10. Der Begriff "Anti-Semitismus" wird sehr oft hergenommen, um gegen Menschen vorzugehen, die etwas über die Banker und Genossen aufgedeckt haben. Ist das auch in Ihrem Fall aufgetreten?

Tja, das ist tatsächlich geschehen. Zwar war das bisher nur ein Einzelfall (die Person hatte offenbar das Buch nicht bis zu Ende gelesen), doch möchte ich unkompetenten Äußerungen vorbeugen. Zuerst möchte ich einmal klarstellen, daß ich ganz bestimmt nichts gegen Semiten habe, ganz im Gegenteil. Auch habe ich auf keiner einzigen Seite meines Buches GEGEN irgendeinen SEMITEN geschrieben. Ich habe überhaupt nicht GEGEN irgend jemanden geschrieben, sondern ÜBER jemanden. Ich habe niemanden angegriffen, sondern ich habe aufgedeckt. Das ist ein himmelhoher Unterschied - also kein ANTI! Aber auch ÜBER einen SEMITEN habe ich nicht geschrieben. Was ist denn Anti-Semitismus überhaupt? Wo kommt er her? Wer sind die Semiten? Warum findet dieses Wort so oft Verwendung? Wer und was gibt dazu Anlaß?

Die wenigsten Personen, die mit dem Begriff "Anti-Semitismus" um sich werfen, haben offenbar jemals ein Geschichtsbuch längere Zeit in der Hand gehabt und die Abstammung der semitischen Stämme wirklich studiert. Denn fälschlicherweise wird heute dieser Begriff im Zusammenhang mit dem modernen Judentum verwendet, was natürlich jedem seriösen Geschichtsforscher aufstoßen muß. Offensichtlich muß ich auch dieses heiße Eisen thematisieren, um ein paar Unklarheiten zu beseitigen.

Daß das Schreiben im Zusammenhang mit Juden in Deutschland gefährlicher ist, als die Atombombe, ist bekannt und einige Leser mögen vielleicht gedacht haben, daß ich ein weiterer Nazi-Schreiberling bin, der die "jüdische Weltverschwörung" offenlegen will. Lieber Leser, so ist es sicherlich nicht. Das Thema des ersten Buches waren die Verstrickungen von Banken - sog. internationalen Banken - und ich habe versucht aufzuzeigen, daß solche internationale Privat- und Großbanken es vorziehen beide Seiten der kriegsführenden Parteien zu finanzieren. Da ich Krieg und Massenmord jedoch kaum befürworten kann, habe ich ebenso versucht aufzudecken, wer denn hier die Personen sind, die die Banken leiten, den Krieg an sich befürworten und habe mir auch erlaubt, die Frage zu stellen, welche Gesinnung (Ethik) diese Leute haben.

Und so kam es auch zu diesem Kapitel. Wer sich mit den privaten Großbanken beschäftigt, kommt nicht umher, sich mit deren Besitzern zu beschäftigen - und die mächtigsten Großbankiers sind das Haus Rothschild! Es handelt sich daher nicht um die "jüdische Weltverschwörung", sondern allerhöchstens um eine Verschwörung von ein paar Bankiersfamilien. Und so wie man die Machenschaften der Mafia in Italien nicht auf das ganze italienische Volk übertragen kann, so kann man das Tun der internationalen Bankiers nicht auf das jüdische Volk übertragen.

Es hat sich inzwischen eingebürgert, daß man Personen, die sich wiederum über das Haus Rothschild äußern, bzw, deren Machenschaften kritisieren, als "Anti-Semiten" deklarieren! Und schon sind wir wieder beim Thema und der erneuten Falschaussage.

Wollen wir also etwas in der Vergangenheit bohren, um an die Wurzeln des Begriffs "Anti-Semitismus" zu kommen, und wollen sehen, ob dieser im Zusammenhang mit den Rothschilds und anderen Bankiers zutreffend ist.

Und als sehr wichtigen Hinweis zur Beurteilung dieses Kapitels möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, daß sämtliche Quellen, die ich zur Beantwortung dieser Frage herangezogen habe, jüdischen Ursprungs sind. Somit ist dieses Kapitel kein Angriff, sondern eine Aneínanderreihung von SELBSTBEKENNTNISSEN.

Der Begriff "Anti-Semitismus" legt sich seit etwa 50 Jahren wie feucht-kalte Hände um einen Hals, sobald man nur das Wort JUDE in den Mund nimmt. Testen Sie dies einmal und sagen Sie nur das Wort "Jude" halblaut in der Öffentlichkeit und Sie werden merken, wie sich sofort eine ganze Reihe Gesichter in Ihre Richtung dreht. Die Menschen sind mit diesem Begriff wirklich hirngewaschen worden, vermeiden es mit allen Kräften, dieses Thema in der Öffentlichkeit anzusprechen. Doch das kommt nicht irgendwoher, sondern von den Juden selbst. Des Griffin behauptet in seinem Buch "Anti-Semitism and the babylonian Connection" (S. 4), sie hätten glatte $ 4.000.000.000 ausgegeben, um durch Organisationen wie die "Anti-Defamation-League of B`nai B`rith" (ADL) und die "American Civil Liberties Union" (ACLU) diesen, nicht im geringsten zutreffenden, noch haltbaren Begriff "Anti-Semitismus" in der Öffentlichkeit einzuführen. "Weder dieses Wort, noch das Wort "Semit" oder "Semitismus" ist in einem Lexikon vor dem Jahre 1875 zu finden." (Des Griffin, "Anti-Semitism and the babylonian connection" S. 4-30)

Es wurde eine ganze Schwemme an Filmen aus dem überwiegend jüdischen Hollywood auf die Welt losgelassen, um ein implantiertes und irreales Bild über das jüdische Volk und dessen Religion auf der Welt zu verbreiten. Was es mit dieser Religion auf sich hat, werden gleich ein paar Zitate von Juden, sowie wörtliche Auszüge aus dem Talmud und dem Schulchan Aruch für sich selbst sprechen lassen.

Einem Großteil der Bevölkerungen der westlichen Nationen wurde durch die illuminierten Massenmedien glauben gemacht, daß sich der Begriff "Semitismus" fast ausschließlich auf Juden bezieht. Doch in Wirklichkeit hat ein heutiger Jude mit einem Semiten soviel zu tun, wie ein Christ mit einem Araber.

Wollen wir zunächst einmal ein paar Begriffe klären, mit denen die Menschen so täglich um sich werfen. Wer sind denn die Semiten? Nach dem sehr konservativen und höchst aussagekräftigen "Oxford Universal Dictionary" (Oxford-Universallexikon) heißt es auf Seite 1838, "daß der Begriff "Semite" zum ersten Mal im Jahre 1875 benutzt wurde und beschreibt eine Person, die der menschlichen Rasse angehört, die fast alle Völker mit einbezieht, die in der Schöpfungsgeschichte 10 (A.T.) als die Nachkommen des "Sem", dem Sohn des Noah, abstammen und eine semitische Sprache als Muttersprache sprechen - daher die Akkader, Phönizier, Hebräer, Aramäer, Araber, Assyrer..." (Oxford Universal Dictionary, 1944, p.1838)

In Langer`s Lexikon der Weltgeschichte heißt es auf Seite 25, daß "es immer bedacht werden sollte, daß sich der Begriff "Semit" nicht auf eine Rasse, sondern eine Gruppe von Völkern bezieht, deren Muttersprache semitisch ist." (Langer`s Encyclopedia of World History, 1962, p. 25 - Beide Zitate findet man auch in Des Griffin`s Buch, "Anti-Semitism and the babylonian connection" S. 10-11)

Nun, der Laie wird wohl sagen: "Da haben wir's doch, die Hebräer sind Semiten". Richtig. Die Hebräer sind Semiten, doch stellt sich die Frage, was die modernen Juden mit den Hebräern gemeinsam haben. Wollen wir uns einmal die Geschichte betrachten.

Wer sind denn die Hebräer?

Eine Quelle des Templerordens "Societas Templi Marcioni" erzählt uns folgende Geschichte: "Die Hebräer haben ihren Ursprung nicht, wie oft und falsch angenommen oder behauptet, in Chaldäa. Im Gegenteil, sie waren als Fremdlinge nach Chaldäa gekommen und dort von den Chaldäern auch als solche behandelt und vertrieben worden.

Das Ursprungsland der Hebräer wird im 1. Buch Moses 10, 30 als die Gegend von Messa bis Saphar, den Berg gen Ausgang (was der "Ost-Berg" von Ebal bedeutet), somit den Raum Punt-Usal-Schaba (Saba), ganz an dem südlichsten Punkt der Halbinsel von Arabien, beschrieben.

Im Alten Testament wird, wie soeben gelesen, Sem als der Sohn von Noah genannt, was jedoch falsch ist. Dies war dadurch entstanden, daß sich Nehemia und Esra die Dichtungen und Sagen des alten Babilus hernahmen und zuerst abschrieben und dann erst nach ihren Belangen zurechtfälschten. (Wie sie es auch mit der Geschichte König Sargon I. taten, den sie für die Geschichte des Moses nahmen, der jedoch in Wahrheit eine völlig separate Geschichte hatte. Zudem lebte Moses ca. 2300 Jahre nach Sargon I.)

Tatsächlich kommen die Hebräer von der geografischen Stelle, an die sie das A.T. im 1. Buch Moses 10, 30 auch hinverweist, nämlich an der schmalsten Stelle des Roten Meeres, ganz im Süden, zu Füßen des Ebal-Gebirges. Dort entstand ein neuer Stamm aus verschiedenen Völkerschaften. Der Häuptling dieses neuen Stammes war ein aus dem Stamme der Schäbäer Ausgestossener, dessen Name Abil Habr war. Nach diesem Abil Habr nannte sich der neue Stamm bald die "Habriten", woraus später die "Hebräer" wurde. Ausgestossene anderer Stämme schlossen sich bald diesem neuen Stamm des Abil Habr an, wie auch viele entsprungene Sklaven und Sklavinnen. So entstand daraus ein eigenes neues Volk.

Abil Habr erbaute am Strand eine Festung und eroberte schon bald die gegenüberliegende Insel Bara (Perim), welche zum Großreich Ägypten gehörte. Dort verbündete sich Abil Habr mit den im Äthiopischen lebenden Stämmen der Amcharer und der Chabbilas. Zusammen mit diesen zog Abil Habr in das Mohrenland bis an den See Ugan Ugan (das heutige Uganda) und eroberte es vollständig. Hier schuf er nun ein Reich und hier war es, wo das eigentliche Volk des neuen Stammes zum Volke der Hebräer wurde. Die Mitte dieses Landes wird seither nach Abil Habr, "Habr" genannt.

Weil Abil Habr die Vielweiberei zum Gesetz machte, da gleichzeitig mehrere Frauen gehalten wurden, ergab sich ein wirklich neues Volk aus all diesen vielerlei Menschentypen, die ihm untertan waren.

Als Abil Habr gerade im mittleren Alter stand, fiel ihn eine böse Geschlechtskrankheit an. Zu dieser Zeit gab es einen als Zauberer bekannten Mann vom Stamme der Geniter aus dem Sina-Lande (Sinai). Diesen, der, wie es hieß, Wunder durch Blutopfer an einen wilden Gott wirkte, ließ Abil Habr zu sich rufen. Jener Priester brachte den Ritus der Beschneidung und den Blut- und Rachegott Jaho/Jahwe/El Schaddai zu den Hebräern. Abraham, dem direkten Nachkommen Abil Habrs erschien später dieser Jahwe (unser Außerirdischer) mit den Worten "Ani ha El Schaddai" = Ich bin der El Schaddai" und forderte viele Blutopfer und Kriege und schloß den Vertrag mit den Hebräern (Hebräischer Blutbund). Abil Habr aber baute sein Herrschaftsgebiet aus und bereitete einen Krieg gegen das Land Habasch vor, dessen König jedoch mit dem Pharao verwandt war und daher die Ägypter um Hilfe rief. Der Pharao, welcher zu jener Zeit Sesostris I. war, schickte eine Flotte und ein Heer und bereitete den Hebräern eine vernichtende Niederlage. Die Krieger des Pharao nahmen auch die Festung Har Habr (Harar) ein und besiegten den Feind vollkommen." (R.S.A. II - "Aus jüdischem Geheimwissen" - "Von den Hebräern, ihr Ursprung und von ihrer frühern Geschichte", S. 1281-1282 - Siehe auch "Zeitenschrift Nr. 10", Neugass 21, CH-9442 Berneck).

Soweit die Geschichte Abil Habrs.

Und wie steht es mit dem modernen Judentum?

Des Griffin schreibt darüber in seinem Buch "Anti-Semitism and the babylonian Connection" auf S. 11: "Es ist eine historisch belegte Tatsache, daß etwa 90% des modernen Judentums NICHT semitischer Abstammung sind. Sie sind türkischer Abstammung."

Wie kann das sein?

Arthur Koestler berichtet uns, "Die Juden Europas und Amerikas gehören zwei Hauptgruppen an: Sephardim und Ashkenazim. Die Sephardim sind die Nachkommen jener Juden, die seit antiken Zeiten in Spanien (hebräisch=Sepharad) gelebt haben, bis sie am Ende des 15. Jahrhunderts ausgetrieben wurden..." (Der dreizehnte Stamm, S. 210).

Und Jack Bernstein: "Es gibt zwei verschiedene Gruppen von Juden auf der Welt, und sie kommen von zwei verschiedenen Gegenden der Welt: Die sephardischen Juden vom Mittleren Osten und Nordafrika, während die aschkenasischen Juden aus Osteuropa kommen. Die sephardische ist die älteste Gruppe, und sie ist es, wenn überhaupt eine, die die in der Bibel beschriebenen Juden sind, weil sie in dem Gebiet wohnten, das in der Bibel beschrieben wird. Sie sind blutsverwandt mit den Arabern - der einzige Unterschied zwischen ihnen ist die Religion." (Jack Bernstein in seinem Buch "Das Leben eines amerikanischen Juden im rassistischen, marxistischen Israel, S. 23)

Die Abneigung der seit uralten Zeiten zwischen der arabischen Bevölkerung lebenden "Hebräer" (Sephardim) in Palästina, gegen die aus aller Welt einströmenden "Ostjuden" (Ashkenazim), hat etliche jüdische Forscher auf den Plan gerufen, der wahren Herkunft der Einwanderer auf den Grund zu gehen. So glauben unter anderem die jüdischen Geschichtsforscher Arthur Koestler, H. Graetz und Jack Bernstein herausgefunden zu haben, daß die heute über die ganze Welt verstreuten, vornehmlich aus dem europäischen Osten und aus Rußland stammenden "Ostjuden" gar keine Israeliten sein sollen, sondern Khasaren (Ashkenazim).

Jack Bernstein weiter: "Die aschkenasischen Juden, die gegenwärtig 90 % der Juden auf der Welt umfassen, hatten einen ziemlich seltsamen Ursprung. Den Geschichtsbüchern zufolge, darunter viele jüdische, traten die aschkenasischen Juden vor etwa 1200 Jahren in Erscheinung." (siehe oben, S. 23)

Wer sind nun die Ashkenazim (Khasaren) und woher kommen sie?

Ein Auszug aus dem jüdischen Lexikon (The Jewish Encyclopedia) wird uns hier einen kurzen Überblick über deren Geschichte geben: "Die Khasaren sind ein Volk türkischer Abstammung, deren Leben und Geschichte mit dem Entstehen der jüdischen Geschichte in Rußland verflochten ist. Aus der Türkei kommend waren die Khasaren eine Gruppe von Steppennomaden, deren Leben aus Plünderungen und Rachefeldzügen bestand. In der zweiten Hälfte des 6. Jahrhunderts zogen die Khasaren in Richtung Westen und ließen sich im gesamten Süden Rußlands nieder, lange vor dem Entstehen der russischen Monarchie der Waräger (855 n. Chr.). Zu diesem Zeitpunkt stand das khasarische Königreich auf dem Höhepunkt seiner Geschichte und befand sich ständig im Krieg. Es gab eigentlich keinen Zeitpunkt seit dem Entstehen der Khasaren, an dem sie NICHT im Krieg standen. Das Reich der Khasaren beherrschte weite Gebiete vom schwarzen bis zum kaspischen Meer und vom Kaukasus bis zur Wolga.

Ende des 8. Jahrhunderts traten der Chagan, der König der Khasaren, seine Herren und ein großer Teil seines Volkes der jüdischen Religion bei. Der Grund dafür war eine prikäre Lage zwischen dem oströmischen Reich und den siegreichen Anhängern Mohammeds. Beide verlangten von den Khasaren, ihrer Religion (Christen oder Islam) beizutreten, doch die Khasaren wählten, beides ablehnend, den Judaismus. In den folgenden zwei Jahrhunderten trat nicht nur ein großer Teil des khasarischen Volkes der jüdischen Religion bei, sondern bis Mitte des 9. Jahrhunderts hatten sogar alle Khasaren die jüdische Religion angenommen.

Es war ein Thronfolger von Bulan, namens Obadiah, der das Königreich auffrischte und die jüdische Religion verstärkte. Er lud jüdische Gelehrte dazu ein, sich in seinem Königreich niederzulassen und gründete Synagogen und Schulen. Das Volk wurde in die Bibel, in die Mischna und in den Talmud eingeführt und die Khasaren verwendeten die hebräische Schrift. In der Sprache behielt jedoch die Muttersprache der Khasaren die Oberhand.

Obadiah gab seinen Thron an seinen Sohn Hezekiah weiter, dieser seinen wiederum an seinen Sohn Manasseh, und Manasseh an Hanukkah, einen weiteren Sohn von Obadiah. Hannukah übergab seinen Thron an seinen Sohn Isaak, Isaak an seinen Sohn Moses (oder Manasseh II.), der wiederum an seinen Sohn Nisi und Nisi an seinen Sohn Aaron II.. König Joseph selbst war der Sohn von Aaron und bestieg den Thron nach dem Thronfolgerecht der Khasaren.

Die russischen Waräger etablierten sich in Kiew, bis zur letzten Schlacht gegen die Khasaren. Nach einer harten Schlacht besiegten die Russen die Khasaren und vier Jahre später eroberten die Russen das komplette khasarische Reich Östlich des Azov.

Viele Mitglieder der khasarischen Königsfamilie sind nach Spanien ausgewandert, einige gingen nach Ungarn, doch der Großteil des Volkes blieb in seinem Reich." (Jewish Encyclopedia, Volume IV, article on Chazars, Seite1-5).

Arthur Koestler erklärt dann weiter, daß die zerschlagenen Khasaren später in Richtung Westen gewandert und dort die Basis des heute bekannten sog. "Ostjudentums" gebildet haben sollen.

Der wohl maßgebendste Historiker auf dem Gebiet der selbsternannten Juden von Osteuropa ist Professor H. Graetz, Autor des Buches: "History of the Jews". Auf Seite 44 erklärt er, daß "die Khasaren eine Art fanatische Religion exerzierten, eine Mischung aus Sinnlichkeit und Unzucht. Nach Obadiah kam eine ganze Reihe khasarischer Könige (Chagans), und nach dem fundamendalen Recht des Reiches konnten nur jüdische Könige den Thron besteigen. Und für eine geraume Zeit hatten die Herrscher anderer Nationen kein Wissen über die Bekehrung des mächtigen Königreiches zum Judaismus und als sie die ersten Gerüchte darüber erfuhren, waren diese der Meinung, daß das Khasarenreich von dem Überrest der ehemaligen zehn Stämme bevölkert worden war."

Arthur Koestler erklärt, "... daß die große Mehrheit der überlebenden Juden aus Osteuropa stammt und daher wohl khasarischen Urpsrungs ist. Ist dem aber so, so kann das bedeuten, daß ihre Ahnen nicht vom Jordan, sondern von der Wolga kamen, nicht aus Kanaan, sondern aus dem Kaukasus, ... , daß sie genetisch viel enger mit Hunnen, Uiguren und Magyaren verwandt sind, als mit dem Samen Abrahams, Isaaks und Jakobs. Sollte sich dies als richtig erweisen, dann würde wohl auch der Ausdruck "Anti-Semitismus" bar jeder Bedeutung werden, denn er ist dann aus einem Mißverständnis erwachsen, das sowohl die Mörder, als auch die Opfer teilten. Die Geschichte des Khasarenreiches, wie sie nun langsam aus der Vergangenheit emportaucht, beginnt wie ein grausamer Treppenwitz der Weltgeschichte auszusehen". (Arthur Kostler, "Der dreizehnte Stamm", S.16)

Einer der radikalsten Vorkämpfer der Hypothese von einem khasarischen Ursprung der Juden ist der jüdische Professor für Mittelalterliche Jüdische Geschichte an der Universität in Tel Aviv, A.N. Poliak. Sein Buch "Khasaria" (in hebräisch) wurde 1944 in Tel Aviv publiziert, eine zweite Ausgabe im Jahre 1951. In seiner Einleitung schreibt er, die Tatsachen erforderten "... eine neue Einstellung sowohl zum Problem des Verhältnisses zwischen den khasarischen Juden und den anderen jüdischen Gemeinschaften, wie zu der Frage, wie weit wir gehen können, diese (khasarischen) Juden als den Kern des großen jüdischen Siedlungsgebietes in Osteuropa zu betrachten. Die Nachkommen der Siedler - jene, die blieben, wo sie waren, jene, die in die Vereinigten Staaten und in andere Länder emmigrierten, und jene, die nach Israel gingen - stellen heute die große Mehrheit des Weltjudentums dar." (z.n. "Der dreizehnte Stamm," Arthur Koestler, S. 15)

Und Koestler weiter: "In den sechziger Jahren dieses Jahrhunderts wurde die Zahl der Sephardim auf etwa 500.000 geschätzt ... Die Aschkenasim zählten im selben Zeitraum etwa 11 Millionen". (Der dreizehnte Stamm, S. 210)

Jack Bernstein drückt sich etwas direkter aus: "Die Chasaren wurden während des 13. Jahrhunderts zuweilen von ihrem Land vertrieben, und sie wanderten westwärts aus, wobei sich die meisten von ihnen in Polen und Rußland ansiedelten. Diese Chasaren sind nun bekannt als aschkenasische Juden. Weil diese chasarischen (aschkenasischen) Juden lediglich das Judentum wählten, sind sie keine wirklichen Juden - zum mindesten keine blutsmäßige Juden" (Das Leben eines amerikanischen Juden..., S. 24)

Unter diesem Gesichtspunkt sollte man sich nochmals überlegen, auf wen sich der Begriff "Anti-Semitismus" nun wirklich bezieht. Bekannte jüdische Autoren, die über das Tun dieser Elemente im modernen Judentum geschrieben haben sind u.a. Arthur Koestler, Haviv Schieber, Alfred Lilienthal, Samuel Roth, Benjamin Freedman, Jack Bernstein, uva.

In meinem Buch "Geheimgesellschaften I" habe ich in keinem Falle über irgendeinen Semiten geschrieben, weder über Araber, Aramäer, Akkader oder Hebräer. Ich schrieb über Personen wie die Rothschilds, Jacob Schiff, die Warburgs, Karl Marx, Stalin, Lenin, usw. Alles keine Semiten, sondern Ashkenazim - KHASAREN!

Die heute berühmtesten khasarischen Juden sind die Rothschilds. Deren Name kommt, wie bereits erwähnt, von dem roten Schild, dem Wappen der Khasaren, das auch über dem Laden Mayer Amschel Bauers in der Judenstrasse in Frankfurt hing. Erst jetzt kann eine sicherlich wichtige Frage beantwortet werden, die dem einen oder anderen im ersten Buch aufgekommen sein mag: "Warum haben gerade Juden die bolschewistische Revolution geplant, finanziert und auch durchgeführt? Was wollen die Juden gerade in Rußland?"

Nun, unter den eben genannten Gründen würde verständlich, daß die von der russischen Monarchie vertriebenen Khasaren auf diese Weise IHR Rußland zurückerobert hatten.

Informationshalber an dieser Stelle die khasarisch/jüdischen Originalnamen der Anführer der bolschewistischen Revolution:

Chernoff - Von Gutmann

Trotzki - Bronstein

Martoff - Zederbaum

Kamhoff - Katz

Meshkoff - Goldenberg

Zagorsky - Krochmal

Suchanov - Gimmer

Dan - Gurvitch

Parvus - Helphand

Kradek - Sabelson

Zinovjeff - Apfelbaum

Stekloff - Nachamkes

Larin - Lurye

Ryazanoff - Goldenbach

Bogdanoff - Josse

Goryeff - Goldmann

Zwezdin - Wanstein

Lieber - Goldmann

Ganezky - Fürstenberg

Roshal - Solomon

(Die Absteiger, Des Griffin, S. 100)

Im letzten Buch hatten wir uns bereits die Geschichte der bolschewistischen Revolution und die unübersehbare Rolle der Juden angesehen. Rabbi Stephen Wise sagt sogar: "Manche nennen es Marxismus. Ich nenne es Judaismus" (The American Bulletin, 15. Mai 1935).

"Die Tatsache, daß es einen Bolschewismus gibt, die Tatsache, daß so viele Juden Bolschewisten sind, die Tatsache, daß die Ideale des Bolschewismus mit denen des Judentums übereinstimmen, sind kennzeichnend und von großer Tragweite." (Die Londoner jüdische Zeitschrift "Jewish Chronicle" im Jahr 1919, zit. n. "Wußten Sie schon..." von Johannes Rothkranz, S. 15).

"Im Dezember 1918 waren von 388 Mitgliedern der revolutionären Regierung nur 16 echte Russen; alle anderen waren Juden mit der Ausnahme eines amerikanischen Negers. 265 dieser Juden kommen aus dem unteren Ostviertel New Yorks." (Der Petersburger Superintendent George Simons am 12. Februar 1919 vor einem Komitee des US-Senats, zit. n. Archibald Maule Ramsay: Der namenlose Krieg, S. 16-77 und "Wußten Sie schon.." von Johannes Rothkranz, S. 15).

Oder: "Es ist sicherlich kein Zufall, daß der Marxismus aus dem Judaismus heraus geboren wurde. Und es ist auch kein Zufall, daß es die Juden waren, die den Marxismus überhaupt hervorbrachten" (A Program for the Jews and an Answer to all Anti-Semetism, von Harry Waton, S.148).

"Der Judaismus ist eine Religion; aber der Zionismus ist eine politische Bewegung, die hauptsächlich von osteuropäischen (askenasischen) Juden ausging, die für Jahrhunderte die treibende Kraft hinter dem Kommunismus/Sozialismus gewesen ist. Das Endziel der Zionisten ist eine Weltregierung unter der Kontrolle der Zionisten und der zionistisch ausgerichteten jüdischen internationalen Bankiers" (Der antizionistische Jude Jack Bernstein in seinem Buch "Das Leben eines amerikanischen Juden im rassistischen, marxistischen Israel", Steinkirchen 1985, S. 17f).

Wenn wir davon ausgehen, daß die obengenannten jüdischen Geschichtsforscher, von denen die Zitate stammen, Recht haben, wie auch der Wahrheitsgehalt der "Jüdischen Enzyklopädie" vorauszusetzen ist, hat der Begriff "Anti-Semitismus" nichts mit den im Buch beschriebenen internationalen Privatbankiers zu tun, da sie Ashkenasen sind, und er wäre demnach völlig fehl am Platze. Möchte jemand jedoch seine Abneigung diesen Bankern gegenüber äußern, so wäre der richtige Begriff stattdessen "Judäophob".

Des Griffin schreibt auf S.13: "Und wir erkennen durch diese rein jüdischen Quellen, daß der Großteil des modernen Judentums nicht behaupten kann, Nachfahren der Hebräer zu sein,... "

Und Des Griffin weiter: "Wie wir nun gesehen haben, ist der größte Teil des modernen Judentums nicht-semitischer Abstammung, wohingegen praktisch die ganze arabische Welt semitischer Abstammung ist. Mit der Kraft der logischen Gedanken und unter dem Licht der Tatsache betrachtet, daß viele Araber grausam unter der Hand der khasarischen Juden (internat. Bankiers, A.d.V) gelitten haben, würde es denn dann nicht bedeuten, daß es eigentlich die modernen khasarischen Juden sind, die bösartig und brutal anti-semitisch sind? Denken Sie darüber nach!" (Des Griffin, "Antisemitism,... S. 14)

Ein weiterer jüdischer Autor als Experte auf diesem Gebiet ist Alfred Lilienthal, der in seinem Buch "The Zionist Connection" kein Blatt vor den Mund nimmt und mit unheimlich vielfältigem Dokumentationsmaterial beschreibt, daß "die Etablierung des israelischen Staates 1948 das Endresultat von massiven politischen Intrigen zwischen hauptsächlich khasarischen Juden und deren ruchlosen Kumpanen in England und den USA war." (zit.n. "Antisemitism and the babylonian connection", Des Griffin).

Rabbi Stephen Wise bestätigt diese Aussage Lilienthals in seiner Autobiographie als geschichtliche Tatsache. "Bis zum heutigen Tag sind die Araber belogen und betrogen worden, wo immer es nur ging". (Challenging Years, Seite 186).

Und lesen wir noch etwas Aktuelleres aus der "London Times" vom 28.Februar 1994, in der Rabbi Yaacov Perrin zitiert wird: "Eine Million Araber sind nicht den Dreck unter dem Fingernagel eines Juden wert."

ZIONISMUS:

Doch auch der politische Zionismus ist nicht Frucht hebräischen, bzw. sephardischen Tuns, sondern alleinig khasarisches Werk. Daher kann man jemanden, der den Zionismus bekämpft, nicht als einen "Anti-Semiten" bezeichnen. Allerhöchstens einen "Anti-Zionisten". Doch auch der Begriff "Zion" wird sehr leichtfertig verwendet und ganz selbstverständlich auf Israel bezogen.

Die Juden beziehen den Berg "Zion", den Berg, an dem das Herrschervolk wohnt, auf sich, was jedoch grotesk ist. In der "Neuen Jerusalemer Bibel" Psalm 48 heißt es: "Groß ist der Herr und hoch zu preisen in der Stadt unseres Gottes. Sein heiliger Berg ragt herrlich empor, er ist die Freude der ganzen Welt. Der Berg Zion liegt weit im Norden, er ist die Stadt des großen Königs". Das Wort Zion ist dazu noch falsch übersetzt. Im hebräischen liest man "Sion" und beschreibt den Berg "Sin" (sumerisch), was den Nordberg beschreibt - nach Templerschriften (Societas Templi Marcioni) den Mitternachtsberg - das heutige Deutschland. So sagt es eben auch der Psalm 48: "Der Berg Zion liegt weit im Norden!"

JUDAISMUS:

Wollen wir unsere Aufmerksamkeit nun dem Judaismus widmen und sehen, ob ein Zusammenhang besteht, zwischen der Gesinnung der internatonalen Bankiers und ihrer Religion. Die Frage nach der Bedeutung des Judaismus würden die meisten Leute in Deutschland sicherlich ohne zu zögern mit der Aussage beantworten, daß der Judaismus die Religion der Juden ist - also ihr Glaubenssystem. Der Judaismus, würden Sie sagen, ist die Religion des Alten Testaments (Pentateuch = A.T. in hebräisch) und ist im Wesentlichen auf den Lehren Moses aufgebaut. Diese Antwort würden sicherlich die meisten geben, klingt auch ganz gut - ist jedoch völlig falsch!

Der Judaismus in seiner heutigen, wie auch damaligen Form ist der absolute Gegensatz. Der christliche und der jüdische "Gott" sind absolut konträr, wie Sie selber gleich feststellen werden. Der Judaismus ist nicht die Lehre des Pentateuch, sondern des Talmuds und des Schulchan Aruch (wird gleich erklärt).

Der Talmud:

Über den Judaismus schreibt Arsene Darmesteter: "Judaismus ist Talmudismus! Das Studium des Judaismus ist das des Talmuds, wie auch das Studium des Talmuds das des Judaismus` ist. Sie sind nicht voneinander zu trennen. Der Talmud ist die Zusammenfassung der beiden großen Schriften des Judentums - der Mischna und der Gemara. Charakteristisch für den Talmud ist seine prägnante Kürze und seine scharfe Dialektik, die in den Diskussionen der Lehrhäuser wurzeln. Der Talmud ist gewissermaßen der vollkommenste Ausdruck einer religiösen Bewegung und spiegelt in seiner in Coden aufgelisteten Beschreibungen und minutiösen Zeremonien die Perfektion eines kompletten Werkes einer religiösen Idee dar. Das tägliche Studium des Talmuds, was mit dem Alter von zehn Jahren beginnt und erst mit dem physischen Tod endet, ist eine notwendige Gymnastik für den Verstand der strengen Juden" ("Talmud" von Arsene Darmesteter, ins Englische übersetzt von Henrietta Szold und auch veröffentlicht in "Facts are facts" von Benjamin Freedman, S. 63 und 64).

Freedman erklärt weiter: "Der Talmud exerziert virtuell totalitäre Diktatur über das Leben der sogenannten Juden, unbeachtet dessen, ob sie sich darüber bewußt sind oder nicht. Die spirituellen Führer sehen sich auch nicht dazu veranlasst, die sogenannten Juden über die Kontrolle, die sie über diese ausüben, aufzuklären. Sie weiten ihre Autorität weit über den legitimen Beschränkungen der spirittuellen Angelegenheiten aus. Deren Autorität hat über den Bereich der Religion hinaus keine Limits." ("Facts are Facts", S.26).

"Der Talmud besteht aus 63 Büchern gesetzlicher, ethischer und geschichtlicher Schriften der alten Rabbiner. Er wurde fünf Jahrhunderte nach der Geburt Jesu herausgegeben. Er ist ein Kompendium des Gesetzes und der Überlieferung. Er ist der Gesetzeskodex, der die Grundlage des jüdischen Religionsgesetzes bildet, und wird als Textbuch bei der Ausbildung von Rabbinern verwendet." (Der Rabbiner Morris N. Kertzer im amerikanischen Magazin LOOK vom 17. Juni 1952, zit. n. "The Seraph" vom Mai 1990, S. 10).

"In der Lektüre des Talmuds, die seit Jahrhunderten drei mal wöchentlich betrieben wird, liegt das Geheimnis der jüdischen Intelligenz." (Augusto d´Esagun in "La Revue juive de Genève, Mai 1936, S. 370)

Wollen wir uns doch einmal ein paar Auszüge aus dem Talmud betrachten, um verstehen zu können, was man da täglich so liest und worin die Rabbiner "trainiert" werden:

Der Talmud zum Menschsein und die Auserwähltheit der Juden:

"Das Land Israel wurde zuerst erschaffen und nachher erst die übrige Welt. Das Land Israel wird mit Regenwasser bewässert, die übrige Welt mit dem Rest" (Taanith 10a)

"Der Zweck der Erschaffung der Welt lag nur bei den Juden. Obwohl da alles klar ist, so muß man dieses Wort betrachten und mit dem Gaumen schmecken." (Zerror Hammor, Krakau 1595 Fol.145 Kol.4)

"Wie die Welt nicht ohne Winde bestehen kann, so kann sie auch nicht ohne Juden bestehen" (Taanith 3b, Aboda zara 10b)

"Jeder einzelne (Jude) muß sich sagen: Meinetwegen wurde die Welt erschaffen" (Synhedrin37 a)

"Nur die Juden sind Menschen, die Nichtjuden sind keine Menschen, sondern Tiere" (Goyim = Menschenrinder, Einzahl "Goy" Anmerk. d.Verf.) (Kerethoth 6b Seite 78, Jabmuth 61a)

"Ihr Israeliter werdet Menschen genannt, wogegen die Völker der Welt nicht den Namen "Menschen" verdienen, sondern den von Tieren"

(Talmud von Babylon, Schrift Baba Mecia, Blatt 114, Spalte 2)

"Die Kinder und Nachkommen von einem Fremden sind wie die Zucht von Tieren" (Talmud von Babylon, Schrift Jabmuth, Blatt 94, Spalte 2)

"Die Nichtjuden wurden geschaffen, damit sie den Juden als Sklaven dienen" (Midrasch Talpioth 225)

"Die Nichtjuden sind noch mehr zu meiden als kranke Schweine"

(Orach Chaiim 57, 6a)

"Geschlechtsverkehr mit Nichtjuden ist wie Geschlechtsverkehr mit Tieren" (Kethuboth 3b)

"Die Geburtsrate der Nichtjuden muß massiv herabgedrückt werden" (Zohar II, 4b)

"So wie man in Verlust geratene Kühe und Esel ersetzt, so soll man gestorbene Nichtjuden ersetzen" (Iore Dea 337,1)

"Einem Israeli eine Ohrfeige zu geben ist so, als würde man Gott ohrfeigen" (Synhedrin 58b)

"Jeder, der eine jüdische Seele am Leben erhält, ist so wie derjenige, der die ganze Welt erhält" (Synhedrin 37a)

"Jeder, der eine jüdische Seele vernichtet, ist so wie derjenige, der die ganze Welt vernichtet" (Synhedrin 37a)

"Bedeutend ist die Beschneidung. Wenn sie nicht wäre, könnte die Welt nicht bestehen" (Sabbath I / 37b)

"Alle Juden sind geborene Königskinder"

(an zwei Talmudstellen gleichlautend II / 1 / 67a, II / 1 / 128a)

"Auf die Juden ist Gott (Jahwe) überhaupt nie zornig, sondern nur auf die Nichtjuden" (Talmud IV / 8 / 4a)

"Die Juden sind nach dem Talmud vor Gott (Jahwe) angenehmer als die Engel" (Talmud V / 3 / 91b)

"Gott (Jahwe) läßt seine Majestät nur unter den ihm zugehörigen Juden wohnen" (Talmud I / 1 / 7a)

"Der Mensch (Jude) muß an jedem Tage drei Segenssprüche sagen, nämlich, daß Jahwe ihn nicht zu einem Goy, nicht zu einem Weibe und nicht zu einem Unwissenden gemacht hat" (Talmud V / 2 / 43b + 44a)

"Ihr habt mich (Jahwe) zum einzigen Herrscher der Welt gemacht, daher werde ich euch (Juda) zum einzigen Herrscher in der Welt machen."

(Talmud II/12/3ab)

"Wo immer sich die Juden niederlassen mögen, müssen sie dort die Herren werden, und solange sie nicht die unumschränkte Herrschaft besitzen, müssen sie sich als Verbannte und Gefangene fühlen, auch wenn sie einige Völker schon beherrschen; solange sie nicht alle beherrschen, müssen sie unaufhörlich rufen: Welche Qual, welche Schande!" (Talmud von Babylon, Synhedrin 104a, Spalte 1)

"Ich (Jahwe) mache dich (das Judentum) zum Stammvater unter den Völkern, ich mache dich zum Auserwählten unter den Völkern, ich mache dich zum König über die Völker, ich mache dich zum Geliebten unter den Völkern, ich mache dich zum Besten unter den Völkern, ich mache dich zum Vertrauten unter den Völkern" (Sabbath 105a)

"Wenn sich ein Nichtjude mit der Tora befasst, so verdient er den Tod."

(Talmud, Synhedrin 59a)

Der Talmud über Frauen:

"Was ist eine Prostituierte? Irgendeine Frau, die keine Jüdin ist"

(Eben-Ha-Eser, 6 und 8)

"Einem Nichtjuden gegenüber begeht der Jude keinen Ehebruch...Strafbar für den Juden ist nur der Ehebruch an des Nächsten, das heißt des Juden Weib. Das Weib des Nichtjuden ist ausgenommen" (Talmud IV / 4 / 52b)

"Ein Eheweib gibt es für den Goyim (Nichtjuden) nicht, sie sind nicht wirklich ihre Weiber" (Talmud IV / 4 / 81 + 82ab)

Der Talmud über jüdische Geldgeschäfte:

"Wer klug sein will, beschäftige sich mit Geldprozeßangelegenheiten, denn es gibt keine größeren Eckpfeiler in der Thora, denn sie sind wie eine sprudelnde Quelle" (Talmud IV / 3 / 173b)

"Juden müssen immer versuchen, Nichtjuden zu betrügen"

(Zohar I, 168a)

"Treibe Handel mit Nichtjuden, wenn sie Geld bezahlen sollen"

(Abhodah Zarah 2a T)

"Nichtjüdisches Eigentum gehört dem Juden, der es als erstes beansprucht" (BabbaBathra 54b)

"Wenn zwei Juden einen Nichtjuden betrogen haben, müssen sie den Gewinn teilen" (Choschen Ham 183,7)

"Jeder Jude darf mit Lügen und Meineiden einen Nichtjuden ins Verderben stürzen" (Babha Kama 113a)

"Die Güter der Goyim sind der herrenlosen Wüste gleich, und jeder, der sich ihrer bemächtigt, hat sie erworben" (Talmud IV / 3 / 54b)

"Es ist dem Juden gestattet, den Irrtum eines Nichtjuden auszubeuten und ihn zu betrügen (Talmud IV / 1 / 113b)

 

"Von dem Nichtjuden darf man Wucher nehmen"

(Talmud IV / 2 / 70b)

Über den Messias:

"Sobald der Messias kommt, sind alle Sklaven der Juden"

(Erubin 43b)

"Der Messias wird den Juden die Herrschaft über die ganze Welt geben. Und ihr werden alle Völker unterworfen werden. (Talmud von Babylon, Schahhschrift, Seite 120, Spalte 1)

"Der Messias wird den Juden das königliche Zepter über die Welt geben, und alle Völker werden ihnen dienen und alle Nationen der Welt werden ihnen untertan sein." (Talmud von Babylon, Synhedrin, Blatt 88b, Spalte 2 und Blatt 89 und 99a, Spalte 1)

Dann behauptet die Pesachimschrift des Talmuds, daß in den Zeiten des Messias:".....die Juden dann unendlich reich sein werden und alle Reichtümer der Völker ihnen in die Hände fallen werden".

(Talmud von Babylon, Pesachimschrift, Blatt 118b)

 

Den Talmud ergänzende Kommentare:

Jalqut Simeoni sagt in seiner Auslegung des Talmuds, daß in den Zeiten des Messias:"Jeder Jude wird zweitausendachthundert Diener haben". (Jalqut Simeoni, Blatt 56 und Bachai, Blatt 168).

Und Abarbanel, einer der besten jüdischen Kenner von Bibel und Talmud versichert:"Den Zeiten des Messias wird ein großer Krieg vorausgehen, in dem zwei Drittel der Menschheit umkommen wird". (Abarbanel, Masmia Jesua, Blatt 49 a)

(Quelle: Einen Teil der Zitate habe ich direkt aus einer (meiner eigenen) schon zensierten Fassung des Talmud zitiert. Darunter befinden sich auch die härtesten Zitate über den Vergleich Jude=Mensch und Nichtjude=Tier. Auch sind die Zitate nicht aus dem Zusammenhang gerissen, oder, wie so oft behauptet wird, aus einer Übersetzung aus der Zeit des Dritten Reichs. Die mir vorliegende 12-bändige Ausgabe ist "Der babylonische Talmud", übertragen von Lazarus Goldschmidt, erschienen 1980 bei "Jüdischer Verlag im Athenäum Verlag"; die gleichen Zitate, sowie die restlichen wurden in folgenden Büchern veröffentlicht: "Jüdische Bekenntnisse", von Dr. H. Jonak von Freyenwald zusammengetragen, Faksimile-Verlag, Bremen, 1992; "Verdammter Antisemitismus" von Harold Cecil Robinson, März 1995, Verlag Neue Visionen GmbH, CH-8116 Würenlos, S. 69-78; "Jüdische Selbstzeugnisse", Dr. Johann Pohl, Buchdienst Witte; "Eidgenoss" Nr. 10-12/83, Verlag Eidgenoss, CH-8401 Winterthur; "Wußten Sie schon" von Johannes Rothkranz, 1991, Pro Fide Catholica, Postfach 22 D-8968 Durach, S.4 und in der Templerschrift: "Nachhilfestunde in Bibelkunde - Unheil und die Unheiligen" - nur für Mitglieder herausgegeben)

Und daß sich die Talmudisten voll und ganz bewußt darüber sind, was in ihrem "heiligen" Buch geschrieben steht, beweist die Tatsache, daß es unerwünscht ist, den Talmud wortwörtlich in Goy-Sprachen zu übersetzen, bzw. die in anderen Sprachen erschienen Übersetzungen zensiert worden sind.

"Es ist verboten, einem Nichtjuden die Geheimnisse des Gesetzes zu offenbaren, und wer diese einem Nichtjuden entdeckt, der tut so viel, als wenn er die ganze Welt zerstört hätte." (Jalkut chadasch 171,2)

Heinrich Pestalozzi (1746-1827) hatte über den Talmud geschrieben und wie Sie selber feststellen werden, hat er offenbar dasselbe gelesen, wie wir gerade eben: "Selber die ungöttliche Kunst und das alle reinen Fundamente der Wahrheit, Weisheit und Frömmigkeit misskennende Spielwerk des Talmuds ist mitten in seinem Unsinn ein äußerst merkwürdiges Denkmal der hohen gesetzgeberischen Kunst, durch welche das jüdische Volk zu einer, wenn auch noch so einseitigen und irregelenkten Ausbildung seiner Geisteskräfte hingeführt worden ist, die auch jetzt noch, beim sittlichen und religiösen Verderben dieses Volkes, dem letzten Betteljuden in den Erwerbsmitteln von Eigentum ein Übergewicht gibt, zu welchem der arme und eigentumslose Mann, der nicht Jude ist, in keinem Reiche der Welt noch gelangt ist." (Pestalozzis sämtl. Werke, Seyffarth-Ausgabe 1902, Band XII, S. 165).

Daß der Talmud, wie so oft von Juden erklärt, nur religiöse und historische Bedeutung habe, widerlegen hier ein paar Worte jüdischer Rabbiner und anderer hochgestellter Juden:

"Der Talmud ist die maßgebende Gesetzesquelle der Juden und besitzt noch volle Gültigkeit". (Rabbiner Dr. Selig Gronemann in einem Prozeß vor dem Landgericht Hannover, 23.11.1894, laut Theodor Fritsch in "Der falsche Gott", Leipzig, S. 91)

"Die Bibel und der Talmud sind die Wurzel für die geistige Entwicklung des Judentums. Der Talmud ist für den Juden der Führer für sein tägliches Leben. Der Talmud enthält deswegen eine starke Kraft zur Erhaltung des Volkes Israel. Der Talmud ist wesentlich für die Existenz des Judentums." (B`nai B`rith Messenger, Los Angeles, 3.5.1940)

Der Schulchan Aruch:

Neben dem Talmud findet sich ein weiteres "religiös-geschichtliches Grundgesetz" - der "Schulchan Aruch": Harold Cecil Robinson schreibt auf S. 69: "Im Jahre 1555 verfaßte Josef Karo eine Art Auszug aus dem Talmud, und zwar die Systematisierung des jüdischen Religions-Gesetzes. Er nannte es "Schulchan Aruch". ("Verdammter Antisemitismus", siehe oben - "Schulchan Aruch", J. Karo, Florenz um 1555, Victor Goldschmidt Verlag, Postfach, CH-4000 Basel 3).

Harold Cecil Robinson zitiert auf S. 69-70 seines Werkes "Verdammter Antisemitismus" folgende sechs Lehrsätze aus dem Schulchan Aruch, und zwar aus dem Buch Choschen ha-Mischpat, über jüdisches Wirtschaftsrecht und das Verhalten zum Staat:

"Der Irrtum eines Goy (hier steht gleichbedeutend "Akum", Anmerk. d. Verf.), also etwa ihn zu betrügen oder ihm nicht zu bezahlen, was man ihm schuldet, ist erlaubt, sofern er es nicht merkt, damit der Name geheiligt sei."

"Wenn Ruben einem Goy etwas verkauft, und Simon kommt und sagt dem Goy, daß es nicht soviel wert ist, dann muß Simon dem Ruben den Schaden zahlen."

"Wenn jemand ein Geschäft mit einem Goy macht, und ein anderer Jude kam und half den Goy zu betrügen im Maß, im Gewicht oder in der Zahl, dann müßen sich beide (Juden) den Gewinn teilen, mag er nun gegen Bezahlung (Provision) oder umsonst geholfen haben."

"Staatsgesetze nennen wir, wovon der König und seine Untertanen Nutzen haben. Aber nach den Gesetzen der Goyim soll man nicht richten, weil sonst alle Gesetze der Juden überflüssig wären."

"Wer einen Juden wegen eines Verbrechens anzeigen will, den darf der Jude umbringen. Es ist erlaubt zu töten den Verräter, auch bevor er denunziert hat. Wenn einer nur sagt, er werde den und den anzeigen, so daß er an seinem Körper oder an seinem Gelde Schaden leidet, so ist er dem Tode verfallen. Man warne ihn und sage: Denunziere nicht! Trotzt er aber und sagt: Ich werde doch anzeigen, so ist es ein Gebot, ihn totzuschlagen. Jeder, der ihn totschlägt, hat ein Verdienst." (Quelle: "Schulchan Aruch", J. Karo, Florenz um 1555, Victor Goldschmidt Verlag, Postfach, CH-4000 Basel 3, zit.n. "Verdammter Antisemitismus", Harold Cecil Robinson, S.69-70, siehe oben).

Der evangelische Pfarrer Wolfgang Borowsky schreibt in seinem Buch: "Kommt Luzifer an die Macht?": "Es ist für uns Christen unvorstellbar, daß in unseren religiösen Schriften zum Lügen, Betrügen und Morden Andersgläubiger aufgefordert würde. Mit Recht könnte man uns dann eine "verbrecherische" Religion zur Last legen. Nun geschieht es aber, daß das Abgründige und die Christus- und Christenfeindschaft des jüdischen Glaubens vertuscht werden. Und wehe dem, der es wagt, diese Dinge aufzudecken! Da geschieht es etwa nach dem Motto, daß nicht der Mörder, sondern der Ermordete schuldig sei:" (Wolfgang Borowsky, "Kommt Luzifer an die Macht?", Aglasterhausen 1985, S. 83).

Und auch im Pentateuch (dem hebräische A.T.) steht Ähnliches:

Im A.T. finden wir im 5. Buch Mose (23/32) folgendes: "Von einem Ausländer darfst Du Zinsen (im Luthertext: Wucher) nehmen, aber nicht von Deinem Bruder (Juden), auf daß Dich Jahwe...segne in allem..."

Oder im 5. Buch Mose (7/6) heißt es: "Dich hat der Herr, dein Gott, auserwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind."

Und im 5. Buch Mose (15/6) lesen wir: "Denn der Herr, dein Gott, wird dich segnen, wie er dir zugesagt hat. Dann wirst du vielen Völkern leihen, doch du wirst von niemand borgen; du wirst über viele Völker herrschen, doch über dich wird niemand herrschen."

Jüdische Selbsbekenntnisse:

Um der Behauptung vorzubeugen, ich hätte diese Texte des Talmuds und des Schulchan Aruch aus dem Zusammenhang gerissen (was übrigens tagtäglich mit Bibelzitaten getan wird), vor allem nur die "negativen" und diese Aussagen würden ansonsten einen anderen Ausdruck finden, lesen wir nachfolgend ein paar Zitate aktuelleren Ursprungs, von bekannten und angesehenen jüdischen Mitbürgern, die auch nicht "ohne" sind:

"Hätten die heutigen jungen Theologen Muße, den bei weitem größten Teil des Talmuds und des Schulchan Aruch zu studieren, so könnten sie unmöglich wünschen, daß die fraglichen Werke übersetzt werden, und noch weniger im Ernste hoffen, daß dann diese Literatur bei Juden und Nichtjuden an Ansehen und Achtung gewinnen würde. Wohl findet sich in den 12 voluminösen Folianten des Talmud auch Schönes, Löbliches, Schätzbares; aber mehr als zehn Zwölftel enthalten ja Antiquiertes, Verlebtes, das nur noch für diejenigen nicht ganz unbrauchbar geworden, die an eine einstige Rückkehr nach Palästina, an den Wiederaufbau des Tempels in Jerusalem glauben, wo die Priester einen "herrlichen" Gottesdienst wieder herstellen, die Tiere schlachten, sie abhäuten, ausweiden, das Blut und Fett auf dem Altar in Rauch aufsteigen lassen werden... Wie unfaßlich, wie unbegreiflich, den Talmud als einen unfehlbaren Kodex anzuerkennen und preisen zu wollen" (Rabbiner Dr. U. Wiener in "Die jüdischen Speisegesetze", Breslau 1895, S. 10f)

"Wenn man den Talmud mit einem Garten verglichen hat, in dem neben vielem Unkraut auch manche Blumen wachsen, so sind es diese Blumen nicht wert, sich durch das häßliche wuchernde Unkraut durchzuschlagen; die Perlen und Edelsteine, die man in dem Boden dieses wüsten Werkes entdeckt haben will, erweisen sich doch schließlich nur zu häufig als gefärbtes Glas. Übrigens kommt es nicht darauf an, ob und wieviel Schönes sich in dem Talmud...verirrt habe, sondern auf die Grundtendenz des Ganzen, das als Ganzes, als lebens- und Rechtskodex des Judentums in seiner Ungeheuerlichkeit und Absurdität einzig in seiner Art ist. Dieses Prinzip ist unleugbar das verwerflichste, selbst zugegeben, daß die ersten Verfasser in gutgemeinter Verblendung verfuhren" (Heinrich Georg F. Löwe jun. in "Schulchan Aruch" 2. Auflage Wien 1896, S. XV)

"Der Thalmud ist zu verwerfen, weil er voller Öffentlicher Lügen, Greul, Zauberen, Aberglauben und dazu wider die Vernunft ist... Wollt ihr mir nicht glauben, so leset den Thalmud, da werdet ihr sehen, daß er auch nicht von frommen, gottesfürchtigen Männern, getrieben durch den heiligen Geist, sondern von gottlosen Verzweiflern, Mördern, Ehebrechern, Hurern, ehrgeizigen Haderern, Zänkern, Zauberern und Lügnern gemacht und geschrieben ist, also daß man erachten kann, was der Teufel durch seine Kinder und Werkzeuge, die gottlosen Rabbinen, für schädliche Lehren werd herfür haben bringen lassen, damit sein höllisch Reich gemehrt werden möge." (Christian Gerson von Recklinghausen in "Des jüdischen Thalmuds fürnehmster Inhalt und Widerlegung" 1609, 6. Auflage Leipzig 1698, S. 461)

Ascher Ginzberg schreibt in seinem Buch "Am Scheideweg": "Alle (Juden) wußten einfach als selbstverständliches Axiom, daß es auf der Schöpfungsleiter Stufen gebe: Mineralien, Pflanzen, Tiere Menschen und zuoberst Juden." (Der Zionistenführer Achad Haam alias Ascher Ginzberg im 2. Band seines Sammelwerkes "Am Scheideweg" von 1923).

"Das auserwählte Volk, welches das göttliche Gesetz beobachtet, wird des ewigen Lebens würdig sein, d.h. seine Seelen werden nicht mit dem Leib sterben, wie es beim Pferd, dem Maulesel und den übrigen Tieren und auch den übrigen Völkern der Fall ist, die den Eseln gleich stehen." (Issak Abarbanel in seinem Bibelkommentar 230,4)

"Ihr (Juden) seid Menschen, die übrigen Völker aber sind keine Menschen... denn ihre Seelen kommen von unreinem Geist her, während die Seelen der Israeliten vom heiligen Gott herrühren" (Rabbi Menachem Recanati in seinem Bibelkommentar 14,1)

"Obwohl die Völker der Welt dieselbe Gestalt wie die Israeliten haben, so sind sie doch den Menschen gegenüber wie Affen zu halten." (Rabbi Jesaja halevi Horowitz in "Schene luchoth haberith", 250,2)

"Die Weltrevolution, die wir erleben werden, wird ausschließlich Sache unserer Hände sein... Diese Revolution wird die Vorherrschaft der jüdischen Rasse über alle anderen befestigen". (Das jüdische Organ "Le peuple juif" vom 8. Februar 1919, zit. n. Ulrich Fleischhauer: "Die echten Protokolle der Weisen von Zion". Sachverständigengutachten, erstattet im Auftrag des Richteramtes V in Bern, Erfurt 1935, S. 109).

"Der wirkliche Sitz des Völkerbundes ist nicht in Genf und nicht in Den Haag. Ascher Ginzberg hat von einem Tempel auf dem Berge Zion geträumt, zu dem die Vertreter aller Völker wandern werden, um den Friedenstempel zu besuchen. Der ewige Friede wird erst dann eine vollendete Tatsache sein, wenn alle Völker der Erde zu diesem Tempel gepilgert sind." ("Jüdische Rundschau" Nr. 83 von 1921, zit. n. Gerhard Müller "Überstaatliche Machtpolitik im XX. Jahrh.. Hinter den Kulissen des Weltgeschehens, Pähl 1982, S. 265).

"Zu sagen, der Krieg wäre geführt worden, um die Welt von der Tyrannei zu befreien und sie der Freiheit entgegenzuführen, ist ein schwerer Irrtum, ein wunderlicher Einfall von Heuchelei. Niemals werden die Völker frei sein, solange nicht die Fesseln gebrochen werden, die sie gefangen halten. Beweis: Jede große Nation hat eine andere zum Sklaven; so hat Frankreich Korsika, so hat England Irland, so hat Groß-Serbien Montenegro und, um es kurz zu sagen: Israel hat die ganze Menschheit zum Sklaven... Der Völkerbund wird bringen: die Einheit der Sprache, die Einheit der Währung, der Maße, des Rechts, der Religion...Zur Hauptstadt soll er Zion, die Stadt des Friedens haben." (Der Jude Simon-Tov Yacoel in seinem Buch "Israel". Réflexions sur la grande guerre et l`avenier des peuples" Saloniki 1921, zit. n. "Wußten Sie schon...?", Johannes Rothkranz, S. 2).

Professor Hermann Wirth Roeper Bosch schreibt in seinem Gutachten für das Landgericht Berlin am 10. Februar 1958: "Die Ideologie einer angeblichen Verheißung Jahwes von der Auserwähltheit Israels und seiner Herrschaft über andere Völker hat nach wie vor für orthodoxes und zionistisches Judentum innerhalb und außerhalb Israels unveränderte, unverbrüchlich und unantastbare Gültigkeit. Das bedeutet: Entmachtung und Enteignung nicht-jüdischer Völker."

In der NEWSWEEK vom 4. November 1988 sagt Yitzhak Shamir: "Wir sagen zu ihnen von der Höhe des Berges herunter und aus der Perspektive von Tausenden von Jahren der Geschichte, daß sie wie Grashüpfer sind, verglichen mit uns."

"So paradox und enttäuschend dies auch klingen mag, so ist doch heute das einzige Mittel, zu einer Koexistenz der Völker zu gelangen, sie zu trennen." (Jakob Talmon, jüdischer Historiker am 31. März 1980 in der israelitischen Tageszeitung "Haaretz".)

Marcus Eli Ravage: "Wir sind Eindringlinge. Wir sind Zerstörer, Wir sind Umstürzler. Wir haben Eure natürliche Welt in Besitz genommen, Eure Ideale, Euer Schicksal und haben Schindluder damit getrieben. Wir waren die Ursache nicht nur vom letzten Krieg, sondern von fast allen Euren Kriegen. Wir waren die Urheber nicht nur der russischen, sondern aller größeren Revolutionen in Eurer Geschichte." (Marcus Eli Ravage, "A real case against the Jews" (1928) deutsch in "Zwei jüdische Aufsätze")

"Heute, da es keine Fürsten mehr gibt, wird die Privilegierung der Juden vom Staat und den mit ihm verbundenen Öffentlichen Eliten vorgenommen - auf Kosten der anderen Völker". (Sonja Margolina, jüd. Publizistin in "Das Ende der Lügen", S. 124).

"Wir, die wir uns als die Retter der Welt aufgespielt haben, wir, die wir geprahlt haben, der Welt "den" Heiland gegeben zu haben, sind nichts anderes als die Betrüger, Vernichter, Brandstifter und Henker dieser Welt." (Oscar Levy, "The World-significances of Russian revolution", Oxford, 1920 S. X).

Nun interessieren wir uns bei unserem heißen Thema nicht für diejenigen, die sich nicht an die oben aufgelisteten Gebote halten, sondern diejenigen, die davon überzeugt sind, daß es wirklich so ist, und sich in ihrem täglichen Tun nach diesen Auszügen des Talmuds richten müssen.

Wiederum ist es für uns uninteressant, ob der jüdisch-orthodoxe Händler am Ende der Straße das glaubt, oder nicht, sondern doch wohl eher ein Vorsitzender eines Bankenkonzerns, einer Fernsehanstalt, usw.

An ihren Früchten wird man sie erkennen! Schauen Sie, was Hollywood mit seinen Gewalt-, Horror- und Sexstreifen in der Welt angerichtet hat und Sie sehen die Früchte solchen Tuns. Warum sollte ein "Mensch" einen Horrorfilm produzieren? Was ist sein Beweggrund?

Und wie steht es mit den "Früchten" der Banken?

"Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation und es ist mir gleichgültig, wer ihre Gesetze macht!"

Amschel Mayer Rothschild (1743-1812)

Die mächtigsten und gleichzeitig berühmtesten Khasaren und gleichzeitig eifrigen Talmudisten, sind die Rothschilds. Hier nochmals ein kurzen Überblick über deren Geschichte:

Moses Amschel Bauer, ein wandernder khasarischer Geldwechsler und Goldschmied, ließ sich in der Stadt, in der sein Sohn Mayer Amschel Bauer 1743 geboren worden war, nieder - Frankfurt. Über seinem Laden in der Judenstraße brachte er ein rotes Schild an, das Zeichen der Khasaren, das Mayer Amschel später in seinen Namen umwandelte. Nach dem Tod Moses Bauers fing Amschel Bauer als Bankgehilfe bei dem Bankhaus Oppenheimer in Hannover an und wurde schon nach kurzer Zeit zum Juniorpartner... Grundstein von Rothschilds Vermögen war die Bekanntschaft zu General von Estorff, der zu dieser Zeit Botendienste für die Bank Oppenheimer erledigte. (Das Haus Rothschild ist heute noch sehr eng mit dem Bankhaus Oppenheimer verbunden). Durch diesen gelangte er zu Prinz Wilhelm von Hanau und wurde zu seinem engsten Berater. 1770 heiratete er die 17 jährige Gutele Schnaper und gründete eine große Familie aus 5 Söhnen und 5 Töchtern... (Des Griffin, Antisemitism..., S. 30-31)

Rothschild, als Agent des "Menschenvieh-Händlers" Wilhelm von Hanau, der seine Truppen an jede beliebige Regierung verlieh, entwarf nach der Aussage des Nachrichtenoffiziers der königlich kanadischen Marine William Guy Carr die Pläne zur Gründung der bayerischen Illuminaten und beauftragte anschließend Adam Weishaupt mit deren Aufbau und Weiterentwicklung.

Mit einer Summe von insgesamt 3 Mio. Dollar, die Rothschild von Prinz Wilhelm unterschlagen hatte, beschloß er, seine Geschäftsunternehmungen im großen Stil auszuweiten - er wurde der erste internationale Banker! Mayer Amschel übergab diese 3 Mio. Dollar an seinen Sohn Nathan, der die Familienangelegenheiten in London betreute und durch seine Leihgaben an den Duke of Wellington sein Vermögen vervierfachte. Mit diesem Besitz eröffneten die Rothschilds Zweigniederlassungen in Berlin, Wien, Paris und Neapel, die mit den Söhnen besetzt wurden. London blieb und ist weiterhin der Hauptsitz der Rothschilds...

Im Testament Mayer Amschel hieß es u.a., daß alle Schlüsselpositionen mit Familienmitgliedern besetzt werden müssen, sich die Familie untereinander mit ihren Vettern und Cousinen ersten und zweiten Grades verheiraten mußten, um so das Familienvermögen zu bewahren. Diese Regel wurde später ein wenig gelockert, als andere jüdische Bankhäuser die Bühne betraten und einige der Rothschilds begannen, ausgesuchte Mitglieder anderer jüdischer "Elitefamilien" zu heiraten und so das Vermögen zu vervielfachen. Es war bekannt, daß die Rothschilds sehr fanatische Talmudisten waren und der Inhalt des Buches den Familienmitgliedern manchmal sogar täglich vorgelesen wurde. Wir kennen ja inzwischen einen Teil dessen, was in diesem Buch zu finden ist. Daher beschrieb der Biograph Frederic Morton Mayer Amschel und seine fünf Söhne in seinem Buch "The Rothschilds" als "Magier der Finanzen und teuflische Rechner, die von einem dämonischen Trieb bewegt wurden, um ihre geheimnisvollen Vorhaben zum Erfolg zu führen." Dem Talmud entsprechend eine totale Rücksichtslosigkeit den Goyim gegenüber in allen geschäftlichen Unterfangen.

Nach ihrem Absahnen in Waterloo (Übernahme der "Bank of England" und der City) und Frankreich, gingen die Rothschilds nach Amerika. Sie verloren zwar die erste Runde, indem die von diesen gegründete private Zentralbank Amerikas, die "Bank of the United States" von Präsident Jackson durch Veto-Einlegung geschlossen wurde, doch ließen sie nicht locker. Sie schürten zuerst beide Seiten des amerikanischen Bürgerkrieges 1861-1865 und finanzierten beide Seiten durch ihre Pariser und Londoner Banken.

Um 1914 hatten sie ihre Hauptagenten Kuhn Loeb & Co. und J.P.Morgan & Co. in den USA etabliert. Jacob Schiff übernahm die Spitze und unterstützte mit seinen Beziehungen zu den deutschen Vertretern der Rothschilds, dem Bankhaus "M.M. Warburg Gesellschaft" in Hamburg und Amsterdam den Aufbau von Rockefellers Standard Oil Imperium, Edward Harrimans Eisenbahn und Carnegies Stahlwerke...

Im Jahre 1907 ließ das Haus Rothschild Amerika durch seine Bankhäuser Kuhn & Loeb & Co., J.P. Morgan & Co. und M.M. Warburg in die bis dahin größte Währungskrise rutschen, in deren Folge Rothschilds private Zentralbank, die "Federal Reserve Bank" mit ihrem Agenten und Kuhn Loeb-Mitarbeiter Paul Warburg an der Spitze, erzwungen wurde. (Paul Warburg war auch der Vorsitzende der I.G. Farben). Jacob Schiff war für die Rothschilds der Koordinator und Finanzier der bolschewistischen Revolution und der persönliche Finanzier der Khasaren (Trotzki und seine Rebellen), um Rußland wieder, wie 1000 Jahre zuvor, in die Herrschaft der Khasaren zu bekommen. (zusammengefasst aus den Unterlagen von Des Griffin, Antisemitism..., William Guy Carr, "Pawns in the Game", Frederic Morton, "The Rothschilds")

Wie wir aus dem Plan Mazzinis und Pikes wissen, war alles nach Plan gelaufen und ein großes Szenario eines "kalten Krieges" der Welt vorgespielt worden. Man könnte in etwa sagen, daß Rußland, die Rote Armee, den Benennern, den Trägern des Zeichens der Khasaren, also den Rothschilds "gehört!"

Frederic Morton schreibt: "Heute pflegt die Familie sorgsam den Eindruck einer unhörbaren und unsichtbaren Existenz. Demnach glauben einige, daß außer einer großen Legende wenig übriggeblieben ist und die Rothschilds sind ganz zufrieden, ihr Öffentliches Bild von der Legende tragen zu lassen." (The Rothschilds, S. 19).

Daß dem absolut nicht so ist, haben wir bereits im letzten Buch betrachtet, wird jedoch später noch weiter untermauert. Weiterhin ist der Frankfurter Messeturm mit der dreigeteilten Illuminatenpyramide, in der Stadt, in der das Rothschildimperium (die Auftraggeber zur Gründung des bayerischen Illuminatenordens) begann, nicht zu übersehen. Ein deutliches Zeichen, wer in Frankfurt "herrscht".

"Das Geld ist der eifrige Gott Israels, vor welchem kein anderer Gott bestehen darf. Das Geld erniedrigt alle Götter des Menschen - und verwandelt sie in Ware. Das Geld ist der allgemeine, für sich selbst konstituierte Wert aller Dinge. Er hat daher die ganze Welt, die Menschenwelt wie die Natur, ihres eigentümlichen Wertes beraubt."

Karl Marx, "Zur Judenfrage" - Rowohlt, Berlin 1919

 

 

 

 

Was sagen die Verfolger über die Judenverfolgungen?

Nun, daß die Juden in den meisten Ländern, in denen sie verweilten auch verfolgt worden sind, ist allgemein bekannt. Doch warum? Hat es mit dem Inhalt des Talmuds und des Schulchan Aruch zu tun?

Des Griffin listet auf, aus welchen europäischen Ländern man die Juden vertrieben hatte: "Aus England 1290 (zurückgekehrt 1655), Frankreich 1306 (zurückgekehrt 1682), Ungarn 1360-1582, Belgien 1370-1700, Slowakei 1380-1744, ebenso aus den Niederlanden, Österreich, Spanien, Portugal, Italien, Bayern und noch anderen europäischen Nationen." (Des Griffin, "Anti-Semitism and the babylonian connection", S. 24).

Widmen wir unsere Aufmerksamkeit nun der Frage, woher die "Anti"-Haltung der meisten Völker gegenüber den talmudistischen Juden herkommt. Was ist es denn, was man diesen Leuten vorwirft? Lassen wir nun ein paar Personen von Rang und Namen zu Worte kommen, aber keine "Nazis" oder "KKK"-Anhänger, sondern Präsidenten, Philosophen und Denker, um danach selbst zu urteilen, ob diese folgenden Kommentare in geistiger Umnachtung, dämonischer Besessenheit oder unter Drogeneinfluß geschrieben haben, oder nicht:

Lesen wir einmal, was der amerikanische Präsident Benjamin Franklin (1706-1790), von sich gab:"Wir müssen dies junge Nation vor einem heimtückischen Einfluß beschützen... Diese Gefahr, meine Herren, sind die Juden! In welchem Land auch immer sich die Juden niedergelassen hatten, haben sie die vorhandene Moral gesenkt, die kommerzielle Integrität herabgesetzt, haben sich abgesondert und nicht angepaßt. Sie haben über die christliche Religion, auf deren Bestimmungen unsere Nation aufgebaut ist, gespottet und versucht, diese zu unterwandern. Haben einen Staat innerhalb eines Staates aufgebaut und haben, wenn mit dieser Tatsache konfrontiert, versucht, das Land finanziell zu erwürgen...

Sie sind Vampire und Vampire leben nicht von Vampiren. (!) Sie können nicht nur unter sich leben. Sie leben von Christen oder anderen Völkern, die nicht ihrer Rasse angehören. Wenn wir sie nicht aus der Verfassung der USA ausschließen, werden sie in weniger als zweihundert Jahren in solch riesigen Schwärmen eingewandert sein, daß sie unser Land dominieren und verzehren und unsere Regierungsform verändern werden. Wenn wir sie nicht ausschließen, werden unsere Nachkommen in weniger als zweihundert Jahren die Felder bestellen, um deren Besitz zu unterhalten, während diese in Zahlhäusern sitzen werden und sich die Hände reiben. Ich warne Sie, meine Herren, wenn wir sie nicht ausschließen, werden ihre Kinder sie in ihren Gräbern verfluchen." (Des Griffin: "Anti-Semitism and the babylonian Connection", S. 28)

Und der amerikanische Präsident George Washington (1732-1799) fügte dem hinzu: "Die Juden arbeiten effektiver gegen uns, als die Armeen des Feindes. Sie sind hundert mal gefährlicher für unsere Freiheit, und sind die große Ursache, in die wir verwickelt sind. Es ist wahrlich zu bedauern, daß nicht jeder Staat seit langem begonnen hatte, die Juden als eine Pest für die Gesellschaft und die größten Feinde, die Amerika je hatte, zu jagen und auszurotten." (Maxims of George Washington, von A.A.Applaton and Co., S. 125)

Auch Winston Churchill schloß sich diesen an, indem er 1920 zu berichten wußte: "Diese Bewegung unter den Juden ist nichts Neues. Von den Tagen des Spartakus-Weishaupt (dem Gründer des bayerischen Illuminatenordens im Auftrag der Rothschilds) zu denen eines Karl Marx (Mitglied der "Gesellschaft der vier Jahreszeiten", einem Zweig der bayerischen Illuminaten), bis zu einem Trotzki (Rußland), Bela Kuhn (Ungarn), Rosa Luxemburg (Deutschland) und Emma Goldman (USA) an, wuchs diese weltweite Verschwörung zur Stürzung von Zivilisationen und den Wiederaufbau von Gesellschaften unter kontrollierter Entwicklung, von neidischer Böswilligkeit, und unmöglicher Gleichheit. Sie spielte eine wichtige und deutlich erkennbare Rolle in der Tragödie der französischen Revolution. Es war der Hauptursprung aller subversiven Bewegungen während des neunzehnten Jahrhunderts..."

"Und man muß in keinster Weise übertreiben, wenn man behauptet, daß die Rolle der Juden im Bolschewismus und die tatsächliche Hervorbringung der bolschewistischen Revolution durch diese internationalen und vor allem atheistischen Juden geschah" (Illustrated Sunday Herald, 20. Februar 1920, S. 5).

Der heute immer noch hochangesehene Martin Luther hatte sich ebenfalls darüber geäußert: "Ich hatte eigentlich entschieden nicht mehr zu schreiben, weder über die Juden, noch gegen die Juden. Und zwar weil ich gelernt habe, daß diese miesen, bösartigen Menschen nicht aufgeben, uns, die Christen auf ihre Seite zu übernehmen... und ich habe es zugelassen, daß dieses Büchlein sich verbreiten soll, damit ich vielleicht irgendeinmal unter denen gefunden werde, die sich diesem vergiftenden Tun der Juden entgegengestellt hatten und die Christen vor diesen auf der Hut sein müssen. Ich hätte nicht gedacht, daß es ein Christ zulassen würde, von den Juden zum Narren gehalten zu werden und deren Exil und Leid mit diesen zu teilen. Doch der Teufel ist der Herr dieser Welt, und wo nicht Gottes Wort zu finden ist, da hat der Teufel leichtes Segeln, doch nicht nur unter den Schwachen, sondern auch unter den Starken. Möge Gott uns beistehen. Amen.

Und als deutliches Zeichen dessen ist zu erkennen, daß sie ihren Glauben und den bitteren Haß untereinander noch schüren, indem sie sagen: "Laß uns weitermachen. Seht ihr wie Gott unter uns ist und sein Volk im Exil nicht vergessen hat? Wir arbeiten nicht, wir lassen es uns gut gehen, liegen auf der faulen Haut und die verfluchten Goyim müssen für uns arbeiten, wir bekommen ihr Geld, nebenbei sind wir ihre Herren, sie wiederum sind unsere Diener. Weitermachen, Kinder Israels, immerhin besser als nichts! Unser Messias wird kommen wenn wir weiter fortfahren uns die Güter der Heiden durch Wucher anzueignen!"

Sagt ihr Talmud nicht und schreiben ihre Rabbiner nicht, daß es keine Sünde ist, einen Heiden zu töten, doch daß es eine Sünde sei, einen Bruder aus Israel zu töten? Es ist keine Sünde, wenn er seinen Schwur gegenüber einem Heiden nicht hält. Daher ist es Dienst für Gott, die Güter der Heiden zu rauben und zu stehlen (wie sie es durch ihren Wucher tun). Sie sind der Überzeugung, daß sie niemals "zu" hart gegenüber uns sein können, und auch keine Sünde uns gegenüber verüben, da sie das "noble Blut" und die "beschnittenen Heiligen" sind; wir dagegen nichts weiter als verfluchte Goyim. Und sie sind die Herren dieser Welt und wir sind deren Diener, ja, ihr Vieh!

Falls jemand glauben sollte, ich hätte schon zuviel gesagt, muß ich sagen, daß dem nicht so ist, ich sage nicht zu viel - ich sage viel zu wenig! Da ich in ihren Schriften sehe, wie sie uns Goyim täglich verfluchen und uns alles Böse dieser Welt in ihren Schulen und Gebeten wünschen. Sie berauben uns durch Wucher unseres Geldes, und, wo immer sie können, versuchen sie es uns auf die übelste Art auszutricksen...

Sie sollten wissen, daß die Juden über den Namen unseres Erlöser lästern und ihn beleidigen und das Tag für Tag... aus diesem Grund meine Damen und Herren, sollten sie diese nicht tolerieren sondern verbannen. Sie sind unsere Öffentlichen Feinde und betreiben unaufhörlich Blasphemie über unseren Herrn Jesus Christus. Sie bezeichnen... Maria als eine Hure und ihren heiligen Sohn als einen Hurensohn (Mamzer)... Wenn sie uns töten könnten, würden sie es mit Freude tun. Tatsächlich führen es viele von diesen auch durch, speziell die, die sich in Arzt- oder Chirurg-Berufen befinden. Sie kennen sich, wie die Italiener - die Borgias und die Medicis - nur zu Gut mit der Verwendung von Medikamenten aus, die Leute so vergiftet haben, daß sie entweder in einer Stunde oder erst in einer Woche gestorben sind"

(The Jews and their Lies, E. 62. Seite 189).

War Martin Luther ein fanatischer Judenhasser?

Oder Johann Wolfgang Goethe (1749-1832). Er schrieb: "Das israelitische Volk hat niemals viel getaugt, wie es ihm seine Anführer, Richter, Vorsteher, Propheten tausendmal vorgeworfen haben; es besitzt wenig Tugenden und die meisten Fehler anderer Völker..."

"Was soll ich aber nun von dem Volke sagen, das den Segen des ewigen Wanderns vor allen anderen sich zueignet und durch seine bewegliche Tätigkeit die Ruhenden zu überlisten und die Mitwandernden zu überschreiten versteht?..."

"An dieser (der christlichen) Religion halten wir fest, aber auf eine eigene Weise: wir unterrichten unsere Kinder von Jugend auf von den großen Vorteilen, die sie uns gebracht hat, dagegen von ihrem Ursprunge, ihrem Verlaufe geben wir zuletzt Kenntnis, alsdann wird uns der Urheber erst lieb und wert, und alle Nachricht, die sich auf ihn bezieht, wird heilig. In diesem Sinne, den man vielleicht pedantisch nennen mag, aber doch als folgerecht anerkennen muß, dulden wir keine Juden unter uns, denn wie sollten wir ihm den Anteil an der höchsten Kultur vergönnen, deren Ursprung und Herkommen er leugnet?" (Quelle: Goethe, Wilhelm Meisters Wanderjahre, 2. Buch, 2. Kapitel und 3. Buch, 9. und 11. Kapitel).

"Oh du armer Christe, wie schlimm wird es dir ergehen, wenn der Jude deine schnurrenden Flüglein nach und nach umsponnen haben wird. (Goethe an Jacobi, Briefe, Weimarer Ausgabe - VII. 131.)

Haman zu König Ahasveros

"Du kennst das Volk, das man die Juden nennt,

das außer seinem Gott nie einen Herrn erkennt.

Du gabst ihm Raum und Ruh, sich weit und breit zu mehren

und sich nach seiner Art in deinem Land zu nähren.

...sie haben einen Glauben,

der sie berechtigt, die Fremden zu berauben

und der Verwegenheit stehn deine Völker bloß...

Der Jude liebt das Geld und fürchtet die Gefahr.

Er weiß mit leichter Müh` und ohne viel zu wagen,

durch Handel und durch Zins Geld aus dem Land zu tragen...

Auch finden sie durch Geld den Schlüssel aller Herzen

und kein Geheimnis ist vor ihnen wohl verwahrt,

mit jedem handeln sie nach seiner eignen Art.

Sie wissen jedermann durch Borg und Tausch zu fassen;

der kommt nicht los, der sich nur einmal eingelassen...

- Es ist ein jeglicher in deinem ganzen Land

auf ein und andere Art mit Israel verwandt,

und dieses schlaue Volk sieht einen Weg nur offen:

So lang die Ordnung steht, so lang hat`s nichts zu hoffen..."

(Goethe, "Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilen")

Vergleichen Sie dieses Gedicht Goethe`s mit dem Buch "Esther" im A.T.: Die jüdische Dirne Esther bestimmt den persischen König Xerxes (=Asasveros), 485-465 v. Chr., alle Feinde der Juden umbringen zu lassen. Der Mord an rund 75.000 Persern wird heute noch von den Juden im Purimfest gefeiert.

Und nun zu allerletzt wollen wir uns Heinrich Pestalozzi anhören, der sich offenbar auch seine eigene Meinung über dieses Thema gebildet hatte. Er schreibt unter der Überschrift:

Mauschelhofen

"Es war ein gesegnetes Dorf, aber Juden, man sagte mir nicht, ob getaufte oder ungetaufte, nisteten sich ein, wurden reich und das Dorf arm.

Jetzt stehen die Kinder seiner ehemals gesegneten Häuser täglich als Bettler vor den harten Türen der Juden, und die armen Leute müssen in allweg tun, was die Judengasse will.

Neulich wollte sich ein reicher unabhängiger Mann im Dorfe einkaufen; das behagte der Judengasse nicht, und der Mann hatte in der Gemeinde, welches aus 83 Bürgern besteht, nicht 7 Stimmen. So ist es jederzeit, und so lange es so ist, werden die Juden in Mauschelhofen gesegnet und die alten Einwohner Bettler bleiben, bis sie endlich, vom Gefühl ihres Elends und iherer Rechte dahin gebracht werden, mit der Judengasse - nicht mehr als Schuldner und Bettler - sondern als Gemeinde zu reden.

Die guten Leute werden das wohl bleiben lassen, mit der Judengasse als Gemeinde zu reden.

Wo Juden und Judengenossen einnisten, da ist außer der Judengasse kein Gemeingeist mehr denkbar; und wo in einer Gemeinde kein Gemeingeist mehr denkbar ist, da ist auch jede Gemeinde keine wirkliche Gemeinde mehr."

(Quelle: Pestalozzis sämtl. Werke, Ausgabe Seyffarth 1901, Band 6, S. 290)

Fragen wir uns: Sind diese Anschuldigungen gerechtfertigt? Oder war das einmal in der Vergangenheit gewesen? Sind das alles Lügen und all die aufgeführten Präsidenten und Dichter "Judenhasser"?

Im Vergleich dazu jüdische Zitate:

"Wir müssen mit süßen Worten und Betrug herumziehen, bis alles in unsere Hände gelangt." (Dr. Alexander Kraushaar in "Frank und die polnischen Frankisten", Krakau 1895, 2. Band, S.80 und "Wußten Sie schon...?" von Johannes Rothkranz, S. 2)

"Das moderne Judentum ist der Krieg, denn es unterstützt mit seinen Subsidien den Großmachtkitzel der Regierungen, und um von Zeit zu Zeit Leben und Bewegung in die stagnierenden Börsen zu bringen, kann es keine größere Sehnsucht kennen, als daß irgendwo die Völker aneinander schlagen" (Ludwig Neumann in "Neue Epistel an die Ebräer", Preßburg und Leipzig 1884, S. 55)

Hier noch ein Zitat zum II.Weltkrieg, und zwar aus der Rede des Präsidenten des jüdischen Weltkongresses (Jewish World Congress) am 8. Dezember 1942 in New York: "Wir leugnen es nicht und haben keine Furcht, die Wahrheit zu bekennen, daß dieser Krieg unser Krieg ist und zur Befreiung des Judentums geführt wird. Wir sagen, daß ohne uns der Erfolg der Alliierten nicht denkbar wäre. Stärker als alle Fronten zusammen ist unsere Front, die Front des Judentums. Wir geben diesem Krieg nicht nur unsere ganze finanzielle Unterstützung. Die Sicherung des Sieges baut sich hauptsächlich auf der Schwächung der gegnerischen Kräfte, auf der Zerschlagung in ihrem eigenen Lande, im Inneren ihrer Festung des Widerstandes auf. Und wir sind das trojanische Pferd in der Festung des Feindes. Tausende in Europa lebende Juden sind der Hauptfaktor bei der Vernichtung des Feindes."

"Nach amerikanischem Gesetz ist ein Verbrechen gesühnt, wenn der Schuldige seine Strafe bekommen hat. Wir aber denken anders darüber. Wer immer dem Judentum Schaden zugefügthat, soll niemals Vergebung finden. Wir werden alles tun, um diesem Feind der Juden das Leben unmöglich zu machen, indem wir ihm seine Stellung wegnehmen und ihn gesellschaftlich unmöglich machen." (Der jüdische Richter Meier Steinbrink in einer Rede während der amerikanischen B`nai B`rith-Tagung 1950, zit. n. Gerhard Müller, "Überstaatliche Machtpolitik im XX. Jahrhundert; S. 176).

"Wir sind stets Rebellen, Zerstörer, auf der Suche nach abstrakter Gerechtigkeit, Feinde der Heiligkeit des Staates, leidenschaftliche Kämpfer für ein messianisches Reich auf Erden. Das macht uns aber nicht zu Fremden. Mit diesem unserem Charakter, mit diesen dauernden Eigenschaften beherrschen wir die Kulturen des Westens... Ja, wir wollen Juden bleiben. Denn als Juden beherrschen und besitzen wir die westlichen Kulturen." (Ludwig Lewisohn in "Israel", New York 1925, S.223/224)

"Das jüdische Volk, als ganzes genommen, wird selbst sein Messias sein. Seine Herrschaft über die Welt wird erreicht werden durch die Vereinigung der übrigen menschlichen Rassen, die Beseitigung der Grenzen und der Monarchien, die der Wall des Partikularismus sind, und durch die Errichtung einer Weltrepublik, die überall den Juden die Bürgerrechte zubilligen wird. In dieser neuen Organisation der Menschheit werden die Söhne Israels, die auf der ganzen Oberfläche der Erde verstreut sind, überall das führende Element sein, ohne auf Widerstand zu stoßen, besonders, wenn es ihnen gelingt, die Arbeitermassen unter die feste Leitung von einigen der ihrigen zu bringen. Die Regierungen der Völker, die die Weltrepublik bilden, werden mit Hilfe des Sieges des Proletariats ohne Anstrengung alle in die jüdische Rasse unterdrückt werden können, die überall das Staatsvermögen verwalten werden. So wird die Verheißung des Talmud erfüllt werden, daß die Juden, wenn die Zeiten des Messias gekommen sind, die Schlüssel zu den Gütern aller Völker der Erde besitzen werden." (Baruch Levy in einem Brief an Karl Marx, laut Salluste in "Les Origines secrètes du Bolchevisme", Paris 1930, S.33)

Chaim Weizmann sagte vor dem englisch-amerikanischen Untersuchungsausschuß (zitiert in der Prothmann-Schrift, S.58): "Ich glaube, die wesentliche Ursache des Antisemitismus besteht darin, daß es Juden gibt. Wir scheinen den Antisemitismus mitzubringen, wo immer wir hingehen." ("Verdammter Antisemitismus" Harold Cecil Robinson, S. 144)

"Der Messias, auf den die Juden hartnäckig warten, soll ein großer Eroberer sein, welcher alle Völker der Erde zu Sklaven der Juden machen soll." (Ex-Rabbiner Drach in "De l`harmonie entre l`Eglise et la Synagogue", Paris 1844, 1. Band, S.98)

Theodor Herzl sprach sich ähnlich zum Antisemitismus aus: "Die Judenfrage besteht noch. Es wäre zwecklos, dies zu leugnen. Die Judenfrage besteht überall, wo Juden in wahrnehmbarer Zahl wohnen. Wo sie nicht besteht, wird sie von den Juden hingebracht. Wir ziehen natürlich dorthin, wo man uns nicht verfolgt, und dort verursacht unsere Anwesenheit Verfolgungen." ("A Jewish State" und "Verdammter Antisemitismus", Harold Cecil Robinson, siehe oben, S.144).

Wenn ich selbst diese Zitate lese - vergessen wir einmal den Talmud - einfach nur Zitate aus den eigenen jüdischen Reihen, wie die eben aufgeführten, dann empfinde ich einen großen Schmerz und eine tiefe Traurigkeit in meinem Herzen für diese Menschen. Es fällt mir schwer zu glauben, was ein Teil dieser orthodoxen und fanatischen Juden sogar Öffentlich von sich gibt und doch ist es offenbar so. Ich könnte leicht noch viele weitere solcher Zitate jüdischer Mitbürger auflisten, die sich alle in ihrer Aussage ähneln (siehe z.B. "Jüdische Bekenntnisse" von Dr. H. Jonak von Freyenwald, darn snd 1182 jüdische Zitate dieser Sorte zusammengetragen und im Faksimile-Verlag, Bremen herausgegeben). Die Frage ist, wie können wir alle zu einer friedlichen Lösung und einem Zusammenfinden der verschiedenen Völker gelangen, wenn solche Glaubens- und Rechtsunterschiede bestehen?

Um dieses Thema nun noch einmal aus geistiger und neutraler Sicht zu betrachten, wollen wir uns zum Abschluß die weisen Worte des Djwhal Kuhl, einem Mitglied der grossen Weißen Bruderschaft, zu Gemüte führen, um zu sehen, ob wir nicht gemeinsam einen Weg finden können, Juden und Nichtjuden zusammen, die Unterschiede beider Gruppierungen aufzuheben und uns in Liebe, vorurteilslos zu begegnen.

"Das Problem ist so alt und so bekannt, daß sich darüber schwer etwas sagen läßt, das nicht ein Gemeinplatz wäre und (vom Standpunkt des Lesers) als Vorurteil erscheinen, vor allem aber beim jüdischen Leser eine unerwünschte Reaktion hervorrufen könnte. Es nützt jedoch nicht viel, nur das zu sagen, was annehmbar ist oder mit allen Standpunkten übereinstimmt oder was alle früheren Feststellungen wiederholt. Es müssen Dinge gesagt werden, die weniger bekannt waren und selten erwähnt worden sind; die im Geiste der Kritik oder des Antisemitismus vorgebracht wurden, anstatt aus einem Geiste der Liebe, wie es hier versucht werden soll.

Betrachten wir einmal kurz die Lage der Juden vor der bitteren und unverzeihlichen Attacke Hitlers auf das jüdische Volk und vor dem Kriege 1939-45. Sie waren in jedem Land anzutreffen und beanspruchten ihre Bürgerrechte. Innerhalb ihres jeweiligen Geburtslandes bewahrten sie die Geschlossenheit ihrer eigenen Rassenidentität, ihrer eigenen besonderen Lebensweise, ihrer eigenen nationalen Religion und engen Zusammenhalt mit den Mitgliedern ihrer eigenen Rasse. Andere Gruppen haben das ebenso gemacht, aber in erheblich geringerem Maße, und wurden schließlich von dem Land ihrer Einbürgerung absorbiert und assimiliert. Die Juden haben immer ein Volk innerhalb einer Nation gebildet, obwohl das in England, Holland, Frankreich und Italien weniger hervortrat als anderswo, und deshalb hat sich in keinem dieser Länder ein starkes antisemitisches Gefühl entwickelt.

In jedem Land und seit alters her haben sich die Juden dem Handel gewidmet und mit Geld gearbeitet; sie sind rein kommerzielle Stadtbewohner gewesen und zeigten wenig Interesse an der Landwirtschaft, außer in der letzten Zeit unter der zionistischen Bewegung in Palästina. Ihren äußerst materialistischen Tendenzen haben sie großen Schönheitssinn und eine künstlerische Konzeption hinzugefügt, die viel zur Welt der Kunst beigetragen haben; sie waren von jeher die Mäzene des Schönen und zählten auch zu den großen Philantrophen der Welt, ungeachtet ihrer unerwünschten und abwegigen Geschäftsmethoden, die ihnen in der Geschäftswelt viel Abneigung und Mißtrauen eintrugen. Sie sind und bleiben im wesentlichen ein orientalisches Volk - was im Westen leicht vergessen wird. Vergäße man es nicht, würde man verstehen, daß sich die Östliche Einstellung zu Wahrheit und Ehrlichkeit, zu Besitz und dem Gebrauch von Geldmitteln weitgehend von der westlichen unterscheidet, und darin ist ein Teil der Schwierigkeiten zu finden. Es ist nicht so sehr eine Frage von Recht und Unrecht als vielmehr von unterschiedlichen Normen und besonderen Rasseneigenschaften, die dem gesamten Osten gemeinsam sind.

Der moderne Jude ist außerdem das Produkt vieler, vieler Jahrhunderte der Verfolgung und Wanderschaft. Er ist von Land zu Land, von Stadt zu Stadt gezogen und hat im Laufe dieser Wanderungen unvermeidlich gewisse Lebens- und Denkgewohnheiten entwickelt, die wiederum der westliche Mensch nicht versteht und nicht in Rechnung zieht. Die Juden waren beispielsweise Jahrhunderte lang Zeltbewohner, und die Folge davon ist der unordentliche Eindruck, den sie in einer Gemeinschaft erwecken, in der sie leben, was der organisierte Westliche nicht einzusehen vermag. Dazu sind sie noch das Produkt der seit Jahrhunderten für sie bestehenden Notwendigkeit, VON LEUTEN ZU LEBEN, unter denen sie umherwanderten, jede sich bietende Gelegenheit zur Befriedigung ihrer Bedürfnisse wahrzunehmen, dafür zu sorgen, daß ihre Kinder von allem Verfügbaren das Beste erhalten, egal was es die anderen kostet, sich inmitten der fremden Rassen, mit denen sie ihr Schicksal verbanden, eng an die eigenen Volksgenossen anzuschließen und so weit wie möglich ihre nationale Religion, ihre nationalen Tabus und uralten Kennzeichen unversehrt zu bewahren. Das alles war für ihre Existenz als Verfolgte wesentlich; sie mußten notgedrungen diese Faktoren in ihren alten Formen weitmöglichst erhalten, um anderen Hebräern in neuen Ländern und Städten den augenscheinlichen Beweis für ihre Behauptung, wirklich Juden zu sein, zu liefern. Das ist es, was sie zur reaktionärsten und konservativsten Rasse der Welt macht.

Rassenmerkmale traten immer stärker in Erscheinung, weil Heiraten untereinander während der vergangenen Jahrhunderte unvermeidlich wurden und weil der Jude in der Vergangenheit großen Wert auf Rassenreinheit legte. Der junge, moderne Jude betont das nicht mehr und hat gewöhnlich nichts gegen eine Ehe mit Nichtjuden; aber das ist erst eine neuere Erscheinung, die von der älteren Generation zumeist nicht gebilligt wird. Auch der Nichtjude ist in den meisten Fällen dagegen.

Der Jude ist ein guter Staatsbürger, gesetzestreu, freundlich und anständig in seinem Benehmen, nimmt gern am Leben der Gemeinde teil und ist zum Geldgeben bereit, wenn man ihn darum angeht, bleibt aber trotzdem abgesondert. Den Hang zum Ghetto, wie man es nennen könnte, tritt überall stark in Erscheinung, besonders in den größeren Städten verschiedener Länder. Aus dem Bedürfnis nach Selbstschutz und glücklichem Gemeinschaftsleben hatten die Juden schon seit frühester Zeit die Tendenz, sich zusammenzuscharen und einander aufzusuchen. Die Nichtjuden unter denen sie lebten, bestärkten noch diese Tendenz und so entstanden auch aufgrund der Trennungsmaßnahmen seitens der nichtjüdischen Bevölkerung in vielen Ländern Sperrgebiete und ganze Städte, in denen kein Jude wohnen oder Besitz erwerben und sich ansiedeln durfte. Wegen seiner Neigung, von anderen Leuten zu leben und als Mitbürger einer Nation an deren Gebräuchen, Kultur und Zivilisation teilzunehmen, dabei aber seine besondere Identität zu wahren und nicht wirklichein Teil des nationalen Lebens zu werden, war der Jude von jeher der Verfolgung ausgesetzt: Als Rasse ist er nirgendswo beliebt und man ist vor ihm und seinen Methoden auf der Hut.

Diese allgemeine Aussage ist im Falle des einzelnen Juden häufig unzutreffend. Es gibt in jeder Nation und an jedem Ort Juden, die von allen, die sie kennen, ob Jude oder Nichtjude, tief geliebt und allseitig geachtet werden, zu denen man sich drängt und die hochgeschätzt sind. Sie gehören zur großen geistigen Aristrokratie der Menschheit und, obwohl sie in jüdischen Körpern wirken und jüdische Namen tragen, vereinen sie ihre Kräfte mit Männern und Frauen aus allen anderen Nationen, die sich zur Menschheit zählen und über nationale und rassische Merkmale hinausgewachsen sind. Diese alle sind als Gruppe die Hoffnung der Menschheit. Sie verbürgen die neue, die bessere Welt, auf die wir alle warten und ihre Zahl nimmt täglich zu. Jede grobe Verallgemeinerung bezüglich irgend einer Rasse oder Nation beeinträchtigt notwendigerweise den einzelnen, aber die über die Rasse oder Nation als Ganzes gemachten Feststellungen sind richtig, wahr und nachweisbar.

Was beim Juden zu seinem Trennungsbewußtsein geführt und seinen Überlegenheitskomplex genährt hat, der (unter äußeren Anschein von Minderwertigkeitsgefühl) für ihn so bezeichnend ist, dürfte wohl in der Hauptsache sein religiöser Glaube sein. Dieser Glaube ist einer der ältesten der Welt. Er ist um Jahrhunderte älter als der Buddhismus, älter als viele der Hindulehren und erheblich älter als das Christentum, und er enthält gewisse Merkmale, die den Juden zu dem gemacht haben, was er ist. Es ist eine Religion von Tabus, sorgsam dazu bestimmt, den wandernden Juden bei ihrem Herumziehen von einer Gemeinde zur anderen zu beschützen. Es ist eine Religion auf ausgesprochen materieller Grundlage, unter Betonung des "Landes, wo Milch und Honig fließt"; und das war zu jener Zeit nicht symbolisch gemeint, sondern ein gestecktes Reiseziel. Die ganze Färbung der Religion ist trennend: Gott ist der Gott der Juden. Die Juden sind Gottes auserwähltes Volk. Sie müssen in physischer Reinheit bleiben und ihr Wohlergehen ist von Jehova (Jahwe) von größter Bedeutung. Sie haben eine messianische Bestimmung und Jehova (Jahwe) überwacht eifersüchtig ihre Kontakte und ihr Interesse an irgend einem anderen Volk oder Gott. Diesen göttlichen Forderungen waren sie als Volk "gehorsam" und daher rührt ihre traurige Lage in der modernen Welt.

Das Wort "Liebe", soweit es die Beziehung zu anderen Volksstämmen betrifft, fehlt in ihrer religiösen Darstellung, obwohl Liebe zu Jehova (Jahwe) unter gebührenden Androhungen gelehrt wird. Das Konzept eines zukünftigen Lebens, das von der Lebensführung, dem Verhalten anderen Gegenüber und von rechter Handlungsweise in der Welt der Menschen abhängt, fehlt im Alten Testament fast ganz und eine Lehre über Unsterblichkeit wird an keiner Stelle betont. Erlösung hängt anscheinend von der Beachtung zahlreicher physischer Gesetze und von Regeln ab, die sich auf physische Reinlichkeit beziehen. Diese führen soweit, daß Verkaufsläden eingerichtet werden, die diese Regeln beachten - und das noch in einer Zeit, in der zur Reinhaltung von Nahrungsmitteln moderne wissenschaftliche Methoden angewandt werden. All das und viele weniger wichtige Faktoren haben den Juden isoliert; doch er bleibt weiter darauf bestehen, egal wie überlebt oder unbequem sie für andere sind.

Diese Dinge demonstrieren unter anderem die Komplexität des Problems vom jüdischen Standpunkt aus und erklären, warum sie den Nichtjuden irritieren und zu Reibungen führen. Dieser irritierende Faktor ist etwas, das dem Juden nie oder nur selten bewußt wird. Der "Christ" denkt heute nicht mehr daran, daß die Juden als Werkzeug dienten, Christus zu töten, und es ist ihm auch gleichgültig. Viel eher erinnert er sich, daß Christus (angeblich, Anm. d.V) Jude war, und er wundert sich, warum die Juden ihn nicht als erste liebten und für sich beanspruchten. Weitaus mehr ist sich der "Christ" der jüdischen Geschäftspraktiken bewußt oder der Tatsache, und daß der orthodoxe Jude nichtjüdische Nahrungsmittel als für ihn unrein ansieht und seine Pflicht als Staatsbürger seiner Verpflichtung gegenüber seiner Rasse als sekundär betrachtet. Er sieht den Juden als Anhänger einer veralteten Religion; er hat eine Abneigung gegen den grausamen, eifersüchitgen Jehova (Jahwe) der Juden und sieht das Alte Testament als die Geschichte eines grausamen, aggressiven Volkes - mit Ausnahme der Psalmen Davids, die von allen geliebt werden.

Das alles sind Punkte, die der Jude nicht zu beachten scheint, und doch ist es all dies zusammengenommen, was ihn von einer Welt abgesondert hat, in der er leben und glücklich sein möchte, und in der er das Opfer eines Erbes ist, das zum Vorteil modernisiert werden könnte. Nirgends ist das Erscheinen einer neuen Weltreligion so dringend nötig, als im Falle des Juden in der modernen Welt.

Es ist die Aufgabe der Nichtjuden, den Zyklus der Verfolgungen ein für alle Mal zu beenden und es ist Sache der Juden, nur solche Schritte zu unternehmen, die keine Abneigung unter ihren Mitmenschen hervorrufen können.

Es ist im Interesse der Juden dringend erforderlich, daß eine Lösung für dieses uralte Problem gefunden wird, das durch Jahrhunderte den Frieden der Länder gestört hat...

...Die Geschichte der Judenverfolgungen ist ein betrübliches, entsetzliches Kapitel, dessen einzige Parallele in der Art und Weise zu finden ist, wie die Juden dem Alten Testament zufolge ihre eigenen Feinde behandelt haben...

...Die geistigen Kräfte der Welt und die (sowohl auf der äußeren Ebene tätigen als auch von der inneren Seite des Schleiers her lenkenden) geistigen Führer der Menschheit suchen nach einer Lösung. Die Lösung läßt sich aber nur dann finden, wenn die Juden selbst nach einem Ausweg suchen und ihren gegenwärtigen Grundsatz aufgeben, die Christen und anderen Nichtjuden müßten alle Arbeit leisten, alle Konzessionen machen und hätten ohne ihre Unterstützung das jüdische Problem ganz alleine zu lösen und diese üble Situation zu beenden. Die Juden verkünden laut und ständig ihr Verlangen nach Entschädigung und Abhilfe. Sie schieben den nichtjüdischen Völkern die Schuld für ihr Elend zu. Sie können nicht einsehen, daß gewisse Zustände auf ihrer Seite für manches der allgemeinen Unbeliebtheit verantwortlich ist, der sie sich ausgesetzt sehen. Sie machen keine Konzessionen an die Kulturen und Zivilisationen, in deren Mitte sie leben, sondern bestehen auf ihrer Absonderung. Sie legen ihre Isolierung den Nichtjuden zur Last, obwohl es eine Tatsache ist, daß ihnen in allen freidenkenden Ländern gleiche Bürgerrechte geboten werden. Ihr Beitrag zur Lösung dieses uralten Problems ist rein materieller Art und läßt keine psychologische Einsicht erkennen oder eine Anerkennung der damit verbundenen geistigen Werte. Kein Problem läßt sich aber heute nur nach materiellen Gesichtspunkten lösen. Die Menschheit in ihrer Gesamtheit ist darüber hinausgewachsen.

Das Problem der Juden wurzelt tief in der gesamten Frage rechter menschlicher Beziehungen, und es kann auch nur auf dieser allumfassenden Basis gelöst werden. Es betrifft die Wechselbeziehungen zwischen Menschen verschiedener Rassen, unter Anerkenntnis der Bruderschaft innerhalb der menschlichen Familie. Es beschwört die gesamte Frage von Sehnsucht und Selbstlosigkeit, von Rücksichtnahme und Gerechtigkeit herauf, und dies sind die Faktoren, von denen alle Beteiligten sich bestimmen lassen müssen. Der Jude muß den Anteil anerkennen, den er zu der Unbeliebtheit beiträgt, die ihn überall verfolgt. Der Nichtjude muß seine Verantwortung für die endlosen Verfolgungen auf sich nehmen und den Preis der Wiedergutmachung bezahlen. Der Jude hat Abneigung hervorgerufen und er tut es noch, aber hierfür besteht durchaus kein Grund.

Zusammenfassend läßt sich sagen: der Jude hat innerhalb anderer Nationen auf seinen uralten Lebensgewohnheiten bestanden. Als Bürger und mit allen Bürgerrechten ausgestattet, hat er trotzdem eine Mauer von Tabus, Gewohnheiten und religiösen Bräuchen aufgerichtet, die ihn von seiner Umgebung absondert und ihm nicht gestattet, sich zu assimilieren. Diese Schranken müssen fallen, und er muß nicht nur dem Namen nach, sondernde facto zum Bürger werden. das Problem steht in der heutigen Welt einzig da - ein ganzes Volk einer ausgeprägten Rasse und Religion mit distinkten Zielen und Merkmalen, einer besonderen Kultur und einer unvergleichlich alten und äußerst reaaktionären Zivilisation, als Mehrheit in jeder Nation verstreut, das ein internationales Problem bedeutet.

Ein sehr reiches und einflußreiches Volk, das überall Bürgerrechte beansprucht, aber entschlossen ist, seine Rassenidentität zu bewahren. Das viel Zwietracht unter den Völkern verursacht und in keiner Weise den Versuch macht, sein komplexes Problem auf breiter Basis zu lösen und dabei ein gebührendes psychologisches Verständnis und Rücksichtnahme für die nichtjüdische Umgebung zu zeigen, an die es unaufhörlich appeliert, selbst aber nur materielle Lösungen anbietet unter ständigen, nahezu beleidigenden Forderungen an die Nichtjuden, die ganze Schuld auf sich zu nehmen und die Schwierigkeiten zu beenden...

...Dieses Sorgenkind innerhalb der Völkerfamilie ist aber ein Kind des einen Vaters und GEISTIG mit allen anderen Menschen identisch. Die Leute wissen, daß es weder "Juden noch Heiden" gibt, wie der Apostel Paulus sagte (dem vor zweitausen Jahren das selbe Problem begegnet ist), und Männer und Frauen beider Gruppen haben ständig und in steigendem Maße die Wahrheit dieser Aussage bewiesen.

So sieht also das Problem der jüdischen Minderheit aus. Und wenn es hier mit einer Freimütigkeit dargestellt ist, die zweifellos Kritik hervorrufen wird, so geschieht das, weil Liebe der Beweggrund ist; und in der Hoffnung, daß die Juden ihre eigene Verantwortung übernehmen und nicht weiterhin laut danach schreien werden, daß die anderen ALLEIN das Problem lösen müssen, sondern daß sie mit vollem geistigen Verstehen mitwirken und dadurch den Tausenden von Nichtjuden dabei helfen werden, die ihrerseits zu ernstlicher Mithilfe bereit sind. Nie zuvor hat es eine Zeit gegeben, in der die nichtjüdische Welt eifriger bemüht war, im Sinne der Juden das Rechte zu tun um ihr Problem zu lösen und alles, was sie gelitten haben, wieder gut zu machen. Eine veränderte innere Einstellung ist auf beiden Seiten nötig, sehr weitgehend jedoch auf Seiten der Juden. Es gibt Anzeichen dafür, daß diese neue Einstellung schon im Keim vorhanden sit, auch wenn es viel Zeit kosten wird, die richtige Lösung zu finden. Tatsächlich gibt es Juden, die das Gleiche sagen, was hier ausgesprochen wurde." (Quelle: Aufsatz von Meister Djwhal Khul, einem Mitglied der Weißen Bruderschaft, von Alice Bailey im Jahre 1947 publiziert in dem Buch: "Probleme der Menschheit", S.97-105).

 

"Wer Kritik nicht vertragen kann, der hat etwas zu verbergen"

Helmut Schmidt, Ex-Kanzler der BRD

Dem Ganzen kann ich nur noch hinzufügen, daß es schön wäre, wenn das christliche Prinzip "vergeben statt vergelten" bei allen Menschen Gehör fände.


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