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»Holzschutz durch Blausäure-Begasung
Blaufärbung von Kalkzement-Innenputz

ERNST GAUSS


Holz kann nicht nur mit wässrigen und öligen Systemen geschützt werden, seit langem wird Holz auch mit Giftstoffen wie z.B. Blausäure begast.

Blausäure ist eine schwache Säure, die durch feuchten, stark alkalischen Putz durch Neutralisation gebunden wird: es entsteht Calciumcyanid. Das sehr reaktionsfähige Cyanidion bildet mit Eisenionen u.a. das Komplexsalz Berliner Blau. Dadurch verfärbte sich im hier beschriebenen Schadensfall der stark eisenhaltige Putz blau.

Sachverhalt

Vor etwa drei Jahren wurde eine Kirche mittlerer Größe umfassend restauriert. Neben der Trockenlegung des Mauerwerkes und einer Salzsanierung wurde auch eine Begasung mit Blausäure (System Zyklon B) durchgeführt. Dadurch sollten die von verschiedenen Holzschädlingen befallenen Bauteile der Emporen und das Chorgestühl behandelt werden. Es sei vermerkt, daß sich ein vorbeugender Schutz mit diesem Verfahren nicht erzielen läßt. Es dient ausschließlich der Bekämpfung von Schädlingen.

Bei solchen Begasungen werden gasförmige Giftstoffe im Raum verteilt. Man läßt sie eine entsprechende Zeit einwirken und anschließend werden die Gifte durch Belüftung an die Außenwelt abgegeben. Wichtig ist natürlich, daß eine möglichst gute Abdichtung des Objektes vorgenommen wird.

Im vorliegenden Fall erfolgte die Begasung nach der Trockenlegung der Außenmauern des Bauwerks mit einer elektroosmotischen Anlage und nach einer Putzsanierung im Inneren. Wichtig ist in diesem Zusammenhang der Hinweis, daß für die Putzsanierung ein porenhydrophober Putz mit dämmenden Eigenschaften eingesetzt wurde: Solche Sanierputze sind Putze mit möglichste geringer kapillarer Wasseraufnahme und möglichst hoher Wasserdampfdurchlässigkeit; als Grenzwerte können angegeben werden A ( 0,3 kg/m2h0,5 und sd £ 2 m. Der Putz enthielt als Füllstoff Perlite und hatte, wie spätere Analysen zeigten, einen relativ hohen Eisengehalt. Der Eisengehalt lag im Mittel über 1 Gew.%. Der Putz war gebunden mit Kalk und Zement und war demzufolge stark alkalisch.

Der Zeitraum zwischen Neuverputz und Begasung betrug einige Wochen. Die Begasung wurde von einem Fachbetrieb durchgeführt, der bereits an mehreren hundert Objekten mit Erfolg tätig geworden ist. Es traten auch im vorliegenden Falle zunächst keinerlei Probleme auf. Nach der Begasung wurden die weiteren Arbeiten ohne Schwierigkeiten durchgeführt. Sie bestanden hauptsächlich in der farblichen Fassung verschiedener kunsthistorisch wertvoller Teile des Innenraums sowie im Aufbringen eines neuen Farbanstriches auf den Putzflächen. Als Farbanstrich wurde eine reine Sumpfkalkfarbe verwendet.

Einige Monat nach der Übergabe des Bauwerkes traten – zunächst wenig beachtet – an einzelnen Stellen im neu verputzten Bereich kleine tintenblaue Flecken auf. Man glaubte zunächst, diese seien auf Verunreinigungen mit Tinte oder ähnlichem zurückzuführen. Die Flecken vergrößerten sich und in einzelnen Bereichen des Objektes traten Verfärbungen auf bis zu einer Größe von etwa einem Quadratmeter. Man stand dem Problem ratlos gegenüber. Die zu Hilfe gerufenen Spezialisten der einschlägigen Firmen konnten sich diesen Effekt nicht erklären, ähnliches war auch in der Literatur nicht beschrieben.

Ursachen

Die Ursachen der Blaufärbung konnten erst durch eine chemische Untersuchung des Putzes geklärt werden. Diese Untersuchungen bestätigten die zunächst vorhandene Vermutung, daß sich das sogenannte Berliner Blau gebildet hatte.

Blausäure (HCN) ist chemisch gesehen eine sehr schwache Säure. Sie wird von feuchtem, stark alkalischem Mauerwerk durch Neutralisation gebunden. Es ensteht dabei z.B. das Calciumcyanid (Ca(CN)2):

2 HCN + Ca(OH)2 ® Ca(CN)2 + 2 H2O

Das Cyanidion ist ein sehr reaktionsfähiges Ion, das mit Metallen sehr stabile Komplexsalze bildet. Die bekanntesten Komplexsalze sind das sogenannte gelbe und rote Blutlaugensalz. Diese Verbindungen entstehen, wenn Eisenionen mit Cyanid zusammenkommen: Mit dem Eisen(II)ion bildet sich das gelbe Blutlaugensalz und mit dem Eisen(III)ion das rote Blutlaugensalz:

6 CN + Fe2+ ® (Fe(CN)6)4–;

6 CN + Fe3+ ® (Fe(CN)6)3–;

Mit überschüssigen Eisen(II)- bzw. Eisen(III)ionen reagieren nun das gelbe bzw. das rote Blutlaugensalz unter Bildung blauer Komplexe, die in der Literatur als Berliner bzw. Turnbulls Blau beschrieben werden:

(Fe(CN)6)4– + Fe3+ ® (FeIIFeIII(CN)6);

(Fe(CN)6)3– + Fe2+ ® (FeIIIFeII(CN)6)

Die Bildung dieser Komplexe war für die Verfärbung an der putzoberfläche der Kirche ursächlich. Der endgültige Beweis dafür konnte leicht erbracht werden. Eine Besprühung noch nicht verfärbter Putzoberflächen mit einer Eisen(II)- bzw. Eisen(III)salzlösung erbrachte spontan die Blaufärbung, die sich sonst nur durch langsame Reaktion bildet.

Sanierung

Bis zur Sanierung der Schäden wurde zunächst eine Wartezeit von etwa zwei Jahren eingehalten, damit die Reaktion quantitativ möglichst abgelaufen war. Es zeigte sich dabei, daß sogar nach 11/2 Jahren noch an manchen Stellen Blaufärbungen neu auftraten. Die Sanierung selbst ist aufwendig, es muß der gesamte Putz, der neu aufgebracht worden ist, wieder entfernt werden. Diese Maßnahme ist um so bedauerlicher, da im Kircheninnenraum nun alle Holzverkleidungen auf der Empore sowie die Orgel entsprechend geschützt werden müssen, da sonst durch den entstehenden Staub Schäden nicht zu vermeiden wären.

Nach Abschlagen des vorhandenen Putzes wird ein neuer, möglichst eisenfreier Putz aufgebracht. Es kann dabei entweder ein Kalkmörtel oder ein sogenannter Sanierputz verwendet werden. Nach Erhärten des Putzes muß der gesamte Innenraum dem übrigen Bereich der Kirche entsprechend farblich gestaltet werden. Dies ist immer problematisch, da jede Farbe – auch eine Kalkfarbe – einer gewissen Alterung unterliegt und das Abmischen der Farbe bis zum vorhandenen Grundton Schwierigkeiten bereiten dürfte.

Abschließend kann davon ausgegangen werden, daß die Schäden beseitigt sind und daß keine neuen Verfärbungen mehr auftreten. Dies ist im Bereich des Altputzes, also im oberen Bereich der Kirche, sowieso nicht zu erwarten, da hier die für die Neutralisation der Blausäure notwendige Alkalität nicht gegeben ist. Eine einfache Sanierung, d.h. eine Umwandlung der blauen Flecken in farblose Verbindungen ist chemisch mit einfachen Mitteln nicht möglich.

Stellungnahme

Selbstverständlich können Begasungen, bei denen mit hochgiftigen Substanzen gearbeitet wird, nur von entsprechenden Fachleuten, die eine Ausbildung und Lizenz besitzen, durchgeführt werden. Während der Behandlungszeit werden die Objekte entsprechend bewacht, damit sie nicht von Unbefugten begangen werden. Auf diese Weise werden Unfälle vermieden. Es sind trotz der Giftigkeit der Substanzen bisher keine Unfälle bekannt geworden. Auch Beeinträchtigungen der Bausubstanz sind bisher sehr selten. Erstmals 1974 haben Grosser und Roßmann über einen spektakulären Schadensfall berichtet.

Aber trotz der Seltenheit: Auch dieser Schadensfall zeigt, wie problematisch es für den Architekten ist, mit Chemikalien im Bau zu arbeiten. Dabei müssen auch Putze und Farbanstriche chemisch gesehen werden, denn erst das Zusammenwirken von verschiedenen Faktoren, wie es an diesem Falle deutlich sichtbar wird, bringt letztlich den Schaden. Es wird empfohlen, daß bei ähnlichen Maßnahmen der Begasung in jedem Falle durch eine entsprechende bauchemische Untersuchung festgestellt wird, ob derartige Verfärbungen vorkommen können, wie sie hier aufgetreten sind. Dabei ist insbesondere auf die Alkalität und den Eisengehalt des Mauerwerkes bzw. der Putzes zu achten.

Helmut Weber

Literatur

Grosser, D., Roßmann, E.: Blausäuregas als bekämpfendes Holzschutzmittel für Kunstobjekte. Holz als Roh- und Werkstoff, Bd. 32 (1974), S. 108-114.«


Der obige Beitrag erschien auf den Seiten 120f. von Band 4 der von Günter Zimmermann herausgegebenen Reihe Bauschäden Sammlung. Sachverhalt – Ursache – Sanierung, 1981 im Forum-Verlag zu Stuttgart verlegt.[1]

Angesichts dieses markanten Beispiels dürfte jeder Einwand verstummen, in den Wänden der als Gaskammern bezeichneten Leichenkeller der Birkenauer Krematorien hätten sich aus prinzipiellen chemischen Gründen keine langzeitstabilen Cyanidverbindungen bilden können und die in den Entlausungstrakten des Lagers auffindbaren großen Cyanidmengen, erkennbar durch die fleckig blaue Verfärbung des Putzes, müßten anderweitig erklärt werden.[2]

Bevor wir den in obigem Artikel beschriebenen Fall mit den Umständen in Auschwitz-Birkenau vergleichen, soll allerdings nicht unwidersprichen bleiben, es habe bei Blausäurebegasungen von Gebäuden niemals Unfälle gegeben. Wie bei jeder gewerblichen Tätigkeit kommt es auch hier zu gelegentlichen Unfällen.[3] Auch die pauschale Unterstellung, lediglich stark alkalische Putze würden Blausäure binden, stimmt nicht. Zwar ist eine hohe Basizität für eine rasche Aufnahme großer Mengen förderlich, jedoch können auch schwach basische Putze mit der Zeit beachtliche Mengen Blausäure binden.

Interessant ist ein Vergleich zwischen dem hier beschriebenen Fall und den vermeintlichen Gaskammern in den Krematorien II und III (jeweils der Leichenkeller 1) des Lagers Birkenau einerseits und den Entlausungstrakten der Bauwerke 5a und 5b andererseits, wie sie im Beitrag von G. Rudolf bereits eingehend beschrieben wurden.[4]

EIGENSCHAFT

SANIERUNGSFALL KIRCHE

KREMATORIUM II/III LEICHENKELLER 1

ENTLAUSUNGSTRAKTE DER BW 5A/B

Eisengehalt

> 1 Gew.-%

1-2 Gew.-%

0,5-5 Gew.-%

Putzart

Kalk + Zement

Zement (+Kalk?)

Kalk

Basizität nach Aufbringung

mittelfristig hoch

Mittel- bis langfristig hoch

kurzfristig hoch

Feuchtigkeit

mäßig hoch (hydrophober Putz, kühle, feuchte Kirche)

hoch (ungeheizter Keller unter Grundwasserspiegel, Schweißkondensat*)

mäßig bis niedrig (geheizter Raum)

Zeitraum zwischen Verputzung und Begasung

einige Wochen

Einige Wochen*

(?)

Anzahl der Begasungen

Einmalig etwa einen Tag

angeblich > 400*, jeweils einige Stunden

wahrscheinlich > 400, jeweils viele Stunden

Cyanidnachweis

deutlich

negativ

deutlich (0,1-1 Gew.-%)

* = unter Annahme, daß die bezeugten Massenvergasungsszenarien stimmen

Die Eisengehalte der Putze in Birkenau wurden von Rudolf bestimmt.

Die Basizität des Putzes in den Leichenkellern der Krematorien wird ähnlich hoch gewesen sein wie in der oben beschriebenen Kirche, da es sich in beiden Fällen um Zementputze handelt, die über einen langen Zeitraum hinweg deutlich alkalisch sind. Der Putz der Entlausungstrakte ist seiner Konsistenz nach ein Kalkmörtel und war daher wahrscheinlich nur zu Beginn stark alkalisch.

Der Kirchenverputz wird trotz der in Kirchen in der Regel herrschenden niedrigen Temperaturen und dem damit normalerweise einhergehenden hohen Wassergehalt von Putzen aufgrund seiner hydrophoben (wasserabweisenden) Konsistenz nur mäßig feucht gewesen sein. Die Kellerwände der ungeheizten Leichenkeller 1 der Krematorien II und III von Birkenau dagegen wären insbesondere unter Annahme der Realität von Massenvergasungen (Kondensation der Körperausdünstungen an den kühlen Wänden) sehr feucht gewesen. Die oberirdisch gelegenen und mit Heizungen ausgestatteten Entlausungstrakte der Bauwerke 5a/b dagegen werden eher trockene Wände besessen haben.

Da die Krematorien II und III im Winter 1942/43 und Frühjahr 1943 errichtet wurden, und im Frühjahr 1943 sogleich als Massenvergasungseinrichtungen in Betrieb genommen worden sein sollen (Ende März 1943 im Falle Krema II), wären hier zwischen der Vollendung und der ersten Begasung wie im Falle der Kriche lediglich einige Wochen vergangen. Der Zeitraum zwischen Vollendung der Entlausungstrakte und ihrer ersten Begasung ist unbekannt, dürfte aber wahrscheinlich auch nicht viel länger als einige Wochen betragen haben, zumal man die Entlausungskapazitäten angesichts der Typhus-Epidemien dringend benötigte.

Der einzige wesentliche Unterschied zwischen den Birkenauer Leichenkellern und der begasten Kirche liegt also im wahrscheinlich höheren Feuchtigkeitsgehalt der Leichenkellermauern. Da die erhöhte Feuchtigkeit der Wände der Leichenkeller 1 in Birkenau ihre ohnehin schon große Tendenz zur Aufnahme von Blausäure noch weiter gesteigert hätte, müßte man in diesen angeblich vielhundertfach begasten Räumen mit einer noch stärkeren Tendenz zur Bildung langzeitstabiler Cyanidverbindungen rechnen als im oben beschriebenen Fall der einmaligen Begasung einer Kirche.

Will man die These von den Massenvergasungen in jenen Leichenkellern angesichts dieser Sachlage aufrechterhalten, so ist man in der Tat gezwungen, den Zeugenaussagen zuwider die Anzahl der Vergasungen zu minimieren, die Anwendungskonzentration stark zu reduzieren und die Anwendungszeit ins technisch absolut Unmögliche zu verkürzen – ganz abgesehen von der fehlenden Vorsehung zur Beschickung des Raumes mit dem Giftgaspräparat und ganz abgesehen von dem Paradoxon, mit dem uns die vermeintlichen Gaskammern von Majdanek konfrontieren, die in Wirklichkeit nie etwas anderes waren als simple Blausäureentlausungsanlagen (vgl. dazu meinen Beitrag in diesem Band).

Daß Blaufärbungen mit HCN begaster Gebäude in der Begasungspraxis der unterschiedlichsten Kammerjäger-Unternehmen bis heute die Ausnahme und nicht etwa die Regel sind, dürfte zum einen daran liegen, daß in den vergangenen Jahrzehnten der HCN-Begasungspraxis vor allem schon länger in Benutzung befindliche, also mit alten, abgebundenen Verputzen versehene Gebäude begast wurden, zumal neue Gebäude selten von Schädlingen befallen sind. Alte, abgebundene Verputze haben aber eine sehr geringe Tendenz zur Anreicherung von Blausäure. Zum anderen verlangen die Vorschriften bei Entlausungen mit Blausäure, daß die begasten Räumlichkeiten trocken sein müssen und nach Möglichkeit geheizt sein sollen. Schließlich gilt es zu bedenken, daß im zivilen Betrieb jede Räumlichkeit meist nur einmal im Laufe vieler Jahrzehnte begast wird, so daß es insbesondere in den in der Regel trockenen, abgebundenen und warmen Wänden nicht zu großen Anreicherung von Cyaniden kommen kann. Im Gegensatz hierzu stehen die Entlausungsgebäude und die vermeintlichen Menschengaskammern zur Zeit des Dritten Reiches, die unmittelbar nach ihrer Errichtung, also zu einem Zeitpunkt, als Beton, Mörtel und Verputze noch nicht gänzlich abgebunden waren, im den mitunter viele hundert Begasungen umfassenden Dauereinsatz traten bzw. getreten sein sollen.


  1. Wir wurden auf diesen Artikel freundlicherweise durch Herrn W. Lüftl aufmerksam gemacht. Auch dem in diesem Bauschadensfall verantwortlich tätigen Architketen, Herrn K. Fischer, gilt unser Dank für weitergehende Informationen.
  2. So z.B. J. Bailer, in: Dokumentationszentrum des österreichischen Widerstandes, Bundesministerium für Unterricht und Kultur (Hg.), Amoklauf gegen die Wirklichkeit, Wien 1991, S. 47-52; ders. neuerdings wieder, trotz Kenntnis dieses Beitrages, in: B. Bailer-Galanda, W. Benz und W. Neugebauer (Hg.), Wahrheit und Auschwitzlüge, Deuticke, Wien 1995, S. 111-118; vgl. hierzu meine Kritik »Zur Kritik an "Wahrheit und Auschwitzlüge"«, in: Vrij Historisch Onderzoek (Hg.), Kardinalfragen zur Zeitgeschichte, Postbus 46, B-2600 Berchem 1, 1996.
  3. Ein Fallbeispiel wird z.B. beschrieben von S. Moeschlin in Klinik und Therapie der Vergiftung, Georg Thieme Verlag, Stuttgart 1986, S. 300f.
  4. Bezüglich einer genaueren Charakterisierung vgl. bei R. Kammerer, A. Solms, Das Rudolf Gutachten, Cromwell, London 1993; jetzt erhältlich bei Vrij Historisch Onderzoek, Postbus 46, B-2600 Berchem 1; vgl. auch die aktualisierte Fassung hier im Internet.


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