Liebe Leser von »Recht und Wahrheit«!

Auf dem Weg in das XXI. Jahrhundert - das ja der "Menschheit" angeblich das lang ersehnte Heil bringen wird: Die Eine Welt, die "Schöne neue Welt", die Welt, die nach dem Willen ihrer Erbauer den genveränderten Menschen als Vertreter "multikultureller Vielfalt" hervorbringen soll - bewegen wir uns vorerst einmal in das Jahr 1998 hinein, in das Jahr, in dessen Jahreszahl Kabbalisten die Dreifache Sechs: 666 x 3 = 1998 hineingeheimnissen.

Anno 2000 soll dann endlich vollbracht sein, was den großen Vordenkern, den Herren Richard N. CoudenhoveKalergi, Otto von Habsburg nebst anderen sowie dem geistig nicht ganz so "großen" Daniel Cohn-Bendit vorschwebt: »Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein...« Coudenhove-Kalergi kennzeichnet diesen Typ noch genauer: »... Für Paneuropa wünsche ich mir eine - eurasisch-negroide Zukunftsrasse...«

Der "Paneuropäer" Cohn-Bendit verlangte anläßlich seiner Dankesrede zur Verleihung der Ehrendoktorwürde, die ihm die Universität von Tilburg, Niederlanden, im Dezember 1997 zuerkannte, eine raschere "Durchvolkung" der Deutschen mit den einströmenden Migranten. Inzwischen bekamen die Deutschen meiner Schätzung nach an die 20 Millionen Asylanten und Bürgerkriegsflüchtlinge in ihren Volkskörper zwangsimplantiert.

Auf gleiche Linie mit Coudenhove-Kalergi, Otto v. Habsburg, Heiner Geißler, Rudolf Scharping, Oskar Lafontaine, Cornelia Schmalz-Jacobsen, Renate Schmid usw., usw. hat sich in diesen Tagen die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung, Diözeseanverband Fulda e.V., Agnes-Huenninger-Str. 1, 36041 Fulda, hinzugesellt. Im Mai 1997 startete die nordhessische KAB eine Aktion mit dem Bekenntnis zur "Einen Welt", die in einem wahrhaft christlichen Jubelee gipfelte (nach mir vorliegender Quellangabe zitiert): »Für die nordhessische KAB ist diese Aktion Anlaß zu dem Bekenntnis für die Eine Welt und ein Schritt hin zur multikulturellen Gesellschaft in Deutschland.«

Gegen die KAB wurde seitens eines RuW-Lesers StraLantrag wegen »öffentlicher Aufstachelung zur Beseitigung der verfassungsmäßigen Ordnung in der Bundesrepublik Deutschland sowie aller anderen rechtlichen Gründe« gestellt.

Natürlich, und das sei in diesem Zusammenhang ebenfalls vermerkt, wird uns Deutschen die Zahl der tatsächlich in Deutschland lebenden Ausländer von öffentlicher Seite in der BRD geflissentlich unterschlagen. Vor 10 Jahren wurden von den Herren Baum-Hirsch der deutschen Öffentlichkeit die Zahl von 6 - 7 Millionen angeboten. Dr. h.c. Cohn-Bendit gab die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer seinerzeit mit 15 Millionen an.

Wieviel Ausländer, dies zu Anfang des Jahres '98 gefragt - ob legal in die BRD eingewandert oder illegal eingeschleust (eine Vermutungszahl genügt) -, leben h e u t e unter uns?

Sind es 20 Millionen oder beherbergen wir inzwischen schon 22 Millionen Ausländer?

Und weiterhin gefragt: Bildet dieser Zustrom von Ausländern die biologische Plattform für die angestrebte multikulturelle Durchmischung der Deutschen mit fremdrassigem Erbgut?

Soll das Volk der Deutschen zunächst einmal zahlenmäßig dezimiert und schließlich völlig ausgelöscht werden?

Antworten auf diese Fragen bekommen wir bestimmt nicht von Bonn oder von anderen staatlichen Stellen in diesem Land. Auf die Suche nach einer Antwort müssen wir uns schon selber begeben. Gehen wir also auf die Straße und schauen wir uns um.

Im Zusammenhang mit dem Vorhergesagten betrachtet, klingt es grotesk, wenn bundesdeutsche Richter mit aufgesetzt ernster Miene ein Gerichtsurteil "Im Namen des Volkes" verkünden, und dann Vaterländische verurteilen, die, in ernster Sorge um ihr Land, ausgesprochen oder zu schreiben gewagt hatten, daß sich dessen Sprache und dessen 2000jährige Kultur - nicht zuletzt damit auch unsere volkliche Identität - in aller größter Gefahr befinden. Auch deutsche Richter und deutsche Staatsanwälte sind volklich eingebunden in die Geschichte ihres Heimatlandes. Darüber sollten sie einmal in "stiller Stunde" nachdenken. Das ist meine Meinung!

Nichts Neues 1998? - Nicht Neues!

Bleiben wir uns selber treu - gerade in Tagen wie diesen!
In vaterländischer Verbundenheit
Ihr

Georg Albert Bosse


Quelle: Recht und Wahrheit, Folge 1+2/1998, S. 3

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