GEFRAGT - GEANTWORTET

Ist Ihnen bekannt…

... daß die Lüchower Pharma-Firma ARTESAN die chemische Substanz Caroverin entdeckt hat, die gegen Tinnitus (Hörsturz) und Alzheimer eingesetzt werden könnte?
Bei Artesan wurden seit Ende 1996 Vorbereitungen getroffen, ein Medikament mit dem Wirkstoff Caroverin - "Tinex" genannt - herzustellen. Von der Vertriebsfirma, mit der das Lüchower Unternehmen zusammenarbeitet war schon das Weltpatent angezeigt worden. Der Firma Artesan hätte das Projekt die weltweiten Herstellungsrechte eingebracht. Nun wird nichts aus dem Ganzen. Es sind angeblich noch klinische Prüfungen und toxikologische Untersuchungen, die Millionen verschlingen, notwendig, um das Medikament vertriebs- und anwendungsreif zu machen. Und, so heißt es weiter, dabei sei noch nicht einmal sicher, ob Caroverin die erwünschte positive Wirkung hat.
Was ersieht man aus diesem "Bremsvorgang", der viele Widersprüche in sich enthält? Antwort: Daß weitaus kapitalstarke Mächtigere darauf auf sind, sich die Erfindung der kleinen deutschen Pharma-Firma "unter den Nagel zu reißen".

... daß GERMANICUS (Erhard Kemper, 69), mit Gerichtsurteil des Landgericht Münster - zu nochmaliger einjähriger Gefängnisstrafe verurteilt! - sich der Haft entzogen hat und sich demgemäß noch immer auf der Flucht befindet?
Der freie Journalist E. Kemper behauptet in seinen Reportagen sowie in seinen Schriftsätzen in eigener Sache, daß die zur Zeit gültige Darstellung von Massenvernichtung in deutschen KL nicht den Tatsachen entspricht. Erhard Kemper sieht seine Ansicht durch wissenschaftliche Arbeiten der international bekannten Wissenschaftler und Historiker Fred Leuchter (USA), Germar Rudolf (Emigrant in London) und Wolfgang Fröhlich (Wien) bestätigt.
Erhard Kemper hat über dreißig (30) Sachbeweisanträge und Gutachten vorgelegt, die allesamt abgelehnt und in keinem der gegen ihn ergangenen Gerichtsurteile Erwähnung und Würdigung gefunden haben.

... daß der Verleger und Herausgeber der Schrift "Denk mit!' in Nürnberg, Klaus Huscher, im Jahre 1998 zwei Hausdurchsuchungen hat über sich ergehen lassen müssen?
Im Mai wurden 20.500 "Denk mit!"-Exemplare beschlagnahmt. Am 1.12.98 wurde die Druckerei erneut versiegelt. Huscher fordert in seiner Schrift dazu auf, sich auf die Rechtsgrundlagen des immer noch (de jure) bestehenden Deutschen Reiches zu besinnen und entsprechend zu handeln. Huscher beklagt nicht zu Unrecht, daß die sogenannte rechte Szene sich über diese wider ihn gerichteten Vorgänge "ausschweigt", sozusagen seine Aufklärungsarbeit nicht zur Kenntnis nimmt.
RuW hat schon mehrfach auf Huschers nicht unbedeutende Aufklärungsarbeit hingewiesen und möchte dies an dieser Stelle mit nochmaliger Bekanntgabe der Adresse des "Denk mit"-Verlags wiederholen:

Klaus Huscher (VBDR)
Elsa Brändström-Str.1,
90431 Nürnberg.

... daß der SPIEGEL vom 13.8.1984 die folgenden Worte des leider schon verstorbenen Prof. Hoimar von Ditfurth veröffentlichte? -:

Selbstbetrug und Dritte Welt

»Auch heute werden wieder 40.000, Kinder sterben - alle zwei Sekunden eines. Sie verhungern ... Alle 24 Stunden entsteht so, verteilt über die Länder der sogenannten Dritten Welt, ein Berg von 40.000 verschrumpelten Kinderleichen...
Furchtbar? Viel schlimmer: Wenn diese Kinder nicht stürben, wenn sie etwa überlebten und gar erwachsen würden, um selbst Kinder zu haben, dann wäre die Katastrophe noch weitaus größer. Es mag zynisch klingen, daß ihr vieltausendfacher lautloser Tod die Erde vor einer Situation bewahrt, die alles heutige Sterben bei weitem überträfe...
Deshalb ist es an der Zeit, eine Bürgerinitiative ins Leben zu rufen mit dem Ziel, den verhängnisvollen Unfug anzuprangern, der mit jenen kleinen Zeitungsanzeigen getrieben wird, aus deren Bildern einem ein dunkelhäutiges Kind mit großen Hungeraugen entgegenblickt. Eine Initiative verantwortungsbewußter Mitbürger, die nicht länger hinzunehmen bereits sind, daß mit den Methoden moderner Werbestrategien zielbewußt ein Mitleid kultiviert wird, dessen Konsequenzen tödlich sind.
Denn für jedes Kind, das heute durch die Aktivitäten solcher Organisationen gerettet wird, wird es in der nächsten Generation vier oder fünf oder sechs Kinder geben. Und dazu, auch diese wieder vor einem elenden Hungertod bewahren zu können, werden dann selbst die vereinigten Anstrengungen von "Misereor" und "Brot für die Welt' und all die vielen Patenschaften nicht mehr ausreichen.«

... daß zum Ende des Jahres 1998 sich der Regimekritiker Frank Schwerdt bereits sechs Monate in politischer Gesinnungshaft befindet?
Eine neuerliche Verurteilung zu weiteren acht Monaten Haft ohne Bewährung ist bereits ausgesprochen.
Nicht auszuschließen ist, daß weitere Anklagen gegen Frank Schwerdt erhoben werden.

...daß die "Freie und Hansestadt Hamburg", Behörde für Inneres, dem Langzeitobservierten Christian Worch (RuW berichtete hierüber in seiner letzten Folge), auf dessen Anfrage vom 20.10.98 am 02.11.1998 folgendes mitteilte: » ...Sie unterlagen der Polizeilichen Beobachtung, weil hier Tatsachen vorlagen, die die Annahme rechtfertigten, daß sie Straftaten von erheblicher Bedeutung gem. §§ 129 (Bildung krimineller Vereinigungen), 129a (Bildung terroristischer Vereinigungen), 125a (Besonders schwerer Fall des Landfriedensbruchs), und 223a (Gefährliche Körperverletzung) StGB begehen könnten.«

Christian Worch hat natürlich nochmals "nachgefragt", wie man denn auf den Gedanken kommen könne, er habe vorgehabt, die aufgezählten Delikte "begehen zu wollen". Darauf teilte ihm die o.e. Hamburger Behörde lapidar mit: "... mit dem Unterrichtsschreiben vom 01.09, 1998 und der ergänzenden Auskunft vom 02.11.1998 wurde der gesetzlichen Unterrichtungspflicht genüge getan.
Weitere Auskünfte zum Gegenstand der Unterrichtung werden nicht erteilt…
«

... daß das "Bayerische Staatsministerium des Innern" unter dem 26. 11. 1998 feststellte (659/98): Republikaner unverändert rechtsextremistisch?
Entgegen früherer Ankündigungen hat der Bundesvorsitzende der Republikaner, Schlierer, Wahlabsprachen mit der Deutschen Volksunion (DVU) des Gerhard Frey für die Landtagswahlen in Hessen und Bremen in diesem Jahr getroffen, um gegenseitige Konkurrenz zu vermeiden. »Das macht deutlich, daß der Abgrenzungsbeschluß nichts wert ist und die Republikaner wie die DVU aus dem gleichen rechtsextremistischen Wählerpotential schöpfen, « kommentierte Innenminister Beckstein.


Quelle: Recht und Wahrheit, Folge 1+2/1999, S. 24


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