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Deutschland ("BRD")

Kein Vertrauen zum Fremdling EURO

Berlin / Frankfurt/Main (PBB)

Die starke Deutsche Mark, härteste und stabilste Währung der Welt, hat ausgedient. Mit Beginn des Jahres 1999 läuft der Countdown für die Einführung des EURO. Ein neues Zeitalter kündigt sich an. Obwohl 62 Prozent der deutschen Bevölkerung die EURO-Währung strikt ablehnt, wird sie dem deutschen Volk nun aufgezwungen. Ein Paradebeispiel herrschender "Demokratie"! Denn, eine Volksabstimmung über den EURO wußten die deutschen Politiker zu verhindern. Folge: Die Deutschen stehen vor der dritten Währungsreform! Doch im Unterschied zu den beiden vorhergehenden bekommen die Menschen dabei für gutes Geld schlechtes - für die harte D-Mark den weichen EURO. Finanzexperten mußten in den letzten Monaten des Jahres 1998 registrieren: Die Mehrheit der Deutschen sieht bei der Einführung der EURO-Währung beträchtliche Risiken für die wirtschaftliche und finanzielle Stabilität Deutschlands. Denn es glauben 62,4 Prozent nicht, daß der Fremdling EURO eine höhere wirtschaftliche Stabilität für Deutschland bewirken wird. Ein Großteil der EURO-Skeptiker befürchtet eher durch den EURO einen Zinsanstieg und einen Wertverlust ihrer Ersparnisse. Wie hoch die Verluste - insbesondere die der Normalbürger sein werden -, läßt sich derzeit nur schwer abschätzen. Die Spekulationen von Bankleuten darüber reichen von zwei Milliarden bis 90 Milliarden D-Mark. Viele Anleger und Kleinsparer fürchten also um ihr Geld. Und eine große deutsche Volksmehrheit ist davon überzeugt, daß der EU RO vor allem den Banken und der Großindustrie nutzen wird. In deutschen Landen ist überall zu spüren: Je näher die europäische Einheitswährung kommt, um so pessimistischer wird sie beurteilt. Fast in jeder neuen Meinungsumfrage nimmt die Ablehnung zur Einführung des EURO zu, die D-Mark wird immer stärker zum Anker. Zusammenfassend erbrachten jüngste Umfragen bemerkenswerte Ergebnisse. Danach rechnen 61,7 Prozent der befragten Deutschen mit einer höheren Inflation nach Einführung des EURO. 51,8 Prozent fürchten einen enormen Zinsanstieg für Konsumenten, Bauherren und mittelständische Unternehmen. 77,3 Prozent glauben, daß es durch den EURO zu allgemeinen Preissteigerungen kommen wird und 64,4 Prozent der Befragten meinen, durch den EURO werde das ersparte Geld an Wert verlieren. Und nicht zuletzt: 48,7 Prozent brachten zum Ausdruck, daß die europäische Einheitswährung zu steigender Arbeitslosigkeit in Deutschland führen wird. Lediglich 29,3 Prozent der befragten Deutschen sehen diese Risiken nicht.

Wirtschaftswissenschaftler führen die Unsicherheit der Bürger gegenüber dem EURO hauptsächlich auf die Uneinigkeit unter den Experten der 15 EU-Staaten zurück. So haben 55 Prozent der Befragten, die EU-Repräsentanten bei ihren Aussagen zu Fragen der Währungsunion als "zerstritten" beurteilt. Und 41,3 Prozent der deutschen Bürger sind davon überzeugt, daß die Einführung des EURO durch die beteiligten EU-Länder, allein zum Zweck der Sanierung ihrer ruinösen Staatsfinanzen durchgeführt wird. Das es wirklich so ist, zeigen allein schon die vorbehaltlosen Zustimmungen zur europäischen Währungsunion jener Länder, in denen die eigene Währung in der Vergangenheit schon immer wenig auswies. Für diese Länder ist der EURO - im Gegensatz zu Deutschland - natürlich ein Gewinn. Denn der Verzicht auf die starke D-Mark wird sich ausgleichend auf die finanzschwachen Länder auswirken.

Indes ist zu beobachten: Im Vorfeld der Einführung des stark umstrittenen EURO zeichnet sich in Deutschland eine Entwicklung ab, die von inflationären Tendenzen und Kapitalflucht geprägt ist. Denn sicherheitshalber werden zunehmend von privaten Geldleuten und nicht wenigen Industriellen schon jetzt große Geldmengen in Steuerparadiesen in Devisen, Edelmetallen und Immobilien angelegt. Investiert wird fast nur in Ländern außerhalb der europäischen Währungsunion - vorrangig in Billiglohnländern mit Steuererleichterungen und geringem gewerkschaftlichen Einfluß. So berichten Schweizer Banken über "eine neue Fluchtwelle deutscher Spargelder auf Konten in die Schweiz". Viele Deutsche sehen aber auch im Kauf von Auslandsdomizilen eine Rettung ihrer Ersparnisse vor dem EURO. Schon heute besitzen nahezu eine Million Deutsche im Ausland ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung. Und wie aus Fachkreisen zu erfahren war, kommen jährlich etwa 80.000 neue deutsche Immobilienbesitzer hinzu, die im Ausland Grundbesitz erwerben. Auch fragen in letzter Zeit vor allem ältere deutsche Bürger zunehmend nach Goldbarren, Münzen und Goldkonten. Viele hätten Angst vor einer Entwertung der D-Mark durch die europäische Währungsunion, berichten seriöse Anlageberater.

Trotz zahlreicher Aufklärungsversuche der EURO-Betreiber zu den angeblichen Vorteilen einer europäischen Einheitswährung, ist bis heute die Begeisterung der Deutschen für den EURO nicht gestiegen. Im Gegenteil - die meisten deutschen Bürger lieben ihre gute alte D-Mark mehr als das kommende Europageld.

Zwischenbemerkung zur problematischen EURO-Fahrt

(PBB) … Gravierend sorgt sich die Mehrzahl der Deutschen um die Geldwertstabilität nach Einführung des EURO. Da in der deutschen Bevölkerung die kollektive Erinnerung an zwei Geldentwertungen noch verankert ist, gibt es in Fragen der Wohlstandssicherung eine besonders sensible Einstellung. Immer öfter und nicht selten lautstark wird gefordert: Der EURO müsse so stark sein wie die D-Mark! Doch diese Stabilitätsforderung ist wohl kaum erfüllbar. Denn die wirtschaftliche und finanzielle Lage der Länder, die am Start des europäischen Währungssystems teilnehmen, ist insgesamt katastrophal.

Dennoch: Obwohl sich die meisten Deutschen von der Einführung der europäischen Einheitswährung wenig Gutes versprechen, ist der EURO-Zug offenbar nicht mehr aufzuhalten. Sein derzeitiger Fahrplan sieht von 1999 an zunächst eine Doppelwährungsphase vor, in der die alte und neue Währung gleichermaßen als Zahlungsmittel gelten. In dieser Phase wird im Finanzsektor und im zwischenstaatlichen Zahlungsverkehr der EURO gerechnet, während Unternehmen und Verbraucher bis zum Ende der Doppelwährungsphase im Jahr 2002 zwischen der Landeswährung und dem EURO als Zahlungsmittel wählen können. Dieses Szenario ist zunächst - wenn auch praktiziert - eine Luftnummer. Denn es ist bis heute überhaupt nicht absehbar, ob der EURO-Zug tatsächlich den vorgegebenen Fahrplan einhalten kann. Bei der Abfahrt des EURO-Zuges erfüllen nämlich die wenigsten Teilnehmerländer zur europäischen Währungsunion die strengen Kriterien: Stabile Preise, niedrige Zinsen und vor allem weniger als drei Prozent Neuverschuldung und höchstens 60 Prozent Gesamtverschuldung. Nicht wenige Wirtschafts- und Finanzexperten, aber auch viele aufmerksame Normalbürger, werden den EURO-Zug auf seiner problematischen Fahrt äußerst kritisch begleiten. Sollte er auf seiner Strecke in die europäische Währungsunion entgleisen, würde ganz Europa für Jahrzehnte in Schutt und Asche sinken.

Georg Bensch

· Der in Israel geborene, in Österreich aufgewachsene und in den USA zum Manager aufgestiegene israelische Staatsbürger Aaron (Ron) Sommer, Chef der deutschen Telekom, hat vom "Verein zur Währung der deutschen Sprache (VWDS)" den Titel "Sprachpantscher 1998" verliehen bekommen. Unter seiner Leitung wurden die Ortsgespräche zu "City-Calls", umwirbt die Telekom ihre Kunden mit "sunshine-" und "moonshine-Tarifen" und erhalten diese ihre Abrechnungen in einer nur spärlich mit deutschen Wörtern garnierten Sprache (City-, Free-, German-Calls). Die Telekom verwahrte sich gegen diese "Auszeichnung", da die Konkurrenz die englischen Ausdrücke noch viel stärker nutze. Prof. Walter Krämer, Vorsitzender des Vereins in Dortmund, erklärte zur "Ehrung" Sommers: »Wir würdigen den konsequenten Ausstieg der Deutschen Telekom aus der deutschen Sprache. Wir empfinden es als kundenfeindlich, mit einer solchen Sprachmischung umworben zu werden«.

· Die Bundesregierung in Bonn hat die USA erneut aufgefordert, jene Akten des DDR-Geheimdienstes zurückzugeben, die sich amerikanische Agenten beim Zusammenbruch der "DDR" beschafft hatten. Bis jetzt wurde nur das Agentennetz der Stasi-Spionageabteilung "Hauptverwaltung Aufklärung" mit seinen rund 2000 Agenten aufgedeckt. Insgesamt standen aber mehr als 300.000 Personen im Dienste der Stasi, die u.a. als "inoffizielle Mitarbeiter" tätig waren. Diese sind bis heute nicht entdeckt und dürften nach Ansicht der Berliner Gauck-Behörde inzwischen entscheidende politische und wirtschaftliche Positionen eingenommen haben. Der Grund für die Weigerung der Herausgabe der Unterlagen durch die Amerikaner liegt nach Meinung der deutschen Geheimdienste daran, daß die USA vermutlich zahlreiche der einstigen Ostagenten umgedreht haben und diese jetzt gegen Deutschland (BRD) arbeiten lassen.

· Der EURO: Instrument der Eine-Welt-Planer

In einer für Sachverständige bestimmten Schrift legte Prof. Dr. jur. Ernst Wolf folgenden Tatbestand vor: »Der EURO ist kein Geld, sondern ein Mittel, um die nationalen Währungen zu beseitigen. Jetzt noch ist in den Staaten Europas alles Geld staatliches Währungsgeld. Europa ist kein Staat. Europäisches Geld und eine europäische Währung kann es daher nicht geben… Namentlich Bauern, Handwerker, Gewerbetreibende und Verbraucher werden ausgebeutet.« Nach der anfänglichen Euphorie ist der EURO inzwischen in Relation zum US-Dollar um rund 5 Prozent gefallen (von 1,185 auf 1,13). Währungsexperten sind der Ansicht, daß er bis zum 1. Januar 2002, der Einführung des EURO-Bargeldes, auf einen Kurs 1:1, d.h. pari zum US-Dollar fallen wird. Dies ist wahrscheinlich beabsichtigt.

· Die One-World-Planer jubeln: Es ist geschafft - der EURO ist da - gegen den Willen der Bevölkerung in den meisten EU-Staaten, die sicherheitshalber nicht befragt worden waren. Die Idee ist gut, der Zeitpunkt und die Voraussetzungen für die Einführung der europäischen Einheitswährung ist enorm riskant, da bei den angeblich erreichten Vorgaben in unverantwortlicher Weise gemogelt wurde. Und das wissen sowohl die Politiker als auch die Verantwortlichen bei den Großbanken. Doch nun ist der EURO da und wir alle müssen nicht nur damit leben, sondern auch alle Kosten und Risiken tragen. Die hohen Umstellungskosten der Banken von den nationalen Währungen auf den EURO wurden längst auf die Konsumenten abgewälzt und die nunmehrigen "Dienstleistungen" der Finanzhäuser als "Kundendienst" verkauft, den wir allerdings selbst zu bezahlen haben. Selbst der "überragende Erfolg" des EURO am ersten Tag nach der Einführung an den Börsen war manipuliert. Man hatte den EURO bewußt etwas unterbewertet und wie es heißt, haben die Zentralbanken Swap-Absprachen getroffen, um größere Schwankungen zu verhindern. Dadurch stieg der EURO innerhalb von Stunden nach dem Beginn des Handels am 4. Januar gegenüber dem US-Dollar um 3% von 1,175 auf 1,19, um dann am 7. Januar auf 1,165 zu fallen. Das wurde uns vom Präsidenten der EU-Kommission Jaques Santer und den meisten EU-Regierungschefs als Beweis für die "Stabilität und Akzeptanz" der neuen Einheitswährung verkauft. Erinnern Sie sich: Vor der Einführung des EURO wurde uns von den Befürwortern das Blaue vom Himmel versprochen und jetzt, da es kein Zurück mehr gibt, werden wir über die Risiken informiert. Und das immer offener. Denn schon in den vergangenen acht Jahren der EURO-Vorbereitungen kam es in der EU zu starken Wechselkursturbulenzen, Erschütterungen der Finanzmärkte, Anstieg der Staatsverschuldung und Anwachsen der Arbeitslosigkeit auf das höchste Niveau seit den 30er Jahren. Die Europäische Währungs- und Sozialunion (EWU) ging aus dem politischen Machtkampf im Zusammenhang mit der deutschen Wiedervereinigung hervor. Auf dem EU-Gipfel in Maastricht am 11. Dezember 1991 bedrängte der französische Ministerpräsident Mitterand, unterstützt u.a. vom italienischen Ministerpräsidenten Andreotti, den damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl massiv, die DM, die stärkste europäische Währung, aufzugeben und das wiedervereinigte Deutschland in eine gleichgeschaltete europäische Währungsordnung einzubinden. Mitterand war überzeugt - damals war der französische Sozialist und Rothschild-Mann Jaques Delors EU-Präsident - Frankreich könne dann die wirtschaftliche und finanzielle Führung in Europa übernehmen. Doch die Realität schaut nun ganz anders aus. Die Asienkrise, die weltweite Finanzkrise, die Arbeitslosigkeit, der Einwanderungsschub, die sich laufend verschlechternden Wirtschaftsdaten und letztlich die internationale Spekulation einschließlich der Auswirkungen des organisierten Verbrechens auf die Volkswirtschaften machen den Start des EURO zum finanzpolitischen Risiko erster Ordnung. So korrigierte das einflußreiche Deutsche Institut der Wirtschaft (DIW) seine Vorhersage des Wirtschaftswachstums für 1999 nach unten - auf 1,4 Prozent. Auch in Italien hat sich das Binnenwachstum drastisch verlangsamt. Gerade Italien ist ein besonderes Risiko innerhalb der EURO-Länder. Rom konnte die vorgegebenen Bedingungen zur Teilnahme am EURO bei weitem nicht erreichen. So wurde so lange herumgerechnet und manipuliert, bis die Daten wenigstens in einem Jahr annähernd stimmten - Italien rechnete einfach die "Schattenwirtschaft" bei den offiziellen Wirtschaftsdaten dazu. Insgesamt haben sich die wirtschaftlichen Aussichten der EURO-Länder durch die Auswirkungen der Weltfinanzkrise deutlich verschlechtert. Und in einer solchen Krise wird das gewagteste Experiment der jüngeren Währungsgeschichte, überwacht und gelenkt von einer technokratischen, supranationalen Einrichtung, die demokratisch nicht legitimiert und keiner gewählten Regierung verantwortlich ist, durchgezogen. Es ist schwer zu glauben, daß sich etwas als "stabile und vertrauenswürdige Währung" etablieren kann, wenn die Voraussetzungen schlecht und zahlreiche Daten manipuliert sind.

Großbritannien

Während die britische Regierung dem Verkauf von gentechnisch veränderten Nahrungsmittel an die Konsumenten zugestimmt hat und keine Bedenken äußerte, daß diese gesundheitsschädigend sein könnten, stimmten die Parlamentarier einstimmig dagegen, daß derart veränderte Nahrungsmittel in den Restaurants des Parlaments angeboten würden.

Deutschland - Großbritannien

Der Großmeister der Vereinigten Großlogen erhielt das "Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland". Bundespräsident Herzog verlieh diese sehr seltene Auszeichnung im Sommer 1998 an Alfred Koska, den Großmeister der Vereinigten Großlogen von Deutschland "für seine besonderen Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland".

Solche gegenseitige Auszeichnungen haben allerdings Tradition, denn auch der ehemalige deutsche Bundespräsident von Weizsäcker und Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl erhielten während ihrer aktiven Zeit als Repräsentanten des deutschen Staates jeweils hohe Orden der B'nai B'rith-Loge - einer Freimaurerloge mit ausschließlich jüdischen Mitgliedern.

Britische Regierungskreise wollen die Macht und den Einfluß von Geheimlogen einschränken. So wurden nun neu eingestellte Richter und hohe Polizeibeamte aufgefordert, ihre Zugehörigkeit zu Freimaurerlogen offenzulegen. Allein in England und Wales gibt es etwa 340.000 Freimaurer in 900 Logen, die von Eingeweihten als "Staat im Staate" bezeichnet werden. Sie nehmen Einfluß auf die Politik ihres Landes und auf alle Bereiche des öffentlichen Lebens. Ihre Mitglieder müssen sich zur äußersten Geheimhaltung der Ziele der Loge verpflichten und geben sich mit geheimen Zeichen zu erkennen. Nur Mitglieder in den höheren Graden werden in die geheimen politischen Ziele der Weltfreimaurerei eingeweiht. Die britische Regierung ist bis in höchste Kreise selbst mit Freimaurern durchsetzt. Großmeister der englischen Freimaurerei ist beispielsweise Prinz Philip und der Herzog von Kent, ein Vetter der Queen.

USA

Seit dem Jahre 1973 gibt es in den USA keine allgemeine Wehrpflicht mehr. Die Vereinigten Staaten haben seit damals eine Freiwilligenarmee und erstmals haben nun die Rekrutierungsoffiziere der US-Army Schwierigkeiten, genug Freiwillige aufzutreiben. Dafür gibt es zwei Hauptgründe: Zum einen liegt die Arbeitslosenrate in den USA auf einem sehr niedrigen Stand, so daß überall gute Jobs in der Wirtschaft angeboten werden und zum anderen fehlt den jungen Amerikanern nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion ein Feindbild, das sie zum freiwilligen Wehrdienst motiviert. Die vergangenen und derzeitigen Konflikte der USA spielen sich dazu noch in fernen Ländern ab, was zu einer längeren Abwesenheit von zu Hause führt. Um junge Männer und Frauen wieder stärker für den Dienst mit der Waffe zu motivieren, denken die Verantwortlichen über neue Anreize nach. Im Vordergrund steht die Angleichung der militärischen an die zivile Entlöhnung.

Auch beim amerikanischen Geheimdienst CIA gibt es massive Nachwuchsprobleme. Durch die drastischen Personaleinsparungen hat man die Ausbildung neuer Agenten verabsäumt. Nun werden vor allem junge Studenten mit überdurchschnittlichen Veranlagungen und entsprechenden Fremdsprachenkenntnissen als Agenten angeworben.

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Quelle: Recht und Wahrheit, Folge 3+4/1999, S. 34f.


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