GEFRAGT - GEANTWORTET

Ist Ihnen bekannt…

... daß Erhard Kemper (GERMANICUS) - RuW unterrichtete Sie zuletzt in Folge 1+2/99 über das Verfolgungsschick- sal dieses deutschen Patrioten) am 29.04.99 „gesehen, erkannt, verfolgt und verhaftet" wurde?
Damit ist gesagt: Erhard Kemper hat sich den Justizbehörden nicht freiwillig gestellt!
Wie langjährigen Lesern von RuW bekannt ist, hat Erhard Kemper als journalistischer „Einzelkämpfer" wider Geschichtslüge und Geschichtsfälschungen Aufsätze und Rundbriefe verfaßt. Er hat geschrieben, was nicht gesagt, höchstens gedacht werden darf. Dafür hatten ihn bundesdeutsche Richter schon einmal mit einem Jahr Gefängnishaft bestraft.
Nun muß der gesundheitlich stark angeschlagene bald Siebzigjähre wiederum ein Jahr im Gefängnis verbringen.
Schreiben Sie ihm! Sprechen Sie ihm Trost zu!
Hier seine derzeitige Anschrift:
Erhard Kemper, z.Zt. JVA Bochum, Krümmede 3, 8/13. D-44971 Bochum.

... daß der von der bundesdeutschen Ärzteschaft angefeindete und von der bundesdeutschen Presse jahrelang verleumdete Krebsforscher Dr. Ryke Geerd Hamer in der Slowakei wissenschaftlich glänzend rehabilitiert wurde?
Dr. Hamer faßte seine Erkenntnisse über die Ursachen und Entstehung der Krebserkrankung in seine „Eiserne Regel des Krebs" zusammen.
Seine Erkenntnisse und Forschungsergebnisse zur Entstehung des Krebses werden bis auf den heutigen Tag von „offiziellen Stellen" in der BRD totgeschwiegen. Nicht nur das: Dr. Hamer sieht sich einer Gegnerschaft gegenüber, die selbst vor Anschlägen auf sein Leben nicht zurückschreckt.
Nun bestätigte ihm die slowakische Universität Trnava im September 1998 die Richtigkeit seiner als Neue Medizin gekennzeichnete Diagnostik- und Therapieerkenntnis.

...daß entgegen schönrednerischer Bemühungen namhafter „Rechter", darunter auch Herr Franz Schönhuber (der es eigentlich besser wissen müßte!), Geheimtreffen mit ausgewählten Personen aus Polititk, Wirtschaft und Kultur stattfinden - so der internationale Kreis der BILDERBERGER in schöner Regelmäßigkeit?
Auf der Tagesordnung der alljährlich zusammentreffenden „100 einflußreichsten Männer dieser Erde" stehen Themen wie „Weltwährung, Weltwirtschaft, Krieg und Frieden, verändertes Ost-West-Gleichgewicht."
Auf den Paperbacks über die Konferenzen stehen die Worte: „Not for Quotation" („Es darf daraus nicht zitiert werden").
Professor Caroll Quigley von der „Foreign Service School" der George-town-Universität, USA: „Diese Vereinigungen (gemeint auch das „Council on Foreign Relations sowie die „Trilateral Commission", RuW) haben nichts weniger im Sinn, als ein Weltsystem der finanziellen Kontrolle in privater Hand zu schaffen. (Beweis heute: das geplante MAI-Abkommen mit den nationalen Regierungen der Länder, RuW) Sie wollen das politische System jedes Landes und die Wirtschaft der ganzen Welt beherrschen. Der Erfolg der Verschwörer wird zum größten Teil von ihrer Fähigkeit bestimmt, sich und ihr Vorhaben zu verheimlichen." Ende des Zitats. (Unterstreichung RuW).
Bei dem im Mai 1998 stattgefundenen BILDERBERGER-Geheimtreffen, zu dem nach altem Brauch David Rocke-feller einlädt, waren auch Mitglieder der europäischen Rothschilds zugegen.
RuW kommentiert: „Der "Kuchen" wird aufgeteilt!
Ebenfalls im letzten Jahr, im März 1998, tagte in Berlin die schon o.e. „Trilaterale Kommission". Trilaterale Kommission und Bilderberger-Vereinigung verhalten sich zueinander wie Mutter und Kind, wobei die „Trilaterale K." das Kind der Bilderberger-Mutter ist. Nach RuW vorliegendem Pressematerial soll auch Bundeskanzler G. Schröder, im März letzten Jahres noch Ministerpräsident von Niedersachsen, an dem Treffen der „Trilateralen" in Berlin teilgenommen haben.
Wird sie im Jahre 2000 ausgerufen werden, die eine, die einzige „Weltrepublik"?

... daß der NATO-Terror, das Bombardement serbischer Städte und ihrer Einrichtungen, den Bill Clinton (die USA) und Tony Blair (Englands) namentlich verantworten, gewiß nicht den vorgeschobenen Gründen entspricht: es läge im amerikanischem Interesse, die Kosovo-Albaner vor den Serben zu schützen?
In Wahrheit geht es um...
1. ... vermutete Ölvorkommen auf dem Territorium bestimmter Balkanländer, und - nach dem „Sieg" der von den USA gelenkten NATO-Angriffen - um weiteren Zugriff auf Erdölfelder am Westufer des Kaspischen Meeres,
2. ... wirtschaftlichen Einfluß der auch den letzten Winkel der Erde unter ihre Macht bringen zwingen wollenden US-Multis,
3. ... nicht erschlossenen Erz- und Mineralreserven auf dem Balkan (Kohle, Blei und Zink),
4. ... das vorhandene Nationalbewußtsein der Balkanbewohner zu „demokratisieren",
5. ... in eine Stoßrichtungsposition zu gelangen, die auf China, den bisher noch nicht unter US-Hegemonial-herrschaft zu zwingen gewesenen Vielmenschenstaat, hinzielt,
6. ... dem jenseits des Kaspischen Meeres gelegenen, seit dem Zerfall der SU sich neu gegründeten zentralasiatischen Nationalstaaten (zumindest) einer militärischen Bedrohung auszusetzen, die sie geneigt machen könnte, sich gegenüber den Forderungen der US-Hintergrundmächte gefügig zu zeigen. Gleichzeitiges „Scheckwedeln" des IWF.
Einige ehemalige SU-Staaten haben bereits IWF-Kredite erhalten (wie Armenien). Nun sind sie nachhaltig dazu aufgefordert, ihren Rückzahlungsverpflich-tungen nachzukommen. Natürlich (auch) in Form von Öl- oder Erdgaslieferungen- oder, wie im Falle Armenien: mit Kupfer und Gold und anderem.
Der US-Geldeintreiber benimmt sich wie ein wahrer Gangster, der seinem Schuldner nicht nur androht, ihm die Knochen zu brechen, wenn er nicht zahlungswillig ist, sondern ihm tatsächlich auch das Haus über dem Kopf ansteckt.
7. ... Serbien, das letzte europäische Land, das sich einigermaßen frei von westlichen wie (fern-)östlichen Einflüssen gehalten hat, unter die Befehlsgewalt der USA zu zwingen.
Fazit: Es geht um Geld- und Wirt-schaftsinteressen auf höchster Ebene im Balkankrieg 1999.
Wer das Geld und das Wirtschaftsgefüge auf diesem Erdball in den Händen hält, herrscht über die Welt.

...daß der deutsche Regimekritiker und Revisionist, Udo Walendy, nach 20-monatiger Haftzeit wieder daheim ist?
Herzlich willkommen zu Hause !!!


Quelle: Recht und Wahrheit, Folge 5+6/1999, S. 23


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