GEFRAGT - GEANTWORTET

Ist Ihnen bekannt…

... daß ein vom Presseinformationsamt der Bundesregierung herausgegebenes Bulletin vom 23.11.1962 den folgenden Satz aus einer Rede zitiert, die der Großrabbiner Dr. Isaak Goldstein, vor mehreren hundert Bonner Studenten hielt?
»Ich habe eine Vision. Ich sehe die Zeit der Zukunft, und die Zukunft ist nah, da die ganze Kulturwelt sich an Deutschland wenden wird, da die deutsche Nation aufgerufen wird, das Gute und Moralische für uns alle zu vertreten. Ich begrüße mit Freude Eure große Zukunft, die Eurer großen ruhmreichen, Eurer tausendjährigen Vergangenheit würdig ist. Ich weiß in dieser Stunde, Ihr werdet es schaffen und ihr werdet es durchstehen. Kinder, nicht verzweifeln, nicht Eure Feinde bestimmen die Zukunft, sondern Ihr!
Die Zukunft wird über die Haßerfüllten hinwegrollen. Ich werde es nicht mehr erleben, das fühle ich, aber ich freue mich für Euch. Seid das, was ihr seid. Ihr wißt schon, was zu tun ist!«
Wenige Wochen nach dieser Rede wurde Dr. Goldstein auf offener Straße angegriffen und niedergeschlagen.
Starb Isaak Goldstein 1962 in Berlin an den Folgen eines Schlaganfalls (wie im »Wer ist wer im Judentum», München 1996, zu lesen ist) oder an den Verletzungen aus dem tätlichen Angriff auf ihn?

...daß laut Internet(z)seite der engl. Zeitung THE INDEPENDENT v. 21.01.00 David Irving (engl. Historiker) während eines Prozesses, den er gegen die Amerikanerin Deborah Lipstadt anstrengte, einräumte, die Vergasung von 97.000 Juden in Lastwagen in nur 5 Wochen könne stattgefunden haben?
Der gegnerische Rechtsanwalt Rampton legte dem Gericht ein Irving bisher „unbekanntes" Dokument vor, aus dem diese „Vergasungen" in Lastwagen hervorging.
Irving bedauerte, er habe sich dann eben „geirrt", denn er wäre ja „nur" ein Hitler-Spezialist und kein Holocaust-Experte (!) Auf die Frage, warum er sich dann mit dem Holocaust beschäftigt, meinte Irving: »... weil ich immer danach gefragt werde; die Menschen sind davon besessen.«
Sonderbarerweise hat Irving nicht verlangt, dieses „Dokument" als Beweismittel abzulehnen. Richtig wäre gewesen, seine Echtheit anzuzweifeln, unter gleichzeitiger Antragstellung, seinen Inhalt auf technische wie naturwissenschaftliche Durchführbarkeit überprüfen und ein Gutachten erstellen zu lassen, das die hierin gemachten Behauptung wissenschaftlich absichert.

... daß der aus England stammende, in Deutschland „hängen gebliebene" Fernsehclown, auch bei uns bekannt geworden als Spaßmacher und Moderator der Sendung „Mit Versteckter Kamera", der ehemalige Schallplattenplauderer (Discjockey) Chris Howland ein MI6 (EMEISIX)-Mitarbeiter war?
Nein sowas –!!

....daß, hätten „Kohl & Company" ihre kriminellen Geldentgegennahme- und versteckmanöver in China begangen, sie dort mit 30 Jahre Zuchthausstrafe bedroht wären?
»30 Jahre Zuchthaus« – da sähen Kohl, Schäuble und Kanther „ganz schön alt" aus.

... daß die Ladung des israelischen Katastrophen-Jumbos (El-Al-Flug LY 1862) bei seinem Absturz in Amsterdam aus hochgiftigen Chemikalien bestand, welche bei der Herstellung von Kampfgas Verwendung finden?
Das Rotterdamer HANDELSBLAD enthüllt: Beigefügt war eine „Absendererklärung für gefährliche Güter". Aus dem Dokument geht hervor, daß an Bord der Maschine mindestens zehn Fässer mit jeweils 18,9 Liter Dimethyl-Methylphosphonat, kurz DMMP, gewesen sind. Aus 189 Litern DMMP lassen sich, wenn man die übrigen Zutaten hat, rund 270 Kilo Sarin herstellen. Sarin ist ein tödliches Nervenkampfgas, das die USA im Golfkrieg gegen den Irak einsetzte.
Vertuschung ist Programm. Für 20 000 Kilogramm Fracht fehlen die Papiere. Die Regierung in Jerusalem verweigert dazu bis heute jede Auskunft...

... daß auch gegen den israelischen Präsidenten Ezer Weizman Ermittlungen wegen der Annahme von Geldgeschenken eingeleitet worden sind?
Weizman soll in der Zeit als Abgeordneter von 1988 bis 1993 mindestens 200.000 Dollar von dem französischen Geschäftsmann Edouard Saroussi angenommen haben, so die neuerste Meldung. Ursprünglich hieß es, die „Geldspenden" beliefen sich auf eine Höhe von mindestens 500.000 Dollar, wenn nicht höher...
Innerhalb weniger Tage sind die von Weizmann gestohlenen – man sagt vornehm: veruntreuten – Geldbeträge um über die Hälfte kleiner geworden.
Handelt es sich hierbei um ein neues (modernes) Wunder des Christ-/Judengottes Jahwe?

... daß der rechtspolitische Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen, Volker Beck, gegenüber der (Jüdischen) ALLGEMEINEN (25/99) in Sachen „Zwangsarbeiterentschädigung das Nachfolgende von sich gab?
ALLGEMEINE: »Die deutsche Industrie geriert sich als Opfer der ehemaligen Zwangsarbeiter. Ist das nicht eine perverse Umkehrung der Geschichte?«

Beck: »Der deutschen Industrie mußte Beine gemacht werden, damit sie ihre Verantwortung für dieses Kapitel der deutschen Wirtschaftsgeschichte überhaupt annimmt.«

ALLG.: »Das Angebot der Industrie liegt derzeit bei fünf Milliarden Mark, angesichts jährlich mehrstelliger Milliardengewinne ziemlich mickrig, oder?

Beck: »Es ist ein Trauerspiel, wie man der Industrie jede Mark aus der Nase ziehen muß. (...) Von den fünf Milliarden Mark der Industrie sind eigentlich annähernd zweieinhalb Milliarden Mark Geld des Steuerzahlers, weil die Entschädigungszahlungen von der Industrie als Betriebsausgaben steuermindernd geltend gemacht werden.«

ALLG.: Dennoch wird immer wieder von einer „bemerkenswerten" Geste gesprochen.«

Beck: »Es geht um die Anerkennung von Schuld... »Die Zwangsarbeit hat mit dazu beigetragen, daß die deutschen Industriekapazitäten am Ende des Krieges trotz aller Zerstörung dazu beitragen konnten, den wirtschaftlichen Aufschwung (in der BRD) zu ermöglichen.«

...daß die nachstehend Genannten zum Thema „Überfremdung" die hier wiedergebenden Gedanken äußerten?

Peter Glotz (SPD): »Es ist eine Schande, daß noch kein Ausländer deutscher Kanzler ist...«

Björn Engholm (SPD): »Deutschland muß Einwanderungsland werden...«

Heiner Geißler (CDU): »Fünfzehn Millionen Türken sollen kommen...«

Oskar Lafontaine (SPD): »Ausländer (Afrikaner) rein – Volksdeutsche: Nein!..«

Klaus Kinkel (FDP): »Ich hätte wahnsinnig gern ein Wahlrecht für Ausländer...«

Wahlplakat (SPD): In Hamburg,19.06.86: »Ausländer sind Inländer!«

Manfred Rommel (CDU): »Wir brauchen ausländische Polizisten...«

Heide Simonis (SPD): »Ich schäme mich für dieses Lausedeutschland...«


Quelle: Recht und Wahrheit, Folge 1+2/2000, S. 26


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