Deutschenhaß

Lord Northcliffe, der Leiter der englischen Haßpropaganda, ließ im September 1918, noch vor dem deutschen Waffenstillstandsgesuch, das Gutachten einer großen medizinischen Autorität in England, des Dr. Saleeby, in seiner Presse bringen. Dieses Dokument wird als eines der furchtbarsten des Ersten Weltkrieges genannt. Es heißt hierin:

"Wenn deutsche Eltern heute schlecht oder unterernährt oder halb ausgehungert oder durch die tausend und einen unheimlichen sogenannten Nahrungs-"Ersatzmittel", mit denen sie sich jetzt erhalten, vergiftet werden, so wird ihre Nachkommenschaft dementsprechend minderwertiges Erzeugnis sein. Sie wird in weitem Maße allen möglichen Varietäten erblicher Leiden unterworfen sein. Sie wird in geringem Maße widerstandsfähig sein gegen die Ansteckung durch Tuberkulose. Sie ist möglicherweise verkrüppelt, mißgebildet, oder im Wachstum unternormal." - Zum Schluß lautet eine zusammenfassende Erklärung: 'Ich gehe weit im Vorausblick auf die Zukunft Deutschlands: ich spreche aus, daß nicht nur Zehntausenden von noch ungeborenen Deutschen ein Leben physischer Minderwertigkeit vorausbestimmt ist, so gewiß, als sei durch Rechtsverfahren ihnen ein solches Urteil gesprochen, sondern daß Tausende von noch nicht erzeugten Deutschen, wenn ihre Zeit gekommen sein wird, einem solchen Schicksal ins Angesicht schauen werden. Rhachitis wird vielleicht die gewöhnlichste Form sein, in der der untaugliche Deutsche der Nachkriegsperiode angetroffen werden wird. Man nennt in Deutschland die Rhachitis "die Englische Krankheit". Nun wohl, es kann dazu kommen, daß sie diese Bezeichnung in Zukunft noch besser als in der Vergangenheit verdient, denn die britische Blockade ist an erster Stelle verantwortlich für Deutschlands jetzige fürchterliche Ernährungsnotlage und infolgedessen für die Dauerwirkungen, die deren Folgen sein werden!"

Quelle: Paul Rohrbach "Der Deutsche Gedanke in der Welt", S.155f., Leipzig 1920


Seit mehr als 1500 Jahren lastet auf dem Geschichtsbild des sittlich vorbildlichen Germanenstammes der WANDALEN der Rufmord, eine Bande von Wüstlingen, Mordbrennern und Kulturverächtern gewesen zu sein. Sollen auch wir Deutsche, soll unser deutsches Vaterland als Luderleichnam, auf den jedes Geschmeiß seinen Kot absetzen darf, für Jahrtausende auf den Schindanger der Geschichte liegen unter dem Pesthauch des Rufmordes? Soll das Schicksal der WANDALEN das unsrige werden?

Dr Arnold Neugebohrn

"Man kann behaupten, daß die Polen ihre Konfession nur als Mittel zur Erreichung nationaler Forderungen betrachten. Selbst die "Kölnische Volkszeitung", die immer für die polnischen Interessen eintritt, sagte Ende April 1910: "Mit dem Christentum mancher jung-polnischer Kreise ist es so eine eigene Sache. Sie machen das nationale Ideal zu einem Idol, neben dem alte anderen Ideale verblassen."


Quelle: Recht und Wahrheit, Folge 11+12/1989, S. 23

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