ES STAND IN DER ZEITUNG

Ist General Dwight D. Eisenhower Hauptschuldiger des unglaublichen Massenmordes begangen im Jahre 1945 an etwa 1.000.000 deutscher Kriegsgefangener?

Die auflagehöchsten Zeitungen Kanadas der "Toronto Star", "The Sunday Star", "The Finanical Post" besprachen im August 1989 den Inhalt eines aufsehenerregenden Buches, das der kanadische Schriftsteller James BACQUE unter dem lapidar klingenden Titel "OTHER LOSSES", herausgegeben hat. Bacque war bei seinen Recherchen, die er ursprünglich für eine andere Dokumentation sammelte, auf eine schier unfaßbare Tatsache gestoßen. Er hatte herausgefunden, daß General Dwight D. EISENHOWER sechs Monate nach Kriegsschluß, mit Billigung der damaligen französischen Regierung, deutsche Kriegsgefangene trotz ausreichend vorhandener Verpflegung elendiglich verhungern und verdursten ließ.

In jenem oben erwähnten Buch "OTHER LOSSES", erschienen im Verlag Stoddart Publishing Co. Ltd., Toronto, 34 Lesmill Road, KANADA, beschreibt James BACQUE die qualvollen Leiden der Deutschen. Unter diesen Unglücklichen, die auf Grund der Waffenniederlegung der DEUTSCHEN WEHRMACHT in schnellerrichteten amerikanischen "camps" gefangengehalten wurden und auf Weisung Eisenhowers unmenschliches erdulden mußten waren auch Frauen mit kleinen Kindern. Der vom Hali gegen alles Deutsche erfüllte Sieger Eisenhower, der neuen Meldungen zufolge jüdischer Abstammung sein soll, hob die Statuten der GENFER ONVENTION einfach auf und verpaßte den deutschen Kriegsgefangenen den von ihm ersonnenen Status "Entwaffnete Feindkräfte", kurz DEF genannt. James Bacque gelangte nach Abschluß seiner Nachforschungen zu der erschütternden Feststellung, daß an die eine Million deutscher Kriegsgefangener - und dies sage und schreibe n a c h der Kapitulation im Mai 1945! - in "Allied death camps" - in "Allierten Todeslagern" - auf nassen Wiesen und auf nacktem Fels, der jahreszeitlich bedingten Witterung schutzlos preisgegeben, in "Dreck und Kot" erstickten. Seine Aussagen stützen sich auf Dokumente und Unterlagen, die er "aus tausenden Seiten Beweises in den Armee-Archiven in Paris, London, Washington, Ottawa und Koblenz, West Deutschland, herausfand", heißt es in der Zeitung "The Sunday Star" wörtlich.

Die Überschrift in "The Sunday Star" vorn 20.August 1989 lautet:

1 million Germans killed in U.S. camps, book claims

Natürlich wollen die meisten der auf diese Ungeheuerlichkeit angesprochenen "Experten und Historiker" in Amerika und Kanada, von diesem Massenmord an wehrlosen deutschen Menschen nichts wissen. Die Antworten der Befragten gehen pflaumenweich in ihren Formulierungen an den ergründeten Tatbeständen Bacques vorbei. Von "anfechtbarer Meinung" redet Gunnar Boehnert, ein "anerkannter Nazi- Kenner", der zwei Jahre mit wissenschaftlicher Arbeit im "Central Dokument Centre" in Berlin verbrachte; und Col- C.P. Stacey, Kanadas offizieller Militärhistoriker für den 11. Weltkrieg: "Ich wünsche einige der Beweise zu sehen".

"John Wickmann, Direktor der Eisenhower Bibliothek in Abilene, Kansas, der die letzten Papiere des Generals verwahrt, war überrascht, daß er von Bacque zu Unterlagen über die er verfüge, nicht befragt worden sei", schreibt John Picton im "Sunday Star" Allerdings sagte Herr Wickmann nicht, daß das, was James Bacque herausgefunden hat, n i c h t wahr ist! Soweit gehen diese Leute in ihren Antworten nicht. Auch wenn Wickmann sagt, "Wenn einer forscht, dann erwarte er, daß dieser (auch) zu ihm käme".

Der Schriftsteller William Manchester erklärt sich zu diesem Thema so: "Wenn eine Million Deutsche getötet worden wären, dann müßten eine Menge Leute davon wissen - und Amerikaner sind nicht sehr gut darin, ihren Mund zu halten." Weiter heißt es dann bei Picton: "Manchester arbeite gerade an der dritten umfangreichen Biografie von Winston Churchill."

Mit diesem Zitat schließt der Artikel. Der Artikelschreiber John Picton tut so, als genüge diese nichtssagende Antwort als Gegenbeweis und Ersatz für eine von niemandem bisher ernstlich in Angriff genommene Nachprüfung der Feststellungen Bacques in "Other Losses". Picton erweckt beim Leser den Eindruck, als erachte er Manchester für ausreichend qualifiziert Bacques BEWEISE als unwahr abschmettern zu können. Anscheinend genügt es zur "Beweisführung einer richtigen Meinung" außer Zusammenhang zu erwähnen, daß Herr Manchester derzeit als Historien-Schriftsteller mit einer Churchill-Biografie beschäftigt ist. Wenn wir's recht betrachten, so ist der Artikel ganz im Stil von SPIEGEL-Autoren geschrieben: Man läßt zur "Meinungsbildung des Lesers" am Schluß einer Kolumne offen, welche erklärte Absicht hinter der Behandlung eines Themenkreises steckt, weil inhaltlich in Wirklichkeit nie eindeutig Stellung bezogen und textlich nie ein unmißverständlich klares Wort gesprochen wurde.

* * *

Der Verfasser dieses Aufsatzes kann aus eigenem Miterleben die Richtigkeit der oben geschilderten unmenschlichen Behandlung deutscher kriegsgefangener Soldaten durch uniformierte amerikanische Gangster bestätigen. Einzelheiten dieser Behandlung zu schildern, würden den Rahmen dieses Hinweises: sprengen. Deshalb nur dies: Als damals Siebzehnjähriger und Angehöriger der DEUTSCHEN WEHRMACHT wurde er nach erlittener Schußverletzung, die er sich auf Rückzugsgefechten in Hinterpommern zuzog, aus, dem Heimat-Lazarett heraus in ein amerikanische Kriegsgefangenlager verfrachtet. Dort angekommen mußte, er mit vielen hunderten anderer Kameraden, unter denen sich auch verbündete Ungarn befanden, auf einer nassen Wiese am unteren Main kampieren. Wohlverstanden: Mit noch nicht ganz ausgeheilter Schußwunde. Beim morgentlichen "Antreteappell" wurden ihm zusätzlich schmerzhaft tiefe Fleisch- und Schlagwunden an den Beinen von vorwiegend jüdischen Offizieren zugefügt. Mit Kistenlatten, aus denen lange Nägel herausragten, schlugen diese gegen Kniekehlen und Unterschenkel der Soldaten ein. Auf diese Weise wollten die "Befreier" eine gerade "Schuhspitzenlinie" bei den Angetretenen herausprügeln. Etwa vierzehn Tage lang hielt der Verfasser diese und andere Grausamkeiten im "camp" aus. Zu essen, wenn überhaupt, gab es nur Kekse, die aus den schmalen Büchsen "Eiserne Ration" der Amerikaner stammten. Zu trinken gab's nur brakiges Grundwasser, das man wegen seiner geringen Ansammlungstiefe mit den Händen ergraben und schöpfen konnte. Nur seiner wagehalsigen Flucht aus dem "camp" mit einen älteren Kameraden und späteren Freund (der leider vor drei Jahren verstarb), verdankt er heute sein Leben.

"So oder so kaputt", lautete damals die Devise. Die weniger glücklichen Kameraden wurden zu Bergbauarbeiten in französische Kohlengruben abtransportiert. Viele starben dort an den Folgen einer widernatürlichen und widergesetzlichen Zwangsarbeit, der sie sich, wie heute wohl eindeutig feststeht, durch General Eisenhowers verachtungsvolle Handhabe internationalen Kriegsgefangenenrechts ausgeliefert sahen.

Wenn es um Leid und Unrecht geht, das deutschen Menschen widerfuhr, schweigt die Welt; wenn von den Leiden der Judenschaft geredet wird, heult die Welt mitleidig auf. Liegt's an der Weit, liegt's an den Deutschen oder an den Juden? Es liegt an der verbogenen Denkweise einer vom Judengelde gekauften Weltmeinung.

Nachdenken ist gefragt, auch wenn "Selberdenken" schwer fällt - !

GAB


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Anläßlich ihres
75. Geburtstages
am 12. November 1989
übermitteln wir
Frau Florentine Rost van Tonningen-Heubel
herzliche Glück- uns Segenswünsche.
DIE DEUTSCHE FREIHEITSBEWEGUNG e.V.
Otto Ernst REMER                G.A. Bosse


Quelle: Recht und Wahrheit, Folge 11+12/1989, S. 21

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