V o l k s f e i n d e

von

Friedrich Dierschke

Es sind Kräfte und Mächte am Werk, die es sich zum Ziel gesetzt haben nicht nur das deutsche Volk zu vernichten, sondern die weißrassige Bevölkerung Europas insgesamt.

Die Tatsache, daß es ein für alle Staaten und Nationen gültiges Völkerrecht gibt, setzt zu seiner Schaffung das Vorhandensein von volkhaften Lebensgemeinschaften voraus, die solchen Schutzes bedürfen. Wer also die Lebensrechte nur einer einzigen Völkergruppe in Frage stellt, handelt de jure gegen bestehendes Völkerrecht; wer durch Vertreibung, durch Umvolkung, wer durch gewaltsame Auflösung in Jahrtausenden gewachsene Lebensgemeinschaften zerstört, ,durch Rassenvermischung, ja durch VÖLKERMORD eine ungegliederte Weltbevölkerung - ein "one world Gouvernment" errichten will - mit "Weltbürgern", die von einer einzigen Weltregierung beherrscht werden, handelt hingegen de facto gegen das Lebensrecht aller Völker. Die gezielte Ausführung dieses Planes setzt die Vernichtung aller biologisch gewachsener, gottgewollter Rassenvielfalt voraus. Wer das will, handelt in der Absicht, deren sichtbare in KULTURGOTERN sich widerspiegelnden Volk- oder Gruppeneinheiten zu vernichten!

Der hochangesehene englische Biologe Cyrill D. Darlington schreibt in seinem 1980 auch in deutscher Sprache erschienenen Werk "Die Wiederentdeckung der Ungleichheit" S. 106 ff. unter anderem, und kommt damit zu einem vernichtenden Urteil: "Der eine Glaube oder die eine Voreingenommenheit, welche die zerstrittenen Nationen heute eint, scheint in der Notwendigkeit zu bestehen, die Unterschiede zwischen ihnen (den Menschen, d.V.) nicht zu bemerken und vor allem nicht so zu diskutieren, daß die ihnen zugrundeliegenden Ursachen zur Sprache kommen. Angeborene, erblich bedingte oder genetische Unterschiede zwischen Individuen oder Gruppen, zwischen Klassen oder Rassen oder sogar zwischen den Geschlechtern sollen nicht anerkannt werden." Darlington führt dann auf der gleichen Seite seines Buches weiter aus: "Das Verbergen einer Wahrheit bedeutet allerdings Betrug, Heuchelei und Verwirrung. Dies bedeutet, daß die Wissenschaftler unter Druck gesetzt wurden - zuerst beim Thema der Evolution, dann der Sexualität und schließlich der Unterschiede zwischen den Menschen,- sie sollten betrügen: zuerst sich selbst, dann ihre Schüler und dann die Öffentlichkeit. So hat sich die Furcht vor der Wahrheit - sowohl von seiten der Öffentlichkeit wie der herrschenden Kreise, welche zuerst ein wichtiges Geheimnis der Religion zu schützen suchte - auf ein anderes Gebiet verlagert und wendet sich heute gegen die Erforschung dessen, was wir sind - neben der Religion wohl der schwierigste Forschungsgegenstand."

"Mächte und Kräfte" oder MACHER und Ihre MANIPULANTEN, wie es G.A. Bosse in einem seiner Aufsätze so treffend ausgedrückt hat, beabsichtigen die "Ungleichheit" der Menschen durch zweierlei aufzuheben: 1. durch manipulativen Eingriff in deren UMWELT,-2. durch Vermischung deren verschiedener rassebedingter GENE.

Professor Darlington sagt: "Wenn wir uns über Umwelteinflüsse, nicht täuschen wollen, müssen wir bedenken, daß sowohl die natürliche wie die kulturelle Umwelt einen genetischen Aspekt aufweist" (aus o.a.B., S.73 ff.)

Nicht die Umwelt zeugt den Menschen; die Umwelt trägt den Stempel derjenigen Menschen, die sie geschaffen haben. Die von "MACHERN und MANIPULANTEN" angestrebte "Eingliederung" Fremdrassiger in eine ihnen wesensfremde kulturelle UMWELT, die n i c h t von Angehörigen s e i n e r Stammes- und Rasseherkunft erschaffen wurde, verlangt von solchen Unglücklichen einen "mentalen Purzelbaum". Sie sollen erfühlen, erkennen und erlernen, was anderen Geistes ist; sie sollen etwas, das ihnen wesensfremd erscheint, in ihrem Seeleninnern nachvollziehen, was unmöglich ist, weil die Erscheinungsformen fremden Kulturschaffens auf andersseelische Erlebensweisen zurückgehen, von daher einer völlig anders gearteter psychischen Ebene (Erlebnisbereich) entstammen, die von Fremdrassigen nicht erklommen werden kann.

Die Nachkommen verschiedenrassiger Eltern müssen mit der "inneren Zerrissenheit" ihres Selbst ringen. "Zwei Seelen liegen, ach, in meiner Brust", sagt Faust in Goethes gleichnamiger Tragödie. In der Tat, in einem Mischling stehen sich zwei Rasseseelen im ewigen Widerstreit gegenüber. Die WESENSGANZHEIT eines solchen Menschen ist gespalten. Außer zum Selbsterhalt, taugt solch ein Mensch zu nichts. Das soll heißen, daß Mischlinge mit fremdrassigen Erbgut unfähig zur KULTURSCHÖPFUNG sind und ebenso unfähig, KULTURTRÄGER zu sein.

Die sogenannten "Mischlingsländer" in Südamerika leiden unter den entsetzlichen Folgen der Rassenmischung und sind längst zu den "Armenhäusern" der Welt geworden.

An dieser Stelle möchte ich anmerken, daß meine Betrachtung, die die kaum wiedergutzumachenden Folgen einer Rassenmischung zwischen Fremdrassigen behandelt, keine WERTUNG einzelner Rassen darstellt. Reinrassige Menschen mit den ihnen eigenen (genbedingten) Anlagen sind von "Gott gewollt", sind deshalb Bestandteil eines göttlichen Schöpfungsplanes. "MACHER und deren MANIPULANTEN" handeln widergöttlich, wenn sie mit allen Mitteln der ihnen zur Verfügung stehenden MACHT das RASSEERBE im einzelnen auslöschen und ihn somit identitätslos machen; besser gesagt: ihm sein individuelles MENSCHSEIN nehmen, ihn am selbstbewußten SELBSTERKENNEN hindern!

Die Frage, wie wir uns nun stellen müssen lautet: Was steckt hinter dem volkmordenden Plan, der die Menschen dieses Erdballs ihrer Identität berauben und ihr GENERBE vernichten will.

Es handelt sich eindeutig um die vorsorgliche Absicherung bereits innehabender Macht!

Die MÄCHTIGEN dieser Erde, als solche dünkt sich die "international verdrahtete Judenschaft", erzeugt künstlich SPANNUNGEN unter den Menschen, die sich aus der immer mehr an Bedeutung gewinnenden RASSENFRAGE ergibt. Die bereits entstandenen Reibungen zwischen "Schwarz und Weiß", "Abendland und Morgenland", sollen sich zukünftig im unteren profanen Sichtbereich Uneingeweihter abspielen, die allesamt "mit sich selbst" und ihren Problemen beschäftigt sind und folglich keine Anstrengungen mehr machen werden, natürlichem eigenem Machtstreben zu folgen. Dies verhülfe den unsichtbaren Drahtziehern dazu, unangefochten die eigene Macht zu festigen und für lange Zeit zu behaupten!

Der mögliche Mitbewerber um die MACHT von morgen soll heute schon ausgeschaltet werden.

Jüdischem Machtstreben Einhalt zu gebieten, muß das erklärte Ziel a 11 e r Rassen und Völker sein. Die volkerhaltenden Einsichtigen in den einzelnen Völkergruppen müssen sich deshalb zum gemeinsamen Abwehrkampfe gegenüber überstaatlicher Zielsetzung in geschlossener Abwehrfront zusammenschließen. Diese Forderung ist leichter aufgestellt denn durchgeführt, weil durch moderne Beeinflussungsmethodik die Menschen vordringlich zu ihrem "Selbsterhalt" mit möglichst hohem "Lustgewinn" gezwungen werden und sich über ihre "widergöttlichen Triebwünsche" leicht versklaven lassen.

Dennoch dürfen wir nichts unversucht lassen, um lebensrettende Einsichten in und bei den Wertvollsten aller Rasseträger zu wecken.

VÖLKER hört auf die Stimme Eures Blutes - es geht um Eurer Weiterbestehen!


Quelle: Recht und Wahrheit, Folge 11+12/1989, S. 17f.

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