AUS DEUTSCHER GESCHICHTE

Das künstlich erzeugte Pogrom
oder
Wer löste die "Reichskristallnacht" aus?

von
Gerd Festerling

"Wir haben die alten Götzen gestürzt und neuem Leben die Bahn gebrochen, indem wir uns an die Spitze der Regierungen Deutschlands setzen. Wir wissen aber auch, daß wir auch schon in anderen Ländern die Drähte in der Hand haben. Wir haben die Weit gewonnen; jetzt müssen wir auch noch deren Achtung gewinnen, auf daß sie unsere Herrschaft als verdient anerkennt und befriedigt von unseren Maßnahmen, diese als die menschlichste Lösung einer je unvollkommenen auszugleichenden Weltordnung hinnehmen. Dann wird zuletzt ein einziges, auf die illusionslose Weltanschauung aufgebautes Reich alle Völker umspannen und die Verheißung Mosis an uns Juden im höheren Sinne, als unsere bedrückten Vorfahren hofften, in Erfüllung gehen: Unser Geist wird über alle Völker herrschen!"

Hans Schliepmann alias Dr. S. Pantha-Tull im Jahre 1920


Seitdem die Juden dem Rufe IHRES Gottes gefolgt sind: "Und der HERR wird euch zerstreuen unter die Völker " (5. Mose 4,27) wobei er ihnen verhieß: "Denn Jehova, dein Gott, wird dich segnen…; und du wirst vielen Nationen auf Pfand leihen, d u aber wirst nichts auf Pfand entlehnen,- und du wirst über viele Nationen herrschen, über d i c h aber werden sie nicht herrschen." (5. Mose 15,6) - befanden sich alle bluts- und stammesbewußten nichtjüdischen Völker im Abwehrkampfe gegen diese dreiste Anmaßung der Juden, deren Volkseinzelne unablässig beteten: "Du, Gott, hast uns von allen Völkern auserwählt!" (Ato bochatonu mi kol ho om!).

Die Juden nehmen seitdem eine eigenartige Doppelstellung in der Welt ein. Zum einen sind sie "Bürger" desjenigen Staats, in dem sie sich naturalisieren ließen, bzw. innerhalb dessen Grenzen sie geboren wurden, zum anderen fühlen sie sich als Angehörige jener besonderen Nation "Israel", (übersetzt: "Kämpfer Gottes"), zu der sie sich vorrangig, noch vor allen anderen "Staatsbürgerpflichten" bekennen und die sie als aller Juden Wurzelgrund, d.h. als i h r e "geistige Heimat" betrachten. Darum fühlen sie sich sowohl dem "geistigen" (religiösen) wie dem "zionistischen" (weltlichen) ISRAEL aufs engste verpflichtet. Zerstreut unter den übrigen Völkern dieser Erde lebend, verbindet sie dennoch alle miteinander das internationale Band ihrer gemeinsamen Herkunft und Religion, und wehe derjenigen Nation, die sich vor dem immer stärker spürbar werdenden Druck jüdischer Bevormundung befreien will. Das laute Gezetere, in das die Juden jedesmal verfallen, wenn sich nationale Regungen als abwehrbereiter Selbsterhaltungswille in den Gastvölkern Raum schafft, ihr Geschrei, es ist in aller Weit zu hören.

Die Mittel derer sie sich bedienten, um zu Einfluß und Macht in ihrem Einwanderungslande zu gelangen, sind schnell genannt: Das erste Schlagwort heißt EMANZIPATION - die, der Juden natürlich! -, das zweite DEMOKRATIE. Juden meinen aber mit "Demokratie" die Formeln Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Das heißt Sittenverfall, Auflösung altgewachsener staatlicher Ordnung.

Versachlichung dieser Welt (Materialismus), Einflußnahme auf das Staats- und Volksleben, Rassemischung und gänzliches Auslöschen des Blutsadels, der vordem das geistige und kulturelle Leben der abendländischen Nationen prägte.

Als mit dem Sieg des deutschen Nationalsozialismus unter der Führung Adolf Hitlers 1933 in Deutschland der jüdischen Anmaßung, die Führerschaft über ein rassisch gänzlich anderes Volk übernehmen zu können, ein Riegel vorgeschoben wurden, heulte die internationale Judenschaft unosono haßerfüllt auf und ließ in ihrer Presse die Lüge verbreiten, Adolf Hitler und die Deutschen strebten nach der Weltherrschaft, was just umgekehrt richtig ist! Denn der deutsche Nationalsozialismus, das hat Adolf Hitler immer wieder klar herausgestellt, ist in seiner Anwendbarkeit alleinig auf deutsche Verhältnisse zugeschnitten und nicht übertragbar auf andere Völker. Dennoch war die erste Reaktion des internationalen Judentums auf Adolf Hitlers Kanzlerschaft am 31.Januar 1933 eine bereits am 24. März 1933 ausgesproche "Kriegserklärung" an das deutsche Volk, in der es u.a. hieß: "…14 Millionen stehen wie ein Mann zusammen, um Deutschland den Krieg zu erklären." (Aus "Daten und Fakten zum Dritten Reich" von Armin Ritter, Grabert, Tübingen, 1985, d.V.)

Die Regie der nicht nachlassenen Angriffe auf Hitler-Deutschland seit 1933 lag in den Händen des jüdischen Weitzionismus, Theodor Herzl, Gründer des politischen Zionismus verkündete am 13. August 1900: "Mit England können wir sicher sein, daß die zionistische Idee mächtiger und höher steigen wird als je." 37 Jahre später war es Winston Churchill (ebenfalls jüdischer Abkunft), der im Jahre 1937 in Anwesenheit der prozionistischen Parteiführer Attlee (Labour Party) und Sinclair (Liberal Party) dem Zionistenführer Chaim Weizmann erklärte: "Sie wissen, daß Sie über uns verfügen können… , und was Sie sagen gilt. Wenn Sie von uns verlangen, daß wir kämpfen, dann werden wir kämpfen wie die Tiger" Henry de Kerillis schrieb in der Pariser Zeitung "Epoque" vom 18. Juli 1939:

"Das deutsche Volk muß ausgerottet werden" und am 19. Juli 1939 stimmte de Kerillis dem ehemaligen französischen Ministerpräsident Leon Blum (Jude) im Topoulaire" der Parteizeitung des "Sozialistischen Partei" der Ausrottung mit den Worten zu: "Ich denke wie er und er denkt wie ich!"

Es dürfte bekannt sein, daß in Frankreich, von den Internationalisten angeheizt, die Hetze gegen Deutschland immer heftiger wurde. Gerade nach dem Inkraftreten des REICHSBORGERGESETZES vom 15.9.1935 und dem "Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre" - die Ausführungsverordnung wurde am 14.11.1935 erlassen -, transferierten die amerikanischen Geldjuden Unsummen Gelds nach Frankreich, um ihre Pressehetze gegen das Deutsche Reich noch zu verstärken. Die Ermordung des deutschen Legationssekretäts Ernst vom Rath durch den 17jährigen Herschel Grynspan am 7.Novomber 1938 setzte einen vorläufigen Höhepunkt.

Schon 1932, während der Weimarer Republik, erklärte der Präsident der Jüdischen Weltliga Bernard Lecache in Paris: "Deutschland ist unser Staatsfeind Nummer eins. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären." Und ebenfalls mitten im Frieden - noch vor Inkrafttreten der "Nürnberger Gesetze" -, im Januar 1934, wurde Lecaches Äußerung vom Führer der Zionistisch-Revisionistischen Partei Wladimir Jabotinsky übertroffen, der in der jüdischen Zeitung "Tascha Retsch" sagte. "Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands; das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns, deshalb ist es unmöglich zuzulassen, daß Deutschland unter der gegenwärtigen Regierung mächtig wird."

Dabei war es gerade dieses Deutschland unter Hitler, das durch den später ermordeten Reinhard Heydrich in der SS-Zeitung "Das schwarze Korps" im Mai 1935 erklären ließ, (die nun folgenden Ausführungen sind dem Buch "Hitler und der Zionismus" von, Francis R. Nicosia, Druffel 1989, entnommen), daß die SS gegenüber den Zionisten und ihren Bemühungen, die deutschen Juden auf ein neues Leben in Palästina vorzubereiten, diese Juden in zwei Gruppen unterteile: die Zionisten und die Anpassungswilligen. Er stellte fest, daß die Zionisten eine klare Haltung zur Rassenfrage einnähmen und daß sie durch die Auswanderung nach Palästina im Begriff seien, einen eigenen jüdischen Staat aufzubauen. Die anpassungswilligen Juden dagegen versuchten einfach, ihre eigene Rasse zu verleugnen. Ein weiterer Artikel erschien in der Ausgabe vom 26. September, in der folgende Haltung zu Ausdruck kam. Es heißt dort: "Im Rahmen seiner Weltanschauung hat der Nationalsozialismus nicht die Absicht, das jüdische Volk in irgendeiner Form anzugreifen. Die Anerkennung des Judentums als einer Rassegemeinschaft, die sich auf das Blut und nicht auf die Religion gründet, führt die deutsche Regierung dazu, die rassische Getrenntheit dieser Gemeinschaft ohne jede Einschränkung zu garantieren. Die Regierung selbst findet sich in völliger Übereinstimmung mit der großen geistigen Bewegung innerhalb des Judentums, dem sogenannten Zionismus, mit seiner Anerkennung der Solidarität des weltweiten Judentums und der Ablehnung jeglicher Überlegungen zur Anpassung. Auf dieser Grundlage unternimmt Deutschland Maßnahmen, die zukünftig bei der Behandlung des weltweiten jüdischen Problems sicherlich eine bedeutende Rolle spielen werden." (Ende der Zitateübernahme aus o.e. Buch, d.V.)

Mit Ausbruch des 11. Weltkriegs verschärfte sich die von Haß erfüllte, feindselige Haltung der Juden gegen Deutschland noch mehr. Auf dem 25. Zionistenkongroß am 16.-25. Aug. 1939 in Genf - also noch vor dem Polenfeldzug - ruft Chaim Weizmann die Juden in aller Welt zum Kampfe gegen Deutschland auf. Am 29. Aug. - d.h. vor Kriegsausbruch - erklärt Chaim Weizmann in einer Note an den englischen Regierungschef-. "Ich wünsche in nachdrücklichster Form die Erklärung zu bestätigen, daß wir Juden an der Seite Großbritanniens stehen und für die Demokratie kämpfen werden." Außerdem bot er den Feinden Deutschlands jüdische Truppenkontingente an. (Zitiert aus: "Daten und Fakten", d.V.)

Weizmann handelte also getreu seiner Devise: "Eher will ich den Untergang der deutschen Juden sehen, als den Untergang des Staates Israel für die Juden".- obwohl es damals noch gar keinen Staat Israel gegeben hat, er wurde ja erst am 14. Mai 1948 unter dem Namen einer Republik Erez Jissrael (Israel) gegründet.

Es herrscht weithin Unkenntnis darüber, daß die Führer der zionistischen Bewegung bereits vor Hitlers Machtübernahme im Januar 1933 im Zusammenspiel mit der Regierung Brüning den Abzug von Kapital aus Deutschland erwägten, das auf Grund der Weltwirtschaftskrise nicht ins Ausland bewegt werden durfte.

Auswanderungswillige deutsche Juden sollten sich in die Lage versetzt sehen, "zumindest einiges von ihrem Besitz mitzunehmen." Es war sogar geplant, für einige deutsche Juden Apfelsinenpflanzungen in Palästina anzulegen und dafür die notwendigen Maschinen und sonstigen Ausrüstungen in Deutschland mit Hilfe gesperrter jüdischer Gelder zu kaufen. (Zitiert aus. "Hitler und der Zionismus", S.88 f., d. V.)

Mit der Machtübernahme Hitlers wurden diese Pläne und Verhandlungen mit den Zionisten nicht, wie man fälschlicherweise behauptet, zu den Akten gelegt, im Gegenteil. Sie führten zum Haavara-Transfersabkommen im März 1933, das vom Reichswirtschaftsministerium unterschrieben wurde. Die nationalsozialistische Palästina-Politik läßt sich so kennzeichnen: Die Führenden in Deutschland hofften, daß sich die Judenfrage durch Auswanderung größerer jüdischer Bevölkerungsteile nach Palästina von selbst erledige.

Im o.e. Buch von Francis R, Nicosia heißt es auf Seite 90, ich zitiere wörtlich. "Die zionistische Politikin Deutschland wurde in einer Denkschrift, die Hitler am 22. Juni 1933 zuging, zusammengefaßt. Die Denkschrift überging die Gleichstellung der deutschen Juden im 19. Jahrhundert als Ursache für die jüdische Frage in Deutschland Vielmehr schien sie ein gewisses Maß an Sympathie für die völkischen Grundsätze des Hitler-Regimes zum Ausdruck zu bringen und stellte fest, daß der Zionismus mit diesen Grundsätzen auf folgende Weise in Einklang zu bringen sei:

'Der Zionismus glaubt, daß die Wiedergeburt des nationalen Lebens eines Volkes, wie sie sich nun in Deutschland auf christlicher und nationaler Grundlage vollzieht, auch für das jüdische Volk kommen wird, Auch für das jüdische Volk müssen Abstammung, Religion, gemeinsames Schicksal und ein Sinn für Einzigartigkeit von entscheidender Bedeutung für seine Existenz sein. Dies erfordert die Ausschaltung des ich-süchtigen Individualismus der liberalen Zeit und seine Ersetzung durch einen Sinn für die Gemeinschaft und die kollektive Verantwortung.'

Die Denkschrift entwarf weiterhin Pläne zur Schaffung einer jüdischen Heimstatt in Palästina auf der Grundlage der Einwanderung von Juden aus Deutschland und Osteuropa. Sie schloß mit der Verdammung sämtlicher weltweiter anti-deutscher Propaganda und Boykottmaßnahmen. Sie wies auch darauf hin, daß die Interessen des neuen Deutschland und die des Zionismus nicht unvereinbar sind, und daß eine aktive Zusammenarbeit von gegenseitigem Vorteil sei."

Aus dem hier Gesagten geht hervor daß Hitler-Deutschland einen Kurs der Zusammenarbeit mit den Zionisten steuerte und Anregungen weiterverfolgte, die v o r Hitlers Machtergreifung die zinonistischen Führer veranlaßte, für ihr Volk in Palästina einen eigenen Staat zu errichten. Realpolitisches Denken wie es das amtliche nationalsozialistische Deutschland unter Adolf Hitler bewies, ist anders zu werten, als die nichtamtliche Äußerung eines jungen Parteipolitikers, der zur Kenntlichmachung zionistischer Weitvorstellung 1924 in seinem Buch "Mein Kampf" schrieb: "Indem der Zionismus der anderen Welt weiszumachen versucht, daß die völkische Selbstbesinnung der Juden in der Schaffung eines palästinensischen Staates seine Befriedigung fände, betölpeln die Juden abermals die dummem Gojim auf das gerissenste… Sie wünschen nur eine mit eigenen Hoheitsrechten ausgestattete, dem Zugriff anderer Staaten entzogene Organisationszentrale."

Unbeschadet dieser Bemerkung, halten wir dies ein für alle Mal fest: Hitler als "Politiker" - Hitler als Reichskanzler sind zweierlei!

Der Reichskanzler Hitler sagte an anderer Stelle, nachzulesen in "Hitler aus nächster Nähe", Otto Wagener, Arndt-Verlag 1987: "Deshalb dürfen wir die in Deutschland lebenden Juden nicht ausweisen, sie nicht enteignen, wir dürfen ihnen überhaupt kein Haar krümmen, und dürfen auch dann nicht mit unserer Sozialwirtschaft und mit anderen Problemen und Plänen an die Öffentlichkeit treten, mit denen wir das liberalistische Weltjudentum und die ganze liberalistische Welt gegen uns aufbringen. Sondern wir müssen zunächst mit ihnen in Frieden leben."

Die nachfolgende Umsetzung dieser Gedankengänge in praktische Politik bedeutete, daß die Auswanderung der deutschen und österreichischen Juden nach Palästina -letztere bekamen bereits vor dem Anschluß Österreich an den übrigen Teil des Reiches hierzu die Möglichkeit -, vorrangig behandelt wurde. Nach dem Anschluß Österreichs im März 1938 gelangte der gesamte Auswanderungsvorgang unter die Kontrolle der SS. Hierzu heißt es in "Hitler und der Zionismus", Seite 233 , daß die Abteilung 11/112 des SID einen Bericht fertigte, der unter anderem forderte:

"Die Befürwortung der Konzentration, die weitere Auswanderung nach Palästina und das Nutzen der Guthaben wohlhabender Juden, um die Auswanderungskosten für die ärmeren Juden abzudecken, sollten zu Grundsteinen der SS- Auswanderungspolitik in diesen Jahren werden." (Gemeint sind die Jahre 1938 und 1939, d. V.)

Hermann Göring, bei dem die Judenpolitik ursprünglich ihren Ausgang finden sollte, ermächtigte Ende Dezember 1938 - also nach der sogenannten "Reichskristallnacht" im November - die SS-Führung und damit den Reichsführer SS, Heinrich Himmler, mit der Durchführung und der Organisation der Auswanderung der Juden aus Großdeutschland. Die zügig vorangetriebene behördliche Abwicklung der Formalitäten, die mit der Auswanderung unerläßlich im Zusammenhang stand, hielt jedoch nicht Schritt mit der Zahl der Einreisebewilligungen in anderen Ländern. Denn wie man sich gut vorstellen kann, wünschten nicht alle Juden nach Palästina "umgesiedelt" zu werden, wie es der Zionismus es sich wünschte, sondern viele Juden wollten in der Nähe Deutschlands zu bleiben, hofften sie doch darauf, daß der "braune Spuk" bald ein Ende nehmen werde. Hinzu kam, daß Großbritannien wie auch die zionistische Bewegung der Einreise nach Palästina Beschränkungen auferlegten. Die Zionisten legten Wert auf junge, gesunde Menschen mit Kenntnissen im Handwerk und in der Landwirtschaft, neben Leute mit Geld.

Die Situation der polnischen Juden war eine besondere. Sie kamen nach Verlust des 1. Weltkrieges in Scharen nach Deutschland herübergewechselt, handelten hier mit Waren oder richteten sich provisorisch anderweitig ein, erhielten jedoch von den polnischen Behörden, wie es in allen Ländern üblich war, lediglich eine "Widerrufliche Aufenthaltsgenehmigung" für ihre Ausflüge ins westliche Nachbarland. Im Oktober 1938 erließ die polnische Regierung ohne vorherige warnende Ankündigung eine Verordnung, wonach alle polnischen Staatsangehörigen nach Ablauf einer kurzen Frist unverzüglich nach Polen zurückzukehren hatten, weil man in ihre Pässe einen neuen Kontrollvermerk einstempeln wollte. Nach Ablauf der gestellten Frist würden die vorher ausgestellten Pässe und vorher erteilten Sichtvermerke ungültig und damit eine Rückkehr polnischer Staatsbürger nach Polen unmöglich sein. Die zuständigen deutschen Regierungsstellen ersuchten die polnische Regierung um Zurücknahme dieser brutalen Anordnung, bzw. schlugen eine Fristverlängerung vor. Aber alle diese wohlmeinenden Bemühungen scheiterten am polnischen Starrsinn, so daß die Reichsregierung sich genötigt sah, alle polnischen Staatsbürger - in erster Linie handelte es sich hierbei um zirka 70.000 polnische Juden, die im Reichsgebiet Wohnung genommen hatten - noch vor Ablauf dieser ultimativ gestellten Frist an den Grenzübergängen zur Verfügung zu stellen. Insgesamt wurden "etwa 15.000 polnische Juden - namentlich männliche Erwachsene - in Abschiebehaft genommen und in Sondertransporten an die polnische Grenze verbracht" - wie Ingrid Weckert dies in ihrem Buch "Feuerzeichen", Grabert, Tübingen 1981, nach Worten des damaligen Ministerialdirigenten Dr. Werner Best, der im Auftrage des Reichsministers Dr. Lammers handelte, wiedergegeben hat. Die Durchführung dieser Maßnahme erfolgte gegenüber den Betroffenen rücksichtsvoll, um nicht zu sagen human. Die Züge zu den Grenzorten waren von Sanitätspersonal begleitet und reichlich mit Lebensmitteln versehen. Problematisch wurde die Durchführung erst, als die polnischen Grenzbehörden sich in Schikanen ergingen und den eintreffenden "polnischen Landsleuten" den Obertritt in ihr "Heimatland" verweigerten, die Abgeschobenen schließlich in Aufnahmelagern umleiteten, die sich allesamt in einem Zustande befanden, der, um es mit einem Wort zu sagen, miserabel war. Welch himmelweiter Gegensatz zu den just verlassenen deutschen Verhältnissen tat sich für die Betroffenen ostseits der deutschen Grenze auf, wurde man doch auf deutschem Boden korrekt und anständig behandelt, wie spätere Aussagen von Juden bestätigen und wie durch Fotografien und sonstigen Belegen nachgewiesen werden konnte.

Erste, wirklich nachweisbare Judenverfolgungen fanden also in Polen statt - nicht in Deutschland!

Der polnische Ministerpräsident Skladkowki sprach das Problem der Minderheitenfrage und damit das der Juden in seinem Lande offen an. Er verurteilte einerseits die Vorgehensweise gegen die Juden in Polen, stellte jedoch andererseits fest. "Daß die Juden der Wahrheit nicht ins Auge sehen wollen." Er wendet sich entschieden gegen eine Einmischung der Juden in das staatliche Gesellschaftsleben in Polen. Diese Einmischung erfolge oft in einem aggressiven arroganten Geist und sei keineswegs dazu geeignet, beim polnischen Volk und bei der polnischen Regierung Sympathien für die Juden aufkommen zu lassen. Er sprach sogar davon, daß die nach dem 1. Weltkrieg aus Sowjetrußland nach Polen gekommenen Juden lediglich Gastfreundschaft in Polen genössen und daß der Staat keinerlei Verpflichtung ihnen gegenüber hätte. Er sagte, an die Adresse der U.S.A. und England gerichtet: "…daß man energisch gegen das Auftreten gewisser Kreise in Amerika und England protestiere, die sich angeblich im Namen der Humanität als Verteidiger der,Juden in Polen aufspielten." Polen fordere "insbesondere England auf die Juden aus Polen bei sich selbst aufzunehmen, ihnen die Einwanderung nach Palästina und in andere noch wenig bevölkerte Überseegebiete zu eröffnen." Das war am 28. Januar 1938 von Skladkowki gesagt worden.

Einige Jahre vorher, am 4. Februar 1936, schoß der Jude Frankfurter das Magazin seines Revolvers auf den 41jährigen Deutschen Wilhelm GUSTLOFF in dessen Wohnung in Davos leer und tötete ihn. Ebenfalls im gleichen Jahr, nämlich am 7 November 1938, wurde der deutsche Legationssekretär Ernst vom Rath in Paris von Herschel Grynspan mit zwei Kugeln aus einem Revolver ermordet, und zwei Tage darauf brach in Deutschland in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, die sogenannte "Reichskristallnacht" los.

Das Judenproblem war längst zu einem weltweit sich ausdehnenden Problem geworden!

Deutschland aber, das sich energisch seiner Juden entledigen wollte und ihre Auswanderung in andere Länder förderte, wurde zur Zielscheibe unerbittlichen Hasses seitens gewisser jüdischer Kreise. Noch v o r dem Ereignis "Reichskristallnacht" 1938 war es in verschiedenen Ländern zu antideutschen Ausschreitungen gekommen.

In den U.S.A. zersplitterten bei antideutschen Aktionen die Schaufensterscheiben vieler deutscher Geschäfte. Auf deutsche Repräsentanten im Ausland wurden verschiedene Male Mordanschläge verübt.

Die "Dunkelmänner und Macher im Hintergrund", die die Ereignisse der sogenannten "Reichskristallnacht" auslösten, sind bis heute unerkannt geblieben. Fest steht, die Befehle, die zur Zerstörung von jüdischen Geschäften in der Nacht vom 9./10. November 1938 führten, wobei auch Synagogen in Brand gerieten, sind nicht von Nationalsozialisten inszeniert worden und sind schon gar nicht von deren Führung ausgegangen. Dr. Joseph Goebbels, ehemaliger Reichspropagandaminister zu Zeiten des "schandbaren Judenpogroms" - so jedenfalls beschreibt Dr. Goebbels' ehemaliger persönlicher Pressereferent Wilfred von Oven in seinem Vorwort zu Ingrid Weckerts Buch "Feuerzeichen" die "Reichskristallnacht" richtig -, Dr. Goebbels war empört. Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg- Lippe wurde Augen- und Ohrenzeuge eines Gesprächs, das Dr. Goebbels mit dem damaligen Berliner Polizeipräsidenten Graf Helldorf führte. Goebbels habe sich folgendermaßen geäußert: "Das Ganze ist ein grober Unfug. Sooo kann man das Judenproblem auf keinen Fall lösen, So nicht Man macht sie ja zu Märtyrern. - Und dann? - Vor der ganzen Welt haben wir uns blamiert, Helldorf…Und ich? Ich darf den ganzen Blödsinn ausbaden, soll mit Propaganda alles wieder ausbügeln. Ein Ding der Unmöglichkeit. Wir werden unglaubwürdig, wenn wir solche Sachen machen, verstehen Sie nicht? ... Man hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen. Lächerlich haben sie mich gemacht. Wir konnten der gegenerischen Propaganda gar keinen größeren Dienst erweisen."

So spricht gewißlich nicht d e r Mann, der die "Kristallnacht" befahl.

Für Wilfred von Oven, der Goebbels wie kein anderer genau kannte, liegt der Sachverhalt klar auf der Hand: "Für Goebbels (und für Hitler) war Propaganda stets nur eine Funktion, wenn auch eine ungemein wichtige, der Politik. Ihre Aufgabe war es, dieser die Wege zu öffnen, zu glätten, ja sie manchmal überhaupt erst gangbar zu machen. Und gerade dieser Mann sollte der Politik des Reiches in einem so entscheidenden Augenblick ein so gewaltiges Hindernis wie die Reichskristallnacht in den Weg gelegt haben? Das widersprach dem gesunden Menschenverstand. Das konnte und kann ich nicht glauben."

Ingrid Weckert gelangt in ihrem Buch zu weiteren, tiefer greifenden Schlüssen hinsichtlich staatlichen Verantwortlichseins. Sie stellt fest: Die SS hatte nichts mit dem Pogrom zu tun gehabt! Heydrich, der in jener Nacht mit Dr. Best im Hotel "Vier Jahreszeiten" zusammen war, eilte, nachdem in der Nähe eine Synagoge brannte, beunruhigt zu Himmler, der sich im gleichen Hotel befand. Auf Himmlers Anweisung ging "um 01.20 Uhr ein Fernschreiben an alle Polizeidienststellen mit der Anweisung, überall im Land für Ruhe und Ordnung zu sorgen, jüdisches Eigentum zu schützen, Juden - falls etwa wegen randalierende Leute notwendig - in Schutzhaft zu nehmen und im übrigen noch stattfindende Ausschreitungen sofort zu unterbinden. Auch die SS bekam jetzt - wie vorher schon die Parteidienststellen und die SA - Anweisung, sich auf jeden Fall aus den Krawallen herauszuhalten. -"

Als in Deutschland in jener Nacht "Schaufensterscheiben klirrten", waren die Führenden ahnungslos.

Stellen wir uns doch die Frage: Wer konnte ein Interesse daran haben, daß es in Deutschland zu Ausschreitungen gegen die Juden kam?

Die Antwort ist schnell gefunden. Der um weiteren Zustrom jüdischer Auswanderer aus den europäischen Festlande nach Palästina bangende Zionismus, der sein Ziel, die Errichtung des Staates Israel nur dann erfolgreich ansteuern konnte, wenn die notwendige jüdische Bevölkerungsmehrheit in Palästina zur Staatengründung zusammengebracht wurde. Es ist der Zionismus, der vor der Welt nachdrücklichst die Staatengründung Israels mit "gegen Juden gerichtete Pogrome" begründen wollte. Es ist der Zionismus, der seinen "eigenen Leuten" das Fürchten lehrte, damit diese um so auswanderungswilliger wurden. Wie anders als durch künstlich erzeugte Schrecken konnte man die träge Masse der an europäischen Verhältnissen gewohnten Judenschaft ins unerschlossene Palästina locken? Vor allem bedurften sie zur Staatengründung der Mithilfe von intellektuellen europäischen Juden, die es sich ja in ihren Gastländern mittlerweile bequem eingerichtet hatten.

Die Haltung der Engländer in dieser Zeit war für die zionistischen Führer geradezu ein "gefundenes Fressen"; möglicherweise hielten die englischen Juden, die ja bekanntlich höchste, ja allerhöchste Staatsämter inne haben, die Fäden in der Hand. Kein geringerer als Dr. Bernard Wasserstein, Dozent für moderne Geschichte an der Universität Sheffield sprach es in seinem Buch "Britain and the Jews Europe 1939-1941" aus: "Die judenfeindliche Politik der britischen Regierung während des Krieges." Er bestätigte die Tatsache, daß die offizielle Politik des Dritten Reiches gegenüber den Juden bis 1941 auf Auswanderung und nicht aus "Endlösung" im Sinne physischer Ausrottung gerichtet war "Die Engländer rührten jedenfalls", so stellte es die "Südwestpresse" vom 31.7.1979 fest, "zur Rettung der europäischen Juden keinen Finger."

Der Hintergrund zu dem Ereignis "Reichskristallnacht" wird nun immer klarer. Die Umrisse derjenigen, die das Pogrom künstlich erzeugten, werden immer deutlicher sichtbar: Der international sich ausbreitende Zionismus und die hinter ihm stehende jüdische Finanz- und Kapitalmacht.

Die jüdische Einflußnahme in das Volks- und Staatsleben der "weißen Nationen" ist nach Ende des schrecklichen 11. Weltkriegs so gut wie perfekt geworden. Mit dem Etikett "Sechs Millionen ermordeter Juden in deutschen KZ" wird die gesamte weißrassige Welt unter Druck gehalten. Israel reibt seine "Auserwähltheit" den weißrassigen Völkern tagtäglich unter die Nase. Es strebt eine bestimmte Form von pan-judäischem Frieden an. Erreicht ist dieser "Frieden" dann, wenn der Kleinstaat bis an die Zähne bewaffnet ist, alle anderen Länder einschließlich Sowjetrußland freiwillig abgerüstet haben. Israel verfügt schon heute über ein riesiges Atomwaffen-Arsenal und über eine hochtechnisierte Streitmacht, die theoretisch in der Lage ist innerhalb von 24 Stunden jeden Widerstand und jeden Aufstand in der Weit (gegen jüdische Interessen!) erfolgreich und unerbittlich niederzuschlagen.

Niemand in der Welt durchschaute das teuflische Spiel des internationalen, machtbesessenen imperialen Zionismus besser, als Adolf Hitler und der 1938 verstorbene Feldherr Erich Ludendorff. Deshalb und weil 1933 das neue Deutschland die Einflußnahme jüdischen Geldes auf das deutsche Wirtschaftsleben stoppte, riefen die jüdischen Kapitalinhaber zur Vernichtung Deutschlands auf und erzeugten künstlich im neuen Deutschland antisemitische Unruhen.

Deutsche, öffnet eure Augen! Der Zweite Weltkrieg war nicht der unsrige! Er wurde vom internationalen Judentum unter Mißbrauch europäischer Hegemonialinteressen gegenüber Deutschland bewußt angezettelt und diente zur Vernichtung unseres germanischen Selbstbehauptungswillens.

Das Anzetteln der sogenannten "Reichskristallnacht" ist nur ein Mosaiksteinchen im Gesamtbild einer Politik, das Mittel und Wege kennzeichnet, die zur endgültigen jüdischen Weltvorherrschaft führen sollen!

Weiterführende Literatur wie oben angegeben.


Quelle: Recht und Wahrheit, Folge 1+2/1990, S. 20-24.

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