RuW - INTERVIEW

»RECHT und WAHRHEIT« sprach, mit dem bekannten jüdischen Schriftsteller und Publizisten J. G. Burg.

Gesprächspartner: G.A. Bosse

Gerd Festerlings Artikel "Das künstlich erzeugte Pogrom", in der letzten Folge von "RECHT und WAHRHEIT" (Nr. 1 + 2/90) abgedruckt, gab Anlaß zu einem Gespräch, das G.A. Bosse mit dem zurückgezogen lebenden J.G. Burg an dessen Wohnort führte.

J. G. Burg widerspricht der Todeszahl von "6 Millionen getöteter Juden" energisch. J.G. Burg weiß, wovon er spricht. Er gehörte bereits kurz nach 1945 einer staatlichen Untersuchungskommission an, die im Auftrag der Alliierten deutsche Konzentrationslager besichtigte. Seit, dieser Zeit verfügt J.G. Burg über gesicherte Erkenntnise, was das Lagerleben in den deutschen Internierungslagern angeht. Von Todes- oder Gaskammern gleich nach 1945 weithin keine Spur. Später, nach abermaligen wiederholten Begehungen deutscher KZ - vornehmlich der ehemaligen Lager Auschwitz, Birkenau und Majdanek -zeigte man ihm Gaskammern und Verbrennungsöfen, die er bis dahin n i c h t zu Gesicht bekommen hatte. Damit gleichzeitig traten in sogenannten KZ-Prozessen Zeugen auf, die von "Vergasungen" berichteten, die in eigens dafür erbauten Gaskammern stattgefunden und mit der absolut tödlich wirkenden Chemikalie Zyklon B durchgeführt worden sein sollen. J.G. Burg hat hierauf nur eine einzige Antwort: Die Zionisten haben ein ungeheures Lügengebäude errichtet, um den Deutschen eine nichtbegangene Tat in ,die Schuhe zu schieben!

J.G. Burg erkannte als einer der ersten, daß der Weltzionismus und seine Helfershelfer diese Lüge bewußt in die Welt gesetzt haben, um die Deutschen erpreßbar und zu "Reparationszahlungen" an den neu gegründeten Zionstaat ISRAEL zu veranlassen. In mehreren Büchern hat J.G. Burg seine diesbezüglichen Feststellungen einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Allerdings befinden sich einige seiner Buchtitel auf dem Index. Auch ein Jude darf nicht alles sagen, was er über die WAHRHEIT weiß.

Das nun folgende Zweiergespräch zwischen "RECHT und WAHRHEIT" und J.G. Burg kann vielleicht mit dazu beitragen helfen, ein wenig Licht in das Dunkel einer Geschichtslüge zu bringen.

"RECHT und WAHRHEIT" = RuW- J.G. Burg = JGB

RuW: Gerd Festerling behauptet in seinem Artikel "Das künstlich erzeugte Pogrom", daß die Mitbegründer Israels, also führende Zionisten, die "Reichskristalinacht" 1938 selbst in Szene gesetzt haben, um die deutschen Juden auswanderungswillig zu stimmen. Was halten Sie von dieser Ansicht?

JGB: Ich stimme dem zu. Ich weiß, daß den führenden Heimstattverfechtern in Palästina ein Pogrom im seinerzeitigen Deutschland höchst willkommen war! Ich behaupte sogar, daß die Hagana-SS maßgeblich an der Inszenierung beteiligt war (HAGANA, Selbstschutzgemeinschaft des Jischuw, ähnliche Aufgabenstellung wie die deutsche "Schwarze SS", RuW Gibt nicht zu denken, daß Göring gleich im Januar 1939, also wenige Monate nach der "Reichskristallnacht", eine Reichszentrale für jüdische Auswanderung geschaffen hat, um eine verstärkte Auswanderung zu starten, ihre Ströme zu lenken und ihren Abfluß zu beschleunigen? Bis Ende 1941 floß dieser Auswanderungsstrom ständig weiter Auch sei in diesem Zusammenhang an Hjalmar Schachts Auswanderungsplan erinnert, den die radikaleren Verfechter des Zionismus, mit Chaim Weizmann an der Spitze, allerdings strikt ablehnten.

RuW: Wenn dem so ist, wie Sie hier darlegen, dann müssen doch Absprachen zwischen der deutschen Reichsregierung und offiziellen Vertretern der Zionisten bestanden haben?

JGB: Sagen Sie besser zionistischen "Amtspersonen" der rechtsgerichteten Mapai, der "Arbeiterpartei Israels". Die führenden Köpfe dieser Organisation unterhielt allerbeste Kontakte zur nationalsozialistischen Staatsführung. Wollen Sie Namen hören?

RuW: Bitte sehr!

JGB: Nennen wir als ersten David Ben Gurion, der erste Ministerpräsident Israels. Er unterhielt Kontakte zur SS bis zum Jahre 1942. 1934 empfing er bereits im Kibbuzim Daganja deutsche SS-Mitarbeiter, darunter auch einen Reporter des "Angriff", der seine Artikel mit LIM unterzeichnete. LIM sollen die Initialen des SS-Offiziers und Goebbelsfreundes Leopold von Mildenstein sein. Von nun an rissen die Kontakte zur NS-Regierung in Deutschland nicht mehr ab. Im Februar 1937 besuchte Feiwel Polkes, Chef der illegalen Palästina-Hagana, rechte Hand Ben Gurions, in Sachen Untergrundtätigkeit Eichmann in Berlin.

RuW: Kaum zu glauben. Juden hatten Direktkontakte zur Reichsregierung und zur SS?

JGB: Zu verantwortlichen Personen in der Reichsregierung und zur Gestapo! Kontaktiert wurde über das seinerzeit bestehende Berliner zionistische Kommitee. Gegründet wurde auch eine Fluchthilfe-u. Selbstschutzorganisation, genannt "Hagana-SS". Übrigens besuchte Eichmann 1937 auf Einladung Ben Gurinos seine Kollegen Polkes in Palästina.

RuW: Über diese engen Verbindungen hat man bis heute in den Medien weder etwas gehört noch darüber gelesen.

JGB: Warum sollte man diese Dinge seitens der Zionisten an die große Glocke hängen? Das würde doch nicht in das Bild von den abscheulichen Nazi-Verbrechern passen, das sie nach 1945 zu Ungunsten aller Deutschen und nicht nur zur Diffamierung der Nazis entworfen haben.

RuW: Wer gehört sonst noch zu den Nazi-Kollborateuren; Herr Burg?

JGB: Da wären unter mehreren .

RuW: …unter mehreren?

JGB: Es sind mehrere! Es sind Prominente! Zu ihnen zählt auch der ehemalige Ministerpräsident Levi Eschkol. Eschkol hat bereits 1934 in Berlin von seinem dortigen Büro aus mit deutschen Dienststellen über ein Handelsabkommen verhandelt: dem Haavara- Abkommen. Übrigens, Eschkol hielt sich an die zwei Jahre in Berlin auf. Zu denen, die mit Hitler-Deutschland kallaborierten, gehört auch der Nazirabbiner Leo Baeck, der bereits 1933 äußerte, daß er die Interessen des Judentums mit denen des Nationalsozialismus gleichsetze. Schließlich muß als Vorzugskollaborateurin noch Golda Meyerson erwähnt werden. Sie avancierte ja bekanntlich 1969 zur israelischen Ministerpräsidentin und amtierte bis 1974 unter den Namen Golda Meir. Vor ihrem Aufstieg aber, kurz nach der "Reichskristallnacht", nach den Synagogenbränden am 8,/9. November 1938 also, pilgerte sie nach Berlin. In Wien war sie 1939 - und das ist Tatsache. Die Pilgerfahrt der Meyerson nach Berlin bezweckte die 1933 begonnene Kollaboration der Zionnazis, wie ich die zionistischen Heimstattverfechter gern bezeichne, mit den Nazizionisten fortzusetzen. Eingeleitet wurde sie von Dr. Ruppin, Dr. Arlosorow, Levi Schkolnik-Eschkol, David Ben Gurion, Feiwel Polkes, Mosche Schapiro und anderen. Glauben Sie mir, diese Zionnazis waren und sind heute noch rassistischer eingestellt, als dies die Väter der Nürnberger Gesetze jemals waren.

RuW: Eine kühne Behauptung!

JGB: Alle diese Zionisten kollaborierten mit Hitler. Ja, die Nürnberger Rassegesetze sind auf Wunsch und auf Drängen zionistischer Führer erlassen worden.

RuW: Schier unglaublich, Herr Burg. Auf der einen Seite die deutsche Judenpolitik, die auf Ab- und Ausgrenzung der Juden aus war, auf der anderen Seite nüchterne Gesprächsführung mit den deutschen Antisemiten, Abkommensbereitschaft, politisches Einverständnis…Aber warum sagen Sie Nazizionisten?

JGB: Ganz einfach. Wie ich Ihnen bereits sagte, kollaborierten die deutsch-jüdischen und palästinensischen Zionführer mit den Nazis. Und dies sogar nach der "Reichskristallnacht". Dies soll erwähnt werden im Interesse der Wahrheitsforschung. Patentierte -Nazis waren Zionisten. Deshalb sage ich sie waren Nazizionisten. Gehen Sie davon aus, daß es im Interesse des zionistischen Judentums lag, das Galutjudentum (die Juden *in den Ländern außerhalb Palästinas, die Diaspora-J., RuW) als Sündenbock zum Schlachten freizugeben. Die Hintergründe, die zur Gründung des Staates Israel führten sind ein Thema für sich. Doch soviel dazu, die Kollaboration der deutschen Zionisten unter der Führung des NaziRabbiners Baeck und die der Bengurionisten wurde auch nicht nach der "Reichskristalinacht" aufgekündigt. Davon wird überhaupt nirgends etwas vermerkt. Die verbrannten Synagogen und. jüdischen Handelshäuser, die 91 ermordeten Juden und die 26.000 in Konzentrationslager Verfrachteten gaben den Weizmannen die gewünschte Möglichkeit, ihre Lieblingskampagne gegen das Hitlerregime zu posaunen. Gemeint war selbstverständlich das ganze deutsche Volk.

Um es nochmals zu repitieren. Nach der "Reichskristallnacht" im November 1938 pilgerte Golda Meir, rechte Hand Ben Gurions, sein einziger "Mann im Mitarbeiterstab", wie er sich auszudrücken beliebte, von Palästina aus nach Berlin, um freudestrahlend jenen die Hand zu reichen, die dieses Pogrom angeblich "spontan" inszeniert haben sollen. Solche Wahrheiten zu unterschlagen ist eindeutiger Wortbetrug. "Wortbetrug ist schlimmer als Geldbetrug", heißt es im Talmud-Traktat Baba-Mezia 58. -Sagten Sie was…?

RuW: Nein!

JGB: Um von der eigenen Hauptschuld abzulenken, wird die deutsche Schuld immer als Dauerbrenner benutzt. Das Horrormärchen, daß 6 Millionen Juden von Deutschen ermordet wurden, muß, zusammen mit der Bonner Selbstbezichtungsthese von der deutschen Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg, den Deutschen immer und immer wieder vorgebetet werden. Anders verhülfe dies Israel nicht zu den immensen Reparationszahlungen aus der bundesdeutschen Staatskasse.

RuW: Nichts spricht dagegen, daß dies anders ist. Nun wird der deutsche Wiedergutmachungschorus auch noch durch die Stimme der "DDR" verstärkt, wie die Herren Gysi und Modrow anschmeichlerisch dem "Jüdischen Weltkongress" in Aussicht stellten.

JGB: Sehen sie nun, wer die ewig Zahlenden einer Zeche sind, die sie nicht verursacht haben?

RuW: Vielen Dank, Herr Burg, daß Sie "RECHT und WAHRHEIT" so freimütig Rede und Antwort gestanden haben. Auf ein baldiges Wiedersehen!


Quelle: Recht und Wahrheit, Folge 1+2/1990, S. 11f.

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