Aus der Zusammenarbeit der DDF (DIE DEUTSCHE FREIHEITSBEWEGUNG e.V.)
mit der VLDO (Vereinigte Länder des Deutschen Ostens Im Deutschen Reich):

In einer nordbayerischen Stadt fand am 13. und 14. November 1993 im Beisein geladener Gäste die 11. ordentliche Tagung der NATIONALVERSAMMLUNG DES DEUTSCHEN OSTENS (NDO) statt.

Die Abgeordneten des ostdeutschen Exilparlementes wählten für die notverfassungsmäßig vorgegebene Amtszeit von jeweils sechs Jahren den Krefelder Frauenarzt Dr. Friedrich-Wilhelm P a e t z o l d (1926, Liegnitz/Niederschlesien) und den Ellwanger Justizbeamten a. D. Otto K ö r n e r (1919, Brandau Kreis Brüx/ Sudetenland) erneut zu Stellvertretern des (von 1989 bis 1995 im Amt befindlichen) Präsidenten der Nationalversammlung, des Augsburger Rechtsanwaltes Konrad H o f f m a n n (1924, Breslau/Niederschlesien).

Ferner wählen die Abgeordneten - ebenfalls ohne Gegenstimme - für die verfassungsmäßige Amtszeit von fünf Jahren den Hamburger Diplom-Ingenieur Hans-Joachim B r e i t k o p f (1927, Leobschütz/Oberschlesien) erneut zum Staatskanzler.

Die wiedergewählten Amtsträger sind noch am selben Tage durch den amtierenden Staatspräsidenten ernannt und am Folgetag durch den Präsidenten der Nationalversammlung vereidigt worden.

Im Mittelpunkt des Abschlußtages der NDO-Tagung stand eine Feierstunde zum Volkstrauertag 1993. Das Nürnberger Streichquartett H o r v a t h trug einfühlend Weisen aus dem Werkschaften der Tonkünstler Ludwig van Beethoven und Franz Schubert vor. Die eindrucksstarke Gedenkrede hielt der Vorsitzende der Vereinigung »DIE DEUTSCHE FREIHEITSBEWEGUNG« e.V., der aus Wolfsburg angereiste Publizist Georg Albert

B o s s e, Herausgeber und Schriftleiter der Zeitschrift »Recht und Wahrheit« - Stimme des parteiunabhängigen freien Deutschen«.

Unmittelbar nach der mit dem vollständig gesungenen »Lied der Deutschen« beendeten Feierlichkeit im Tagungssaal, legten die führenden Mitglieder des Präsidiums der VLDO (Vereinigte Länder des Deutschen Ostens Im Deutschen Reich, an ihrer Spitze Herr RA Konrad H o f f m a n n, am örtlichen Ehrenmal für die Gefallenen beider Weltkriege einen Kranz unter einer im dortigen Vorraum angebrachten und durch zwei Lebensbäume flankierten Gedenktafel nieder, die die Inschrift trug: »Wir glauben an ein ganzes und freies Deutschland«. Die den Kranz schmückenden Schleifen und ihre Beschriftung waren von des Deutschen Reiches Farben Schwarz-Weiß-Rot umrandet.




Quelle: Recht und Wahrheit, Folge 11+12/1993, S. 18

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