Wer will den Dritten Weltkrieg ?

Dokumentation eines Briefes

von

Harm Menkens

Lühe-Verlag


WER WILL DEN DRITTEN WELTKRIEG?
Dokumentation eines Briefes von Harm Menkens


Wer will den Dritten Weltkrieg ?
Dokumentation eines Briefes
von Harm Menkens
Lühe-Verlag Süderbrarup


Reihe: Internationale Literatur zur
Erforschung politischer Hintergrundmächte, Band 3
(Dokumentationen zur Zeitgeschichte 1)

Copyright 1987 by Lühe-Verlag GmbH
Postfach 1064, 24389 Süderbrarup.
Alle Rechte vorbehalten.
ISBN3-926328-24-X 2.verbess. Aufl.
(ISBN 3-926328-22-3 Erstausgabe)
Printed in Germany

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„Das jüdische Volk ist nie zum bloßen Objekt der Geschichte geworden. Es ist Urheber geblieben."

Landesrabbiner Ohrenstein

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„Dieses alles - die Revolution, meine Hinrichtung usw. - wußte ich bereits vor 11 Jahren, - aber wie kam es nur, daß ich es nicht glaubte?"

König Ludwig XVI. von Frankreich

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Zum Geleit

„Seine Kontrollfunktion gebietet dem Gerichtshof, den Grundsätzen, die einer „demokratischen Gesellschaft" eigen sind, größte Aufmerksamkeit zu schenken. Das Recht der freien Meinungsäußerung stellt einen der Grundpfeiler einer solchen Gesellschaft dar, eine der Grundvoraussetzungen für ihren Fortschritt und für die Entfaltung eines jeden einzelnen. Vorbehaltlich der Bestimmung des Art. 10 Abs. 2 gilt dieses Recht nicht nur für die günstig aufgenommenen oder als unschädlich oder unwichtig angesehenen „Informationen" oder „Gedanken", sondern auch für die, welche den Staat oder irgendeinen Bevölkerungsteil verletzen, schockieren oder beunruhigen. So wollen es Pluralismus, Toleranz und Aufgeschlossenheit, ohne die es eine „demokratische Gesellschaft" nicht gibt. Daraus folgt insbesondere, daß jede „Formvorschrift", „Bedingung", „Einschränkung" oder „Strafdrohung" in angemessenem Verhältnis zum verfolgten berechtigten Ziel stehen muß."

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, Handyside-Urteil vom 7.12.1976

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Inhaltsverzeichnis

Zum Geleit, S. 9

Inhaltsverzeichnis, S. 11

Vorwort, S. 15

Persönlicher Brief des Seefahrtoberlehrers Dipl.-Ing. Kapt. Harm Menkens an den Redakteur Helmut Badekow vom 9. 2. 1979, S. 39

Anmerkungen zum Brief vom 9. 2. 1979, S. 47

Anlagen zum Brief vom 9. Februar 1979:

1. Dr. Mathilde Ludendorff, „Hitlers Geldgeber werden enthüllt", S. 75

2. Anweisungen 1945 für die Re-education, S. 105

3. Rede von Wolf Dieter Rothe, S. 108

4. Prof. Dr. Friedrich Grimm, „Politische Justiz - Die Krankheit unserer "Zeit", Seite 146-149, S. 109

5. „Das Sieger-Tribunal, Nürnberg 1945/46 - Dreißig Jahre danach", Seite 65-74, S. 115

6. Dr. W. Stäglich, Offener Brief an den Präsidenten des Internationalen Roten Kreuzes in Genf vom 29. März 1978, S. 131

7. Dr. Hans Riegelmann, „Volksverhetzung oder Verleumdung"? (aus „Mensch und Maß", Folge 10 vom 23. 5. 1978, S. 455-460), S. 135

8. Dr. Mathilde Ludendorf, „Vier Zeilen der Bibel retten die Völker", Brief an die Zeitschrift „Der Weg", Buenos Aires (Argentinien), vom 28. 8. 1952, S. 143

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9. Dr. Mathilde Ludendorff, „Der Wahrheitsbeweis", ungekürzter Auszug aus dem Berufungsantrag des Rechtsanwalts Eberhard Engelhardt aus „Spruch und Berufung im Spruchkammerverfahren gegen Frau Dr. Ludendorff", Verlag „Hohe Warte" (Stuttgart 1951), Buchstabe N-O, Seite 231-318, S. 147

N. Vergleich der Moral Adolf Hitlers und Dr. Mathilde Ludendorffs, S. 148

O. Die Erkenntnisse Dr. Mathilde Ludendorffs über die „überstaatlichen Mächte", S. 152

I. Über die Gefahr jüdischer Glaubenslehren für die wirtschaftliche Selbständigkeit, für die Freiheit und für das Leben der nichtjüdischen Völker, S. 153

1. Die Erkenntnisquellen, ihre Gültigkeit und Eigenart, S. 153

2. Geheime Gerichtsbarkeit und Morderlaubnisse, S. 171

3. Rassedünkel, Rasseverachtung und Rassehaß als Schlüssel in den Gesetzen gegen die Nichtjuden, S. 181

4. Das Dogma des Rassedünkels dem eigenen Volk und der Rasseverachtung den Nichtjuden gegenüber, S. 191

5. Die messianischen Verheißungen und die Gebete, S. 199

II. Das Christentum und das messianische Reich, S. 229

III. Die Freimaurerei und das messianische Weltziel, S. 241

IV. Das Wirken der eingeweihten Juden für das messianische Ziel bis zur Jetztzeit, S. 266

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10. „Ecrasez l'Autriche" aus „Salzburger Volksblatt" vom 23. 1. 1970, S. 299

11. (nicht besetzt)

12. „Atomare Verseuchung als Machtprogramm" (aus „Salzburger Nachrichten" vom 28. 10. 1961, Seite 3), S. 300

13. Zielsetzung und Methoden des CFR aus „POLITISCHES LEXIKON VON C.O.D.E.", Nr. 1/3 (Vaduz), S. 305

14. „Baptist Carter: Die Welt verläuft nach Gottes Plan", („Hamburger Morgenpost" Nr. 159 vom 12. 7. 1977, Seite 2) und „Die Bombe, die nach Karte fliegt", S. 309

Anhang

1. Leserbrief vom 26. 1. 1979, S. 310

2. „Keine Vergasung in Dachau", Leserbrief von Dr. M. Broszat in der „ZEIT" vom 19. 8. 1960, Seite 16, S. 313

3. Brief an den Redakteur Badekow vom 2. 2. 1979, S. 314

4. R. Faurisson, „Es gab keine Gaskammern", S. 315

5. „Jüdische Kriegserklärung vom März 1933" (Daily Express vom 24. 3. 1933), S. 333

6. Schreiben des Redakteurs Badekow

vom 5. 1. 1979 (falsches Datum!), S. 334

7. Stader Tageblatt vom 20. 2. 1979: „Lehrer bezeichnet Judenvernichtung m KZs als Lüge", S. 335

8. Menkens' Leserbrief im Stader Tageblatt vom 1. 3. 1979, S. 336

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9. Schreiben des Oldenburgischen Ministers der Kirchen und Schulen vom 27. 2. 1935, S. 337

10. Titelblatt von Menkens' Broschüre „Atomkrieg 1979/80?", S. 338

11. „Atomare Verseuchung als Machtprogramm" aus Salzburger Nachrichten vom 28. 10. 1961, Seite 3, S. 339

12. Schreiben des Bundeskanzleramtes vom 27. 9. 1979, S. 340

13. Schreiben der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag vom 30. 12. 1980, S. 341

14. Brief General Ludendorffs an den Reichspräsidenten vom 13. 3. 1933 (Ludendorffs Volkswarte vom 19. 3. 1933), S. 342

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Vorwort

In der Reihe „Dokumentationen zur Zeitgeschichte" veröffentlicht der Lühe-Verlag Unterlagen zur jüngeren und gegenwärtigen Politik und Rechtsprechung.

Der Verlag beginnt seine Reihe mit der Dokumentierung des persönlichen Briefes des Seefahrtoberlehrers Dipl.-Ing. Kapt. Harm Menkens aus Grünendeich (Unterelbe) vom 9. Februar 1979 an das Stader Tageblatt „z. Hd. Herrn Badekow".

Dieser Brief mit 14 zum Teil überaus umfangreichen Anlagen - die Anlage Nr. 9, der Wahrheitsbeweis Dr. Mathilde Ludendorffs, umfaßt in dieser Buchausgabe schon allein 152 Seiten - war nicht zur Veröffentlichung bestimmt. Menkens wollte mit diesem Brief lediglich erreichen, daß ein anderer Brief, nämlich sein Leserbrief vom 26.1.1979 (vgl. Anhang 1), in dem er auf die drohende Gefahr eines Atomkrieges in Europa hinweist, veröffentlicht würde.

Dem persönlichen Schreiben des Seefahrtoberlehrers Menkens vom 9.2.1979 ging bereits ein Briefwechsel voraus, in welchem es ebenfalls um die Veröffentlichung des Leserbriefes vom 26.1.1979 ging.

Dieser Leserbrief, dessen Veröffentlichung vom Chefredakteur des Stader Tageblattes Helmut Badekow verweigert wurde, setzt sich insbesondere mit der systematischen Vorbereitung eines 3. Weltkrieges auf europäischem Boden auseinander, wobei auch auf die psychologische Wirkung des weltweit gezeigten Filmes „Holocaust" eingegangen wird. Auf der Seite 3 seines Leserbriefes schreibt Menkens:

»Für die Kriegstreiber sind weltweit mit Hilfe des unsachlichen Hetzfilms, Holocaust' außerordentlich günstige psychologische Voraussetzungen für die End-

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lösung der Deutschenfrage geschaffen worden. Die Volker würden aufgrund der weltweiten Hetze gegen Deutschland richtig aufatmen, wenn das deutsche Volk durch einen begrenzten Atomkrieg völlig ausgerottet wurde."

Insbesondere wegen dieses Absatzes lehnte Badekow die Veröffentlichung des Leserbriefes ab. Er begründete dies mit Bedenken gegen die Formulierung, der Film „Holocaust" sei ein „unsachlicher Hetzfilm".

Es muß an dieser Stelle zunächst eingeschoben werden, daß diese Auseinandersetzung zwischen dem Redakteur Badekow und dem Seefahrtoberlehrer Menkens zu Beginn des Jahres 1979 stattfand, als das Abstreiten der Massenvernichtung von Menschen in Gaskammern noch nicht strafrechtlich in der Bundesrepublik Deutschland geahndet wurde und die freie Forschung auf diesem Gebiet durch den Bundesgesetzgeber noch nicht eingeschränkt worden war.

Bereits in den vorhergegangenen Jahren hatten sich die von alliierter Seite aufgestellten Behauptungen sowie die Aussagen von vereidigten Zeugen, in den Konzentrationslagern Dachau, Bergen-Belsen, Buchenwald, Ravensbrück usw. hätte es Massenvernichtungen von Juden in Gaskammern gegeben, als Propagandalügen und Meineide herausgestellt. Die jahrelang immer wiederholte Behauptung, auf dem Gebiet des Deutschen Reiches seien Juden massenweise in Gaskammern ermordet worden, war wissenschaftlich nicht mehr haltbar. Damals sah sich Dr. M. Broszat vom Institut für Zeitgeschichte in München veranlaßt, dies in einem Leserbrief öffentlich bekanntzumachen (DIE ZEIT Nr. 34 vom 19.8.1960, Seite 16, vgl. Anhang 2).

Seefahrtoberlehrer Menkens empfand es daher als eine gute Nachricht, als in den Jahren 1978/79 immer mehr ausländische Wissenschaftler zu dem Ergebnis gelangten, daß

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auch in den auf polnischem Gebiet gelegenen sogenannten Vernichtungslagern eine Massenvernichtung von Menschen in Gaskammern nicht stattgefunden haben kann und aus wissenschaftlichen Gründen ebenfalls ausgeschlossen werden müsse. Damit war nicht die Massenvernichtung von Menschen als solche, z.B. mit anderen Methoden, sondern ausschließlich die Massenermordung in Gaskammern als wissenschaftlich unhaltbar dargelegt worden.

Aber trotz der wissenschaftlichen Forschungsergebnisse der ausländischen, vor allem englischen, französischen und amerikanischen Universitätsprofessoren, daß es insbesondere auf dem Gebiet des Altreiches keine Vergasungen gegeben hatte, blieb diese Frage weiterhin umstritten.

Dies führte dazu, daß der Abteilungsleiter des Schuldezernats der Bezirksregierung Lüneburg gegenüber Menkens noch im Dezember 1983 in unzutreffender Weise behauptete, auf dem Gebiet des Deutschen Reiches hätten Massenvernichtungen von Juden in Gaskammern stattgefunden. Offensichtlich wegen dieses wissenschaftlich falschen, aber von der Bezirksregierung als wahr unterstellten Tatbestandes sah die Bezirksregierung das Vertrauensverhältnis zu dem Beamten Menkens als so zerrüttet an, daß dieser nach entsprechendem Antrag der Bezirksregierung Lüneburg vom 1. Senat des Niedersächsischen Disziplinarhofs unter dem Vorsitz des Rotariers Dörffler aufgrund des durch eine wissenschaftliche Kontroverse zerstörten Vertrauensverhältnisses am 4.9.1986 wegen „politischer Untreue" aus dem Beamtenverhältnis entfernt wurde.

Tatsache war, daß sich sämtliche zugunsten angeblicher Gaskammern des Altreichs abgegebenen eidesstattlichen Versicherungen als Meineide herausgestellt hatten. Es war nicht auszuschließen, daß die in bezug auf die Existenz angeblicher Gaskammern auf dem polnischen Gebiet abgegebenen eidesstattlichen Erklärungen ebenfalls nicht den Tatsachen entsprechen würden.

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Als Menkens Anfang 1979 seinen Leserbrief schrieb, ergab sich der damalige Stand der Wissenschaft aus dem im Propyläen-Verlag von Axel Springer erschienenen Buch des Universitätsprofessors Hellmut Diwald „Die Geschichte der Deutschen". Dieses zur Buchmesse 1978 vorgelegte Geschichtswerk des Wissenschaftlers Diwald enthält zur Frage der Massendeportationen von Juden in die von Deutschland besetzten Ostgebiete sowie bezüglich der Vernichtungslager die nachfolgend zitierten wesentlichen Ausführungen (Seite 164-165):

„Seit der Anklage, daß die SS im Auftrag Hitlers durch Himmler und das Reichssicherheitshauptamt versucht hat, die europäischen Juden physisch zu vernichten, steht das Problem >Auschwitz< unter dem Schutz einer totalen Abschirmung, zumal >Auschwitz< seit der Kapitulation 1945 auch noch eine Hauptfunktion bei der völligen moralischen Herabwürdigung der Deutschen erfüllte. In Deutschland existiert das Judenproblem vorwiegend als abseitiges Thema periodisch wiederkehrender Bekenntniskongresse.

... Ebenso eindeutig sind die durchorganisierten riesenhaften Deportationen der jüdischen Bevölkerung in die Lager der Ostgebiete. Über diese Tatsachen, vor der Kulisse der abscheulichen Entrechtung der Juden im Dritten Reich, sind nach 1945 zahlreiche Schriften veröffentlicht und Behauptungen aufgestellt worden, die sich nicht beweisen ließen und das Schandbare durch Zynismus erweiterten: Man beutete eins der grauenhaftesten Geschehnisse der Moderne durch bewußte Irreführungen, Täuschungen, Übertreibungen für den Zweck der totalen Disqualifikation eines Volkes aus.

So nannten die alliierten Sieger Vernichtungslager, von denen es in Deutschland kein einziges gegeben hat. Oder es wurden jahrelang im KZ Dachau den Besuchern Gaskammern gezeigt, in denen die SS angeblich bis zu fünfundzwanzigtausend Juden täglich umgebracht haben soll, obschon es sich bei diesen Räumen um Attrappen handelte, zu deren Bau das amerikanische Militär nach der Kapitulation inhaftierte SS-Angehörige gezwungen hatte. Ähnlich verhielt es sich mit dem berüchtigten KZ

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Bergen-Belsen, in dem fünfzigtausend Häftlinge ermordet worden seien. In Wirklichkeit starben in der Zeit, in der das Lager existierte, von 1943 bis 1945, rund siebentausend Insassen, und zwar vorwiegend in den letzten Monaten des Krieges aufgrund von Seuchen und Unterernährung, da im Zuge des Bombenkrieges die medikamentöse Versorgung und Verpflegung zusammengebrochen war. Der britische Kommandant, der nach der Kapitulation das Lager übernahm, stellte fest, daß in Bergen-Belsen Verbrechen großen Ausmaßes nicht vorgekommen waren.

Die Judendeportationen wurden zunächst ein Teil des allgemeinen Programms der Zwangsarbeit im Dienst der Rüstungsindustrie. Seit Beginn der Rußland-Offensive steigerten sich die Anstrengungen der deutschen Kriegswirtschaft von Monat zu Monat, und Mitte 1942 war ein Höhepunkt erreicht. Jeder, der einigermaßen arbeitsfähig war, wurde zwangsverpflichtet, auch die jüdische Bevölkerung. Für sie galten entsprechend ihrem Sonderstatus besonders unmenschliche Regelungen. Das riesige Planungsprogramm über Deportation aus allen besetzten Gebieten auf dem Schienenweg, für dessen Benutzung die militärischen und kriegswichtigen Aufgaben Vorrang hatten, wurde mit dem Einsatz in östlichen Rüstungsfabriken und Arbeitslagern begründet und gerechtfertigt, auch gegenüber den Transportdienststellen des Heeres. Auschwitz selbst, eine alte Industriestadt auf der oberschlesischen Platte, wurde zu einem Zentrum der Rüstungsproduktion entwickelt. Die chemische Industrie überflügelte rasch die früheren Zinkwalzwerke und Dampfmühlen; eine Hauptrolle spielten die Kohlehydrierung und die Kunstkautschuk-Produktion. Seit dem 16. Februar 1942 wurden sämtliche Konzentrationslager in die Kriegswirtschaft und Rüstungsindustrie eingegliedert und aus diesem Grund organisatorisch dem Hauptamt der SS-Wirftschaftsverwaltung und seinem Leiter, Obergruppenführer Otto Pohl, unterstellt. Die Außenstellen der angegliederten Arbeitslager von Auschwitz wuchsen ihrer rüstungstechnischen Bedeutung wegen binnen kurzer Zeit auf neununddreißig an. Nach den Interessen der Kriegswirtschaft wurden die einzelnen Lager eingestuft. Birkenau, das zum Komplex von Auschwitz gehörte, diente als Lager für diejenigen Häftlinge, die als nicht arbeitsfähig erklärt worden waren.

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Deshalb erreichte hier die Sterblichkeitsquote die höchsten Ziffern. Am 26. Juli 1942 brach in Birkenau eine verheerende Typhusepidemie aus. Innerhalb von knapp drei Monaten starben bis an die zwanzigtausend Menschen. Das war der Grund, warum sich in Birkenau ungewöhnlich große Einrichtungen für die Verbrennung der Toten befanden. Die Berichte von diesem Massensterben veranlaßten Himmler am 28. Dezember 1942 zu dem Befehl, »die Zahl der Todesfälle in den Konzentrationslagern um jeden Preis herabzusetzen«.

Während des Krieges war unter dem Ausdruck >Gesamtlösung< oder >Endlösung< zunächst zu verstehen: Da eine Auswanderung nicht mehr möglich war, sollten alle Juden in den Osten evakuiert, aus Zentraleuropa herausgelöst, von der deutschen Bevölkerung abgesondert und in neuen Gettos zusammengefaßt werden. Diesen Plan umriß der Chef des Reichssicherheitshauptamtes Reinhard Heydrich am 24. Juni 1940. Was sich in den folgenden Jahren tatsächlich abgespielt hat, ist trotz aller Literatur in zentralen Fragen noch immer ungeklärt. >Auschwitz< ist das deutsche Stigma dieses Jahrhunderts. Es ist ein Symbol des Entsetzens, doch es ist auch symbolisch für die sowohl tatsächlich nachzuweisende als auch gegen besseres Wissen absichtlich hineingedeutete Gleichsetzung vom Dritten Reich und Deutschland. Dies freilich gehört zu dem Prozeß einer allgemeinen intellektuell-sittlichen Verwirrung als Ergebnis radikaler Standortbezogenheiten und ideologischer Festlegungen, der in Deutschland bereits in den beginnenden dreißiger Jahren eingesetzt hat."

Dieser Forschungsstand wurde von Professor Diwald als -wie er glaubte - freier und unabhängiger Wissenschaftler dokumentiert*. Zusammen mit den Forschungsergebnissen ausländischer Universitätsprofessoren stellten diese Darlegungen Prof. Diwalds für Menkens Anfang Februar 1979 den damaligen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den Problemen der Massendeportationen und der Massenvernichtung in sogenannten Gaskammern dar.

Mit Schreiben vom 5. Januar 1979 (vgl. Anhang 6) lehnte der Chefredakteur Badekow es erneut ab, Menkens'

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Leserbrief vom 26. Januar zu veröffentlichen. Er begründete dies damit, daß Menkens Tatsachenbehauptungen aufstelle, die nicht belegt würden, und Zusammenhänge herstelle, die für ihn und sicher auch für seine Leser nicht nachvollziehbar seien. Als Beispiel verwies er auf die Passage "Endlösung der Deutschen-Frage". Auch die Faurisson-Schrift "Es gab keine Gaskammern" (vgl. Anhang 4) könne seine Entscheidung über den Leserbrief von Menkens nicht beeinflussen.

Diese Unterstellungen Badekows in seinem Schreiben vom 5.1.1979 wollte Menkens nicht auf sich sitzen lassen. Insbesondere kam es ihm aber darauf an, daß sein Leserbrief wegen des Hinweises auf die drohende Atomkriegsgefahr doch noch vom Stader Tageblatt veröffentlicht würde. Menkens stellte daher innerhalb von drei Tagen einen verhältnismäßig langen und an Anlagen außerordentlich umfangreichen Brief zusammen, der im Rahmen dieses Buches erstmals dokumentiert wird. Dieser Brief sollte mit den vielen Anlagen, insbesondere dem Wahrheitsbeweis Mathilde Ludendorffs, den Redakteur Badekow und den Verleger Harald Gillen davon überzeugen, daß es wichtig sei, Menkens' Leserbrief vom 26.1.1979 zu veröffentlichen.

Der so entstandene Brief vom 9.2.1979 war sehr eilig geschrieben, da Menkens bereits in den nächsten Wochen und Monaten mit einer Eskalation zum Atomkrieg rech-

* Anmerkung: Anfang März 1979, also einen Monat nachdem Menkens seinen Brief vom 9.2.1979 abgefaßt hatte, gab der Springer-Konzern eine zweite, revidierte Auflage des Buches von Prof. Hellmut Diwald „Die Geschichte der Deutschen" heraus, in der der zuvor zitierte Text gestrichen und durch einen völlig anderen, der zum Teil gegenüber den Forschungsergebnissen Prof. Diwalds in der ersten Auflage genau das Gegenteil aussagte, ersetzt worden war. Trotz der vom Springer-Konzern vorgenommenen inhaltlichen Änderungen in der zweiten Auflage, ist die ISBN-Nummer 3549058012 nicht verändert worden. Es liegt insoweit ein Verstoß gegen die Ziffern 4.4 und 5.2.3 der ISBN-Vorschriften von 1978 sowie eine Täuschung des Lesers vor.

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nete. Hätte Menkens gewußt, daß jede Zeile und jedes Wort dieses Briefes später auf die Goldwaage gelegt werden würde, hätte er diesen Brief sicherlich sorgfältiger formuliert. Aber Menkens wollte ja den Atomkrieg verhindern, so daß eine übertrieben sorgfältige Formulierung in Anbetracht des Notstandes, in dem sich Menkens befand, aber auch in Hinsicht darauf, daß dieser Brief ja nicht veröffentlicht werden sollte, zu diesem Zeitpunkt und unter dem gegebenen Zeitdruck von untergeordneter Bedeutung war.

Anstatt nun, wie von Menkens gewünscht, den Leserbrief vom 26.1.1979 zu veröffentlichen, schrieb der Redakteur Badekow einen hetzerischen und aufreißerischen Artikel über den persönlichen Brief von Menkens, indem er Teile dieses Briefes - ohne die Anlagen zu berücksichtigen - aus dem Zusammenhang riß und die einzelnen Passagen dabei auch noch inhaltlich veränderte, um Menkens so in der Öffentlichkeit in eine rechtsradikale und rassistische Ecke zu stellen, in die er schon aufgrund der elterlichen Erziehung und den Erfahrungen seiner Familie während des Nationalsozialismus überhaupt nicht hineingehörte.

Der Bezirksregierung Lüneburg kam der Brief vom 9.2.1979 gerade recht, denn sie sammelte bereits seit 1974 in geheimen Nebenakten Unterlagen über Menkens, um ihn wegen seiner Aktivitäten im Umweltschutz aus dem Beamtenverhältnis zu entfernen. Nachdem nun der hetzerische Artikel im Stader Tageblatt vom 20.2.1979 (vgl. Anhang 7) erschienen war, erbat sich ein Vertreter der Bezirksregierung Lüneburg beim Redakteur Badekow eine Kopie dieses persönlichen Briefes. Nachdem die Bezirksregierung auf diese Weise in den Besitz des nicht zur Veröffentlichung bestimmten Briefes vom 9.2.1979 gelangt war, wurde Menkens mit der Behauptung vom Dienst suspendiert, er habe seine Beamtenpflicht verletzt, jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung einzutreten.

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Zu den Zeitungsausschnitten auf Seite 23-26: Die

Bezirksregierung Lüneburg (vorm. Stade) sammelte in geheimen Nebenakten bereits seit 1974 Unterlagen, um den Seefahrtoberlehrer Menkens aus dem Schuldienst zu entfernen.

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Menkens stand damals mit seinen Sorgen über die systematische Vorbereitung eines atomaren Dritten Weltkrieges auf europäischem Boden nicht allein. Zur gleichen Zeit, als Menkens seinen Leserbrief vom 26. l. 1979 über die Atomkriegsgefahr auf europäischem Boden schrieb und seine Warnung formulierte,

„für die Kriegstreiber sind weltweit mit Hilfe des unsachlichen Hetzfilms, HOLOCAUST' außerordentlich günstige psychologische Voraussetzungen für die Endlösung der Deutschenfrage geschaffen worden",

veröffentlichte die Wochenzeitung „Neue Solidarität" vom 25.1.1979 einen wichtigen Aufsatz der Vorsitzenden der Europäischen Arbeiterpartei (EAP) und Ehefrau des amerikanischen Präsidentschaftsbewerbers LaRouche, Helga Zepp-LaRouche, unter der Überschrift „Der zionistische Holocaust heute". Es heißt dort:

„New York, 22. Januar - Die zionistisch-britischen Kreise, die den Film „Holocaust" produziert und propagiert haben und deren Repräsentanten in der Bundesrepublik jetzt eine vollständig künstliche und kontrollierte Scheindebatte darum in Gang gesetzt haben, sind heute dabei, die Welt in einen Holocaust zu stürzen, neben dem die Verbrechen der Nazis wie eine Wohltätigkeitsveranstaltung erscheinen. Die zionistisch-britische Politik riskiert bewußt, die Welt in einen nuklearen Holocaust zu stürzen, und genau deshalb gibt es nicht den geringsten qualitativen Unterschied zwischen der Moral der Zionisten und der schlimmsten Nazis.

Lyndon LaRouche hat in dem Ende Dezember 1978 veröffentlichten Artikel „British Covert Operations against Schmidt and Giscard", die Regierungen der Bundesrepublik und Frankreichs informiert, daß die US-Labor Party verläßliche Informationen über eine baldige von London kontrollierte Destabilisierungskampagne gegen diese beiden Regierungen besitzt. LaRouche wies darauf hin, daß diese Operationen wegen des außergewöhnlichen Ansehens und der überragenden Führungsqualitäten von Bundeskanzler Schmidt und Präsident Giscard nicht die beiden Staatsmänner direkt zum Ziel nehmen,

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sondern durch psychologische Kriegsführung ihre Umgebung zu verunsichern suchen würden. Und nur unter diesem Vorzeichen kann der gegenwärtige Holocaust-Schwindel gesehen werden. Denn gerade zu einem Zeitpunkt, da die Bundesbevölkerung unter der Führung von Helmut Schmidt sich positiv mit dem Staat Bundesrepublik zu identifizieren beginnt, in dem Augenblick, da die Bevölkerung sich klarzumachen beginnt, daß mit dem Europäischen Währungssystem der Export deutscher Technologie die Entwicklungsländer entwickeln und damit den Weltfrieden erhalten kann, da schreiten die Zionisten, die Nazis von heute, zur Tat. Und die Schreibtischtäter in den Medien, und solche, die nichts, aber auch gar nichts für die Entwicklung der Bundesrepublik getan haben, stimmen ein: „Wir müssen uns endlich mit dem Faschismus konfrontieren."

Wie LaRouche in seinem Artikel erklärte, hat allein die Veröffentlichung über eine bevorstehende Destabilisierung einen gewissen immunisierenden Effekt; vor allem aber gibt sie den betroffenen Regierungen die Mittel für eine entsprechende Gegenoperation an die Hand. Alles, was Regierungsstellen jetzt zu tun brauchen, ist, den Weg und die Netzwerke zu verfolgen, die die Sendung des Films „Holocaust" initiierten und die scheinheilige Pressedebatte über ein angebliches „Für und Wider" in Gang gesetzt haben - und sie werden direkt auf ein Nest zionistischer, das heißt ausländischer Agenten in der Bundesrepublik stoßen.

Während in den USA niemand auch nur die geringsten Illusionen über die Macht der Zionistischen Lobby über vor allem die gegenwärtige Administration hegt, ist der Einfluß einer viel verdeckter operierenden Zionistischen Lobby in der Bundesrepublik bisher nur wenigen eingeweihten politischen Persönlichkeiten bekannt, nicht aber der breiten Bevölkerung. Und deshalb müssen wir den scheinheiligen Holocaust-Schwindel zum Anlaß nehmen, um diese ausländischen Agenten auffliegen zu lassen. Und es ist für eine wirkliche „Vergangenheitsbewältigung" der deutschen Bevölkerung noch wichtiger, zu verstehen, daß ein ganz gewaltiger Unterschied zwischen jenen Juden besteht, die das Opfer der Nazis geworden sind, und den Zionisten, die nicht nur mit den

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Nazis zusammengearbeitet haben, um die nicht-zionistischen Juden ans Messer zu liefern, „damit die jüdische Rasse bereinigt" wurde, sondern daß dieselben Zionisten, die den Deutschen heuchlerisch den Holocaust vorwerfen, heute die Holocaust-Mythologie benutzen, um die gesamte israelische Bevölkerung in einen Krieg zu treiben, der ihre vollständige Vernichtung bedeuten müßte.

Um nur einen Aspekt der vielfältig dokumentierten Zusammenarbeit der Zionisten und Nazis, die dringend im Geschichtsunterricht in unseren Schulen gelehrt werden müßte, herauszugreifen: 1961 veröffentlichte der jüdische Autor Ben Hecht in den USA ein Buch mit dem Titel „Perfidie". Hecht begründete die Veröffentlichung in der Einleitung damit, daß er große Angst habe, daß dieselbe Mentalität, die einst den Holocaust verursacht habe, heute die Zionisten beherrsche und die Welt in einen thermonuklearen Holocaust stürzen würde. Hecht berichtet unter anderem, wie 1944 der damalige Leiter für die Immigration ungarischer Juden, Dr. Rudolf Kastner, auf Geheiß von Ben Gurion mit Eichmann und Himmler über die Ausreise von 499 „Elite-Juden", zu denen auch die Frau Tibor Rosenbaums gehörte, verhandelte und gleichzeitig rund eine Million ungarischer Juden, die in den Augen der Zionisten minderwertig waren, über die Absichten der Nazis täuschte und mit falschen Versprechungen in die Deportationszüge lockte. ..."

Und August Haußleiter schrieb in der Wochenzeitung „Die Unabhängigen" Nr. 8 vom 24. Februar 1979, also einen Monat später als Menkens seinen Leserbrief verfaßt hatte, unter der Überschrift „An der Schwelle zum Weltkrieg" folgendes:

„... So begann der Marsch in den Ersten Weltkrieg spätestens in dem Augenblick, in dem nach Bismarcks Rücktritt als Reichskanzler Rußland den „Rückversicherungsvertrag" mit dem Deutschen Reiche nicht mehr verlängerte. Der Abschluß der „Entente cordiale" zwischen Frankreich und Großbritannien, der deutsche „Panthersprung" nach Agadir, der Abschluß des „Dreibundes" zwischen dem Deutschen Reich, Italien und Österreich-Ungarn: das alles waren Stationen einer Ent-

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wicklung, die dann im August 1914 den großen Krieg auf schicksalhafte Weise unvermeidlich machte.

Ganz ähnlich entfaltete sich der Zweite Weltkrieg aus einer Summe von Vorbedingungen: Er steckte schon insgeheim im Versailler Vertrag von 1919. Die Weltwirtschaftskrise von 1931 ermöglichte in Deutschland den Aufstieg einer radikalen Bewegung, die außenpolitisch die gewaltsame „Revision von Versailles" auf ihre Fahnen geschrieben hatte. Hitlers Einmarsch in die Tschechoslowakei war ebenso ein Vorspiel des späteren Konflikts wie der englisch-polnische Bündnisvertrag vom Frühjahr 1939. In solchen Vorkriegszeiten wirken die Verantwortlichen, während sie in Aktion sind, als stünden sie unter einem dunklen, schicksalhaften Zwange. Erst nach der Katastrophe werden die eigentlichen tieferen Zusammenhänge sichtbar.

Heute bewegt sich die Staatengesellschaft der Erde wie unter einem dunklen Sog auf den Dritten Weltkrieg zu: Wir leben schon lange nicht mehr in der Nachkriegszeit, wir leben schon wieder in einer unheimlichen, schrecklichen und beunruhigenden Vorkriegswelt.

Da die Kriegsgefahr weiterhin zunahm, sah sich Menkens aufgrund seiner umfangreichen Hintergrundkenntnisse verpflichtet, sämtlichen Mitgliedern der Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland sowie sämtlichen Bundestagsabgeordneten eine 32 Seiten umfassende Denkschrift unter dem Titel „Atomkrieg im Mai?" zukommen zu lassen, um die politisch Verantwortlichen vor dem unmittelbar bevorstehenden Ausbruch eines atomaren Dritten Weltkrieges zu warnen. Diese wichtige Schrift ist von Menkens anschließend noch unter dem Titel „Atomkrieg 1979/80?" sämtlichen ausländischen Botschaften sowie Konsulaten in Hamburg und Bremen zugestellt worden. Von Kennern der Materie ist diese Denkschrift in ihrer Bedeutung mit dem Buch von General Erich Ludendorff, „Weltkrieg droht auf deutschem Boden", verglichen worden, mit dem es Ludendorff Anfang der dreißiger Jahre gelang, den Ausbruch des für 1932 geplanten Zweiten Weltkrieges zunächst zu verhindern.

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Sowohl zwischenzeitlich als auch nach der Wahl des neuen Bundestages hat Menkens nochmals - etwa ein Drittel der Abgeordneten zog erstmals in den Bundestag ein - den Verantwortlichen in Bonn seine Unterlagen zur Verhinderung des Dritten Weltkrieges übersandt, die dort „aufmerksam gelesen worden" sind (siehe beispielsweise Schreiben des Bundeskanzleramtes und der Fraktion der SPD vom 27.7.1979 und 30.12.1980, Anhang 12 und 13).

Die Besorgnisse von Menkens wurden weiterhin von Wolf Schenke, einem sehr gut informierten politischen Redakteur und Herausgeber der unabhängigen Monatsschrift „Neue Politik", geteilt. In einem Brief an seine Leser im Mai 1979 warnt Schenke wie folgt:

„Liebe Abonnentin, lieber Abonnent,

„es riecht nach Krieg", sagte vor einigen Wochen in Bonn ein alter Bekannter, der, wie auch ich, den letzten Krieg spätestens ab 1937 mit unheimlicher Gewißheit auf uns zukommen sah. Ähnlich ist es heute wieder, und ich sehe ganz genau die Umstände und den Ablauf eingeleiteter Entwicklungen, die dazu führen. Von einem anderen, ebenfalls sehr erfahrenen gleichaltrigen Beobachter unterscheide ich mich nur in bezug auf den Zeitpunkt, an dem es so weit sein wird. Er meint, wir hätten noch eine Gnadenfrist bis 1982, ich halte dieses und das nächste Jahr für die gefährlichsten. Die nächsten 12 bis 18 Monate sind die Zeit, die uns für den Versuch bleibt, das unvorstellbare Unheil wenigstens von unserem Volke und von Mitteleuropa noch abzuwenden.

Denn der Krieg muß nicht quasi mit Naturgesetzlichkeit auch uns verschlingen. Er wird nicht hier, an der durch Mitteleuropa gezogenen Grenze, ausbrechen. Nicht wie bei den beiden vorangegangenen Weltkriegen steht von vornherein Deutschland im Mittelpunkt. Aber in einem zweiten Stadium werden auch wir hineingezogen werden, es sei denn, die Außenpolitik der BRD wird in den nächsten 18 Monaten von Grund auf geändert. Gelingt

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das, so glaube ich fest daran, daß wir diesmal davonkommen, gelingt es nicht, sind wir bald verloren.

Wer längere Zeit die NP gelesen hat, weiß, daß ich in einem Vierteljahrhundert mit meiner Beurteilung der in der Welt wirkenden politischen Kräfte und Tendenzen stets - in vielen Fällen muß man sagen: leider - richtig gelegen habe und meine Voraussagen oder Warnungen nach fünf, zehn oder noch mehr Jahren durch die dann allen sichtbaren Ereignisse bestätigt worden sind. So werden wenigstens Sie vielleicht, im Gegensatz zu der weitaus großen Mehrheit der Politiker und der Bevölkerung heute, meine Befürchtungen ernst nehmen."

Im Laufe der nachfolgenden Monate konnte die Denkschrift über die Atomkriegsgefahr von Menkens mit Hilfe von Spenden an die Landtagsabgeordneten sämtlicher Bundesländer - der Niedersächsische Kultusminister hatte sie ebenfalls erhalten - sowie an die Regierungs- und Parlamentsmitglieder von Schweden und Österreich versandt werden. In Schweden bewirkte diese Denkschrift, daß eine Delegation in Moskau einen Besuch abstattete. In Österreich traf sich der jüdische, aber antizionistische Bundeskanzler Kreisky mit dem Vorsitzenden der Sozialistischen Internationalen Willy Brandt und dem Palästinenser-Chef Arafat.

Wie bereits Wolf Schenke in seinem Brief vom Mai 1979 an seine Abonnenten vermutete, wird der Dritte Weltkrieg nicht „an der durch Mitteleuropa gezogenen Grenze ausbrechen". Der Krieg könnte z.B. in Ostasien oder im Nahen Osten ausbrechen, „aber in einem zweiten Stadium werden auch wir hineingezogen werden". Neben Ostasien war im Jahre 1979 ein möglicher Auslösungsherd - ebenso wie im Jahre 1987 - der Persische Golf. Damals wurde die Weltbevölkerung in den Medien bereits systematisch darauf vorbereitet, daß die Ölversorgung aus dem Persischen Golf durch die Versenkung von Tankern in der Straße von Hormus aufgrund von Terrorakten der Palästinenser gefährdet sei. Dieser Mechanismus für die mögliche Auslösung eines atomaren begrenzten Krieges auf europäischem

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Boden wurde jedoch dank der Dreierkonferenz von Kreisky, Brandt und Arafat dadurch zunichte gemacht, daß der österreichische Bundeskanzler Kreisky nach dieser Konferenz bekanntgab, daß die PLO außerhalb Palästinas keine Terrorakte verüben würde. Dadurch konnten die Kriegstreiber ihre für den Persischen Golf geplanten Terrorakte nicht mehr den Palästinensern anlasten.

Somit war den die Kriegspsychose antreibenden Hintergrundmächten zunächst einmal der Wind aus den Segeln genommen. Es dürfte nicht ausgeschlossen sein, daß Kreisky aufgrund dieses Dreiertreffens und der anschließend hierüber von ihm in der Öffentlichkeit abgegebenen Verlautbarungen den Ausbruch des Dritten Weltkrieges vorerst zu diesem Zeitpunkt verhindern konnte, denn die atomare Kriegsgefahr für Europa, vor der Menkens bereits frühzeitig warnen wollte, ergibt sich auch aus folgenden Meldungen des Jahres 1980:

Am 14.2.1980 brachte der kommunistische „Volkswille" (Kärnten) folgende Mitteilung:

„Admiral Sanguinetti, der ehemalige Generalstabschef der französischen Marine, beschuldigt die Amerikaner, einen Krieg in Europa zu planen und nicht einmal die Schamhaftigkeit zu haben, das zu leugnen!" - In der portugiesischen Zeitung „Diario de Lisboa" stellt Sanguinetti fest, daß die „hohen Verantwortlichen" in den USA einen solchen Konflikt in drei Jahren voraussehen (1983!). Das Ziel der USA ist es, die Europäer zu opfern und zu verhindern, daß die Kampfhandlungen ihr eigenes Territorium treffen!".

Am 28.2.1980 berichtete der Österreichische Rundfunk sinngemäß:

Die bekannte schwedische Politikerin Frau Myrdal wies auf die ungeheure Kriegsgefahr hin, die Europa bedrohe. Insbesondere drohe den beiden deutschen Staaten die völlige Vernichtung! Sie forderte zur Zusammenarbeit mit den Neutralen auf.

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Etwa ein Jahr nachdem Menkens seinen so wichtigen Leserbrief im Stader Tageblatt abdrucken lassen wollte, wurde am 8. Januar 1980 im Zusammenhang mit dem Einsatz der UdSSR in Afghanistan vom ORF folgende beachtenswerte Äußerung von Kissinger gemeldet:

„Die gegenwärtige Weltlage gleicht der Lage vor dem 2. Weltkrieg!".

Und hieraus ergibt sich nun die folgende Paradoxie: Der Generation der 30er Jahre macht man heute den Vorwurf, daß sie nicht Hitler und den Zweiten Weltkrieg verhindert habe. - Aber den Seefahrtoberlehrer Menkens entfernt man aus dem Beamtenverhältnis, weil er heute den Dritten Weltkrieg verhindern will!

Aber die seit 1979 für Europa bestehende permanente Kriegsgefahr dürfte noch immer nicht beseitigt sein, wie aus folgenden Pressemitteilungen zu schließen ist:

So machte z.B. Reagans Hausarzt, der berühmte Herzspezialist Dr. Lown, wie die Wochenzeitung „Die Unabhängigen" vom 17.12.1983 berichtete, während eines Ärztekongresses in Amsterdam im Kollegenkreis die folgenden „Mitteilungen über die innere Meinung des Reagan-Kreises":

„Er könne die Deutschen ganz und gar nicht verstehen. In den USA sei sowas nicht vorstellbar. Es sei doch völlig sicher, daß es in den nächsten zwei Jahren in Europa Krieg gebe. Das sei ausgemachte Sache in Reagans Umgebung. Und klar sei doch auch, daß die meisten Deutschen diesen Krieg nicht überleben werden. Über die Blödheit der Deutschen werden im Kreise um Reagan Witze gerissen. Vor 50 Jahren hatten die deutschen Juden sich ähnlich unverständlich verhalten. Die Nazis hatten ihnen die Vernichtung offen angedroht, aber die deutschen Juden hatten dies einfach geleugnet oder doch eine Realisierung völlig ausgeschlossen."

In derselben Ausgabe der „Unabhängigen" war weiter-

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hin ein Bericht zu dem Thema „Harmagedon - Wie Reagan es versteht" abgedruckt, in dem die große Gefahr, in der sich Europa entsprechend den Mitteilungen von Reagans Hausarzt Dr. Lown befindet, durch die alttestamentarischen Glaubensvorstellungen des amerikanischen Präsidenten direkt bestätigt werden:

„US-Präsident Reagan hat die Sowjetunion als das „Zentrum des Bösen" bezeichnet. Das ist kein zufälliger Zungenschlag; der US-Präsident meint, was er sagt. Er sieht den machtpolitischen Endkampf der USA gegen die Sowjetunion als den von Gott verordneten letzten Kampf zwischen dem „Bösen", das nach Reagans Meinung durch die Sowjetunion verkörpert wird, und dem „Guten" an ...

Hier noch einmal die Quelle für Reagans Aussage:

Thomas Dine, der Geschäftsführer eines „Komitees für gute Beziehungen zwischen den USA und Israel", teilte nach einem Gespräch mit Reagan am 18.10.83 mit, der Präsident habe zu ihm gesagt:

Wie Sie wissen, gehe ich immer wieder auf Eure alten Propheten im Alten Testament und auf die Anzeichen zurück, die Harmagedon ankündigen. Ich ertappe mich dabei, daß ich mich frage, ob wir die Generation sind, die erlebt, wie das auf uns zukommt. Ich weiß nicht, ob Sie in letzter Zeit eine dieser Prophezeiungen wahrgenommen haben. Aber glauben Sie mir, sie beschreiben ganz gewiß die Zeit, die wir jetzt erleben."

Nach der Offenbarung Johannis ist „Harmagedon", das Jüngste Gericht oder die Entscheidungsschlacht zwischen Gut und Böse, (ap)

Laut Brockhaus bezeichnet Harmagedon, auch „Arma-geddon" geschrieben, den „mythischen Ort", an dem die bösen Geister die „Könige der gesamten Erde" für einen großen Krieg versammeln. Reagan weiß also genau, wovon er spricht."

Wahrscheinlich wußte auch Rabbi Yaakov Spivak genau, wovon er sprach, als er in „The Jewish Press", Seite 67, vom 3.4.1981 in einem offenen Brief Deutschlands 24000 Juden aufforderte, Deutschland so schnell wie irgend möglich zu verlassen:

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„... Juden in Deutschland, ich habe Angst um Eure Sicherheit. Es ist Zeit für Euch, das Land zu verlassen. Sofort. Wie immer Ihr könnt. Nehmt Flugzeuge, Züge, Autos, Schiffe, Fahrräder, wenn Ihr müßt - aber geht heraus. Niemand kann Euch garantieren, daß irgendein anderes Land im Exil sicherer ist, Deutschland hat aber bereits bewiesen, was es tun kann. Das sollte genügen, Euch zu überzeugen, daß Ihr nichts zu verlieren habt.

Mit ahavat Yisrael

Rabbi Yaakov Spivak "

Vier Wochen später erklärte der US-Admiral Roque laut „Frankfurter Rundschau vom 29. 4. 1981:

„Die Amerikaner gehen davon aus, daß der 3. Weltkrieg ebenso wie der 1. und der 2. in Europa ausgefochten wird."

Und der frühere US-Außenminister und noch immer höchst einflußreiche Politiker Henry Kissinger erklärte:

„Ihr Europäer müßt schon verstehen, daß, wenn es in Europa zu einem Konflikt kommt, wir Amerikaner keineswegs beabsichtigen, mit Euch zu sterben."

Da der persönliche Brief des Seefahrtoberlehrers Menkens inzwischen wiederholt gegen seinen Willen veröffentlicht wurde, wobei man ihn immer wieder - da dem Leser die Anlagen und wesentliche Teile des Briefes vorenthalten wurden - des Rassismus und Antisemitismus beschuldigte, gibt der Lühe-Verlag erstmals den Brief vom 9.2.1979 aus Anlaß von Menkens' Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vollständig mit Anlagen heraus.

Um den noch immer drohenden atomaren Holocaust verhindern zu können, benötigt man Wissen über die verschiedenen Hintergrundmächte*, und gerade dieses Hintergrundwissen ist das wesentliche Anliegen von Menkens' Brief, das sich jedoch nicht aus dem Brief selbst, sondern aus den Anlagen ergibt.

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Das Schwergewicht der Anlagen liegt dabei auf dem Wahrheitsbeweis von Dr. Mathilde Ludendorff (vgl. Anlage Nr. 9). Der Dritte Weltkrieg ist nur zu verhindern, wenn die tatsächlichen Verursacher des Ersten und Zweiten Weltkrieges von den Politikern und Verantwortlichen der Völker richtig erkannt und eingeschätzt werden können.

Dabei stehen die Massenvernichtung der Juden in sogenannten Gaskammern - also das Stigma Auschwitz - und die Behauptung von der Alleinschuld Deutschlands am Zweiten Weltkrieg zusammen mit der psychologischen Aufhetzung der Weltbevölkerung zum Dritten Weltkrieg in ebenso inniger Verbindung, wie zwischen dem Freimaurermord an dem österreichischen Thronfolger in Sarajewo, dem Versailler Vertrag, der Finanzierung Hitlers und der Auslösung des Zweiten Weltkrieges ein untrennbares Band geknüpft ist.

Zur Zeit - Sommer 1987 - wird erneut von Hintergrundmächten versucht, die Bundesrepublik Deutschland in die kriegerischen Auseinandersetzungen des Persischen Golfs hineinzulocken, die möglicherweise das nukleare Pulverfaß Europa zum Platzen bringen könnten.

Der Lühe-Verlag hofft, mit der Herausgabe dieses Buches mithelfen zu können, der in immer bedrohlichere Nähe rückenden Gefahr eines 3. Weltkrieges auf europäischem Boden entgegenzuwirken. Dabei kommt der Anlage Nr. 9 eine Schlüsselbedeutung zu. Darüber hinaus läßt dieser „Wahrheitsbeweis" von M. Ludendorff erken-

* Anmerkung zu „Hintergrundmächten": Ergänzend zum „Wahrheitsbeweis" von M. Ludendorff (vgl. Anlage Nr. 9, Kapitel O, Abschn.III, Seite 241 ff.) ist zu beachten, daß die Tätigkeit der Freimaurerei in den vergangenen Jahrzehnten abgenommen hat. Statt dessen haben der Einfluß des Rotary-Clubs, Lions International und anderer vergleichbarer Geheimdienste stark zugenommen, die im wesentlichen dieselben Ziele anstreben, für die sich die Freimaurerei einsetzt.

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nen, daß die „kleinen" Juden ebenso von den Hintergrundmächten für das Ziel der zionistischen Weltherrschaft mißbraucht werden wie alle anderen Völker auch. Mit der Verbreitung dieses Buches kann daher nicht nur der Ausbruch des Dritten Weltkrieges verhindert, sondern unter der Bedingung, daß die Grenzen des Esau-Segens (1. Buch Moses 27, Vers 39 u. 40) nicht überschritten werden, auch eine geistige Befreiung der von ihren religiösen Führern unterdrückten orthodoxen Juden möglich werden.

Armin Hinrichs

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Persönlicher Brief des Seefahrtoberlehrers
Dipl.-Ing. Kapt. Harm Menkens
an den Redakteur Helmut Badekow
vom 9. Februar 1979

S. l

Sehr geehrter Herr Badekow!

Ihr Schreiben vom 5. Januar 19791, in dem Sie die Veröffentlichung meines Leserbriefes vom 26. Jan. d. J.2 ablehnen, kann von mir nicht unwidersprochen hingenommen werden.

Sie werfen mir vor, Tatsachenbehauptungen aufzustellen, die nicht belegt werden. Um welche Ausführungen es sich dabei in meinem Leserbrief handeln soll, sagen Sie jedoch nicht.

Weiterhin bemängeln Sie, daß mein Leserbrief Zusammenhänge herstelle, die weder für Sie noch für Ihre Leser nachvollziehbar seien. Dabei verweisen Sie auf die von mir gewählte Formulierung „Endlösung der Deutschen-Frage".

Ich werde Ihnen m diesem Brief, der leider relativ lang werden wird, anhand der verschiedenen Anlagen nachweisen, daß Ihre Bedenken unbegründet sind.

Zunächst möchte ich aber noch darauf hinweisen, daß ich aus einer Familie stamme, deren Großeltern und Eltern seinerzeit als Anhänger der Philosophie M. Ludendorffs (diese Philosophie baut auf den Erkenntnissen von Kant und Schopenhauer auf) aktiv Widerstand gegen Adolf Hitler und die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) geleistet haben. Auch mein Großvater mütter

S. 2

-licherseits ist in einem Konzentrationslager gewesen3,

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obwohl er sich als bester Deutscher fühlte und auch nur das Beste für Deutschland wollte. Hieraus glaube ich das Recht, aber auch die Verpflichtung ableiten zu können, Ihnen diesen recht unüblichen und dazu noch verhältnismäßig langen Brief zu schreiben.

Vorweg sei darauf hingewiesen, daß wir leider den letzten Krieg verloren haben, und seit 1945 eine gewaltige Propagandamaschinerie über unser armes Volk hereingebrochen ist, die bis heute - wie der Film „HOLOCAUST" gezeigt hat - noch weiter verstärkt worden ist. Wir leben in einem geteilten Land, haben Millionen von Vertriebenen, bekommen einfach keinen Friedensvertrag (wie z. B. Japan und Österreich) und sind in vielen Gesetzen von den Siegermächten abhängig.

Alles das, was heute ist, kann nur aus den tatsächlichen geschichtlichen Vorgängen heraus begriffen werden. Diese beginnen aber nicht erst 1933, sondern viel früher. Die tatsächlichen Kriegstreiber, nämlich diejenigen, die Hitler von Amerika aus finanziert hatten, obwohl sie Hitlers Buch „Mein Kampf" kannten, gehörten zur jüdischen Hochfinanz. Dies wird für Sie zwar ziemlich unglaublich klingen, aber Sie haben richtig gelesen: Hitler (der selber Halbjude war) ist von Juden finanziert worden (siehe Anlage Nr. 1: „Hitlers Geldgeber werden enthüllt" aus „Der Quell" Nr. 3, Juli 1949)4.

Sicherlich werden Sie nun fragen, wie es dann nur möglich sein konnte, daß so viele Juden umgekommen seien. Dies hängt mit den jüdischen Religionsgesetzen zusammen, die das Töten derjenigen Juden fordern, die sich in dem jeweiligen Wirtsvolk zu heimisch fühlen5. Diese rassistischen Gesetze über die Auserwähltheit des jüdischen Volkes und die Minderwertigkeit aller anderen nichtjüdischen Völker (die Parallele hierzu ist der Wahn von der nordischen Herrenrasse der NSDAP) haben bisher die Assimilation des jüdischen Volkes verhindert.

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Wie Sie der vorletzten Seite6 der Ihnen mit Schreiben vom 2.2.797 übersandten Broschüre8 entnehmen können, hat das Judentum laut Daily Express vom 24. März 1933 Deutschland - nicht Hitler oder der NSDAP - den Krieg erklärt9. Es war daher nur folgerichtig, daß die Juden - die ja Deutschland den Krieg erklärt hatten -, soweit sie nicht

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auswandern wollten, aus Gründen der nationalen Sicherheit10 in Lagern interniert wurden. Dies war schon während des 1. Weltkrieges so üblich: Mein Onkel ist z.B. im

I. und 2. Weltkrieg von den Engländern interniert worden. Dabei hatten die deutschen Konzentrationslager (KL) niemals die Aufgabe, Menschen massenweise zu vernichten. Dies ist eine Propagandalüge11, die von unseren Feinden erfunden und nach der bedingungslosen (es ist bei der K. nicht ausbedungen worden, daß ab 1945 die Wahrheit über die deutschen KL gesagt werden muß) Kapitulation noch weiter ausgebaut wurde!

Sicherlich werden Sie sich nun fragen, wie so eine totale Verhetzung des deutschen Volkes überhaupt möglich gemacht werden konnte. In der Anlage Nr. 2 erhalten Sie die ins Deutsche übersetzten „Anweisungen 1945 für die Re-education". Wie Sie diesen Ausführungen entnehmen können, hat man nach 1945 nur solche Professoren zugelassen, die die geistige Beeinflussung des deutschen Volkes im Sinne der Siegermächte garantierten12; „die Aufgaben der Kirchen, der Kinos, der Theater, des Rundfunks" -heute auch des Fernsehens -, „der Presse und der Gewerkschaften" waren „dabei vorgezeichnet." Anliegend überreiche ich Ihnen die Rede „Die Wiesenthal-Maffia", die am

II. Okt. 1976 von Wolf Dieter Rothe vor dem Schöffengericht des Amtsgerichts Frankfurt, Aktenzeichen 4 Js 28/76, gehalten wurde (siehe Anlage Nr. 3). Wie Sie der letzten Seite dieses Blattes entnehmen können, hat der stellvertr. Hauptankläger des Nürnberger Siegertribunals, Dr. Robert Max Wassili Kempner, bereits wahrend des Krieges in den USA das Personal mit ausgesucht, das nach Kriegs-

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ende in der deutschen demokratischen Verwaltung tätig sein sollte.

Weiterhin übersende ich Ihnen einen Auszug (Seite 146-149) aus dem von Herrn Prof. Dr. Friedrich Grimm verfaßten Buch „Politische Justiz - Die Krankheit unserer Zeit" (siehe Anlage Nr. 4). Aus diesen Ausführungen mögen Sie erkennen, wie Propagandalügen systematisch aufgebaut werden.

Wie darüber hinaus authentische Berichte, Zeugenaussagen und Dokumente über angebliche Greueltaten in den Konzentrationslagern erpreßt wurden, mögen Sie dem Abschnitt X. des im NATION EUROPA VERLAG erschienenen Buches „SIEGER-TRIBUNAL - Nürnberg 1945/46 - Dreißig Jahre danach", Seite 65-74, entnehmen (siehe Anlage Nr. 5).

Weiterhin lege ich diesem Schreiben noch einen offenen Brief von Dr. Wilhelm Stäglich vom 29. März 1978 an den Präsidenten des Internationalen Roten Kreuzes in Genf bei (siehe Anlage Nr. 6) sowie einen Aufsatz von Dr. Hans Riegelmann „'Volksverhetzung' oder Volksverleumdung?" aus der Monatszeitschrift (14tägig) „Mensch und Maß", Folge 10, vom 23. 5. 1978 (siehe Anlage Nr. 7).

Darüber hinaus könnte ich Ihnen, falls Sie Interesse haben, noch die verschiedensten Bücher nennen, unter anderem wissenschaftliche Werke von französischen, englischen und amerikanischen Universitätsprofessoren, die alle zu dem Ergebnis kommen, daß es unter Hitler keine Massenvernichtung von Juden in Gaskammern13 gegeben hat. Der Film „HOLOCAUST" ist daher ein unsachlicher Hetzfilm!

Warum nun aber diese ganze weltweite Hetzpropaganda gegen das deutsche Volk? Warum mußten der 1. und 2. Weltkrieg gerade in Mitteleuropa stattfinden? Wenn man diese Fragen richtig beantworten kann, wird man erkennen, daß der 3. Weltkrieg mit der totalen Ausrottung des

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deutschen Volkes kurz vor der Tür steht. Und warum das alles?

Weil das jüdische Volk als allein von Gott (dem jüdischen Gotte Jahwe oder Jehova) auserwähltes heiliges Volk des Eigentums nach jüdischem Glauben die Herrschaft über alle nichtjüdischen Völker ausüben soll; es ist dies das den Juden verheißene sogenannte messianische Weltreich. Ein gleichberechtigtes Nebeneinanderleben der Völker ist den Juden aufgrund ihrer rassistischen Religion nicht möglich, woran zur Zeit auch die Friedensverhandlungen zwischen Israel und Ägypten kranken. In der Anlage Nr. 8 übersende ich Ihnen einen Brief von Dr. Mathilde Ludendorff „Vier Zeilen der Bibel retten die Völker", in dem diese ein entsprechendes Erlebnis mit einem orthodoxen Juden schildert.

Darüber hinaus besteht seitens des jüdischen Volkes gegenüber dem deutschen Volk noch ein besonderes Verhältnis: Das jüdische Volk ist nämlich aufgrund der unan-

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tastbaren, unabänderlichen, wörtlichen Gottoffenbarungen der Thora (= die fünf Bücher Mosis), des Talmud und seiner Propheten verpflichtet, das deutsche Volk auszurotten14.

Der bedeutende Bibelerklärer Rabbi David Kimschi sagt nämlich:

„Es wird durch die Tradition oder mündliche Lehre gesagt/ daß die Einwohner von Teutschland/ Canaaniter seyen: dann als die Canaaniter vor dem Josua (aus Furcht getödtet zu werden) sich weg begaben/ wie wir über das Buch Josua geschrieben haben/ gingen sie in das Land Alemannia, welches Teutschland genennet wird: und werden dieselben (nemlich die Teutschen) noch heutigen Tages Canaaniter geheißen." (Unterstreichung vom Unterzeichner)

Beweis: Rabbi David Kimschi, Auslegung Obad 1 V. 20, zitiert nach Eisenmenger, „Entdecktes Judentum" (1711), Band 2, Seite 202.

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Wenn Sie nun wissen wollen, was mit den Kanaanitern laut Befehl Gottes zu geschehen hat, dann brauchen Sie nur in der Bibel das 5. Buch Moses, Kap. 20, Vers 16 und 17 nachzulesen:

„16. Aber in den Städten dieser Völker, die dir der HErr, dein Gott, zum Erbe geben wird, sollst du nichts leben lassen, was den Odem hat,

17. sondern sollst sie verbannen, nämlich die ... Kanaaniter ..., wie dir der HErr, dein Gott, geboten hat;"

Wenn Sie den Film „HOLOCAUST" aufmerksam verfolgt haben sollten, dürfte Ihnen vielleicht aufgefallen sein, daß die Juden, die im Warschauer Getto von oben auf die deutschen Soldaten in der Straße schössen, dabei riefen: „Tod den Kanaanitern!" Die Deutschen werden also - wie schon Rabbi David Kimschi sagte - „noch heutigen Tages Canaaniter geheißen"15.

Damit Sie selber prüfen können, daß alles dies keine Hirngespinste des Unterzeichners sind, übersende ich Ihnen den schon in der Anlage Nr. 8 erwähnten „Wahrheitsbeweis" (ungekürzter Auszug aus dem Berufungsantrag des Rechtsanwalts Eberhard Engelhardt), enthalten in dem Band „Spruch und Berufung im Spruchkammerverfahren gegen Frau Dr. Mathilde Ludendorff", Seite 231-318 (siehe Anlage Nr. 9)16.

S. 6

Abschließend überreiche ich Ihnen noch eine Mitteilung aus „Gesundes Leben aus Österreich", Heft 319 vom Oktober 1976, Seite 8 (siehe Anlage Nr. 10). Danach soll der Jude Simon Wiesenthal am 18. Nov. 1969 vor der Jüdischen Studentenschaft Zürich, vorgetragen haben:

„Bei der Verfolgung von Naziverbrechern geht es weniger um einzelne und deren Verurteilung, sondern vielmehr darum, künftige Massenmorde zu unterbinden, denn die Mörder von morgen würden heute erst geboren. Diese in der Zukunft potentiellen Mörder gelte es schon heute auszurotten.

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Wiesenthal ließ auch durchblicken, daß die jüdische Hochfinanz, insbesondere in den USA und vor allem die Kapitalmacht der Rothschilds, seit einem Jahrhundert die ungekrönten Könige der Juden, zweckentsprechend eingesetzt werden, um jene Staaten und Volksgruppen, welche potentiell in sich Naziverbrecher beinhalten, kapitalmäßig zu eliminieren.

Es gilt, rief Wiesenthal in Zürich aus, potentielle Gegner auch im Keim, ja im embryonalen Zustand, ein für allemal zu vernichten." (Unterstr. v. Unterz.)

Die Vernichtung im embryonalen Zustand geschieht im Unterelberaum zur Zeit durch den Betrieb von Kernkraftwerken und Krebs und Erbschäden erzeugende chemische Industrie17 (z. B. Dow Chemical GmbH). Der dritte Weltkrieg in Form eines begrenzten Atomkrieges auf deutschem Boden wird zur Zeit systematisch vorbereitet. Meinen Leserbrief, in dem ich diesbezügliche Gefahren für das deutsche Volk aufzeige, mußte ich schon allein wegen §§ 129 a und 138 StGB veröffentlichen.

Die zuletzt von mir gemachten Ausführungen decken sich auch mit dem Aufsatz „Atomare Verseuchung als Machtprogramm" aus „Salzburger Nachrichten" vom 28. Oktober 1961 (siehe Anlage Nr. 12)18. Dort heißt es, daß eine Gruppe ihre Weltherrschaft in erster Linie durch die sogenannten Aktivrassen19 der nördlichen Erdhalbkugel gefährdet sieht und diesem gewaltigen schöpferischen Bereich der Menschheit den Vernichtungskampf angesagt habe. Abschließend heißt es in diesem Aufsatz über die atomare Gefahr:

„Das Wichtigste scheint mir, über die Größe der Gefahr illusionslos zu werden. Denn die Taktik der Mörder besteht darin, das Opfer in Sicherheit oder Unkenntnis zu wiegen oder es durch Ablenkung wehrlos zu machen."

Daß es sich bei den vorgenannten Ausführungen keines-

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wegs um eine Utopie handelt, mögen Sie bitte dem anlie-

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genden Auszug „Zielsetzung und Methoden des CFR" aus „POLITISCHES LEXIKON VON C.O.D.E. Nr. 1/3" (siehe Anlage Nr. 13) entnehmen.

So, ich glaube, wenn Sie dies alles durchgearbeitet haben, werden Sie vieles mit ganz anderen Augen sehen.

Wenn man dann noch weiß, daß der amerikanische Präsident Carter jüdischer Abstammung ist und ein Anhänger der Vorstellung (siehe „Morgenpost" vom 12.7.77 in Anlage Nr. 14),

„daß die Welt nach dem Plan Gottes verläuft",

nämlich so, wie von mir auf der Seite 5 dieses Briefes20 dargelegt, würde ich mich an den Ausrottungsabsichten gegenüber dem deutschen Volke und den anderen sogenannten Aktivrassen19 der nördlichen Halbkugel mit schuldig gemacht haben, wenn ich den Leserbrief vom 26.1.1979 nicht geschrieben hätte.

Einer Veröffentlichung meines Leserbriefes21 dürfte nunmehr wohl nichts mehr im Wege stehen.

Ich möchte Sie ausdrücklich darum bitten, diesen Brief einschließlich aller Anlagen auch Ihrem Verleger Herrn Harald Gillen zur Kenntnis zu bringen22.

Für Ihre Mühe im voraus recht herzlichen Dank! Mit freundlichen Grüßen

gez. Menkens

(M e n k e n s)

Anlagen

Anmerkung: Anlage Nr. 11 ist nicht besetzt.

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Anmerkungen

1 Vgl. Anhang 6. 2Vgl. Anhang l.

Harm Menkens' Großvater mütterlicherseits, Albert Chila, wurde bereits im Jahre 1933 in das Konzentrationslager Vechta (bei Oldenburg) eingeliefert, weil er u. a. Flugblatter gegen Adolf Hitler verteilt hatte. Die Mutter von Menkens, die Lehrerin Erna Menkens, geb. Chila, war von 1934-1945 arbeitslos. Sie erhielt während der Hitler-Diktatur trotz Lehrermangels keinen Arbeitsplatz, weil sie nicht die Gewähr dafür bot, „jederzeit rückhaltlos für den nationalsozialistischen Staat" einzutreten (vgl. Anhang 9).

Da die Anhänger General Ludendorffs und seiner Frau intensive Aufklärung über die Gefahr der Errichtung eines Hitler'schen Gewaltstaates betrieben, waren sie der Verfolgung fanatischer Nazis ausgesetzt. So sah sich General Ludendorff z.B. gezwungen, sich mit Schreiben vom 13.3.1933 an den Reichspräsidenten zu wenden, um für Buchvertriebsstellen und Buchhandlungen des Ludendorffs Volkswarte-Verlages gleichen Schutz zu ersuchen, „wie er selbst jüdischen Geschäften gewährt wird" (vgl. Anhang 14):

„Reichspräsident v. Hindenburg, Berlin. Aus Dresden, Magdeburg, Essen, Elberfeld, Düsseldorf, Gotha erhalte ich Meldungen von gesetzwidrigen Handlungen und Terrorakten gegen Buchvertriebsstellen und Buchhandlungen des Ludendorffs Volkswarte-Verlages -bis zur völligen Demolierung der Gegenstände und Raub der Bücher und Kassen in Düsseldorf - durch uniformierte und bewaffnete SA. Ich ersuche für Buchhandlungen und Buchvertriebsstellen gleichen Schutz, wie er selbst jüdischen Geschäften gewährt wird.

Ludendorff, General"

Selbst von jüdischer Seite wird darüber berichtet, daß Hitler durch die Unterstützung von Juden an die Macht gelangt ist. So veröffentlichte z.B. der Jude Dr. Hugo Spiegier im „Jüdischen Wochenblatt für Magdeburg" (Folge 6 vom 10.2.1933) unter der Überschrift „Eine Prüfungszeit" folgendes:

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„Die politische Wendung in Deutschland bringt wohl den Juden eine Zeit schwerer Prüfungen - aber sie mögen sich trösten: Auch für ihre plötzlich zur Macht gelangten Gegner bedeutet der Regierungsantritt... ein schwieriges Examen, und die Angst vor der biblischen Prüfungszensur: „Geprüft, gewogen und zu leicht befunden!" samt den aus der Heiligen Schrift bekannten Folgen für den zensurierten Kandidaten ist sehr geeignet, auch den spätesten Nachfahren des judenfeindlichen Diktators Belsazar einiges Lampenfieber zu verursachen.

... Als die Berliner Hitler-Jugend die Ernennung ihres Osafs zum Reichskanzler erfuhr, demonstrierte sie gegen die Börse. Zur selben Zeit aber traf die Hitler-Regierung finanztechnische Maßregeln zur Verhütung einer Börsenpanik...

Solche Widersprüche zwischen Theorie und Praxis sind noch keiner radikalen Partei im Augenblick der Machtergreifung erspart geblieben. Aber man muß schon sagen, daß Herr Hitler hierin einen Rekord zu erzielen im Begriffe ist:

Obwohl Verkünder des fanatischsten Rasseantisemitismus hat er sich den durch seine Schuld fast schon verschütteten Weg zur Macht ausgerechnet durch den Rassejuden Schröder freimachen lassen, der noch obendrein Bankier, also nicht gerade ein besonders prädestinierter Pionier des nationalsozialistischen Programmpunkts:,Brechung der Zinsknechtschaft' ist." (Hervorhebungen im Original)

5 Vgl. Anlage Nr. 9, M. Ludendorff, „Wahrheitsbeweis", Kapitel O, Abschnitt I, „2. Geheime Gerichtsbarkeit und Morderlaubnisse".

Höchstwahrscheinlich aus Gründen, die sich aus den jüdischen Religionsgesetzen ergeben, hatten die Juden in Polen große Angst vor dem Terror anderer Juden, nämlich des „Weltjudentums". Diese Furcht war so groß, daß sich die polnischen Juden sogar „vertrauensvoll und hilfesuchend an einen ihnen vorgesetzten höheren SS-Führer" wandten. Da die diesbezüglichen Ausführungen von Emil Aretz in seinem Buch „Hexen-Einmal-Eins einer Lüge" (Verlag Hohe Warte, 4. Aufl., Pähl 1976) offensichtlich einen wesentlichen Beitrag zur Erforschung der tieferen Hintergründe für die Massenvernichtung von Juden in den Ostgebieten liefern können, wird dieser Abschnitt hier wiedergegeben (Seite 269-273):

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"Jüdisch-deutsche Zusammenarbeit bei der »Endlösung«

Ein Deutscher, der vom Juli 1941 bis zum März 1943 Vorgesetzter von 250000 Juden in der Nähe von Lemberg war, muß in der Lage sein, aus eigener Beobachtung und aus eigener Erfahrung Wesentliches über das Schicksal der Juden aus dieser Zeit und aus diesem Raum aussagen zu können. Dieser wichtige Zeuge ist jetzt mit schwerwiegenden Enthüllungen an die Öffentlichkeit getreten. Es handelt sich dabei um Geschehnisse und Zusammenhänge, die dem „Normalverbraucher" unserer konformistischen Meinungsmache ungeheuerlich und völlig unglaublich erscheinen werden, die jedoch für Menschen mit einiger Kenntnis der verabscheuungswürdigen Methoden überstaatlicher Mächte nur eine Bestätigung ihres Wesens darstellen.

Der Zeuge hat schon 1952 anläßlich der deutsch-israelischen Verhandlungen in Luxemburg der Bundesregierung eine Denkschrift vorgelegt, in der die jüdische Mitverantwortung an der „Endlösung" der Judenfrage nachgewiesen ist. Im Interesse der geschichtlichen Wahrheitsforschung hat er dem „Institut für deutsche Nachkriegsgeschichte" in Tübingen seine Aufzeichnungen, die inhaltlich mit der Denkschrift übereinstimmen, zur Verfügung gestellt. Dankenswerterweise hat das Institut Teile dieses bedeutsamen Dokumentes im November 1967 in der „Deutschen Hochschullehrer-Zeitung" veröffentlicht.

Die hohe Bedeutung des Dokumentes ergibt sich u. a. auch aus der bezeichnenden Tatsache, daß dem Verfasser 14 Tage nach der Ratifizierung des Israel-Vertrages von jüdischer Seite 30000 DM (dreißigtausend) für diese Denkschrift geboten wurden, falls er eine Erklärung unterzeichnen würde, nach der „dieses Memorandum nie existent gewesen sei". Der Verfasser lehnte das „Geschäft" ab. Weiter einleitend schreibt das Institut:

„Wir veröffentlichen aus diesen Aufzeichnungen im folgenden nur diejenigen Abschnitte, die uns geeignet erscheinen, zur weiteren Erforschung der bis zum heutigen Tage von keiner amtlichen deutschen Stelle untersuchten Endlösungsfrage beizutragen und vor allem in die Urheberfrage weiteres Licht zu bringen. Wir haben in dieser Zeitschrift wiederholt auf Spuren verwiesen, die darauf hindeuten, daß es sich bei den Endlosem nicht nur um einen sehr kleingehaltenen, sondern auch sichtlich mit geheimdienstlichen Methoden vertrauten, vorwiegend jüdisch-deutschen Verschwörer-Kreis gehandelt hat. In diesem Zusammenhang muß an die starken innerjüdischen Richtungsgegensätze

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zwischen den national assimilierten Juden, dem Weltjudentum und dem Zionismus erinnert werden. Sie sind sehr viel größer, als der Gegensatz zwischen Glaubensjuden und Nichtjuden ist. Aus diesen Gegensätzen erklären sich viele sonst unbegreifliche Erscheinungen, vor allem aber die Tatsache, daß die einen Juden die Opfer der anderen Juden gewesen sind und diese nur in sehr bestimmten Ausnahmefällen eine Rettung zuließen oder selbst durchführten. Gerade über diese todfeindschaftlichen Gegensätze wissen die nachstehenden Aufzeichnungen zu berichten."

Daß der Verfasser seinen Namen vorerst verschweigt, versteht sich von selbst. Er befindet sich in ähnlicher Lage wie Herr X., der Paul Rassinier über das grauenhafte Geschehen in Belzec berichtete, dessen Augenzeuge er einmal war.

Nun folgen die eigenen Ausführungen des neuen Zeugen nach der „Deutschen Hochschullehrer-Zeitung":

„In der gesamten einschlägigen ernsten und der Haß-Literatur des In- und Auslandes ist immer nur die Rede von der Kollektiv- und Alleinschuld des deutschen Volkes. Nirgendwo aber ist die Mitschuld, ja die Hauptschuld des internationalen Judentums am Schicksal der „Endlösung" des jüdischen Volkes aufgezeichnet.

Ich habe trotz verlockender Angebote in- und ausländischer illustrierter Zeitungen geschwiegen. Ich habe bewußt geschwiegen bis zum sogenannten Israel-Vertrag. Ich habe geschwiegen in der Annahme, die Zeit und der gute Wille vieler vermöchten die Wunden der Vergangenheit heilen helfen.

Ich stelle fest und bin nach wie vor bereit, dieses zu beschwören: Die,Endlösung' des Judentums, soweit sie im Räume des Generalgouvernements Polen in meinem Blickfeld lag, war beschlossene Sache zwischen jüdischen und deutschen 'Stellen'. Wer die Vertragspartner gewesen sind, vermögen meine damaligen Juden und ich selbst nicht zu sagen. Daß es Adolf Hitler nicht gewesen sein kann, wird noch aufgezeigt werden.

Die Verhandlungen der 'Vertragspartner' haben stattgefunden in der Wehrmachtstransport-Kommandantur in Lemberg, Akademizca, d.h. Akademiestraße. Dort wurden die für die 'Endlösung' ausersehenen,Kontingente' festgesetzt. Sephardische Juden (d.h. westliche, also keine Ostjuden, d.Hrsg.) dürften kaum darunter

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gewesen sein. Denn solche wurden vor der, Endlösung' zu Hunderten und in ganzen Familien mit Flugzeugen der deutschen Wehrmacht und unserer damaligen Verbündeten aus Galizien herausgeflogen. So wurden im Oktober 1943 aus dem Arbeitslager Lublin (alter Zivilflughafen an der Chortkower Landstraße) sechzehn ausgesuchte Juden via Spanien an die USA übergeben, darunter ein Verwandter des Roosevelt-Beraters Morgen-thau.

Ich war vom Juli 1941 bis März 1943 Vorgesetzter von rund 250000 Juden, die in einer vom Amt Vierjahresplan gestellten Kriegsaufgabe (Altstoff-, Rohstoff- und Kriegsbeuteschrotterfassung) eingesetzt, freiwillig eingesetzt waren. Ein unumgängliches und im Interesse des reibungslosen Funktionierens unerläßliches Vertrauensverhältnis zu 'meinen' führenden Juden (Abteilungsleiter, Referenten u.a.) ließ mich durch sie, die zu jeder Stunde unerklärlich, ja geradezu phantastisch über alle Weltvorgänge informiert waren, Dinge erfahren, daß es mir oft die Sprache verschlug. Diese Juden wußten um ihr Schicksal, das ihnen von führenden Weltjuden bereitet werden sollte und auch bereitet worden ist und waren ohnmächtig, wie das deutsche Volk nach 1945.

Lebt Siegfried Langsam, ehem. K. u. K.-Hauptmann, leben Walter Sonnenschein und Frau, leben Dr. Wächter und Frau, leben Zuckerkorn, Spitze, Löwenstein, Gregor, Fackler und viele, viele andere noch irgendwo in der Welt, dann mögen sie es jetzt nur zur Wahrheit für ihr Volk, für das deutsche Volk einmal furchtlos bezeugen, was dort in der Akademizca geschehen ist! Damals lebten sie in Furcht vor dem Weltjudentum. Sie haben es mir doch anvertraut! Sie haben mich doch um Hilfe angefleht, obgleich sie wußten, daß ich diesem geheimnisumwitterten Geschehen gegenüber machtlos war."

An dieser Stelle sei die Abschrift unterbrochen, um das noch bewußter zu machen, was hier berichtet wird:

In den Kriegsjahren 1941-1943 wenden sich Juden in Polen aus Furcht vor dem Terror anderer Juden - des „Weltjudentums" -vertrauensvoll und hilfesuchend an einen ihnen vorgesetzten höheren SS-Führer.

Man muß die Tatsache gründlich durchdenken, um zu ahnen,

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wie weit die heutige Meinungsmache uns die Wahrheit über die Judenverfolgung vorenthält. Viele Anzeichen weisen darauf hin, daß ein kleiner jüdischer Kreis die Judenverfolgung gewollt hat und auch an ihrer Durchführung beteiligt war.

Wenn der berühmte englische Staatsmann Benjamin Disraeli, der schon 1843 feststellte, daß keine große geistige Bewegung in Europa ohne wesentliche Beteiligung der Juden zustandekommen könne, mit dieser Behauptung recht hat, sollte dann auch die nationalsozialistische Bewegung einschließlich der Judenverfolgung nicht ohne Willen und Zutun einer wirtschaftlich und politisch mächtigen Judenschaft über die Weltbühne gegangen sein? Wer selbst Macht und Einfluß der Judenschaft im Weimarer Staat erlebte, konnte ja auch nur staunen, wie rasch und lautlos diese Macht und dieser Einfluß nach 1933 - im sichtbaren Bereich - dahinschwanden!

Kenner des Ludendorffschen Schrifttums werden bei dem Bericht des ehemaligen Vorgesetzten von 250000 Juden über das Vertrauen, das Juden ihm entgegenbrachten, sicher auch an einen ähnlichen Vorgang erinnert, der viele Jahre vor dem Kriege mitgeteilt wurde: Juden, die scharfe Gegner von Thora und Talmud waren, suchten Erich und Mathilde Ludendorff auf, um ihnen geheimes Wissen über innerjüdische Gerichtsbarkeit, über die Macht und Abhängigkeit der Rabbiner u. a. m. eingehend zu berichten. Ludendorffs fanden diese Mitteilungen im einschlägigen Schrifttum bestätigt. Diese Juden, die Vertrauen zu Ludendorff hatten, handelten aus innerer Verpflichtung; sie hielten die religiösen Lehren der jüdischen Orthodoxie für ein großes Unheil für Juden und Nichtjuden. Sie schilderten u. a. die Todenstrafen, denen „jedes Kind einer Jüdin" unterworfen wird, wenn es eine dem Judentum abträgliche Wahrheit je einem Nichtjuden enthüllt. - Und jetzt wird der DHZ-Bericht fortgesetzt:

„Denn dort wirkten Kräfte, die weder dem deutschen Volke noch dem jüdischen Volke, die weder der SS noch den Frontsoldaten erkennbar und nachweisbar waren.

Und hieraus habe ich schon in der Gefangenschaft den einzig möglichen Schluß gezogen, daß dieser Kreis nur ganz klein gewesen sein kann. Ich habe über meine Wahrnehmungen schon Ende 1945 aus dem Lager Kauf-beuren/Allgäu mit Hilfe und Unterstützung des USA-Lagerkommandanten an das sogenannte Militärtribunal in Nürnberg berichtet und verlangt, als Zeuge gehört zu

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werden. Es war umsonst. Solche Zeugen waren in Nürnberg nicht gefragt!

Ich habe noch zu berichten, daß ich im Frühjahr 1947 vom Lager Moosburg bei München aus beim Straßenfe-gen in München zahlreiche meiner jüdischen Mitarbeiter in Lemberg wiedergesehen habe, so besonders am Max-Weber-Platz. Wie waren sie in der letzten, der grausamen Phase des Krieges von Lemberg nach München gekommen, und nicht nur nach München? Diese Frage konnte mir nicht einmal der Heeresrichter beantworten. Jedenfalls ging es ihnen gut. Sehr gut! Sie sahen prächtig aus. Sie wohnten elegant und wurden im Überfluß von der UNRRA versorgt und betrieben Großhandel mit Persilscheinen."

... Der Gewährsmann der DHZ schreibt nun noch, wie er zu der Überzeugung gelangte, daß Hitler von der „Endlösung" nichts gewußt haben kann: Im Juni 1940 wurde er in Warschau zufällig Zeuge der feierlichen Überreichung persönlich gezeichneter Schutzbriefe Hitlers an 18 „seriöse Juden". Das war Hitlers nachträglicher Dank dafür, daß die Juden das Zustandekommen des deutsch-polnischen Nichtangriffspaktes (1934) ermöglichten. Die Sache wird so erläutert, daß Pilsudski (1867-1935) einen langen Friedenspakt mit Hitler schließen wollte, aber:

„Hiergegen stemmte sich eine (franko- und anglophile) chauvinistische polnische Clique unter der Führung des franko- und anglophilen Ministerkollegiums, bestärkt durch deutsche Verschwörer mit höchsten militärischen und diplomatischen Funktionen. Die oben angeführten Juden, führende Zionisten, haben dieses gefährliche Spiel deutscher Verschwörer damals in weiser Voraussicht durchkreuzt, indem sie dem polnischen Kabinett Millionen Goldzloty zur Verfügung stellten, ein für östliche Verhältnisse nicht sonderlich aufregender, aber meistens sehr erfolgreicher Vorgang ... Es ist kaum anzunehmen, daß es sich um sephardische Juden gehandelt hat. So sah seine 'Endlösung' aus! Das Weltjudentum jedoch wollte es, bestärkt wiederum durch deutsche Verschwörer, anders.

Ich habe in der Folgezeit das Ghetto in Warschau dienstlich kennengelernt. Eine kleine Schicht tat dort treu und brav ihre Pflicht, es waren Arbeiter und Handwerker

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aller Berufe; dafür lebten sie auch am schlechtesten. Eine größere Schicht oblag dem Schleich- und Schwarzhandel. Im Ghetto in Warschau konnte man alles kaufen oder schachern, was das Leben in aller Welt schön, angenehm und reizvoll machte. Darüber lebte, ganz in sich eingekapselt, eine dünne Oberschicht und feierte geradezu apokalyptische Orgien, bei denen der Sekt, der Hennessy, der Martell u. a. alkoholische Kostbarkeiten in Strömen flössen. An lukullischen Raffinessen mangelte es ebensowenig. Indessen fiel das jüdische Proletariat auf den Straßen verhungert, tot um. Einen entsprechenden Hinweis meinerseits beantwortete man mir einmal ungerührt: 'Unsere Rasse muß sich daran gewöhnen, Opfer zu bringen!' Dagegen erklärten jüdische Faschisten im Hinweis auf die Schleichhändler:,Davon lassen wir noch vor Madagaskar sechzig Prozent über die Klinge springen!' Wenn es jedoch nach den heißen Herzenswünschen der römisch-katholischen Geistlichkeit aller Dienstgrade in Polen gegangen wäre, das jüdische Kind im Mutterleib wäre nicht geschont worden. Angesichts dieses Hasses überlief einen eine Gänsehaut...

Nun haben 'meine' Juden das Wort! Sofern sie können! Sofern sie dürfen! Und sofern sie nicht ihrer eigenen 'Endlösung' zum Opfer gefallen sind!"

(„Deutsche Hochschullehrer-Zeitung", Heft 4/1967, S. 26-28)

Wenn Hitler - was bis heute nur behauptet, aber nicht nachgewiesen werden konnte - die Vernichtung der Juden in seinem Machtbereich gewollt hätte, wäre die feierliche Überreichung persönlicher, von ihm selbst unterzeichneter Schutzbriefe an achtzehn Zionisten natürlich kein Beweis dafür, daß solcher Wille nicht bestanden hätte."

Die jüdisch-deutsche Zusammenarbeit bei der »Endlösung« ergibt sich auch aus einer Begebenheit, die der von jüdischen Vorfahren abstammende Zahnarzt Dr. Dr. Erwin Goldmann in seinem Buch „Zwischen zwei Völkern" (Königswinter 1975) wie folgt schildert (Seite 129-131):

„Im Jahre 1938 erzählten mir Gestapo-Beamte ..., in Berlin habe bei den zuständigen Stellen ein Direktor Georg Kareski als überzeugter Zionist wiederholt den Vorschlag gemacht, das Tragen eines Judensternes einzuführen. Da mir klar war, zu wel-

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chem Unglück in verschiedener Hinsicht eine solche Maßnahme führen müßte, rief ich ihn sofort in Berlin an, ließ alle beruflichen Verpflichtungen unbeachtet und war bereits am übernächsten Tag zu der mit ihm verabredeten Zeit in seiner Wohnung (übrigens in dem Haus, in dem Friedrich Ebert vor der Übernahme des Reichspräsidentenamtes gewohnt hatte). ... Was sich dann aber bei dem Zwiegespräch an gegensätzlichen Meinungen entwickelte, war so, daß man wirklich nicht wußte, wer wen gerne zuerst erschossen hätte, obwohl wir beide sehr bald menschlich wegen unserer Offenheit Achtung voreinander bekamen. Weiterhin war für mich wesentlich, daß ich schon immer überzeugte und entsprechend handelnde Zionisten hochgeschätzt habe. Kareski hat deshalb auch die Nürnberger Gesetze von 1935 ehrlich bejaht und sah in ihnen einen Weg zu einer klaren Trennung der beiden Völker - bei Berücksichtigung ihres Eigenlebens." (Hervorhebungen nicht im Original!)

Auch die nachfolgend zitierten Ausführungen aus dem zuvor genannten Buch von Emil Aretz zeigen, daß Judenräte und jüdische Sonderkommandos freiwillig bei der Deportation der Juden und ihrer „Endlösung" mitgeholfen haben und dadurch an Judenmorden mitschuldig geworden sind (Seite 262-266):

Judenräte und Sonderkommandos

Es konnte aufgezeigt werden, daß Nichtdeutsche den Antisemiten Hitler ideell und materiell unterstützten; damit wurden diese Nichtdeutschen mittelbar Mitschuldige an der Judenverfolgung. Es gab aber auch Nichtdeutsche, die sich unmittelbar an den Juden-Deportationen und an den Juden-Morden mitschuldig machten; dazu gehörten Behörden und Beamte der Länder, die von den Deutschen besetzt waren, und außerdem die Judenräte und die jüdischen Sonderkommandos in den KZ-Lagern. Natürlich standen diese Personenkreise unter der Befehlsgewalt der deutschen Militär-, Partei- und Zivilbehörden; doch standen auch die Deutschen, die unmittelbar bei der Judenverfolgung mitwirkten, unter dem Zwang von Befehlen, denen sie sich im allgemeinen nicht entziehen konnten.

Die bekannte vielgestaltige jüdische Mitschuld an dem schweren Schicksal der europäischen Juden in der Hitlerzeit und später wird im allgemeinen verschwiegen, abgeleugnet, als geringfügig hingestellt oder unter Hinweis auf Umstände und Zwang entschuldigt. Über die Tätigkeit der jüdischen Sonderkommandos hatten schon Höß, Nyiszli, Gerstein u.a. berichtet; das frag-

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würdige Verhalten der Judenräte wurde besonders durch das Buch von Prof. Hannah Arendt über „Eichmann in Jerusalem" bekannt. Die Verfasserin, die sich z. T. auf Raul Hilberg „The Destruction of European Jews" (Pie Vernichtung der europäischen Juden) bezieht, schreibt über die Judenräte:

„Die Judenräte wurden von Eichmann oder seinen Leuten darüber informiert, wie viele Juden man für die jeweils bewilligten Züge benötigte, und sie stellten danach die Listen der zu Deportierenden auf. Und die Juden ließen siph registrieren, sie füllten zahllose Formulare aus, beantworteten unendlich ausführlich Fragebogen über ihren Besitz, damit die Beschlagnahme ohne Komplikationen erfolgen konnte, dann fanden sie sich pünktlich an den Sammelstellen ein und kletterten in die Güterwagen, Die wenigen, die sich zu verbergen oder zu entfliehen suchten, wurden von besonderen jüdischen Polizeitruppen ausfindig gemacht. Eichmann sah nur, daß keiner protestierte, daß alles klappte, weil alle,zusammenarbeiteten'. ...

... es handelte sich um eine Verschickung zwecks Internierung in einem Lager oder in einem Ghetto. Solcher Maßnahme konnten sich die Judenräte gegenüber dem absolut herrschenden Machthaber nicht widersetzen.

Nach der jüdischen Kriegserklärung des Chaim Weizmann vom September 1939 gegen Deutschland entsprach solche Internierung, wie schon dargelegt, dem Völker- und Kriegsrecht.

Es blieb ja auch keineswegs bei dieser Kriegserklärung und bei ähnlichen Äußerungen prominenter jüdischer Stellen. Zweifellos folgten die Juden in aller Welt weitgehend den zionistischen Aufrufen, Deutschland mit allen Mitteln zu schädigen. Zwei Millionen Juden kämpften zudem nach offizieller Schätzung als Soldaten in den Armeen der Alliierten und als Widerstandskämpfer in den Untergrundorganisationen der von Deutschland besetzten Länder. ...

Wenn natürlich auch befürchtet werden mußte, daß die Internierung eine harte Sache sein würde, dachte doch niemand an die Möglichkeit von Massenmord. Insofern erscheint die Mitschuld der Judenräte geringer, als Hannah Arendt sie darstellt. Außerdem ist ja auch erwiesen, daß Hunderttausende Juden die Internierung in den Lagern überlebten. Selbst Isreals Minister-Präsident Levi Eschkol bestätigte diese Tatsache: er sagte 1965 in

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einem Gespräch mit Spiegel-Redakteuren:

„Wie Sie ja wissen, leben hier in Isreal Zehntausende, wenn nicht sogar Hunderttausende Menschen, auf deren Armen eine KZ-Nummer tätowiert ist."

Und im gleichen Gespräch wiederholte er kurze Zeit später:

„Immerhin berücksichtige ich, daß hier noch Hunderttausende Menschen mit der auf dem Arm eingravierten KZ-Nummer leben." („Der Spiegel" Nr. 31/1965, S. 62 u. 66)

Und es sind ja außerdem viele Juden, die das KZ überlebten, in andere Länder gewandert. Deportation und Internierung bedeutete für ungezählte Juden also keineswegs einen gewaltsamen Tod.

Hier weitere Sätze von Frau Arendt:

„Natürlich verlangte er" (Eichmann in Ungarn) „nicht, daß die Juden selbst die allgemeine Genugtuung über ihre Vernichtung teilten, aber mehr als bloßes Sich-Fügen verlangte er zweifellos, er verlangte Kooperation - und erhielt sie in wahrhaft erstaunlichem Maße. Daß er die jüdischen Funktionäre auch jetzt noch dazu bewegen konnte, 'mitzuarbeiten', war das A und O seiner Orga-nisations- und Verhandlungskünste, wie es bereits bei seiner Tätigkeit in Wien der Fall gewesen war. Ohne diese Hilfe bei Verwaltungs- und Polizeimaßnahmen -die endgültige Festnahme der Juden in Berlin lag, wie bereits erwähnt, ausschließlich in den Händen von jüdischer Polizei - wäre entweder das völlige Chaos ausgebrochen, oder man hätte mehr deutsche Arbeitskräfte heranziehen müssen, als man zu diesem Zweck einsetzen konnte. Deshalb wurden parallel mit der Errichtung von Quisling-Regierungen in den besetzten Ländern jüdische Zentralbehörden eingesetzt - wo die Nazis keine Marionettenregierung einsetzen konnten, vermochten sie es auch nicht, die Mitarbeit der Juden zu mobilisieren ... Doch während die Mitglieder der Quisling-Kabi-nette für gewöhnlich aus bisherigen Oppositionsparteien genommen wurden, waren die Mitglieder der Judenräte in der Regel die anerkannten jüdischen Führer des Landes, in deren Hände die Nazis eine enorme Macht legten, die Macht über Leben und Tod - so lange, bis sie selbst auch deportiert wurden, immerhin gewöhnlich 'nur'

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nach Theresienstadt oder Bergen-Belsen, wenn sie aus Mittel- und Westeuropa kamen, jedoch nach Auschwitz, wenn es sich um Ostjuden handelte.

Diese Rolle der jüdischen Führer bei der Zerstörung ihres eigenen Volkes ist für Juden zweifellos das dunkelste Kapitel in der ganzen dunklen Geschichte. Wohl sind diese Dinge nicht unbekannt gewesen, aber die furchtbaren und erniedrigenden Einzelheiten dieser Arbeit sind erst jetzt in Raul Hilbergs grundlegendem Buch, The Destruction of the European Jews, so zusammengestellt worden, daß sie ein einheitliches Bild ergeben. In dieser Frage der Kooperation gab es keinen Unterschied zwischen den weitgehend assimilierten jüdischen Gemeinden in Mittel- und Westeuropa und den jiddisch sprechenden Massen des Ostens. In Amsterdam wie in Warschau, in Berlin wie in Bukarest konnten sich die Nazis darauf verlassen, daß jüdische Funktionäre Personal-und Vermögenslisten ausfertigen, die Kosten für Deportation und Vernichtung bei den zu Deportierenden aufbringen, frei gewordene Wohnungen im Auge behalten und Polizeikräfte zur Verfügung stellen würden, um die Juden ergreifen und auf die Züge bringen zu helfen - bis zum bitteren Ende, der Übergabe des jüdischen Gemeinde-Besitzes zwecks ordnungsmäßiger Konfiskation. Auch verteilten sie den gelben Stern, und zuweilen wurde, wie z. B. in Warschau, der Verkauf von Armbinden zum regelrechten Geschäftsunternehmen; da gab es gewöhnliche Armbinden aus Stoff und abwaschbare Luxusarmbinden aus Kunststoff. Noch heute bezeugen ihre von den Nazis beeinflußten, aber nicht diktierten Manifeste, wie sie ihre neue Macht genossen -,der jüdische Zentralrat ist mit der Vollmacht ausgestattet, über den gesamten geistigen und materiellen Besitz der Juden und über die vorhandenen jüdischen Arbeitskräfte zu verfügen', kündigte die erste Verlautbarung des Budapester Rates an."

„Niemand hielt es für notwendig, den jüdischen Funktionären ein 'Schweigegelübde' abzunehmen; sie waren freiwillige 'Geheimnisträger', entweder um Ruhe und Ordnung aufrechtzuerhalten und Panik zu vermeiden wie in Dr. Kastners Fall, oder aus der 'menschlichen' Erwägung, daß 'in Erwartung des Todes durch Verga-

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sung zu leben nur noch härter wäre', wie Dr. Leo Baeck, der ehemalige Oberrabbiner von Berlin, meinte. Die Aussage einer Zeugin im Eichmann-Prozeß machte deutlich, was diese Art von 'Menschlichkeit' unter ganz und gar unmenschlichen Umständen für Folgen haben konnte - in Theresienstadt meldeten sich die Menschen freiwillig zur Deportation nach Auschwitz, und wer ihnen die Wahrheit zu sagen versuchte, den brandmarkten sie als 'nicht recht bei Trost'. Wir kennen die Männer, die zur Zeit der 'Endlösung' an der Spitze der jüdischen Gemeinden standen - die Skala reicht von Chaim Rumkowski, genannt Chaim L, dem Judenältesten von Lodz, der Geldscheine mit seiner Unterschrift und Briefmarken mit seinem Porträt drucken und sich in einer Art Karosse durch die Straßen kutschieren ließ, über den gelehrten, milden und hochkultivierten Leo Baeck, der ernsthaft meinte, daß jüdische Polizisten,sanfter und hilfreicher' sein und 'die Qual erträglicher machen' würden (wohingegen sie in Wirklichkeit natürlich härter und weniger bestechlich waren, weil für sie selbst so viel mehr auf dem Spiel stand), bis zu den wenigen, die Selbstmord begingen - wie Adam Czerniakow; er war Vorsitzender des Warschauer Judenrates, kein Rabbiner, sondern ein Freidenker, ein polnisch sprechender jüdischer Ingenieur, der wissentlich oder unwissentlich im Sinne des rabbinischen Spruches handelte:,Laßt euch töten, aber überschreitet nicht die Grenze.'"

Hannah Arendt wurde wegen dieser und anderer Darstellungen ihres Buches heftig angegriffen. ... William Schlamm schreibt dazu:

„Frau Hannah Arendt, mit einem Lebenswerk von philosophischer Präzision und intellektueller Reife legitimiert, hat im Jahre 1963 ein Buch über den Eichmann-Prozeß veröffentlicht, in welchem sie das Verhalten einiger jüdischer Führungsgruppen zur Zeit der,Endlösung' untersucht. Gewiß ist auch eine Gelehrte vom Range der Frau Arendt nicht vor Fehlurteilen geschützt; und sie mag sich in manchen Schlußfolgerungen ihres Eich-mann-Buches geirrt haben. Aber niemand kann an der Qualität ihrer Motive, ihrer Absichten, ihrer Arbeit zweifeln.

Niemand? Einige Monate nach dem Erscheinen ihres

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Buches war Professor Arendt mit Lauge überschüttet, ihr geachteter Name in allen Weltsprachen verschim-pfiert, ihre geistige Figur in das abscheuliche Bild einer Leprösen verzerrt. Die Übeltäter waren Zionisten und einige nichtjüdische Radauphilosemiten, die sich mit umgekehrtem Vorzeichen weiterhin nazistisch benehmen. Was war da passiert? Eine Jüdin von makelloser Gesinnung und subtilstem Verantwortungsgefühl hatte ihre Verpflichtung zur Nachdenklichkeit auch im Falle der Juden ernst genommen. ... Aber Frau Arendt äußerte sich diesmal über eine jüdische Angelegenheit; und sie tat das mit dem ihr eigenen kritischen Vermögen; also nicht gemäß der zionistischen Parteilinie. Und das war unzulässig."

Auch diese Beispiele könnten noch fortgesetzt werden. Offensichtlich scheinen in bezug auf die sogenannte „Endlösung" religiös oder rassisch bedingte innerjüdische Gegensätze eine wesentliche, aber bisher unterschätzte Rolle gespielt zu haben, und Juden ist es - wie das Laugeattentat auf Prof. Arendt gezeigt hat - bei Gefahr für Leben und Gesundheit verboten (vgl. M. Ludendorff, „Wahrheitsbeweis", Kap. O, Absch. I, Nr. 2 „Geheime Gerichtsbarkeit und Morderlaubnisse"), Nichtjuden über innerjüdische Auseinandersetzungen (aber gerade die wahren Hintergründe und Ursachen bezüglich der Massenvernichtung der Ostjuden dürften auch auf deutscher Seite von Interesse sein) Auskünfte zu erteilen.

6 Vgl. Anhang 5.

7 Vgl. Anhang 3.

8 Vgl. Anhang 4.

Der Regierungspräsident in Lüneburg hat das Disziplinarverfahren gegen den Seefahrtoberlehrer Menkens im Jahre 1979 u.a. wegen der hier zitierten Kriegserklärung des Judentums gegen Deutschland mit der Behauptung eingeleitet, wegen einer einzigen Kriegserklärung könne man nicht die von Menkens gezogenen Schlüsse ziehen.

Die Bezirksregierung hatte Menkens unterstellt, er hätte die Internierung lediglich „aufgrund einer Zeitungsschlagzeile und eines Zeitungsartikels für gerechtfertigt" erklärt, denn es hätte sich hier um einen Zeitungsbericht ohne jede politische Wirklichkeit, sondern um die Ankündigung eines massiven weltweiten Wirtschaftsboykotts gehandelt, der

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auch tatsächlich durchgeführt wurde.

Aber eben dies entspricht, wie die verschiedenen, von jüdischer Seite ergangenen Kriegserklärungen gegen Deutschland zeigen, nicht den Tatsachen. So dürfte sich z.B. der Bericht des „Toronto Evening Tele-gram" vom 26.2.1940 auf die bereits am 24.3.1933 in der „Daily Express" veröffentlichte Kriegserklärung des Judentums beziehen, denn der Führer der britischen Abteilung des Jüdischen Weltkongresses, Maurice Perlzweig, hatte sich im Februar 1940 wie folgt geäußert: „Der World Jewish Congress befindet sich seit 7 Jahren ununterbrochen im Kriege mit Deutschland."

Der jüdische Zionist Dr. Siegfried Moses, der im Sommer 1933 zum Präsidenten der Zionistischen Vereinigung in Deutschland gewählt worden war, hatte „sich während der ganzen Vorkriegs- und Kriegszeit mit Wiedergutmachungs- und Reparationsplänen" beschäftigt. Abgesehen von freiwilliger „Wiedergutmachung" könnte Israel doch „Reparationszahlungen" normalerweise nur einem besiegten Volk, das sollte hier die Bundesrepublik Deutschland sein, auferlegen. So veröffentlichte Dr. Moses schon im Mai 1944 im Tel Aviver Verlag „Bitaon" eine Broschüre mit dem Titel „Die jüdischen Nachkriegsforderungen", in der er allerlei Vorschläge zu Reparationen und Wiedergutmachung bringt. In diesem Büchlein findet man folgenden Satz:

„Die nach Palästina und nach anderen Ländern ausgewanderten Juden sollen als Glieder eines seit 1933 mit Deutschland im Kampf stehenden Volkes anerkannt werden." (J. G. Burg, „Holocaust des schlechten Gewissens unter Hexagramm Regie", S. 5 u. 11).

Auch der Zionist Dr. Moses beruft sich also darauf, daß sich das jüdische Volk seit 1933 mit Deutschland (nicht mit Hitler) im Kampf (also im Krieg) befand.

Die erste Kriegserklärung gegen Deutschland erging übrigens bereits im Jahre 1932, als Hitler noch gar nicht an der Macht war und noch keinem Juden in Deutschland ein Haar gekrümmt war, und die Juden im Deutschen Reich in gehobenen Positionen gegenüber der Gesamtbevölkerung überdurchschnittlich vertreten waren, durch den Präsidenten der „Jüdischen Liga", Bernhart Lecache:

„Deutschland ist unser Staatsfeind Nr.l. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären!"

Da es sich hier eben nicht um eine einzelne, unbedeutende Kriegserklärung handelte, stellte Menkens vor der Disziplinarkammer des Verwaltungsgerichts Stade folgende Beweisanträge:

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1 a) Beweismittel: Verlesung des Artikels vom 24. März 1933 in der „Daily Express": „Judea declares war on Germany".

b) Beweisthema: Die Verlesung wird ergeben, daß nach den Informationen des Korrespondenten seitens des jüdischen Volkes massive Aktionen gegen Deutschland, insbesondere Boykott aller Waren, Kündigung von Darlehen usw. vorgesehen waren: daß das jüdische Volk in einen heiligen Krieg gegen Hitlerdeutschland ziehe.

2 a) Beweismittel: Beiziehung aus dem Zeitungsarchiv der Zeitung „Common Sense", Union, N.J., USA, No. 446.

b) Beweisthema: Die Verlesung wird ergeben, daß Samuel Untermeyer, Präsident der „World Jewish Economic Federation", am 5. August 1933 im amerikanischen Rundfunk (Columbia Broad-casting System) eine Rede hielt, in der er sagte: „Die Juden der Welt haben den Krieg gegen Deutschland erklärt und werden die Deutschen zu Tode hungern."

3 a) Beweismittel: Beiziehung aus dem Zeitungsarchiv der Nr. vom 13.9.1939 des „Centraalblad voor Israeliten in Nederland" und Verlesung.

b) Beweisthema: Die Verlesung wird ergeben, daß dort folgender Satz steht: „Die Millionen von Juden, welche leben in Amerika, England, Frankreich, in Nord- und Südafrika, ohne Palästina zu vergessen, sind entschlossen, den Ausrottungskrieg nach Deutschland zu tragen bis zur totalen Vernichtung."

4 a) Beweismittel: Beiziehung der Zeitung „Toronto Evening Tele-gram" vom 26.2.1940 und Verlesung.

b) Beweisthema: Die Verlesung wird ergeben, daß der Führer der britischen Abteilung des Jüdischen Weltkongresses Maurice Perlzweig sich wie folgt geäußert hat: „Der World Jewish Con-gress befindet sich seit sieben Jahren ununterbrochen im Kriege mit Deutschland."

5 a) Beweismittel: Beiziehung der Zeitschrift „The American Hebrew" vom Dezember 1942 und Verlesung.

b) Beweisthema: Die Verlesung wird ergeben, daß Chaim Weiz-mann, der Präsident der zionistischen Weltorganisation, sich anläßlich des Jüdischen Weltkongresses in New York wie folgt geäußert hat:

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Wir leugnen es nicht und haben keine Furcht, die Wahrheit zu bekennen, daß dieser Krieg unser Krieg ist und zur Befreiung des Judentums geführt wird ... Stärker als alle Fronten ist unsere Front, die Front des Judentums. Wir geben diesem Krieg nicht nur unsere ganze finanzielle Unterstützung, auf der die gesamte Kriegsproduktion basiert, wir stellen diesem Krieg nicht nur unsere volle propagandistische Macht zur Verfügung, die die moralische Triebkraft zur Aufrechterhaltung dieses Krieges ist. Die Sicherung des Sieges baut sich hauptsächlich auf der Schwächung der gegnerischen Kräfte, auf der Zerschlagung in ihrem eigenen Land im Inneren ihrer Festung des Widerstandes auf. Und wir sind das trojanische Pferd in der Festung des Feindes. Tausende in Europa lebende Juden sind der Hauptfaktor bei der Vernichtung unseres Feindes. Dort ist unsere Front eine Tatsache und die wertvollste Hilfe für den Sieg."

6 a) Beweismittel: Auskunft eines sowjetischen Historikers.

b) Beweisthema: Der Historiker wird bestätigen, daß es im August 1941 einen Juden-Kongreß in Moskau gegeben hat, bei dem zahlreiche Juden der Sowjetunion sowie Juden aus anderen Ländern anwesend waren. Hierbei gab es zahlreiche Appelle an die Juden der Welt, aktiv im Krieg gegen Deutschland zu sein.

Beispielsweise äußerte der Dichter Markisch: „Jedes Volk und jeder Mensch wird gegenwärtig mobil gemacht für den entscheidenden und hartnäckigen Kampf. Ihr seid berufen, in allen Teilen der Welt, hier mit der Flinte, dort mit dem todbringenden Wort auf den Lippen in diesem heiligen Krieg gegen den Faschismus Soldaten zu sein! Tut alles, was irgend in eurer Macht steht, um den Feind des jüdischen Volkes verbluten zu lassen!"

Ilja Ehrenburg sagte auf diesem Kongreß: „Ich wende mich jetzt an die Juden Amerikas als russischer Schriftsteller und als Jude. Es gibt keinen Ozean, hinter den man sich retten könnte. Hört auf die Stimmen der Geschütze um Gomel! Juden, unser Platz ist in den ersten Reihen. Helft allen, die gegen den grimmigen Feind kämpfen!"

Der Vertreter der amerikanischen Juden auf diesem Kongreß Schachno Epstein sagte: „Freunde, Brüder und Schwestern, Juden Großbritanniens, der Vereinigten Staaten Amerikas und aller anderen Länder! Vor euch steht eine große und heilige Aufgabe - mit allem, was irgend in eurer Macht steht, mit Wort und Tat ohne Unterlaß mutig zur vollständigen Vernichtung der

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faschistischen Ungeheuer beizutragen. Es gibt keine wichtigere und heiligere Aufgabe für jeden Juden."

7 a) Beweismittel: Zeugnis eines britischen Historikers.

b) Beweisthema: Der Historiker wird bekunden, daß die Engländer im 2. Weltkrieg eine jüdische Legion aufgestellt haben, die an verschiedenen Fronten kämpfte."

Nachdem die Disziplinarkammer sich zur Beratung zurückgezogen hatte, verkündete das Gericht den Beschluß, daß diese Beweisanträge zum Schreiben vom 9.2.1979 zurückgewiesen werden, „weil die darin unter Beweis gestellten Tatsachen als wahr unterstellt werden."

Menkens trug daher auch im Berufungsverfahren vor dem Niedersächsischen Disziplinarhof vor, daß es von jüdischer Seite mindestens 6 oder 7 nachweisbare Kriegserklärungen gegen Deutschland gegeben hätte. Obwohl die verschiedenen Kriegserklärungen von jüdischer Seite von der Disziplinarkammer als wahr unterstellt wurden, war dies im Berufungsverfahren vor dem Niedersächsischen Disziplinarhof einer der Gründe, Menkens wegen politischer Untreue aus dem Beamtenverhältnis zu entfernen. Obwohl Menkens im Berufungsverfahren von 6 oder 7 jüdischen Kriegserklärungen sprach, die alle beweisbar sind, wurde seine Aussage in der Urteilsbegründung in der Weise gefälscht, daß nur noch von „einer Kriegserklärung" die Rede war.

Nachfolgend noch eine Auswahl der verschiedensten Zeugnisse dafür, daß der Zweite Weltkrieg vorwiegend von zionistischer Seite gegen Deutschland gewollt geplant und weltweit vorbereitet worden ist, selbst wenn Hitler den Krieg nicht gewollt hätte:

Im Januar 1934 erklärte der Zionistenführer Wladimir Jabotinsky der jüdischen Zeitung „Tatscha Retsch":

„Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands, das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns, deshalb ist es unmöglich, zuzulassen, daß Deutschland unter der gegenwärtigen Regierung mächtig wird."

Im Mai 1934 schrieb der zionistische Schriftsteller Emil Ludwig:

„Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England."

Der Herausgeber des „American Hebrew, New York", ein führender 64


Zionist, sagte am 24. Mai 1934 zu dem amerikanischen Schriftsteller Mr. R. E. Edmondson, Oregon:

Wir sind dabei, einen Krieg über Deutschland zu bringen. "

Im Juli 1934 erklärte der österreichische Zionist und Sozialdemokrat Dr. Bauer:

„Um unsere verlorenen Positionen zurückzugewinnen, müssen die Arbeiter mitwirken an der Entfesselung eines neuen Krieges."

Am 13. November 1935 forderte in der Zeitung „Rempart" der Zionist Paul Levy:

„Revolution gegen Hitler und Präventivkrieg gegen Deutschland."

Am 9. April 1936 schrieb die „New York Jewish Nationale":

„Die Juden von Amerika stellen eine große politische Macht dar. Sie benutzen sie, wie sie wollen; was wollt Ihr dagegen tun?"

Am 16. April 1936 schrieb die jüdische Zeitung „The Youngstown Jewish Times" in Ohio:

„Nach dem nächsten Krieg wird es nicht mehr ein Deutschland geben. Auf ein von Paris gegebenes Signal werden Frankreich und Belgien, sowie die Völker der Tschechoslowakei, sich in Bewegung setzen, um den deutschen Koloß in einen tödlichen Zangengriff zu nehmen. Sie werden Preußen und Bayern voneinander trennen und das Leben in diesen Staaten zerschlagen."

Am 30. April 1937 meinte „The American Hebrew":

„Die Völker werden zu der notwendigen Einsicht kommen, daß Nazideutschland verdient, aus der Völkerfamilie ausgerottet zu werden."

Hubert Hering, der Herausgeber von „Harpers Magazine", schreibt in seinem Buch „And so to war" im März 1938:

„Beider Weg (Roosevelts und seines Staatssekretärs) ist der Weg zum neuen Krieg."

Der Zionist Emil Ludwig Cohn schrieb 1938 in seinem Buch „Die neue heilige Allianz":

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„Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum Krieg genötigt werden."

In seinem Buche „Epitre aux Juifs" schrieb 1938 der Zionist Pierre Cre-gange:

„Unser Kampf gegen Deutschland muß an die Grenzen des Möglichen gehen."

Der Zionist Bernard-Lecache-Lifschitz schrieb am 18. Dezember 1938 in seiner Zeitung „Le droit de vivre":

„Es ist unsere Sache, die moralische und kulturelle Blok-kade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen. Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken."

Graf Szembek, ehemaliger Unterstaatssekretär im Auswärtigen Amt Polens, berichtet in seinem Tagebuch: Graf Potocki, polnischer Botschafter in Washington, im Geheimbericht an den poln. Oberst Josef Beckam 12.1.1939 (Szembek: „Journal", S. 475):

„An diesem Feldzug (gegen Deutschland) beteiligen sich die verschiedensten jüdischen Intellektuellen, z.B. Bernhard Baruch, Lehmann, der Gouverneur des Staates New York, Felix Frankfurter, der neu ernannte Richter im Obersten Gerichtshof, Morgenthau, der Staatssekretär, und andere, die dem Präsidenten Roosevelt in persönlicher Freundschaft verbunden sind."

Weiter: Alphons XIII., spanischer Ex-König am 18.2.1939 in der Unterredung mit Graf Szembek in Rom (a.a.O., S. 421):

„Der König beurteilt die internationale Lage mit Pessimismus. Die Internationalen treiben zum Kriege. Das Judentum und die Freimaurerei spielen bei diesen Machenschaften eine große Rolle ..."

Graf Potocki, von Washington zurück, erklärt am 6. Juli 1939 dem Grafen Szembek (poln. Unterstaatssekretär) (a.a.O., S. 476):

„Im Westen gibt es allerlei Elemente, die offen zum Kriege treiben: die Juden, die Großkapitalisten, die Rüstungsfabrikanten. Alle stehen heute vor einer glänzenden Konjunktur, denn sie haben einen Ort gefunden, den man in Brand stecken kann: Danzig; und eine

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Nation, die bereit ist, zu kämpfen: Polen. Auf unserem Rücken wollen sie Geschäfte machen. Die "Zerstörung unseres Landes würde sie gleichgültig lassen ... Sie behandeln uns wie Neger, die nur zu arbeiten haben, damit sie ihr Kapital vermehren können."

Am 18. Juli 1939 schrieb Henri de Kerillis in der „Epoque":

„Wenn der Krieg wieder anfangen sollte, dann darf man sich nicht wieder wie vor zwanzig Jahren einfangen lassen. Deutschland ist unverbesserlich und unheilbar. Man muß endlich einmal ein Ende damit machen. Das deutsche Volk muß ausgerottet werden."

Der Zionist Leon Blum stimmt ihm im „Populaire" vom 19. Juli 1939 zu, indem er schreibt:

„Ich denke wie er, und er denkt wie ich."

Die zionistischen Kammerabgeordneten Pertinax und Pierre Bloch bekennen das gleiche:

„Am Tage nach dem Siege muß das deutsche Volk vernichtet werden."

Am 3. März 1939 schrieb die jüdische Zeitung „Jewish Chronicle":

„Die jüdische Frage ist so, daß wir Juden der Welt keinen Frieden lassen, auch wenn die Staatsmänner und die Friedensengel sich noch so sehr bemühen, den Frieden zu erhalten."

Am 6. April 1939 schrieb die jüdische Zeitung „Ken" in Chicago:

„Großbritannien und Frankreich werden noch vor Ende des Sommers in einen harten Krieg verwickelt werden. Wir wissen auch, daß A. Eden an der englischen Regierung teilnehmen wird, in dem Fall, daß es Chamberlain nicht gelingen wird, Mussolini von der Achse Berlin-Rom abzubringen. Im Kriegsfall wird Churchill auch in der Regierung Großbritanniens sitzen."

Am 13. Mai 1939 schrieb die Zeitung „The Circle" in England: „Die Gefahr des Krieges kommt nicht von Deutschland und Italien, sondern von uns selbst: unsere Roten sind wütend, weil die Weltrevolution durch die verächtliche Bourgeoisie gestoppt worden ist. Sie wird von den Juden unterstützt, die ihren nicht unbeträchtlichen Einfluß in

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der Presse und im Parlament entfesseln, um uns mit Deutschland in einen Konflikt zu verwickeln."

Am 14. Mai 1939 erklärte der Dekan W. R. Ingerl:

„Mir ist von einem prominenten Mitglied erzählt worden, daß von jüdischer Seite starker Druck auf Parlamentsmitglieder ausgeübt wird, sich jeder Politik der Versöhnung mit Deutschland zu widersetzen."

Diese Sammlung könnte noch fortgesetzt werden.

10 Diese Ausführungen von Menkens wurden von den öffentlichen Medien völlig verdreht wiedergegeben. U. a. wurde behauptet, Menkens hätte mit diesen Ausführungen „die Massenvernichtung von Juden in Gaskammern gerechtfertigt". Diese Ausführungen von Menkens bezogen sich jedoch eindeutig auf den Zeitabschnitt vor 1941, als von Massenvernichtung noch keine Rede sein konnte.

Ebenso war es auch für die USA „folgerichtig", nach dem Kriegseintritt Japans sämtliche in den USA wohnenden Japaner in Konzentrationslager einzuliefern. Im übrigen nannte der Präsident der Zionistischen Weltorganisation, Chaim Weizmann, anläßlich des Jüdischen Weltkongresses in New York (vgl. Anm. 7, Ziff. 5 b) die in Europa lebenden Juden „das trojanische Pferd in der Festung des Feindes".

11 Da die Presse unter Verdrehung dieser Textstelle Menkens unterstellt hatte, daß von ihm jegliche Massenvernichtung während der Hitler-Diktatur bestritten würde, führte dies zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung vor dem Landgericht Stade. Mit Urteil des Landgerichts Stade vom 20.1.1984, Az. 5 O 509/83, wurde der Redakteur Badekow verurteilt, eine Gegendarstellung abzudrucken, aus der u. a. hervorgeht, daß Menkens „nicht die Massenvernichtung von Juden im Dritten Reich als Propagandalüge abgetan" hat. Das Gericht kam nämlich zu der Feststellung, daß sich „die Äußerung,Propagandalüge' erkennbar auf die Konzentrationslager, die damals" - also vor 1941 - „in Deutschland waren" bezog.

12Heidrun Koehn schreibt in „Unsere Kinder in Gefahr" (Verlag Hohe Warte, Pähl 1987) über die Nachkriegsumerziehung u.a. folgendes (Seite 12-14):

Schon 1923 gab es in Frankfurt/M. das Institut für Sozialforschung, in welchem die Theorien der Sozialphilosophie und Sozialpsychologie, die sog. „Kritische Theorie", entwickelt und gelehrt wurden. Als „Marxburg" oder „Marxtempel" bekannt,

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wurde es bald zum Anziehungspunkt linksintellektueller Akademiker. Dieses Institut für Sozialforschung ist gleichzusetzen mit der „Frankfurter Schule". Dazu gehörten schon damals u. a. der schon erwähnte Theodor W. Adorno""), Erich Fromm, Herbert Marcuse, Alexander Mitscherlich und Frau, Ernst Bloch und Max Horkheimer, der 1930 Leiter des Institutes wurde. Horkheimer hatte - im Dreieck Hegel, Marx, Freud - die Sozialphilosophie entwickelt, während Erich Fromm als Neo-Freu-dianer mehr die Sozialpsychologie vertrat.

1933 wurde das Frankfurter Institut geschlossen und fast alle wanderten nach Amerika aus, wo sie ihre Arbeit an der Columbia Universität in New York fortsetzten. Auch Wilhelm Reich und Siegmund Freud waren nach Amerika emigriert. Adorno war in den USA in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Kriegsministerium - dort besonders mit der Abteilung für psychologische Kriegführung - an dem sog. Radio Research Projekt beteiligt, einem Forschungsprojekt, welches von der Rockefel-ler-Stiftung finanziert wurde und „eigens zu dem Zweck durchgeführt" wurde, „Wege zur schrittweisen Manipulation des öffentlichen Geschmacks zu erforschen und formen von Musik zu entwickeln, die den Menschen in seinen tiefsten (= niederen, primitiven, d.V.) Gefühlen ansprechen" (...). Adorno gab damit praktisch den Schlüssel für die Entwicklung der Rock- und Popmusik und zeigte, wie mit ihrer Hilfe die Jugend manipuliert werden kann.

Die Ideen der Sozialpsychologie - bzw. der politisierten Psychoanalyse, wie es bei Schrenck-Notzing (...) heißt - wurden von derPWD, der Abt. für Psychologische Kriegführung, aufgegriffen und nach dem Krieg - die allierte Militärregierung brauchte ja Richtlinien - zu einem förmlichen Programm der reeducation entwickelt, der Umerziehung der Deutschen. Vorlagen für dieses Programm waren die zweite Fassung des Buches von Theodore N. Kaufman „Germany must Perish", das Werk von Louis Nizer „What to do with Germany?" und der Morgenthau-Plan (...). Die Abt. für Psychologische Kriegführung wurde in Deutschland umbenannt in Abt. für Informationskontrolle und 1946 von Bad Homburg nach Berlin verlegt.

Rund 1500 Deutsche waren von den Alliierten ausgewählt worden, um die Umerziehung zu betreiben. Ihre Personalien standen in der sog. „WeißenListe"(...). Im „screeningcenter"inRad Orb wurden sie geschult, bzw. dort erfolgte die Lagebesprechung; u. a. gehörten dazu Konrad Adenauer, Otto Suhr, Theodor Heuß, Ernst Jünger, Werner Bergengruen, Otto Dibelius.

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Man setzte Bürgermeister ein, und man widmete sich besonders den Gebieten Medienkontrolle, Schule und Kultur. Die Vergabe von Lizenzen an Rundfunk- und Fernsehintendanten, Filmregisseure und Verleger war deshalb zunächst die Hauptaufgabe. Später kontrollierte man zunehmend auch Schulbuchverleger. Die Umerziehung ist in der Folge ein komplizierter, vielschichtiger Vorgang, der spinnennetzartig das gesamte Leben in Deutschland - und zunehmend in ganz Europa - überzieht. Im Mittelpunkt dieses Spinnennetzes steht die Frankfurter Schule oder die „Neue Linke" (...). Erwähnt sei hierzu auch das ganz neue umfangreiche Buch von Rolf Wiggershaus „Die Frankfurter Schule" (2. Aufl. 1987, Carl Hanser Verlag). Fast die gesamte Frankfurter Schule war nach Deutschland zurückgekehrt. Adorno wurde 1950 Professor am Institut für Sozialforschung in Frankfurt/M. und Max Horkheimer übernahm ebenda den neu eingerichteten Lehrstuhl für Soziologie und Philosophie.

Aus den Theorien der Frankfurter Schule leitet sich nun alles ab, was in den letzten Jahrzehnten unter dem Mantel der „demokratischen Erziehung" oder „emanzipatorischen Erziehung" eine Umwertung aller Werte bewirkte; übrigens getreu den uralten „Regeln für die politisch-psychologische Subversion", die der Chinese Sun Tsu etwa 500 v.0. aufgestellt hat (...).

Im Zuge der Hochschulreform wurden neue Lehrstühle für Politische Wissenschaften eingerichtet; die Schulreformen legen dem Geschichtsunterricht die These von der Alleinschuld der Deutschen zugrunde; Heimatkunde und Literaturkunde wurden faktisch abgeschafft - Heimat, Volk und Vaterland sollten als sehr zweifelhafte Begriffe möglichst ganz gemieden werden -und das Fach Sozialkunde und der Sexualunterricht wurden eingeführt. Ja, man fing mit der neuen Erziehung im Kindergarten und in der Grundschule an. Ich verweise an dieser Stelle auf die aufschlußreichen Untersuchungen von neuen Lesebüchern für Grundschüler, die Gundolf Fuchs schon Vorjahren durchführte und vortrug. Man trieb bewußt einen „Keil zwischen Kind und Eltern", wie auch Helmut Schoeck schreibt. Die antiautoritäre Erziehung war Mode geworden und das „Wirtschaftswunder" tat das übrige; es holte die Mütter aus den Familien."

(* Theodor Wiesengrund, alias Adorno)

Nach dem Stand der wissenschaftlichen Forschung bis 1978/79 sollte es keine Massenvernichtung von Menschen in Gaskammern gegeben haben. Ausschließlich diese wurde von Menkens damals in Frage gestellt. Damit wurde die Massentötung als solche, z.B. durch Massen-

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erschießungen, von Menkens nicht bestritten. Der Film „Holocaust" war auch deshalb ein unsachlicher Hetzfilm, weil er auf reiner Schwarz-Weiß-Malerei aufgebaut war, was schon allein durch die Wahl der Familiennamen „Schwarz" und „Weiß" ersichtlich ist.

Zur Frage der Judenvernichtung druckte die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 10.5.1982 folgenden Leserbrief des international anerkannten, inzwischen verstorbenen Geschichtsforschers Prof. Dr. Bolko Freiherr von Richthofen ab, in welchem er auch jüdische Forscher zitiert:

„Die Judenmorde der NS-Zeit

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 10. März wird in dem Aufsatz „Was wäre, wenn Hitler noch lebte?" von Hitlers angeblicher Absicht, die europäischen Juden auszurotten, so gesprochen, als hätte er sie wirklich geplant. Das ist aber längst auch durch sachliche Juden widerlegt, so zum Beispiel in der französischen Doktorarbeit des früheren Kanzleichefs Ministerpräsident Begins und danach Botschafters Israels in Ägypten, Dr. Ben Eli-sar, „Das große Schweigen". Es gibt von diesem rein sachlichen, unwiderlegbaren Buch auch eine in der Bundesrepublik Deutschland erschienene deutsche Ausgabe, ebenso wie eine in Jerusalem veröffentlichte hebräische. Das durch den verdienten jüdischen Verfasser gegeißelte große Schweigen betrifft die Ablehnung westlicher Regierungen, so derjenigen von Kanada, der Vereinigten Staaten und Australiens, auf Hitlers Vorschlag erhebliche Zahlen von Juden aus seinem Machtbereich nach den genannten Ländern mitsamt ihrem Vermögen ungestört herauszulassen. Zu den so rühmenswert sachlichen jüdischen Verfassern gehört zum Beispiel auch der jüdische, humanitär-demokratische Statistiker Dr. Listojewki aus den Vereinigten Staaten. Er berichtet in der vielgelesenen überparteilichen humanitär-demokratischen, in San Diego (Kalifornien) erscheinenden Zeitschrift „The Broom" 1952 oder 1953; Dr. Listojewki beendete kurz vor dieser Veröffentlichung zweieinhalb Jahre dauernde gründliche Quellenstudien in den Vereinigten Staaten, England, Frankreich, Italien, Österreich, der Schweiz -wo er auch in Genf die einschlägigen zuverlässigen Unterlagen des Internationalen Roten Kreuzes durcharbeiten konnte -, Deutschland, Polen und anderen Ländern, um festzustellen, wie groß die Zahl der durch nichts entschuldbaren schändlichen Massenermordungen von Juden durch deutsche Schuldige der Hitler-Zeit wirklich

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geschätzt werden muß. Sein Ergebnis ist: zwischen 250000 und 350000. Auf englisch betont Dr. Listojewki am Schluß seines Berichtes zusammenfassend: „Wenn wir Juden weiter behaupten, es seien Millionen gewesen, so ist das eine Lüge." Der Schreiber dieses Leserbriefes protestierte zur Hitler-Zeit ebenso entschieden öffentlich gegen die politischen Massenverbrechen deutscher Schuldiger wie die deutschfeindlichen. Nach dem 2. Weltkrieg wurde ihm amtlich nicht nur bundesdeutsch, sondern auch britisch und nordamerikanisch bestätigt, daß er nur dem erfolgreichen Schutz durch ehrliebende militärische Vorgesetzte ah Reserveoffizier an der Front verdankt, dennoch seine Freiheit und sein Leben erhalten zu haben.

Professor Dr. Bolko Freiherr von Richthofen, G armisch-Partenkirchen

14 In Bezug auf diese und die nachfolgenden Ausführungen wurde Men-kens von der Presse unterstellt, behauptet zu haben, „das jüdische Volk wolle das deutsche ausrotten." Auch diese Unterstellung war Gegenstand gerichtlicher Überprüfung, die zu Gunsten von Menkens entschieden wurde.

Innerhalb des jüdischen Volkes gibt es nämlich ebenso die verschiedensten politischen und religiösen Auffassungen wie in jedem anderen Volk auch. Allein schon in bezug auf den Zionismus ist zwischen Real-und Symbolzionismus zu unterscheiden. Da nun die religiösen Lehren der Juden die Ausrottung anderer Völker fordern, wenden sich diese Mordaufrufe lediglich an die orthodox-gläubigen Juden. Im übrigen hatte Menkens die diesbezüglichen Behauptungen mit dem Wahrheitsbeweis Dr. Mathilde Ludendorffs (vgl. Anlage Nr. 9) nachgewiesen.

15Ebenso wie nach orthodox-jüdischen Religionsvorstellungen die Kanaaniter auszurotten sind, sind die Amalekiter zu vernichten. Auch die Amalekiter werden heutzutage mit dem deutschen Volk gleichgesetzt, wie eine neuere Aussage eines jüdischen Geistlichen in Israel beweist. Die JERUSALEM POST vom 6. Mai 1986 berichtete darüber wie folgt:

„Der Geistliche meinte „ Vernichtung von Deutschen, nicht Arabern"

Von JOSHUA BRILLIANT Berichterstatter der Jerusalem Post

Tel AVIV - Maßgebliche militärische Quellen schienen gestern geneigt zu sein, nichts gegen einen Geistlichen zu unternehmen, der ein Papier an Truppen auf der West

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Bank austeilte, das zur völligen Ausrottung von „Ama-lek" aufrief. Die nachsichtige Haltung erfolgte gegenüber dem Geistlichen, Rav Seren Rabbi Shmuel Derlich, weil dieser darauf bestand, daß er den biblischen Namen „Amalek "für das deutsche Volk und nicht für die Araber verwendete. Derlich verteilte sein Flugblatt im vergangenen März; es erregte jedoch keine Aufmerksamkeit bis Hadashot Berichterstatter Nadav HaÄezni gestern einen Artikel darüber veröffentlichte. Derlich schrieb, es sei die Pflicht „eines Königs in Israel ... Amalek auszurotten, ohne irgendwelche Spuren bestehen zu lassen." Er nahm Bezug auf den Propheten Samuel, als er sagte, daß man kein Mitleid für irgendein Geschöpf aus dem Volke von Amalek - Mann, Frau, Kind oder sogar Kuh - zeigen dürfe. „Es gibt keinen Zweifel, daß wir in der vergangenen Generation dem amalekitischen Feind... in Form des deutschen Volkes begegneten", schrieb er."

Der in der Anlage N