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Der selbstassistierte Holocaust-Schwindel

Von Dipl.-Ing. Conrad Grieb (alias Friedrich Paul Berg)

Im »The Learning Channel« des US-Fernsehens haben einige kürzlich gesendete Beiträge im Detail die erschreckende Hinrichtung eines Gefangenen beschrieben, der sich weigerte, seinen Henkern zu helfen.[1] In der möglicherweise letzten Hinrichtung mit Giftgas hielt der Gefangene wiederholt so lange wie möglich seinen Atem an und nahm zwischendurch nur kurze Atemzüge. [2] Nach einigen Berichten soll er geistig minderbemittelt gewesen sein. Vielleicht deswegen tat er etwas ungewöhnliches: immer und immer wieder rief er bei seiner Hinrichtung während seiner kurzen Atemzüge seinen Henkern und den Zeugen zu: »Ich bin ein Mensch!« Anfangs waren seine Rufe deutlich hörbar, doch als die Minuten verstrichen, wurde er immer weniger verständlich, und schließlich zehn Minuten nach Beginn der Hinrichtung atmete er nicht mehr. Erst nach 18 Minuten wurde er für tot erklärt. Die Hinrichtungszeugen waren entsetzt. Der Gefängnisaufseher, der die Exekution ebenfalls beaufsichtigte, war so erschüttert, daß er kündigte. Unter anderem wegen dieses Hinrichtungsfiaskos wurden Hinrichtungen mit Giftgas in den USA allgemein aufgegeben und durch tödliche Injektionen ersetzt.

Artikel über US-Hinrichtung mit Blausäure
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Für die Experten wie für jene, die noch in den Todeszellen warten, ist es nun klar, daß eine schnelle und schmerzlose Hinrichtung mit Giftgas der Kooperation des Delinquenten bedarf. Zu vergasende Gefangene wurden gewöhnlich ermuntert, tief einzuatmen, sobald das Blausäuregas (HCN) freigesetzt worden war, um einen einfachen und schnellen Tod sicherzustellen. Wenn ein Delinquent allerdings unkooperativ war, konnte die Hinrichtung leicht in einem Fiasko enden. Die einfache Weigerung, tief einzuatmen, wodurch die tödliche Dosis schnell aufgenommen werden soll, konnte die Agonie des Opfers – selbst unter den günstigsten Voraussetzungen – mehr als 18 Minuten hinziehen. Publikationen aus den USA ist zu entnehmen, daß Hinrichtungszeiten von 10 bis 14 Minuten eher die Regel als die Ausnahme sind. [3-5] Bezüglich der Anwendungsmenge wird z.B. über die Gaskammer von Raleigh (North Carolina) berichtet, daß dort 454 g KCN in halbkonzentrierte Schwefelsäure gegeben wird, was zu einer schlagartigen Gasbildung führe, die für einen kurzen Augenblick sogar für die Zeugen im Zuschauerraum sichtbar sei und das Opfer in Sekundenschnelle erreiche.[3] Rein rechnerisch entwickeln sich dabei etwa 180 g Blausäure, was 150 Litern Gas entspricht, wobei allerdings ein erheblicher Teil (etwa 50%) davon in der halbkonzentrierten Schwefelsäure gelöst bleiben dürfte. [6] Diese 75 Liter Blausäuregas entstehen in North Carolinas Gaskammer unmittelbar unter dem Opfer, so daß das Opfer wenige Sekunden nach Beginn der Exekution HCN-Konzentrationen ausgesetzt sein dürfte, die kurzzeitig wahrscheinlich sogar über 10 Vol.-% liegen dürften, dann aber durch die Verteilung der Blausäure in der Kammer stetig abfallen. [7]

Bei einem normalen Atemvolumen von ca. 15 - 20 Litern pro Minute und bei einer angenommenen mittleren Konzentration während der Exekution von nur 0,75 Vol.-%, sind in 10 Minuten (150-200 l geatmete Luft) etwa 1,35 bis 1,8 Gramm HCN aufgenommen worden, was in etwa der zehn- bis zwanzigfachen Menge der tödlichen Dosis entspricht, die nach Literaturangaben bei etwa 1 mg pro kg Körpergewicht liegt.[8] Für einen sicheren Tod alle Opfer innerhalb einer Viertelstunde ist es also offenbar nötig, eine zehnfache Überdosis an Gift zu verabreichen.

Die Hinrichtungsmethode mit der modernste Hinrichtungsgaskammertechnologie und einer tödlichen Gaskonzentration, die in wenigen Sekunden töten sollte, wird also durch eine ganze Reihe von Delinquenten ausgehebelt, insbesondere dann, wenn sie einfach den Atem anhielten. Eine Hinrichtungsmethode, die eigentlich schnell und schmerzlos sein sollte, erwies sich als so unpraktisch, daß sie seit längerer Zeit von ihren Gegnern gerichtlich bekämpft und seit neuestem allgemein aufgegeben wird. [9] Eine Hinrichtungsmethode, die eine äußerst tödliche Blausäurekonzentration in Sekunden freisetzt und die theoretisch in wenigen weiteren Sekunden töten soll, brauchte bis zu 18 Minuten, um ein einzelnes, geistig minderbemitteltes Opfer zu töten.

Es sollte nunmehr klar sein, daß die jüdischen Holocaust-Behauptungen blödsinnig sind. Die oberflächlichen und vor Fehlern strotzenden, als Beweise angeführten Zeugenberichte für diese Behauptungen zeigen, daß die Vergasungsmethoden der Nazis allerhöchstens primitiv waren. [10] Anstatt die tödlichen Konzentrationen in wenigen Minuten freizusetzen, brauchte diese Methode für kaum tödliche Konzentrationen viele Minuten.

Bei den behaupteten Vergasungen in Auschwitz und möglicherweise Majdanek, aber gemäß der Holocauststory sonst nirgendwo, entwich die Blausäure vom Zyklon B-Granulat, das entweder den Opfern auf die Köpfe, zwischen ihre Füße oder aber in hohle, perforierte Säulen geschüttet wurde. In jedem dieser Szenarien wäre die Blausäure nur langsam entwichen. Dies war schließlich der Zweck von Zyklon B: Eine bestimmte Menge Blausäure sollte langsam entweichen. Unter normalen Bedingungen entweicht in einer halben Stunde etwa 50% der Blausäure vom Trägermaterial. [11] Die Anwesenheit einer dicht gedrängten Menge von Opfern (Abschirmung) hätte den Vorgang noch weiter verlangsamt. Obwohl viele innerhalb der behaupteten Hinrichtungszeiten[12] gestorben wären, hätten viele andere überlebt – und dies wäre ein Fiasko gewesen. Was hätten die Henker mit den Überlebenden gemacht? Hätten sie sie in die Baracken zurückgeschickt, wo sie berichtetet hätten, was passiert war, oder hätten sie sie ein zweites Mal vergast? Nachdem die Henker die offensichtlichen Überlebenden von den übrigen getrennt hätten: Wie hätten sie die Bewußtlosen, die lediglich Angeschlagenen und die nur den Tod Simulierenden von den Toten unterschieden und getrennt? Die Antwort ist, daß jede realistische Massenvergasungsmethode jeden töten muß. Anderenfalls würde man die Henker der gleichen emotionalen Belastung aussetzen, die dazu geführt haben soll, daß Massenerschießungen in erster Linie durch Massenvergasungen ersetzt wurden.

Die US-amerikanischen Erfahrungen mit einfachen Gashinrichtungen unter idealen Bedingungen beweisen, daß Massenvergasungen von Juden in der bezeugten kurzen Zeit nur möglich gewesen wären, wenn die Juden bei ihrer Hinrichtung assistiert hätten, indem sie alle abwechselnd zu dem Giftgaspräparat gelaufen wären, um dort tief einzuatmen – und dies ist zu unglaubhaft.


Anmerkungen

[1]Eine detaillierte Beschreibung der Hinrichtung ist zu finden in: Bill Krueger, »Lawson’s Final Moments«, The News & Observer, Raleigh, North Carolina, 19.6.1994, S. A1.
[2]Newsweek, 8.11.1993, S. 75; The New York Times, 6.10.1994, S. A20; ebenda, 16.6.1994, S. A23.
[3]The News & Observer, Raleigh (NC), 11.6.1994, S. 14A (Nach Angabe der Gefängniswärter in der Regel 10 - 14 min.).
[4]C.T. Duffy, 88 Men and 2 Women, Doubleday, New York 1962, S. 101 (13 - 15 min.); C.T. Duffy war fast 12 Jahre lang Direktor des Gefängnis’ von San Quentin und hat dort die Hinrichtung von 88 Männern und 2 Frauen angeordnet, darunter viele in der dortigen Gaskammer.
[5]Stephen Trombley, The Execution Protocol, Crown Publishers, New York 1992, S. 13 (um bzw. mehr als 10 min.); Amnesty International, Botched Executions, Fact Sheet December 1996, distributed by Amnesty International USA, 322 Eighth Avenue, New York, NY 10001-4808 (gut mehr als 7 Minuten).
[6]Vgl. hierzu die Erfahrungen von G. Rudolf, in: R. Kammerer, A. Solms, Das Rudolf Gutachten, Cromwell Press, London 1993, S. 92; Das Rudolf Gutachten ist bei VHO erhältlich (Postbus 46, B-2600 Berchem 1, Belgien).
[7]Bei einem angenommenen Kammervolumen von 10 m³ entsprechen 75 Liter HCN 0,75 Vol.-%.
[8]W. Wirth, C. Gloxhuber, Toxikologie, Georg Thieme Verlag, Stuttgart 1985, S. 159f.; W. Forth, D. Henschler, W. Rummel, Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie, Wissenschaftsverlag, Mannheim 1987, S. 751f.; S. Moeschlin, Klinik und Therapie der Vergiftung, Georg Thieme Verlag, Stuttgart 1986, S. 300; H.-H. Wellhöner, Allgemeine und systematische Pharmakologie und Toxikologie, Springer Verlag, Berlin 1988, S. 445f.; F. Flury, F. Zernik, Schädliche Gase, Dämpfe, Nebel, Rauch- und Staubarten, Berlin 1931, S. 405; vgl. auch M. Daunderer, Klinische Toxikologie, 30. Erg.-Lfg. 10/87, ecomed, Landsberg 1987, S. 4ff.
[9]Newsweek, 8.11.1993, S. 75; The New York Times, 6.10.1994, S. A20.
[10]Vgl. diesbezüglich u.a.: P. Rassinier, Deutsche Hochschullehrer Zeitung 2 (1962) S. 18-23; ders., Das Drama der Juden Europas, Pfeiffer, Hannover 1965; W.D. Rothe, Die Endlösung der Judenfrage, Bierbaum, Frankfurt/Main 1974, Band 1; W. Stäglich, Der Auschwitz-Mythos, Grabert, Tübingen 1979; ders., Deutschland in Geschichte und Gegenwart (DGG) 29(1) (1981) S. 9-13; W. Stäglich, U. Walendy, Historische Tatsachen Nr. 5 (HT 5), Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, Vlotho 1979; U. Walendy, HT 9 (1981), HT 12 (1982), HT 31 (1987), HT 36 (1988), HT 44 (1990), HT 50 (1991); I. Weckert, HT 24 (1985); D. Felderer, JHR 1(1) (1980) S. 69-80; ders. JHR 1(2) (1980) S. 169-172; C. Mattogno, Annales d’Histoire Révisionniste 5 (1988) S. 119-165; engl.: JHR 10(1) (1990) S. 5-47; ders., »Medico ad Auschwitz«: Anatomia di un falso, Edizioni La Sfinge, Parma 1988; ders., Il rapporto Gerstein. Anatomia di un falso, Sentinella d’Italia, Monfalcone 1985; R. Faurisson, JHR 2(2) (1981), S. 103-136; ders., DGG 35(2) (1987) S. 11-14; ders., Annales d’Histoire Révisionniste 4 (1988) S. 135-149, 163-167; ders., Nouvelle Vision (NV) 28 (1993) S. 7-12; P. Marais, En lisant de près les écrivains chantres de la Shoah – Primo Levi, Georges Wellers, Jean-Claude Pressac, La Vieille Taupe, Paris 1991; R. Kammerer, A. Solms, Das Rudolf-Gutachten, Cromwell Press, London 1993 (erhältlich bei VHO, Postbus 46, B-2600 Berchem 1, Belgien); E. Gauss, Vorlesungen über Zeitgeschichte, Grabert, Tübingen 1993; J. Graf, Auschwitz. Tätergeständnisse und Augenzeugen des Holocaust, Neue Visionen Schweiz, Postfach, 8116 Würenlos 1994; vgl. daneben von der Gegenseite die seltenen Erwiderungen z.B. von J.S. Conway, Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte (VfZ) 27 (1979) S. 260-284, sowie die ebenfalls vernichtende Kritik von J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique and Operation of the Gaschambers, Beate Klarsfeld Foundation, New York 1989, S. 124ff., 161f., 174, 177, 181, 229, 239, 379ff., 459-502.
[11]R. Irmscher, »Nochmals: "Die Einsatzfähigkeit der Blausäure bei tiefen Temperaturen"«, Zeitschrift für hygienische Zoologie und Schädlingsbekämpfung, 1942, S. 36.
[12]Bezüglich der Tötungszeiten siehe z.B.: Schwurgericht Hagen, Urteil vom 24.7.1970, Az. 11 Ks 1/70, S. 97 (5 Minuten); Final Trial Brief of the Prosecution, nach U. Walendy, Auschwitz im IG-Farben-Prozeß, Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, Vlotho 1981, S. 47-50 (3 bis im Extremen 15 min); E. Kogon, H. Langbein, A. Rückerl et al., Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas, Fischerverlag, Frankfurt/Main 1983, ubiquitär (sofort bis 10 min., seltener bis 20 min.); J. Buszko (Hg.), Auschwitz, Nazi Extermination Camp, Interpress Publishers, Warschau 21985, in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Museum Auschwitz, S. 114 + 118 (wenige Minuten); H.G. Adler, H. Langbein, E. Lingens-Reiner (Hg.), Auschwitz, Europäische Verlagsanstalt, Köln 31984, S. 66, 80 + 200 (wenige bis 10 Minuten); Hamburger Institut für Sozialforschung (Hg.), Die Auschwitz-Hefte, Band 1, Beltz Verlag, Weinheim 1987, S. 261ff. +294 (augenblicklich bis 10 min.); C. Vaillant-Couturier, Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof Nürnberg (IMT), Band VI, S. 242 (5 bis 7 Minuten); M. Nyiszli in: G. Schoenberner (Hg.), Wir haben es gesehen, Fourier, Wiesbaden 1981, S. 250 (5 min.); C.S. Bendel in: H. Langbein, Menschen in Auschwitz, Europaverlag, Wien 1987, S. 221 (Ende der Opferschreie nach 2 min.); P. Broad in: B. Naumann, Auschwitz, Athenäum, Frankfurt/Main 1968, S. 217 (4 min.), nach 10-15 min Türöffnung: A. Rückerl, NS-Verbrechen vor Gericht, C.F. Müller, Heidelberg, 21984, S. 58f.; K. Hölbinger in: H. Langbein, Der Auschwitz-Prozeß, Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt/Main 1965, S. 73 (1 min.): R. Böck, ebenda, S. 74 (Nach Türschluß 10 min schreiende Opfer, anschließend Türöffnung); H. Stark, ebenda, S. 439 (10-15 min. schreiende Opfer); F. Müller, ebenda, S. 463 (8-10 min.); E. Pyš, ebenda, S. 748 (nach einige Minuten Anschalten des Ventilators); K. Lill, ebenda, S. 750 (ein paar Sekunden nach Zyklon B-Einwurf ein Schrei, ein paar Minuten danach quoll Qualm aus dem Schornstein).

Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 1(1) (1997), S. 6ff.


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