Christopher Browning: Ein unwissender Experte

Von Dr. Ingrid Rimland

Es ist von Vorteil zu wissen, welche Entdeckungen man machen kann, wenn Verfechter der geläufigen Holocaust-Version in ein Kreuzverhör genommen werden. Nachfolgend möchte ich daher wiedergeben, was bei einem solchen Verhör eines Zeugen der Anklage gegen den deutsch-kanadischen Revisionisten Ernst Zündel in seinem zweiten Prozeß in Toronto im Jahre 1988 herauskam. Es handelte sich dabei um den Zeugen Christopher Browning.[1]

Nach Angaben dieses Geschichtsprofessors aus dem Staate Washington zahlte ihm die Krone (d.h. der kanadische Steuerzahler) $150 pro Stunde (etwa 180 DM), zuzüglich Spesen, um nach Toronto zu kommen und unter Beweis zu stellen, daß Ernst Zündel Unwahrheiten verbreitet habe. Er führte aus, daß ihm Yad Vashem $30.000 für die Abfassung einiger Bücher gezahlt habe und daß das Simon Wiesenthal Center ihm einige Artikel finanziell honoriert habe. Er gab an, daß verschiedene von der Anklage vorgelegte Dokumente viele Angaben der Broschüre Did Six Million Really Die? widerlegten, wegen der E. Zündel angeklagt war.[2]

Im Rahmen des Kreuzverhöres ergab sich bezüglich seiner Beweise folgendes:

Und all dies für $150 die Stunde!


Anmerkungen
[1]Eine detaillierte Zusammenfassung der 5-tägigen Ausführungen Brownings sind zu finden in: B. Kulaszka (Hg.), Did Six Million Really Die?, Samisdat Publishers, 206 Carlton St., Toronto, Ontario, M5A 2L1, 1992, S. 84-157; vgl. R. Lenski, Der Holocaust vor Gericht, ebenda, 1993, S. 97-158.
[2]Die ursprüngliche, 40-seitige Broschüre dieses Titels wurde von Richard Verall verfaßt und unter dem Pseudonym Harwood von Historical Review Press in Richmond im Jahre 1975 publiziert. Diese unausgereifte Broschüre basiert auf einem nicht zur Publikation gedachten Arbeitsmanuskript von David L. Hoggan. Die deutsche Fassung »Starben wirklich sechs Millionen?« erschien im gleichen Jahr als Historische Tatsache Nr. 1 und wurde seither vom Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung in Vlotho vertrieben. Eine aktualisierte Fassung, nun erhältlich bei VHO, erschien 1995.   [Beide Fassungen sind in Deutschland verboten]
[3]Holmes & Meier, New York 1985, später hat Yad Vashem zugegeben, daß es keinerlei Hinweis gebe, um was es sich bei dem abgebildeten zerstörten Lastwagen handele, und daß bisher weder die Gaswagen selbst noch Bilder davon aufgetaucht seien, vgl. P. Marais, Les camion à gaz en question, Polémique, Paris 1994, S. 300.


Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 1(4) (1997), S. 262.


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