Die Sterbebücher von Auschwitz
Statistische Daten über die Sterblichkeit der 1942 aus Frankreich nach Auschwitz deportierten Juden
Von Enrique Aynat
Enrique Aynat, Spanier, ist ein profilierter Forscher auf dem Gebiet der Endlösung. Er hat früher bereits drei Bücher zu Aspekten des "Holocaust" sowie mehrere Artikel verfaßt, die im Journal of Historical Review veröffentlicht wurden.
1997 veröffentlichte Enrique Aynat zusammen mit Jean-Marie Boisdefeu im Selbstverlag in Valencia ein Buch des Titels Estudios sobre Auschwitz. Der erste Teil des Buchs erscheint für die deutschen Leser von geringerem Interesse. Er behandelt den Rapport Victor Martins, ein apokryphes Dokument, das außerhalb Belgiens in der Holocaust-Literatur kaum je erwähnt wird. Somit ist der ganze erste Teil nichts anderes als die Widerlegung einer unwichtigen Zeugenaussage; hier wird mit dem Flammenwerfer einer Stechmücke der Garaus gemacht. Das Buch kann bei Apartado de Correos 12 083, 46080 Valencia, Spanien, bezogen werden.
Nachfolgend wird der zweite Beitrag dieses Buches mit dem Titel »Datos estadisticos sobre la mortalidad de los judios deportados de Francia a Auschwitz 1942«, verfaßt von Enrique Aynat Eknes, in deutscher Übersetzung vorgelegt. Aynat analysiert darin die in dem 1995 im Saur-Verlag publizierten Daten aus den Sterbebüchern des KL Auschwitz. Das Ergebnis dieser Studie stützt die revisionistische These vom Schicksal der französischen Juden, wie sie beispielhaft in VffG 1(4) (1997), S. 248-251, von Carl O. Nordling vorgetragen wurde: Die französischen Juden starben an den in Auschwitz herrschenden katastrophalen hygienischen Verhältnissen, wie sie sich auch in den von den Briten abgehörten, per Funk nach Berlin gesandten Berichten der Lagerkommandantur widerspiegeln (vgl. F. H. Hinsley, British Intelligence in the Second World War, v. II, Her Majesty's Stationary Office, London 1981, S. 669-673.). Eine Aussortierung arbeitsunfähiger Häftlinge zur sofortigen Tötung, wie von Zeugen vielfach berichtet, läßt sich nicht nachweisen. Vielmehr muß davon ausgegangen werden, daß die Häftling nach Ausbruch der Fleckfieberepidemie im Sommer 1942 nur noch ausnahmsweise im Lager Auschwitz aufgenommen wurden, ansonsten aber überwiegend in andere Lager verbracht wurden.
Jürgen Graf, Übersetzer
1. Einleitung
1.1. ZWECK UND ENTSTEHUNG DIESER SCHRIFT
1995 wurden die Listen mit den Namen der in Auschwitz Verstorbenen unter dem Titel Die Sterbebücher von Auschwitz veröffentlicht.[1] Dies stellte ein außergewöhnlich bedeutsames Ereignis in der Geschichtsschreibung über das bekannte deutsche Konzentrationslager dar. Besagte Listen wurden mehrheitlich auf der Grundlage der Sterbebücher der deutschen Verwaltung erstellt. Letztere waren im Jahre 1945 nach der Befreiung des Lagers den Sowjets in die Hände gefallen. 1991/1992 übergaben die Sowjetbehörden sämtliche 46 in ihrem Besitz befindlichen Sterbebücher dem Staatlichen Museum von Auschwitz-Birkenau, Polen.
Diese Sterbebücher sind eine unschätzbare Quelle für die Rekonstruktion der Geschichte von Auschwitz und werden künftig zweifellos intensiv zu diesem Zwecke genutzt werden.[2] Als ersten bescheidenen Beitrag habe ich mir zum Ziel gesetzt, anhand der im erwähnten Werk enthaltenen Sterbebücher zu ermitteln, wie sich die Einlieferung in das Lager Auschwitz für die im Jahre 1942 aus Frankreich deportierten Juden ausgewirkt hat.
Als zweite Quelle habe ich Serge Klarsfelds Le Mémorial de la Déportation des Juifs de France benutzt, in dem die Listen sämtlicher während des Kriegs aus Frankreich deportierten Juden figurieren.[3]
1.2 METHODIK
Meine Arbeit bestand ganz einfach darin, die Listen der Deportierten und jene in den Sterbebüchern nebeneinanderzustellen, um präzise Daten über die Sterblichkeit unter den Deportierten zu erhalten. Die auf diesem Wege gewonnenen Daten werden anschließend in Form von Tabellen und Diagrammen samt ergänzenden Kurzkommentaren präsentiert.
Die Gegenüberstellung der beiden Quellen war eine über alle Maßen beschwerliche Arbeit. Ich habe bei jedem einzelnen Namen der laut Klarsfelds Mémorial im Jahre 1942 aus Frankreich deportierten Juden nachgeprüft, ob er in den beiden Namenslisten von Sterbebücher enthalten ist. Dazu wurde jeder Name doppelt verifiziert. Wenn sich der Leser vergegenwärtigt, daß auf diese Weise um die 40.000 Namen überprüft werden mußten, kann er sich ein Bild von dem Aufwand machen, der mit dieser Arbeit verbunden war.
Ich sprach von einer doppelten Verifizierung, weil die Sterbebücher zwei verschiedene Listen mit den Namen Verstorbener enthält. Die erste umfaßt 68.864 Namen, welche in den erwähnten Sterbebüchern stehen. Die zweite enthält weitere 11.146 Namen, die aus den übrigen erhaltenen Dokumenten der Lagerverwaltung hervorgehen. Diese 11.146 Namen fehlen in den Sterbebüchern, vermutlich weil die diesbezüglichen Sterbeurkunden verloren gegangen sind. Insgesamt sind dokumentarische Unterlagen über 80.010 Verstorbene bewahrt.
1.2.1. Abweichungen bei der Gegenüberstellung der Quellen
Die - methodologisch an und für sich sehr simple - Arbeit wurde durch gewisse Identifizierungsprobleme erheblich erschwert.
In den Sterbebüchern findet man folgende Angaben über jeden Gestorbenen: Familienname, Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort und Todesdatum. Die Arbeit der Gegenüberstellung und Identifizierung scheint prinzipiell höchst einfach, wenn auch mühselig und zeitraubend. Doch bemerkt man schon sehr bald, daß die Übereinstimmung in zahllosen Fällen keineswegs vollständig ist und daß bei manchen Daten Diskrepanzen vorliegen. Beispielsweise stimmen Name, Vorname und Geburtsort oft überein, nicht aber die Daten (so kommt es etwa vor, daß Geburtstag und -jahr übereinstimmen, nicht aber der Geburtsmonat). In zahlreichen anderen Fällen entsprechen sich Datum und Geburtsort, während bei Vor- oder Familiennamen Unterschiede zutage treten.
Diese Diskrepanzen lassen sich mühelos erklären. Man halte sich vor Augen, daß all diese Daten nacheinander von verschiedenen Beamten niedergeschrieben worden sind. Von der französischen Polizei, der die Erstellung der Listen mit den Namen der Deportierten oblag, wurden die Namen zunächst mit Maschine geschrieben. Nach ihrem Eintreffen in Auschwitz gaben die Deportierten ihre Personalien den deutschen Lagerbehörden bekannt, die sie ihrerseits maschinengeschrieben auf verschiedenen Formularen festhielten. Starb ein Häftling, so trug man seinen Namen anhand der früheren Unterlagen in eine Sterbeurkunde ein. Schließlich haben die Redakteure der Sterbebücher alle diese Informationen für ihr Werk verarbeitet. Dementsprechend ergaben sich beim Niederschreiben oder Drucken der Daten zahllose Fehlerquellen.
Hinsichtlich der Diskrepanzen bei Familien- und Vornamen muß man zusätzlich berücksichtigen, daß viele der Deportierten ursprünglich aus osteuropäischen Ländern stammten, wo die Muttersprache der Juden üblicherweise Jiddisch war. Nach ihrer Auswanderung in den Westen schrieben sie ihre Namen natürlich mit dem lateinischen Alphabet, wodurch eine Unzahl von Varianten resultierte. So liegen beispielsweise bei dem deutschstämmigen Namen »Schwarz« in den Sterbebüchern folgende Variationen vor: »Schvarc«, »Schvarcz«, »Schvarts«, »Schvartz«, »Schvarz«, »Schwarc«, »Schwarcz« und »Schwartz«. Bei den Vornamen finden wir etwa »Fajwel«, »Fajwesz«, »Fajwicz«, »Fajwusz« und »Fejwesz«, wobei die phonetische Ähnlichkeit mit aller Wahrscheinlichkeit darauf hindeutet, daß es sich um ein und denselben Namen handelt.
Hinsichtlich der Geburtsorte fällt beim Mémorial auf, daß deren Schreibweise sehr häufig nur entfernte Ähnlichkeit mit den wirklichen Bezeichnungen aufweist.
In Anbetracht dieser Umstände wird der Leser Verständnis dafür aufbringen, daß nur bei einer Minderheit der Namen die Übereinstimmung vollkommen ist.
Zur Verdeutlichung wird auf der folgenden Seite eine willkürlich herausgegriffene halbe Originalseite aus dem Mémorial abgebildet, wobei ich Abweichungen von den Sterbebüchern kennzeichne. Beim Vorliegen von letzteren habe ich stets der in letzterem Werk figurierenden Version den Vorzug gegeben.
Welches Kriterium sollte man angesichts dieser äußerst zahlreichen Unstimmigkeiten anwenden? Meiner Auffassung nach das der Logik und des gesunden Menschenverstandes. Betrachten wir ein Beispiel. Im Mémorial finden wir in Transport 1 einen »Behar, Haim«, geboren am 01.05.10, ohne Hinweis auf den Geburtsort. In den Sterbebüchern stoßen wir auf einen »Behar, Chaim«, geboren am 1. 4. 1910 in Adrianopol, gestorben am 21.4.1942. Angesichts der Ähnlichkeit des Namens und des Geburtsdatums sowie in Anbetracht der Tatsache, daß die Mehrzahl der Angehörigen von Transport 1 im April 1942 starben, spricht alles dafür, daß es sich um ein und dieselbe Person handelt.
Grundsätzlich wurden keine Namen berücksichtigt, bei denen jeder Hinweis auf das Geburtsdatum fehlt.
1.2.2 Bestimmung des Geschlechts
Ein zweites Problem ergibt sich bisweilen aus der Bestimmung des Geschlechts, da weder die Sterbebücher noch das Mémorial diesbezügliche Angaben machen. Deswegen können wir uns einzig und allein auf die Namen der Deportierten stützen. Wenn wir es mit »Karl«, »Israel« oder »Wladimir« zu tun haben, bedarf es keines besonderen Scharfsinns, um zu ermitteln, daß es sich um Männer handelt; ebenso selbstverständlich sind »Esther«, »Regina« oder »Sarah« Frauennamen. Aber was fangen wir mit Namen wie »Aizie«, »Cejmach«, »Faivel«, »Gedale« und »Zipore« an, die für uns höchst exotisch anmuten? Welchem Geschlecht sollen wir sie zuordnen?
Angesichts dieses Problems habe ich mich für eine einfache Methode entschieden. Zuerst erstellte ich einen Katalog von eindeutigen Männernamen. Dazu verwendete ich die Listen der Transporte 1, 2 und 4, denen ausschließlich Männer angehörten. Anschließend fertigte ich einen Katalog von eindeutigen Frauennamen an; hierbei war mir das Werk Mémorial de la Déportation des Juifs de Belgique dienlich,[4] wo bei vielen Frauen auch der Mädchenname angegeben wird. Gestützt auf diese behelfsmäßigen "Wörterbücher" konnte ich viele mit den Namen verbundenen Probleme lösen. Nichtsdestoweniger blieben ca. 200 Namen übrig, die ich trotz meiner Bemühungen keinem der beiden Geschlechter zuordnen konnte. Bei der Darlegung der Daten (Tabelle 1) figurieren sie unter der Rubrik »Geschlecht unbekannt«.
Nach diesen einleitenden Bemerkungen bleibt mir nun keine andere Aufgabe mehr, als die Ergebnisse meiner Arbeit so klar und knapp wie möglich darzulegen. Wer wähnt, hier eine Lösung der Rätsel zu finden, welche uns die Geschichte von Auschwitz aufgibt, wird enttäuscht werden. Auch nach gewagten und brillanten Hypothesen wird der Leser vergeblich suchen. Ganz im Gegenteil: Der Verfasser hat sich darauf beschränkt, die ermittelten statistischen Fakten zu präsentieren, und er hatte keinen anderen Ehrgeiz als den, einen bescheidenen, objektiven Beitrag zur Klärung der verworrenen Geschichte von Auschwitz zu leisten, über welche meiner Überzeugung nach maßlose Übertreibungen und Betrügereien kursieren.
Schließlich weise ich darauf hin, daß die dürre Zahlenstatistik keinesfalls die Leiden der Opfer verdecken soll, die sich den 1942 in Auschwitz herrschenden verheerenden Lebensbedingungen ausgesetzt sahen. Auch wenn die nackten Zahlen den Vorteil haben, uns gegen das "trügerische Pathos" zu wappnen, sollen sie uns auch nicht ins andere Extrem verfallen lassen, das, so Arnold Toynbee, darin besteht, »über menschliche Wesen so zu denken und zu sprechen, als wären sie Pflöcke und Steine«.
Anmerkungen
| [1] | Sonderstandesamt des Internationalen Roten Kreuzes (Hg.), K.G. Sauer, München etc. 1995, 2 Teile in 3 Bänden. |
| [2] | Eine Pionierarbeit auf diesem Felde hat Jean-Marie Boisdefeu geleistet: La controverse sur l'extermination des juifs par les allemands, V.H.O., Berchem 1996, Band 2, S. 224-230. |
| [3] | Herausgegeben von Beate und Serge Klarsfeld, Paris 1978. |
| [4] | Herausgegeben von Serge Klarsfeld und Maxime Steinberg, Union des Déportés Juifs en Belgique et Filles et Fils de la Déportation, The Beate Klarsfeld Foundation, Brüssel/New York 1982. |
Tabellen
|
Tabelle 1: Sterblichkeit der 1942 aus Frankreich deportierten Juden nach der erhaltenen Dokumentation |
||||||||||||||||||||
|
|
Verstorben im Jahr 1942 |
Verstorben im Jahr 1943 |
|
|||||||||||||||||
|
Nr. |
Abf. |
Anz. |
G |
Reg. |
Apr. |
Mai |
Juni |
Juli |
Aug. |
Sept. |
Okt. |
Nov. |
Dez. |
Jan. |
Feb |
März |
Apr. |
Tot. |
% |
Anm. |
|
1 |
27.3. |
1.112 |
m |
1.112 |
431 |
192 |
140 |
37 |
16 |
1 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
819 |
73 |
|
|
2 |
5.6. |
1.000 |
m |
1.000 |
- |
- |
145 |
403 |
148 |
10 |
7 |
- |
1 |
5 |
3 |
- |
- |
722 |
72 |
|
|
3 |
22.6. |
1.000 |
m |
933 |
- |
- |
31 |
408 |
209 |
9 |
11 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
- |
673 |
72 |
|
|
|
|
|
w |
66 |
- |
- |
- |
- |
1 |
1 |
2 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
4 |
6 |
|
|
|
|
|
u |
- |
- |
- |
- |
20 |
10 |
- |
- |
- |
- |
1 |
- |
- |
- |
31 |
- |
|
|
4 |
25.6. |
1.000 |
m |
1.000 |
- |
- |
- |
185 |
298 |
45 |
19 |
2 |
3 |
16 |
1 |
1 |
- |
571 |
57 |
|
|
5 |
28.6. |
1.038 |
m |
1.004 |
- |
- |
- |
66 |
278 |
76 |
17 |
4 |
6 |
14 |
2 |
3 |
- |
466 |
46 |
|
|
|
|
|
w |
34 |
- |
- |
- |
- |
4 |
- |
|
- |
- |
- |
- |
- |
- |
4 |
12 |
|
|
|
|
|
u |
- |
- |
- |
- |
3 |
17 |
8 |
- |
- |
2 |
- |
- |
- |
- |
30 |
- |
|
|
6 |
17.7. |
928 |
m |
809 |
- |
- |
- |
1 |
62 |
79 |
68 |
6 |
6 |
17 |
3 |
2 |
- |
245 |
30 |
|
|
|
|
|
w |
119 |
- |
- |
- |
- |
15 |
4 |
1 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
20 |
17 |
|
|
|
|
|
u |
- |
- |
- |
- |
- |
6 |
1 |
2 |
- |
- |
1 |
- |
- |
- |
10 |
- |
|
|
7 |
19.7. |
999 |
m |
504 |
- |
- |
- |
1 |
44 |
78 |
63 |
- |
3 |
3 |
1 |
- |
- |
193 |
38 |
|
|
|
|
|
w |
121 |
- |
- |
- |
- |
15 |
6 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
21 |
17 |
|
|
|
|
|
u |
- |
- |
- |
- |
- |
1 |
7 |
1 |
- |
1 |
1 |
- |
- |
- |
11 |
- |
|
|
8 |
20.7. |
824 |
m |
411 |
- |
- |
- |
- |
32 |
49 |
50 |
- |
6 |
3 |
1 |
1 |
- |
142 |
35 |
|
|
|
|
|
w |
390 |
- |
- |
- |
- |
12 |
18 |
5 |
- |
1 |
- |
- |
- |
1 |
37 |
9 |
|
|
|
|
|
u |
- |
- |
- |
- |
- |
4 |
4 |
2 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
10 |
- |
|
|
9 |
22.7. |
1.000 |
m |
615 |
- |
- |
- |
7 |
156 |
124 |
24 |
- |
1 |
5 |
2 |
1 |
- |
320 |
52 |
|
|
|
|
|
w |
385 |
- |
- |
- |
1 |
29 |
12 |
1 |
- |
- |
- |
1 |
- |
- |
44 |
11 |
|
|
|
|
|
u |
- |
- |
- |
- |
- |
14 |
8 |
1 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
23 |
- |
|
|
10 |
24.7. |
1.000 |
m |
370 |
- |
- |
- |
1 |
54 |
53 |
23 |
1 |
3 |
1 |
- |
- |
- |
136 |
37 |
|
|
|
|
|
w |
630 |
- |
- |
- |
1 |
57 |
29 |
2 |
1 |
- |
- |
- |
- |
- |
90 |
14 |
|
|
|
|
|
u |
- |
- |
- |
- |
- |
11 |
9 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
20 |
- |
|
|
11 |
27.7. |
1.000 |
m |
248 |
- |
- |
- |
- |
38 |
26 |
7 |
- |
1 |
2 |
- |
- |
- |
74 |
30 |
|
|
|
|
|
w |
742 |
- |
- |
- |
- |
60 |
29 |
1 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
90 |
12 |
|
|
|
|
|
u |
- |
- |
- |
- |
- |
2 |
1 |
- |
- |
- |
- |
1 |
- |
- |
4 |
- |
|
|
12 |
29.7. |
1.001 |
m |
270 |
- |
- |
- |
- |
39 |
30 |
18 |
- |
1 |
1 |
- |
- |
1 |
90 |
33 |
|
|
|
|
|
w |
514 |
- |
- |
- |
- |
21 |
23 |
4 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
48 |
9 |
|
|
|
|
|
u |
- |
- |
- |
- |
- |
6 |
1 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
7 |
- |
|
|
13 |
31.7. |
1.049 |
m |
693 |
- |
- |
- |
- |
52 |
61 |
60 |
4 |
3 |
4 |
1 |
- |
- |
185 |
27 |
|
|
|
|
|
w |
359 |
- |
- |
- |
- |
7 |
15 |
1 |
- |
- |
1 |
- |
- |
- |
24 |
7 |
|
|
|
|
|
u |
- |
- |
- |
- |
- |
3 |
3 |
2 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
8 |
- |
|
|
14 |
3.8. |
1.034 |
m |
22 |
- |
- |
- |
- |
1 |
2 |
3 |
- |
1 |
- |
- |
- |
- |
7 |
32 |
|
|
|
|
|
w |
542 |
- |
- |
- |
- |
9 |
19 |
3 |
1 |
1 |
- |
- |
- |
- |
33 |
6 |
|
|
|
|
|
u |
- |
- |
- |
- |
- |
1 |
4 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
5 |
- |
|
|
15 |
5.8. |
1.014 |
m |
214 |
- |
- |
- |
- |
8 |
21 |
18 |
1 |
2 |
5 |
- |
- |
- |
55 |
26 |
|
|
|
|
|
w |
96 |
- |
- |
- |
- |
- |
4 |
1 |
- |
- |
1 |
- |
- |
- |
6 |
6 |
|
|
|
|
|
u |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
2 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
2 |
- |
|
|
16 |
7.8. |
1.069 |
m |
63 |
- |
- |
- |
- |
4 |
8 |
8 |
- |
- |
2 |
- |
- |
- |
22 |
35 |
|
|
|
|
|
w |
211 |
- |
- |
- |
- |
2 |
4 |
2 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
8 |
4 |
|
|
|
|
|
u |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
1 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
1 |
- |
|
|
17 |
10.8. |
1.006 |
m |
140 |
- |
- |
- |
- |
9 |
30 |
12 |
- |
- |
1 |
- |
- |
- |
52 |
37 |
|
|
|
|
|
w |
100 |
- |
- |
- |
- |
- |
9 |
2 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
11 |
11 |
|
|
|
|
|
u |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
1 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
1 |
- |
|
|
18 |
12.8. |
1.007 |
m |
233 |
- |
- |
- |
- |
18 |
17 |
6 |
- |
1 |
6 |
2- |
- |
- |
50 |
21 |
|
|
|
|
|
w |
62 |
- |
- |
- |
- |
- |
5 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
5 |
8 |
|
|
|
|
|
u |
- |
- |
- |
- |
- |
1 |
1 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
2 |
- |
|
|
19 |
14.8. |
991 |
m |
115 |
- |
- |
- |
- |
5 |
20 |
16 |
1 |
- |
2 |
- |
- |
- |
44 |
38 |
|
|
|
|
|
w |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
8 |
1 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
9 |
? |
|
|
|
|
|
u |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
1 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
1 |
- |
|
|
20 |
17.8. |
1.000 |
m |
65 |
- |
- |
- |
- |
- |
8 |
10 |
1 |
1 |
2 |
1 |
- |
- |
23 |
36 |
|
|
|
|
|
w |
35 |
- |
- |
- |
- |
- |
3 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
3 |
9 |
|
|
|
|
|
u |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
2 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
2 |
- |
|
|
21 |
19.8. |
1.000 |
m |
138 |
- |
- |
- |
- |
1 |
23 |
17 |
- |
- |
- |
2 |
- |
- |
43 |
31 |
|
|
|
|
|
w |
45 |
- |
- |
- |
- |
1 |
4 |
3 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
8 |
18 |
|
|
|
|
|
u |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
1 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
1 |
- |
|
|
22 |
21.8. |
1.000 |
m |
90 |
- |
- |
- |
- |
1 |
5 |
11 |
- |
- |
2 |
1 |
- |
- |
20 |
22 |
|
|
|
|
|
w |
18 |
- |
- |
- |
- |
- |
8 |
1 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
9 |
50 |
|
|
23 |
24.8. |
1.000 |
m |
92 |
- |
- |
- |
- |
- |
7 |
17 |
1 |
- |
1 |
- |
- |
- |
26 |
28 |
|
|
|
|
|
w |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
|
|
24 |
26.8. |
1.002 |
m |
27 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
2 |
- |
- |
1 |
- |
- |
- |
3 |
11 |
|
|
|
|
|
w |
36 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
|
|
25 |
28.8. |
1.000 |
m |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
1 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
1 |
? |
|
|
|
|
|
w |
71 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
|
|
26 |
31.8. |
1.000 |
m |
12 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
|
|
|
|
|
w |
27 |
- |
- |
- |
- |
- |
3 |
2 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
5 |
19 |
|
|
27 |
2.9. |
1.000 |
m |
10 |
- |
- |
- |
- |
- |
2 |
2 |
- |
1 |
- |
- |
- |
- |
5 |
50 |
|
|
|
|
|
w |
113 |
- |
- |
- |
- |
- |
2 |
4 |
|
- |
- |
- |
- |
- |
6 |
5 |
|
|
28 |
4.9. |
1.013 |
m |
16 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
1 |
- |
- |
1 |
- |
- |
- |
3 |
19 |
|
|
|
|
|
m |
38 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
3 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
3 |
8 |
|
|
|
|
|
u |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
1 |
- |
|
|
29 |
7.9. |
1.000 |
m |
59 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
2 |
- |
- |
2 |
- |
- |
- |
4 |
7 |
|
|
|
|
|
w |
52 |
- |
- |
- |
- |
- |
2 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
2 |
4 |
|