Auschwitz, wie es wirklich war · Eine Projektvorstellung

Von Germar Rudolf, Carlo Mattogno, Werner Rademacher, Michael Gärtner, Jürgen Graf

Liebe Leserinnen und Leser!

Die revisionistische Forschung steht nicht still. Carlo Mattogno, Jürgen Graf und Richard Krege haben ein umfangreiches Buch über Treblinka in Angriff genommen, das bis zum Spätherbst fertig sein und dem Mythos vom "Vernichtungslager" den Todesstoß versetzen wird. Es soll zunächst in deutscher und dann in englischer Sprache erscheinen. Unabhängig davon wird R. Krege bis zum Jahresende das Ergebnis seiner Bodenradaruntersuchung auf dem Gelände von Belzec und Treblinka präsentieren. Eine auf teils unveröffentlichten deutschen Dokumenten der Kriegszeit fußende Studie zur Frage der NS-Judenpolitik in den besetzten sowjetischen Gebieten soll in der nächsten Ausgabe der VffG erscheinen.

So bedeutsam all diese Forschungen und Publikationen auch sind: Zentrales Thema der Revisionisten ist und bleibt das Lager Auschwitz. Die Propaganda der Exterminationisten hat sich dermaßen auf Auschwitz konzentriert, daß – wie Wilhelm Stäglich schon 1979 festhielt – die These von der systematischen Judenvernichtung mit diesem steht und fällt.

Fünf von uns – Germar Rudolf, Carlo Mattogno, Werner Rademacher, Michael Gärtner und Jürgen Graf – planen ein großes, zweibändiges Werk über Auschwitz, daß auf lange Jahre das entscheidende Wort zu diesem Thema darstellen wird. Der erste Band wird die Geschichte des Lagers anhand von Originaldokumenten darstellen und den von der Gegenseite häufig geäußerten Vorwurf entkräften, daß die Revisionisten immer nur kritisieren und keine alternativen Thesen zur Geschichte der Konzentrationslager und zum jüdischen Schicksal während des Zweiten Weltkriegs aufstellen. In diesem ersten Band werden u.a. folgende Themen beleuchtet:

  1. Zentralbauleitung der Waffen-SS und Polizei Auschwitz
  2. Konstruktion und Aufbau des Lagers
  3. Die Häftlinge
  4. Die sanitären Anlagen
  5. Andere Anlagen
  6. Der Häftlingskrankenbau
  7. Die Häftlingstransporte nach Auschwitz
  8. Die Häftlingsüberstellungen aus Auschwitz
  9. Spenden-Stichwort "Grundmauern"

    • bar: vorzugsweise DM, €, SF, £ oder US$, zu senden an PO Box 118, Hastings TN34 3ZQ
    • Schecks; vorzugsweise ausgestellt auf Germar Rudolf:
      • im Geltungsbereich des Euro in DM oder €.
      • in £ nur, wenn Scheck von britischer Bank!
      • in US$ nur, wenn von kanadischer oder US-Bank!
    • online mit Kreditkarte: www.vho.org/store, "Spenden".
    • Überweisung auf den Namen "Germar Rudolf" oder "Castle Hill Publishers" an:
      • Deutschland: Germar Rudolf, Volksbank Heidenheim, BLZ 63290110, Kt.-Nr. 331785005; BIC: GENO DE S1 HDH; SWIFT: GENO DE SG
      • England (von Deutschland aus wegen der Gebühren nur für Beträge größer € 100 sinnvoll): HSBC Bank, 79 Seaside, Eastbourne, BN22 7NQ, UK, Bank code: 40-20-05, account: 71299948
  10. Die Sterblichkeit
  11. Die Befreiung des Lagers
  12. Dokumente

Im zweiten Band wird die These vom "Vernichtungslager" mit bisher nicht gekannter Gründlichkeit und Systematik widerlegt; folgende Themen kommen u.a. zur Sprache:

  1. Entstehung der offiziellen Geschichtsschreibung
  2. Sonderbehandlung in Auschwitz
  3. Die erste angebliche Menschenvergasung
  4. Die angeblichen Menschenvergasungen im Krema I
  5. Die Birkenauer Bunker
  6. Die "Gaskammern" der Krematorien
  7. Gutachten über die "Gaskammern"
  8. Die Kremierungsöfen
  9. Die Entstehung der Gerüchte über die "Gaskammern"
  10. Die Zeugenaussagen
  11. Die Auschwitz-Prozesse
  12. Dokumente

Der Gesamtumfang der beiden Bände wird sich auf 1200 bis 1500 Seiten belaufen; die Arbeit soll Ende dieses Jahres beginnen. Das Werk soll in ca. 18 Monaten, d.h. bis Mitte 2003, vollendet sein.

Daß ein dermaßen ehrgeiziges und umfassendes Projekt nicht ohne erhebliche Finanzmittel verwirklicht werden kann, versteht sich von selbst. Vier von uns werden annähernd vollamtlich mit dieser Arbeit beschäftigt sein: Carlo Mattogno, Werner Rademacher und Michael Gärtner mit der Analyse von Tausenden von Dokumenten (diese Arbeit läuft schon seit Jahren, soll nun aber verstärkt in Angriff genommen werden), und Jürgen Graf, der neben seinem eigenen Beitrag (vor allem Analyse einer Vielzahl von Gerichts- und Vernehmungsprotokollen) die vielen von C. Mattogno geschriebenen Kapitel aus dem Italienischen und dazu unzählige Texte aus dem Russischen und Polnischen übersetzen muß.

G. Rudolf und M. Gärtner sind glücklicherweise nicht auf eine persönliche Entlohung angewiesen, aber die drei restlichen Autoren können selbstverständlich nicht 18 Monate lang von Luft und Liebe leben. Auch der Druck des Werkes, das kaum in hohen Stückzahlen wird abgesetzt werden können, bedarf der Unterstützung. Bei einem monatlichen Finanzbedarf von DM 1000 pro Person (wir sind sehr bescheiden, denn welcher Wissenschaftler wäre schon mit einem solch lächerlichem Monatslohn zufrieden?) können Sie sich die Kosten selbst ausrechnen, um alleine die Vorarbeiten für dieses Werk zu finanzieren.

Der Verlag Castle Hill Publishers unter Germar Rudolf hat sich bereit erklärt, das Risiko auf sich zu nehmen und für die Entlohnung der Autoren für diese Zeit aufzukommen sowie letztlich das Werk auch zu verlegen. Wir hoffen aber, daß es jedem einleuchten wird, daß Germar Rudolf ohne die großzügige Unterstützung durch die treuen Leser der Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung nicht in der Lage sein wird, dieses Projekt finanziell durchzustehen.

Aus diesem Grunde wenden wir uns an Sie mit der herzlichen Bitte, uns bis ins Jahr 2003 hinein kräftig zu unterstützen. Schon in der Vergangenheit haben wir durch vielerlei Veröffentlichungen von Artikeln und Büchern bewiesen, daß wir zu seriöser wissenschaftlicher Arbeit fähig sind, die die Grundmauern des Staatsmythos der Bundesrepublik Deutschland und der Neuen Weltordnung erschüttern, und wir möchten dies in bezug auf das hier geschilderte, für die geschichtliche Wahrheit so ungeheuer wichtige Projekt erneut unter Beweis stellen. Sämtliche ausdrücklich für dieses Projekt bestimmten Spenden kommen vollumfänglich ihm zugute.

Falls Sie uns unterstützen möchten, so stehen Ihnen hierzu die untenstehenden Mittel und Wege zur Verfügung. Wir danken Ihnen schon jetzt herzlich im voraus.

Juli 2001


Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 5(3) (2001), S. 247.


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