Warum Sie den Holocaust-Revisionismus unterstützen sollten


  1. Weil er gegenwärtige Probleme löst?
    Nein.
  2. Weil er kurz vor dem Durchbruch steht?
    Nein. Es ist nicht damit zu rechnen, daß bei den momentanen globalen Machtverhältnissen ein Durchbruch des historischen Revisionismus erfolgen kann. Dazu müßte es zu weltweiten politischen Umwälzungen radikalen Ausmaßes kommen. Dies gilt ganz besonders für Deutschland, wo ein isolierter Durchbruch des Revisionismus zu einer außenpolitischen Katastrophe führen könnte.
  3. Weil er eine rechte politische Bewegung ist?
    Der Revisionismus ist unpolitisch, richtet sich aber naturgemäß immer gegen die vorherrschende Auffassung. Da diese gegenwärtig von linken Ansichten stark geprägt ist, ist Revisionismus zur Zeit vor allem auch Opposition gegen linke Einseitigkeiten, Verdrehungen, Fälschungen und Lügen.
  4. Um die historischen Beweise für die Zukunft zu sichern?
    Das ist ein idealistischer, guter und wichtiger Grund.
  5. Weil die revisionistischen Märtyrer unsere Solidarität verdienen?
    Auch das ist ein guter, idealistischer Grund.
  6. Weil nur der Durchbruch des Revisionismus politisch etwas bewegen kann?
    Solange der Holocaust als gigantisches gesellschaftliches Tabu des »freien Westens« wie ein Damoklesschwert besonders über den Deutschen, also über dem »Tätervolk«, schwebt, wird es tatsächlich nie eine politische Änderung geben. Lesen Sie unten weiter, warum.
  7. Weil wir dann unabhängigen Forschern bescheidene Forschungsstipendien zukommen lassen können?
    Angesichts der prekären finanziellen Lage, in der sich jeder Historiker wiederfindet, sobald er in Sachen Holocaust gegen den Zeitgeist publiziert, wäre es großartig, wenn wir es schafften, zunächst auch nur ein Forschungsstipendium zu gewähren. Denn es mangelt nicht an interessierten und fähigen, insbesondere jungen und einsatzfreudigen Historikern, sondern an der Möglichkeit, ihnen ihr Überleben zu sichern.

Irrtümer über den Holocaust-Revisionismus

  1. Der Holocaust-Revisionismus ist keine Unterstützung wert, weil er unsere Probleme nicht löst
    Wenn es der Holocaust-Revisionismus nicht schafft, das Holocaust-Tabu zu brechen, wird keines der brennenden politischen Probleme je gelöst werden können, denn dies wird durch eine ideologische Total-Blockade verhindert. Der Holocaust-Revisionismus löst keine Probleme, sondern ermöglicht überhaupt erst, daß Probleme gelöst werden können: Begabtenförderung (Beispiel linker Totschlagargumentation: »Sozialdarwinismus, der in die Gaskammern führt«,), Familienpolitik, Rentenpolitik, Demographie (Sofort tönt es von links: »Schenk dem Führer ein Kind«), Ausländerproblematik (Unglaublich demagogische Frage eines Journalisten an F. Schönhuber nach dem REP-Sieg in Berlin anno 1989: »Wollen Sie die Türken in die Gaskammer schicken?«), patriotische Politik in allen Bereichen (Totschlagargument von links: »Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch«), und gar nicht zu denken an eine vernünftige Wirtschaftpolitik, die allein schon wegen der Reparations- und Entschädigungszahlungen, Verzichtsleistungen und großzügigen Schenkungen an das Ausland in Billionenhöhe (Israel, Polen, Rußland, EU…) nie auf einen grünen Zweig kommen wird, ganz zu schweigen von der Unmöglichkeit zu analysieren, wie es Deutschland anno 1933-1936 in kürzester Zeit möglich war, aus der größten nationalen Wirtschaftskrise wie Phönix aus der Asche zu steigen.
  2. Die Revisionisten sollen nicht sinnlos gegen die Festung »Auschwitz« anrennen und sich blutige Köpfe holen, sondern ihre Kraft anderswo sinnvoll einsetzen
    Das Bild ist falsch gewählt. Nicht wir sind es, die gegen eine starke Festung anrennen und uns den Ort aussuchen können, wo wir kämpfen wollen. Tatsächlich sitzen wir alle in einer schwer belagerten Festung, die ständig von allen Seiten mit den Faschismus-, Auschwitz- und Holocaust-Geschossen vernichtend bombardiert wird. Wenn es uns nicht gelingt, unseren Feinden diese Wunderwaffen zu entreißen, werden sie alles in Grund und Boden schießen. Wer sich diesem einzig wichtigen Kampf nicht stellt, begeht Fahnenflucht vor Volk, Vaterland und europäischen Abendland.
  3. Der Revisionismus ist keiner besonderen Unterstützung wert, weil es auch noch viele andere Vereine und Einrichtungen gibt, die unterstützt werden wollen.
    Viele Vereine und Unternehmen sind unterstützenswert, wie etwa der Verein zur
    • Rettung der D-Mark;
    • Rettung der deutschen Schrift, Sprache und Mundarten
    • Rettung des deutschen Bildungsniveaus
    • Rettung des deutschen Theaters und Filmes
    • Rettung des deutschen Volksliedes und Volkstanzes
    • Rettung des deutschen Trachtenwesens
    • Rettung der deutschen Kultur
    • Rettung der deutschen Kinder, Mütter und Familien
    • Rettung der deutschen Renten
    • Rettung des deutschen Volkes
    • Rettung der deutschen Ostgebiete
    • Rettung des deutschen Österreichs und Südtirols
    • Rettung von Deutsch-Südwest
    • Rettung des deutschen Bieres und der deutschen Wurst
    • Rettung des deutschen Verlagswesens
    • Rettung der deutschtreuen Parteien
    • Rettung des deutschen Vermögens im Ausland
    • Rettung des deutschen Ansehens
    • Rettung des deutschen Waldes und der deutschen Bauern
    • Rettung der deutschen Selbstbestimmung
    • Rettung des Deutschtums im Ausland, usw. usf.…

    Alle diese Vereine mögen wichtige und ehrenwerte Zwecke erfüllen im Rahmen des Selbstbestimmungsrecht des jeweiligen Volkes und im Kampf gegen die völkerauslöschende und kulturzerstörende Neue Weltordnung.

    Wir glauben jedoch, daß ihr Streben dauerhaft zum Scheitern verurteilt sein wird. Denn sobald auch nur einer dieser Vereine einen relevanten Zulauf erhält, wird alles, was er in mühsamer Kleinarbeit aufgebaut hat, von Medien, Politk, Justiz und auserwählten Minderheiten unter Zuhilfenahme der Wunderwaffe »Auschwitz-Keule« zerstört werden.

    Die Erfahrung der letzten 50 Jahre zeigt: Jeder Versuch zur Stärkung des Patriotismus' wird mit der "Auschwitz-Keule" erschlagen: "Selbstbestimmung setzt Patriotismus voraus, Patriotismus ist Nationalismus, und Nationalismus führt zu Auschwitz". Dies ist die Logik des Terrors: "Neue Weltordnung oder Auschwitz!" Klicken Sie hier, um zu erfahren, wie die Zukunft Nordamerikas aussieht, wenn es nicht gelingt, diese Logik des Terrors zu durchbrechen.

    Solange das "Holocaust"-Dogma jeden Kampf um die kulturelle und politische Selbstbestimmung blockiert, wird ebendiese Selbstbestimmung unmöglich bleiben.

Bitte verstehen Sie uns nicht falsch: Wir wollen Ihnen durchaus nicht im Wege stehen, wenn Sie auch noch andere Organisationen unterstützen wollen. Auch andere leisten zweifellos großartige und wichtige Arbeit! Doch wie ein passionierter Kämpfer es so schön ausgedrückt hat: »Wer nicht an der "Gasfront" kämpft, kämpft nicht!«


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