Anmerkungen

1. H. W. Woltersdorf, Denn der Geist ist's, der den Körper baut - Die Irrlehren des wissenschaftlichen Materialismus, München 1991

2. Über die Frage der Echtheit der Protokolle s. auch Ulrich Fleischhauer, Die Echtheit der Protokolle der Weisen von Zion - Sachverständigengutachten im Auftrag des Richteramtes V, Bern, Erfurt, 1935; Des Griffin, Die Herrscher, Luzifers 5. Kolonne, Vaduz 1980; Heinrich Härtle, Deutsche und Juden, Leoni 1976; Johannes Rothkranz, Die kommende Diktatur der Humanität, Bd. II, Durach 1990; E. Frhr. v. Engelhardt, Die Entstehung der »Protokolle der Weisen von Zion«, Leipzig 1936

3. Georg Friedr. Wilhelm Hegel, Phänomenologie des Geistes, 1807

4. s. auch Konrad Lerich, Der Tempel der Freimaurerei, Erfurt 1938; Karl Heise, Die englisch-amerikanische Weltlüge, Konstanz 1919

5. Rudolf Komoss, Berlin 1942

5a. Dietrich v. Kuenheim (Herausgeber), Provokazija, Nachdruck 1978. Es handelte sich bei der Provokazija um eine russisch-jüdisch-freimaurerische Geheimorganisation, deren Rolle vor und während des Zweiten Weltkrieg und deren Agenten, die unter Hitler eine hohe Position bekleidet haben, hierin beschrieben wird. Die Erstschrift ist etwa 1951 erschienen; der ursprüngliche Verfasser ist nicht bekannt. Die in dieser Schrift offenbarten Intimkenntnisse sowie die Herstellung von Zusammenhängen und Ursache bisher rätselhafter Erscheinungen und Entscheidungen machen die Schrift zu einer beachtenswerten Hintergrundinformation.

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6. Sebastian Haffner, Anmerkungen zu Hitler, München 1978, S. 50 ff.

7. Heinrich Härtle, aaO., S. 287 ff.

8. Udo Walendy, Wahrheit für Deutschland, Vlotho 1964, S. 275

9. M. Freund, Weltgeschichte der Gegenwart in Dokumenten 1934/ 35, S. 7, 93; A. J. P. Taylor, The Origin ofthe Second World War, S. 77; B. Klein, Germany's Economic Preparations for War, S. 3., 37 ff.,73

9a. Rakowski wurde 1873 in Bulgarien geboren, war Mitglied des Büros der II. Internationale, befreundet mit Trotzki, Liebknecht, Rosa Luxemburg, Duesde und Jaures. Er war zeitweilig Leiter des politischen Dienstes der Roten Armee und Ratsvorsitzender der Volkskommissare der Ukraine. Rakowski wurde wegen Linksopposition (d. h. Anhänger der Weltrevolution und Gegner der These von einem nationalen Boleschewismus) als Botschafter nach Frankreich, dann nach England geschickt. 1927 Rückberufung in die UdSSR, Oppositionsrede auf dem XV. Parteikongreß; Parteiausschluß und Deportation nach Astrachan, anschließend nach Saratow. Als Verfasser linksoppositioneller Erklärungen wurde er nach Barnaul, dann nach Jakutsk verbannt. Nach Ablegung eines Reuebekenntnisses im Februar 1934 wurde er stellvertretender Volkskommissar für das Gesundheitswesen. In dem Moskauer Schauprozeß vom August 1936 forderte Rakowski die Todesstrafe für alle Angeklagten. 1937 wurde er abermals verhaftet und in die Lubjanka eingeliefert und am 26. 1. 1938 von Kuzmin verhört. Er wurde (abermals) aus der Partei ausgeschlossen und zu 20 Jahren Lagerhaft verurteilt. 1941 starb er mit 68 Jahren in der Lagerhaft. Nach anderen Quellen soll er wegen seines umfangreichen Wissens in der Haft umgebracht worden sein.

10. Lt. Wolfgang Leonhard, Die Revolution entläßt ihre Kinder, Köln 1955, S. 268, wurde die Verschonung Rakowskis offiziell damit begründet, daß er seine Irrtümer eingestanden und er sich offiziell zur KPdSU bekannt habe.

11. Joh. Rothkranz, aaO., S. 23

11a. Alexander Kerenski war (nach Fleischhauer, aaO., S. 192) Hochgradfreimaurer und Jude, geboren als Aron Adler. Nach dem Tode seines Vaters heiratete seine Mutter den Nichtjuden Kerenski, dessen Namen er annahm.

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12. Mit dem »Scheitern« meinte Rakowski die Tatsache, daß Stalin, statt die von »Jenen« vorbereitete Weltrevolution durchzuführen, den Kommunismus als nationalbolschewistische Hausmacht nutzte.

13. Emil Aretz, Hexeneinmaleins einer Lüge, München 1982, S. 218 ff.

14. Ebda., S. 304

15. Heinrich Härtle, aaO., S. 290

16. Arthur Butz, Der Jahrhundertbetrug, Vlotho 1977, S. 72 ff.

17. Hamilton Fish, Der zerbrochene Mythos, Tübingen3 1989, S. 72 u. 89 ff.

18. Festschrift für Herbert Kraus in Mensch und Staat in Recht und Geschichte, S. 452

19. Code-Ausgabe v. 4. April 1991, S. 17 ff., 33, 38 ff.

20. Joh. Rothkranz, Die kommende Diktatur der Humanität, Bd. l, Durach 1990

21. Baden-Badener Tageblatt, Nr. 129 v. 7. 6. 1991

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