ANHANG

Die Folgen des Prozesses um das vorliegende Buch

Als der Autor dieses Buches Gerd Honsik, im Mai 1992, nach einem eigens geschaffenen Gesetz in einem Öffentlichen Schauprozeß zu anderthalb Jahren Kerker verurteilt wurde, wähnte die Österreichische Justiz die Diskussion um die Frage der Existenz von Gaskammern während der Zeit des Dritten Reiches für beendet. Doch es wurde ein Anfang.

Walter Lüflt ( KB)
Walter Lüftl, Präsident der österreichischen Bundesingenieurkammer

Kurz vor dem Prozeß gegen Gerd Honsik wurde Öffentlich bekannt, daß der Präsident der Österreichischen Ingenieurkammer, der angesehene gerichtlich beeidete Sachverständige Diplomingenieur Walter Lüftl nach eingehenden Nachforschungen (stutzig gemacht durch einen Zeitungsartikel des Autors) zu der Erkenntnis gelangt war, daß die Massentötung von Juden im Dritten Reich in der geschilderten Weise, in den geschilderten Räumlichkeiten und mit den geschilderten Mittel (Zyklon B, Dieselabgase) nicht stattgefunden haben konnte. Verfolgung: Binnen 24 Stunden wurde Lüftl seines Amtes enthoben. Gegen den parteifreien Sachverständigen wurde weiters, wie in solchen Fällen in Österreich üblich, ein Verfahren wegen "Wiederbetätigung im nationalsozialistischen Sinne" eingeleitet.


Richard Nimmerichter alias Staberl ( KB)
Richard Nimmerichter alias Staberl, Kolumnist der Neuen Kronenzeitung, Wien

Der beste Mann der größten Österreichischen Tageszeitung (Kronenzeitung), der Kolumnist Nimmerrichter, erhielt kurz nach der Verurteilung Honsiks grünes Licht, das bestehende Geschichtsbild erstmals anzugreifen.

Wenige Tage nach dem Prozess um das vorliegende Buch und seinen Autor stellte er sinngemäß fest, daß die Mehrzahl der umgekommenen Juden an Seuchen zu Grunde gegangen sind und daß für die Massentötungen durch Giftgas die nötigen technischen Einrichtungen gefehlt hätten.

Verfolgung: Nimmerrichters Artikel lösten einen Sturm der "Entrüstung" aus und es entspann sich ein Pressekrieg zwischen der "Kronenzeitung" und fast allen übrigen Zeitungen des Landes, der sich nahezu über ein Jahr hinzog.

Obwohl Nimmerrichter während der Herrschaft des "Dritten Reiches" politisch verfolgt worden war, schreckte der Präsident der jüdischen Kultusgemeinde, Paul Grosz, nicht davor zurück, gegen Nimmerrichter die Strafanzeige wegen "Nationalsozialistischer Wiederbetätigung" zu erstatten.

Kein anderer Fall zeigt klarer auf, wie sehr dieses Gesetz in Österreich zur Aufrechterhaltung der Gaskammernthese mißbraucht wird.


DER SCHLUSSPUNKT UNTER DER GASKAMMERNLEGENDE:
DAS GUTACHTEN DES GERMAR RUDOLF

Der heute achzigjährige, hochdekorierte ehemalige Frontoffizier des Zweiten Weltkrieges (Träger des Ritterkreuzes, Goldene Nahkampfspange), General Otto Ernst Remer wurde, da er die unbewiesene These vom "Holocaust" furchtlos angezweifelt hatte, von der deutschen Justiz zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt.

Sein Verteidiger, Rechtsanwalt Hajo Herrmann hatte zuvor einen kompetenten Chemiker beauftragt, ein Gutachten in der Gaskammernfrage zu erstellen. In der Gestalt des jungen Diplomchemikers Germar Rudolf, der als Doktorrand am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart tätig war, fand sich der Mann, der qualifiziert und bereit war, die undankbare Aufgabe zu übernehmen.

Rudolf überprüfte die einzige Gaskammer von Auschwitz, deren Gemäuer erhalten geblieben ist (es handelt sich dabei auch um die wichtigste, die von einschlägiger Literatur als das "Zentrum des Todes" bezeichnet wird) und ließ die Mörtel und Gesteinsproben im Max-Planck-Institut analysieren. [Anm. der Webmasters: Die Analysen wurden im Institut Fresenius, Taunusstein, untersucht]

Das Ergebnis gab dem amerikanischen Gaskammerexperten Fred Leuchter im wesentlichen recht:

In diesen Mauern ist niemals vergast worden! [Vgl. Das Rudolf Gutachten]

Das Zyanid, das nach Einsatz von Blausäure in den Wänden der Gemäuer zurückbleibt, dieselben durchdringt, innen ja selbst außen blau verfärbt, fehlt.

In sämtlichen noch erhaltenen Entwesungskammern jedoch, wo nach übereinstimmenden Angaben tatsächlich Zyklon B und zwar zum Entwesen (Entlausen) von Kleidern eingesetzt worden ist, ist die Blaufärbung heute noch nachweisbar.

Rudolf sandte sein Gutachten, wie dies bei neuen Erkenntnissen unter Wissenschaftern üblich ist, an alle 306 deutschen Universitätsprofessoren für Chemie zur Begutachtung. Es blieb unwidersprochen.

Kein einziger fachlicher Einwand konnte erhoben werden.

VERFOLGUNG: Germar Rudolf wurde vom geschäftsführenden Direktor des Max-Planck-Institutes seiner Stellung enthoben und entlassen. [Später wurde er zu 14 Monaten Haft verurteilt und entzog sich dieser Strafe sowie weiteren Strafverfahren durch Flucht ins Ausland, Anm. d. Webmasters]

In einer ungeschminkten Stellungnahme meinte Professor Simon wörtlich: Jede Zeit hat ihre Tabu … Auch wir Forscher dürfen dieses Thema nicht aufgreifen. Das müssen andere tun… Wir müssen akzeptieren, daß wir Deutsche weniger Rechte haben als die andern.

Innenwände eines Raumes im Entlausungstrakt des Bauwerkes 5a in Auschwitz-Birkenau (73 KB)

So blau müßten die Wände der "Gaskammern" sein, wäre dort tatsächlich "vergast" worden. Im Bild, Germar Rudolf mit Gesteinsproben in einer Entwesungskammer, in der tatsächlich Zyklon B zum Einsatz kam.

Außenwand des Entlausungstraktes des Bauwerkes 5b in Auschwitz-Birkenau (93 KB)

Selbst die Außenmauern der Entwesungskammern weisen nach einem halben Jahrhundert noch jene Blaufärbung auf, die den Einsatz von Zyklon B verrät. Die "Gaskammern" im "Zentrum des Todes" jedoch kamen nie mit dem Giftgas in Berührung. Im Bild, der tapfere Germar Rudolf beim Entnehmen der Gesteinsproben in Auschwitz.

mit Grundwasser gefüllte Baugraben in Auschwitz-Birkenau im Hochsommer 1991 (vor der Zentralsauna, 118 KB)

Der Grundwasserspiegel von Auschwitz ist unbestechlich: Heute wie vor 50 Jahren liegt er nur achtzig Zentimeter unter der Erdoberfläche. Die "riesigen Gruben" zur Leichenverbrennung hat es nie gegeben. Hätte man versucht, sie auszuheben, es wären unverzüglich Teiche entstanden. Im Bild: Germar Rudolf, den rechten Fuß demonstrativ ins Grundwasser gestreckt.

Mit dem Gutachten des Diplomchemikers Germar Rudolf ist die These

von den "Gaskammern" des Dritten Reiches mit wissenschaftlichen Mitteln widerlegt.

Wenn solche Kammern von den Medien die das Amerikanische Imperium weltweit unterhält, weiter propagiert werden, so handelt es sich dabei um die Fortsetzung einer antideutschen Propaganda, wie sie seit 1945 betrieben wird. Gegen Propaganda aber ist Wissenschaft machtlos.

Rudolfs Gutachten und das Schweigen der deutschen Professorenschaft bedeuten den Freispruch des deutschen Volkes von der Kollektivschuld an einem Völkermord. Weil dieser nicht stattgefunden hat.

P.S. Im Oktober 1993 begann eine weltweite Pressekampagne gegen den, vom deutschen Bundeskanzler Kohl für die kommende deutsche Bundespräsidentenwahl nominierten Kandidaten Heitmann. Dieser hatte in einem Interview gesagt, das "Tabu von Auschwitz" müsse fallen.


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