fledermaus

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Das Trio ordinär

Drei ganz gewöhnliche Holocauster

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Hitchcok
Wiesenthal
Weinzierl

Wie sie aussehen.
Wie sie arbeiten.
Und welches ihre Requisiten sind.

Alfred Hitchcock (10 KB)

Alfred Hitchcock: Der beste Gruselfilmspezialist der Welt. Er fälschte die ersten "Dokumentarfilme" über den "Holocaust". Im Auftrag des amerikanischen Geheimdienstes.


Baumhängen, DDR-Fälschung (19 KB)

Diese Bildfälschung ist stümpferhaft und stammt nicht von Hitchcock. Wiesenthal verwendet sie dennoch. In dieser Stellung kann man nicht hängen. Niemand. So kann man höchstens auf der Latrine sitzen.


Simon Wiesenthal (19 KB)

Wiesenthal: Er überlebte 13 KZ und 24 "Selektionen". Wiedergutmachungsspezialist. 1946 wußte er von "Millionen Vergasungen" in Mauthausen zu berichten.


Exekutionsbild, Fälschung von S. Wiesenthal (34 KB)

Wiesenthal-"Dokument": Er präsentiert mit dieser Zeichnung, die er im KZ gemacht haben wollte, drei gefolterte Juden.

Exekution deutscher Soldaten durch die Amis. Das Original (11 KB)

Peinlicherweise stellte sich heraus, daß man auch hierzulande amerikanische Zeitungen liest: In Wahrheit handelt es sich um drei deutsche Soldaten, die von den Amerikanern ermordet worden waren und deren Tod von einem US-Reporter der Zeitschrift "LIFE" fotografisch festgehalten worden war.
Wiesenthal benützte die Monate zuvor erschienene Fotografie als Vorlage und zog den deutschen Opfern Sträflingskleider an, um sie als Juden zu vermarkten.


Erika Wienzierl ( KB)

Weinzierl Erika, Prof., Vorstand des halbamtlichen "Institutes für Zeitgeschichte" in Wien.
Sie warf den Revisionisten vor, nicht "seriös" zu sein. Es stellte sich jedoch heraus, daß nur die Revisionisten den Gasvorwurf seriös untersucht haben (Tatort, Tatwaffe, Opfer, sowie die juristischen Spielregeln des Nürnberger Verfahrens und die Folterungen von Angeklagten und Zeugen).
Frau Wienzierl und ihr "Institut" erwecken beim Autor dieses Buches den Anschein, niemals geforscht, sondern nur die alliierten Standpunkte verwaltet zu haben.
In einem kürzlich in der Österreichischen Zeitung "Wochenpresse" erschienenen Artikel konnte sie der Unwissenschaftlichkeit überführt werden. Sie gestand dort nämlich, sich jahrelang aus notwendigen Gründen einer sogenannten "Koalitionsgeschichtsschreibung" verpflichtet gefühlt und die "Schuld" betreffend zumindest eines bestimmten Geschichtsabschnittes wider besseres Wissen gleichmäßig (50:50) zwischen den beiden herrschenden Großparteien verteilt zu haben.

Wem solche Worte über die Lippen kommen, der hat alles Recht, als "wissenschaftlich" oder "seriös" anerkannt zu werden, verspielt.


Bildfälschung Nr. 1, ohne Leichen (23 KB)

Dies ist kein Foto, sondern eine fotografierte Zeichnung. Eine von tausenden Fälschungen, die uns gezeigt werden.

Bildfälschung Nr. 2, mit Leichen (21 KB)

Dasselbe Bild, nur mit hinzugefügten Leichen (wird bei Ausstellungen des Magistrats der Gemeinde Wien gezeigt.)


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