Hans Ulrich Rudel (33 KB)

Zeuge Nr. 28: Hans Ulrich Rudel: höchstdekorierter Soldat der Deutschen Wehrmacht.

Oberst Hans Ulrich Rudel:

"Schon 1952 erfuhr ich durch Dr. Stuckart, dem Staatssekretär im Innenministerium, die Wannsee-Konferenz hätte weder vorder- noch hintergründig die physische Vernichtung von Juden zum Ziel gehabt. Leider ist er ein Jahr später durch einen Autounfall um Leben gekommen. Genau wie Otto Abetz und Ferdinand Marian."

ZEUGE NR. 28

RUDEL Hans Ulrich, Oberst, einziger Träger der höchsten deutschen Tapferkeitsauszeichnung, des Goldenen Eichenlaubes mit Schwertern und Brillanten zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Er kannte die führenden Männer des Dritten Reiches. Er hatte Zutritt zu ihnen und brauchte sich kein Blatt vor den Mund zu nehmen, und er war überzeugt: Der Holocaust ist eine Propagandalüge!

VERFOLGUNG: In amerikanischer Kriegsgefangenschaft ausgeplündert, seiner Tapferkeitsauszeichnungen beraubt und trotz einer eiternden Operationswunde an seinem amputierten Bein vorerst ohne ärztliche Versorgung in ein englisches Kriegsgefangenenlager verschleppt. Mitte April 1946 aus der Kriegsgefangenschaft entlassen. Zahlreiche Versuche, ihn zu verfolgen und zu diskriminieren, scheiterten an der Achtung und Liebe, die ihm die Mehrheit des deutschen Volkes entgegenbrachte und an dem Respekt, den ihm ehemalige Kriegsgegner allen Widrigkeiten zum Trotz erwiesen. Die Regierung der BRD, die sich nicht scheut, an den Begräbnisfeierlichkeiten von "Holocaust"-Wiedergutmachungsbetrügern (Naumann) teilzunehmen, verweigerte anläßlich des Todes von Rudel die Teilnahme an den Trauerfeierlichkeiten, zu denen zahlreiche ehemalige Kameraden aus allen Teilen Deutschlands gekommen waren. Es konnte diese Regierung jedoch nicht verhindern, daß junge Piloten der Deutschen Bundeswehr - ihre Karriere aufs Spiel setzend - dem unvergessenen Toten auf eigene Faust einen letzten Gruß entboten, indem sie mit ihren Maschinen im Tiefflug über das offene Grab hinwegdonnerten.

ZUR PERSON: Die Bedeutung dieses Zeugen kann nur ermessen, wer über seinen Weg und seine Persönlichkeit Bescheid weiß. 2500 Mal flog Hans Ulrich Rudel innerhalb von vier Kriegsjahren gegen den Feind. Kein anderer Pilot der Welt hat auch nur einen Bruchteil dieser Zahl von Feindflügen überlebt. Über dreißigmal wurde sein Flugzeug dabei von feindlicher Artillerie abgeschossen. Fünfmal. wurde Rudel verwundet, das rechte Bein wurde ihm im Februar 1945 am Unterschenkel amputiert. Mit unverheilter Operationswunde ließ er sich angesichts der bedrohlichen Frontlage zu seinem Flugzeug tragen, um gegen den Feind zu fliegen. Als er vom Einsatz zurückkehrte und ihn seine Kameraden aus der Maschine hoben, waren der Verband an seinem Beinstumpf und das Cockpit blutig. Sechsmal setzte er in Feindesland zur Notlandung an, um Kameraden aus abgeschossenen Flugzeugen aufzunehmen. Einmal mißlang der Start, doch Rudel schlug sich mit Schulterdurchschuß, von sowjetischen Hundepatrouillen gejagt, zu den deutschen Stellungen durch. Mehr als 500 russischer Panzer und neun feindliche Jäger hat er abgeschossen, drei Kriegsschiffe sowie 70 Kanonenboote versenkt. 150 Artilleriestellungen zerstörte er im Sturzflug, und mehr als 800 feindliche Fahrzeuge fielen seinen Bordkanonen zum Opfer. Nach dem Krieg geht Rudel nach Südamerika, von wo aus er unermüdlich für ehemalige Kameraden und deren Angehörige eintritt und zahlreiche Hilfsmaßnahmen organisiert. Seine unermüdliche Energie treibt ihn zu unglaublichen sportlichen Leistungen: Er bezwingt, ungeachtet seines Holzbeines, den zweithöchsten Berg Argentiniens, den erloschenen Vulkan Llulauy-Yacu (6920 m), an dem zuvor zehn verschiedene argentinische Seilschaften gescheitert waren. Hinter dem Weltmeister Stein Eriksen belegt er beim Abfahrtslauf gegen Weltklasseläufer den unglaublichen vierten Platz. Sein kämpferischer Lebenswille wird zum Symbol für die Kriegsgeneration, die ihr Vaterland aus den Trümmern des Zweiten Weltkrieges wieder aufbaut. In dem bisher unveröffentlichten Brief dokumentiert Hans Ulrich Rudel, daß der "Holocaust" für ihn feindliche Lügenpropaganda ist.

Hans Ulrich Rudel mit Präsident Strössner (30 KB)

Hans Ulrich Rudel mit Präsident Strössner in Asuncion / Paraguay.

Asuncion, 13. 4.1958

Lieber Herr Eigenbrodt!

Eben wies ich mein Kto. an, 300 DM zu überweisen, denn sonst geht der Mai nicht klar. Was, so nebenbei noch anfällt, müßte wohl von anderen Einäangen zu decken sein. Lassen Sie mich das aber bitte wissen, denn sonst muß ich noch etwas unternehmen. Die Lumpen der intern. Presse, natürlich gesteuert, machen hier viel Ärger. Was die Leute bisher geschrieben haben, ist alles erlogen. Außer von den Leuten, die täglich im Bett sterben. (Nur scheinbar in Bonn nicht.) Über die andere Geschichte wissen sie ja Bescheid. Schon 1952 erfuhr ich durch Dr. Stuckart, dem Staatssekretär im Innenministerium, die Wannsee-Konferenz hätte weder vorder- noch hintergründig die physische Vernichtung von Juden zum Ziel gehabt. Das sei eine faustdicke Lüge. Leider ist er ein Jahr später durch einen Autounfall ums Leben gekommen. (Genau wie Otto Abetz und Ferdinand Marian.) Außerdem haben Leute, die Berija, Ehrenburg, Morgenthau und Baruch zu ihrer Firma zählen, wohl nicht das Recht, irgendwo als Staatsanwalt oder Richter aufzutreten. Von den unverschämten israelischen Landräubereien im Nahen Osten ganz zu schweigen. Mein Plan wird immer unsicherer, da in der "ferostaal" eine ganz neue Entwicklung eingetreten ist. An sich hatte ich gehofft, schon vor Tagen hier verschwinden zu können. Am 8. 5. Abflug nach Ca. und von dort nach Tru. Rückkehr also gerade vor dem Geschwadenreffen. Aber dieses Programm setzt hier einen glatten Ablauf voraus. Nun etwas anderes. In den nächsten Tagen oder Wochen kommt ein …* aus Curitiba/Bras. Er ist Pilot und will in die "Lufthansa". Man hat ihn nach Hamburg bestellt. …* möchte umgehend mit seinen "Lufthansa´"-Beziehungen Hilfestellung leisten. Lassen Sie mich bitte wissen, mit wem er es macht. …* hat Ihre Anschrift und meldet sich bei Ihnen. Er ist ein ganz ein wandfreier Mann, dem man helfen muß.

Herzliche Grüße und alles Gute Ihr

Hans Ulrich Rudel

* Die hier aufscheinenden Namen wurden vom Autor entfernt.


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