J. G. Burg, jüdischer Publizist in "Maidanek in alle Ewigkeit?", S. 57:
"Eine Frechheit und ein Verbrechen ist es, von Gaskammern zu lügen."

ZEUGE NR. 3

BURG J. G., Jude, Buchautor, Publizist, Verfolgter des NS-Regimes. Ein Jude widerlegt den Holocaust. Burg tritt für das Ende der Kriegsverbrecherprozesse ein. Die zionistische Verschwörung gegen Deutschland.

VERFOLGUNG: Burg wurde mehrfach tätlich angegriffen. Das Buch, das wir hier zum Kennenlernen dieses Zeugen zitieren, heißt "Prozesse des schlechten Gewissens" und ist im Georg-Fischer-Verlag erschienen. Der Verlag gibt in einem Vorwort über den Autor und sein Buch folgende Angaben: Mit dieser Fanfare für die Verjährung der NS-Verbrechen und für die Beendigung der "Prozesse des schlechten Gewissens" hat der durch die beiden Bücher "Schuld und Schiksal, Europas Jugend zwischen Henkern und Heuchlern" und "Sündenböcke, Großangriffe des Zionismus auf Papst Pius XII. und die deutschen Regierungen" (im gleichen Verlag erschienen) bekanntgewordene Autor J. G. Burg einen Verstoß unternommen, der ihm ebenso viele Gegner wie Zustimmungen einbringen wird. Er setzt sich dem Verdacht aus, neonazistische Tendenzen zu unterstützen, obgleich er als Ostjude und Opfer der Verfolgung durch die Nazis gewiß keinen Anlaß hat. Sein Mut zur geschichtlichen Wahrheit und Gerechtigkeit erfüllt auch dieses Buch, das sich nicht scheut, den Zionismus der Geschäftsmacherei mit der jüdischen Katastrophe vor 1945 anzuklagen.

Auf den Seiten 189 bis 191 schildert uns Burg die zionistische Haßpropaganda gegen Deutschland:

Es mag unglaublich anmuten, aber viel zu viele Beweise sind vorhanden, die oben geäußerte Meinung zu untermauern. Zionistenführer nahmen sich das Recht, namens des Judentums der deutschen Regierung den Krieg zu erklären; wohlgemerkt, nicht der NS-Regierung wurde der Krieg erklärt, sondern dem ganzen Deutschen Reich und dem deutschen Volke! Politische Richtungen erfreuen sich niemals einer vollen Einigkeit; natürlich bildete der Zionismus keine Ausnahme. Die deutschen und die palästinischen Zionistenführer begrüßten die Machtübernahme durch die Nationalsozialisten, denen sie ihre treue und ehrliche Mitarbeit anboten und mit denen sie dann auch kollaborierten. Wie schon erwähnt, befand sich unter den Kollaborateuren auch ein Herr Schkolnik, heute israelischer Ministerpräsident namens Eschkol. Dagegen drohten andere zionistische Führer immer wieder Deutschland den Krieg an. In meinen beiden Büchern, "Schuld und Schicksal, Europas Juden zwischen Henkern und Heuchlern" und "Sündenböcke", konnte ich dieses Problem nur streifen, wie es mir auch hier nicht möglich ist, diese Grundfrage angesichts des mir zur Verfügung stehenden sehr reichhaltigen Materials eingehend oder gar erschöpfend zu behandeln. Doch sollen hier einige Auszüge aus Veröffentlichungen folgen, die zeitdokumentarischen Wert besitzen: Der Londoner "Daily Express" vom 24. März 1933 schrieb auf Seite 1:

"Juden der Welt, vereinigt euch! Boykottiert alle deutschen Waren! Das israelische Volk der ganzen Welt erklärt Deutschland wirtschaftlich und finanziell den Krieg. Das Auftreten des Hakenkreuzes als Symbol des neuen Deutschland hat das alte Kampfsymbol Judas zu neuem Leben erweckt. Vierzehn Millionen Juden stehen wie ein Mann zusammen, um Deutschland den Krieg zu erklären... alle Kräfte in dem heiligen Krieg gegen die Leute Hitlers zusammenzufassen".

Am 1. Dezember 1934 brachte die jüdische Zeitung in russischer Sprache "Nascha Retsch", die in Kischenew (Rumänien) erschien, einen Aufsatz, aus dem ich folgendes zitiere: "Der Kampf gegen Deutschland wird von sämtlichen jüdischen Gemeinden, Tagungen, Kongressen... von jedem einzelnen Juden geführt. Damit wird der Kampf gegen Deutschland ideologisch belebt und vorwärtsgetrieben... Unsere jüdischen Interessen verlangen, daß Deutschland endgültig vernichtet wird... Die Gefahr für uns Juden liegt im ganzen deutschen Volk, in Deutschland als Ganzem... Unschädlich muß es gemacht werden für alle Zeiten... An diesem Kampf müssen wir Juden teilnehmen, und zwar mit aller Kraft und Macht, die uns zu Gebote stehen". Der jüdischen Zeitung "The Youngstown Jewish Times" vom 16. April 1936, die in Ohio (USA) herauskommt, entnehme ich folgendes Zitat: "Nach dem nächsten Krieg wird es kein Deutschland mehr geben." Emil Ludwig schrieb in "Die neue Heilige Allianz", erschienen in Straßburg 1938: "Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum Kriege genötigt werden". Diese Worte zitiere ich absichtlich, um zu beweisen, wie objektiv und ehrlich Ludwig war, obgleich er als Jude emigriert war. Ludwig sah damals bereits voraus, daß man Hitler einen Krieg aufzwingen würde, den dieser unter Umständen nicht wollte. Man betrachte hingegen gewisse Reinarier, die sich unter nationalsozialistischen Herrschaft recht wohlfühlten, später aber schrieben, Hitler habe den Weltkrieg gewollt (einer von ihnen: Winfried Martini). Nach der "Toronto Evening Telegram" vom 26. Februar 1940 verkündete der Vertreter der britischen Abteilung des "Jüdischen Weltkongresses", Moris Perlzweig: "Der Jüdische Weltkongreß befindet sich seit sieben Jahren ununterbrochen im Kriege mit Deutschland". Moris Perlzweig ist heute politischer Generalsekretär des Jüdischen Weltkongresses. Er steht somit, wie sein Vorgesetzter Dr. N. Goldmann, mit beiden Füßen im politischen Geschehen. Die Herren, die in den dreißiger Jahren im Namen des Weltjudentums gegen das Deutsche Reich mit dem Säbel rasselten und dadurch mitschuldig wurden, daß wir "sechs Millionen Opfer" zu beklagen haben, scheinen aus der Geschichte nichts gelernt zu haben. Sie bemühen sich weiterhin, den Antisemitismus dort zu schüren, wo jüdische Massen leben. Sie wiegeln Völker gegen Völker, Staaten gegen Staaten auf, um so ihre Zionsuppe kochen zu können. Sie sind auch führend in der Verewigung der bundesdeutschen Kriegsverbrecherprozesse. Daher spricht es der Vernunft Hohn und ist ein Vergehen gegen Recht und Gerechtigkeit, wenn nur Deutsche zu Tausenden in Zuchthäusern sitzen müssen, unsere Führer hingegen, die Schuld auf sich geladen haben, frei herumlaufen dürfen. Bei Recht und Gerechtigkeit verbietet sich jeder Kompromiß: entweder Strafe für alle oder Verzeihung für alle.


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