Dipl.-Pol. Udo Walendy:

"Von allem, was Poleweu als erster "Prawda"-Korrespondent in Auschwitz gesehen hat, davon hat die sowjetische Untersuchungskommission nichts gesehen. Davon hat auch das sowjetische Kamerateam nichts gefilmt. Doch von all dem, was die sowjetische "Untersuchungskommission" gesehen und die Kameraleute gefilmt haben wollen, davon hat Poleweu als sowjetischer Erstinspezierer nichts gefunden."

Zeuge Nr. 36

WALENDY Udo, Dipl.-Pol., Historiker, Autor zahlreicher historischer Bücher und Schriften, Herausgeber der Schriftenreihe "Historische Tatsachen". In seriöser wissenschaftlicher Arbeit holt er nach, was die Historiker unserer "Institute für Zeitgeschichte" jahrelang verabsäumt haben: nämlich die wissenschaftliche Durchleuchtung des Vergasungsvorwurfes.

Udo Walendy (52 KB)

Zeuge Nr. 36: Udo Walendy. Neben Dr. Stäglich Deutschlands bedeutendster Revisionist.

VERFOLGUNG: Wiederholt gerichtlich verfolgt, werden seine Schriften mehrmals beschlagnahmt. Seine berufliche Karriere opfert er der Revision. [Seit 1997 Verbüßung einer mehrjährigen Haftstrafe wegen abweichender geschichtlicher Ansichten, Anm. d. Webmasters]

In seiner Zeitschrift "Historische Tatsachen" Nr. 31 untersucht Walendy die ersten Berichte der Sowjets betreffend Auschwitz, die von der "Prawda" am 2. Februar 1945 abgedruckt worden sind. Und er kommt zu der Erkenntnis, daß das Kamerateam der Sowjets zwar die Reste von Gaskammern, zwar riesige Grabhügel, zwar Berge von Schuhen, zwar Gruben (!) zum Verbrennen von Leichen, zwar Gaskammern, die zu Garagen umgebaut worden waren, zwar Starkstromanlagen zum Töten von Menschen und Fließbänder zum Abtransport von Leichen gesehen, jedoch es verabsäumt hatte, dieselben zu filmen.

Ein angeblich damals gedrehter "Dokumentarfilm" enthält, unter vielen anderen Schönheitsfehlern, jedenfalls diesen: Der Film wurde der Vegetation und der Bekleidung seiner Akteure zufolge nicht im damals klirrend kalten Februar, sondern frühestens im darauffolgenden Sommer durch Schauspieler nachgestellt.

Auch erfährt der fassungslose Leser, daß der millionenfache Mord, der in Auschwitz angeblich Platz gegriffen haben soll, nur von einer sowjetischen Kommission überprüft worden ist.

Einige Engländer, darunter ein Geistlicher, haben angeblich auch untersucht, es existiert jedoch kein Bericht darüber.

Kein einziges Beweismittel gelangte je in den Westen oder durfte Von westlichen Fachleuten untersucht werden. Die geschilderten abenteuerlichen Folterwerkzeuge, die Fließbänder, all die Dinge, von denen die außerhalb des kommunistischen Machtbereiches beheimateten Häftlinge nichts zu berichten wußten, auch die Lampenschirme aus Menschenhaut und die Filzpatschen aus Frauenhaar für Reichstagsbeamte konnten niemals von westlichen Fachleuten besehen oder gar untersucht werden.

Auch bestand die sowjetische Kommission, die angeblich Millionen Morde zu untersuchen hatte, nur aus wenigen Leuten, sie war nicht größer als die Mordkommission, die hierzulande bei einer einzelnen Straftat zusammentritt. Nur hat sie die Tatwerkzeuge nicht fotografiert, den Tatort (östlich von Auschwitz) um dreißig Kilometer verfehlt und vor allem die Leiche, genauer gesagt die vier Millionen Leichen oder deren Spuren, nicht gefunden.

So heißt es auf Seite 5 der Broschüre:

Schon der erste Prawda-Artikel vom 1. 2. 1945 - immerhin vier Tage nach Eroberung des Lagers - bringt nicht ein einziges Detail von dem, was die Rote Armee bei Eroberung des Lagers nun eigentlich vorgefunden hat. Es wird nur die - angebliche - Erzählung eines Häftlings gebracht, die wissenschaftlich nicht sezierbare Globalbehauptungen enthält, die weder etwas beweisen wollen, noch können. Dieser Häftling, von dem man auch später nie wieder etwas gehört ha4 sagt noch nicht einmal von sich selbst, daß er dies oder jenes gesehen, erlebt hat oder näheres, z. B. das mit dem "Gas", beschreiben könnte, wie, wo und wann die Deutschen das gemacht haben.

Auf den Seiten 7 und 8 setzt sich Walendy mit dem Bericht der sowjetischen Zeitung "Prawda" auseinander:

Gehen wir die "Prawda"-Artikel im einzelnen durch:

1. Behauptung:

Die erste Behauptung bezieht sich nicht darauf, was die Rote Armee nun vorgefunden hat, sondern was irgendwelche Leute erzählen bzw. angeblich erzählen. Doch seltsamerweise erzählen sie vom "Hochbetrieb" in den zurückliegenden Jahren 1941, 1942 und vom Frühjahr 1943, doch überhaupt nichts vom Jahr 1944, in dem nach Auffassung der "Holocaust-Forscher' der eigentliche "Höhepunkt" der Menschenvernichtung in Auschwitz gewesen sein soll, mit Heranschaffen, Töten und Verbrennen der Menschen bis zu 20.000 täglich! Davon wußten die befreiten Erzähler überhaupt nichts! Sie hätten es sicherlich berichtet, und zwar als allererstes! Daß in den Jahren 1941, 1942 und im Frühjahr 1943 viele Menschen nach Auschwitz gekommen und auch dort verblieben sind, stimmt sogar, weil dort gewaltige Industrien buchstäblich aus dem Boden gestampft, d. h. völlig aus dem Nichts geschaffen worden sind, in denen schließlich bis Kriegsende an die hunderttausend Personen beschäftigt waren, und zwar in der Tat Polen, Franzosen, Russen, Jugoslawen, Juden und natürlich Deutsche. Auch hier seltsam: In dem "Prawda"-Artikel steht von solchen Industrien nichts, den "Schilderungen der Polen" war angeblich solches nicht zu entnehmen. Die "gewaltigen Ausmaße des Auschwitz-Komplexes", die bei Poleweu angeblich einen Schock auslösten, rechnete dieser "Prawda"-Forscher ausschließlich dem "Mordkombinat", mit keinem einzigen Zipfelchen hingegen der deutschen Rüstungswirtschaft zu.

2. Behauptung:

Die Deutschen begannen die Spuren in Auschwitz zu verwischen, als die Sowjets das Lager Majdanek erobert haben. Das war am 24. Juli 1944! Den Deutschen verblieb zur Spurenbeseitigung somit knapp ein halbes Jahr, davon drei Wintermonate mit gefrorenem Boden und chaotischen Verhältnissen angesichts der unerwartet rasch vordringenden Roten Armee. Was haben sie angeblich in dieser Zeit alles beseitigt? "Die alten Gräber im Östlichen Teil des Lagers." Es sollen "Hunderte von gewaltigen Gräbern hügelig aufgetürmt" gewesen sein, mit zahllosen Schichten von Leichen. Sie sollen von den Deutschen noch schnell "eingeebnet" worden sein. D. h. die Leichen müßten noch aufzufinden gewesen sein. Jeder Sachkundige weiß hingegen, daß man in Auschwitz k e i n e Massengräber gefunden hat, so daß man bereits seit Jahrzehnten nur noch die Auffassung bekundet, die Deutschen hätten sämtliche Leichen verbrannt, die Reste zu Staub zermahlen und in die Weichsel "gekippt", die die Überreste weggeschwemmt habe (was freilich unmöglich gewesen wäre). Jeder Sachkundige weiß zudem, daß Massengräber im Raum von Auschwitz gar nicht möglich waren, und zwar infolge des dort hohen Grundwasserspiegels. Selbst anfänglich dort durchgeführte Einzelbestattungen mußten später wegen der Verseuchung des Grundwassers wieder rückgängig gemacht werden. Schließlich gab es in Auschwitz bereits 1942 langanhaltende Typhusepidemien, die Erdbestattungen nicht gestatteten, wollte man die Rüstungsbetriebe in Gang halten, behauptete Massengräber noch auf Jahre hin unverändert zu belassen und anschließend lediglich "einzuebnen" in dem Wahn, damit dann "Spuren beseitigt" zu haben!

Was haben die Deutschen noch "beseitigt"? Die Spuren des "elektrischen Fließbandsystems", also nicht nur das "elektrische Fließbandsystem" als solches, sondern auch sämtliche seiner Spuren. Als da wären: das elektrische Kraftwerk, die elektrischen Leitungssysteme, den oder die Hochöfen (diese müssen von einer so "hohen faschistischen Technik" gewesen sein, daß man sie selbst heute mit der von Poleweu behaupteten Kapazität und Geschwindigkeit - "Hunderte von Menschen gleichzeitig total verbrannt" - noch nicht wieder erfunden hat), das gewaltige Transportband, das Walzwerk für die Knochen, die Kohlenhalden u. s. w. …

England verweigert Zustimmung zur Auschwitz-These.

Walendy berichtet auf Seite 7:

Verschiedene Delegationen trafen im Lager ein, um die Spuren der Verbrechen zu besichtigen. Im Mai 1945 war es eine englische Delegation: Dr. H. Johnson, Dekan des Doms zu Canterbury, und Professor J. D. Eye aus Oxford. (Josef Buszko "Auschwitz. Geschichte und Wirklichkeit des Vernichtungslagers", Reinbek b. Hamburg 1980, Rowohlt Verlag, Bildanhang; Originalausgabe, Warschau 1978.) In der deutschsprachigen "Holocaust-Literatur" ist uns bisher eine solche "englische Delegation" bis zum Jahre 1987 nicht begegnet. Auch von ihren "Erkenntnissen" weiß man nichts. Eigenartig! Diese "Erkenntnisse" müssen offenbar so dürftig gewesen sein, daß die britische Regierung "noch im November 1945" sich weigerte, "die Vernichtung von 6 Millionen Juden durch die Deutschen" anzuerkennen (vergl. "Historische Tatsachen", Nr. 26, S. 34). Aber so dürftig war bereits diese "Kommission" zusammengesetzt: 2 Personen, einer davon Theologe; welche Qualifikation der Professor mitbrachte, blieb ungenannt. Gab es für diese "Delegation" keine aussagekräftigere Dokumentationskulisse? Hat die Regierung des britischen Weltreiches überhaupt jemals eine Delegation zur Beweissicherung der behaupteten Millionen Toten nach Auschwitz`entsandt? Uns ist davon nichts bekannt! Für Millionen Tote doch nicht etwa nur zwei Mann? - Auch von einer offiziellen USA-Delegation ist uns nichts bekannt! Sollten die sich überhaupt nicht dafür interessiert haben?

6. Behauptung:

Die "Verschläge mit Zinkbänken, Folterstühle zum Brechen des Rückgrats, Stahlruten-Folterwerkzeuge" sind, obgleich Poleweu sie angeblich "gesehen", mithin vorgefunden hat, nie der Weltöffentlichkeit vorgeführt worden. Nicht einmal ein Foto wurde von ihnen angefeitigt! Selbst der United-Press-Staff-Correspondent Henry Sharipo glaubte diesen Schwindel nicht, sondern log seinerseits die "Firmenmarke Krupp" in das Fantasieprodukt "Krutz" um.

7. Behauptung:

Poleweu sah "Tausende von Märtyrern in Auschwitz derart ausgemergelt, daß sie taumelten wie Schatten im Winde…" Wer sich den Ernährungszustand der befreiten Auschwitz-Häftlinge im sowjetischen Film ansieht, der wie gesagt kürzlich im westdeutschen Fernsehen zu sehen war - übrigens sind die Bilder ja auch in der Literatur längst bekannt -, der kommt nicht umhin, festzustellen, daß, abgesehen von besonders kranken, diese Häftlinge durchaus gut ernährt aussahen. Man hat sogar den Eindruck, daß sie besser genährt aussahen, als die deutschen Soldaten im Januar 1945!

Nicht vorgefunden:

Beachtlich an dem "Prawda"-Artikel vom 2. Februar 1945 ist aber weiterhin das, was Poleweu nicht behauptet, nicht vorgefunden hat. Er hat keine Haufen von Brillen, keine Haufen von Gebissen, keine Säcke von Menschenhaaren, keine Haufen von Schuhen, keine Haufen von abgetragenen Kleidern gesehen, alles Sachen, von denen in späterer Zeit gefälschte, z. T. gemalte, z. T. in Fotomontage zusammengesetzte sogenannte "Fotos" sowjetamtlich veröffentlicht worden sind! Der "Prawda"-Korrespondent, der sich ja bereits mehrtägig im Suchen nach Anklagematerial gegen die "deutschen Faschisten" in Auschwitz aufgehalten hat, hat auch nichts von "unterirdischen Gas- und Entkleidungskammern" gesehen oder gehört. Noch erstaunlicher: Er hat nicht einmal den Namen "Birkenau" genannt oder von jenem Lager irgendwas erwähnenswert gefunden, um es der Weltöffentlichkeit mitzuteilen! Daß er von den angeblich "westlich Birkenau gelegenen Bauernhäusern, die bereits seit 1942 in Gaskammern umgewandelt worden und bis Oktober 1944 in Betrieb gewesen" sein sollen, ebenfalls weder etwas gesehen noch gehört hat, versteht sich am Rande. Keiner von den "Tausenden befreiten Häftlingen" hat ihm in der Euphorie der Befreiung davon berichtet, keiner von Birkenau gesprochen, keiner von dem gerade dort im Jahre 1944 Geschehenen erzählt. Erstaunlich, erstaunlich! Wir können ergänzen: Er hat auch keine mit Koffern und privaten Keidern überstreute Bahnsteige mit noch nicht ganz leer geplünderten Güterzügen gesehen; auch keinen "fahrbaren Galgen". Überhaupt kann man sagen: Alles, was Poleweu als erster "Prawda"-Korrespondent in Auschwitz "gesehen" und wovon er berichtet hat, davon hat die spätere sowjetische Außerordentliche Untersuchungskommission "nichts gesehen", davon haben auch die sowjetischen Kameraleute nichts gesehen und gefilmt. Doch alles das, was jene Untersuchungskommission und die sowjetischen Kameraleute "gesehen" haben wollen, - ausgerechnet davon hat Poleweu als sowjetischer Erstinspizierer nichts gefunden! Die Details belegen wir anschließend. Da reimt sich eben nichts zusammen. Und deshalb schwieg auch die Weltöffentlichkeit zu diesem "Prawda"-Artikel vom 2. Februar 1945 sowie auch über die folgenden spärlichen sowjetischen Verlautbarungen über Auschwitz im Jahre 1945. Wir erinnern in diesem Zusammenhang an die zweimalige Nachfrage der britischen Regierung vom 15. Februar 1945 und 25. April 1945 in Moskau, man möge doch nun endlich einmal mitteilen, was man denn nun wirklich in Auschwitz vorgefunden habe. Kein "Holocaust-Forscher" hat bisher die spärliche sowjetische Antwort vom 7. Mai 1945 publiziert und somit für ernst genommen! Und dies, obgleich selbst diese Leute in Einklang mit den Sowjets jahrzehntelang die Zahl der Ermordeten in Auschwitz mit vier Millionen angegeben haben, sich also von vornherein keinerlei Agitationshemmung auferlegt haben.

Walendy ist der wohl bedeutendste Historiker im deutschen Raum, was die kritische Untersuchung der Gaskammerbehauptung betrifft. Aus seinem umfassenden Schaffen (siehe Inhaltsverzeichnis) ist hier nur ein Zitat entnommen.

Und wir erkennen mit Schaudern, daß die Untersuchung des millionenfachen Vergasungsvorwurfes gegen das deutsche Volk ausschließlich jenem Josef Stalin überlassen worden war, der im Walde von Katyn 15.000 polnische Offiziere erschießen hat lassen und Deutschland die Schuld zuzuschieben versucht hatte. (Die Wahrheit über Katyn ist heute selbst in Polen bekannt.)

Es ist also einer verbrecherischen politischen Macht, die zur Wahrheit überhaupt keine moralische Beziehung hatte, anheim gestellt worden, den größten "Mordfall der Weltgeschichte" zu untersuchen. Und diese Macht hat dabei alle Grundregeln kriminalistischen Vorgehens vernachlässigt.

Dem Autor sind verschiedene Aussagen jüdischer Persönlichkeiten bekannt, die selbst in Auschwitz waren, jedoch keine "Gaskammern" gesehen, sondern von denselben nur nachträglich gehört hatten. Nun, da die Gaskammerbehauptung von Auschwitz, Birkenau, Maidanek usw. durch den Nachweis Walendys, daß seinerzeit jede seriöse Untersuchung unterblieben und bis heute nicht gestattet ist, fragwürdig erscheinen, müssen die Aussagen ebendieser jüdischen Persönlichkeiten an Gewicht gewinnen. Die Forderung, eine internationale Kommission zur Untersuchung der Gaskammerbehauptung einzusetzen, scheint unabdingbarer denn je.


Zum siebenunddreißigsten Zeugen
Zum fünfunddreißigsten Zeugen
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