Ernst Zündel (31 KB)

Zeuge Nr. 37: Ernst Zündel. Der unermüdliche Kämpfer für Deutschlands Ehre in der Neuen Welt. Der Organisator des "Leuchter-Gutachtens" betreffend Auschwitz.

Ernst Zündel (Aus einem Rundbrief an seine Freunde in aller Welt):

"Ab dem 8. Mai 1988 hat keine wichtige Persönlichkeit in Deutschland mehr eine Ausrede, weiterzulügen, denn sie wurden alle über unsere Untersuchungsergebnisse persönlich per Privatpost informiert!"

Zeuge Nr. 37

ZÜNDEL Ernst, Publizist, erfolgreicher Maler, in Kanada lebender Deutscher, Organisator der Revision in der Neuen Welt.

VERFOLGUNG: Wegen "wissentlicher Verbreitung falscher Nachrichten" wurde Ernst Zündel vor Gericht gestellt. Das Monsterverfahren, das sich nun schon über mehrere Jahre hinzieht, erreichte seinen Höhepunkt im Frühjahr 1988, als im Zuge einer Revisionsverhandlung neben den bedeutendsten Revisionisten auch eine Reihe hervorragender Sachverständiger zugunsten des Angeklagten aussagte. Dennoch wurde Zündel zu neun Monaten Gefängnis verurteilt. Nach kurzer Haft, während der einige Kriminelle einen Brandanschlag auf ihn verübten, wurde Zündel gegen eine hohe Kaution auf freien Fuß gesetzt. Prozeß-, Gerichts- und Anwaltskosten werden am Ende zuzüglich der Kosten für die Sachverständigengutachten 200.000 Dollar betragen. Zündel, der stets eine kugelsichere Weste trägt und von einer Reihe von Leibwächtern umgeben ist, wird immer wieder mit Mord bedroht.

DAS LEUCHTER-GUTACHTEN

Das Gutachten des amerikanischen Gaskammersachverständigen, das dieser am 8. Mal 1988 dem Gericht in Toronto im Verlauf des "Zündel-Verfahrens" vorlegte, wird hier - obwohl im Besitz des Autors -nicht abgedruckt. Eine historische Bewertung dieses Gutachtens wird zum Zeitpunkt der Drucklegung dieses Buches von dem Historiker Udo Walendy vorgenommen. Interessenten können sich in diesem Zusammenhang an den Verlag für Volkstum und Zeitgeschichte, Vlotho (Weser), Postfach 1643, wenden.

Zur Person Ernst Zündels sei hier noch festgehalten:

Mit persönlichem Mut und Ideenreichtum organisierte er - zutiefst überzeugt von der Unhaltbarkeit des Vergasungsvorwurfes - die Revision in Kanada. Er setzte die Idee des französischen Professors Faurrisson in die Tat um und entsandte dreiundvierzig Jahre nach Kriegsende ein anerkanntes Expertenteam nach Polen. Mit Umsicht, Zähigkeit und unter ungeheuren finanziellen Opfern erreichte er, daß die bisher holoeaust-gläubigen Experten als zu gläubigen Zeugen der Revision geläuterte Männer vor die Schranken des Gerichtes traten. Ich gebe hier den Bericht wieder, den Ich an Hand der telefonischen Informationen, die ich im Verlauf des Prozesses erhielt, in der Zeitung "HALT' veröffentlicht habe. Die Kürze des für Ernst Zündel und das durch ihn zustandegekommene Expertengutachten in diesem Buch bereitgestellten Raumes wird der hervorragenden Bedeutung Zündels für die Revision in keiner Weise gerecht. Es liegen jedoch triftige Gründe vor, die Aufarbeitung des Zündel-Prozesses einem Fachmann, nämlich dem oben erwähnten Historiker Udo Walendy, zu überlassen.

Zündels triumphaler Schuldspruch:

Auschwitz wankt!

US-Gaskammerexperte Nr. 1: "No gasing!" Gaskammern erstmals untersucht! Amerikanisch-kanadisches Wissenschafterteam heimlich in Polen!

Gesteinsproben: Kein Zyklon B ! Faurrisson, Walendy, Irving im Zeugenstand! Das Gutachten von Toronto! Ist das Deutschlands Erlösung?

Das Urteil über Ernst Zündel, den Organisator der Revision, der vor den Augen der amerikanischen Öffentlichkeit im Kampf gegen die Gaskammerthese vor Gericht stand, ist gesprochen: Zündel sei schuldig, bewußt Falschmeldungen dadurch verbreitet zu haben, daß er den "Holocaust" Öffentlich anzweifelte! Wären die Geschworenen den Zeugenaussagen gefolgt, so hätten sie den "Holocaust" als die größte Falschmeldung der Geschichte und Zündel als einen Streiter für Wahrheit und Recht erkennen müssen. Das Urteil jenes amerikanischen Expertenteams, welches vor Ort zu dem Schluß kam, daß in den "Gaskammern von Auschwitz(Birkenau, Maidanek und Treblinka nicht vergast wurde, ja gar nicht vergast werden konnte, und daß in den Krematorien, in denen täglich Tausende verbrannt worden sein sollen, tatsächlich nur drei Verstorbene pro Tag eingeäschert werden konnten", wird durch kein Gerichtsurteil mehr widerlegt werden können. Hier könnte nur ein Gegengutachten gleicher fachlicher Güte den Sturmlauf der Revision aufhalten. Wer aber sollte es erstellen? Zum erstenmal seit der an die drei polnischen Orte geknüpfte Vorwurf des Völkermordes durch das Gas erhoben worden ist, hat eine nichtkommunistische Expertenkommission, und zwar aus Kanada und den USA, die Stätte der angeblichen Tötungsmaschinerie untersucht und einhellig und überzeugend festgestellt: Selbst wir, die Fachleute, haben bisher eine Darstellung geglaubt, die sich als wissenschaftlich unhaltbar erwies. Das Verdienst für das Zustandekommen dieses Gutachtens kommt dem aus Schwaben stammenden Kanada-Deutschen Ernst Zündel zu, dem unermüdlichen Trommler für Deutschlands Ehre in der Neuen Welt. Der einzige noch lebende Gaskammerexperte dieses Globus, aktiver Konstrukteur und Fachmann für die Betreibung und Wartung von Gaskammern zur Tötung von Menschen, heißt

Fred Leuchter

und versieht sein Handwerk im Auftrag der US-amerikanischen Regierung. Als Zündel an ihn mit dem Ersuchen um ein Expertengutachten herantrat, glaubte Leuchter an den "Holocaust". Nach Abschluß seiner Nachforschungen in Auschwitz trat er vor das Gericht in Toronto als gläubiger Zeuge der Revision. Er sagte (Übersetzung nach Ernst Zündel): "Nach genauester Untersuchung ist es meine beste Ingenieuransicht, daß in dieser Installation weder damals im Kriege noch heute Menschen hätten vergast werden können in der Art und Weise, wie es in der Holocaust- Literatur und den Filmen beschrieben wird."

Dr. Roth, Professor für Analytische Chemie/USA,

der die 32 Gesteinsproben, die von den Wissenschaftern an Ort und Stelle in Polen sichergestellt worden waren, untersucht hatte, stellte fest: "In den Proben aus den 'Gaskamrnern', die zur Entlausung von Kleidern bestimmt waren und auch heute als solche ausgewiesen sind, fanden sich 1050 Milligramm Zyanid pro Kilogramm. In den Proben der Gaskammern, wo angeblich sechs Millionen Menschen vergast worden sein sollen, fand sich zumeist überhaupt kein Zyanid oder nur Tausendstel von der Menge, der in den Entlausungskaminern festgestellten Mengen!" Der

Krematoriumsexperte Ivan Lagacé

aus Calgary, Kanada, der von Berufs wegen Zehntausende Leichen eingeäschert hatte und der, von Zündel um eine Untersuchung der Krematorien zu Auschwitz, Majdanek und Treblinka gebeten, ebenfalls kein Hehl daraus machte, daß er an den "Holocaust" glaube, war nach Beendigung seiner Untersuchungen vor Ort, wie die anderen Experten auch, von der Unhaltbarkeit der bisherigen Darstellung überzeugt. Als er von dem Gericht einvernommen wurde, stand er als Zeuge der Revision zur Verfügung. Zündel schildert die Aussage dieses Zeugen so: Er bewies an Hand seiner Krematoriumsbücher, daß nicht mehr als drei Verbrennungen an einem Tag in einer Retorte vorgenommen werden können. Eine Einäscherung unter freiem Himmel stellte er hinsichtlich des Zeit- und Kostenfaktors als praktisch unmöglich hin. Ein amerikanischer Vergasungsexperte und Gefängnisdirektor des größten Gefängnisses von Missouri (sein Name kann hier nicht genannt werden) hielt nach Studium der KZ-Baulichkeiten den Holocaust ebenfalls für unmöglich. Die Entnahme von Mörtel- und Gesteinsproben In der "Gaskammer"von Mauthausen war bei Drucklegung dieses Buches dem Vernehmen nach von Österreichischen Revisionistenkreisen bereits vollzogen.


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