Robert Faurisson:

"Ich stelle hier die Behauptung auf, daß es keine einzige 'Gaskammer' unter Hitler gegeben hat."

ZEUGE NR. 8

FAURISSON Robert, Universitätsprofessor/Sorbonne.

VERFOLGUNG: Auf Grund seiner Erkenntnisse über die Nichtexistenz von Gaskammern wird Prof. Faurisson von der Sorbonne gewiesen und verliert seinen Lehrstuhl. Mehrere Überfälle werden auf ihn verübt. Schließlich wird er auf Grund von Klagen verschiedener jüdischer Organisationen vor Gericht gestellt. Junge französische Linksintellektuelle, darunter der Jude Gabriel Cohn-Bendit, ergreifen für ihn Partei.

Attrappen und Fälschungen. Gasdichte Stahltüren fehlen. Untaugliche Nachkriegsbauten. Keine glaubhaften Zeugen. Keine Spuren. Keine Überprüfung. Kein. Beweis. Wir zitieren hier Prof. Faurissons Verteidigungsrede vor Gericht, aus einer Videokasette (AVH-Video Postbus 10 b, B-1510 Bulzingen/Belgien). Die Kürze der ausgewählten Zitate entspricht in keiner Weise der Bedeutung der jahrzehntelangen Forschungsarbeit des französischen Gelehrten.

R. Faurisson: Die Problematik der Gaskammern.

Mein Name ist Robert Faurisson. Ich bin 52 Jahre alt und Professor an der Universität von Lyon 2. An dieser Universität habe ich lange "Kritik von Urkunden und Dokumenten" unterrichtet. Die "Kritik von Urkunden und Dokumenten" besteht darin, ein bestimmtes Dokument auf seinen Wahrheitsgehalt zu prüfen. Zum Beispiel kann man eine Fotografie analysieren und herausfinden, was sie in Wirklichkeit darstellt und welche Aussage bezweckt wird. 1960 begann ich, mich für das Problem der Gaskammern zu interessieren. Damals erfuhr ich zwei überraschende Neuigkeiten: Erstmalig hatten die Historiker zugegeben, daß es in keinem Lager des Altreiches Vernichtungs-Gaskammern gegeben hat. Obwohl es wirklich genügend Aussagen über angebliche Vergasungen in Dachau, in Ravensbrück und in Oranienburg gibt. Und nun plötzlich erfuhren wir, daß in Dachau, in Ravensbrück und in Oranienburg gar keine Vergasungen stattgefunden haben. Man fügte aber hinzu, daß es welche in Polen gegeben haben soll. Die zweite wichtige Nachricht war folgende: Um 1960 erfuhr ich, daß ein ehemaliger Deportierter namens Paul Rassinier den Mut hatte zu erklären, daß es weder in Polen noch in irgend einem anderen Lager Gaskammern gegeben hat. Diese Aussage hat mich sehr überrascht. Nun wollte ich es genau wissen. Daraufhin habe ich dann die Bücher von Paul Rassinier gelesen. Seine Werke erschienen mir glaubhaft, und ab 1974 habe ich hartnäckig alle Urkunden, Dokumente und Fotografien derjenigen studiert, die behaupteten, daß es wohl Gaskammern gegeben hat. Ich bin nach Polen gereist; ich bin dorthin gegangen, wo man mir eine frühere Gaskammer gezeigt hat oder wenigstens die Ruinen davon. Ich war in Auschwitz; ich war in Majdanek; in Frankreich war ich in Struthof bei Straßburg, in österreich war ich in Mauthausen. Ich habe Tausende von Dokumenten studiert - hauptsächlich in Frankreich beim jüdischen Institut für Zeitgeschichte - und allmählich bin ich zu folgendem Entschluß gekommen: Paul Rassinier hat recht.

Robert Faurisson (68 KB)

Zeuge Nr. 8: Prof. Robert Faurisson, Frankreich: Keine Vergasungen unter Hitler!

Es hat nie Vernichtungsgaskammern bei den Deutschen gegeben, weder in Auschwitz noch in irgend einem anderen Lager. Das war eine schwerwiegende Feststellung, durch die ich seit 1978 sehr viel Ärger gehabt habe. Man sagte, daß ich ein Nazi wäre; ich bin kein Nazi. Man sagte, daß ich verrückt wäre; ich glaube nicht verrückt zu sein. Man hat auch gesagt, daß ich die Existenz der Krematorien und der Konzentrationslager leugne. Hier muß ich einiges richtigstellen. Ich werde darstellen, was für mich wirklich bestanden hat und was andererseits nicht bestanden hat. Was wirklich war, sind die Verfolgungen der Juden und anderer Gegner. Das ist wahr. Wahr ist auch, daß ein Teil der europäischen Juden in Lagern untergebracht wurde; hauptsächlich Juden aus Frankreich. Ein Viertel der französischen Juden ist deportiert worden: Drei Viertel der Juden, die in Frankreich wohnten, sind nicht deportiert worden. Es stimmt auch, daß es Konzentrationslager gab, wo man gezwungen wurde zu arbeiten. Wahr ist weiter, daß einige dieser Lager wie Zuchthäuser waren. Ich muß sagen, daß ich für all diese Häftlinge, die gelitten haben, Respekt und Mitleid empfinde - und ich bitte Sie, mir das zu glauben. Ich komme jetzt zu den Verbrennungsöfen der Krematorien. Die haben wirklich existiert. Dort wurden Leichen eingeäschert. Man muß sogar zugeben, daß es bei Epidemien ratsamer ist, Leichen zu verbrennen als sie zu begraben. Und es hat im Krieg bei Typhus-Epidemien in deutschen Lagern unzählige Tote gegeben. Nun gibt es aber für mich und für viele andere Autoren, die mittlerweile auch zu diesem Ergebnis gekommen sind, Dinge, die gar nicht bestanden haben, wie zum Beispiel die Gaskammern. Es hat keine Räume gegeben, wo man Kinder, Frauen und alte Leute hineinschickte, um sie zu vergasen, angeblich mit Zyklon B. Das ist, milde gesagt, ein Gerücht oder eine Legende. Das Zyklon B dagegen gibt es. Es besteht seit 1917, und man benutzt es auch heute noch überall in der Welt als ein kräftiges Desinfektionsmittel. Aber aus technischen Gründen, die ich noch erläutern werde, haben die Deutschen kein Zyklon B benutzt, um irgend jemanden zu töten. Eine andere wichtige Frage. Hat es Rassenvernichtung gegeben? Ich antworte mit nein. Dieser Punkt ist sehr delikat, und ich möchte etwas näher darauf eingehen. Rassenvernichtung ist die mutwillige Ausrottung einer Menschengruppe auf Grund ihrer Rassenangehörigkeit. Das würde bedeuten, jemandem zu sagen: "Du bist Jude und das ist für mich ein Grund, dich zu töten." Man behauptet nun, Hitler hätte dementsprechende Befehle gegeben und man erzählt, daß die Deutschen danach gehandelt hätten. Dies entspricht nicht der Wahrheit. Man hat nie ein Dokument gefunden, welches beweist, daß Hitler etwas derartiges gesagt hat, und es gibt keinen einzigen Beweis für solche Absichten. Ich gebe zu, daß im letzten Krieg, wie in jedem Krieg, Verbrechen, Morde und Massaker geschehen sind, sowohl durch die Sieger als auch durch die Besiegten. Aber auch Massaker bedeutet noch nicht Rassenvernichtung, und ich kann nirgends glaubhafte Angaben finden, die beweisen, daß man irgend eine Rasse mutwillig vernichten wollte. Bedenken Sie doch, wenn Hitler alle Juden hätte töten wollen, die in seinem Machtbereich waren, dann würde es heute keine europäischen Juden mehr geben; dann würde es keine Überlebenden von Auschwitz oder aus anderen Lager mehr geben. Es würde dann auch keine Kinder geben, die zum Beispiel in Auschwitz geboren wurden.

Wir haben Professor Faurisson nun mit seiner Einleitung zu seinem Videofilm zu Wort komm en lassen. Die wesentlichen Argumente, mit denen er an Hand der gezeigten Bilder und Dokumente die heute bestehenden Gaskammern glaubhaft als Attrappen darstellt, müssen wir, da sie ohne den Film zum Teil unverständlich bleiben, weglassen. Wir beschränken uns daher darauf, den französischen Gelehrten mit dem Schlußteil seines Filmvortrages zu Worte kommen zu lassen:

Ich möchte hier hinzufügen, da viele Kinder in Auschwitz geboren wurden; jüdische, polnische und auch Zigeunerkinder. Es gibt ein Werk, genannt "Die Anthologie von Auschwitz", das jeder Sachkundige kennen müßte. Darin wird eine Studie besprochen, die 1965, d. h. 20 Jahre nach dem

Krieg, gemacht wurde. Es geht dabei um Kinder, die in Auschwitz geboren wurden und nun inzwischen erwachsen sind. Dieses wenig bekannte russische Foto zeigt uns Kinder von Auschwitz, die am 27 Januar 1945 befreit wurden, in Begleitung von Kinderpflegerinnen und Ordensschwestern. Hier haben wir die Innenräume von Auschwitz 2, in Unordnung wohlverstanden; bei der deutschen Ordnung wäre so etwas nicht möglich. Auf den Holzbalken sehen Sie Inschriften wie "Sei ehrlich", "Reden ist Silber, Schweigen ist Gold" - eine Art Pfadfindersprüche. Im Auschwitz-Museum sind Überreste der Krematorien hinter Glas ausgestellt. Ich glaube aber, daß diese Überreste sehr wichtig sind. Das Interessante daran ist, daß alle gezeigten Gegenstände Belege für die Existenz der Verbrennungsöfen sind, aber kein einziger Gegenstand kann die Existenz von Gaskammern beweisen. Es gibt nicht den kleinsten materiellen Hinweis. Ich könnte Ihnen zahlreiche Fotos von den Überresten der Krematorien zeigen, aber ich glaube, daß folgende Aufnahme genügen wird. Es handelt sich um die Ruinen der angeblichen Gaskammern von Krema 2. Sie sehen, wie winzig klein dieser Raum ist im Gegensatz zu allem, was man uns berichtet hat. Hinten links stehen Abfalleimer. Im Krieg haben die Alliierten Luftaufnahmen von Auschwitz gemacht. Diese Bilder wurden erst kürzlich freigegeben und beweisen, daß die Gaskammern reine Erfindungen sind. Die Alliierten haben Auschwitz stets ganz genau beobachtet, allein schon wegen seiner großen industriellen Bedeutung. Vom Dezember 1943 bis Januar 1945 haben sie von ihrer italienischen Basis "San Severo " aus 32 Luftaufklärungsflüge durchgeführt. Kein einziges dieser Luftbilder zeigt ein Krematorium mit rauchendem Schornstein, obwohl diese doch, wie man uns erzählt, Tag und Nacht in Betrieb waren. Kein einziges Bild zeigt irgendwelche Menschenansammlungen in der Nähe der Krematorien. Dabei mußte bei Luftaufklärungen jede Rauch- oder Dampfentwicklung in den Berichten vermerkt werden. Die Beobachtungsflüge wurden immer sehr exakt ausgeführt. Aus den zahlreichen Bildern habe ich diese Aufnahme vom 25. August 1944 ausgewählt. Zu diesem Zeitraum hatten, nach der Legende, die Vergasungen ihren Höhepunkt erreicht. Nun, was sehen wir? Oben rechts liegt wohl das Krema 2 und im Spiegelbild das Krema 3. Betrachten wir das Krema 2. Da ist wohl der Schatten vom Schornstein, aber keine Spur von Rauch. Wir sehen die zwei Leichenkeller. Der Leichenkeller 2, die angebliche Kleiderkammer, und der Leichenkeller 1, die angebliche Gaskammer. Kein Mensch ist in der Umgebung zu entdecken, und an Stelle eines Geländes, das eigentlich zertrampelt sein müßte, gibt es rechts unten einen gepflegten Garten. Ein Tor ist geöffnet. Nichts verbirgt oder trennt diesen Teil vom übrigen Lager.

Ich finde, daß diese Luftaufnahmen, von denen ich hier nur einen Teil zeige und die erst 1969 freigegeben wurden, endgültig mit der Legende der Gaskammern aufräumen. Einen letzten Punkt möchte ich noch hinzufügen. Die Fachleute der alliierten Nachrichtendienste besaßen eine Fülle von Informationen über Auschwitz, über die Fabriken, über die Lager. Sie kannten sogar die Namen der Ingenieure. Sie wußten sogar, daß einige von ihnen täglich 70 km mit dem Wagen fuhren, um zur Arbeit zu kommen. Wenn in Auschwitz auch nur die kleinste Vernichtungsaktion stattgefunden hätte, dann wären die englischen oder amerikanischen Luftaufklärungsdienste ohne Zweifel davon sofort unterrichtet gewesen. Ich komme nochmals auf das Produkt Zyklon B zu sprechen. Wie ich Ihnen bereits sagte, besteht dieses Produkt schon seit 1917. Man benutzte es und benutzt es auch noch heute als Desinfektionsmittel und zur Schädlingsbekämpfung. Es wird also seit 54 Jahren verwendet. Man kann es sogar in Paris kaufen. Es ist ein gefährliches Produkt. Ein Raum, der mit Zyklon desinfiziert wurde, kann erst nach Stunden intensiver Durchlüftung mit einer Gasmaske betreten werden. Ich wiederhole nochmals, daß man uns belügt, wenn man behauptet, daß unmittelbar nach der Vergasung von 2000 Menschen Männer eines Spezialkommandos eine Gaskammer betreten konnten, um die Leichen zu entfernen und dabei auch noch unbekümmert essen und rauchen konnten. Heutzutage wird Zyklon noch in Frankreich, in Europa und in den Vereinigten Staaten benutzt, und es hat sogar seinen Namen behalten. Hier ein Prospekt aus dem Jahre 1972, eine Werbebroschüre für Zyklon B. Das Produkt Zyklon B gibt es in der Form von Scheiben. Wir sehen hier Männer beim Verteilen von Zyklon-Scheiben in einer Getreidemühle. Bemerken Sie, daß diese Männer Masken tragen.

Zyklon B gibt es auch als Granulat. Hier sind zwei Männer, die einen Fuchsbau ausräuchern. Obwohl sie unter freiem Himmel arbeiten, tragen sie Masken. Hier wird ein Kaffeelager bearbeitet und dort ein Schiff. Hier ein fahrbarer Begasungswagen, der wahrscheinlich zum Mythos der rollenden Gaskammer beigetragen hat. Ich möchte Ihnen noch zwei wenig bekannte Fotos zeigen. Sie sind russischen Ursprungs. Hier: Zyklon-B-Behälter. Sie sehen zwei Häftlinge; Sie sehen zwei Russen. Und betrachten Sie die Form der Tür im Hintergrund. Man sagte uns 1945, daß sich hier die Gaskammer befand. Dieser Ort ist aber mehrere Kilometer entfernt von der Gaskammer, die heute gezeigt wird. Das läßt sich leicht an der Form der Tür, die Sie hier noch besser sehen können, feststellen. Es besteht gar keine Ähnlichkeit mit dem, was heute den Touristen in Auschwitz I als Gaskammer vorgestellt wird.

Wiederum liegt hier eine absichtliche Täuschung vor. Eine Zeitlang hatten die Russen behauptet, daß sich die Gaskammer dort befand. Hinterher haben die Polen dann ihre Meinung geändert. Daraus kann man nur schließen, daß der von den Russen als Gaskammer bezeichnete Raum in Wirklichkeit entweder eine Entlausungskammer oder ein Lager für Zyklon B gewesen ist. Die Sache ist ganz einfach. Hier lag eine Verwechslung zwischen Desinfektionsraum und Gaskammer vor. Der Historiker Henri Amouroux hat wiederholt gesagt, daß bezüglich der Geschichte des Zweiten Weltkrieges Lügen, viele Lügen verbreitet wurden. Ich kann ihm darin nur zustimmen. Die Legende der Gaskammern ist eine schlechte Lüge. Als Beispiel nehme ich eine allgemein anerkannte Lüge über die Gaskammer von Dachau. Hier ist ein bekanntes Foto, das um die ganze Welt ging. Es zeigt einen amerikanischen Soldaten vor der angeblichen Gaskammer von Dachau. In Wirklichkeit handelt es sich um einen Desinfektionsraum. Dieses Foto ist fast ebenso bekannt. Es zeigt erstaunte amerikanische Offiziere beim Besuch der sogenannten Gaskammer von Dachau, über die es, wie ich schon erwähnte, zahlreiche Zeugenaussagen gegeben hat. Heute und schon seit 1960 gibt man zu, daß es in Dachau nie eine Gaskammer gegeben hat. Hier sehen Sie die amtliche Inschrift in fünf Sprachen, wie man sie heute lesen kann. Ich nehme dem französischen Text.- "Gaskammer, getarnter Duschraum, wurde niemals benutzt." Anders ausgedrückt. Hier haben niemals Vergasungen stattgefunden. Interessant ist, daß die jetzigen Behörden von Dachau diesen Raum ohne jede Begründung Gaskammer nennen. ich fragte, warum man das Gezeigte hier als Gaskammer bezeichnet, wenn der Raum doch niemals benutzt wurde. Man sagte uns, daß mit dem Bau zwar 1942 begonnen wurde, dieser aber bis 1945 nicht fertiggestellt war. Wie kann man wissen, daß ein Raum, der niemals vollendet wurde, für etwas bestimmt ist, daß man noch nie im Leben gesehen hat? Selbstverständlich habe ich auf meine Frage niemals eine Antwort bekommen. Hier also ein Beispiel für eine Lüge, für eine amtliche Lüge. Es gibt noch unzählige Beispiele für ähnliche Scherze. Noch ein Beispiel: Sehen Sie genau hin bei diesen beiden Bildern. Oben sind Männer, von denen man nicht sagen kann, ob sie in einem deutschen Lager oder woanders fotografiert wurden. Und unten die gleichen Männer, aber mit unzähligen Leichen zu ihren Füßen. Man fand, daß das obere Bild noch nicht eindrucksvoll genug war und hat daher noch etwas hinzugefügt. Hier ein Foto aus einem Geschichtsbuch, das an französische Kinder verteilt wird und eine angebliche Gaskammer darstellt. Es ist ein einfaches Badezimmer mit Fenstern. Eine Gaskammer mit Fenstern kann man sich unmöglich vorstellen; es würde genügen, die Fensterscheiben einzuschlagen und alles wäre vorbei.

Zum Schluß ein Foto von Madame Simone Veil. Warum? Ich will sie nicht persönlich angreifen; jeder weiß, daß sie nach Auschwitz deportiert wurde und daß sie dort sicher gelitten hat. Stellen Sie sich vor, daß Madame Simone Veil eine geborene Simone Jacob ist. Sie ist am 13. Juli 1927 geboren. Amtlich ist nun diese Simone Jacob, die am 13. Juli 1927 in Nizza geboren wurde, offiziell am 16. April 1944 in Auschwitz als vergast registriert worden. Madame Simone Veil ist nicht vergast worden. Sie lebt. Sie gehört zu denen, die behaupteten, daß es in Auschwitz Gaskammern gegeben hat. Sie gibt zu, solche Einrichtungen niemals gesehen zu haben, versichert aber glaubhaft, daß es Gaskammern gab. Ich sehe darin ein religiöses Glaubensbekenntnis, aber keine historische Tatsache. So kam es, daß man unzählige Vergaste erfunden hat. Ich komme zum Abschluß. Ich möchte folgendes sagen: Der Glaube an Gaskammern ist eine Art Religion, es ist ein blinder Glaube. Ich möchte Sie aber anregen, die Augen zu öffnen, die Dokumente, die Urkunden und die Fotos richtig zu sehen. Georges Wellers hat als Antwort auf meine Behauptung, daß es keine Gaskammern gegeben hat, ein Buch geschrieben mit dem Titel., "Es gab doch Gaskammern". Ich empfehle Ihnen, dieses Buch zu lesen. Lesen Sie aber auch zwischen den Zeilen und stellen Sie fest, wie man Menschen täuschen und Worten einen verkehrten Sinn geben kann. Betrachten Sie am Anfang die zum Buch gehörigen Bilder und Sie werden feststellen, daß Georges Wellers es 1980/81 nicht gewagt hat, ein einziges Bild von irgendeiner Gaskammer oder etwas Dementsprechendem vorzulegen. Er zeigt uns Krematorien und rechnet mit unserer Gutgläubigkeit, daß wir diese Krematorien für Gaskammern halten. Viele Male habe ich schon ein Streitgespräch mit diesem Vernichtungsspezialisten vorgeschlagen. Vernichtungsspezialisten nenne ich solche, die an Massenvernichtungen glauben. Niemals wurde mein Vorschlag angenommen. Statt dessen wurde ich fortlaufend beschimpft und gerichtlich verfolgt. Die französische Justiz ihrerseits hat vor kurzem geantwortet, daß sie nicht befugt ist, über die Geschichte zu urteilen. Trotzdem hat sie mich schwer verurteilt. Warum? Weil die Justiz meint, daß ich durch mein Ablehnen der Gaskammern und der Massenvernichtungen den Deportierten und insbesondere den Juden schaden würde. Ich bin nicht dieser Meinung. Ich als Forscher muß niemandem einen Gefallen tun und mich nach niemandem richten. Auf alle Fälle muß man die Wahrheit sagen; man muß sie in jedem Fall suchen und nicht leugnen. Auch wenn die Gerichte anderer Meinung sind. Ich möchte nochmals unterstreichen, daß ich Respekt habe vor den Leiden der tatsächlich Deportierten. Ich habe Respekt vor dem Leiden der Juden. Aber mehr als alles muß man die Wahrheit und die Suche nach Wahrheit respektieren. Das halte ich für meine Pflicht, und ich glaube, daß meine Pflicht auch Ihre Pflicht ist.


Zum neuten Zeugen
Zum siebten Zeugen
Zurück zum Inhaltsverzeichnis