I. TEIL

DIE BEHAUPTUNG VON DEN MILLIONENVERGASUNGEN

Der französische Historiker Prof. Paul Rassinier schreibt:

"Die Gaskammern sind noch das Geheimnis des letzten Krieges. Gab es die Gaskammern oder gab es sie nicht? Und wenn es sie gab, wie viele waren es, und wie viele Opfer sind durch dieses Mittel ums Leben gekommen?

Eugen Kogon hat k e i n e Gaskammer gesehen; trotzdem hat er sie detailliert beschrieben. Er zittert auch eine Zeugenaussage, doch ist dieser Zeuge natürlich gestorben, und es gibt nur Eugen Kogon, der ihn getroffen hatte. Einige andere Zeugen haben gesagt, sie hätten Gaskammern gesehen: ihre Zeugnisse sind so voller Widersprüche, daß es nötig ist zu sagen: s i e  s p r e c h e n  d i e  U n w a h r h e i t.

E i n e s steht fest: K e i n  1 e b e n d e r KZ-Internierter hat je gesehen, daß mit diesem Mittel Vergasungen vorgenommen wurden ... Die Leute, die sagen, daß sie Zeugen waren, sind Nach-Schwätzer. Sie sagen nichts als das, was in dem zuletzt veröffentlichten Zeugnis gesagt wird, in dem Buch Der Lagerkommandant von Auschwitz spricht."

(Europa-Korrespondenz, Folge 64/1960)

DIE ANWENDUNG VON GIFTGASEN

Über die Anwendungsgebiete von Giftgasen gibt es folgendes zu sagen:

1. Das Hauptanwendungsgebiet war die Desinfektion. Die Giftgase dienten zur Entlausung, zur Desinfektion der Wäsche, Kleider und aller sonstigen Gebrauchs- und Einrichtungsgegenstände inner- und außerhalb der Kasernen und sonstigen Truppenunterkünfte, der Lager und Unterkünfte für Kriegsgefangene und Zivilarbeiter, vor allem aber auch der KZ-Baracken, in denen die niemals erlöschenden, überaus ansteckenden und verheerenden Seuchen wüteten. Besonders die Flecktyphusepidemien kamen im Osten niemals zum Erlöschen. Sie wüteten in unvorstellbarem Umfang und forderten Hekatomben an Opfern.

Zur Desinfektion verwendete man Zyanwasserstoff oder "Zyklon". Zyklon B, ein desinfizierendes Insektenvertilgungsmittel, wurde im deutschen Heer seit 1924 als Desinfektionsmittel angewendet.

2. Das zweite Anwendungsgebiet war die Euthanasie. Die Euthanasierung durch Gas erfolgte bei unheilbar Geisteskranken. Die Unheilbarkeit mußte durch eine Ärztekommission festgestellt werden.

Die Euthanasie-Vergasungen waren ausnahmslos Einzelvergasungen, die in wenigen bestimmten Heilanstalten durchgeführt wurden. Die Kranken wurden dort entweder durch Vergasung oder durch erlösende Spritzen völlig schmerzlos von ihren Leiden erlöst.

Ab 1942 gab es auch keine Euthanasierungen mehr.

3. Offenkundig erlogen ist die Behauptung der Greuelpropaganda von der Massenvergasung von Menschen durch Giftgas in Massenvergasungsanstalten. Es gab niemals und nirgendwo Massenvergasungsanstalten und Massenvergasungen.

Erwiesen ist nur in einem einzigen Fall, daß der verbrecherische verantwortliche Polizeiführer von Lublin mit Hilfe des verbrecherischen Lagerkommandanten des KZ Lublin (Wirth) in den Zweigstellen Maidanek, Sobibor und Treblinka dieses Lagers (Lublin) die Vergasung von Menschen durch die Auspuffgase eines Dieselmotors vornehmen ließ.

Das Ausmaß dieser verbrecherischen Vergasungen ist schon durch die Tatsache beschränkt, daß bei der Verwendung von Auspuffgasen zur Vergasung eine Massenvergasung, eine gleichzeitige Vergasung von Hunderten, ja Tausenden, gar nicht möglich ist. Durch Auspuffgase kann gleichzeitig immer nur eine sehr beschränkte Zahl von Menschen getötet werden.

Niemals und nirgends aber hat es Massenvergasungen in Massenvergasungsanstalten durch Giftgas gegeben.

4. Es liegen auch schwere Verdachtgründe vor, daß in der Krim ein Polizei-Sonderkommando Versuche unternahm, die Exekution an zum Tode Verurteilten in einem Kastenwagen durch die Auspuffgase des Kraftwagens vorzunehmen. Jedenfalls wurde dieser Versuch wegen seiner Umständlichkeit sehr bald aufgegeben. Niemals hat man so einen Vergasungskastenwagen oder darauf bezügliche Instruktionen gefunden.

5. Gänzlich unzutreffend ist die von Kautsky ausgesprochene Vermutung, daß wissenschaftliche Vergasungsversuche (Vergasung durch Giftgase) an Menschen zu Forschungszwecken durchgeführt wurden. Zur Erforschung der Wirkung von Giftgasen waren Tierversuche völlig ausreichend.

Als einziger Berichter gibt Kautski dieser bloßen Vermutung Ausdruck, die offenkundig der nachträglichen Vergasungshysterie entsprang:

"Schon im Jahre 1941 fielen uns in Buchenwald rätselhafte Transporte auf, die plötzlich zusammengestellt wurden, wobei die SS reichlich nervös war. Weder Über das Ziel noch Über den Zweck der Transporte war das geringste zu erfahren. Wir wußten nur, daß die Kleider der Abtransportierten binnen 48 Stunden zurückkamen, daß die Verschickten also tot waren. Erst um die Jahreswende 1941/42 erfuhren wir, daß die Transporte Experimenten mit Giftgasen dienten."

Alles Vermutungen! Kautski sagt auch nicht, wer seine Gewährsleute waren, von denen er das erfuhr. Er erwähnt auch nicht, ob für diese Transporte auch Juden oder vorwiegend oder gar ausschließlich Juden eingeteilt wurden. Er gibt auch nichts über das Ausmaß dieser Transporte und angeblichen Versuche an. Nirgendwo in der medizinischen Fachwelt werden solche Versuche auch nur erwähnt.

DIE BEHAUPTUNG VON DEN MASSENVERGASUNGSANSTALTEN

Die Greuelhetzpropaganda behauptete, daß in allen großen deutschen KZ Einrichtungen zur Massenvergasung bestanden, deren Zweck und Aufgabe die Massenvernichtung von Juden war. Die Hetzpropaganda behauptet, daß in den "Gaskammern" dieser Vergasungsanstalten sechs bis zwölf Millionen Juden vergast worden seien.

Man könnte die Richtigstellung solcher Haßlügen der Geschichte überlassen, wenn man nicht auch heute noch unausgesetzt fortfahren würde, mit der Schwindelbehauptung von Massenvergasungen und mit der Schwindelbehauptung von Millionenopfern auf die Welt einzutrommeln. Die Ergebnisse einer objektiven Untersuchung werden im gegebenen Zeitpunkt der Weltöffentlichkeit vorgelegt werden.

Heute und hier nur so viel:

Es gab in keinem deutschen KZ Massenvergasungsanstalten, sowenig als jemals auch nur eine Leiche zu Seife verarbeitet und Kinderhände abgehackt wurden.

Ursprünglich versuchte man auch, Behauptungen von anderen Ausrottungsarten zu verbreiten:

Dr. J. Guéring (Rawaruska, Camp des Repressailles, Marseille 1945) berichtet von der "Ausrottung der Juden in Belzec" "durch elektrischen Strom, der durch Wasser geleitet wurde".

Eine andere Hetz-Erfindung berichtet von "Dampf-Ausrottungskammern in Treblinka", in denen die Juden "mittels Dampf ausgerottet wurden".

Diese unsinnigen Behauptungen wurden dann zugunsten der viel plausibleren und eindrucksvolleren Behauptung von der "Ausrottung der Juden durch Vergasung" zurückgestellt.

Als die Behauptung von "Vergasungsanstalten", in denen angeblich Millionen von Juden vergast wurden, während des Krieges immer wieder in den Berichten der Weltpresse auftauchte, beschäftigten sich die zuständigen deutschen Stellen damit. Das Ergebnis war durchaus negativ.

DAS ZEUGNIS DER INTERNATIONALEN KOMMISSIONEN

Mehrfach wurden während des Krieges die deutschen KZ von Delegationen und Untersuchungskommissionen des Internationalen Roten Kreuzes besucht. Ihr ganz besonderes Augenmerk richteten sie bei diesen Untersuchungen auf die Feststellung der Existenz von Vergasungsanstalten und das Vorkommen von Vergasungen. Die Delegierten hatten Gelegenheit, sich in den Lagern völlig frei zu bewegen und ungehindert und ohne Zeugen mit allen Lagerinsassen zu reden. Keine einzige Kommission konnte etwas über die Existenz von Vergasungsanstalten oder Vergasungseinrichtungen und über die Vornahme von Vergasungen feststellen und berichten.

DIE ZEUGNISSE DER MÄNNER VON NÜRNBERG

Man kann den Männern von Nürnberg vieles vorwerfen, aber feige waren sie nicht. Und jeder von ihnen - ausnahmslos - hat die Behauptung von der Ausrottung der Juden wie die Behauptung von Massenvergasungen entschieden bestritten.

Göring erklärte in Nürnberg ausdrücklich, daß ihm von einer Ausrottung der Juden, von Massenmorden an ihnen und von Vergasungsanstalten nichts bekannt gewesen sei. Er leugnete die Existenz von Vergasungsanstalten nicht aus Feigheit. Seine Aussage verdient die höchste Glaubwürdigkeit. Er erklärte General Donavan, dem Chef der strategischen Dienste der USA:

"Sie dürfen voll und ganz überzeugt sein, daß ich im Angesichte meines Todes nicht zu Lügen meine Zuflucht nehme."

Der Generalgouverneur von Polen, Dr. Hans Frank, erklärte vor dem internationalen Militärtribunal in Nürnberg ausdrücklich, "daß ihm von einer Existenz von Gaskammern nichts bekannt sei" (IMT, Prozeß XII, S. 19).

Generalgouverneur Frank führte ein umfangreiches, 43 Bände umfassendes Tagebuch. Wenn es wirklich Millionenvergasungen gegeben hätte, müßte in diesen minuziösen Aufzeichnungen etwas davon stehen. Sie werden mit keinem Worte erwähnt, weil es sie nicht gab.

Heute ist das Tagebuch verschollen (vgl. Walendy, Europa in Flammen, Bd. II, S. 401 f.). Man hat es verschwinden lassen, weil sich aus ihm ergab, daß es keine Vergasungen gegeben hatte.

Dr. Frank erklärte in Nürnberg unter Eid, daß er von Vergasungen nichts wußte. Er sagte:

"Von Judenvernichtungen habe ich zum ersten Male 1944 durch Nachrichten in der Auslandspresse etwas gehört ... Meine Nachforschungen ergaben, daß die nach dem Osten abtransportierten Juden zur Arbeit eingesetzt wurden ...

Am 7. Februar 1944 sprach ich mit Hitler darüber und sagte ihm, daß die Auslandsnachrichten über die Vernichtung von Juden nicht verstummen wollten. Ich sagte zu Hitler: 'Mein Führer, was ist an der Sache?' Er antwortete: 'Sie können sich denken, daß Exekutionen vor sich gehen, Exekutionen an den Aufständischen. Sprechen Sie doch mit Heinrich Himmler darüber.' Darauf sagte ich: 'Gut, Himmler hat uns ja in Krakau eine Rede darüber gehalten. Er erklärte vor allen Leuten, die ich offiziell zusammengerufen hatte, daß die Gerüchte über die systematische Judenausrottung unrichtig seien. Die Juden würden nach dem Osten gebracht.' Dann sagte der Führer: 'Dann müssen Sie das auch glauben!' ... Als ich in der Auslandspresse 1944 die Details über die Judenvernichtung las, fragte ich den SS-Obergruppenführer Koppe. Er erklärte mir, daß ihm von solchen Vorgängen n i c h t s bekannt sei."

Dr. Frank hat seinen Vertreter, Staatssekretär Dr. Bühler, zur Wannseekonferenz nur unter der Voraussetzung entsandt, daß dort darüber verhandelt werden soll, alle Juden "nach dem Osten abzuschieben". Dr. Bühler wurde nach der Wannseekonferenz Anfang Februar 1942 von Heydrich empfangen, der ihm, als dem am nächsten Zuständigen, das Ergebnis der Konferenz nicht als Ausrottungsplan, sondern nur als Umsiedlungsaktion erläuterte. Noch vier Jahre später hat dies Dr. Bühler in Nürnberg unter Eid bestätigt:

"Heydrich erklärte, der Reichsführer habe vom Führer den Auftrag erhalten, die gesamten Juden Europas zusammenzufassen und im Nordosten Europas, in Rußland, anzusiedeln.

Heydrich hat weiter erklärt, daß der Führer Befehl erteilt habe, die Protektoratsstadt Theresienstadt als Reservat einzurichten, in welchem weiterhin alte und kranke Juden, welche den Strapazen der Umsiedlung nicht mehr gewachsen seien, unterzubringen seien. Aus dieser Mitteilung habe er die bestimmte Überzeugung mitgenommen, daß die Umsiedlung der Juden, wenn auch nicht den Juden zuliebe, so um des Rufes und des Ansehens des deutschen Volkes willen, in humaner Weise vor sich gehen würde."

(IMT, Prozeß XII, S. 78 f.)

Keiner der beteiligten höheren Reichsbeamten hat eine gegenteilige Aussage beeidet.

Baldur von Schirach, der unter den Beschuldigungen, die ihm in Nürnberg vorgehalten wurden, seelisch zusammenbrach, erklärte:

"Wenn ich von einer Ausrottung, das heißt Vernichtung der Juden gewußt hätte, säße ich nicht hier. Erfahren habe ich das erstemal von einer solchen Anschuldigung durch Colin Ross... Er sagte mir 1944, daß in Auslandszeitungen Nachrichten über Massenmorde an Juden im Osten verbreitet würden ... Ich habe dann nachgeforscht; was ich erfuhr, war einzig, daß im Warthegau Exekutionen an Juden im Gaswagen durchgeführt worden seien."

Dr. Ernst Kaltenbrunner, oberster Chef der gesamten deutschen Polizei, oberster Chef der Gestapo, erklärte in Nürnberg:

"Ich habe niemals eine Gaskammer, weder in Funktion noch zu einer anderen Zeit, gesehen."

Der amerikanische Ankläger, John Harlan Amen, hielt Kaltenbrunner eine belastende Aussage des Mauthausener Lagerkommandanten Ziereis vor (über die totale Fälschung des angeblichen Geständnisses von Ziereis siehe in Band 3 "Die Konzentrationslager"):

"Im Frühsommer 1943 besuchte Dr. Kaltenbrunner das KZ Mauthausen, Er ließ sich von dem Leiter des Arrestes, Unterscharführer Winkler, drei Exekutionsarten zeigen: Genickschuß, Aufhängen und Vergasen."

Danach richtete Amen folgende Frage an Dr. Kaltenbrunner:

"Wollen Sie nun noch immer sagen, daß Sie mit diesen Dingen nichts zu tun hatten?"

Dr. Kaltenbrunner antwortete energisch:

"Ich behaupte das mit aller Entschiedenheit!"

Auch der Reichskommissar für die besetzten Niederlande, Dr. Arthur Seyss-Inquart, weiß nichts von Vergasungen und Vergasungsanstalten. Er sagte in Nürnberg:

"Im Frühjahr 1941 kam Heydrich zu mir in die Niederlande. Er erklärte mir, daß man die Juden behandeln müsse wie die feindlichen Ausländer. Das war auch meine Meinung . . . Wir hatten das Ziel, die Juden in den Niederlanden selbst zu behalten, und zwar in zwei Bezirken von Amsterdam und dann im Lager Westerborg und im Lager Vucht. 1941/42 verlangte die Sicherheitspolizei aus Reichssicherheitsgründen die Einführung des sogenannten Judensternes.

Im Jahre 1942 stellte Heydrich die Forderung nach Evakuierung der Juden. Er begründete seine Forderung damit, daß Holland über kurz oder lang Kriegsgebiet sein werde und daß man dann eine feindliche Bevölkerung nicht im Kriegsgebiet haben dürfe ... Man sagte mir, daß die Juden nach Auschwitz kommen. Um mich über die Unterbringung und das Schicksal der Juden zu vergewissern, schickte ich Leute nach Auschwitz. Sie berichteten mir, daß dort ein geräumiges Lager für 8ooo Menschen zur Verfügung stünde und es den Leuten dort verhältnismäßig gut gehe; sie hätten sogar eine 100 Mann starke Lager-Musikkapelle."

Julius Streicher, der pathologische Judenhasser und Herausgeber der widerlichen und ekelhaften Zeitung Der Stürmer, wurde im Nürnberger Prozeß von Griffith-Jones gefragt:

"Wollen Sie behaupten, Sie hätten niemals gewußt, daß die Juden zu Tausenden und Millionen in den Ostgebieten ausgerottet wurden? Haben Sie das niemals gewußt?"

Selbst Streicher antwortete klar und entschieden: "Nein! Ich habe von dergleichen nichts gewußt!"

Der Reichsminister für die besetzten Ostgebiete, Alfred Rosenberg, der als Oberherr der Ostgebiete etwas davon hätte wissen müssen, wenn es Pläne zur Ausrottung und Vergasung von Millionen Menschen wirklich gegeben hätte, erklärte in Nürnberg feierlich, daß niemals eine Ausrottung beabsichtigt oder geplant gewesen sei oder gar durchgeführt wurde. Er erstrebte nicht Ausrottung, sondern Absonderung in eigenen Gebieten.

Der Stabschef der SA, Lutze, erklärte ausdrücklich, daß er sich eifrig bemüht habe, die Wahrheit über die Existenz der von der alliierten Propaganda behaupteten Vergasungsanstalten festzustellen. Es sei ihm aber nicht gelungen, die Existenz auch nur einer solchen Anstalt festzustellen.

Erich Koch, früher Gauleiter von Ostpreußen, dann Reichskommissar der Ukraine, hätte von einer Judenausrottung und von Vergasungsanstalten etwas wissen müssen, wenn es sie gegeben hätte. Im Oktober 1958 zogen die Polen einen großen Schauprozeß gegen ihn in Warschau auf. Koch, der nach dreizehnjähriger Haft und Folter in polnischen Kerkern nur mehr ein menschliches Wrack war, erklärte am 21. Oktober 1958 bei der Verhandlung in Warschau, vom Tode gezeichnet und am Rande des Grabes stehend:

"Von allen diesen Verbrechen, die diese Anklage behauptet [Ausrottung, Massenvergasungen], höre ich zum ersten Male durch diese Anklage. Als Deutscher bedaure ich es und bringe meinen tiefsten Abscheu zum Ausdruck, wenn solche Dinge, wie sie die Anklage behauptet, wirklich geschehen sind."

Alle Zeugen von Nürnberg, soweit sie Rang und Namen hatten, erklärten, daß ihnen von Massenmorden und Vergasungen, von Ausrottung und Greueln nichts bekannt sei.

General Karl Bodenschatz und Generalfeldmarschall Milch erklärten als Zeugen in Nürnberg:

"Niemals hörte ich etwas von einer Vernichtung und Ausrottung von Juden; niemals habe ich von Hitler auch nur ein Wort über die Vernichtung und Ausrottung der Juden gehört. Nie habe ich etwas von Scheußlichkeiten in den KZ gehört oder erfahren."

DIE ZEUGNISSE DER KZ-INSASSEN

Es gibt aber auch noch viele Tausende der unverfänglichsten einwandfreien Zeugen gegen die Lüge von den Vergasungsanstalten und Massenvergasungen von Juden: die ehemaligen KZ-Insassen.

Bei ihren KZ-Lügen vergessen die Haßapostel, daß es viel mehr nichtjüdische als jüdische KZ-Insassen gab, deren Aussagen nicht zentral gelenkt werden können.

In keinem einzigen der unzähligen Bücher über KZ-Erlebnisse, die unmittelbar nach der Befreiung der KZler 1945 erschienen, findet sich auch nur ein einziges Wort über Vergasungsanstalten und Vergasungen. Und diese KZler mußten doch wissen, was zu ihrer Zeit in den KZ vorging. Auch die jüdischen und zentralgelenkten KZler wissen in ihren Berichten in dieser Zeit noch mit keinem Wort von Vergasungsanstalten und Vergasungen zu berichten.

Es ist ganz ausgeschlossen, daß sie sich in ihren - ganz auf Sensation abgestellten - Berichten die allergrößte und Hauptsensation, die Vergasungen, hätten entgehen lassen: aber es gab eben weder Vergasungsanstalten noch Vergasungen.

Obwohl diese Zeugen allen Grund hätten, ihre ehemaligen Kerkermeister zu hassen und nicht, sie in Schutz zu nehmen, berichten sie darüber mit keinem Worte. (Vgl. Hans Berke, Buchenwald; Julius Freund, Buchenwald; Erwin Gostner, 1000 Tage im KZ; KZ Dachau, geschildert von Häftlingen, Wien 1946; Benedikt Kautsky, Teufel und Verdammte; und alle anderen.)

Nur vereinzelte, nach vielen Jahren erschienene und offensichtlich zentralgelenkte Berichte enthalten diese Behauptung. Mit ihrem Wahrheitsgehalt werden wir uns später im einzelnen des näheren befassen.

überdies handelt es sich bei diesen Berichten fast durchwegs nicht um Berichte von Augenzeugen, sondern um Hörensagen-Berichte aus dritter, vierter oder noch weiterer Hand oder um Schilderungen, die der Berichter einfach aus einem anderen Buch übernommen hat.

Das erste Buch, das den Bericht eines angeblichen Augenzeugen enthält, erschien im siebten Jahr nach Kriegsende! Es ist das Buch des ungarischen Kommunisten Nyisli. Wie es sich mit diesem sonderbaren Bericht und seiner Glaubwürdigkeit verhält, werden wir weiter unten genauer beleuchten.

Auch die vielen Zehntausende von Kriegsgefangenen und zivilen Fremdarbeitern, die in engster Verbindung mit den KZlern lebten und mit ihnen zusammenarbeiteten, wissen nichts von Vergasungsanstalten und Vergasungen.

Diese Vergasungshysterie, die alle Todfeinde und Hasser Deutschlands wie eine Seuche ergriffen hat, führt oft zu den sonderbarsten Behauptungen. So wirft die Anklage im Ärzteprozeß des KZ Strutthof einem Arzt allen Ernstes vor, er habe die Tötung von 87 Israeliten, Männern und Frauen, befohlen, die von Auschwitz geschickt wurden, um dann in der Gaskammer von Strutthof vergast zu werden.

Von der Millionenvergasunganstalt Auschwitz schickte man also 87 Juden den weiten, umständlichen und kostspieligen Weg zur Vergasung nach dem KZ Strutthof. Trägt eine solche Behauptung nicht ihren Widersinn und ihre Verlogenheit an die Stirne geschrieben?

Rassinier, der französische Wahrheitssucher, sagt:

"Solange man nicht ein Dokument beibringt, aus dem hervorgeht, daß man in den deutschen KZ auf Anordnung der Regierung Gaskammern mit der Bestimmung und in der Absicht eingerichtet hat, zur Massenvernichtung von Häftlingen zu dienen, solange bleibt die Behauptung der Existenz von Vergasungsanstalten und Vergasungen unbewiesen.

In wenigen Lagern gab es Desinfektionskammern. Sie waren den Sanitätsblocks zur Desinfektion angegliedert und nicht den Krematoriumsöfen.

Tatsächlich eignen sich diese kleinen Kammern wohl zur Desinfektion von Wäsche, Kleidern u. dgl., niemals aber zur Vergasung von Menschen, schon gar nicht zu Vergasungen in größerem Umfang und am allerwenigsten zu Massenvergasungen.

Welche Ungeheuerlichkeit liegt angesichts dieser Tatsachen darin, daß Sir Hartley Shawcross, der britische Hauptankläger in Nürnberg, zu sagen wagte:

„In den Gaskammern von Dachau, von Buchenwald, von Mauthausen und Oranienburg wurde das Morden betrieben wie irgendeine Industrie der Massenproduktion."

Dabei gab es weder in Dachau noch in Mauthausen noch in Buchenwald noch in Bergen-Belsen noch überhaupt in einem KZ in Deutschland eine Vergasungsanstalt wie wir im Folgenden zweifelausschließend beweisen werden noch hat in diesen KZ je auch nur eine einzige Vergasung stattgefunden.

DAS ZEUGNIS DER DEUTSCHEN KZ-ORGANE

Die deutschen Organe und Funktionäre in den KZ, die am besten wissen müssen, was in den deutschen KZ geschah und was nicht geschah, wagten es bis heute noch nicht, mit ihrem Wissen und ihrem Zeugnis an die Öffentlichkeit zu treten. Sie müßten dadurch ihre Verbindung mit dem damaligen Geschehen in den KZ eingestehen. Sie würden heute dadurch sich und ihre Familien den schwersten Verfolgungen aussetzen. Sie würden heute noch fürchten müssen, ihre Existenz zu vernichten. Sie müssen daher - heute noch - schweigen. Aber ihr Zeugnis wird nicht verlorengehen. Sobald die so notwendige und längst fällige Generalamnestie sie vor Verfolgung sichern wird, werden sie ihren Mund auftun und ihr Zeugnis in aller Öffentlichkeit ablegen.

Auch jene Häftlingsfunktionäre und Häftlingsorgane in den KZ, die selbst Häftlinge waren, wagen heute nicht, mit ihrem Wissen als Zeugen für die Wahrheit in die Öffentlichkeit zu treten. Neben ihrer sicheren Verfolgung würden sie heute vor allem ihre "Opferrenten" und sonstigen Entschädigungen und Vorteile aufs Spiel setzen.

Aber auch ihre Aussagen und ihr Zeugnis wird nicht verlorengehen. Sie werden, wenn die Zeit dafür gekommen ist, der Öffentlichkeit bekanntgegeben werden. Und die einst Verfolgten werden durch ihre Haßhetze, durch ihre Unwahrheiten und ihre Greuellügen so viel Schuld auf sich geladen haben, daß die Welt über der Größe und Verabscheuungswürdigkeit ihrer Lügen das Leid übersehen und vergessen wird, das sie in jener Zeit ertragen und erdulden mußten.

WARUM KEINE INTERNATIONALEN BESICHTIGUNGEN DER MASSENVERGASUNGSANSTALTEN NACH DER BEFREIUNG DER LAGER?

Wenn so großartige Massenvergasungsanstalten wirklich bestanden, warum hat man sie dann nach Einstellung der Kampfhandlungen nicht durch internationale Kommissionen und von Ärzten, Journalisten und anderen berufenen Persönlichkeiten, vor allem aus neutralen Ländern, besichtigen lassen, damit sich die Welt an Ort und Stelle durch Augenschein von der Existenz der Vergasungsanstalten überzeugen konnte, von denen die Greuelpropaganda während des Krieges so viel zu berichten gewußt hatte?

Haben es die Deutschen nicht so gemacht, als die alliierte Propaganda von den Massenvergasungen einsetzte? Die Deutschen haben damals internationale Kommissionen aus Delegierten des Internationalen Roten Kreuzes in den deutschen KZ, vor allem in Auschwitz, frei und ungehindert den Schwindel von den Massenvergasungen untersuchen lassen. Und diese Kommissionen haben vergeblich Vergasungsanstalten gesucht; sie haben vergeblich versucht, durch freie und ungestörte Einvernahme aller in Betracht kommenden Personen die Vornahme von Vergasungen festzustellen. Die Deutschen haben der Welt Gelegenheit gegeben, sich selbst einwandfrei davon zu überzeugen, daß die Behauptung der Existenz von Vergasungsanstalten und von dort praktizierten Massenvergasungen eine Greuelpropagandalüge war.

Als die Deutschen im Kriege die Massengräber von Katyn entdeckten, haben sie unverzüglich eine internationale Ärztekommission und Journalisten aus allen Ländern, vor allem auch aus neutralen Ländern, kommen lassen, damit sie sich selbst und unbeeinflußt an Ort und Stelle von den Tatsachen überzeugen konnten.

Warum haben die Alliierten die Vergasungsanstalten nicht gezeigt? Warum hat man diese Vergasungsanstalten nicht unter Denkmalschutz gestellt und zum ewigen Gedenken und Beweis stehen lassen? Man hat mit großen Propagandaaufwand Denkmäler in den einzelnen KZ errichtet. Das Nächstliegende und Eindrucksvollste, die Vorführung der Massenvergasungsanstalten, hat man unterlassen. Warum?

Weil es nichts zu zeigen gab! Und weil diese Hetze nun zum Himmel gestunken und die Haßapostel vor aller Welt der Schande preisgegeben hätte, hat man hinterher - und noch dazu recht stümperhaft - etwas Armseliges eingerichtet oder überhaupt erst errichtet, was Gaskammern darstellen soll, und hat falsche und gestellte Filme gedreht, wie den Film "Todesmühlen" oder den Film von der Öffnung der Banktresore und der Auffindung des Zahngoldes der Vergasten" in diesen Tresoren.

DIE ZEUGNISSE DER NACHKRIEGSINSASSEN DER DEUTSCHEN KZ

Wenn man aber auch sorgfältig verhinderte, internationalen Kommissionen Gelegenheit zu geben, das Nichtbestehen von Vergasungsanstalten festzustellen - besonders Auschwitz war jahrelang erst durch die Russen, dann durch die Polen von jeder Besichtigung selbst durch alliierte Militärs oder Journalisten völlig abgeschlossen -, kamen doch viele andere Menschen in die Lage, dies an ihrer Stelle zu tun. Die Alliierten verwendeten nämlich nach ihrem Sieg über Deutschland die ehemaligen deutschen KZ teils als Kriegsgefangenenlager, teils als Lager für zivilinternierte Deutsche und Ausländer. Diese Kriegsgefangenen und Zivilinternierten hatten nun reichlich Gelegenheit, an Stelle der internationalen Kommissionen, denen man diese Möglichkeit vorenthielt, das völlige Fehlen jeglicher Vergasungsanstalten an Ort und Stelle festzustellen.

DIE TÄUSCHUNG DER WELT MIT DEN NACHTRAGLICH ERRICHTETEN "GASKAMMERN"

In keinem der angeblichen Millionenvergasungslager fand man eine Vergasungsanstalt. In Wahrheit gab es in keinem deutschen KZ eine Vergasungsanstalt; trotzdem zeigt man heute überall die Vergasungseinrichtungen, selbst dort, wo nach dem Eingeständnis und Zeugnis der ärgsten Hetzer keine waren, wie in Buchenwald, in Dachau und allen anderen.

Als nach dem Kriege der Massenvergasungsschwindel mangels vorhandener Vergasungsanstalten vor aller Welt aufzufliegen drohte, half man sich damit, daß man erst jede neutrale Besichtigung verwehrte und schließlich da und dort einzelne kleine, armselige Kammern - vor allem Desinfektionsräume für Wäsche und Kleider - willkürlich als "Gaskammern" erklärte. Diese Räume waren aber weder ihrer Größe noch ihrer Einrichtung nach zur Vergasung von Menschen und schon gar nicht zur Massenvergasung geeignet. Niemals konnten in diesen Räumen Massenvergasungen vorgenommen worden sein. Sie waren nicht einmal zu Einzelvergasungen, zu Euthanasievergasungen, geeignet.

Im KZ Groß-Rosen wurden zwei winzige Räume von je 10 m2, die bestenfalls als Desinfektionsräume dienen konnten, als Vergasungsräume ausgegeben.

Um die Aufdeckung des Massenvergasungsschwindels zu verhindern, ging man noch weiter: Man montierte und installierte einzelne Räume nachträglich entsprechend, um sie als Gaskammern erklären zu können. Aber auch diese Attrappen waren - trotz aller Mühe, die man sich nahm - nicht geeignet, den Schwindel glaubhaft zu machen.

DER BUCHENWALDER VERGASUNGSSCHWINDEL

Im größten KZ Deutschlands, in Buchenwald, gab es keine Vergasungsanstalt und keine Vergasungen. Selbst Kogon, einer der eifrigsten Greuelsammler, muß gestehen:

"Die wenigsten KZ hatten Vergasungsanstalten." (S. 166.) "Im Lager Buchenwald selbst hat n i e eine Vergasung stattgefunden." (S. 257.)

Dabei war Buchenwald das größte KZ! Und eine ganze Reihe von KZ-Lügen-Berichtern erzählen unverfroren eingehend von den Vergasungen in Buchenwald!

Obwohl erwiesen und bezeugt ist, daß es in Buchenwald keine Vergasungseinrichtung gab und daß dort niemals eine Vergasung stattgefunden hat, wird mit verleumderischer Frechheit und ohne daß eine Behörde gegen die Verleumdung einschritte, jedem Besucher, der nach Buchenwald kommt, um die Reste des Lagers zu besichtigen, von einem Führer die Gaskammer gezeigt und mit genauen Einzelheiten erklärt, wie sie zur Vernichtung der Juden (die es seit 1942 dort gar nicht mehr gab) verwendet wurde.

Claude Henry Salerne vom französischen Rundfunk erlebte eine solche Führung und erzählte Paul Rassinier im April 1961 davon. (Siehe Rassinier, Was ist die Wahrheit?, Druffel-Verlag, 1963, S. 93.)

Der französische Abbé Jean Paul Renard gibt einen "Tatsachenbericht" über die Vergasungen in Buchenwald. Er schreibt mit frecher Stirne:

"Ich habe Tausende und Abertausende in die Vergasungsduschen geben sehen, aus denen anstelle von Wasser Erstickungsgase sich ergossen. Ich habe gesehen, wie die Arbeitsunfähigen Herzspritzen erhielten."

Es ist tief zu beklagen, daß auch. geistliche Herren sich als infame Lügner entlarven lassen müssen. Das geschieht zuerst durch den Mithäftling Kogon, der zwar selbst unverfroren Dinge schildert, die er nie gesehen hat, aber gestehen muß, daß es in Buchenwald keine Vergasungsanstalt gegeben hat und daß dort nie eine Vergasung stattgefunden hat. Abbé Renard lügt aber, daß er selbst Tausende und Abertausende dort in die Gaskammern gehen sah.

Und Prof. Paul Rassinier, der mit dem ehrwürdigen Abbé in Buchenwald war, schreibt zum "Augenzeugenbericht" des Lügners Abbé Renard:

"Damit wäre Abbé Renard der e i n z i g e KZler gewesen, der als Augenzeuge von Vergasungen berichtet." (S. 154.)

"Abbé Renard war mit mir in Buchenwald und Dora. In Wirklichkeit hat Abbé Jean Paul Renard von alledem n i c h t s gesehen, da Gaskammern weder in Buchenwald noch in Dora waren. In Dora wurden auch keine Herzspritzen verabreicht; man tat dies auch nicht in Buchenwald zu der Zeit, als wir dort waren.

Als ich Anfang 1947 Abbé Renard auf die Unwahrheit aufmerksam machte, antwortete er mir: E i n v e r s t a n d e n, ... und da diese Dinge doch irgendwo vorgekommen sind [?], ist es kaum von Bedeutung.' Ich fand diese Begründung köstlich. . . Im Juli 1947 erschien Abbé Renards Buch Chaines et Lumieres' (Ketten und Lichter). Mit Genugtuung konnte ich feststellen, daß der Autor zwar seine Aussagen über die Spritzen unverändert weiter bestehen ließ, daß er aber derjenigen über die Gaskammern einen Hinweis zugefügt hatte, der die Verantwortung dafür einem andern zuschob."

Auch das ist eine Behauptung wider besseres Wissen, eines Priesters unwürdig und eine besonders schwere Sünde.

AUCH IN THERESIENSTADT GAB ES WEDER GASKAMMERN NOCH VERGASUNGEN

Das rein jüdische KZ Theresienstadt wurde im August 1943 und am 23. Juni 1944 von einer Kommission des Internationalen Roten Kreuzes besucht. Die Mitglieder der Kommission waren völlig unbehindert; sie konnten alle Insassen ungestört und ohne Zeugen sprechen. Sie fanden nichts. Es gab keine Vergasung und keine Ausrottung.

Der Führer der Delegation, der dänische Botschafter Dr. Juel Henningsen, sprach dem Auswärtigen Amt für die weitgehende Erleichterung, die die Kommission bei ihrer Arbeit fand, den Dank aus.

Als man vor einigen Jahren einen Film über das KZ Theresienstadt auffand, wurde seine Vorführung verboten, weil er die Behauptungen der Greuelpropaganda über die deutschen KZ auf das eindruckvollste Lägen strafte. Genau dies taten mir gegenüber auch die Erzählungen vieler Insassen des KZ Theresienstadt, die 1945 von dort zurückkehrten.

Otto Wolken, der durch seine Verurteilung als Sittlichkeitsverbrecher seinen Doktortitel verlor, behauptete als Zeuge im Frankfurter Millionen-Auschwitz-Schauprozeß, daß der Kindergarten des "Lagers Theresienstadt" durch Vergasung liquidiert wurde:

"Die Kinder wurden automatisch' in die Gaskammer geschickt. Viele Mütter starben lieber mit ihren Kindern [in den Gaskammern von Theresienstadt] als in Auschwitz allein weiterleben zu wollen."

In Theresienstadt gab es weder eine Vergasungsanstalt, noch fand dort jemals auch nur eine Vergasung statt; es wurden dort niemals Kinder oder Mütter vergast.

EIN BRIEF AUS THERESIENSTADT

Theresienstadt, 23. Mai 1944

... Wir haben Ihre Sendungen erhalten. Wenn auch unsere Verpflegssituation durchaus geordnet ist und zu keinerlei Sorge Anlaß gibt, so freuen uns doch diese Sendungen immer wieder ...

In Theresienstadt ist eine richtige jüdische Stadt entstanden, in der alle Arbeiten von Juden besorgt werden, von der Straßenreinigung angefangen bis zu einem modernen Gesundheitswesen mit Krankenhäusern und einem durchorganisierten ärztlichen Betreuungsdienst mit einem großen Stab von Pflegepersonal, von sämtlichen technischen Arbeiten bis zur Verpflegung in den Gemeinschaftsküchen, von der eigenen Polizei und Feuerwehr bis zu einem besonderen Gerichts-, Post- und Verkehrswesen, von einer Bank mit eigenem Siedlungsgeld und von Verkaufsläden für Lebensmittel bis zur Freizeitgestaltung, in deren Rahmen regelmäßig Vorträge, Theateraufführungen und Konzerte stattfinden. Die Kinder, denen unsere besondere Sorge gilt, sind in Kinder- und Jugendheimen, die nicht arbeitsfähigen Alten in Alters- und Siechenheimen untergebracht. Die Arbeitsfähigen sind vor allem für den inneren Dienst eingesetzt. Aus allen Gebieten sind hervorragende Fachkräfte zusammengekommen. Dies kommt nicht nur der hier zu leistenden Facharbeit auf technischem, hygienischem und administrativem Gebiete zugute; auch in der Freizeit hat sich dadurch ein reiches kulturelles Leben auf jüdischem und allgemeinem Gebiet entwickeln können. Eine Bibliothek mit nahezu 50 000 Bänden mit mehreren Lesezimmern, ein Kaffeehaus mit ständigen Musikdarbietungen dienen der Zerstreuung, insbesondere für die älteren Menschen. Zentralbad und Zentralwäscherei fördern die allgemeine Hygiene, auf die naturgemäß besonderer Wert gelegt wird. So kann man sich hier, wenn man die äußere und innere Umstellung und Einordnung vollzogen hat, durchaus wohlfühlen.

Der Gesundheitszustand ist als durchaus günstig anzusehen, was neben der klimatischen Lage von Theresienstadt in erster Linie der hingebenden, unverdrossenen Arbeit unserer Ärzte und der ausreichenden Versorgung mit Lebensmitteln und mit Medikamenten zu danken ist ... Zuwendungen, die wir erhalten, stehen uns im Rahmen der jüdischen Selbstverwaltung zur Verfügung und können zusätzlichen Verwendungszwecken zugeführt werden ...

Dr. Franz Kohn Dr. Erich Munk
Dr. Paul Eppstein Ing. Otto Zucker
Dr. Erich Oesterreicher Gert Körbel

DER MAUTHAUSENER VERGASUNGSSCHWINDEL

Was man heute in Mauthausen als Gaskammer zeigt, ist ein nachträglich aufgemachter, dürftiger und durchsichtiger Schwindel. Ein nachträglich errichtetes Objekt wurde als Gaskammer deklariert. Die ersten Besucher von Mauthausen bekamen im Jahre 1945 keine Gaskammer zu sehen, wie mir u. a. Herr Oberpolizeirat Hofrat Robert Burghardt, Wien, als einer dieser ersten Besucher ausdrücklich mitteilte:

"Wir haben keine Gaskammer gesehen, so brennend gerne ich eine solche gesehen hätte."

Sie ist ebenso ein nachträglich aufgemachter Schwindel wie ihre Geschwister, die man heute in den verschiedenen deutschen KZ zeigt. Die von Hetz-und-Lügen-Aposteln immer wieder vorgebrachte Behauptung von Massenvergasungen im KZ Mauthausen ist eine infame Unwahrheit. In Mauthausen gab es weder eine Vergasungseinrichtung, noch fand dort jemals auch nur eine einzige Vergasulig statt. Die nächstgelegene Heilanstalt, in der überhaupt jemals eine Euthanasievergasung stattfand, war das Sanatorium Schloß Hartheim bei Linz. Niemals aber fanden dort Vergasungen von Juden statt, und schon gar nicht Massenvergasungen von Tausenden und Abertausenden.

Im Sanatorium Hartheim fanden nur Euthanasievergasungen in sehr beschränktem Ausmaß statt, nämlich ausschließlich von unheilbaren Geisteskranken, und auch dies nur 1941 bis Anfang 1942.

Das angebliche Geständnis des Lagerkommandanten Ziereis "vor seinem Tode" ist eine besonders schamlose Fälschung.

Nach der Version Erwin Gostners in seinem KZ-Beridit 1000 Tage im KZ (Selbstverlag, Innsbruck 1945) flüchtete Ziereis und wurde von amerikanischen Truppen in seinem Zufluchtsort im Gebirge umstellt und gefangen. Gostner phantasiert drauflos:

"Bei dem Verhör des Ziereis waren als Einvernehmende und Zeugen zugegen: US-Army Commander Cpt. Lewy und die ehemaligen Häftlinge Mr. John Carter, Dr. Toni Gosczinski und Stud. med. Eugenius Pienta. Das Protokoll ist handschriftlich in polnischer [!] Sprache. Für die Richtigkeit der Übersetzung in meinem Buche ist der ehemalige Häftling Nr. 43 307 vom KZ Mauthausen, Franz Leonhard, ein Österreicher, verantwortlich." (S. 197.) "Ziereis selbst wurde laut Zeitungsnachricht bei einem zweiten [?] Fluchtversuch erschossen." (S. 211.)

Anders erzählt Gerald Reitlinger (Endlösung, S. 538). Danach wurde Ziereis am 8. Mai 1945, als Pattons Truppen das Lager betraten, innerhalb des Lagers gefunden und durch einen Bauchschuß tödlich verwundet. Reitlinger sagt zu Ziereis' angeblich vor seinem Tode abgegebenen Geständnis:

"Das Geständnis, das Ziereis vor seinem Tode machte und das von einem Lagerinsassen in Anwesenheit eines amerikanischen Offiziers, der nicht Deutsch verstand, niedergeschrieben wurde, ist nicht sehr verläßlich."

Die Wahrheit aber ist die: Schon Wochen vor dem Eintreffen der amerikanischen Truppen im Lager Mauthausen waren Delegierte des Internationalen Rotes Kreuzes dort erschienen und hatten sich bis zum Eintreffen der amerikanischen Truppen im Lager aufgehalten, um gemeinsam mit dem Lagerkommandanten die Übergabe des Lagers zu organisieren.

Die Delegierten des Roten Kreuzes wurden schon am 23. April 1945 im KZ Mauthausen zugelassen. Sie wohnten im KZ bis zur Übergabe des Lagers an die amerikanischen Truppen am 8. Mai 1945. Der Lagerkommandant Ziereis war nicht geflohen, sondern erwartete die Truppen des Generals Patton mit den Delegierten des Roten Kreuzes am Eingang des Lagers. Ziereis wurde kurzerhand, ohne jeden Anlaß, sofort durch einen Bauchschuß tödlich verwundet. Sein angebliches "Geständnis" kam so zustande:

Vor einem amerikanischen Offizier, der kein Wort Deutsch verstand, schrieb ein Lagerinsasse, ein Häftling, das angebliche Geständnis des sterbenden Ziereis in polnischer Sprache auf. Etwas Unglaubwürdigeres wie dieses Geständnis" kann es nicht bald geben. Zu dem angeblichen Geständnis Ziereis', daß er von Dr. Kaltenbrunner den Befehl gehabt habe, täglich 1000 Häftlinge zu töten, bezeugte Willi Höttl in Nürnberg, daß dies völlig unrichtig war und daß er vielmehr (wie auch alle anderen Lagerkommandanten von Himmler) den Befehl erhalten habe, das Lager so zu übergeben, wie es stand. (Vgl. IMT, Prozeß XI, S. 290.) Auch der seit 23. April im Lager weilenden Rotkreuzkommission war von einer Tötung nichts bekannt. (Vgl. hiezu auch F. V. Gagaern, Der Retter von Mauthausen, Wien 1950. Danach war der Name des Rotkreuzdelegierten Hoeflinger.)

Auch in den anderen KZ waren die SS-Lagerwachen bis zur Ankunft der alliierten Truppen in ihrem Lager verblieben und hatten dort ihren Dienst versehen, um die Übergabe der Lager in Ordnung zu gewährleisten und die Entstehung eines Chaos zu verhindern. Sie harrten auf ihrem Posten in dem Bewußtsein aus, daß ihnen keine Gefahr daraus drohen könne, da sie ihren Dienst bisher korrekt versehen hatten. Ihr Vertrauen wurde schwer enttäuscht. Die pflichtgetreuen Lagerwachen wurden von den Befreiern samt und sonders erbarmungslos mit Maschinenpistolen zusammengeschossen.

Der sattsam bekannte Otto Wiesenthal hatte die Stirne zu behaupten (Kurier, Wien, 21. Februar 1964, S. 2):

"In den letzten Monaten vor Kriegsende, als die Anlagen [das heißt die Vergasungsanlagen] in Mauthausen nicht mehr nachkamen, wurden in Hartheim auch Serienvergasungen vorgenommen."

In Mauthausen fand überhaupt nie eine Vergasung statt, und es gab dort auch keine Vergasungsanlage. In Hartheim fanden seit Einstellung der Euthanasie (1942) keine Euthanasierungen mehr statt.

Herr Wiesenthal kann seine infamen Beschuldigungen unbekümmert verbreiten; kein Mensch zieht ihn zur Verantwortung und verlangt von ihm, seine Behauptungen zu beweisen.

In den Jahren 1945 und 1946 erschien eine Reihe von Erinnerungsbüchern ehemaliger Insassen des KZ Mauthausen. In keinem einzigen ist von Vergasungsanstalten und von Vergasungen die Rede. Die angebliche Aussage des SS-Mannes Hoellriegel trägt den Stempel der Erpressung und der Unwahrheit auf der Stirne; es ist die Aussage eines verzweifelten Menschen, der in die Todesangst getrieben wurde, von einem Tag zum andern von einem Zeugen zu einem Angeklagten zu werden, und der alles zugibt und aussagt, was man von ihm verlangt, um diesem Schicksal zu entgehen.

THOMAS MANN IM DIENSTE DER GREUELLÜGENPROPAGANDA

Thomas Mann hielt im Auftrag der britischen Regierung von Herbst 1940 bis Frühjahr 1945 im britischen Rundfunk Propagandavorträge an das deutsche Volk. Ein Teil dieser Vorträge ist 1945 in Stockholm unter dem Titel Deutsche Hörer veröffentlicht worden. Aus dieser Veröffentlichung bringen wir die nachstehenden Auszüge:

"November 1941 ... Das christliche Gegenstück zu den Massenvergasungen sind die 'Begattungstage', wo beurlaubte Soldaten mit BdM-Mädchen zu tierischer Stundenehe zusammenkommandiert wurden, um Staatsbastarde für den nächsten Krieg zu zeugen." (S. 44.)

"Juni 1942 ... 400 junge Holländer jüdischen Geblüts wurden nach Deutschland geschafft, um dort mit Giftgas getötet zu werden ... Es waren 8oo Menschen, die damals verhaftet und nach M a u t h a u s e n gebracht und dort vergast wurden." (S. 62.)

Und das schreibt ein deutscher Dichter gegen sein Volk! Daß die Vergasungsbehauptung eine von vornherein und von Anbeginn an kalt geplante Greuelpropagandalüge ist, wird allein schon dadurch bewiesen, daß Mann schon 1941 von 'Massenvergasungen' spricht!

Wie der "Deutsche" Thomas Mann im britischen Rundfunk, so hielt der Engländer Amery während des Krieges Vorträge im deutschen Rundfunk. Amery war der Sohn des britischen Ministers Lord Amery. Er hat keine Greuellügenpropaganda gegen England getrieben; trotzdem wurde er nach dem Kriege vor ein britisches Gericht gestellt, zum Tode verurteilt und gehenkt. Was geschah mit Thomas Mann?


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