DER DACHAUER VERGASUNGSSCHWINDEL

Der Jude Philipp Auerbach, Apotheker, war (nach seiner Angabe) angeblich wegen Hochverrats zu mehrjähriger Haft verurteilt worden. Nach der Verurteilung wurde er zur Haftverbüßung und Arbeitsleistung nach Auschwitz-Birkenau verbracht. Er überlebte - als verurteilter Hochverräter - zwei Jahre Auschwitz. Er weiß zwar nichts von Vergasungen in Auschwitz - wo er zwei Jahre war - zu berichten, dafür aber erzählt er von Vergasungen in - Dachau! Er hat die Kühnheit zu behaupten:

"In Dachau wurden 238 000 Juden vergast!"

Es bleibt einem der Atem weg, wenn man liest, wie unverschämt er, der nie in Dachau war, diese Lüge vorbringt und mit welcher Genauigkeit er die Zahl der Vergasten von Dachau anzugeben weiß, wo niemals auch nur ein Mensch, Jude oder Nichtjude, vergast wurde.

Ein tschechischer Kommunist, Dr. Franz Blaha, gab am 11. Jänner 1946 vor dem Nürnberger Gericht folgende beeidete Zeugenaussage ab (IMT, Prozeß V, S. 198):

"Die Gaskammer in Dachau wurde im Jahre 1944 vollendet; ich wurde zu Dr. Rascher gerufen, um die ersten Opfer zu untersuchen. Von den acht bis neun Personen, die sich in dieser Gaskammer befanden, waren noch drei a m  L e b e n [!], die anderen waren tot. Ihre Augen waren rot."

Das Tribunal verlangte keine Beweise, keine Unterlagen. Die Aussage wurde als erwiesen angenommen. Tatsache aber ist, daß Dr. Blaha falsch aussagte und einen Meineid leistete. Die sogenannte Dachauer "Gaskammer" war ein Bauwerk, das überhaupt erst nach der Übernahme Dachaus durch die Amerikaner, auf Weisung der Amerikaner, durch SS-Gefangene gebaut bzw. fertiggebaut und dann einfach als "Gaskammer" deklariert wurde. Die gravierenden Gaskammeradaptierungen waren erst durch die SS-Häftlinge auf Befehl der Amerikaner vorgenommen worden.

Bericht des rumänischen Generals Jon Gheorge in seinem Buch Automatic Arrest:

"Ich wurde nach Dachau gebracht ... Ich war neugierig, mit eigenen Augen sehen und nachprüfen zu können, was an den Behauptungen von den Massenvergasungen und Massenabschlachtungen und sonstigen Grausamkeiten Wahrheit und was Greuelpropaganda war ... Ein alter Insasse des Lagers, Oberst M., lieferte mir lehrreiche Mitteilungen. Ich fragte ihn, wo sich die Einrichtungen befänden, die Gaskammern und Verbrennungsöfen, deren schauderhafter Betrieb die Menschheit mit so viel Abscheu erfüllte. Er antwortete: 'Sie werden nichts dergleichen finden. Eine Gaskammer gab es in Dachau nur als Desinfektionsraum und als Entlausungseinrichtung.'

Es war offensichtlich für jeden unparteiischen Geist, daß die kleine Desinfektionskammer niemals die riesige Anzahl der vergasten Opfer hätte liefern können. Und das Krematorium war so klein, daß die angeblich 200 000 Verbrannten niemals hätten erreicht werden können, und wenn es Tag und Nacht in Betrieb gewesen wäre.

Und von den wirklich verbrannten Toten waren die meisten Opfer der Flecktyphusepidemie, die 1945 im Lager wütete. Außerdem brachte man Tausende von Todesopfern der anglo-amerikanischen Luftangriffe auf München hierher, um sie hier im Krematorium zu verbrennen.

Auf den fotografierten Leichenhaufen der angeblich "zu Tode Mißhandelten und Verhungerten", deren Bilder in Millionen von Exemplaren über die ganze Welt verbreitet worden sind, haben viele Inhaftierte die Opfer erkennen können, die durch den anglo-amerikanischen Bombenterror in München ums Leben gekommen waren, bei deren Bergung sie mitgeholfen hatten und die man nach Dachau gebracht hatte, um sie dort nach und nach einzuäschern."

Der deutsche Arzt Dr. Felix Rinner, Leichtathlet und Olympiasieger berichtet:

"Ich wurde von den Amerikanern ein Jahr [1945/46] in Dachau festgehalten. Ich fand trotz eifrigen Nachforschens keine Vergasungsanstalten oder Massenvergasungseinrichtungen. Dagegen fand ich ein Lagerbordell und mustergültige hygienische Einrichtungen."

Auch die Dachauer "Vergasungsanstalt", die von den amerikanischen Besatzungsbehörden "als warnendes Beispiel zum ewigen Gedenken" stehen gelassen wurde, ist von A bis Z infamer Schwindel; auch in Dachau fand niemals auch nur eine einzige Vergasung statt.

über den Schwindel mit der angeblich "zum ewigen Gedenken stehen gelassenen Gaskammer", die man nach 1945 den Besuchern des Lagers zeigte, erzählt Prof. Paul Rassinier ein eigenes Erlebnis (Europa-Korrespondenz, Wien 1960, Folge 68, S. 14/15):

"Gleich nach dem Kriege hat man in allen Weltblättern das Bild von der angeblichen Dachauer Gaskammer veröffentlicht. Das Bilddokument ist in meinem Besitz, Man sieht darauf ein Schild mit der Aufschrift: 'Vorsicht! Gas!' Diese Warnung betraf die Gaskammern von Dachau, von denen man damals behauptete, daß darin Millionen von Häftlingen vergast wurden. Als ich durch München fuhr, ließ ich mich nach Dachau fahren. Die Warntafel vor der angeblichen Gaskammer war verschwunden. Der angebliche Vergasungsraum hatte die Größe von 4 × 3 × 2 m und konnte etwa 50 Personen fassen, wenn sie wie Sardinen in einer Büchse aneinandergepreßt standen.

Am Tor des Lagers erklärte mir ein Posten, daß man in allen Buchhandlungen in München die Geschichte des Lagers verkauft. Darin wird offen erzählt, daß diese sogenannte Gaskammer n i e funktioniert hat, aus dem einfachen Grunde, weil die SS-Leute sie erst nach dem Kriege fertiggestellt hatten, nachdem sie selbst zu Häftlingen geworden waren. Ich habe mir diese Broschüre verschafft und die Richtigkeit dieser Angaben festgestellt. Ich muß übrigens auch zugeben, daß man ab 1948 [also nach drei Jahren] dies auch in der französischen Presse lesen konnte, aber irgendwo in einem unbeachteten Winkel der Zeitungen, so daß man heute noch vielfach überzeugt ist, daß in Dachau Millionen von Häftlingen vergast worden seien."

Ober die Dachauer Schwindel-Gaskammern brachte auch die DWZ (Hannover, Nr. 25 vom 18. Juni 1960) folgenden Bericht:

"Im KZ Dacbau gab es keine Gaskammern. Weihbischof Neuhäusler stellt Dachau-Lügen richtig.

Kürzlich hielt der Münchner Weihbischof Dr. Johannes Neuhäusler vor dem Rohbau der Sühnekapelle 'Zur Todesangst Christi' auf dem Gelände des ehemaligen KZ Dachau eine Pressekonferenz ab. Er, der selbst v i e r Jahre als Häftling in Dachau verbrachte, erklärte, daß von 1933 bis 1945 nach Angaben des Standesamtes der Stadt Dachau von insgesamt 188 000 Häftlingen 20 000 verstarben. Der Internationale Suchdienst der Politisch Verfolgten in Arolson erklärt, daß in diesen 12 Jahren 29 000 Häftlinge zugrunde gegangen seien. Es sei falsch, versicherte Bischof Dr. Neuhäusler, daß in den Gaskammern von Dachau 75 000 Häftlinge umgebracht worden wären. Da in Dachau Gaskammern überhaupt n i e m a 1 s fertiggestellt wurden, konnte folgerichtig in Dachau auch niemand vergast werden. Der Münchner Weibbischof beabsichtigt ... eine Broschüre unter dem Titel Die Wahrheit über Dachau herauszubringen."

Angesichts dieser Tatsachen wagte es ein deutscher General, General Unrein, gegen die Dachauer Vergasungslüge aufzutreten. Darauf empörte sich die große deutsche Wochenzeitung Die Zeit (Nr. 33 vom 12. August 1962) darüber, daß ein ehemaliger deutscher General es wagte, Deutschland gegen eine Greuellüge zu verteidigen.

Inzwischen ist auch die angekündigte Broschüre des Weihbischofs unter dem Titel So war es in Dachau (Manz'sche Verlagsanstalt vormals G. Manz A. G., München) erschienen.

Dr. Neuhäusler war 1941 bis 194 5 KZ-Häftling Nr. 26 690 in Dachau. Er bezeugt, daß die Gaskammer zwar 1942 (!) begonnen, aber erst 1945 nach der Befreiung des KZ (also nach vier Jahren Bauzeit!) fertiggestellt wurde.

Schon die Behauptung, daß das armselige Bauwerk - primitiv aus Balken und Ziegeln errichtet -, das man heute als "Gaskammer" bezeichnet, in nahezu vier Jahren (1942-1945) nicht fertiggestellt werden konnte, wenn man eine Gaskammer wirklich gebraucht und gewollt hätte, ist idiotisch.

Dr. Neuhäusler schreibt wörtlich:

"Die Dachauer Gaskammer wurde n i e in Betrieb genommen. Nur Tote kamen ins Krematorium zum 'Verbrennen', kein Lebender zum 'Vergasen'."

Auch aus dem Bericht von Leopold Arthofer Als Priester im KZ geht klar hervor, daß es in Dachau weder Vergasungsanlagen noch je auch nur eine Vergasung gegeben hat.

Pater Roth OP, der im Lager Dachau zuerst als Internierter und später als Seelsorger weilte, schrieb an Pater Dr. E. j. Reichenberger (vgl. Nation Europa, Heft 2/1961, S. 65):

"In Dachau wurde n i e ein Häftling vergast. Das weiß ich ganz bestimmt. Alles, was daherumgeboten wurde als Mär, ist erfunden. (So zu lesen in meinem Buch Fahrt durch besiegtes Land, Karlsruhe 1950, S. 175 f.)"

Dem deutschen Volk und der Welt aber wird diese Entlarvung der Dachauer Vergasungslüge beharrlich verschwiegen. Weiterhin werden Exkursionen von Schulkindern im Alter von 12 bis 15 Jahren zu den "Gaskammern" von Dachau geführt, denen dort von erwachsenen Führern das Grauen der KZ im allgemeinen und der Gaskammern" im besonderen erklärt wird. Ein Oskar Stenzel beschreibt eine solche Besichtigung von Dachau in der angesehenen, repräsentativen evangelischen Zeitschrift Christ und Welt (Nr. 29 vom 14. Juli 1960):

"Zwei einfache, gar nicht große Schuppen, ganz primitiv aus Ziegeln und Balken errichtet, bergen die Stätten der Vernichtung ... Sehr sachgemäß ist der größere Schuppen eingerichtet. In einem Umkleideraum entledigten sich die für den Tod Bestimmten ihrer Kleider. Im Raum links sind die Desinfektionskammern dafür angeordnet, eine Tür führt nach rechts in das geflieste 'Brausebad'. Die Öffnungen, aus denen das tödliche Gas heraustrat, sehen wie Duschen aus. Die kleinen Fenster sind stark vergittert. Man ahnt, und man wagt es nicht zu Ende zu denken, welche Todeskämpfe in diesem Raum stattgefunden haben. Die nächste Tür führt zum Aufbewahrungsort der Leichen; dann geht es zu den Verbrennungsöfen. Das ist alles."

Jedes Wort phantasievolle, infame Lüge! Erst nach Aufforderung durch die Deutsche Soldaten-Zeitung zur Richtigstellung dieses unrichtigen, erlogenen Berichtes bequemte sich die Zeitung zu einer Richtigstellung, aber nicht etwa zu einer gehörigen gleichwertigen Berichtigung, sondern nur zu einer kurzen redaktionellen Bemerkung in der Rubrik Leserbriefe". Sie schrieb dort (Nr. 31 vom 28. Juli 1960):

"Der Autor [des Vergasungsberichtes] gibt auf unsere Rückfrage zu, daß er bei der Besichtigung der Gaskammer in Dachau den legendären Behauptungen von den dort durchgeführten Vergasungen erlegen ist. Die Redaktion."

Fast in keiner Zeitung wurde von der Entlarvung der Dachauer Vergasungslüge Notiz genommen. Das arme deutsche Volk und die ganze Welt sind dauernd einer unaufrichtigen, aufhetzerisch wirkenden Berichterstattung ausgesetzt. So berichtete die Zeitung Neues Österreich (Wien, 31. Juli 1960), die immer führend auf dem Gebiet der Verbreitung von Haß-und-Hetz-Lügen gegen Deutschland war:

"Museum im ehemaligen KZ Dachau eröffnet. … Vor dem als 'Brausebad' getarnten Vernichtungsraum steht der berüchtigte 'Block' … Das Krematorium enthält die vier großen Verbrennungsöfen, in denen Zehntausende sterben mußten..."

Abgesehen von der Lüge ist die Infamie der Formulierung kaum zu überbieten.

Es ist fast unglaublich, mit welcher Unverschämtheit, Unverfrorenheit und Verantwortungslosigkeit Greuellügen und Vergasungslügen erzählt und in Umlauf gebracht werden. Dafür ein Beispiel:

Der Zufall machte mich zum Zeugen eines Gesprächs in der Buchhandlung Krey, Wien I, Graben, bei dem ein Herr Gustav Brenner, heute als Verleger in Cosenza (Italien) lebend, folgendes erzählte:

"Ich war 1938 beim österreichischen Bundesheer. Wegen meiner Tätigkeit im Zusammenhang mit dem Februarputsch und dem Juliputsch 1934 kam ich 1938 ins KZ Dachau. Nach elf Monaten wurde ich wieder aus dem KZ entlassen. Wir waren 24 000 Insassen gewesen. Davon wurden 14 000 vergast. Jedesmal, wenn wir ins Bad gingen, wußten wir nicht, ob wir wieder lebend zurückkommen oder vergast werden würden."

Und solch niederträchtige Greuellügen kann heute als "Augenzeuge" jeder erzählen, ohne dafür zur Verantwortung gezogen zu werden!

DEUTSCHE KATHOLIKEN UND PROTESTANTEN IM DIENSTE DER DACHAUER LÜGENHETZE

Angesichts dieser Tatsachen ist es geradezu unfaßbar und erschütternd, mit welcher Unverschämtheit gelogen wird, und zwar auch von Menschen, bei denen man das Lügen sonst für unmöglich halten würde, bei katholischen und evangelischen Geistlichen.

So schildert der - in diesem Falle gar nicht "hochwürdige" - Herr Pfarrer Hans Caris sehr eindrucksvoll die Vergasungen in Dachau (in seiner Schrift Dachau - Erinnerungen eines katholischen Geistlichen aus der Zeit seiner Gefangenschaft 1941-1945 in Dachau):

"Während man früher keine Gaskammern hatte, waren jetzt drei kleine und eine große Gaskammer eingebaut. Über der Tür der großen Kammer steht 'Brausebad'. Wie schon erwähnt, sind in diesem Raume an der Decke Brauseeinrichtungen angebracht, aus denen statt Wasser G a s entströmt. … Ich erinnere mich eines Vorkommnisses aus den Jahren 1942/43, das im Lager große Unruhe hervorgerufen hatte. Auf Block 29 lagen in Stube 2, 3 und 4 die Tbc-Kranken. Jede Woche kam ein Kommandooffizier und suchte solche Leute aus, die für unheilbar galten. Man bedeutete den Leuten, daß sie entlassen würden. Sie wurden ins Revier geführt und zum Schein noch einmal untersucht. Im Schubraum empfingen sie dann ihre Zivilkleider. Die Leute glaubten fest an ihre baldige Heimkehr und freuten sich. Dann wurden sie durchs Tor geführt. Hier kam ein 'Arzt' im weißen Mantel - es war ein Häftling - und stellte fest, daß sie noch nicht gebadet hätten. So wurden sie dann zum 'Brausebad' ins Krematorium geführt. Sie wußten nicht, wo sie waren. Vor der Tür des sogenannten Baderaumes mußten sie ihre Kleider ablegen und wurden hineingeführt. Nach 10 bis 15 Minuten war alles vorüber. Ihre Leichen wurden durch die nächste Tür sofort in die Öfen befördert."

So frech hat wohl noch nie ein katholischer Priester gelogen! Es ist wirklich einfach unfaßbar!

Der bis 1933 rühmlichst und seither sattsam bekannte evangelische Pastor Niemöller, eine Zeit Kirchenpräsident von Hessen-Nassau, bestätigte die Lügen seines katholischen Amtsbruders. In einem Vortrag, gehalten am 3. Juli 1948 (in Druck erschienen unter dem Titel Der Weg ins Freie, Verlag Franz Mittelbach, Stuttgart), erklärte er:

"Ich stand mit meiner Frau vor dem Krematorium in Dachau. An einem Baum vor diesem Gebäude hing ein weiß gestrichenes Kistenbrett mit einer schwarzen Inschrift. Diese Inschrift war ein letzter Gruß der Dachauer Häftlinge, die in Dachau zurückgeblieben waren und am Ende dort von den Amerikanern angetroffen worden waren. Es war ein letzter Gruß dieser Menschen für ihre im Tode vorausgegangenen Kameraden und Brüder, und dort stand zu lesen: 'Hier wurden in den Jahren 1933 bis 1945 238 756 Menschen verbrannt.'"

Der Engländer Slew Gardner schrieb im Sunday Express vom 10. Jänner 1960:

"Der Name Dachau wurde ins Gedächtnis der ganzen Welt geprägt als der Ort, an dem 238 000 Menschen in einem Nazi-KZ durch Folterungen, Prügel, Massenmorde und Hunger den Tod fanden."

Es wurde in Dachau weder gefoltert noch gemordet, noch verhungerte dort auch nur ein Häftling.

Die Kieler Nachrichten entblödeten sich nicht, in ihrer Nummer 268 vom 15./17. November 1963 "den Toten, die in den Gaskammern von Dachau starben", einen ergreifenden Nachruf zu widmen.

Selbst Kinder wurden mit dieser entsetzlichen Lüge gefüttert.

Nachstehend ein Bericht aus der Süddeutschen Zeitung:

"Sommer 1960. Ein Ferienbus des J u g e n d a m t e s München ist auf der Fahrt zum ehemaligen KZ Dachau. Im Bus befinden sich 30 Kinder aus München im Alter von 12 bis 15 Jahren. Zwei erwachsene Reiseführer, ein männlicher und ein weiblicher, begleiten die Kinder. Sie haben, wie es heißt, diese Fahrt bewußt in ihr Programm aufgenommen, weil sie der Meinung sind, daß man die Jugend mit den Zeugnissen der jüngsten Vergangenheit konfrontieren müsse. In Dachau angekommen, erläutert der Reiseführer den Kindern: 'Die KZ-Lager, wißt ihr, waren die großen Gefängnisse Hitlers. Wer ihm nicht gepaßt hat, wurde dort eingesperrt … Man hat sie mißhandelt, e r s c h 1 a g e n oder in die Gaskammern geschickt.' Ein Kind fragt: 'Was war das mit den Gaskammern? Haben die Gasmasken angehabt?' 'Nein', antwortet der Reiseführer. 'Aber warum sind sie dann 'reingegangen in die Gaskammern?' 'Sie mußten', erwiderte der Reiseführer."

Die Presseagentur Keystone, London, brachte folgenden Bericht:

"Dachau, das infamste Nazi-KZ von allen, wurde von den Männern der 42. US-Regenbogen-Division überrannt. Entsetzliche Schreckensszenen wurden von den amerikanischen Truppen entdeckt, als sie von Gebäude zu Gebäude gingen. Tausende verhungerter Körper waren beinahe bis zum Dach aufgeschichtet und warteten darauf, verbrannt zu werden … Viele der Gefangenen bemächtigten sich sofort ihrer SS-Peiniger, töteten sie und warfen ihre Körper in den Graben, der das Lager umgab … Die für das Krematorium bestimmten Häftlinge tragen blau-weiß gestreifte Häftlingsanzüge."

IN DACHAU WURDEN DIE HÄFTLINGE WEDER VERGAST NOCH VERBRANNT

Bericht des Baurates Architekt K. J. Fischer, München, über das Dachauer Krematorium.

Baurat Fischer gehörte zu den Personen, die 1945 nach dem Zusammenbruch in Dachau interniert wurden. Er schreibt (DWZ vom 11. Februar 1966, S. 8):

"Das Lager Dachau hatte bei unserer Einlieferung [1945] zwischen 35 000 bis 45 000 Kameraden. Genau konnte das von uns nicht festgestellt werden, da es laufend Zu- und Abgänge gab …

Gleich nach unserer Einweisung hörten wir von den 'Hunderttausenden' von Juden, die im sogenannten Krematorium des ehemaligen KZ vergast und verbrannt worden seien …

Als Fachmann für Krematorien interessierte mich ganz besonders das Krematorium in unserem Lager, in dem - wie man uns vormachte - Hunderttausende verbrannt worden seien. Ich meldete mich zu Reinigungsarbeiten im 'Krematorium'. Ich erlebte eine grandiose Überraschung. Vor mir stand, noch nicht ganz fertig, das Mauerwerk der vier Öfen, der Mörtel noch naß und nicht genug abgebunden, ebensowenig der Beton; das verwendete Eisen und alle anderen Metallteile dieser 'Verbrennungsöfen' im Fachwerkschuppen, der Dachstuhl, alle Fachwerkhölzer und das Gebinde des Dachstuhls offen, unverputzt und unverkleidet, durch und durch ausgetrocknet, so daß es sofort wie Zunder brennen konnte, wenn eine Flamme oder übernormale Hitzegrade es berührt hätten. Die Öfen, die gerade mit Kränzen 'Verbrannter' geschmückt wurden, wirkten auf jeden Fachmann wie soeben aufgestellte Filmattrappen, die keinen Anspruch auf Nachbildung richtiger Öfen erheben konnten.

Für jeden Kenner von Verbrennungsöfen mit höchster Leistung und sehr hohen Hitzegraden, wie man sie zur Verbrennung von menschlichen und großen tierischen Leichen benötigt, waren diese Attrappen, die ganz falsch konstruiert und angelegt waren, sofort als solche erkennbar.

Da diese vier Öfen nicht einmal einen Fuchs, also einen Rauchabzug, und keine Kanäle für den Abzug des Rauches und des Geruches hatten, auch kein Kamin vorhanden war, wäre durch die notwendigen Hitzegrade, die die Verbrennung auch nur einer einzigen Leiche nach einigen Minuten verursacht hätte, das ganze Fachwerkgebäude, das erdgeschossig errichtet war und nur den Charakter eines Schuppens trug, in Flammen gestanden und eingeäschert worden. Jeder junge Bauhandwerker, Schlosser, Zimmermann, Hafner, Kaminkehrer usw. mußte sofort sehen, daß hier keine Fachleute am Werk waren, als diese Schaustücke errichtet wurden.

Die Metallgestelle, mit denen die Leichen in die Verbrennungsöfen geschoben werden sollten oder - wie vorgelogen - geschoben wurden, waren ebenso frisch und neu aus der Werkstatt und unberührt von Rauch, Ruß und Feuer wie alle Teile, so auch die Aschenschieber und -behälter. Die Ausfachung der Öfen war unzureichend und nicht gekonnt.

Diese 'Kunstwerke', die nach angeblichen Dauerverbrennungen von menschlichen Leichen nicht einmal die geringste Spur von Rauch und Ruß zeigten, ebenso wie der Schuppen, der als Aufenthalt diente und Tausende von Schaulustigen anzog, blieben nach den vielen angeblichen 'Verbrennungen' unberührt. Hier war nie auch nur eine Leiche verbrannt worden. Das bestätigte uns auch Pater Roth, der uns im Lager seelsorgerisch betreute.

Als ich später, n a c h meiner Entlassung aus der Internierungshaft, das Lager Dachau besuchte, machten sich gerade zwei Schweizer Herren an den 'Krematoriumsöfen' zu schaffen, besichtigten sie eingehend, öffneten den Aschenschieber usw. und lachten dann herzhaft über den Reinfall, dem auch sie zum Opfer fielen.

Als ich mich ihnen vorstellte und mit ihnen in ihrem Schwyzerdütsch sprach, rückten sie heraus und bezeichneten diese Öfen als riesigen Propagandaschwindel, dem Millionen von Unwissenden zum Opfer fielen und gefallen waren. Es waren zwei Heizungssachverständige mit viel Erfahrung und in einem Alter zwischen 55 und 60 Jahren. Der Mann, der dann zu uns kam, war wütend. Er hatte unser Gespräch belauscht und verbat sich unsere Feststellungen; er war Franzose. Als er uns dann noch weismachen wollte, daß er an den Öfen mitgebaut hätte und daß in diesen Öfen 'Hunderttausende' verbrannt worden wären, lachten wir ihn gründlich aus. Die Schweizer sprachen dann noch französisch mit ihm, und ich sagte ihm, daß er mir, der ich selbst sieben Monate im Lager Dachau war, keine Märchen erzählen solle; da gab der Propagandist unumwunden zu, daß alles stimmte, was wir feststellten, und daß die 'Verbrennungsöfen' auf Befehl der Amerikaner (CIC) nach deren Anleitung und unter Aufsicht und Angabe eines Hafnermeisters aus Dachau neu erstellt wurden.

Das später errichtete Museum, das ebenfalls diese vier Öfen beherbergt, zeigt sie gut mit Ruß überstrichen, alle Teile nach hinten geschoben und angerußt, so daß man sie nicht genau ansehen und prüfen kann; die Schreiben und Beschwerden hatten ihre Wirkung nicht verfehlt. Der neu errichtete Kamin neben dem Museum ist ebenfalls erst nach der Entlassung und Auflösung des Interniertenlagers im ehemaligen KZ Dachau von Nichtkönnern erbaut worden, wie ich noch einwandfrei feststellen konnte. Er war schlecht fundiert, stand schief und hatte einen langen Horizontalriß. Er zeigte nicht die geringsten Spuren von Rauch oder Ruß. Die Abdeckplatte in Beton war wie aus der Schalung gehoben, so frisch und unberührt, von Rauch und Ruß keine Spur.

Auch dieser verunglückte Kamin, der in Ziegeln ausgeführt und ebenfalls erst nach 1947/48 errichtet wurde, bekam gleichzeitig mit der Umgestaltung des 'Krematoriums' ein anderes Gesicht. Er wurde sogar verputzt, so daß man sofort den Eindruck hatte, daß dieser hohe Schornstein niemals seinen Zweck erfüllte, niemals den Rauch und Ruß von den vier Ofenattrappen zugeführt bekam.

Die beiden Schuppen, also der mit den Öfen und der zweite Teil mit dem Brausebad, dem Auskleide- und Entlausungs- bzw. Desinfektionsraum, in dem noch Kleiderbügel hingen, waren inzwischen 'modernisiert'. Sie wurden verputzt, so daß man das Holzfachwerk nicht mehr sehen konnte. Unter dem Gebälk war eine Putzdecke angebracht worden. Man hatte die Fenster erneuert und das Ganze in einen Zustand versetzt, wie er vorher nie war, so daß ein völlig falsches Bild entstehen mußte.

Im Brausebad wurde n i e vergast. Es war keine Vergasungsanlage vorhanden; denn das kleine Brausebad diente nur zum Brausen, während die Kleider desinfiziert wurden, und der An-und-Auskleide-Raum war zwischen ihnen.

Die ganze dürftige Anlage und Installierung dieser Schuppeneinteilungen wie auch die mangelhaften und nur mit Fachwerk errichteten Schuppen wären für eine Vergasungsanlage niemals geeignet gewesen, ebensowenig wie das große Brausebad mit seinen Warmwasserleitungen und Zubereitungseinrichtungen, seinem dazugehörigen Heizkessel usw.; denn das große Brausebad, in dem eine ganze Kompanie in einer halben Stunde gründlich gebraust werden konnte, hatte gegen den Hof zu mehrere meterhohe Fenster. Wenn daher das illustrierte amerikanische Magazin Life Bilder brachte, wo das erwähnte Brausebad mit abgeschraubten Brausetellern aufgenommen war, und die Überschrift hatte, daß in diesem Bad Tausende von KZ1ern unter dem Naziregime vergast wurden, so war das wieder eine der vielen Lügen, mit denen gegen uns Deutsche gearbeitet wurde und die leider von Millionen leichtgläubiger Leser als Wahrheit hingenommen und weiterverbreitet wurden."

Der Schwede Albert Hennings schreibt in einem Artikel "Fünfzehn Jahre nachher" (Europa in Flammen I., S. 407 f.):

"Heute wissen wir, daß die 'dokumentarischen Beweise' für die behaupteten Grausamkeiten im KZ Dachau erst zu einem Zeitpunkt angefertigt worden sind, als das Lager bereits von den Amerikanern übernommen war. Man ließ Kriegsgefangene einen Bau aufführen, der eine Gaskammer vorstellen sollte; andere mußten mit Stricken eine 'Galgenkiefer' so lange bearbeiten, bis eine solche Abnutzung [Glätte] eintrat, daß sie zum Beweis der behaupteten Massenerhängungen dienen konnte. Unter anderem stellte man auch eine 'Gedächtnistafel' auf, die an die 238 000 angeblich im Krematorium verbrannten Opfer erinnern sollte…

Im Lager gab es eine primitive alte Einäscherungsanlage, die erst während der Typhusepidemie gegen Ende des Jahres 1942 in Gebrauch genommen worden war.[1] Ihre Leistungsfähigkeit betrug maximal zwei Kremationen täglich. Wenn sie bis zur Kapitulation pausenlos in Gebrauch gewesen wäre, hätten dort höchstens 4800 Einäscherungen vorgenommen werden können.

Die Verhältnisse im Lager waren nach Aussagen unter Eid vernommener Zeugen … zufriedenstellend. Von Erhängungen oder Mordszenen anderer Art hatten diese Zeugen niemals etwas gehört, geschweige denn etwas erlebt [2].

'Und doch kamen Morde im KZ Dachau vor', schrieb ein Mitarbeiter der schwedischen Zeitung Fria Ord (Freies Wort). 'Unmittelbar nach dem Einzug der ›Befreier‹ wurden die Kranken und das Pflegepersonal [von den Amerikanern] niedergeschossen. Der Oberarzt, der im Zeichen des Roten Kreuzes das Lazarett den Amerikanern übergab, kam durch eine Maschinenpistole ums Leben. Keiner der Patienten konnte sein Leben retten. [Sie wurden alle erschossen.] Der Kanal beim Lager war während dieser Tage voll Erschossener. Auch die später erschossenen Deutschen wurden aus dem Lastauto in schnell aufgeworfene Gruben gestürzt, ohne daß ihnen ein kirchliches Begräbnis zuteil wurde oder daß ein Grabstein an Ort und Stelle errichtet worden wäre.'"

Als der ehemalige deutsche General Unrein diesen Tatbestand über die Dachauer Gaskammern dem britischen Lord Russel of Liverpool mitteilte, schrieb dieser im Daily Telegraph (26./27. Juli 196o) einen Artikel darüber. Es ist kaum faßbar, daß daraufhin von sogenannten "Deutschen" begehrt wurde, diesem Verteidiger deutscher Ehre die Pension zu entziehen und ihn strafrechtlich zu verfolgen. Der Staatssekretär im Auswärtigen Amt, Dr. Carl Carstens, stellte auf Befragen im Bundestag (am 28. September 1960) fest, daß "die Gasöfen [?] in Dachau bereits im Kriege gebaut, aber nicht benutzt wurden". Der Herr Staatssekretär erspart sich die genaue Angabe, woher er das weiß und wieso er nicht die längst offenkundige Tatsache kennt, daß die sogenannte "Gaskammer" erst nach dem Kriege und auf Befehl der amerikanischen Herren des Lagers von gefangenen SS-Leuten vollendet wurde. überdies ist bezeichnend, daß er ausweichend nicht von einer Vergasungsanstalt spricht, sondern von "Gasöfen". Was sind Gasöfen? Meint er damit das Krematorium? Erfolgte die Verbrennung der Leichen durch Gasöfen? Mit der Gleichsetzung von Krematorium und Gaskammern wird bei der Vergasungslüge überhaupt viel Schwindel getrieben. Der Bau von Krematorien war notwendig, weil die Seuchenopfer nicht beerdigt, sondern verbrannt werden sollten, um die Ausbreitung der Seuchen zu verhindern.

"Die jüdischen Massen waren durch schwere Seuchen infiziert; besonders Flecktyphus herrschte. Ich habe Tausende meiner besten SS-Leute durch diese Epidemien verloren … Um den Seuchen ein Ende zu bereiten, waren wir gezwungen, die Leichen einer nicht festzustellenden Anzahl von Menschen, die der Krankheit erlegen waren, zu verbrennen. Wir mußten daher Krematorien bauen, und deshalb wird uns die Henkersschlinge vorbereitet."

(Heinrich Himmler zu Dr. Norbert Masur)

Die Dachauer sogenannte "Gaskammer", ist ein sehr einfacher, primitiver Bau, ein Schuppen. Es ist ein Nonsens, uns glauben machen zu wollen, daß man diesen primitiven Bau aus Balken und Ziegeln 1942, 1943, 1944 und 1945 nicht hätte vollenden können, wenn man wirklich eine "Gaskammer" hätte errichten wollen. So aber wurde dieser Bau mit einer Normalbauzeit von 2-3 Wochen erst nach dem Kriege von deutschen Gefangenen fertiggestellt. Die Absicht ist offenkundig. Man brauchte eine Gaskammer für die Greuelpropaganda.

Und da es keine gab, baute man eben etwas, was man zur Not - nach entsprechenden Adaptierungen - als Gaskammer bezeichnen konnte, wenn sie auch niemals zu einer Massenvergasung geeignet gewesen wäre.

In Wahrheit gab es in Dachau niemals eine Vergasungsanstalt, die "zum ewigen Gedenken stehen gelassen wurde"; es fand dort auch niemals auch nur eine einzige Vergasung statt.

Stephen F. Pinter, St. Louis, Mo., USA, schreibt in einem offenen Brief an die hochan-gesehene Zeitung The Sunday Visitor (Huntington, Indiana; zitiert auch in American Mercury, 1959, S. 14 f.):

"Ich war im KZ Dachau 17 Monate nach Kriegsende als US War Department Attorney [also in offizieller Eigenschaft als Vertreter des US-Kriegsministeriums] und stellte fest, daß es dort in Dachau k e i n e Gaskammer gab. Was den Besuchern und Touristen dort fälschlich und irreführend als Gaskammer gezeigt wurde, war ein Krematorium,

Es gab weder in Dachau noch in irgendeinem anderen KZ in Deutschland eine Gaskammer."

Der ehemalige KZ-Insasse Hans Kaiser (Katzer), Paris, schreibt und bezeugt DWZ vom 23. April 1965, S. 9):

"Ich kam einige Tage vor Weihnachten 1944 ins KZ Dachau und erhielt die Nr. 136 062. Die Kapos und der Lagerälteste hatten Nummern um 40 000. Es ist undenkbar, daß bis Ende April 1945 eine Zahl von 238 062 erreicht wurde. Bei der Einlieferung kam man zuerst zur Desinfektion durch Bepinselung mit einer Flüssigkeit, die ein wenig brannte, wie etwa Alkohol … Ich habe niemals von Gaskammern gehört und natürlich noch weniger solche gesehen. Es wurden n i e m a 1 s ältere Leute aussortiert, die geheimnisvoll verschwanden. - Ich erkrankte selbst an Typhus, kam in die Krankenstube und nachher in einen Block, wo sich lauter Genesende aus der Krankenstube versammelten. Nach 10 oder 14 Tagen kam ein Militärarzt, um zu sehen, wer nun wieder arbeitsfähig wäre. Ich sagte ihm: "Seien Sie von meinem guten Willen überzeugt; aber ich kann wirklich noch nicht arbeiten!" Er antwortete: "Schön, dann bleibst du halt noch weiter hier."

EIN ÖSTERREICHISCHER BUNDESKANZLER BESTÄTIGT DIE LÜGE VON DEN VERGASUNGEN IN DACHAU

Obwohl die Behauptung von den angeblichen Massenvergasungen im KZ Dachau heute klar und unwiderleglich als Greuellüge entlarvt ist, hat der österreichische Bundeskanzler Dr. Gorbach angeblich diese offenkundige Greuellüge bestätigt. Es ist tief zu bedauern, daß er dieser Lüge durch die Autorität, die ihm sein Amt als Bundeskanzler verlieh, den Schein der Wahrheit gab.

Der Verfasser dieses Buches hatte einem mit aller Leidenschaft die Wahrheit suchenden jungen Juristen, Dr. Hans Norbert R., Einblick in die Ergebnisse seiner Forschungen zur Entlarvung der Vergasungslüge gegeben; der ernste junge Mann war tief erschüttert.

"Eine so ungeheuerliche Lüge und Verleumdung ist doch nicht möglich." Nach einiger Zeit kam er wieder zu mir und erzählte:

"Sie haben mit ihrer Behauptung, daß die Vergasungen in Dachau eine Lüge sind, nicht recht. Ihre Mitteilungen haben mir keine Ruhe gelassen. Ich mußte mir Gewißheit verschaffen. Ich wußte, daß Bundeskanzler Dr. Alfons Gorbach als Häftling im KZ Dachau interniert war. Als ich ihn gelegentlich einer politischen Tagung traf, richtete ich an ihn die Frage: 'Herr Bundeskanzler, Sie waren im KZ Dachau. Können Sie mir auf Ehre und Gewissen sagen, ob im KZ Dachau Menschenvergasungen stattgefunden haben oder nicht?'

Der Herr Bundeskanzler antwortete mir klar und eindeutig: 'Auf Ehre und Gewissen: Ja!'"

Dazu kann man nur sagen: Das ist ungeheuerlich!

Ob er heute noch seine Behauptung aufrechterhält, ist mir nicht bekannt.

Dr. Gorbach ist auch jener Politiker, von dem der Jude Wiesenthal, der in Österreich ein herrliches sorgen- und arbeitsfreies Wiedergutmachungs-Leben führen soll, behauptet: "Bundeskanzler Gorbach überlebte Dachau, weil er eine so schöne Handschrift hat und man ihn dringend brauchte."

Gorbach hat sich meines Wissens niemals von dieser ebenso absurden wie blödsinnigen Behauptung distanziert. Gorbach soll ein so leidenschaftlicher Gegner des Naziregimes gewesen sein, daß er 1945 mit großer Härte in der Steiermark gegen ehemalige Parteimitglieder aufgetreten sein soll. Man sagt, die steirische Bevölkerung habe ihm bei der Präsidentenwahl 1965 deshalb die gebührende Antwort erteilt.

DIE LÜGENHAFTEN "OPFERZAHLEN" VON DACHAU

Abgesehen von der erlogenen Vergasungsbehauptung ist auch die behauptete Zahl der Opfer erlogen. Der Lagerstand in Dachau ist authentisch festgehalten. Er betrug 1937 etwa 7000. Im November 1938 stieg er auf 11 000 (Verhaftungen in der 'Kristallnacht') und sank im Dezember 1938 auf 5500 (infolge der Entlassungen). 1942 betrug der Stand 9000.

Bischof Dr. Neuhäusler erwähnt in seiner Schrift auch eine Feststellung, die Kirchenpräsident Niernöller, sein Zellennachbar in Dachau, machte, als er nach der Befreiung das Lager besuchte. Er fand in der Nähe des Krematoriums eine Gedenktafel mit folgender Inschrift angebracht:

"Hier wurden in den Jahren 1933-1945 238 756 Menschen verbrannt." Der ganz und gar unverläßliche Pastor Niemöller behauptete dann selbst die gleiche Zahl in seiner Rede, Der Weg ins Freie (gehalten am 3. Juli 1946, veröffentlicht bei M. Hellpach, Stuttgart).

Erst nach langer Zeit wurde diese lügenhafte Gedenktafel entfernt. Pastor Niemöller, der - abgesehen davon, daß er das Lager nicht verlassen durfte - angenehm und bequem im Lager lebte, hat seine unwahre Zahl nicht widerrufen.

Die Wahrheit ist, daß zwischen 1933 und 1945 insgesamt höchstens etwa 188 000 bis 206 000 Häftlinge durch das Lager gingen. Davon verstarben höchstens 19 000 bis 27 000 Häftlinge; der größte Teil davon ging in den letzten Wochen vor Kriegsende an Flecktypus zugrunde.

Die offiziellen Zahlen der Lagerkanzlei umfassen 14 176 Verstorbene. Dachaus Bürgermeister, Zauner, gibt 20 600 an:

"Die Todesfälle im KZ sind beim Dachauer Standesamt beurkundet worden. Die Zweitschriften befinden sich in Verwahrung des Amtsgerichts. 20 600 Todesfälle sind uns aus der Nazizeit bekannt, nicht mehr."

Jan Domagala und der "Internationale Suchdienst" von Arolsen haben übereinstimmend zwischen 27 000 und 28 000 in Dachau Verstorbene errechnet; aber mehr als zwei Drittel davon gingen bei Kriegsende an Flecktyphus zugrunde.

Die Lagerverhältnisse hatten sich mit dem Zusammenbruch der Front und im Gefolge der vernichtenden Luftangriffe immer mehr verschlechtert. Zur Nahrungsmittelknappheit kam die Überbelegung des Lagers, die durch Auflassung bzw. Aufgabe anderer KZ bedingt war.

DIE BEFREIUNGSTRAGÖDIE DES KZ DACHAU

Am 29. April 1945 Um 5 Uhr 37 vormittags betrat das 1. Bataillon des 157. Infanterie-Regiments der 45. Division das Wachhaus von Dachau, um das Lager zu "befreien". Ein türkischer Berichterstatter, Nerin E. Gun, jetzt amerikanischer Staatsbürger, war Augenzeuge dieser "Befreiung". Er hat ein Buch über Dachau veröffentlicht, betitelt Der Tag der Amerikaner (Fleet Publishers, 230 Park Ave, N. Y. 1966, 318 Seiten).

Er hält darin an der Behauptung fest, die Gaskammern in Dachau hätten Tag und Nacht gearbeitet. Er spricht von "Menschenleder", das zur Herstellung von Handtaschen benutzt worden sei.

Die Angehörigen der Lager-SS harrten vollzählig bis zur Übergabe des Lagers an die Amerikaner aus, in dem Bewußtsein, daß sie keinerlei Verbrechen begangen und keinerlei Schuld auf sich geladen hatten. Sie wurden samt und sonders noch am Tage der Übergabe von den Amerikanern kurzerhand ermordet.

Die NZ (19. Mai 1967, S. 3) zitiert aus dem Buch Guns mit entsprechenden Zusatzbemerkungen:

"Am 30. April, einen Tag nachdem die GIs Dachau erreicht hatten, unterschrieb General Eisenhower als Oberbefehlshaber folgende Depesche:

'Unsere Streitkräfte befreiten und säuberten das berüchtigte Konzentrationslager Dachau. Ungefähr 32 000 Gefangene wurden befreit. Dreitausend SS-Lagerwächter wurden schnell neutralisiert.' (Seite 66.) Das Wort 'neutralisiert' ist hier eine heuchlerische Verniedlichung für 'brutal gelyncht'. Nerin F. Gun berichtet mit Gefallen, wie die Amerikaner 'das Feuer auf die Türme mit heilsamen Salven eröffnet haben. Die SS-Männer kamen sofort die Leiter herunter und hielten ihre Hände hoch.' Er setzt fort:

"Nun sah aber der amerikanische GI rot: Er schoß die Deutschen nieder mit einem wirksamen Feuerstoß und schickte, um doppelt sicher zu sein, den letzten Schuß in die liegenden Körper. Dann begann die Jagd auf alle anderen Deutschen in SS-Uniform. Innerhalb einer Viertelstunde war kein einziger der Hitlerknechte im Lager am Leben.

Die GI-'Befreier' töteten anschließend in ihrem barbarischem Blutrausch auch die 'SS-Hunde': Dann wird berichtet, wie einer der Wächter, den der Verfasser als Heinrich Skodzensky identifiziert, ermordet wurde. Er war ein junger Wehrmachtssoldat, soeben zur Genesung von der Ostfront zurückgekehrt. Obgleich er kein SS-Mann war, gab man ihm die einzig verfügbare 'nagelneue SS-Uniform' (Seite 57). Laut Verfasser 'hatte er nie Gelegenheit gehabt, seinen Fuß in den Bereich des eigentlichen KZ-Lagers zu setzen'. Er war es, der bei der Ankunft der Amerikaner den Befehl gegeben hatte, die weiße Flagge zu hissen, und er hatte ihre Ankunft täglich erwartet. Als der amerikanische Major sich näherte, trat Heinrich Skodzensky hervor, grüßte respektvoll und sagte:

'Ich übergebe hiermit Ihnen das Konzentrationslager von Dachau mit 30 000 Insassen, 2340 Kranken, 27 000 im Außendienst, 560 Mann Garnison.'

Wie der Zeuge Patrick O'Leary berichtet, ereignete sich folgendes:

'Der amerikanische Major erwiderte den Gruß nicht. Er zögerte einen Augenblick … Dann spuckte er dem Deutschen ins Gesicht. 'Du Schweinehund!'

Dann befahl der Major dem unschuldigen Deutschen, sich auf den hinteren Jeep-Sitz zu setzen, gab einen Befehl dem Fahrer, der aus dem Lager fuhr. Man hörte dann einige Schüsse, und der Major verkündete stolz: 'Der Bastard ist tot!' (Seite 61).

Das ist, was Eisenhower die Neutralisierung der Wächter von Dachau nannte. Hätte ein deutscher General eine ähnliche Greueltat angeordnet oder erlaubt, so wäre er aufgehängt worden.

'Die Menschen starben in Dachau weiter und sogar in größeren Mengen als vor der Befreiung. Es ist schwer, genaue Zahlen anzugeben, denn die Militärverwaltung vermeidet Statistiken über diejenigen, die in ihrer Obhut sterben. Ich schätze, daß während der tatsächlichen Besetzung des Lagers durch die Amerikaner mehr als 300 Häftlinge am Tage starben. (Seite 198-199).'

Ob die amerikanischen Mörder mit "Befreiungsmedaillen" ausgezeichnet wurden, ist nicht bekannt. Kriegsverbrecherprozesse gegen sie wurden nicht eingeleitet. Keiner von ihnen wurde wegen Mordes gehängt.

WOFÜR MAN GELD HAT

Um alle diese Lügen um die KZ aufrechtzuerhalten, wirft man Millionen Steuergelder hinaus. Die Zeitungen brachten folgende Nachricht:

"Das bayerische Kabinett hat in seiner Sitzung vom 1. Februar 1966 beschlossen, für eine Gedenkstätte auf dem Gelände des ehemaligen KZ Dachau 8,6 Millionen DM auszugeben. Die künftige Verwaltung und Leitung des KZ-Museums in Dachau, das sich im früheren Wirtschaftsgebäude des Lagers befindet, übernimmt die Staatliche Schlösserverwaltung."

Am 1. Mai 1950 erklärte der Präsident des Bayrischen Landesentschädigungsamtes, "Dr." Philipp Auerbach, als Gastredner des Gewerkschaftsbundes, in Dachau seien 238 000 Juden vergast und verbrannt worden. Nun gab es aber in diesem Arbeitslager nur einen einfachen Zweikammerofen, in dem am Tag höchstens zwei Leichen eingeäschert werden konnten. Als gegen Kriegsende Flecktyphus eingeschleppt wurde und die Sterblichkeit stieg, baute die Lagerleitung zwar ein weiteres Krematorium; benutzt wurde es aber nicht mehr. Die Verbrennung der 238 000 Auerbach-Juden hätte - ohne die sonstigen Opfer zu rechnen - demnach 119 000 Tage oder 326 Jahre dauern müssen. Auerbach hatte sich nicht die Mühe gemacht, die Wahrscheinlichkeit seiner erlogenen Ziffer einmal nachzuprüfen, und ebensowenig hielten dies seine Gastgeber, die Gewerkschaften, oder die Presse für nötig: die Zahlenlüge ging durch alle Zeitungen des In- und Auslandes und schürte - fünf Jahre nach Kriegsende! - eine neue Welle des Antigermanismus. Ekelhafte Regiekünste sollten das Zahlenbild verdichten: Da wurde - und wird! - der Gewürzgarten gezeigt, in dem laut Auerbach "täglich 1500 Menschen erschlagen und verscharrt" wurden. Da gab es, ehe ein ehrlicher Wind sie umstürzte, die "Hängetanne", an der, "wie die Seilspuren noch zeigen", Tausende von Juden erwürgt worden sein sollen - in Wirklichkeit mußten deutsche Kriegsgefangene, durch die "man" im Mai und Juli 1945 Dachau als Greuelstätte zur Schaustellung herrichten ließ, die Aste dieser Tanne mit Seilen glattscheuern! Da ist ein Schießstand, vor dem weitere "Tausende von Juden" erschossen worden sein sollen - er wurde nachträglich errichtet auf Befehl der "amerikanischen Regisseure". Es widert an, all den Schwindel von den "Aschekästen" (in Wirklichkeit Munitionskästen) bis zur "Galgenplatte" und dem "Vergasungsraum" aufzuzählen - alles Erzeugnisse der Hollywoodregie nach der Befreiung.

Der jüdische Schriftsteller Otto Aster bezifferte die Zahl der in Dachau verstorbenen Gefangenen auf 7031, und Auerbach hat, als er seine Lüge den deutschen Arbeitern und der Welt vorzusetzen wagte, diese Zahl gekannt, denn er selbst ist Mitunterzeichner des Vorwortes zu dem Buch Asters Die Toten von Dachau.

Über die Verschleuderung von Steuergeldern zur Aufrechterhaltung und Stärkung des Hasses gegen das deutsche Volk berichtet die NZ am 12. Mai 1967 auf Seite 2:

"10 Millionen DM für Dachau - 500 DM für Bretzenheim.

Seit Jahren steht in Dachau auf dem Gelände des früheren KZ eine katholische Gedächtniskirche. Vorvorigen Sonntag wurde zusätzlich eine unterirdische evangelische Kirche eingeweiht und am letzten Sonntag eine jüdische Gedenkstätte, die die Süddeutsche Zeitung wie folgt beschreibt:

'Über eine 18 in lange Rampe, Symbol für jene Rampen, von denen der Weg in die Gaskammern führte, gelangt man zum Eingang der Gedenkstätte. Ein Tor aus stilisiertem Stacheldraht schließt den Eingang. Außen- und Innenwände des Gebäudes bestehen aus Basaltlava. Das Mauerwerk verjüngt sich nach oben und endet in einer kreisförmigen Öffnung. In diese Öffnung ragt eine Lisene, ein halbeingebauter Pfeiler aus israelischem Marmor, die den siebenarmigen Leuchter - die Menorah - trägt. Der Marmor stammt aus dem Ort Piki'in in Israel.' Zusätzlich ließ man in das Fundament eine Urkunde ein, in der die Behauptung wiederholt wird, sechs Millionen Juden seien umgebracht worden.

Symbol für jene Rampen, von denen der Weg in die Gaskammern führte? Kein Mensch wurde bekanntlich in Dachau vergast. Im vergangenen Jahr wurde eine Million Besucher durch das KZ geschleust. Die Wahrheit ist schrecklich genug.

Ein weiteres Monumentalmahnmal wird in Dachau 1968 entstehen, nach den Planungen des 'Internationalen Dachau-Komitees'. Der Preis des Bauwerkes beläuft sich genau wie der der unterirdischen evangelischen Kirche auf 1,2 Millionen DM, davon soll die Bundesregierung 450 000 DM in Aussicht gestellt haben, die der Freistaat Bayern in jedem Fall zunächst vorschießen wird. Bisher hat das Land Bayern nach amtlichen Angaben schon neun Millionen DM in die Umwandlung des KZ in eine Gedenkstätte investiert.

Weniger großzügig ist das Land Rheinland-Pfalz, das genau 500 DM für eine Gedenkstätte im einstigen Lager Bretzenheim gab, wo wie in Dachau etwa 25 000 Menschen umkamen. Warum sind die Aufwendungen für die Würdigung der Opfer so unterschiedlich? In Bretzenheim waren es allerdings nur deutsche Kriegsgefangene, die in amerikanischer Haft sterben mußten."

Die 25 000 KZler in Dachau starben in fast zehn Jahren, die 25 000 deutschen Kriegsgefangenen im amerikanischen Lager starben innerhalb von fast ebenso vielen Monaten!

Damit nicht genug. Die KZ-Hysterie findet kein Ende. Nun soll ein drittes Mahnmal nach dem Modell eines jugoslawischen Kommunisten in Dachau errichtet werden - Kostenpunkt 1,2 Millionen DM -. Wir schwimmen ja in Geld. Für dieses dritte Mahnmal spendet die Bundesrepublik 450 000 DM, die deutsche Sowjetzone zahlt insgesamt 25 000 DM.

DIE FESTSTELLUNG DES "INSTITUTES FÜR ZEITGESCHICHTE" IN MÜNCHEN

Das "Institut für Zeitgeschichte" widmet sich so gut wie ausschließlich der Erforschung von "deutschen Verbrechen", leider nicht auch der Untersuchung der Verbrechen der anderen. Aus mancherlei Anzeichen und Formulierungen seiner Forschungsergebnisse gewinne ich den Eindruck, als fühle sich das Institut bei Feststellungen der Unrichtigkeit von Greuelbeschuldigungen gegen Deutschland nicht ganz wohl in seiner Haut und möchte sich für solche notwendigen Feststellungen immer am liebsten entschuldigen.

Prof. Paul Rassinier urteilt in seinem Buch Was ist die Wahrheit? (Druffel Verlag, 1963, S. 86):

"Das 'Institut für Zeitgeschichte' in München ist ein Muster des Anti-Nationalsozialismus und des Widerstandes."

An einer anderen Stelle kritisiert er den in der prinzipiellen antinationalsozialistischen Einstellung begründeten Mangel des Instituts an Objektivität noch schärfer und noch abfälliger.

Helmut Sündermann urteilt über das "Institut für Zeitgeschichte" (Nation Europa, Heft 7/1963, S. 62):

"Es hat sich der wissenschaftlichen 'Aufarbeitung der Vergangenheit' im Sinne der Nürnberger Justiz und der Nachkriegspropaganda verschrieben."

Von großem Unheil für die unglücklichen Betroffenen ist auch das verhängnisvolle Auftreten der sogenannten "Sachverständigen" dieses "Instituts für Zeitgeschichte" in Kriegsverbrecherprozessen. Ihr Gutachten trägt nur zu oft zu einer Verurteilung und damit zur Vernichtung der wirtschaftlichen Existenzgrundlagen der Angeklagten und ihrer Familien bei. Ein typischer Fall ist das sehr anfechtbare - nach meiner Auffassung überhaupt unhaltbare und rein vom Geiste der Nürnberger Prozesse getragene - sogenannte "Rechtsgutachten" des "Sachverständigen" des "Instituts für Zeitgeschichte" im Prozeß des Obersten a. D. Friedrich Wilhelm Meurer, Leiters des Stabes beim Chef des Kriegsgefangenenwesens. Die Franzosen hatten einen kriegsgefangenen deutschen General (v. Brodowski) schändlich und barbarisch ermordet. Er wurde (wegen Verweigerung von Aussagen) an ein Auto gefesselt und dann zu Tode geschleift. Hitler ordnete die Repressalientötung eines kriegsgefangenen französischen Generals an, die vom Reichssicherheitshauptamt durchgeführt wurde. Die Dienststelle Meurers lieferte den zur Repressalientötung bestimmten unglücklichen französischen General dem RSHA aus einem Kriegsgefangenenlager aus. Durch diese grausame Repressalie sollten die Franzosen von einer Wiederholung ihrer Untat abgeschreckt werden. Weil Oberst Meurer gegen die Übergabe des Gefangenen nicht Widerstand geleistet hatte, wurde ihm wegen "Unmenschlichkeit und Beihilfe zum Mord" die Pension aberkannt. Nach dem Gutachten des "Sachverständigen" hätte Oberst Meurer jede Mitwirkung an die Übergabe ablehnen müssen und ungefährdet können. Wie kommt ein Zivilist überhaupt dazu, in einer solchen rein militärischen Angelegenheit Sachverständigengutachten abzugeben?

In einer Zuschrift an die große deutsche Wochenzeitung Die Zeit (Hamburg, 19. August 1960) muß selbst dieses sonderbare Institut folgende Feststellungen machen (zitiert in NZ vom 3. März 1961, S. 6):

"Weder in Dachau noch in Bergen-Belsen, noch in Buchenwald sind Juden oder andere Häftlinge vergast worden. Die Gaskammer in Dachau wurde nie ganz fertiggestellt und nie in Betrieb genommen. "

Obwohl sich in Bergen-Belsen erwiesenermaßen keine Gaskammern befanden und dort niemals auch nur eine Vergasung stattfand, erschienen noch im Juni 1961 in Jerusalem im Eichmann-Schauprozeß Zeugen vor dem Gericht, die erklärten, sie hätten ihre Leidensgenossen in die Gaskammern von Bergen-Belsen wandern sehen. Und das, ohne daß sie wegen offenkundig falscher Zeugenaussage aus dem Saal gewiesen wurden und ohne daß man sie wegen Meineids und Mißachtung des Gerichtes während der Sitzung verhaftet hätte.

Über die fetten Honorare, die die Herren "Historiker" für ihre "Gutachtertätigkeit" bezogen, schreibt die DWZ (8. April 1967, S. 3):

"Man ist sprachlos zu hören, daß Dr. Hans Buchheim vom 'Institut für Zeitgeschichte' in München für die Verlesung seines Gutachtens über die 'Organisation der SS und Polizei unter der NS-Herrschaft' 4200 DM kassierte, der frühere Altparteigenosse und jetzige Vergangenheitsbewältiger Dr. Krausnick vom selben Institut für die Verlesung seines Gutachtens 'Judenpolitik und Judenverfolgung' ein Honorar von 6543 DM erhielt."


  1. Zur Verringerung der Ansteckungs- und Seuchengefahr wurden damals die Toten verbrannt.
  2. Der ehemalige Präsident des österreichischen Nationalrates, Dr. Hurdes, der im KZ Dachau inhaftiert war, schrieb 1945 in Neues Österreich:
    "Daß im KZ Dachau auch Verbrechen vorgekommen sein sollen, erfuhr ich erst jetzt aus den Zeitungen."

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