PASTOR NIEMÖLLER VERBREITET DIE UNWAHRE OPFERZAHL VON SECHS MILLIONEN GETÖTETEN JUDEN

Es ist tief bedauerlich, daß auch angesehene Deutsche, von denen man annehmen sollte, daß sie wissen, wovon sie sprechen, diese ebenso phantastische wie dumme Lügenzahl blind von der Greuel-Lügenpropaganda übernehmen und weiterverbreiten. Als der hochangesehene evangelische Pfarrer Niemöller diese offenkundige Lügenzahl gebrauchte, befragte ihn Hans Grimm schriftlich, wie er zu dieser Zahl komme. Niemöller antwortete ihm: "Er habe die Toten nicht gezählt."

Diese Antwort ist meines Erachtens frivol und eines Mannes vom geistigen Range Niemöllers unwürdig. Niemand verlangt von ihm, daß er die Opfer zählt, aber jeder, daß er über eine von ihm verbreitete Zahl Rechenschaft ablegen kann und den Mund hält, wenn er dies nicht kann. Eine Zahl, die man weder selbst gezählt, noch überprüft hat, darf ein der Wahrheit, der Welt und seinem Vaterlande und Volk gegenüber verantwortlicher Mensch, - noch dazu ein Priester - nicht weiterverbreiten, wenn er nicht sein Gesicht als Mensch und Priester verlieren will. Mit einer solchen moralisch überlegen tuenden Antwort: "Ich habe die Opfer nicht gezählt", kann man sich von der moralischen Verantwortlichkeit, eine so ungeheuerliche Zahl über sein eigenes Volk zu verbreiten, nicht drücken.

Kein verantwortungsbewußter Mensch wird eine so ungeheuerliche Zahl ungeprüft und unkritisch übernehmen, vor allem kein Pfarrer und kein Deutscher und am allerwenigsten ein deutscher Pfarrer. Es ist tief zu beklagen, daß Pfarrer Niemöller der Greuel-Lügen-Propaganda so völlig erlegen ist, daß er zu einer solchen Kurzschluß-Handlung gegenüber seinem eigenen Volke verführt wurde.

Von Pastor Niemöller wird auch folgender Ausspruch behauptet, der bis heute unbestritten blieb, und - geradezu entsetzlich wäre, wenn er wahr wäre:

"Mütter und Väter sollen wissen, was sie tun, wenn sie ihren Sohn Soldat werden lassen: Sie lassen ihn zum Verbrecher ausbilden … Ausbildung zum Soldaten … hohe Schule für Berufsverbrecher."

(Zitiert im "Neuen Europa" 1964, Heft 3, Suchlicht S. 1)

Ein amerikanischer KZ-Häftling protestierte in einem offenen Brief an Kirchenpräsident Dr. Martin Niemöller gegen dessen "christliches Flaggellantentum": ("DWZ" Hannover vom 5. Juni 1964, S. 3)

"Anläßlich der Einweihung einer Gedenkplatte im ehemaligen KZ Dachau fühlten Sie sich veranlaßt, die Hetzkampagne gegen das deutsche Volk wieder aufzufrischen. Sie erklärten, daß das deutsche Volk den schlechtesten Ruf besitzt, den ein Volk überhaupt haben kann, wovon sie sich bei einer Reise durch die USA überzeugt haben.

Darf ich mir erlauben, Sie darauf aufmerksam zu machen, daß - wenn es überhaupt zu einem schlechten Ruf des deutschen Volkes kommen konnte, - das … der Hetzpropaganda zuzuschreiben ist, die sich skrupellos der unwahrscheinlichsten Falschmeldungen bedient, der sie sich angeschlossen haben.

Ich möchte Sie, Herr Pastor, daran erinnern, daß Sie in einem Vortrag am 3. Juli 1946 Zahlen genannt haben, die auf freier Erfindung beruhten, nämlich, daß in Dachau 238.756 verbrannt worden wären. Bis heute haben Sie diese Falschmeldung nicht widerrufen, obwohl Sie zum Dachauer Komitee gehören, und genauestens informiert sind. Sie haben diese Rede mit den falschen Zahlen sogar in Druck erscheinen lassen. Volle 14 Jahre später, am 10. Jänner 1960, brachte der "Sunday Express" Ihre Falschmeldung, die Sie bestimmt nicht berichtigt haben.

Ich stellte fest, daß Sie in Dachau 12.000 Häftlinge mehr sterben ließen, als in den 11 Jahren seines Bestehens überhaupt Häftlinge durch dieses Lager gegangen sind …

Es ist mir unerfindlich, wie gerade Sie sich, Herr Pastor Niemöller, der Sie sich im Lager in einer geradezu beneidenswerten Situation befanden, jedenfalls in einer weit gemütlicheren als jeder Kriegsteilnehmer, berufen fühlen, über ein KZ zu reden. Was Sie berichten, wissen Sie nur vom Hörensagen.

Ich habe Dachau und Sachsenhausen je zur Hälfte mit den vorbereitenden Gefängnissen sechs Jahre genossen. Ich besaß keine mit einem Teppich belegte Sonderzelle. Ich konnte mir keine Bibliothek aufstellen lassen und meinen privaten Studien nachgehen, ich bekam auch kein Sonderessen ans der SS-Küche …

Trotzdem hasse ich niemanden und will niemanden schädigen; am allerwenigsten das Ansehen des deutschen Volkes, wie Sie es fortgesetzt tun.

Wo sind die Worte der Versöhnung und der Wahrheit, die man aus dem Munde eines Geistlichen erwartet und die Sie Sonntag von der Kanzel herab predigen? Das Verhalten eines Geistlichen, wie es sich in ihrem Falle äußert, rechtfertigt Voltaires Wort, wenn er sagt:

'Es wäre eine feine Sache, wenn Europa einmal versuchte, christlich zu handeln.'"

Paul Weyland, 500-NW-85th Street Road, Miami, Florida 33 150

Professor Paul Rassinier geht in seinem Werke "Das Drama der Juden Europas" S. 44 ff, mit Pastor Dr. Martin Niemöller furchtbar ins Gericht. Da wir hier mit Pastor Niemöller nur am Rande zu tun haben, unterlasse ich es, daß geradezu vernichtende Urteil Prof. Rassiniers über Niemöller hier zu zitieren, obwohl wir angesichts der unfaßbaren Haltung dieses Mannes gegenüber dem deutschen Volke eigentlich keinen Grund zu irgendwelcher Rücksichtsnahme haben.

WARUM NUR SECHS MILLIONEN?

"Die Gesamtzahl der Judenopfer läßt sich mit 45 Millionen genau berechnen!" (Der ungarische Kommunist und Haupt-Greuellügner in seiner Lüge "SS-Obersturmführer Dr. Mengele".)

Schon mehrmals hallte die Welt wider von furchtbaren Schilderungen entsetzlicher Grausamkeiten und Massen-Massaker an Juden bei Judenverfolgungen; das vorletzte Mal in der Zeit knapp nach dem Ersten Weltkrieg. Die Welt stand auch bei den grauenerregenden Schilderungen der damaligen Pogrome in Osteuropa unter dem Eindruck, daß man in Polen und in der Ukraine in Judenblut wate, und daß bei diesen Pogromen Zehntausende, ja Hunderttausende von Juden abgeschlachtet würden. England und die USA setzten auf Grund der alarmierenden Nachrichten sofort je eine Untersuchungskommission ein -in denen Juden an maßgeblichen Stellen mitwirkten (die Führung der englischen Kommission hatte Stuart Samuel, ein Bruder des nachmaligen britischen Hochkommissors für Palästina; der USA Untersuchungsausschuß stand unter Führung des amerikanischen Juden Morgenthau).

Die peinlich genauen, monatelangen Untersuchungen an Ort und Stelle ergaben, daß die Gesamtzahl aller jüdischen Opfer nicht mehr als 258 (amerikanisches Ergebnis) bzw. 348 (englisches Ergebnis) betrug.

Im jüdisch-deutschen Kriege (1933 - 1945) haben gewisse Juden mit ihrer Übertreibung alles in dieser Hinsicht vorangegangene weit in den Schatten gestellt; man wundert sich fast, daß diese gewissen Juden sich schließlich mit einer Opferzahl von nur 6 Millionen Opfern begnügten. Sie mußten es tun, weil sie sich mit den ursprünglich behaupteten 12 Millionen der Lächerlichkeit ausgesetzt hatten.

Wenn man die immer wieder an den verschiedensten Stellen, bei den verschiedensten Gelegenheiten von den verschiedenen Belastungszeugen ungehemmt von jeder Verantwortungs- und Beweispflicht widerspruchslos vorgebrachten Opferzahlen zusammenzählt, müßte ein Vielfaches der Juden, die es überhaupt gibt, umgebracht worden sein.

Trotz dieser krassen Diskrepanz wurde niemals, auch nur gegen einen dieser Belastungszeugen Anklage wegen Verleumdung erhoben, keiner wurde aufgefordert, seine Behauptungen zu beweisen, keiner wurde jemals auch nur zurechtgewiesen. Wer die Deutschen belastet kann unbesorgt noch so phantastisch übertreiben und erfinden; er braucht nichts zu beweisen: er kann immer des blinden Glaubens und des Beifalls der Welt sicher sein.

Wer aber wagt, diese offenkundig erlogenen Zahlenangaben zu überprüfen und die Wahrheit zu suchen, der ist ein verdammenswerter Antisemit und sein Tun ein staatsgefährdetes Unternehmen.

Wenn man die Opferzahlen dieser Belastungszeugen zusammenzählt, kommt man bald zu einer Summe von mehr als hundert Millionen gefolterten und ermordeter Juden, der eine reale Zahl von maximal etwa 60.000 - zum weitaus überwiegenden Teile nicht von Deutschen, sondern von ihren östlichen Wirtsvölkern wirklich ermordeter und nicht sonstwie verstorbenen Juden - gegenübersteht.

WAS MACHT ES FÜR EINEN UNTERSCHIED, OB SECHS MILLIONEN ODER NUR 60.000 JUDEN ERMORDET WURDEN?

EINE FRAGE - UND DIE ANTWORT DARAUF

Wer sich gegen die Millionenzahl zur Wehre setzt, den fragen diese Hasser und Lügner mit moralischer Entrüstung, was es denn ausmache, ob statt 6 Millionen Juden nur 60.000 ermordet worden seien.

Darauf kann man nur antworten:

ja, es macht einen ungeheuren, einen gewaltigen Unterschied! Der Unterschied ist - sittlich gesehen - genau der Unterschied zwischen Wahrheit und Lüge, genau der Unterschied zwischen Wahrheit und Verleumdung.

In Zahlen ausgedrückt beträgt dieser Unterschied genau 5.940.000 nicht ermordeter Menschen. Und das macht - vor allem für diese 5.940.000 Nicht-Ermordeten - den denkbar gewaltigsten Unterschied.

Im übrigen: Wem 100 Mark gestohlen wurden, darf nicht behaupten, daß ihm 1 Million Mark gestohlen worden sei! Er macht sich dadurch strafbar. Warum soll es bei Mord anders sein?

Dazu kommt noch etwas ganz anderes, was wesentlich ist: die ganze Angelegenheit der Opferzahl ist nämlich nicht nur eine moralische Angelegenheit. Sie ist durch die auf diese Opferzahl gestützten dauernden erpresserischen Forderungen der Nationalzionisten, und insbesondere auch des Staates Israel, weitgehend und vorwiegend zu einer politischen und finanziellen Angelegenheit geworden. Die phantastische Übertreibung der Opferzahl geschieht längst nicht mehr nur aus Haß und Rachsucht allein; die Gründe hiefür sind längst überwiegend trüber finanzieller Natur geworden: man will mit ihr die immer höher getriebenen Forderungen an Deutschland untermauern und Deutschland zu einer dauernden ergiebigen Melkkuh für den Staat Israel, diesen wackeligen Staat auf Zeit, machen.

KEINE ÜBERTREIBUNG, ABER AUCH KEINE UNTERTREIBUNG UND VERKLEINERUNG DER LEIDEN DER JUDEN IM LAUFE DER GESCHICHTE

Mit dieser Richtigstellung der maßlosen Übertreibung und der falschen Vorstellung, als seien die Juden allen anderen Nationen weit voran die Haupt-Benachteiligten in der Geschichte der Menschheit gewesen, soll nicht verdeckt werden, daß nach allen diesen Richtigstellungen und Abstreichungen noch immer ein vollgerütteltes Maß an Leiden und Verfolgungen für die Juden übrigbleibt.

Auch die Juden machten keine Ausnahmen als Opfer menschlicher Bestialität. Wie alle Minderheiten hatten auch sie ein vollgerüttelt Maß an Leiden zu ertragen:

Man hat im Laufe der Geschichte der letzten zweitausend Jahre immer auch nach ihrem Gold getrachtet, immer haben intolerante Glaubenseiferer nach ihren Glauben getrachtet und der Mob immer auch nach ihrem Leben. Man hat sie, um ihre barbarische Verfolgung zu bemänteln, mit den infamen Verleumdungen bedacht: daß sie Brunnen vergiften; die Pest bringen; Christenkinder ermorden; ihr Blut am Passahfest gebrauchten; ihre Herzen genössen; geweihte Hostien mit Ruten peitschten usw. Keine Lüge war dumm genug, daß man sie nicht zur Judenhetze anwendete; keine war auch dumm genug, daß sie nicht auf die einfältige Masse die ungeheuerlichste aufpeitschende und aufhetzende Wirkung ausgeübt hätte.

In fast regelmäßigen Zeiträumen kehrten Verfolgungen wieder; Plünderung der Häuser und massenhaftes Hinschlachten. Durch Waffen, Qualen und Gefängnis wurde ihnen das Christentum aufgedrängt. Fast immer vergebens. Kein streitbares Volk war hartnäckiger, ja heldenmütiger und erfolgreicher roher Gewalt durch "Non-Violation" widerstanden. Großartige Beispiele beharrlichen Bekennermutes werden selbst von christlichen Erzählern berichtet.

In der täglichen Gefahr des Feuers, des Raubes und des Mordens lebten sie ein zwiefaches Leben:

Als Gemeinde einer Gemeinschaft, stolz auf ihr Blut, begabt mit der Glut südlicher Empfindung, mit hohen Geistesgaben, geschärft in ständigen Daseinskampf, das Familienleben getragen von Liebe und heißester Leidenschaftlichkeit der Herzen; den Christen gegenüber, die sie in erdrückender Überzahl umgaben, kalt und zäh, furchtsam und geduldig, fremd und ablehnend, kriechend und lauernd, gebeugt durch den schweren Druck, den sie durch die Selbst-Anschließung und SelbstAusschließung hervorriefen, erschwerten und verstärkten. (Peter Kleist)

ZUSAMMENFASSUNG DER BISHERIGEN ERGEBNISSE DER UNTERSUCHUNGEN IN DER FRAGE DER BEHAUPTETEN AUSROTTUNG DER JUDEN

Soweit ich nach Prüfung aller mir zur Verfügung stehenden Quellen urteilen kann, liegen die Dinge in der Frage der behaupteten Ausrottung der Juden so:

1. Klar und unzweifelhaft erwiesen ist, daß von der deutschen Reichsregierung niemals eine Ausrottung der Juden geplant oder auch nur beabsichtigt war. Es wurden niemals dahingehende Gesetze, Erlässe oder Anordnungen welcher Art immer erlassen oder dahingehende Schritte unternommen.

Es ist erwiesen, daß die Nachricht einer eigenmächtigen Tötung von KZ-Insassen, Juden oder Nicht-Juden, wenn eine solche zur Kenntnis der oberen Stellen gelangte, dort geradezu Panik auslöste und keinesfalls gleichgültig hingenommen wurde. Offiziere und Mannschaften des KZ-Bewachungspersonals, denen absichtliche oder auch nur fahrlässige Tötung von KZ-Insassen, Juden oder Nicht-Juden, zur Last gelegt wurde, wurden vor Gericht gestellt und erhielten die schwersten Strafen, ja die Todesstrafe.

2. Von einigen Stellen wird die Meinung ausgesprochen, daß Hitler oder Himmler oder beide zusammen einen mündlichen Befehl zur Tötung von Juden gaben. Es ist erwiesen, daß ein solcher Befehl niemals erfolgte; es gab weder einen schriftlichen noch einen mündlichen, weder einen offenen noch einen geheimen Führerbefehl zu einer Ausrottung.

Dr. Robert Servatius, der Verteidiger Eichmanns, stellte in diesen Prozeß am 14. August 1961 fest:

"Jetzt weiß man es: Es lag kein Mordbefehl des Führers vor!"

Der Göttinger Dozent Dr. Hans Günther Seraphim erklärte im Oktober 1961 als zeitgeschichtlicher Gutachter im Tilsiter Einsatzgruppenprozeß (gegen die Gestapobeamten Ernst Jahr, Wilhelm Gerke und Alfred Krumbach):

"Es trifft nicht zu, daß ein Führerbefehl für Judenerschießungen vorlag."

Die jüdische Zeitung "La terre retrouvé" publizierte am 15. Dezember 1960 eine Erklärung von Dr. Kubowy von der jüdischen Dokumentenzentrale Tel Aviv:

"Es gibt nicht ein einziges Schriftstück mit der, Unterschrift Hitlers, Himmlers oder Heydrichs, in dem davon die Rede ist, die Juden zu vernichten. In dem Schreiben Görings an Heydrich über die Endlösung der Judenfrage kommt das Wort 'Vernichtung' nicht vor." [1]

Die Annahme eines geheimen Mordbefehls ist schon deshalb unsinnig, weil ein solcher Befehl niemals hätte geheim bleiben können. Man hätte auch eine Ermordung von Millionen niemals im Geheimen durchführen können. Das mußte Hitler vollkommen klar sein. Ebenso, daß eine solche Massentötung, wenn sie wirklich erfolgt wäre, zur Kenntnis des deutschen Volkes hätte kommen müssen und dieses in eine derartige Erregung versetzt hätte, daß die politischen Folgen und Auswirkungen gar nicht abgesehen werden konnten. Von der Wirkung auf das Ausland ganz zu schweigen.

Wir wissen überdies, daß Hitler in allen seinen Maßnahmen sehr auf ihre Auswirkung im Auslande bedacht war; soweit es ging, vermied er Maßnahmen, die das nicht-jüdische Ausland gegen Deutschland aufbringen konnten. Das zeigt insbesondere auch Hitlers (wie auch Himmlers) Verhalten gegenüber den Vorfällen in der sogenannten "Kristallnacht".

Dazu kam, daß Deutschland an einem katastrophalen Mangel an Arbeitskräften litt. Allen Stellen, vor allem Hitler und Himmler, war klar, daß eine der wichtigsten Voraussetzungen, den Krieg zu gewinnen, die war, daß alle nur überhaupt verfügbaren Arbeitskräfte, daher auch jene der Nicht-Deutschen und Anti-Deutschen - einschließlich der Juden - zu mobilisieren, sie in den Arbeitsprozeß einzubauen und für die Kriegsindustrie einzusetzen.

Alle Quellen zeigen klar, daß sowohl Hitler wie Himmler bemüht waren, möglichst viele jüdische Arbeitskräfte zu gewinnen, nicht aber, sie zu vernichten.

3. Von den Greuelpropagandisten wird als Beweis für die Vergasungen festgestellt, daß Hitler schon in "Mein Kampf" vom "Vergasen der Juden" gesprochen habe. Das ist aber nicht richtig. Unter der Überschrift "Die versäumte Abrechnung mit dem Marxismus" ist nur die Rede von "12 - 15.000 marxistischen Führern", die nach Hitlers Meinung "hebräisch waren und den Verlust des Ersten Weltkrieges" verschuldet hätten. In keiner Weise ist die Rede von einer Vernichtung des jüdischen Volkes.

Wenn die physische Vernichtung des jüdischen Volkes wirklich das Ziel des NS gewesen ware, dann müßte sich in der umfangreichen NS-Literatur doch noch ein Hinweis finden, der cliese Absicht zum Ausdruck bringt. Aber nirgendwo und in keinem der Unmenge der NS-Bücher aber ist das der Fall. Besonders auch nicht in dem 1933 erschienenen Sammelwerke "Das neue Deutschland und die Judenfrage", in dem 14 prominente Autoren sich mit den Absichten und Zielen der Judenpolitik befassen. Bei keinem einzigen dieser für die tatsächliche Judenpolitik, ihre Absichten und Ziele maßgeblichen Autoren findet sich auch nur die leiseste Andeutung in der Richtung, das Judenproblem müsse oder solle durch die Ausrottung der Juden gelöst werden. Ganz im Gegenteil! Alle vertreten sie die Ansicht, das Ziel ihrer Politik sei die Apartheid der Deutschen und Juden, die Trennung und Separierung der beiden voneinander.

4. Das alles schließt die Möglichkeit nicht aus, daß verbrecherische Menschen da und dort in Einzelfällen ihre Macht zur Tötung, d. h. Ermordung von Juden und anderen Menschen mißbrauchten. Es kann 5ich dabei nur um Einzelaktionen handeln.

Soweit angebliche Mitwisser darüber vor dem Nürnberger Tribunal aussagten, entstand nur sehr zweifelhaftes Belastungsmaterial. Alle diese Zeugenaussagen können kritischer Prüfung nicht standhalten, sie können nicht als von überzeugender Echtheit angesehen werden. Vielmehr machen diese Aussagen schon auf den ersten Blick einen bestellten Eindruck. Sie legen nahe, ja lassen oft überhaupt klar erkennen, daß sie die Aufgaben hatten, den wahren Sachverhalt zugunsten der Anklage zu entstellen. Man weiß, was in Nürnberg geschah: jeder Angeklagte wußte, daß die beste Verteidigung ein Geständnis war, das einem oft schon formuliert vorgelegt wurde: es war nachteiliger, auf der Wahrheit zu beharren, als das verlangte und vorgelegte Geständnis zu unterschreiben; dabei nützte die Anklägerseite weitgehend die Möglichkeit, eine Schuld Toter oder Verschwundener zu konstruieren. In einigen Fällen wurde sogar Freiheit für eigene Taten zugestanden oder versprochen, wenn man bereit war, bestimmte Personen mit bestimmten Beschuldigungen zu belasten. Um Zeugen dazu zu veranlassen, drohte man ihnen, sie. selbst zu Angeklagten zu machen.

Band 7 dieser Geschichte ("Rachejustiz an Deutschland" ) befaßt sich des Näheren mit diesen "Gerichtsverfahren" und dem Unwert der auf diese Weise zustande gekommenen Zeugenaussagen und Geständnisse.

ZU ALLERLETZT
EINIGE WICHTIGE GRUNDSÄTZLICHE FESTSTELLUNGEN ZUR BEHAUPTETEN JUDENAUSROTTUNG

1. Massenmorde an Gegnern sind in der Geschichte weder einmalig noch erstmalig; sie sind auch keine Ausnahme.

"Es kommt nur darauf an, möglichst viele Deutsche zu töten; ich verbünde mich mit jeden, wenn er nur genug Deutsche töten kann." (Churchill)

Auf deutscher Seite bestand weder der Plan noch der Wunsch, möglichst viele Engländer, Franzosen oder Russen zu töten, noch gar der Plan oder die Absicht, die Juden auszurotten.

Der amerikanische Gelehrte Lewis Murriford schrieb in der "New York Herald Tribune":

"Durch unsere Konzentration auf Atom- und ähnliche Waffen haben wir Öffentlich kundgetan, daß wir in einem Kriege die Gebräuche des Krieges beiseite lassen und zur völligen Ausrottung der feindlichen Bevölkerung schreiten würden. Die genaue Bezeichnung hiefür ist Völkermord, ist Verbrechen gegen die Menschlichkeit Aber kaum eine Stimme ließ sich in den USA hören, als wir von unserer alten Methode des gezielten Bombardements auf militärische Ziele abgingen und versuchten, die ganze Bevölkerung der feindlichen Städte zu verderben …"

(Zitiert in "Frankfurter Allgemeine Zeitung", 27. Juli 1949)

Mit diesem Ausrottungskampf, mit der Aufhebung der Beschränkung des Luftkrieges auf militärische Ziele hat auch nicht etwa Deutschland, sondern haben die Alliierten begonnen. Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" schreibt darüber (7. Juni 1962):

"Die historische Wahrheit gebietet die Feststellung, daß es nicht die deutsche Seite war, die mit diesem unbeschränkten Luftkrieg (ohne Beschränkung auf strategische Ziele) den Anfang machte Erst nach fünf Monaten erwiderte die deutsche Luftwaffe in derselben Form."

Die Entscheidung über den unbeschränkten Luftkrieg wurde nach Übernahme der Regierung durch Churchill am 10. Mai 1940 getroffen. Dies bekennt der frühere Staatssekretär im britischen Luftfahrtministerium, J. M. Spaight, in seinem Buche "Bombing Vindicated" (Gerechtfertigte Bombenangriffe):

"Da wir, uns nicht im Klaren waren, wie eine propagandistische Verdrehung der Wahrheit psychologisch wirken würde - der Wahrheit nämlich, daß wir mit der strategischen Bombenoffensive begonnen hatten - deshalb scheuten wir davor zurück, unserer großen Entscheidung vom 11. Mai 1940 die verdiente Publizität zu geben. Das war sicher ein Fehler. Es war ein prächtiger Entschluß."

(Zitiert bei Russel Grenfell "Bedingungsloser Haß" )

Der barbarische Wunsch, möglichst viele Feinde zu vernichten, ist in der Geschichte der Menschheit, vor allem in der Kriegsgeschichte, das Übliche und Normale. Überall begegnen wir in der Geschichte dem barbarischen Streben, den Feind möglichst völlig zu vernichten und auszurotten. Die Geschichte liefert hiefür eine endlose Kette von Beispielen.

Derartige - ja noch unvergleichlich ärgere, umfassendere und grausamere Massaker als die Judenmassaker in Osteuropa waren, - deren Opferzahlen überdies maßlos übertrieben - wurden - haben sich in der Geschichte schon ungezählte Male ereignet, ohne daß sich das Weltgewissen sonderlich darüber aufgeregt hätte.

Weil diesmal im Verlaufe eines Krieges - den die Judenheit selbst erklärt hat - nun auch Juden in ihrem Kriege Opfer solcher Massaker geworden sind, verlangen gewisse Teile der Judenheit, daß deshalb der Himmel über die Mörder einstürzen möge.

Solche barbarische Geschehnisse ereigneten sich nicht etwa nur im finsteren Altertum, wo Ausrottung des Gegners das übliche Kriegsverfahren war, oder nur im grauen Mittelalter. Auch die Geschichte der Neuzeit strotzt von solchen barbarischen Ereignissen.

Wir begegnen dem Ausrottungswunsche zum Beispiel in der furchtbaren Härte der Religionskriege und der Bürgerkriege sowie der Terrormethoden der Kolonialkriege. Die Türken versuchten die Ausrottung der Armenier und der Griechen; den Amerikanern gelang die Ausrottung der Indianer, den Engländern die Ausrottung der Neuseeländer und Tasmanier, der kanadischen Indianer …

Im Dreißigjährigen Kriege wurde mehr als die Hälfte der Gesamtbevölkerung Deutschlands ausgerottet, vor allein durch die Kriegführung der schwedischen Seite. Als die Schweden von Dänemark loskommen wollten, rächten sich die Dänen durch grauenhafte Massenmorde an Schweden.

Die Geschichte des 20. Jahrhunderts strotzt von solchen barbarischen Ereignissen. Bis in die allerjüngste Gegenwart, bis auf den heutigen Tag, begegnen wir überall dem Wunsche, seine Gegner auszurotten: in der Massenvernichtung der politischen Gegner in der Sowjetunion, in China und in Dutzenden anderen Ländern.

Wieviel Millionen durch die Bolschewiken und durch die Weißen in Rußland, wieviele Nichtkommunisten in China ihr Leben durch Massenhinrichtungen, durch Massenmassaker ihr Leben verloren, wird wohl immer unbekannt bleiben.

Man schätzt, daß die bolschewistische Revolution in Rußland 17 bis 20 Millionen Opfer forderte und daß die chinesischen Kommunisten 1948 bis 1952 insgesamt 35 Millionen Gegner ausrotteten und 90 Millionen in Zwangsarbeitslager steckten!

Suzanne Labin schätzt in ihrem Buche "The Antill" (S. 49) die Zahl der Opfer der chinesischen Kommunisten bis 1952 auf etwa 20 Millionen. Der indische Botschafter in China, C. Pannikar, erzählt in seinem Buche "In two Chinas" (1955), daß er 1949 eine Säuberungswelle in China erlebte, die allein 1,5 Millionen Chinesen das Leben kostete.

Mehrere hunderttausend Deutsche, vor allem Frauen und Kinder, verhungerten infolge der alliierten Hungerblockade gegen Deutschland in und nach dem Kriege.

In Ostdeutschland, bzw. in ganz Osteuropa, Südosteuropa und in der CSSR wurden die Deutschen durch Ermordung und Vertreibung ausgerottet.

In Mazedonien schlachteten türkische Truppen 1902/03 rund 25.000 Bulgaren ab, weil diese vom Osmanischen Reich Autonomie forderten. In Amritsar ließ 1919 der britische Gouverneur O'Dwyer 2000 waffenlose Inder niederschießen, nur um ein Exempel zu statuieren.

Churchill berichtet in seinem Buche "My early life" (S. 146):

"Indien 1898, September. Wir gingen systematisch vor: Dorf um Dorf zerstörten wir. Wir zerstörten alle Häuser, schütteten Brunnen zu, sprengten alle Türme, schlugen alle Bäume um und verbrannten die Ernten … Das ganze Gebiet war nach 14 Tagen eine Wüste … "

In Oberschlesien wurden durch die polnischen Insurgenten Deutsche zu Tausenden hingemetzelt; am Bromberger Blutsonntag 1939 metzelten die Polen 60.000 Deutsche nieder.

Die schauerliche Liste der Ausrottungsversuche reicht bis zur Massenaustreibung und den Massenmassaker von und an palästinensischen Arabern in Palästina durch die Israeli.

Immer und überall begegnen wir bis zum heutigen Tage bei allen Völkern dem Wunsch, den Gegner auszurotten. Immer und überall lauert hinter allen Auseinandersetzungen der nationalen wie der internationalen Politik der "Völkermord". Noch immer dominiert im Daseinskampf das eherne Naturgesetz der Vernichtung des Schwächeren durch den Stärkeren. Wir können versuchen, dieses Naturgesetz durch Erziehung der Menschen zu einer höheren Ethik, allmählich - wenn schon nicht außer Kraft zu setzen, so doch es -abzuschwächen. Die Ächtung dieses Naturgesetzes durch Scheinautoritäten, wie einst durch den Völkerhund und heute durch die UNO, klingelt angenehm in den Ohren, bannt aber die Gefahr nicht.

Nur weil im jüdisch-deutschen Kriege und im Zweiten Weltkriege das Judentum Objekt starker lokaler Ausrottungswünsche und das Opfer von lokalen Massenmorden wurde, werden diese Grausamkeiten und Morde - weil sie an Juden begangen worden waren - in den letzten Jahrzehnten in einer ermüdend aufdringlichen Weise im Gedächtnis der Welt gehalten und so dargestellt, als ob es so etwas in der Welt noch nie gegeben hätte.[2]

Darüber hinaus werden alle örtlich beschränkten Ausrottungshandlungen und Morde, die von den Wirtsvölkern der Juden im Osten begangen wurden, aus Gründen der Wiedergutmachung und der Politik mit tausend multipliziert und den Deutschen angelastet.

Aber auch wenn die Ausrottungsbeschuldigungen wahr wären, wenn es im jüdisch-deutschen Kriege eine deutsche Ausrottungsaktion wirklich gegeben hätte - was nicht der Fall war - selbst dann, das muß mit allem Nachdrucke festgestellt werden, selbst dann müßte das endlose Rachegeschrei und die endlose Haßhetze endlich einmal aufhören, wenn wir zu einem gesunden Neben- und Miteinanderleben kommen wollen.

Selbst dann - auch das muß mit Nachdruck festgestellt werden -läge diese ungeheuerliche Untat nur auf der gleichen Linie wie die Vernichtungspolitik der alliierten Massenmörder von Dresden, Hamburg, Königsberg und vieler Dutzende anderer deutscher Städte und Orte.

Auf der gleichen Linie, wie die - unter Patronanz der USA und Englands erfolgte - barbarische Austreibung von an die 20 Millionen Deutscher aus Ost- und Südosteuropa.

Auf der gleichen Linie, wie die unter Patronanz der USA und Großbritanniens erfolgte Ermordung von über drei Millionen deutscher Frauen und Männer, Greise und Kinder in Ost- und Südosteutopa. Auf der gleichen Linie wie der Aushungerungsplan der Alliierten durch die Hungerblockade im Ersten Weltkriege und im Zweiten Weltkriege bis drei Jahre nach Kriegsende, die hunderttausende deutscher Frauen und Kinder als Todesopfer forderte.

Auf der gleichen Linie schließlich, wie der teuflische amerikanisch-israelische Kaufmann-Plan und der amerikanisch-israelische Morgenthau-Plan und wie alle anderen auf die Vernichtung Deutschlands und die Ausrottung des deutschen Volkes abgestellten Maßnahmen und Pläne der Alliierten und ihrer Schützlinge.

Auf der gleichen Linie, wie die israelischen Massaker an den palästinensischen Arabern, der Nacktberaubung und Austreibung von nahezu 1,5 Millionen Arabern aus Heim und Vaterland.

Auf der gleichen Linie, wie die Vernichtungs- und Ausrottungspolitik der Israeli gegen die nichtjüdische Bevölkerung von Israel.

Jede einzelne dieser Greueltaten übertrifft sowohl zahlenmäßig an Umfang, wie an Grausamkeiten und Sittenwidrigkeit, bei weitem alle gegen die Juden verübten Grausamkeiten - soweit diese überhaupt wahr sind. Die Schuld an wirklichen und wahren Verbrechen, die gegen Deutsche begangen wurden, übertrifft bergehoch und sternenweit jede Schuld, die einige Deutsche gegen Juden auf sich geladen haben.

Es ist geradezu eine Ironie der Geschichte, daß die Juden, die die Behauptung von der angeblichen Ausrottung der Juden durch die Deutschen so infam mißbrauchen und sie als einmalig und erstmalig in der Geschichte der Menschheit bezeichnen, selbst zu den eifrigsten Verfechtern der Ausrottungspraxis gegen ihre Gegner gehören.

2. Die Vernichtung und Ausrottung der Gegner ist gerade für die Juden religiöses, göttliches Gebot.

Die Morde an Juden in Osteuropa sind tief verabscheuungswürdig und verdammenswert. Aber traurige Ereignisse dieser Art wiederholten sich in der Geschichte schon ungezählte Male. Nach jeder solchen Katastrophe aber kam die Welt zur Ruhe und das Leben konnte weitergehen. Diesmal jedoch, weil die Opfer Juden waren, läßt man die Welt nicht zur Ruhe kommen und die Haß- und Rachehetze tobt pausenlos seit Jahrzehnten. Das Rachegeschrei:

"Niemals vergessen und niemals vergeben!"

übertönt alle Stimmen der Vernunft, die zu Besinnung und Versöhnung aufrufen. Das Judentum, d. h. nur die gewissen Rachejuden, verstopfen ihre Ohren und sind taub für die Worte Gottes:

"Tut Buße! Ich habe Euch die Macht gegeben zu lieben; und alles, was ihr tut, ist richten!"

Das Judentum möge sich darauf besinnen, daß auf dem Gebiete der Ausrottung, der Vernichtung und Ermordung der Gegner unter allen Menschen der Erde gerade viele Juden zu jenen gehören, die die wenigste Berechtigung haben, sich zum Richter über andere Menschen aufzuwerten. Für die Judenheit ist die Vernichtung und Ausrottung der Gegner religiöses, göttliches Gebot. Das ist bei keinem anderen Volk der Erde der Fall.

Nach den Berichten der Bibel und der Geschichte haben die Juden, wo und wann immer sie die Macht dazu hauen, nach diesem Gebote verfahren. Sie haben ihre Gegner immer - wo und wann sie dazu in der Lage waren - ausgerottet Lind vernichtet!

Für die nachstehenden Zitate aus der Bibel wurde die Übersetzung Martin Luthers zugrundegelegt. Verwendet wurde die Ausgabe der Britischen und Ausländischen Bibelgesellschaft, Wien 1951, mit dem vom Deutschen Evangelischen Kirchenausschuß genehmigten Text.

In den Büchern Moses lesen wir:

Buch IV (Numeri), Kap. 31:

14: … und Moses ward zornig…
15: … und sprach zu ihnen: Warum habt ihr alle Weiber leben lassen?
17: … So erwürgt nun alles, was männlich ist unter den Kindern und alle Weiber, die Männer erkannt und beigelegen haben;
18: … aber alle Kinder, die weiblich sind und nicht Männer erkannt haben, lasset für Euch leben …

Buch V (Deuteronium), Kap. 7:

1: … Wenn Dich der Herr, Dein Gott, in das Land bringt, wirst Du die Völker ausrotten, die größer und stärker sind als Du …
2: … Du sollst den Völkern keine Gnade geben.

16:

… Alle Völker aber, die Jave, Dein Gott, Dir preisgibt, sollst Du vertilgen, ohne mitleidig auf sie zu blicken.

Buch V (Deuteronium), Kap. 20:

16:

… Aber in den Städten dieser Völker, die der Herr, Dein Gott, Dir zum Erbe geben wird, sollst Du nichts leben lassen, was Odem hat.

Aus dem Buche Josua:

8.21:

Und sie gaben alles der gottverschworenen Vertilgung preis, Mann und Weib, Kind und Greis …

8.22: Sie schlugen sie, bis ihnen nicht ein Entronnener oder Geretteter übrigblieb …

8.24:

… bis die Israeliten fertig waren mit dem Würgen aller Einwohner … bis zur gänzlichen Vertilgung.

8.25: … und es waren an diesem Tage 12.000 Männer und Weiber …

11.11:

Und sie erschlugen alle Seelen, die in ihr waren … und gaben sie der gottgewollten Vertilgung hin; es blieb nichts lebendiges übrig.

11.14: Und alle Menschen dieser Städte schlugen sie mit der Schärfe des Schwertes bis sie vertilgt waren; sie ließen nichts übrig.

Aus dem Buche der Richter.

1.17: Und sie schlugen die Kanaaniter … und gaben sie der gottverschworenen Vertilgung hin.

Aus dem Buche II./Samuel, Kap. 12:

29: Also nahm David alles Volk zuhauf und zog hin und stritt wider Rabba und gewann es.
30: … und er führte aus der Stadt sehr viele Beute.

31:

aber das Volk drinnen führte er heraus, legte sie unter eiserne Sägen und Zacken und eiserne Keile und verbrannte sie in Ziegelöfen. So tat er allen Städten der Kinder Ammon. Da kehrte David und alles Volk wieder gen Jerusalem.

Aus dem Buche Esther:

8.10:

Und es ward geschrieben in des Königs Ahasveros Namen und mit des Königs Ring versiegelt …

8.11:

Darin der König den Juden Macht gab, in welchen Städten sie auch waren … zu vertilgen, zu erwürgen und umzubringen alle Macht des Volkes und Landes, die sie ängstigten, samt den Kindern und Weibern, und ihr Gut zu rauben …

9.6: Und zu Schloß Susan erwürgten die Juden und brachten um 500 Mann …
9.16: Aber die anderen Juden in den Ländern des Königs kamen zusammen und … erwürgten ihrer Feinde 75.000 …
9.18: Aber die Juden zu Susan waren zusammengekommen am 13 … Adar …

9.19:

Darum machten die Juden … den 14. Tag des Monats Adar zum Tag des Wohllebens und der Freude und sandte einer dem anderen Geschenke.

9.20: Und Mardochai schrieb diese Geschichten auf und sandte Briefe an die Juden …
9.21: Daß sie annähmen und hielten den 14, und 15. Tag des Monats Adar jährlich …

9.22:

… daß sie dieselben halten sollten als 7age des Wollebens und der Freude iind einer dem anderen Geschenke schicke und den Armen mitteilen.

9.28:

Daß diese Tage nicht zu vergessen, sondern zu halten seien bei Kindeskindern, bei allen Geschlechtern, in allen Ländern und Städten. Es sind die Tage Purim, welche nicht übergangen werden sollen unter den Juden und ihr Gedächtnis soll nicht umkommen bei ihren Nachkommen.

Darnach ist das Purim-Fest ein Freudenfest zum Gedächtnis an die glückliche Ausrottung von 75.000 unglücklichen Persern, Gegnern der Juden …

Man könnte aus diesen jüdischen Religionsgesetzen, die den Juden die Tötung und Ausrottung ihrer Gegner geboten, auch noch einen anderen Schluß ziehen. Der deutsche Philosoph jüdischen Glaubens, Ludwig Feuerbach ( 1804 - 1872), stellte die These auf:

"Der Mensch schuf Gott nach seinem Ebenbilde."

Dies ließe den Schluß zu, daß Jehova und seine barbarischen grausamen Ausrottungsgebote Ausdruck einer entsprechend grausamen Wesensart des jüdischen Volkes sind. Die aus der Bibel und der Geschichte überlieferte genaue Einhaltung der Ausrottungs-Gebote würde diese Schlußfolgerung bestätigen. Die jüdische Geschichte ist nach den Schriften des Alten Testamentes eine nicht abreißende Kette von Ausrottungsversuchen an allen ihnen im Wege stehenden Nicht-Juden.

"Den besten der Goijims, töte!" (Mek. Ex. 14. 7.)

Wie wir schon oben bei der Erwähnung des Purimfestes sagten, fielen unter Xerxes I. 75.000 Perser der jüdischen Rache zum Opfer. (485/465 v. Chr.)

68 v. Chr. ermordeten nationalreligiöse jüdische Fanatiker (Zeloten) 12.000 jüdische Mitbürger.

Im 2. Jahrhundert beschlossen die Juden auf der Insel Zypern die Errichtung eines jüdischen Nationalstaates. Sie befolgten dabei das aus dem Alten Testament bekannte Verfahren: sie erschlugen an einem Tage die gesamte nichtjüdische Bevölkerung. Es sollen 240.000 an der Zahl gewesen sein. Um dem jüdischen Inselstaate einen Rückhalt auf dem gegenüberliegenden Festlande zu sichern, erschlugen sie auch die nichtjüdischen Einwohner von Cyrene, angeblich an die 220.000.

Hiezu schreibt Theodor Mommsen (Römische Geschichte V, S. 543):

"Wo die Aufständischen (Juden) siegreich waren, führten sie den Krieg mit der selben Erbitterung wie die Sicarier in Jerusalem; sie erschlugen, wen sie ergriffen. Der Geschichtsschreiber Appian, ein geborener Alexandriner, erzählt, wie er vor ihnen - um sein Leben laufend - mit genauer Not nach Pelasion entkam. Oftmals töteten sie (die Juden) ihre Gefangenen unter qualvollen Martern oder zwangen sie, gleich wie die in Jerusalem gefangenen Juden, als Fechter im Kampfspiel zur Augenweide der Sieger zu fallen.

Im Kyrene sollen also 220.000, auf Kypros gar 240.000 Menschen von den Juden umgebracht worden sein.

Andererseits erschlugen in Alexandrien, das selbst nicht in die Hände der Juden gefallen zu sein scheint (Eusebius Appian - bei Syncellus), die belagerten Hellenen, was von Juden damals in der Stadt war."

Die Geschichte berichtet von der "Ausrottungs-Politik der hebräischen Horden in Kanaan" vor mehr als 2000 Jahren. (Vgl. hiezu R. v. Pöhlmann "Römische Kaiserzeit und Untergang der antiken Welt" in Ullstein, Weltgeschichte, Berlin 1910, Ullstein & Co., Band 1, Geschichte des Altertums, S. 608).

Es ist auch überaus bezeichnend, daß die christlichen Vertreter der christlichen Intoleranz ihre Ausrottungs- und Vernichtungs-Politik gegen Andersgläubige häufig mit den Vorbildern aus der jüdischen Geschichte rechtfertigen. (Vgl. Pöhlmann, eben dort, S. 616).

Die jüdische Religionslehre stellt in der Tat eine Kriegserklärung an alle Andersgläubigen dar.

"Brutale, ja barbarische Unduldsamkeit ist die spezifische Eigenart der jüdischen orthodoxen Lehre. Eine schlimmere Tyrannerei kann nicht geübt werden, als die jüdische Orthodoxie übt … Ihre Intoleranz ist unbedingt und absolut und zielt auf Vernichtung des Gegners. Ihr Wesen ist Todfeindschaft gegen alles Nicht-Jüdische und Vernichtung alles Nicht-Jüdischen."

Auch die Geschichte der allerjüngsten Zeit legt grauenvolles Zeugnis dafür ab, daß heute noch viele Juden ihre Gegner bedenkenlos vernichten.

Die jüdischen Verbände, die im Zweiten Weltkriege in Italien in den Reihen der alliierten Armeen dienten, machten keine deutschen Gefangenen; sie töteten selbst die von den englischen und amerikanischen Truppen kriegsgefangenen deutschen Soldaten, soweit sie dazu Gelegenheit hatten. Die Transporte kriegsgefangener deutscher Soldaten, die von den Angehörigen des jüdischen Korps zum Abtransport von der Front nach rückwärts zu den Kriegsgefangenen-Sammelstellen transportiert werden sollten, kamen nie dort an. Diese Tatsache und die Tatsache, daß die englischen und ganz besonders die amerikanischen Befehlshaber es liebten, deutsche Kriegsgefangene durch Angehörige des Jüdischen Korps transportieren zu lassen, gehört zu den düstersten Kapiteln des Krieges.

Lord Moyne, der britische Hochkommissar im Nahen Osten, wurde von Juden ermordet.

Der Vorsitzende der UNO-Waffenstillstands-Kommission, der schwedische Graf Folke Bernadotte, wurde von Juden ermordet;

gegen die deutschen Wissenschaftler im Dienste der ägyptischen Regierung wurden gelungene und mißlungene Mordanschläge verübt. Grausam und barbarisch waren die Morde und Ausrottungsversuche der Israelis an der palästinensischen arabischen Zivilbevölkerung und die Ausrottung ganzer arabischer Ortschaften, wie Kybia, Deir Jasin u. a. in. (Vgl. Dr. Moavad, "Duel in the Holy Land" ) und Geschichte der Errichtung des Staates Israel in Palästina in Scheidl "Israel -Traum und Wirklichkeit."

Das deutsche Volk fühlt sich bei allen diesen Tatsachen nicht zum Richter der Juden berufen; aber es wehrt sich entschieden, Juden oder sonst wen immer, als seine Richter anzuerkennen; es wird sich auch nur dann und nur solange gezwungen sehen, den Zionisten einen Spiegel vorzuhalten, als diese sich zu Anklägern und Richtern des deutsche Volkes aufwerfen.


  1. Mit welcher Kaltblütigkeit und Schamlosigkeit die zionistischen Hetzer lügen, um die Ausrottungsbehauptung zu untermauern, zeigte wieder der Braunschweiger Prozeß, gegen fünf ehemalige SS-Offiziere wegen angeblicher Ermordung von 5.200 Juden in der ehemals polnischen Stadt Pinsk im Jahre 1941. In diesem Prozeß wurde folgender ungeheuerlicher Himmler-Befehl vom 1. August 1941 behauptet (Siehe "Kurier", Wien, vom 18. Februar 1964, S. 2): "Spezialbefehl des Obersten Führers der SS: Alle Juden sind zu erschießen, die jüdischen Frauen in die Sümpfe zu treiben." Ein solcher Befehl existierte niemals. Er ist eine der vielen ungeheuerlichen infamen Greuellügen gegen Deutschland.
  2. Die Tel Aviver israelische Zeitung, "Jedioth Chadashot" schreibt in einem Artikel "Ostdeutschland" am 18. Juni 1961 u. a.:
    "Auf einer Sitzung des 'Berliner Schülerparlaments', dem Abiturenten aus allen Schulen als Delegierte angehören, standen bei einer Debatte Teilnehmer auf, die erklärten, daß sie Tonbänder über das Dritte Reich schon gar nicht mehr hören können. Unter lebhaftem Beifall aller Anwesenden rief ein Redner aus, daß im Schulfunk viel zu viel über die Hitlerzeit gebracht würde und man möge endlich damit aufhören. Ein anderer erklärte, man könne die 'rührseligen und sentimentalen Sendungen über die Juden nicht mehr ertragen … '
    Diese Ausfälle folgten einem Rundfunk- und Erlebnisbericht der Bundestagsabgeordneten Jeanette Wolff, die die Schrecken der Hitlerzeit mitgemacht hatte. Jeanette Wolff ist auch Mitglied des Vorstandes der jüdischen Gemeinde Berlin."

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