DER AUSROTTUNGS-PLAN DES NATHAN KAUFMANN

Wie sehr die Ausrottung des Gegners gerade der Mentalität vieler Israelis entspricht, zeigt nicht nur die alte jüdische Geschichte; dies zeigt auch die israelische Gegenwart in Palästina; dies zeigen vor allem auch die jüngsten Ausrottungs-Pläne des Morgenthau-Planes und die offenen Mordpläne des Nathan Kaufmann. Vom Morgenthau-Plan ist des näheren in Band 7 dieser Geschichte ("Das Unrecht an Deutschland") die Rede. Der Mordplan des Nathan Kaufmann ist noch weitergehend.

Theodore Nathan Kaufmann, Präsident der "American Federation of Peace", gehörte zu dem bekannten sogenannten "brain trust" (Gehirntrust) des amerikanischen Präsidenten Roosevelt. Das war jener Stab von (überwiegend israelischen) Menschen, die die geistige, politische und wirtschaftliche persönliche Beratung des Präsidenten Roosevelt zur Aufgabe hatten. Kaufmann veröffentlichte 1940 - also schon 10 Monate bevor die USA in den Zweiten Weltkrieg eintraten und lange bevor das Leben der Juden wirklich bedroht war - ein Buch mit dem bezeichnenden Titel: "Germany must perish" (Deutschland muß vernichtet werden). Auf allen 104 Seiten des haßtriefenden Buches eines persönlichen Beraters Roosevelt forderte dieser alttestamentarische Racheteufel nicht mehr und nicht weniger als "die Ausrottung des ganzen 80 Millionen-Volkes der Deutschen, einschließlich der Frauen und Kinder, und Aufteilung des Reiches unter seine Nachbarn." (Verlag Krygle Press, Newark, New Yersey 1940). Es heißt in diesem Buche u. a.:

"Der jetzige Krieg ist kein Krieg gegen Hitler allein. Er wird auch nicht gegen die Nazis geführt … Es gibt für Deutschland nur eine Strafe: Deutschland muß für immer vernichtet werden! Es muß sterben! Und zwar tatsächlich! Nicht nur in der Einbildung!…

Wir wollen zugunsten Deutschlands voraussetzen, daß etwa 20 Prozent der deutschen Bevölkerung keinerlei Schuld tragen. Wir geben zu, daß etwa 16 Millionen Deutsche völlig unschuldig sind …

Aber die 16 Millionen Deutschen sind nicht so wertvoll und für die Menschheit nicht so unentbehrlich, daß man sie verschonen müßte … Es ist sonnenklar: Gegen Deutschland kämpfen mit irgend einem anderen Ziel vor Augen, als dem, dieses Land auszulöschen,. bedeutet, auch wenn Deutschland verliert, einen deutschen Sieg … Wenn der Tag der Abrechnung für Deutschland anbricht, dann wird kein Staatsmann, kein Politiker, kein Führer, der für die Dinge nach dem Kriege verantwortlich ist, das Recht haben, sich persönlich den Luxus falscher Sentimentalität zu leisten und zu erklären, das von seinen leitenden Männern irregeführte Deutschland dürfte wieder auferstehen.

Es ist die heilige Pflicht der heutigen Generation, daß man die deutsche Seele endgültig auslöscht und den faulen Körper, der sie beherbergt, endgültig aus dieser Welt fortschafft … Deutschland muß sterben … Die Deutschen sind wilde Tiere … Ein Knäuel giftiger Reptilien … und müssen als solche behandelt werden …

Natürlich gibt es in der Welt und auch in unserem Lande (USA) Leute, die eine andere Ansicht vertreten … Sie versuchen einen Kompromiß, einen sogenannten 'Verständigungsfrieden' mit Deutschland zu suggerieren … Glücklicherweise sind diese Männer noch nicht in der Mehrzahl und werden nie in der Mehrzahl sein … Aber auch als Minderheit bilden diese Beschwichtiger eine reelle Gefahr. Deshalb ist ihnen gegenüber ein scharfes Zugreifen geboten, denn sie sind schlechthin Landesverräter (!!) … Die Nazis sind vom deutschen Volk nicht zu trennen, sie sind das deutsche Volk …

Es gibt keinen Mittelweg, keinen Ausgleich, keinen Kompromiß: Deutschland muß sterben und für immer vom Erdboden verschwinden! Die Bevölkerung Deutschlands beträgt etwa 80 Millionen -, die sich auf die beiden Geschlechter nahezu gleichmäßig aufteilen. Um die Auslöschung der Deutschen zu erzielen, braucht man etwa 48 Millionen Menschen zu sterilisieren … Die Sterilisierung der Männer in den Heeresgruppen ist verhältnismäßig am leichtesten und am raschesten durchzuführen, Angenommen, daß etwa 20.000 Ärzte eingesetzt werden und jeder von ihnen pro Tag mindestens 25 Operationen vornimmt, dauert es höchstens einen Monat, bis die Sterilisierung in den Heeresgruppen durchgeführt ist … Da mehr Ärzte zur Verfügung stehen, ist noch weniger Zeit erforderlich. Die Bilanz der männlichen Zivilbevölkerung kann innerhalb von 3 Monaten abgeschlossen sein.

Da die Sterilisierung der Frauen und Kinder etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt, kann man für die Sterilisierung der ganzen weiblichen Bevölkerung Deutschlands, einschließlich der Kinder, eine höchstens dreijährige Frist annehmen. Da schon ein Tropfen deutschen Blutes den Deutschen ausmacht, ist die Sterilisierung beider Geschlechter als notwendig zu betrachten.

Bei vollständiger Sterilisierung wird der Bevölkerungszuwachs durch Geburten in Deutschland aufhören. Auf Grund der normalen Sterblichkeitsziffern von 2 Prozent jährlich, wird das deutsche Leben jährlich um 1,5 Millionen Seelen schwinden. So wird innerhalb von zwei Geschlechtern dasjenige zur vollendeten Tatsache werden, was sonst Millionen Menschenleben und jahrhundertelange Anstrengungen kosten würde: Nämlich die Auslöschung des Deutschtums und seiner Träger …"

Nathan Kaufmann faßt sein Mordprogramm zur Liquidierung des deutschen Volkes in ein welthistorisches Dokument, das aus einem Vorspruch (Präambel) und neun Artikeln besteht:

"Die imperative Forderung der siegreichen Völker, daß Deutschland endgültig verschwinden muß, nötigt die siegreichen Mächte, sich für die Massen-Sterilisierung zu entscheiden, als dem besten Mittel, die Deutschen endgültig zu vernichten. Sie verfahren folgendermaßen:

Artikel 3: Das deutsche Heer wird in Gruppen aufgeteilt, die in streng abgegrenzten Räumen konzentriert werden. Die Männer werden sofort sterilisiert.

Artikel 4: Die Zivilbevölkerung, Männer, Frauen und Kinder, wird nach Gebietszonen aufgeteilt und sterilisiert.

Artikel 5: Das deutsche Volk wird - nachdem die Sterilisation vollständig durchgeführt ist - in Arbeitseinteilungen aufgeteilt, deren Dienste für den Wiederaufbau der von ihnen zerstörten Städte eingesetzt werden.

Artikel 6: Deutschland wird aufgeteilt. Die beiliegende Karte …

Artikel 8: Die deutsche Bevölkerung wird gezwungen, die Sprache des Staates, dem sie zugewiesen ist, zu erlernen. Innerhalb eines Jahres müssen jede Veröffentlichung deutscher Bücher, Zeitungen und Bekanntmachungen eingestellt, die Rundfunksendungen in deutscher Sprache beschränkt und die deutschen Schulen geschlossen werden … "

Diesen grauenhaften Mordplan entwickelte nicht etwa ein gewöhnlicher amerikanischer Bürger, sondern einer der persönlichen geistigen Berater des amerikanischen Präsidenten Roosevelt. (Im wesentlichen haben die Zionisten einen ähnlichen Mordplan in Israel verwirklicht).

Das Weltjudentum hat vom ersten Tage des NS-Regimes an - ohne daß den Juden in Deutschland auch nur ein Haar gekrümmt worden wäre - für die Deutschen Tod und Vernichtung gefordert, und dies bloß um der Tatsache willen, daß das Regime die Trennung vom Judentum, die Separation der Juden forderte (wie dies auch der Nationalzionismus tat und heute noch tut). Das Judentum entfachte vom ersten Tage des NS-Regimes an eine hemmungslose Greuellügenhetze gegen das gesamte deutsche Volk und gegen ganz Deutschland, es erklärte Deutschland und dem deutschen Volke formell den Krieg. So wurde Deutschland zu immer radikaleren Maßnahmen gegen die Juden gezwungen; es ist nur ein Glück für die Juden, (laß die Deutschen sich ihrerseits nicht nach diesem israelisch-amerikanischen Vernichtungs-Rezept richteten.

EIN BRIEF AUS ISRAEL

Im Juli 1962 brachte ein schweizer sozialistisches Blatt den Nachdruck eines "offenen Briefes" eines jüdischen Mannes, Julius Margulies aus Tel Aviv, an die Herausgeberin der Monatszeitschrift "Aktion" in Zürich (unter der Überschrift: "Ist Versöhnung mit Israel möglich?"):

" … Ich bin einer von denen, mit denen man sich nun deutscherseits stets versöhnen will. Ich lebe, weil Hitler tot ist; alle diejenigen Deutschen, die ihn als 'Führer' anerkannten und noch heute anerkennen, sind meine potentiellen Mörder … Ich verdanke der deutschen Kultur viel. Ich achte sie. Schon die Tatsache, daß ich das offen bekenne, macht mich hier bei vielen verhaßt. Ich glaube an die Zukunft, des deutschen Volkes. Ich anerkenne keine Urschlechtigkeit eines Volkes. Ich weigere mich, in Hitler die Inkarnation des Deutschtums zu sehen. Ich glaube an die allerlösende Freiheit, an den Geist schlechthin. Bei alldem wird mir übel, wenn ich heute von der Aktion 'Versöhnung mit Israel' höre … Keiner von uns übriggebliebenen, einzeln oder insgesamt, keine Institution, keine politische oder kulturelle Organisation, keine moralische Autorität in der Welt hat das Recht, das zu vergeben, was am jüdischen Volke begangen wurde …

Es irren sich psychologisch und moralisch alle diejenigen schwer, die annehmen, daß man zu einem Menschen kommen kann, dessen Frau nackt ausgezogen, ihr Kind am Arm, mit Peitschenbieben in den Tod getrieben wurde, um ihn um Verzeihung und Vergebung zu bitten. Nein! So einfach sind diese Dinge nicht! Der elementare Takt diktiert, daß man diesen Menschen unbehelligt lassen soll. Diejenigen in Deutschland, die sich unschuldig und unbeteiligt am Verbrechen wissen, brauchen unsere Vergebung nicht. Für andere gibt es kein Vergeben.

Unschuldig sind in Deutschland nur jene, die zwischen 1933 und 1945 aktiv gegen den Hitlerismus kämpften, jene, die auf die Frage: 'Wo warst Du in jener Zeit?' eine klare Antwort geben können: im KZ, in der Armee, die gegen Hitler kämpfte … Alle anderen faktisch 99 Prozent des deutschen Volkes - gehören zur Peripherie der Gaskammern. Sie haben das Hitlerregime schon allein dadurch unterstützt, daß sie es nicht bekämpften.

Ich, der Deutschfreundliche, der Gemäßigte in Israel, lasse keinen Zweifel an der Kollektiv-Schuld des deutschen Volkes zu. Diese Kollektiv-Schuld zerfällt in millionen Teile individueller und privater Schuld. Die einen haben Hitler mit Enthusiasmus gedient, die anderen mit Widerwillen, die einen waren die Sadisten aus Neigung und Beruf, die anderen schämten sich dessen, was geschah; es gab auch solche, die Mitgefühl zeigten und Hilfe leisteten. Diese mögen mit Stolz auf Menschen hinweisen, denen sie in der Not beigestanden haben. Aber auch sie sind so wenig aus der allgemeinen, aus der tragischen Schuld, genommen, die sie mit ihrem heimlichen Widerstand nicht zu tilgen vermochten, wie ein mitleidiger und warmherziger Bürger, der seinen Groschen dem Bettler reicht, nicht frei ist von der Verantwortlichkeit dafür, daß es Elend in der Gesellschaft gibt, zu der er gehört.

Das ganze Problem der 'Schuld und Sühne' muß in diesem Falle vom jüdischen Standpunkt - vom Standpunkt des Opfers - betrachtet werden, jeder andere Standpunkt ist unzureichend und unzulänglich. Die kollektive Schuld des deutschen Volkes besteht einmal darin, daß es sich in einer geschichtlichen Situation über die Ehre und das Leben eines Volkes hinwegsetzte, daß es die Fahne der Massenmörder zu seiner Fahne machte. Das deutsche Volk ist nicht schuldig daran, weil es etwas 'nicht gewußt', 'nicht eingesehen', 'mißverstanden', 'unterschätzt', oder 'übertrieben' hat - dies alles sind ja nur psychologische Paraphernalia - sondern weil es zwischen 1933 und 1945 einen Amoklauf unternahm, in dessen Folgen unaussprechliches geschah … die Lage ist schlimmer, als man in Deutschland annimmt. Hitler hat ein Drittel des jüdischen Volkes umgebracht. Die übrigen zwei Drittel hat er im innersten Wesen erschüttert, gebrochen, vergiftet. Es gibt heute keinen einzigen unter uns, der sein geistiges Gleichgewicht unversehrt bewahrt hat. Das volle Ausmaß des Unglücks ist nicht einmal den Betroffenen selbst klar …

Nicht jeder ist in der Lage - fast möchte ich schreiben: in der glücklichen Lage - des Schreibers dieser Zeilen, der nach fünf Jahren sowjetischer KZ-Hölle eine Möglichkeit der seelischen Ablenkung fand. Ich habe mich in den Protest gegen die sowjetischen Lager der Gegenwart gerettet, um nicht unter der Last des nazistischen Gestern zusammenzubrechen, das nie mehr wieder gutzumachen ist. Ich habe während zwei Jahren nicht den Mut aufgebracht, den Bericht über die Vernichtung der jüdischen Bevölkerung meiner Heimatstadt zu Ende zu lesen. Zwei Seiten genügen, um mich auf Wochen krank zu machen.

Es ist keine Übertreibung, daß dem jüdischen Volke der Atem verschlagen ist, daß es fast erwürgt wird von einer Ungeheuerlichkeit, die zu riesig ist für sein Verständnis und sein Begreifen

Das israelitische Volk war tief betroffen, als man ihm sagte, daß Deutsche mit Geld gute Beziehungen anbahnen wollen, daß man in Deutschland Mark-Quittungen als Ablaß-Scheine verbreite zur Wiedergutmachung. Es bedarf keiner besonderen Einsicht, um zu begreifen, daß dies geschändete und erniedrigte Volk, das lange genug Empfänger war - Empfänger von Ghetto-Verordnungen und Gestapo-Verfügungen - nun kein Empfänger mehr sein will, sei es auch für noch so philantropisch gemeinte deutsche Gaben. Vorläufig haben die Verhandlungen in Haag die Starre, die Verkrampfung der jüdischer Seele gestört, aber was dabei zum Vorschein kam, war keine Erlösung und Läuterung der Gefühle, sondern jener blutbedeckte Fetzen Papier, den man nach dem Kriege in irgend einem Ghetto gefunden hat - das Testament der letztgebliebenen, geschrieben einige Stunden vor dem Tode: 'Neckkamma! Rache! Rächt unsere Brüder!'"

Zu diesem alttestamentarischen Haßausbruch ist einiges zu sagen:

Es zeigt sich darin die für viele Juden typische Heißblütigkeit und Übertreibung: Alles was mir geschieht, ist himmelschreiend; wie schon der Talmud sagt: "Wer einen Juden schlägt, hat Gott geschlagen", "Wer einen Juden antastet, tastet Gottes Augapfel an." Alles was an Juden geschieht, ist unverzeihlich und unsühnbar. Schon die Einleitung: "Ich lebe, weil Hitler tot ist", ist krankhaft übertrieben und irrsinnig.

Es wurde weder ein Drittel des gesamten Judenvolkes ermordet, noch verstarben überhaupt so viele Juden, noch wurden alle Juden, die während des Zweiten Weltkrieges ihr Leben verloren, ermordet, noch wurden alle ermordeten Juden von Deutschen ermordet. Viel mehr Juden als durch die Hand von Deutschen, fielen dem tödlichen Haß der Wirtsvölker der Juden im Osten: der Polen, Ukrainer, Letten, Litauer usw. zum Opfer.

Typisch heißblütig und übertreibend ist der weißglühende Haß, der die ganze Sippe, das ganze Volk, dem die Übeltäter angehören, umfaßt und der keine Ausnahme und keine Entschuldigung für die Unbeteiligten zuläßt und anerkennt. Für den sehr gequälten Mann aus Tel Aviv gibt es keinen "unschuldigen Deutschen." Ihm müssen wir antworten: Ich als Deutscher fühle zutiefst mit jenen Juden, wie mit allen Menschen, die Leid erduldeten oder gar ihr Leben ließen. Aber ich für meine Person brauche dafür weder Vergebung noch begehre ich sie. Das deutsche Volk als solches bedarf weder der Vergebung der Juden, noch begehrt es sie. Die wenigen Deutschen, die persönliche Schuld auf sich geladen haben, werden dem ewigen Richter nicht entgehen. Alle Deutschen als potentielle Mörder zu bezeichnen, ist eine ungeheuerliche Anmaßung; eine ebensolche Anmaßung ist es, sich ein Richteramt über ein ganzes Volk anzumaßen.

Wenn die Menschen einmal damit anfangen, sich zu Richtern über ihre Mitmenschen aufzuwerfen, dann werden sie damit nie mehr fertig werden: denn wir sind alle Sünder und sicher wird auch der unversöhnliche und unerbittliche Richter Margulies seinen Richter finden und ihm nicht entgehen.

Margulies Brief atmet heißblütigen, unstillbaren, alttestamentarischen Rachedurst. Rache bis ins zehnte Glied! Er geht auch ersichtlich von der Annahme aus, daß alle Behauptungen der Haßpropaganda wahr sind: in Wahrheit sind viele von ihnen erlogen, verfälscht und manchmal bis zum Tausendfachen übertrieben. Viele Juden haben Furchtbares erdulden müssen; viele haben ihr Leben verloren. Das Schicksal anderer Völker und Menschen war in vielen Fällen noch härter und grausamer. Sie haben trotzdem nicht verlangt, daß über den Völkern der Übeltäter der Himmel einstürze. Wenn man die Grundsätze und die Auffassung von Margulies den Beziehungen der Menschen zugrunde legen würde, würde das Leben zu einem gegenseitigen Morden ausarten. Das menschliche Dasein würde zu einem ewigen gegenseitigen Vernichtungskampf aller gegen alle. Wir können Margulies und seinen Gesinnungsgenossen diese Einstellung nicht verbieten; aber wir bedauern sie; weil wir dann keine Möglichkeit sehen, jemals wieder mit solchen Menschen zu einem friedlichen modus vivendi zu kommen.

Wenn man diese Einstellung der Unsühnbarkeit und Unverzeihlichkeit erlittener Unbill hat, dann muß man bedenken, daß man diese Einstellung auch dem anderen zubilligen muß. Damit kommen wir zur Frage der Gegenrechnung. Auch wir haben unseren Hassern und Todfeindeil nur allzuvieles vorzuwerfen. Die Haßpropaganda und Rachehetze gegen Deutschland brachte in ihrem Gefolge so namensloses Leid und Unrecht über Deutschland und das deutsche Volk, daß dagegen das große Leid der Juden gering erscheint: der moralische Frevel der Napalm-Bomben und Phosphorregen auf hunderte friedliche deutsche Städte und Orte und ihre Bewohner, die Ausrottung der Deutschen in Osteuropa, die Vertreibung und Nacktberaubung von 20 Millionen Deutschen, ihre Austreibung aus Haus und Heimat, die bestialische Ermordung von Millionen unschuldiger ziviler deutscher Bürger, Männer, Frauen und Kinder nach dem errungenen Siege, die barbarische Aushungerung des deutschen Volkes in den Jahren nach 1945, die Hekatomben von Opfern, - vor allem unter den deutschen Frauen und Kindern - forderte: und alles dies als direkte Folge der Haß- und Vernichtungspropaganda und des Rachedurstes gegen Deutschland.

Und vor allem auch dieses: all dieses Unglück, dieser ungeheure Jammer ist deswegen in so schrecklichen Ausmaße über die im deutschen Machtbereiche befindlichen Juden hereingebrochen eben als Folge der ungeheuerlichen, maß- und hemmungslosen Haß- und Vernichtungshetze des Weltjudentums gegen Deutschland. Die deutsche Judenpolitik während des Zweiten Weltkrieges wurde maßgeblich und entscheidend durch diese Vernichtungshetze und den jüdischen Vernichtungskrieg gegen Deutschland beeinflußt. Ohne diesen von hemmungslosem Vernichtungswillen beseelten Lügenfeldzug gegen Deutschland, ohne den jüdischen Vernichtungskrieg gegen Deutschland, hätte sie nie und nimmer zu einer solchen Ausartung der Kriegsmaßnahmen gegen Juden kommen können.

Ohne diese Kriegshetze des Weltjudentums, ohne den jüdischen Krieg gegen Deutschland, hätte es diesen Zweiten Weltkrieg nicht gegeben.

Jene Juden, die es angeht, täten gut daran, zu versuchen, sich aus ihrem haßkranken Verhältnis zu den Deutschen zu lösen. Versöhnung und Liebe ist immer eine machtvollere und segensreichere Politik gewesen, als Haß und Rache. Es wird Zeit, daß auch die seelisch kränksten Hasser zu dieser Erkenntnis kommen. Wir verlangen entschieden die Einstellung der Haß- und Rachehetze gegen das gesamte deutsche Volk. Diese Hetze, diese Verfemung des deutschen Volkes muß, so oder so, endlich einmal ein Ende haben.

Man sollte auch nicht, wie dieser Brief es tut, die gewaltigen filianziellen und materiellen Wiedergutmachungs-Leistungen Deutschlands bagatellisieren. Diese Leistungen übersteigen bereits weit den tatsächlichen materiellen Schaden, soweit er von den Deutschen verursacht wurde. Sie dienen heute praktisch nur dazu, den sonst lebensunfähigen Staat Israel finanziell zu stützen und ihn dadurch künstlich am Leben zu erhalten.

Wenn, wie Margulies behauptet, das israelitische Volk darüber "tief betroffen ist, daß Deutschland mit Geld gute Beziehungen anbahnen will", so sei ihm darauf erwidert, daß diese Betroffenheit sofort ein Ende haben könnte: der Staat Israel (der in Wahrheit gar nicht berechtigt und legitimiert war und ist, das für die wirklich geschädigten Personen bestimmte Geld in Empfang zu nehmen und für seine Zwecke zu verwenden, statt es den Geschädigten auszufolgen) braucht mir endlich einmal aufzuhören, immer wieder neue phantastische Forderungen an Deutschland zu stellen und unter schwerstem politischen Druck zu erpressen. (Vgl. dazu Scheidl "Deutschland, der Staat Israel und die deutsche Wiedergutmachung".)

WARUM NUR DIE DEUTSCHEN?

Angesichts der Tatsachen der Geschichte, die beredtes Zeugnis dafür ablegen, wie sehr das Schuldkonto der Alliierten - insbesonderheit auch der Juden belastet ist, fragt sich das deutsche Volk, woher diese den anmaßenden Mut nehmen, sich zu Richtern über andere aufzuwerfen und nur die Deutschen anzuklagen.

Wenn man das deutsche Volk auf die Anklagebank setzen will, dann gehören auf die gleiche Anklagebank auch die Israeli, gleichwie alle Organisatoren von Massenmorden an Deutschen: vor allem Churchill, der Totengräber des britischen lmperiums Lind der Vorherrschaft der weißen Rasse, die er gemeinsam mit Deutschland auf Jahrhunderte hinaus - zum Segen der ganzen Menschheit - hätte sichern können; neben ihm Roosevelt, dem Haupt-Wegbereiter des Kommunismus und der Sowjets in Asien und Europa, ohne den die Welt heute anders aussehen würde.

Wir vermissen auf dieser Anklagebank alle Massenmörder und Ausrotter des deutschen Volkes und alle jene, die unermüdlich zum Haß, zum Mord und zur Ausrottung des deutschen Volkes auffordern und hetzen.

Gehört zum Beispiel nicht dieser amerikanische CIC-Offizier (deutscher Emigrant) auf die Anklagebank, der haßerfüllt forderte:

"Die Deutschen sind ein Volk, das ausgetilgt werden muß, daß verschwinden muß … "

Oder Ilja Ehrenburg, der jüdisch-kommunistische Publizist, der geiferte (Prawda vom 24. Mai 1942):

"Wenn Du einen Deutschen getötet hast, töte einen Zweiten! Es gibt nichts Schöneres für uns, als deutsche Leichen! … 'Zähle nur die von Dir getöteten Deutschen!', bittet Dich die alte Mutter. 'Töte die Deutschen!', fleht das Kind. 'Töte die Deutschen!', schreit die Heimaterde. Verfehle sie nicht! Laß sie nicht entkommen! Töte!"

Dieser selbe Ehrenburg verfaßte beim überschreiten der deutschen Grenze durch die Rote Armee einer Aufruf, in dem es hieß.

"Tötet! Ihr Rotarmisten! Tötet! Es gibt nichts in Deutschland, was unschuldig ist, was zu schonen ist: die Lebenden nicht und die Ungeborenen nicht … Tötet! Brecht den Rassenhochmut der germanischen Frauen! Nehmt sie als rechtmäßige Beute! Tötet! Ihr Rotarmisten!"

In seinem Buche "Woina" hat Ilja Ehrenbuig seine Aufrufe an die Rote Armee zusammengefaßt, die in den Radiosendungen ständig wiederholt und in Millionen von Flugzetteln an die Rotarmisten verteil wurden. Die Originaldokumente befinden sich im "Bundesarchiv" Koblenz.

Hier noch einige Beispiele:

"Wir sagen nicht mehr 'Guten Morgen!' oder 'Gute Nacht'! wir sagen morgens 'Töte den Deutschen!' und abends 'Töte den Deutschen!' - Die Deutschen sind keine Menschen, Deutsche sind zweibeinige Tiere, widerliche Wesen, Bestien. - Sie haben keine Seele; sie sind einzellige Lebewesen, seelenlose Mikroben, die mit Maschinen, Waffen und Minenwerfern ausgerüstet sind. - Wenn Du einen Deutschen erschlagen hast, schlage einen anderen tot! Es gibt für uns nichts Lustigeres, als deutsche Leichen."

(Dieser bolschewistische Mordhetzer wurde zu seinem 75. Geburtstage in der "Süddeutschen Zeitung" gefeiert. Ein Herr Raddatz schrieb dort: "Ilja Ehrenburg … gilt dieser Gruß!")

Ein israelischer Emigrant verstieg sich zu folgendem krankhaften Haßausbruch:

"Alle Deutschen werden mit ihrem Körper und ihren Familien büßen müssen … Die Hände werden zu schwach sein, die vielen Gräber für die toten Deutschen zu graben. Baggermaschinen werden die Erdaushebungen für die Millionen Leichen übernehmen, um sie in so großen Massen rasch verscharren zu können."

Und nachfolgend noch einige Anwärter für die Liste der Angeklagten aus der Galerie der Mord- und Ausrottungshetzer:

Der Engländer Morley Roberts fordert:

"Wenn wir die Deutschen diesmal wieder besiegen, dann muß das ganze Volk ausgerottet werden!"

Die englische Zeitung "Sunday Express" geiferte:

"Bomben! Angriff auf Angriff! Bis nichts übrig bleibt von diesen deutschen Städten, wo einst Menschen lebten und werkten!"

Der britische Gewerkschaftsführer George Gibson verlangte in seiner Rede in Leeds am 29. September 1941:

"Wir müssen die Deutschen töten! … Und man kann sie am besten töten, wo sie in dicksten Haufen sitzen!"

Die USA Zeitschrift "Time" berichtet unter der Überschrift "Jeden Deutschen töten!" in Nr. 12 vom 18. September 1944:

"Der Mann Gottes stieg auf die Kanzel der Pariser Kirche … Seine Predigt, wie sie die 'New York Times' berichtet, war folgende:

'Ein Ding dürfen wir nie vergessen: Es genügt nicht, den Krieg zu gewinnen … Was zu tun bleibt ist: jeden Deutschen umzubringen. Laßt uns Gott um die Kraft und Stärke bitten, bis zum Ende geben. Jede Kugel muß ihren Boche töten! Jede Bombe muß ihr Ziel finden! Kein Unterschied zwischen Soldaten und Zivilisten bei der Vernichtung von Männer, Frauen und Kindern! Verdammte Schweine-Boches! Amen!' "

Und die ganze Kirchengemeinde applaudierte in der Kirche hingerissen!

ENTWEDER - ODER:
VERFEMUNG ODER ZUSAMMENARBEIT

Heute gehört es noch zum unumstößlichen Greuellügenpropagandarituale vieler Juden, im Dienste der zentralgelenkten, weltweiten Lügenpropaganda gegen Deutschland zu behaupten, alle oder mindestens so und so viel ihrer Angehörigen seien von den Deutschen vergast oder sonstwie ermordet worden; dies auch dann, wenn der Betreffende gar keine Angehörigen verloren hat oder diese eines natürlichen Todes verstorben sind.

Diese Lügenpropaganda wird durch alles Leid, das viele Juden in diesen Jahren erdulden mußten, nicht gerechtfertigt.

Was geschehen ist, soll nicht verkleinert werden; aber es darf auch nicht zu einer so phantastisch übertriebenen endlosen Lügenhetze mißbraucht werden.

Nach den heute schon vorliegenden Ergebnissen objektiver Bemühungen zur Feststellung der Wahrheit, sind die behaupteten jüdischen Opferzahlen des deutsch-jüdischen Krieges maßlos - um fast das Tausendfache - übertrieben. Die verbleibende Opferzahl ist noch erschütternd genug, um in tiefer Trauer sein Haupt zu verhüllen. Warum aber immer verschweigen, daß Krieg war, und der Krieg, - besonders ein solcher um Sein oder Nichtsein - immer barbarisch ist. Warum verschweigen, daß jeder der nichtjüdischen Kriegsteilnehmer viel mehr Opfer zu beklagen hatte, als die Juden, ohne daß sie deshalb verlangen, daß deswegen der Himmel einstürze. Warum in orientalischem Haße und in alttestamentarischer Rachsucht das Geschehen noch übertreiben und infam verfälschen und durch erlogene Verbrechen noch gräßlicher zu machen?

Mir persönlich ist es völlig unfaßbar, wie man einem Mitmenschen, der keine Schuld auf sich geladen hat, nur deshalb, weil er anderer Rasse oder Nation, anderer politischer oder weltanschaulicher Überzeugung oder anderen Glaubens ist, auch nur einen Schlag versetzen kann. Die Zurückweisung der Lügen erfolgt auch nicht, weil uns der krasse Unterschied zwischen der behaupteten und wirklichen Opferzahl als wesentlich für die moralische Beurteilung der geschehenen Morde erscheint, als Verringerung ihrer Bestialität, als Minderung ihrer Verwerflichkeit.

Aber es erscheint mir als gleichfalls verwerflich und unsittlich, durch Übertreibungen, Verfälschungen und Lügen und vor allem durch Proklamierung einer Kollektivschuld unschuldige Menschen, ein ganzes Volk, zu verfemen, in der Welt Haß gegen Deutschland zu säen, um diese Welt dadurch willig und geneigt zu machen, sich zum Werkzeug einer maß- und uferlosen, hemmungslosen alttestamentarischen Rache herzugeben. Diese Rache aber hat ungeheuerliches auf dem Gewissen: nicht erlogene und erfundene, sondern wirkliche Millionen unschuldiger deutscher Menschen, Männer und Frauen, Greise und Kinder, wurden als Opfer dieser Rache ermordet; ermordet nicht durch barmherzigen Genickschuß, nicht mit erlösender schmerzloser Injektion, sondern auf die bestialischste Weise zu Tode gemartert, gefoltert, lebendig verbrannt, erschlagen, gehenkt.

DAS SCHICKSAL DER DEUTSCHEN ZIVILBEVÖLKERUNG IN OSTEUROPA

Gebiet

Zahl der dort ansässigen Deutschen 1939

Beim Zusammen- bruch geflüchtet oder vertrieben

Ermordet oder verschollen

Prozent

Zunächst im Lande verblieben

a) Derzeit von der UdSSR oder von Polen besetztes Reichsgebiet:
Ostpreußen, Memel

2.620.000

1.900.000

610.000

23.3

110.000

Ostpommern, Stettin

1.960.000

1.450.000

450.000

23.4

60.000

Posen-Westpreußen

370.000

240.000

120.000

32.4

10.000

Schlesien

4.734.000

3.250.000

844.000

17.8

640.000

Ost-Brandenburg

660.000

361.000

289.000

43.8

10.000

Danzig (Stadt)

435.000

285.000

130.000

30.0

20.000

a) insgesamt

10.779.000

7.486.000

2.443.000

22.7

850.000


b) Ost- und Südosteuropäische Staaten:
Polen

1.000.000

620.000

350.000

35.0

30.000

CSSR

3.500.000

2.600.000

695.000

20.0

205.000

Litauen, Lettland, Estland

147.000

81.500

65.000

44.2

(500)

Jugoslawien

840.000

308.000

437.000

52.0

95.000

Ungarn

600.000

200.000

120.000

20.0

280.000

Rumänien

800.000

276.000

159.000

20.0

365.000

Bulgarien

6.000

2.000

33.3

4.000

Rußland:
Ukraine, Wohlhynien

440.000

5.000

435.000

99.0

Wolga-, Kaukasus-, Sibiriendeutsche

587.000

587.000

100.0

b) insgesamt

7.920.000

4.090.500

2.850.000

36.0

979.500

a) u. b) insgesamt

18.699.000

11.576.500

5.293.000

28.3

1,829.500

c) Aus Mitteldeutschland verschleppt und verschollen: 1.000.000 (Statistik der "Grenzmark", Organ für Ostfragen, Jahrgang X, 1961/I, S. 12)

In dieser grauenvollen Statistik scheinen nicht auf: die gefallenen Soldaten;

Erstarrt angesichts dieser deutschen Opferzahlen nicht auch dem racheverblendetsten israelischen Racheteufel das Herz im Leibe?

Sind der alttestamentarischen Rache nicht schon genug Opfer dargebracht worden? Hat die Judenheit nicht schon genug Rache am deutschen Volke genommen? Sind nicht schon genug Deutsche als Opfer dieser Rache gefallen? Ist der Rache nicht schon genug geschehen? Sollen wir schweigend zulassen, daß unstillbare und unersättliche alttestamentarische Rachegier sich fortsetzt bis ins zehnte Glied?

Die Juden in aller Welt forderten in leidenschaftlichen Kundgebungen in aller Welt, daß die Verjährungsfristen für deutsche Kriegsverbrechen aufgehoben wurden, um noch mehr deutsche Opfer auf dem Altar der Rache darbringen zu können, während wir bisher noch von keinem einzigen Prozeß gegen einen alliierten oder israelischen Kriegsverbrecher etwas hörten.

So aber kann man keine neue Welt aufbauen!

Auch die haßverblendetsten Racheteufel der Judenheit müssen einmal zu der Erkenntnis gebracht werden, daß mit Haß und Rache nur zerstört, aber nichts aufgebaut wird.

Nichts liegt mir ferner, als die Judenheit in ihrer Gesamtheit mit den gewissen israelischen Racheteufeln gleichzusetzen, deren unverrückbares Ziel die Vernichtung Deutschlands und des deutschen Volkes ist, wie aus ihrem Tun und Treiben und ihren eigenen Bekenntnissen klar hervorgeht. Wir wissen, daß die Judenheit - wenn leider auch sie zum größten Teile der infamen Greuellügenpropaganda zum Opfer gefallen ist - wie ich hoffe in ihrer überwiegenden Mehrheit den Friedenswillen und die Friedensbereitschaft des deutschen Volkes im Grunde ihres Herzens teilt; daß sie in ihrer Mehrheit ehrlich bereit ist, den deutsch-jüdischen Krieg, der heute auf jüdischer Seite in Wahrheit noch mit aller Kraft andauert und leidenschaftlich und haßerfüllt fortgeführt wird, endlich wirklich zu beenden; daß die Mehrheit der Judenheit nichts will, als Ruhe und Frieden in der Welt; daß sie nichts will als in Ruhe gelassen zu werden, in Ruhe und Frieden zu leben und arbeiten zu können. Mit diesem Teile der Judenheit wollen wir in gegenseitiger Achtung in Frieden und in brüderlicher, verständnisvoller Gemeinschaft leben.

Aber die Todfeindschaft der israelischen Racheteufel, ihre unsittliche Lügenhetze, ihren aggressiven Nationalismus, ihre ungeheuerlichen finanziellen Erpressungen, wollen wir nicht als Gottesgericht widerspruchslos und widerstandslos, fatalistisch hinnehmen. Wir sind vielmehr entschlossen, diesen Racheteufeln die Verwirklichung ihres teuflischen Hasses, ihres Rache- und Vernichtungswillens mit allen Kräften unmöglich zu machen.

Wir sehen in ihnen nicht das Werkzeug Gottes, sondern das Werkzeug des Teufels; wir sehen in ihrem unsittlichen Bemühen, das deutsche Volk zu verfemen und zu einem Verbrechervolk zu stempeln und die Welt unausgesetzt zu seiner Vernichtung aufzurufen, nicht Gottes Wille, sondern vielmehr des Teufels Handwerk. Und dieses wollen wir ihnen - mit Gottes Hilfe - so lange und so gründlich legen, bis sie ihren Greuellügen-Feldzug, ihre Haß- und Vernichtungshetze gegen Deutschland und das deutsche Volk endgültig aufgeben.

Mit diesem Teile der Judenheit wollen wir nichts zu tun haben; wir wünschen nichts sehnlicher, als daß diese Ultra-Zionisten so bald wie möglich aus Deutschland verschwinden und dorthin gehen, wohin sie gehören.

Wir empfinden es als ungehörig und unverschämt, daß Juden wie Galinski, van Dam und der Landesrabbiner von Hessen, Dr. I. L. Lichtigfeld, sich in Deutschland breit machen, gar die deutsche Staatsbürgerschaft erwerben und die Rechte als deutsche Staatsbürger in Anspruch nehmen und dabei gegen Deutschland wirken.[1]

Nur wenn wir alle, Deutsche und Juden und alle übrigen Menschen, die guten Willens sind, nach einer Katastrophe, wie sie eben jetzt hinter uns liegt, um ein höheren Zieles willen, die Kraft zu einem Verzicht auf Rache aufbringen, wird ein menschliches Zusammenleben möglich. Wenn das Vorgeben der gewissen zionistischen Rachekreise gegen Deutschland und das deutsche Volk die Regel würde, dann würde die Menschheitsgeschichte zu einem permanenten Kampf aller gegen alle ausarten.

WAS UNS ZU TUN BLEIBT

Aus der Feststellung, daß die Bestrebungen zur Vernichtung und Ausrottung des Gegners bisher eine allgemeine Erscheinungs-Tatsache der Geschichte waren, folgt aber nicht, daß man sich mit dieser Tatsache weiterhin abfinden muß. Die Ausrottung von Menschen schlägt - auch wenn sie von religiösen, angeblich göttlichen oder von staatlichen Geboten gefordert wird - gleicherweise den Idealen des Humanismus wie des Christentums ins Gesicht: sie ist unvereinbar mit den Begriffen des Humanismus und des Christentums, der Menschlichkeit und der Sittlichkeit.

Wir müssen zur Verhinderung von Ausrottungsversuchen gemeinsam einen Damm zu errichten versuchen. Dieser Damm kann aber nicht durch kraftlose, schwächliche Sanktionsbestimmungen von Scheinautoritäten, wie die UNO, errichtet werden, sondern nur in den Herzen der Menschen selbst.

Die Sicherung der Grundrechte des Naturrechtes, des Menschen- und Völkerrechtes, des Sittengesetzes, der Menschlichkeit und des Christentums gegen allen Gruppen-Egoismus, kann nur dadurch geschehen, daß Sinn und Gefühl für diese sittlichen Werte den Menschen in die menschlichen Herzen gepflanzt, den menschlichen Hirnen zum Bewußtsein gebracht und dort lebendig und wirksam erhalten werden.

Das deutsche Volk ist aufrichtig und entschieden willens und bereit, in Zusammenarbeit mit allen Völkern der Erde - einschließlich der Juden - in christlicher Liebe alles zu tun, mitzuhelfen, bestehendes Leid zu lindern und zu heilen; mitzuhelfen, Zusammenbrüche der Menschlichkeit, wie sie eben jetzt auf beiden Seiten hinter uns liegen, in der Zukunft unmöglich zu machen und gemeinsam mit allen, die guten Willens sind, eine bessere Welt aufzubauen.

Das deutsche Volk - von dem ich ein Teil bin - ist aber nicht bereit und nicht willens, sich zu einem Verbrechervolk stempeln zu lassen. Die ganze Menschheit, alle Völker ohne jede Ausnahme, zählen unter ihren Angehörigen so viele Bestien, daß einem das Grausen ankommt. Aber allein das deutsche Volk, allein Angehörige des deutschen Volkes an den Pranger zu stellen, die anderen Völker als wohlgesittet, das deutsche Volk aber als ein Verbrechervolk hinzustellen, gegen diese niederträchtige Infamie werden wir Deutsche uns immer leidenschaftlich wehren. Man kann in der Geschichte der Menschheit nicht blättern, ohne bei diesem Studium nicht oft und oft von tiefstem Grauen erfaßt und an die Worte erinnert zu werden, die Sophokles in seiner ergreifenden Tragödie "Antigone" den Chor sprechen läßt (332/333):

"Vieles Gewaltige lebt;
Nichts ist gewaltiger als der Mensch."
In der Tat: Nichts ist gewaltiger als der Mensch: In der Gewaltigkeit seines Geistes und seiner Leistungen, wie in der Gewaltigkeit seiner Grausamkeit, die uns in bodenlose Tiefen und unerforschliche Abgründe der Seele führt.


  1. Es ist auch unverschämt, wenn gewisse Zionisten in Deutschland leben, ja sogar deutsche Staatsbürger sind und dabei ganz öffentlich erklären, daß ihre Liebe nur den, Staate Israel gehört.
    Der sattsam bekannte Heinz Galinski, der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Westberlin, versicherte in einer Feierstunde zu Ehren des Besuches des Israel-Botschafters in Westberlin (Ben Nathan), daß für die Juden in Deutschland der Staat Israel und seine Probleme im Mittelpunkt der Gedanken und Arbeiten stehen. Urteil über Galinski: ("DNZ" vorn 8. April 1966, Nr. 14, S. 5):
    National-Zeitung: Wie arbeiten Sie, Herr Doktor, mit dem Vorsitzenden des Zentralrates der Juden zusammen?
    Dr. Goldstein: Mit Galinski arbeite ich überhaupt nicht zusammen. Nein! Nein! Niemals!
    National-Zeitung: Ist Galinski Rabbiner?
    Dr. Goldstein: Nein, er war Textilverkäufer, wie er mir gesagt hat.
    National-Zeitung: Glauben Sie, daß das Wirken Galinskis die deutsch-jüdische Versöhnung vorangebracht hat?
    Dr. Goldstein: Ich glaube, sein Wirken hat der Aussöhnung mehr geschadet, als wir es heute schon messen können.
    Mit der haßerfüllten, antideutschen Schreibweise der "Wochenzeitung der Juden in Deutschland" setzt sich die "DNZ" vom g. April 1960 sehr aufschlußreich auseinander. Es ist unfaßbar, daß so etwas in Deutschland geschrieben werden darf. Wie lange noch? Noch unfaßbarer ist, daß eine gegen das deutsche Volk so haßerfüllte Zeitung nur staatlich und mit wesentlichen deutschen Steuergeldern unterstützt, erscheinen kann.

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