ANHANG I
Macht und Einfluß der Zionisten in den USA

DIE URSACHEN DES BESONDEREN ERFOLGES DER HASSPROPAGANDA GEGEN DEUTSCHLAND IN DEN USA

1. DIE ZAHL DER JUDEN IN DEN USA

Die Zahl der Juden in den USA hat sich seit 1900 mehr als verzehnfacht.

Erfahrungsgemäß sind präzise Ziffern über die Zahl der Juden in den einzelnen Ländern schwer festzustellen.

Die amerikanischen Juden wehren sich gegen jede genaue Erhebung. In den USA gibt es genaueste Statistiken über jede Volksgruppe der Einwanderer, bzw. Bewohner, die bis in die Unterscheidung von Nord- und Süditalienern, Engländern und Schotten, amerikanische und europäische Spanier usw. gehen. Nur genaue Feststellungen über die Zahl der jüdischen Einwanderer und Bewohner wurden bisher verhindert. In den USA gibt es keine Statistik der Juden. Und wenn es sie gäbe, wären die Kreise, denen eine solche genaue Statistik bekannt ist, in der Lage, sie nach ihren Wünschen zu gestalten. Die Versuche, mit wissenschaftlicher Genauigkeit die rassische Zusammensetzung in den USA zu erfassen, sind hinsichtlich der Juden völlig gescheitert.

In New York, der größten jüdischen Stadt der Erde, leben allein mehr als drei Millionen Juden, das sind mehr als doppelt so vie1 als in ganz Palästina. In Florida, dem amerikanischen Staat mit dem angenehmsten Klima, sind 80 Prozent der Bevölkerung Juden. Florida wird der erste jüdische Staat der USA sein.

Übersicht über das Anwachsen der Zahl der Juden in den USA 1818 - 1906:

1818 3.000
1820 6.000
1840 15.000
1848 50.000
1880 230.000
1888 400.000
1897 938.000
1899 1.044.000
1902 1.136.000
1906 über 1.700.000

Vom 1. Juli 1906 bis 30. Juni 1907 wanderten nur aus Rußland 114.934 Juden nach den USA.

Insgesamt wanderten in dieser Zeit 149.282 Juden in die USA ein. In dieser Einwanderungsstatistik sind aber nur jene Juden erfaßt, die ausschließlich jiddisch sprachen. jene Juden, die außer jiddisch noch etwa deutsch, russisch, rumänisch oder sonst eine Sprache sprachen, sind in der Einwanderungsstatistik nicht unter den "Hebrews" gezählt. Es gibt aber nur ganz wenige Juden, die nur jiddisch sprechen; fast alle Juden sprechen eine zweite Sprache, zumindest die Sprache des Landes, in dem sie leben.

Nach einem Artikel von Jones Lines ("Jewish Population in the USA" ) in "Arnerican Mercury", October 1959, S. 14 f. proklamieren die führenden zionistischen Organisationen voll Stolz, daß zwei Drittel der Juden der ganzen Welt heute in den USA leben.

Der jüdische Historiker Dr. Cecil Roth stellte am 18. März 1952 in der B'nai B'rith Jehuda Synagogue von Kansas City fest, daß zwei Drittel der Weltjudenschaft in den USA lebt. (American Centurv, October 1959, S, 16.)

Nach den verläßlichen Angaben des Weltblattes "New York Times", die 1947 eine Zählung der Juden unternahmen, deren Ergebnis am 22. Februar 1948 in dem Blatte publiziert wurde, gibt es insgesamt 16.150.000 bis 19.200.000 Juden auf der ganzen Welt, wovon nach eigenen jüdischen Angaben zwei Drittel, das sind also zwischen 10.760.000 und 12.800.000, in den USA leben.

Die auf einer gewissenhaften Untersuchung dieses angesehenen und bedeutenden Weltblattes basierende Statistik war vielen Juden äußerst unangenehm. Erstens ergab sich aus ihr die für die Herz- und Haß- und Greuellügenpropaganda sehr peinliche Tatsache, daß es 1946/47 bedeutend mehr Juden gab, als vor Hitler, womit die infame Unwahrheit entlarvt ist. Zweitens ergibt sich aus ihr die die amerikanische Öffentlichkeit sehr alarmierende und beunruhigende hohe Zahl der in den USA lebenden Juden.[1]

John Lines untermauert in seinem Artikel die Feststellung, daß rund 12 Millionen Juden in den USA leben. Er weist darauf hin, daß seit dem Zweiten Weltkrieg die illegale Einwanderung in den USA furchterregend angewachsen ist, und daß heute schätzungsweise etwa fünf Millionen Menschen illegal, d. h. ohne Einwanderungserlaubnis in den USA leben und daß der Hauptteil davon Juden sind.

Professor John Beaty stellt in seinem berühmten Werke "Iron Curtain over America" fest:

"Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges ist das Problem der illegalen Einwanderung furchterregend angewachsen … Es besteht ein ausreichender Beweis dafür, daß eine alarmierend große Zahl von Fremden illegal sich in den USA aufhält."

("The Immigration and Naturalization Systems of the USA", S. 629 bis 630.)

Nach Angabe des amerikanischen Blattes "National Observer" vorn 2. Juli 1962 gibt es etwa 12 Millionen Juden in den USA. (Bericht über die für 1963 geplante Kirchenkonferenz aller Konfessionen in Chicago.)

2. EINFLUSS UND MACHTSTELLUNG IN DEN USA

In keinem anderen Lande der Erde hat das Judentum eine solche Machtstellung und in keinem anderen Lande der Erde ist der politische Einfluß der Juden so groß und so fest gefügt, wie in den USA. In keinem Lande der Erde war auch die Haßpropaganda gegen Deutschland so groß und übermächtig wie in den USA; in keinem anderen Lande der Erde war der Erfolg der Haßpropaganda so überwältigend, wie in den USA.

über die Machtstellung und den Einfluß des Judentums in den USA seien nachstehend einige berufene Stimmen angeführt:

Schon 1841 erklärte der amerikanische Jude Dr. Gustav Poznaski bei der Zeremonie zur Eröffnung einer neuerrichteten Synagoge in New York:

"Diese Synagoge ist unser (Jerusalemer) Tempel, diese Stadt (New York) ist unser Jerusalem und dieses Land (die USA) ist unser Palästina."

Professor Werner Sombart, einer der bedeutendsten Nationalökonomen seiner Zeit schrieb schon im Jahre 1910 ("Die Juden und das Wirtschaftlsleben", Dunckler und Humblot, München):

"Amerika ist in allen seinen Teilen ein Judenland: das ist das Ergebnis, zu dem ein Studium der Quellen unweigerlich führen muß."

Der amerikanische Jude Morgenthau, Botschafter der USA, (in Mannheim, Deutschland, geboren) sagte 1913 in Dr. Bloch's Wochenschrift Nr. 48, 1913:

"Das Ausmaß des Fortschritts des amerikanischen Judenvolkes im Laufe eines Menschenalters kann nur der ermessen, der die Wandlung beobachtet und miterlebt hat. Juden sitzen im Senat und im Repräsentantenhause. Juden bekleiden die höchsten Ehrenstellen und Vertrauensstellen. Und denken Sie nicht, daß das Juden sind, die im öffentlichen Leben 'von ihrem Judentum keinen Gebrauch machen'. Nein! Das sind gerade Juden, die sich als solche geben und bekennen. Männer wie Jakob Schiff, Marshall, Strauß, Guggenheim, Lewisohn usw. nehmen persönlich Anteil an allen Beratungen wichtiger jüdischer Angelegenheiten. Ich selber durfte dem Präsidenten Wilson für wichtige Ämter geeignete jüdische Kandidaten in Vorschlag bringen … Zu seinen wichtigsten Gehilfen hat Präsident Wilson auf den höchsten Staatsposten eine große Anzahl Juden berufen … "

Dibon schrieb schon 1929:

"Die USA sind das gelobte Land für alle Juden; in den USA leben mehr als doppelt so viel Juden wie in ganz Europa. Trotzdem sie aber nur drei Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen, haben sie sich selbst unter den toleranten amerikanischen Verhältnissen, wo sie frei von jedem Drucke leben, nicht assimiliert. Sie haben sich nicht vermischt und sind, wenn auch schon in den USA geboren, nationale Juden geblieben."

Der amerikanische Millionär A.K. sagte zum Verfasser dieses Buches:

"Die Propaganda und öffentliche Meinungsbildung in den USA liegt fast ganz in der Hand der Juden. Auch eine wissenschaftliche Kritik an den Juden ist hier fast unmöglich. Wer ein Wort gegen die Juden wagt, ist ausgelöscht. Niemals mehr erscheint sein Name in den Zeitungen, im Film oder Fernsehen oder sonstwo. Er steht auf einer schwarzen Liste, ist verfemt und wird totgeschwiegen."

Als das Buch Scheidls "Israel - Traum und Wirklichkeit" (1. Auflage 1960, 2. Auflage Wien 1967) erschien, schrieb ein erfahrener amerikanischer Zeitungsmann an den Autor:

"Ich habe das Buch mit größtem Interesse gelesen. Es ist ein hochstehendes Werk. In Amerika werden Sie keinen Verleger dafür finden. Amerika ist heute das 'Israel' der Juden. Television, Radio und die meisten großen Zeitungen sind unter der Kontrolle von Juden. Und sollten Sie doch einen Verleger finden, wird kein Buchladen es wagen, das Buch zum Verkauf zu haben."

Die Propaganda und öffentliche Meinungsbildung in den USA liegen fast ganz in der Hand der Juden. Auch eine wissenschaftliche Kritik an den Juden ist hier fast unmöglich. Wer ein Wort gegen die Juden wagt, ist ausgelöscht. Niemals mehr erscheint sein Name in den Zeitungen, im Film oder Fernsehen oder sonstwo. Er steht auf einer schwarzen Liste, ist verfemt und wird totgeschwiegen.

"In naher Zukunft wir das jüdische Volk die Zügel der Regierung in den USA in die Hand nehmen" ("In the near future the Jewish People take in hand the reins of Government in the United States".) Mr. Levy, Sekretär der "World Jewish Organization" in einer Rede bei der Generalversammlung, gehalten in Los Angeles, Californien. Zitiert bei Dr. Moavad "Duel in the Holy Land", Cairo 1960, S. 192.

Einer der besten Kenner der USA, Golin Ross, schrieb 1935 ("Amerikas Schicksalsstunde", Verlag Brockhaus, Leipzig, S. 288):

"Die Juden haben in den USA einen Einfluß, der über das ihnen nach ihrer Zahl zustehende Maß weit hinausgeht. So war es bei den letzten Gouverneurswahlen in New York nicht möglich, einen nichtjüdischen Kandidaten auch nur aufzustellen, geschweige denn, ihn durchzubringen. Die Kandidaten sämtlicher Parteien, der Demokraten, Republikaner, Sozialisten und Kommunisten waren alle Juden."

Viele Details bringt Henry Ford in seinem Buche "Der internationale Jude". Wir versagen es uns, sie auszugsweise zu zitieren, um dieser Verteidigungsschrift keinen antisemitischen Anschein zu geben. Über die ungeheure Machtstellung der Juden in den USA schrieb der amerikanische Generalmajor a. D. George van Horn Moseley 1957 in seinem Brief an den Generalstaatsanwalt der USA, Mr. Herbert Brownell:

"Die politische und finanzielle Macht der Juden in den USA ist so groß, daß kein Politiker wagt, sie zu kritisieren, oder auch nur sich mit Namen auf sie zu beziehen. Die Wenigen, die mutig genug waren, dies doch zu tun, sind restlos verleumdet und besiegt worden.

In einem Flugblatt von "Facts" über das "American Jewish Committee", das vor einigen Monaten gedruckt wurde, sind einige Beispiele hierfür angeführt … Solche Menschen werden auf die Schwarze Liste für die Presse gesetzt. Ihr Name und ihre Tätigkeit werden nie wieder erwähnt - sie werden totgeschwiegen. So groß ist die Macht der amerikanischen Juden über Presse und Rundfunk."

Chaim Bloch, ein jüdischer Zeuge, berichtet in seinem Buch "Das jüdische Amerika" (Wien 1926) über das Judentum in den USA: "Die Ostjuden haben allein in New York zwölf jiddische Theater, sieben jiddische Tageszeitungen, sowie zahlreiche jüdische Wochenblätter und jüdische Monatsschriften.

… Zu welch ungeahnter Blüte das Judentum in den USA gelangt ist und wie es in seiner Entwicklung beständig fortschreitet, beweist am besten die Tatsache, daß allein in New York und den Vororten beinahe 3000 Tempel, Synagogen, Bethäuser und Privat-Minjamin bestehen… Es gibt Stadtteile, in welchen die christliche Bevölkerung unter den jüdischen Massen verschwindet und aus vielen Gegenden haben die Juden die Christen verdrängt … Mir fiel es auf, daß der Bau mancher jüdischer Gotteshäuser von außen einer christlichen Kirche ähnlich ist … jene Synagogen waren in der Tat noch vor wenigen Jahren christliche Kirchen, sind aber von den Juden erworben und in Synagogen umgewandelt worden … Durch die immer mehr wachsende Einwanderung und Ansiedlung von Juden in New York und ihr Eindringen in alle Geschäftszweige, auch in solchen Stadtteilen, die bis vor wenigen Jahren ausschließlich von Christen bewohnt waren, wurden die Christen aus diesen Stadtteilen verdrängt …

Sie verkaufen ihre Kirchen zu niedrigen Preisen an Juden … Soll das nicht eine Vergeltung der Vorsehung sein, um die Juden für die vielen Synagogen zu entschädigen, die in Europa - unser liebes Österreich kann sich dessen besonders rühmen - in Kirchen umgewandelt wurden? (Was eine ganz niederträchtige und unverschämte Lüge ist. In Deutschland und Österreich wurde keine einzige Synagoge je in eine Kirche umgewandelt! Bloch schrieb das 1926. Anm. d. Verf.) Auf Vorsprache des Dr. Bernhard Drachmann, Rabbiner der Kongregation Ziehron Ephraim, erließ der Polizeikommissar von New York eine Verordnung, wonach das Fahren im Umkreise von 100 Fuß bei einer Synagoge während des Gottesdienstes, sowie in der Zeit von Freitag Sonnenuntergang bis Sabbat vor Einbruch der Dunkelheit verboten ist! (Ein Verbot, das einzig dasteht und für kein christliches Gotteshaus je gefordert und gegeben wurde. Anm. d. Verf.)

… Im Tempel 'Bet El' in Detroit fand eine Zusammenkunft des 'Committee für Freundschaft zwischen Juden und Christen' statt. Zwölf Bischöfe, sechs Hochschuldirektoren sowie zahlreiche Geistliche und Rabbiner nahmen daran teil. Referate hielten Rabbi Dr. Leo M. Franklin und Mr. Milford Stern … In seinem Referat führte Rabbi Franklin aus: Voraussetzung für die gegenseitige Achtung zwischen Juden und Christen in Amerika sind unter anderem: 'Alle Versuche zur Judenbekehrung müßten aufhören …'"

Wie stark und mächtig sich die Juden in den USA fühlen, zeigt sich in ihren Forderungen.

Henry Ford u. a. zitieren als Forderungen der Juden der USA:

  1. Uneingeschränkte jüdische Einwanderung.
  2. Unterdrückung aller Hinweise auf Christus und den Ausdruck "christlich" durch städtische und bundesstaatliche Regierungen und in öffentlichen Dokumenten und Bekanntmachungen. Die Juden setzten durch, daß aus dein Instruktionsbuche für Offiziersanwärter der Satz gestrichen wurde: "Der ideale Offizier ist der christliche Gentleman." Die Juden verwahren sich in einem Lande, dessen Bevölkerung zu 97 Prozent christlich ist, mit Erfolg gegen die Anführung des Wortes "christlich".
  3. Amtliche Anerkennung des Sabbat und Berechtigung der Juden, ihre Geschäfte und Fabriken am Sonntag offen zu halten und zu arbeiten.
  4. Aufhebung der christlichen Weihnachtsfeiern in öffentlichen Schulen und Ämtern und auf öffentlichen Plätzen. Verbot des öffentlichen Aufstellens von Weihnachtsbäumen und des öffentlichen Singens von christlichen Weihnachtsliedern.
    Diese Forderung ist bereits weitgehend erreicht. (Dagegen erhalten Hunderttausende von jüdischen Kindern einen rein jüdisch-religiösen Unterricht.)
  5. Amtsenthebung und gerichtliche Bestrafung aller Personen, die an Juden Kritik üben.
  6. Errichtung von Beth Dins, das sind eigene jüdische Gerichte in öffentlichen Gerichtsgebäuden.
  7. Beseitigung aller Bücher aus Schulen und Bibliotheken, die von den Juden als anstößig bezeichnet werden. Bezüglich des "Kaufmann von Venedig" und Lanib's "Erzählungen aus Shakespeare" ist diese Forderung bereits fast restlos erfüllt.

In New York sollen neun Zehntel des Grund und Bodens in jüdischen Händen sein. Ebenso neun Zehntel aller Theater und Kinos. Ferner alle Kaufhäuser mit einer einzigen Ausnahme.

Nach einer Angabe von Henry Ford und vielen anderen ist der ganze Propagandaapparat in den USA fast ganz in den Händen der Juden. Zum Beispiel sollen von den an die 30.000 Zeitungsverkaufsstellen New Yorks über 95 Prozent in jüdischer Hand sein.

Fast ganz in jüdischer Hand sind außer dem Propagandawesen: Theater und Film, die Vergnügungs-Industrie, die Bekleidungs-Industrie und ein wesentlicher Anteil an Bank- und Geldwesen.

Vergleiche hiezu auch H.Ford "Der internationale Jude" und "Die Juden in den USA". Ferner Othmar Krainz "Juda entdeckt Amerika", Deutscher Hort-Verlag, Bad Fürth bei München, Leipzig und Wien, 1938, S. 216. Chaim Bloch "Das jüdische Amerika", Wien, 1926 und viele andere.

Die geringe Assimilationsbereitschaft vieler amerikanischer Juden zeigt sich z. B. in folgenden Zeitungsnachrichten:

Marylin Monroe, die amerikanische Sexbombe, mußte Zeitungsnachrichten zufolge vor ihrer Heirat mit Arthur Miller, dem amerikanischen Schriftsteller, zum jüdischen Glauben übertreten und dem Christentum abschwören.

Elizabeth Taylor, die Witwe nach Mike Todd und nach dessen Tod Verlobte des Israeli Eddie Fisher soll nach einer Nachricht des Wiener "Kurier" vom 28. März 1959, S. 10, in einer Synagoge in Hollywood dem christlichen Glauben abgeschworen haben und soll zum jüdischen Glauben übergetreten sein.

Wir geben die beiden Nachrichten über Monroe und Taylor mit allem Vorbehalt wieder, da wir nicht die Möglichkeit haben, die Richtigkeit dieser Zeitungsnachrichten zu überprüfen.

Ein hoher katholischer Geistlicher teilte mir mit, daß in der Karfreitagsliturgie folgende Stelle abgeändert wurde:

"Oremus pro perfidis judäis" - Lasset uns für die gemeinen Juden beten. Wurde abgeändert in: "Lasset uns für die ungläubigen Juden beten!" Diese Änderung genügte den Juden nicht. Es heißt nun einfach "Lasset uns für die Juden beten!" - Ich finde das voll in Ordnung. Nicht in Ordnung ist aber, daß umgekehrt beim jüdischen Gottesdienst folgende Gebete noch immer gebetet werden:

"Gesegnet seist Du Herr, daß Du mich nicht als Goi geschaffen hast!" Und in einem anderen Gebet aus der Hagadal, das an jedem Passover zur Seele gebetet wird, heißt es:

"Schütte aus all Deine Ungnade über Völker, die nicht an Dich glauben!"

Das Judentum verlangt, daß eine ständige Kommission gebildet werde, die die christliche Konfession überwacht, daß alles, was die Abneigung gegen die Juden hervorrufen oder fördern könnte, ausgemerzt und vermieden werde, aber die Lehre dieses selben Judentums strotzt von den tödlichen Beleidigungen gegen das Christentum und gegen alles Nichtjüdische. Ein Verlangen aber, eine christliche Forderung, diese schweren Beleidigungen aus der jüdischen Lehre auszumerzen, wird als Gipfel des Antisemitismus und der Intoleranz angeprangert.

Über Forderung der Juden müssen die Kapläne im amerikanischen Senat das Wort "Christus" in ihren Gebeten weglassen, weil die Nennung dieses Namens die jüdischen Angehörigen des Senats beleidigen würde, Das Motto der berühmten Havard-Universität, das bis 1935 "Veritas Christo et Ecclesiae" gelautet hatte, mußte in das einfache Wort "Veritas" abgeändert werden.

Die angesehene jüdische Zeitschrift "The Jewish New Letter" vom 2. Mai 1960 berichtet:

"Als vor einigen Wochen die nationale Luther-Kirche beschloß, eine Bewegung zur Bekehrung der Juden zum Christentum zu starten, erließ das orthodoxe Rabbinat der USA einen so scharfen Protest gegen diese Aktion, weil sie darauf abziele, die USA zu einem Staat mit einer einzigen Religion zu machen. Es ist bemerkenswert, daß die orthodoxen Rabbiner, die so sehr ein Monopol des Christentums in Amerika befürchten, scheinbar vergessen haben, daß es ein Monopol in Israel gibt, so daß auf Grund dieses Monopols Tausende von christlichen Frauen und ihre Kinder gezwungen werden, den jüdischen Glauben anzunehmen."

WORÜBER DIE WELT LACHT

Wie überwältigend und alles umfassend der Einfluß der Juden in den USA ist, geht aus dem nachstehenden Zeitungsbericht hervor. (DWZ Nr. 51/52 vom 23. Dezember 1966)

"Die Zionisten Levi Eschkol und Moshe Shapira als amerikanische Admiräle. - Von der Nationalgarde von Kentucky (USA) wurde allen Ministern der Regierung von Israel der Rang von US-Obersten verliehen. Dem israelischen Premierminister Levi Eschkol und dem Innenminister Moshe Shapira wurde bereits 1965 der Rang von US-Admiralen verliehen."

Eine Vorstellung, bei der die ganze Welt lacht.

Benjamin Franklin, Präsident der USA, urteilte im Jahre 1789 über die Juden in Amerika:

"Es gibt keine größere Gefahr für die USA; diese größere Gefahr, meine Herren, sind die Juden. In welchem Lande sich die Juden in größerer Zahl niedergelassen haben, haben sie das moralische Niveau herabgedrückt, haben sie die Redlichkeit im Handel geschmälert. Sie haben sich abgesondert und nicht vermischt. Sie haben über die christliche Religion, auf die sich diese Nation gründet, gespottet und versucht, sie zu unterminieren. Sie haben einen Staat im Staate errichtet und wenn man sich ihnen entgegensetzte, versuchten sie, das Land finanziell abzuwürgen, wie im Falle Spanien und Portugal. Mehr als 1.700 Jahre haben die Juden ihr trauriges Schicksal bewehklagt, nämlich, daß sie von ihrem Mutterland vertrieben worden seien. Aber, meine Herren, hätte die zivilisierte Welt von heute ihnen Palästina zurückgegeben als Eigentum, so würden sie sofort einen zwingenden Grund gefunden haben, nicht dorthin zurückzukehren. Warum? Weil sie Vampire sind und Vampire leben nicht von Vampiren. Sie können nicht unter sich leben. Sie müssen von anderen Völkern, die nicht zu ihrer Rasse gehören, leben. Wenn man sie nicht durch diese Verfassung aus den USA ausschließt, werden sie in weniger als zweihundert Jahren in solcher Menge ins Land hereingeströmt sein, daß sie uns beherrschen und fressen werden, und werden unsere Regierungsform ändern für die wir Amerikaner unser Leben, unseren Besitz, unsere Freiheit hergegeben und unser Blut vergossen haben. Wenn Sie die Juden nicht ausschließen, werden in weniger als zweihundert Jahren unsere Nachkommen auf den Feldern arbeiten, um die Juden zu erhalten, während sich diese in Kontoren befinden und sich fröhlich die Hände reiben werden …"

An dem Beispiele der USA können wir klar sehen, in welcher Gefahr die Völker und Staaten schweben, in denen Zionisten mit ihrem glühenden nationalen jüdischen Chauvinismus eine dominierende Rolle spielen. Verhüte der Himmel, daß die Zionisten jemals in Deutschland oder in der Weltregierung die Vormachtstellung gewinnen, die sie heute in den USA innehaben.

Die USA sind stolz auf ihre Freiheiten und ihre absolute Toleranz. Unter dem Schutze dieser Freiheiten haben die Zionisten eine Vormacht und einen Einfluß in den USA errungen, der sich überaus verhängnisvoll für die weiße Bevölkerung der USA auswirkt.

Ein amerikanischer Patriot gab mir bekümmert ein Bild der Lage in den USA:

"Die Juden in den USA geben folgende Einteilung der Bevölkerung der USA:

  1. Schwarze Neger und Farbige
  2. Weiße Neger (alle weißen Nichtjiuden)
  3. Juden

Der Einfluß der Juden, ihre Macht und ihr Machtstreben in den USA sind unvorstellbar. Von den Senatoren des amerikanischen Kongresses sind 94 Prozent Juden. In New York allein leben 2.800.000 Juden. Sie haben 2500 Synagogen, Den Synagogen sind jüdische Schulen angeschlossen, in denen die jüdische Jugend bis zur Hochschulreife unterrichtet und zu strengen Juden erzogen werden.

Rundfunk und Fernsehen sind völlig in jüdischen Händen. Wenn man des morgens das Fernsehen aufdreht, sieht man tierische SS-Leute, wie sie Kinder an die Wand schmettern oder schwangeren Frauen mit Stiefeln in den Bauch treten. Alles, was zur Formung der ö§entliebe,7 Meinung beiträgt, ist in jüdischer Händen oder wird zumindest von den Juden maßgeblich beeinflußt. Praktisch kann man sagen, daß es in den Staaten keine nichtjüdischen Ärzte und Rechtsanwälte gibt.

Zielbewußt arbeiten große jüdische Kreise auf die Deklassierung, Wertminderung und Degenerierung der weißen Bevölkerung der Staaten hin. Die Ärzte propagieren die schmerzlose Geburt und die schwer schädigenden Mittel wie Contergan u. a. degenerieren die heraufkommenden Generationen. Man propagiert auch das künstliche Stillen mit Milch und anderen künstlichen Nährmitteln, die durch Zusätze von Chlor und anderen schädlichen Bestandteilen auf das Gehirn und die geistige Entwicklung sich schädigend und hemmend und zerstörend auswirken. Die heranwachsenden nichtjüdischen weißen Kinder sind dadurch in ihrer geistigen Entwicklung weitgehend gefährdet. So hoffen die Juden der nichtjüdischen weißen Bevölkerung der Staaten immer überlegener zu werden. Der Degeneration der weißen Bevölkerung dient auch die machtvolle Propagierung für die Rassenvermischung zwischen Weißen und Negern, vor der sich aber die Juden peinlich fern halten."

Wir müssen die Verantwortung für diese düstere Darstellung dem amerikanischen Patrioten überlassen, der sie mir mit allen Anzeichen schwerster seelischer Erschütterung gab.

ANHANG II
ISRAELISCHE GRAUSAMKEITEN

(Aus dem Werke: Scheidl, Israel - Trauin und Wirklichkeit)

Da die Zionisten nicht aufhören, mit ihrer Haß- und Greuellügenhetze das deutsche Volk auf die infamste Weise als das grausamste und barbarischste Volk der Erde hinzustellen und sich selbst als das humanste und friedliebendste Volk zu bezeichnen, ist es notwendig, wenigstens auf die letzten Kapitel der jüdischen Geschichte, das die Zionisten zeigt wie sie wirklich sind, in das Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit zu rücken und der unwissenden und uninformierten Welt zur Kenntnis zu bringen.

Die jüngsten Kapitel der zionistischen Geschichte, die Rauh- und Angriffskriege der Zionisten gegen die friedlichen palästinensischen Araber, zeigen aller Welt, daß auch auf dem Grunde der jüdischen Seele, Bestialität und Grausamkeit schlummern. Die Juden sind um nichts besser, als alle anderen Völker dieser Erde.

Der Staat Israel ist auf einem Fundament von Unrecht und Gewalt, von Blut und Tränen errichtet. Bei seiner Errichtung wurden unvorstellbare Grausamkeiten begangen. Noch unvorstellbarer waren die israelischen Grausamkeiten im dritten israelischen Aggressionskrieg der Israeli gegen die Araber im Napalm-Ausrottungskrieg des Jahres 1967, bei der die Israeli die Araber in der offenbaren Absicht überfielen, die Araber in jenen Landteilen Palästinas und des Nahen Ostens, die sie begehrten, mit Stumpf und Stiel auszurotten.

In den bisherigen Aggressionskriegen der Israeli gegen die Araber haben die Israeli hunderttausende Araber nacktberaubt und teils erbarmungslos massakriert, teils erbarmungslos und nacktberaubt aus ihrer Heimat und ihrem Vaterland vertrieben.

In meinem Werk "Israel - Traum und Wirklichkeit" habe ich die entsetzlichen und grauenvollen Kriegsverbrechen der Israeli in diesen Jahren eingehend urkundlich dargestellt.


  1. Die amerikanischen Juden waren daher sehr bemüht, diese Statistik der "N. Y. T." als unrichtig hinzustellen. Das "American Jewish Committee Yearbook of 1949-50" und das "Jewish Statistical Bureau of the Synagoge Council of Arnerica" lieferten dem "World Almanac 1951" folgende Zahlen: Weltjudenschatt 11.303.350 - amerikanische Juden 5.185.000. Für 1959 wird die Zahl der amerikanischen Juden mit 5.260.000 angegeben. (Published by the "American Jewish Yearbook for 1959" und broadcast by the "Journal American" on June 28, 1959).

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