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Luftbild-Beweise

JOHN CLIVE BALL


1. Einleitung

In den dreißiger Jahren entwickelten deutsche Wissenschaftler und Ingenieure die Luftbildfotografie zu einer hochstehenden Technologie, deren Standard erst im Laufe des Zweiten Weltkrieges von den Alliierten erreicht werden konnte. Während der zweiten Weltkrieges fertigten deutsche Luftaufklärer Millionen von Bildern sowohl der umkämpften Gebiete als auch der gebiete in Feindesland an. Nach dem Krieg fielen diese Bilder den Amerikanern in die Hände, die sie seitdem in ihrer National Archives Air Photo Library in Alexandria, Virginia, aufbewahren. Auch die Sowjets, die Briten und die Amerikaner fertigten ab Ende 1943 über Deutschland und den deutsch besetzten Gebieten Bilder an. In diesem Beitrag sollen einige dieser Bilder auf die Frage hin näher untersucht werden, ob sie nähere Aussagen über die bezeugten Vorgänge machen können, die sich im Zusammenhang mit der »Endlösung der Judenfrage« an einigen Stätten zugetragen haben sollen.

2. Technik der Luftbildinterpretation

Die Möglichkeit, ein Luftbild korrekt zu interpretieren, hängt neben der Sachkenntnis des Interpretierers von der Auflösung des Bildes und von seiner Schärfe ab, also von der Qualität der Kameras, der Filme und der Aufnahmetechnik (z.B. Kompensation der Bewegungen des Flugzeuges). Vor allem die Stereotechnik hat zu einer großen Verbesserung der Interpretation geführt. Hierbei werden kurz hintereinander zwei Bilder des gleichen Gebietes aufgenommen. Durch die Fortbewegung des Flugzeuges hat sich der Aufnahmewinkel in dieser kurzen Zeit geändert. Betrachtet man anschließend beide Bilder mittels eines Stereosichtgerätes mit jedem Auge getrennt, so erscheint ein dreidimensionales Bild, das die leichte Unterscheidung zwischen erhobenen und flachen Gegenständen am Boden ermöglicht.[1]

3. Luftbildarchäologie

Bereits 1938 wurde die Luftbildarchäologie eingesetzt, um mittelalterliche, antike oder sogar steinzeitliche Siedlungensstätten ausfindig zu machen.[2] Maßgebend für die Entdeckung alter, untergegangener Siedlungen ist die Tatsache, daß sich die zumeist unterirdischen Überreste dieser Siedlungen durch eine leichte Veränderung der Topographie oder auch des Pflanzenbewuchses der Erdoberfläche bemerkbar machen. Diese kleinen Unterschiede können aus großer Höhe sehr deutlich sichtbar gemacht werden. Liegen größere Erdbewegungen mit Eingriffen in den Pflanzenbewuchs und die Qualität des Bodens dagegen erst einige Monate zurück, so sind diese Veränderungen auf Luftbildaufnahmen sehr leicht zu erkennen, selbst wenn man diese Eingriffe unmittelbar am Boden nicht mehr erkennen sollte.

4. Massengräber

4.1. Hamburg - Katyn - Bergen Belsen[3]

Die alliierte Bombardierung Hamburgs Ende Juli 1943 - von den Briten »Aktion Gomorrha« genannt - forderte schätzungsweise über 100.000 Opfer, von denen etwa 40.000 im Stadtteil Ohlsdorf in vier kreuzförmig angeordneten Massengräbern zu je 10.000 Leichen begraben wurden.[4] Die Gräber sind jeweils 130 m lang, 16 m breit und etwa 3,5 m tief.

Im Frühjahr 1940 erschossen die Sowjets in einem Wald bei Katyn und an anderen Orten in Ostpolen etwa 25.000 polnische Offiziere und Intellektuelle und begruben sie in einer Anzahl von Massengräbern.[5] 1943 wurden einige davon von den Deutschen entdeckt und von einer internationalen Kommission untersucht. Diese aufgefundenen Gräber mit über 4.100 Leichen bedeckten zusammen eine Fläche von 96 x 6 Meter bei einer Tiefe von ungefähr 3,5 m.

Anfang 1945 legten die Briten in der Nähe des ehemaligen Konzentrationslagers Bergen Belsen vier Massengräber an für die ungezählten Typhus-Opfer des gegen Kriegsende völlig überfüllten Lagers.[6] Diese Gräber hatten Maße von je etwa 20 × 7 × 3,5 Meter und enthielten je etwa 1.000 Leichen. Damit wurden in den hier behandelten Gräbern auf einem Volumen von 1 m3 etwa 1 bis 2,5 Tote beerdigt. Maximal möglich wären unter realistischen Bedingungen etwa 8 Leichen pro m3, wobei der obere Höhenmeter des Grabes lediglich aus der abdeckenden Erdschicht besteht, was bei einer Grabtiefe von 3,5 m somit eine maximale Bruttodichte von etwa 6 Toten pro m3 ergibt. Somit erweist sich, daß in Katyn, Hamburg und Bergen-Belsen angelegten Massengräber ihr Volumen nicht maximal ausnutzten.

Wenn man den Platzbedarf für Massengräber abschätzen will, so muß man bedenken, daß der Erdaushub durch die Auflockerung des Erdreiches mehr Volumen benötigt als dem der Gräber entspricht. Zudem läßt er sich nur bis zu einem bestimmten Böschungswinkel aufhäufen. Nimmt man als Zwischenraum zwischen zwei langgestreckten Gräbern von 15 m Breite 15 m zur Aufnahme des Aushubs an, also 15 + 15 = 30 m Breitenbedarf pro Grab (eine sicherlich viel zu vorsichtige Schätzung), so ergibt sich bei einer Grabungstiefe von etwa 3,5 m und einer Bruttodichte von 6 Toten pro m3 für eine bestimmte Leichenzahl der in Tabelle 1 angegebenen Mindestflächenbedarf von Massengräbern.

Tabelle 1: Mindestflächenbedarf für Massengräber
Leichenzahl Flächenbedarf
1.000 10 m × (5 + 5) m = 100 m2
10.000 50 m × (10 + 10) m = 1.000 m2
25.000 83 m × (15 + 15) m = 2.500 m2
100.000 4 × 83 m × (15 + 15) m = 10.000 m2
1.000.000 16 × 210 m × (15 + 15) m = 100.000 m2 = 0,1 km2

4.2. Massengräber in angeblichen Vernichtungslagern

Abbildung 1: Luftbild des Lagers Treblinka B vom 15.5.1944. (Zum Vergrößern Bild anklicken)

Abbildung 2: Luftbild des Lagers Treblinka B vom November 1944. (Zum Vergrößern Bild anklicken)
Abbildung: Belzec, May 16, 1944
Abbildung: Sobibor, May 30, 1944
Abbildung: Majdanek, Sept. 18, 1944
Abbildung: Majdanek, Sept. 18, 1944
Abbildung 3:  Luftwaffenaufnahme vom Tal von Babi Jar, entstanden am 26.9.1943. (Zum Vergrößern Bild anklicken)
Abbildung 4: Ausschnittsvergrößerung der Luftwaffenaufnahme vom Tal von Babi Jar am 26.9.1943. Der Ausschnitt zeigt den Tell des Tales in der Nähe des jüdischen Friedhofs. (Zum Vergrößern Bild anklicken)
Abbildung 5: Das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau. Die amerikanische Luftaufnahme entstand am 31.Mai.1944. Ref. No. RG373 Can D 1508, exp. 3055. (Zum Vergrößern Bild anklicken)
Abbildung 6: Das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau vom 31.5.1944 und 25.8.1944. Auschnitts vergrößerung der Krematorien II und III
Abbildung 7: Schemazeichnung der obigen Luftaufnahme. Man erkennt leicht, daß die Flecken auf den Leichenkellern I Keine Stutzen sein können: zu große, unregelmäßige Flecken mit für Schatten falscher Ausrichtung. (Zum Vergrößern Bild anklicken)
Abbildung 8: Schemazeichnung der Lage und Größe der Flecken (3) auf der Decke des Leichenkellers I ("Gaskammer", 1) von Krematorium II and der Lage der zwei einzig auffindbaren Löcher (eingekreist, 2).
Abbildung 9: Eine Häftlingsgruppe marschiert über ein Barackendach - die Fälscher haben sich vermalt und dadurch verraten. (Zum Vergrößern Bild anklicken)
Abbildung 10: Zum Vergleich aur Abbildung 9: Ein Foto vom September 1944 ohne Dachletterer. (Zum Vergrößern Bild anklicken)
Abbildung 11: Angeblich eine Häftlingskolonne auf dem Weg der Gaskammer. (Zum Vergrößern Bild anklicken)

Abbildung 12: Drei Sekunden später: Die Häftlige müßten laufen, um in so kurzer Zeit diese Strecke zurückzulegen. (Zum Vergrößern Bild anklicken)

Abbildung 13: Man erkennt deutlich die Zick-Zack-Stichführung des Retuscheurs: ein weiterer Beweis für eine Fälschung der Aufnahme.

Abbildung 14: Mögliche Stellen alter Massengräber von Thyphus-Opfern in Auschwitz
Abbildung 15: Mögliche Stellen alter Massengräber von Thyphus-Opfern in Auschwitz

4.2.1. TREBLINKA

Abbildung 1 zeigt ein Luftbild des Lagers Treblinka B vom 15.5.1944.[7] Hier sollen nach der üblichen Literatur in der Zeit zwischen Mitte 1942 und Herbst 1943 700.000 bis 1,2 Millionen Menschen umgebracht, in der südöstlichen Ecke des Lagers begraben, später wieder ausgegraben und verbrannt worden sein.[8] Ende 1943 wurde das Lager aufgelöst. Aus diesem und weiteren Bildern[3] erkennt man folgende Tatsachen:

Abbildung 2 zeigt eine Luftaufnahme vom November 1944.[9] Hier ist der Platz relativ gleichmäßig durch Vegetation bewachsen (Gras, Unkräuter). Man erkennt darauf:

4.2.2. BELZEC, SOBIBOR, MAJDANEK[10]

Ähnlich dem Lager Treblinka war das Lager Belzec von einer nahe gelegenen Eisenbahnlinie und Straße leicht einsehbar. Der Ort Belzec lag etwa 1,5 km nördlich des Lagers, das an einem Hang in den Wald hineingebaut wurde. Der Lagerteil, in dem sich laut Zeugen Massengräber von etwa 600.000 Leichen und deren spätere Verbrennungsstellen befunden haben sollen, hat nach den Luftbildern aus dem Jahr 1944[11], also nach der Lagerauflösung, eine Fläche von etwa 7.000 m2. Dort konnten nicht mehr als 70.000 Opfer beerdigt werden - vorausgesetzt, daß in dem felsigen Boden überhaupt Grabungen von 3,5 m Tiefe möglich waren. Hinweise auf Fundamente ehemaliger Gebäude sind ebensowenig zu entdecken wie Spuren von groß angelegten Erdbewegungen oder Massenkremierungen. Auch an anderer Stelle der Umgebung finden sich keine Spuren größerer Erdbewegungen.

In Sobibor sollen von den insgesamt 150.000 Opfern 100.000 nach ihrer Tötung begraben worden sein, bevor sie später exhumiert und zusammen mit den restlichen Opfern verbrannt worden sein sollen. Die Luftaufnahme aus dem Jahr 1944[12], wiederum nach der Auflösung des Lagers, zeigt dasselbe mit einer Grundfläche von etwa 50.000 m2. Für die Beerdigung der Opfer hätte man etwa 10.000 m2, also rund 1/5 der gesamten Lagerfläche benötigt. Die Luftaufnahme zeigt allerdings auf dem Lagergebiet ungestörte Bodenverhältnisse. Hinweise auf ehemalige Gebäudefundamente, große Erdbewegungen oder Brandstätten sind nicht vorhanden.

Das Lager Majdanek liegt am Rande der Großstadt Lublin. Ebenso wie in Treblinka wurden die umliegenden Felder bis an die Lagergrenze bebaut. Die angeblichen Gaskammern und das Krematorium lagen außerhalb des Lagers, frei einsehbar und zugänglich für Tausende Bewohner der Vororte der Großstadt Lublin.

4.3. Babi Jar

Nach der Besetzung der Stadt Kiew durch deutsche Truppen sollen die Juden dieser Stadt nach Babi Jar, einem Tal am nordwestlichen Rand der Stadt nahe des jüdischen Friedhofes, gebracht worden sein. Zeugenaussagen entsprechend seien sie dort erschossen, in das Tal hinabgestürzt und beerdigt worden - nach einigen Aussagen wurde das Tal auch gesprengt und die Leichen unter den Trümmern begraben.

Im Spätsommer 1943, als die Front wieder zurückwich, wurden die Leichen angeblich exhumiert und auf riesigen Scheiterhaufen bzw. in Gruben verbrannt. Diese Aktionen sollen am 28.9.1943, als der Raum Kiew bereits zur Hauptkampfzone gehörte, beendigt worden sein.[13]

Abbildung 3 zeigt das Tal von Babi Jar auf einer Luftwaffenaufnahme vom 26.9.1943.[14] Der Teil des Tales nahe des jüdischen Friedhofes, in dem die Massaker angeblich geschahen, ist in Abbildung 4 vergrößert dargestellt. Man erkennt ein friedlich daliegendes Tal. Weder die Topograhpie noch die Vegetation ist durch menschliche Eingriffe gestört. Es gibt keine Anfahrtwege von Menschen- oder Brennstofftransporten, keine Brennstofflager, keine Grabungen, keine Fuerstellen, keine Rauchentwicklung.

Es kann mit Sicherheit geschlossen werden, daß kein Teil des Tales Babi Jar in den Kriegsjahren bis zur sowjetischen Wiederbesetzung größeren topographischen Veränderungen unterworfen war. Auch die Vegetation dieses Tales wurde nicht gestört.[15] Damit können sich an diesen Orten keine Massengräber befunden haben, und auch die bezeugten Massenkremierungen haben zu dieser Zeit nicht stattgefunden.

5. Massenvernichtung in Auschwitz-Birkenau

5.1. MANIPULATIONEN AN LUFTBILDERN VON AUSCHWITZ-BIRKENAU

Im Gegensatz zu den deutschen Bildern der Lager im Osten Polens stammen die Aufnahmen von Auschwitz (Abbildung 5 ff.) von den Amerikanern. Erst nach der Landung alliierter Truppen in Italien im Herbst 1943 war es ihnen möglich, das oberschlesische Industrierevier zu bombardieren. Aufklärungsflüge der Alliierten dorthin begannen daher erst im Winter 1943/44. Die entsprechenden Aufnahmen wurden allerdings erst Ende der siebziger Jahre vom amerikanischen Geheimdienst CIA den National Archives übergeben und somit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Es war ebenfalls die CIA, die 1979 die ersten Aufnahmen des Lagers Auschwitz-Birkenau veröffentlichte.[16]

Die Amerikaner haben von dem oberschlesischen Industrierevier viele Aufnahmeserien von z.T. hervorragender Qualität angefertigt. Der Lagerkomplex Auschwitz-Birkenau ist leider nur auf etwa einem halben Dutzend Aufnahmen abgebildet. Diese sind alle von mittlerer oder minderer Qualität. Eine qualitativ hervorragende Aufnahmeserie vom 26. Juni 1944 bricht unmittelbar vor dem Lager ab. Es ist möglich, daß die Kameras unmittelbar nach Überfliegen des Hauptziels, nämlich der Kunstgummifabrik in Monowitz, abgeschaltet wurde. Es erscheint aber wahrscheinlicher, daß diese Aufnahmen von hervorragender Detailauflösung entfernt wurden, bevor sie von der Öffentlichkeit eingesehen werden konnten. Die Begründung für diese Vermutung werden wir nachfolgend kennenlernen.

Interessant ist zunächst die Feststellung, daß auch in Birkenau die Äcker bis unmittelbar an die Lagergrenze bewirtschaftet wurden, was eine versuchte Geheimhaltung der Vorgänge darin unmöglich gemacht hätte. Ich möchte hier das Augenmerk vor allem auf zwei Bilder des Lagers Birkenau vom 25. August 1944 richten.[17] Sie wurden in einem Abstand von 3,5 Sekunden angefertigt. Dies ermöglicht eine dreidimensionale Untersuchung mittels eines Stereosichtgerätes. Zunächst soll hier aber das erste der beiden Bilder untersucht werden, Abbildung 5. Abbildung 6 ist eine Vergrößerung des Ausschnittes um die Krematorien II und III. Abbildung 7 ist eine Schemazeichnung dieser Aufnahme. Die Flecken auf den Dächern der Leichenkeller I beider Krematorien wurden von der CIA als Zyklon B-Einwurfstutzen mit ihren Schatten identifiziert.[16] Auch ohne 3D-Sicht erkennt man, daß diese Flecken auf den Dächern keine Einwurfstutzen sein können:

Der die beiden Krematorien II und III umgebende dunkle Strich soll nach CIA-Angaben eine Mauer oder eine Hecke zur Tarnung vor neugierigen Blicken und als Schutz vor Fluchtversuchen gedient haben. Aus einer Unzahl von originalen Bodenaufnahmen des Lagers wissen wir aber, daß die Krematorien lediglich durch einen Maschendrahtzaun vom übrigen Lager abgetrennt waren, der auf einer Luftaufnahme nicht sichtbar wäre.[19] Aus einer Aufnahme vom 31. Mai 1944 sind diese dunklen Striche um die Krematorien II und III nur teilweise angebracht worden.[20] Analoges gilt für die nur in der Aufnahme vom 13. September 1944 eingezeichneten Striche um die Krematorin IV und V.

Bei einer 3D-Betrachtung erkennt man, daß es sich weder bei der angeblichen Umzäunung noch bei den Flecken auf den Leichenkellern um Erhebungen handelt. Auch die für vermeintlich so schmale Objekte zu kräftige Schwärzung ihrer angeblichen Schatten beweist, daß es sich hier um Retuschierungen handelt.

 

Abbildung 9 ist ein weiterer vergrößerter Ausschnitt aus Abbildung 6. Hierin wurden einige Flecken hinzugefügt, die nach Auskunft der CIA Häftlingsgruppen darstellen sollen. Hierbei ist zu bedenken, daß eine Häftlingsgruppe kein massiver Block ist, der dunklere Schatten werfen könnte als z.B. die daneben befindliche Baracke. Es scheint also wahrscheinlich, daß man hier nachgeholfen hat. Bewiesen wird diese Vermutung durch die Tatsache, daß ein Teil dieser Häftlingsgruppen offensichtich über das Dach einer Baracke marschiert, ein unmöglicher Vorgang. Deutlich wird dies durch die Aufnahme vom 13. September, Abbildung 10, auf der die Baracke ebenfalls gut zu erkennen ist, diesmal aber ohne »darüber marschierende« Häftlinge.

Die Abbildungen 11 und 12 zeigen Ausschnittsvergrößerungen der beiden oben erwähnten, kurz nacheinander geschossenen Bilder vom 25. August 1944. Nach CIA-Interpretation handelt es sich auch hierbei um eine auf einem Marsch in die Gaskammern befindliche Häftlingsgruppe. Zunächst ist anzumerken, daß sich die Häftlingsgruppe innerhalb der zwischen den Aufnahmen liegenden 3,5 Sekunden um 12 Meter vorwärts bewegt hat, was einer Geschwindigkeit von 12 km/h, also einem Lauf entspricht. Daß ein solcher flotter Lauf von Zivilisten in einer vorgegebenen Formation bewältigt werden kann, ist zunächst einmal äußerst unwahrscheinlich. Interessant aber ist vor allem die Art, in der diese Häftlingsgruppe sich bewegt, Abbildung 13: Sie läuft in Form einer Zick-Zack-Bewegung - entsprechend den Stiftführung eines ungeschickten Retuscheurs.

Nach Feststellung dieser Tatbestände wurde ich im National Archive vorstellig und bat, daß man mir doch bitte die Originale aushändigen möge, da die mir als angebliche Originale überlassenen Bilder offensichtlich manipuliert seien. Tatsächlich erhielt ich daraufhin Luftbilder, von denen man mir versprach, dies seien die Originale. Und in der Tat hatten diese eine bessere Qualität als die zuerst ausgehändigten Negative: Die Hand der Fälscher war an den gleichen Stellen durch die größere Schärfe wesentlich besser zu erkennen. Als ich dies den Archiv-Mitarbeitern mitteilte, erklärte man mir, daß dies die Negative seien, die die National Archives 1979 vom CIA erhalten haben, und man habe immer geglaubt, diese seien in dem Zustand, wie man sie 1944 aus den Flugzeugen geholt habe. Man teilte mir mit, daß ich die erste Person der Öffentlichkeit gewesen sei, die diese Negative gesehen habe. Nun würden diese Negative wieder für immer im Archiv verschwinden und nur auf Nachfrage von Regierungsstellen wie der CIA herausgegeben werden.

Angesichts der Primitivität der Fälschungen auf diesen Luftbildern ist nicht damit zu rechnen, daß sie von regierungsamtlicher Seite, auch nicht von der CIA selber, angefertigt wurden. Diese Stellen hätten aufgrund ihrer hochqualifizierten Mitarbeiter und der verfügbaren Technologien für einwandfreie, zumindest aber sehr schwer nachweisbare Fälschungen gesorgt.

5.2. Massengräber und Massenverbrennungen

Unmittelbar nördlich des Lagers Birkenau, in der Nähe des vermuteten Standortes des sogenannten Bunkers I, erkennt man auf den Luftaufnahmen rechteckige Flecken, die möglicherweise von alten, zugeschütteten Massengräben herrühren (Abbildung 14 rechts).[21] Ihre gesamte Fläche beträgt etwa 3.600 m2. Westlich des Lagers erkennt man ebenfalls Rechtecke, die sich gegenüber ihrer Umgebung durch eine hellere Färbung abheben (in Summe etwa 450 m2), vgl. Abbildung 15.

Geht man davon aus, daß es sich bei den nördlich des Lagers gelegenen Flecken um Massengräber handelt, daß diese eine angenomme Grabungstiefe von 3 m besaßen sowie eine Erddeckschicht von 1 m und daß Massengräber ein Fassungsvermögen von maximal 8 Leichen pro m3 besitzen[22], so ergibt sich daraus eine Maximalzahl von etwa 55.000 Leichen, die darin Paltz finden konnten.

 

Bis Anfang 1943 besaß der Lagerkomplex Auschwitz-Birkenau nur das alte Krematorium im Stammlager Auschwitz, so daß in dieser Zeit wahrscheinlich nicht alle Toten eingeäschert werden konnten, sondern in Massengräbern bestattet wurden. D. Czech berichtet, daß etwa ab Mitte September 1942 die in Birkenau befindlichen Massengräber geöffnet und geleert wurden, um eine Verseuchung des Grundwasser zu verhindern.[23] In der Zeit von November 1941 bis September 1942 sind im Lager Birkenau etwa 45.000 Häftlinge zumeist an Typhus gestorben.[24] An Hand der nachgewiesenen Kokslieferungen kann ermittelt werden, daß das Krematorium des Stammlagers mit den in diesem Zeitraum gelieferten 349,1 Tonnen Koks maximal 11.400 Leichen einäschern konnte,[25] wovon wiederum nicht alle aus dem Lager Birkenau kamen, sondern auch aus dem Stammlager selber. Somit muß man damit rechnen, daß in Birkenau etwa 40.000 Leichnahme zwischen November 1941 uns September 1942 in Massengräbern bestattet wurden. Diese Zahl stimmt recht gut mit den von uns ermittelten Zahlen des maximalen Fassungsvermöges der auf Luftbildern erkennbaren Umrisse vermutlicher ehemaliger Massengräber überein.[26]

Wenn die Angaben Czechs über die Öffnung der Massengräber im September 1942 stimmen, scheint es durchaus plausibel, daß es in Birkenau ab dieser Zeit bis zur Inbetriebnahme der neuen Krematorien im Frühjahr/Sommer 1943 tatsächlich zu offenen Scheiterhaufenkremierungen alter, schon teilweise zerfallener Leichnahme gekommen ist. Diese wahrscheinlich von Häftlingen durchgeführten Arbeiten könnte die Grundlage bilden für wesentlich weitergehende und stark ausgeschmückte Zeugenaussagen über immerwährende, riesige Massenverbrennungen auf Scheiterhaufen und in tiefen Gruben. Diese Zeugenaussagen plazieren die offenen Kremierungen zumeist in Gruben hinter dem Krematorium V und westlich des Lagers auf einer Wiese in der Nähe des Bunkers II[27], eines angeblich zu einer Gaskammer umfunktionierten ehemaligen Bauernhauses. Dabei soll das Lager durch die intensive Rauchentwicklung in dunkle Wolken gehüllt gewesen sein.[28] Besonders zur Zeit der angeblichen Vernichtung der ungarischen Juden und der Juden des Ghettos Lodz von Mai bis August 1944 sollen Feuer in den Verbrennungsgruben Tag und Nacht gebrannt haben.[29]

Lediglich auf der Aufnahme vom 31. Mai 1944 sieht man hinter dem Krematorium V kleinere Rauchschwaden aufsteigen.[30] An allen anderen Stellen und auf allen anderen Aufnahmen ist dagegen nichts Vergleichbares zu erkennen: weder starke Rauchentwicklungen aus den Schornsteinkaminen noch aus der Umgebung des Bunkers II oder anderswo. Einzig von Bränden durch die in den umliegenden Industrien eingeschlagenen alliierten Bomben wehen auf dem Foto vom 13. September 1944 einige größere Rauchwolken herüber.

Die These von Prof. G. Jagschitz, nach der die Alliierten vielleicht Filter benutzt hätten, die den Rauch auflösten[31], geht vollkommen fehl. Man kann Rauch nicht durch optische Filter auflösen, sondern höchstens Filme verwenden, die in einem bestimmten Spektralbereich elektromagnetischer Strahlung empfindlich sind, der vom Rauch nicht absorbiert wird. Dazu bedarf es aber einer homogenen, definierten Zusammensetzung des Rauches und einer hochentwickleten Technologie seitens der Alliierten zu damaliger Zeit. Beides war nicht gegeben. Die Luftaufnahmen der Alliierten wurden mit ganz normalen schwarz-weiß-Filmen angefertigt. Wenn auf den Bildern keine Rauchwolken vorhanden sind, so gab es die dazugehörigen Verbrennungen nicht. Angesichts fehlender Gruben, Scheiterhaufen, Brennstofflager und Leichenberge ist es zudem belanglos, ob der Rauch sichtbar war oder nicht, zumal nichts da war, was ihn hätte erzeugen können. Filter zur Unsichtbarmachung von Brennstofflagern, Verbrennungsgruben, Leichenbergen etc. harren auch heute noch der Entwicklung.

6. Schlußfolgerungen

Hamburg, Katyn, Bergen Belsen

Die Massengräber von Hamburg, Katyn und Bergen Belsen geben uns einen Eindruck davon, wie groß der Flächenbedarf von Massengräbern ist. Danach benötigen 10.000 Leichen mindestens 4.000 m2

Treblinka

Massengräber für die angeblich 700.000 bis 1,2 Mio. Opfer dieses Lagers hätten 40 mal mehr Platz benötigt als nach Zeugenangaben zur Verfügung stand. Der Boden des Lagers zeigt keine Spuren von ehemaligen Fundamenten, großen Massengräbern und Verbrennungsgruben.

Sobibor, Belzec, Majdanek

Wie im Fall Treblinka so wäre auch in Majdanek und in Belzec eine Geheimhaltung des Massenmordes wegen der Nähe zu Siedlungen, Verkehrswegen und der Bewirtschaftung der Äcker bis an die Lagerzäune unmöglich gewesen. Anzeichen von Massengräbern und Verbrennugsgruben sind in keinem der Fälle zu erkennen.

Babi Jar

Das Tal Babi Jar hat sich bis zum Kriegsende in seiner Topographie und bezüglich der Vegetation nicht merklich verändert. Menschliche Eingriffe zur deutschen Besatzung sind nicht nachweisbar. Zur Zeit der bezeugten Massenverbrennungen gab es dort keine menschliche Aktivitäten.

Auschwitz-Birkenau

Auf den wenigen bis heute bekannten Aufnahmen des Lagers Auschwitz-Birkenau vom Dezember 1943 bis Februar 1945 gibt es keine Anzeichen von Brennstofflagern, Rauch aus Schornsteinen oder offenen Feuern, Verbrennungsgruben oder Scheiterhaufen. Die Aufnahmen wurden manipuliert: Zyklon B-Einwurfstutzen, Häftlingsgruppen und Krematoriumseinfriedungen wurden einretouchiert. Einige qualitativ hervorragende Aufnahmen werden wahrscheinlich, sofern sie noch existieren, der Öffentlichkeit vorenthalten. Man muß davon ausgehen, daß eine tatsächliche Massenvernichtung den Luftbildauswertern nicht verborgen geblieben wäre. Dies hätte zur Folge gehabt, daß das Lager bombardiert worden wäre. Dies geschah aber wohlweislich nicht.[32]

Fazit

Es gibt bis heute keine Luftbildbeweise, die die These vom Massenmord an den Juden an irgendeiner Stelle des im Zweiten Weltkrieg deutsch besetzten Europa stützen. Die Analyse der Luftbilder widerlegt außerdem die These, die Nazis hätten zu irgendeiner Zeit im Sinn gehabt, die Vorgänge in den angeblichen Vernichtungslagern geheim zu halten. Die Luftbilder legen dagegen häufig unbestechlich Zeugnis dafür ab, daß es einige der bezeugten Vorgänge nicht gegeben hat, wie die Vernichtung der ungarischen Juden oder die Massenerschießungen in Babi Jar. Es bleibt zu hoffen, daß die Freigabe sowjetischer Luftbilder aus der Zeit während des Betriebes des Lager weitere Aufklärung bringt. Daß die Bilder bisher nicht veröffentlicht wurden, mag bereits für sich sprechen. Daß die in westlicher Hand befindlichen Aufnahmen zu deutschen Lasten verfälscht und zuerst von der CIA veröffentlicht wurden, mag ebenfalls für sich sprechen.


[1]Die in diesem Beitrag wiedergegebenen Bilder erlitten durch die drucktechnische Reproduktion leider zum Teil erhebliche Qualitätsverluste, so daß auf diesen nicht mehr alle Details erkennbar sind, die man ohne Probleme den Originalen entnehmen kann.
[2]Vgl. O.G.S. Crawford, »Luftbildaufnahmen von archäologischen Bodendenkmälern in England«, in: Luftbild und Luftbildmessung, Nr. 16, Hansa Luftbild, Berlin 1938, S. 9-18; siehe auch: J. Dassié, Manuel d'archéologie aérienne, Èditions Technique, Paris 1978; L. Deuel, Flug ins Gestern - Das Abenteuer der Luftbildarchäologie, C.H. Beck, München 21977.
[3]Die dazugehörigen Luftbilder sind meinem Gutachten zu entnehmen: J.C. Ball, Air Photo Evidence, Ball Recource Services Ltd., Delta B.C., 1992.
[4]M. Caiden, The Night Hamburg Died, Ballatine Books, New York; M. Middlebrook, The Battle of Hamburg, McMillan, London; D. Irving, Und Deutschlands Städte starben nicht, Schweizer Verlagshaus, Zürich 1967.
[5]F. Kadell, Die Katyn Lüge, Herbig, München 1991; J. Lauck, Katyn Killings: In the Record, Kingston Press, 1974; A. Paul, Katyn, The Untold Story of Stalin's Polish Massacre, Charles Scribner's Sons, New York 1989; W. Anders, The Crimes of Katyn, Facts and Documents, Polish Cultural Foundation, London 1965.
[6]S. Boch, Holocaust and Rebirth: Surviving Bergen Belsen.
[7]Ref. No. GX 120 F 932 SK, exp. 125.
[8]Vgl. dazu den Beitrag von A. Neumaier im Buch; daneben: U. Walendy, »Der Fall Treblinka«, Historische Tatsachen Nr. 44, Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, Vlotho 1990.
[9]Genaues Datum nicht bekannt, Ref. No. GX 12225 SG, exp. 259.
[10]Zu diesen Lagern vgl.: Y. Arad, Belzec, Sobibor, Treblinka: The Operation Reinhard Death Camps, University Press, Indiana 1987; E. Kogon, H. Langbein, A. Rückerl u.a. (Hg.), Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas, Fischer, Frankfurt/Main 1983; E. Jäckel, P. Longerich, J.H. Schoeps (Hg.), Enzyclopädie des Holocaust, Argon, Berlin 1993. Aus Platzgründen wurden diese drei Lager hier nur kurz behandelt. Nähere Einzelheiten siehe bei J.C. Ball, Anm. 3.
[11]Ref. No. GX 8095 33 SK, exp. 155.
[12]Ref. No. GX 191 F 910 SK, exp. 122.
[13]Vgl. dazu den Beitrag von H. Tiedemann in Buche.
[14]Ref. No. GX 3938 SG, exp. 104 & 105.
[15]Für diese Feststellung können weitere Luftbilder herangezogen werden, die das Tal vor dem Krieg und nach der sowjetischen Wiederbesetzung zeigen: Die Vegetation des Tales ist gewachsen, ansonsten aber hat sich nichts verändert (17.5.1939: GX 988 - exp. 48, 49; 18.4.1944: GX 4793 SK - exp. 39, 40). Aus Platzgründen wurde hier darauf verzichtet und ein Bild ausgewählt, das die Zeit während der bezeugten Massenexhumierung und -kremierung zeigt.
[16]D. Brugnioni, R. Poirier, The Holocaust Revisited: A Retrospective Analysis of Auschwitz-Birkenau Extermination Complex, Central Intelligent Agency, Washington 1979; vgl. W. Stäglich, Deutschland in Geschichte und Gegenwart 27(3) (1979) S. 10-14.
[17]Ref. No. RG 373 Can F 5367, exp 3185 und 3186.
[18]Ref. No. RG 373 Can B 8413, exp. 6V2, J.C. Ball, Anm. 3, S. 65.
[19]Vgl z.B. J.C. Ball, Anm. 3, S. 45, 63; S. Klarsfeld, The Auschwitz Album, Beate Klarsfeld Foundation, New York 1980; auch heute noch ist dieser Zaun teilweise erhalten: J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique and Operation of the Gaschambers, Beate Klarsfeld Foundation, New York 1989.
[20]Ref. No. RG 373 Can D 1508, exp. 3055, J.C. Ball, Anm. 3, S. 52, 64.
[21]Ausschnitte aus Luftbild Anm. 20.
[22]Vgl. hierzu den Beitrag von A. Neumaier im vorliegenden Band.
[23]D. Czech, Kalendarium der Ereignisse des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau 1939 - 1945, Rowohlt, Reinbek 1989, S. 144, 305f., 346f.
[24]Vgl. dazu J.-C. Pressac, Les Crématoires d'Auschwitz, La Machinerie du meurtre de masse, CNRS Éditions, Paris 1993, S. 144ff.
[25]Vgl. dazu den Beitrag von C. Mattogno und F. Deana in diesem Band.
[26]Die polnische Firma HYDRO KOP hat vor einiger Zeit in Birkenau Bohrungen an den Stelllen vorgenommen, an denen nach Zeugenaussagen Massengräber und/oder Verbrennungsgruben waren. Wenige Teile des auf diesen Bohrungen basierenden Gutachtens hat U. Walendy, Historische Tatsachen Nr. 60, Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, Vlotho 1993, veröffentlicht. Danach fand man stellenweise Spuren verkohlten Holzes sowei Knochen und Haare. Für eine korrekte Interpretation müßte aber das ganze Gutachten vorliegen. Außerdem fehlt bei den vorliegenden Fragmenten des Gutachtens eine exakte Ortsangabe der Bohrungsstellen.
[27]Daneben soll es noch ein weiteres Bauernhaus (Bunker I) gegeben haben, ohne daß seine genaue Lokalisierung bekannt wäre. Auf Luftaufnahmen ist davon jedenfalls nichts zu sehen, so daß es hier unbehandelt bleibt. Es soll jedoch da gelegen haben, wo man die oben behandelten Spuren möglicher Massengräber erkennt.
[28]Vgl. neben E. Jäckel u.a. und E. Kogon u.a., Anm. 10, auch: D. Czech, Anm. 23 allgemein.
[29]Vgl. J.S. Conway, »Der Holocaust in Ungarn. Neue Kontroversen und Überlegungen«, Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, 32 (1984) S. 179-212; J. Wulf, »Lodz. Das letzte Ghetto auf polnischem Boden«, Aus Politik und Zeitgeschichte, 10(42) (1960) S. 675-694; vgl. auch F. Piper, Die Zahl der Opfer von Auschwitz, Verlag Staatiches Museum Oswiecim, Auschwitz 1993, S. 52, 69, 119ff.
[30]31.5.1944, Anm. 20.
[31]Protokoll des Gutachtens von Prof. G. Jagschitz, 3. - 5. Verhandlungstag der Strafsache G. Honsik, 29. & 30.4., 4.5.1992, Az. 20e Vr 14184 und Hv 5720/90, Landesgericht Wien, S. 478 des Protokolls.
[32]Vgl. auch: J. Konieczny, The Soviets, but not the Western Allies, should have bombed the Auschwitz Camp, Polish Historical Society, Stamford CT 1993.


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