Statistik

Mit dem Wort "Was ist Wahrheit" wird schon seit Jahrtausenden herumjongliert. Am nächsten kommt ihr doch, wie ich meine, wenn man geschichtliche Ereignisse, und Statistik ist auch eines, mit Objektivität betrachtet. Am besten verfährt man, wenn man das zu Erforschende ringsherum untersucht und demgemäß beurteilt. Einseitigkeit wird vermieden, indem man mehrere Ansichten betrachtet.

Ich will versuchen mit dem schwersten aller Themen, der Statistik, so zu verfahren.

In keinem Forschungsbereich wird so viel geschwindelt und das pro domo-Prinzip angewandt.

Gewinnstreben ist hier ein wichtiger Faktor und am deutlichsten erkennt man das an der Frage "Wieviel" Juden sind zwischen 1933 und 1945 vergast worden. Eines natürlichen Todes, durch Typhus oder andere Seuchen, durch Kriegseinwirkung und Krankheiten Verstorbene interessieren hier nicht. Es gibt nur von den Deutschen Ermordete und Vergaste.

Zu Beginn der Reparations- und Wiedergutmachungsverhandlungen am 12. März 1952 zwischen Goldmann und Adenauer übergab ersterer den Erisapfel in Form einer statistischen Aufstellung, über die von den Deutschen in Europa ermordeten Juden. Was die israelischen Statistiker errechneten ist einmalig und einfach:

[46]

"Das jüdische Volk ist um ein Drittel vermindert worden. Die große Masse des europäischen Judentums ist vernichtet worden. Von je vier europäischen Juden sind drei getötet worden."

So einfach ist das, man verlange also für 3 von 4 Juden von der BRD Reparationen.

Eine wahrlich schauerliche Arithmetik, Tote in eine Währung umzumünzen und Börsenspekulation damit zu betreiben.

Was heißt 3 von 4?

Wieviele Juden vor 1933 in Europa lebten betrachtet Israel als ein ewiges Geheimnis. Die Wallstreetplutokraten wie die Zionologen verstehen es immer mit Volkszählungen nach pro domo zu jonglieren. Daher konnten die unerfahrenen französischen Verhörer des SS-Offiziers Gerstein 1945 von ihm eine eidesstattliche Erklärung erhalten, daß er mithalf, 40 Millionen Juden zu vergasen. Später einigte man sich auf 16 Millionen und auf Anraten der Zion-Statistiker, gab es noch einmal einen Rabatt und blieb bei der bescheidenen Summe von 6 Millionen. Als die Nürnberger Anklagebehörde die "authentische Unterlage" als Anklagematerial ablehnte, fand man den unglücklichen Gerstein erhängt in seiner Zelle in einem Pariser Untersuchungsgefängnis. Die Leiche und die Todeszelle hat nur der "Selbstmörder" selbst gesehen, niemand sonst. Und so wuchert man mit der Tabuzahl 6 Mill. ermordeter Juden herum.

Wie Pilze nach einem warmen Regen sprießen immer wieder neue Anwälte der "vergasten" Juden aus dem Boden, doch keiner kann eine einwandfreie Legitimation vorweisen.

Im Buch "Sündenböcke - Großangriff des Zionismus auf Papst Pius XII. und auf die deutschen Regierungen", lesen wir auf Seite 218:

"Der große Humanist unserer Zeit, Karl Jaspers, ließ, wie anderweitig schon bemerkt, eine Botschaft dem "Jüdischen Weltkongreß" zugehen der in den ersten Augusttagen 1966 in Brüssel tagte.

U.a. bemerkte Jaspers: 'Im Namen der Ermordeten darf niemand sprechen'. "

Wieviel frevelhafter ist es, wenn man mit den Ermordeten Schachergeschäfte betreibt?

Damit dieses Schachergeschäft auch gut in der freien Welt floriert, hat man für die verschiedenen Börsen einen 6 Millionen Juden-Wechsel ausgestellt. Zu diesem Bereich gehört auch das 1975 in der BRU veröffentlichte Buch "Mein Leben" von der Exministerpräsidentin Golda Meir .

Im Buch "Jüdische Anekdotiade" steht auf Seite 228 bis 230:

[47]

"Es heißt da: '6 Millionen ermordete Juden sind eine Tatsache'."

Nur wird auch diese Tatsache genau wie "Seife und Lampenschirme" nicht mit Tatsachen belegt. Wozu denn, sie heißt doch Golda Meir, soll das nicht genügen? Ihre 6 Mill. Tatsache kann Golda Meir nicht belegen. Sie stimmen nicht mehr und sind nach neueren Forschungsergebnissen veraltet, denn sie wurden schon 2 Mal korrigiert. Von diesen Korrekturen hatte Frau Meir leider keine Kenntnis.

"Im Schatten der furchtbaren Anklage wegen Vernichtung von 8 Millionen Juden - ich halte mich da an die Bestätigung, die wir von Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer erhielten."

Schreibt Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg-Lippe in seinem Buch "Souveräne Menschen ", Seite 142.

Aber auch diese Statistik erfreute sich keines langen Lebens. Etwa 10 Jahre später war die zionfreundliche "Süddeutsche Zeitung" als erste in der glücklichen Lage, den Stand der neuesten Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Judenvernichtung zu veröffentlichen. In ihrer Ausgabe vom 10. Mai 1973 auf Seite 15 berichtet sie:

"... das Ende eines grausamen Diktators, der für den Tod von 16 Millionen Juden verantwortlich sei"...

Daß im Jerusalemer Eichmannprozeß der Generalankläger wie auch die Richter die Zahl 6 Millionen mieden wie fromme Juden Chaser, wird Frau Meir nicht wissen.

In allen möglichen Kaderkursen (z.B. in Breslau) wurden Propagandisten herangebildet und deren Gehirnkästen mit 6 Millionen ermordeter Juden und Gaskammern vollgestopft.

Was Maidanek betrifft, da sind sich die Statistiker noch nicht einig, wieviel Juden oder Menschen ums Leben kamen. Es wäre auch wichtig zu wissen, sind die Angeklagten hier wegen Mord an Juden oder an Menschen schlechthin?

Wie kam die Anklagebehörde auf die runde Zahl von 250 000, wenn aus berufener zionistischer Feder von 2 Millionen die Rede ist?

Aus einer Vielfalt statistischer Angaben hier einige prominente:

Dr. Ch. Schoschkes, der aus dem Lodzer Getto in die USA ausreisen durfte, schrieb als Globetrotter für den Zionismus in der "Neuen Jüdischen Zeitung" vom 18. 4. 1962 auf Seite 8, daß im KZ Maidanek mindestens 2 Millionen Menschen umgebracht worden seien. Er sagt Menschen, nicht Juden!

Benedikt Kautsky schreibt in seinem Buch "teufel und verdammte" auf Seite 319:

[48]

"In Auschwitz sind durch Massenvergasungen - neben denen der Arbeitsunfähigen, die im Lager registriert waren und von denen zweifellos eine sechsstellige Zahl in die Gaskammern gewandert ist - mindestens dreieinhalb Millionen Menschen getötet worden. Nach den zuverlässigen Schätzungen betrug die entsprechende Zahl für Maidanek (Lublin) anderthalb Millionen."

In diesem Zitat stimmt nur das Wort "betrug", das nur großgeschrieben gehört.

Der weltbekannte austromarxistische Wissenschaftler hat den traurigen Mut von Gaskammern zu babbeln, obwohl er auf Seite 3 16 zugibt:

"Ich will hier noch eine kurze Schilderung der Gaskammern einflechten, die ich zwar selbst nicht gesehen habe ..."

Er war 3 Jahre in Auschwitz, wozu diese Mär? Man muß wahrscheinlich ein Soziologe von Format sein, um auf Seite 72 schreiben zu können:

" ... die Gesamtzahl der in deutschen Konzentrationslagern Gestorbenen auf mehr als zwei Millionen veranschlagen. Die Gesamtzahl der eingelieferten Häftlinge wird man auf mindestens drei Millionen schätzen müssen."

Somit blieben also 1 Million am Leben!

Auf Seite 73 schätzt der Schätzmeister Kautsky:

"Die Gesamtzahl der in deutschen Konzentrationslagern Umgekommenen ist demnach auf etwa neun bis zehn Millionen zu schätzen." Wie oft kann man eine "Gesamtzahl" schätzen und verzaubern? Auf Seite 320 ist zu lesen:

"In diesem Zusammenhang will ich noch erwähnen, daß die mehrfach geäußerte Anschauung, es seien Menschen lebend in die Verbrennungsöfen geschoben worden, äußerst unwahrscheinlich klingt."

Auf der selben Seite des Kautsky-Buches ist in Zeile 11 zu lesen:

"Sicher ist, daß nach der Zerstörung der Gaskammern in Polen infolge des russischen Vormarsches, neue Vernichtungsstätten in deutschen Lagern eingerichtet wurden. Bekannt sind mir solche in Ravensbrück, Dachau und Mauthausen ..."

Man beachte bitte, "nach der Zerstörung der Gaskammern ..."

Wie kann es möglich sein, daß Touristen in Auschwitz als Hauptattraktion Gaskammern besichtigen können? "teufel und verdammte" von Kautsky sind Tinnefberichte und dienen nur den Reparationsjobbern für ihre Verdummungspädagogie.

Zu Dachau sei aus "Sündenböcke" Seite 117 zitiert:

[49]

"Eindrucksvoll und in allen Einzelheiten schildert der katholische Geistliche Hans Carl in seiner Broschüre 'Dachau - Erinnerungen eines katholischen Geistlichen', in Köln erschienen, die Vergasungen. Der Münchner Weihbischof Neuhäusler schreibt in seiner Aufklärungsschrift 'Nur die Wahrheit wird uns frei machen', nur Tote kamen ins Krematorium zum "Verbrennen", kein Lebender zum "Vergasen."

Der Leiter des staatlich subventionierten "Instituts für Zeitgeschichte" in München Dr. M. Broszat veröffentlichte in "Die Zeit" vom 19.8.60:

"Weder in Dachau noch in Bergen-Belsen noch in Buchenwald sind Juden vergast worden."

Trotzdem berichten Wahrheitsmörder für Silberlinge weiter von Vergasungen in Dachau, ohne dafür vor Gericht zu müssen.

Eine Rarität auf diesem Gebiet soll hier gebracht werden. Auf meine Bitte hin führte die Verlegerin, Frau Karoline Ederer, folgende Korrespondenz:

Das gleiche Tohuwabohu wird auch mit den Verhältnissen in Maidanek gepflegt.

Zu Büchern von Kautsky, Carl und ihresgleichen kann man nur sagen: "Habent sua fata liberi - Die Bücher haben ihr Schicksal."

Diese Bücher wären besser nicht erschienen, da sie nur babylonisches Unheil anrichten.

Zum Schluß bringt Kautsky als Anhang Nr. 8 eine Anweisung Himmlers an die Lagerärzte, alles zu unternehmen, um die Sterblichkeit zu unterbinden. Wozu müßte jeder fragen, wenn die Juden doch zur Vernichtung bestimmt waren?

Oranienburg, den 28. Dezember 1942.

SS-Wirtschaftsverwaltungshauptamt

Amtsgruppe D. Konzentrationslager

D III/Az.: 14 h (KL) 12.42 Lg/Wy

Betrifft: Ärztliche Tätigkeit in den Konzentrationslagern.

Bezug: ohne

Anlage: 1

An die l. Lagerärzte der Konzentrationslager

(Es sind eine reihe Abkürzungen, der Autor schreibt)

1) Soweit ich festellen konnte, bedeuten die Abkürzungen: Dachau, Sachsenhausen, Buchenwald, Neuengamme, Auschwitz, Ravensbrück, Flossenbürg, Lublin, Stutthof, Groß-Rosen, Natzweiler, s'Hertogenbosch, Mauthausen.

Abdruck an die Lagerkommandanten.

* Anmerkung: Siehe zu obigem Text auch Abb. 1 und 2 im Bildteil!

[50]

In der Anlage wird eine Aufstellung über die laufenden Zu- und Abgänge in sämtlichen Konzentrationslagern zur Kenntnisnahme übersandt. Aus derselben geht hervor, daß von 136.000 Zugängen rund 70.000 durch Tod ausgefallen sind. Mit einer derartig hohen Todesziffer kann niemals die Zahl der Häftlinge auf die Höhe gebracht werden, wie es der Reichsführer SS befohlen hat. Die l. Lagerärzte haben sich mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln dafür einzusetzen, daß die Sterblichkeitsziffer in den einzelnen Lagern wesentlich herabgehen. Nicht derjenige ist der beste Arzt in einem Konzentrationslager, der glaubt, daß er durch unangebrachte Härte auffallen muß, sondern derjenige, der die Arbeitsfähigkeit durch Überwachung und Austausch an den einzelnen Arbeitsstellen möglichst hochhält.

Die Lagerärzte haben mehr als bisher die Ernährung der Häftlinge zu überwachen und in Übereinstimmung mit der Verwaltung dem Lagerkommandanten Verbesserungsvorschläge einzureichen. Diese dürfen jedoch nicht nur auf dem Papier stehen, sondern sind von den Lagerärzten regelmäßig nachzukontrollieren. Ferner haben sich die Lagerärzte darum zu kümmern, daß die Arbeitsbedingungen auf den einzelnen Arbeitsplätzen nach Möglichkeit verbessert werden. Zu diesem Zweck ist es nötig, daß sich die Lagerärzte auf den Arbeitsplätzen an Ort und Stelle von den Arbeitsbedingungen persönlich überzeugen.

Der Reichsführer SS hat befohlen, daß die Sterblichkeit unbedingt geringer werden muß. Aus diesem Grunde wird Obiges befohlen, und es ist monatlich über das Veranlaßte an den Chef des Amtes D III zu berichten. Erstmalig am I . Februar 1943.

SS-Brigadenführer und Generalmajor der Waffen-SS gez. (unleserlich) Klüder?

In der "Deutschen Volkszeitung" vom 22. Juli 1976 ist die ganze Seite 8 "Majdanek/Lublin - das war der Vorhof zur Hölle" gewidmet.

Spalte 1:

"In 7 Gaskammern und 2 Krematorien wurden im Herbst 1943 rund um die Uhr etwa 1000 Menschen täglich vernichtet."

In "Unsere Zeit" stand unter der Überschrift: "Massenmordprozeß um KZ Majdanek wird verzögert".

In den letzten 2 Spalten ist ein Krematoriumbild mit folgender Beschreibung:

"Täglich wurden in diesem Verbrennungsofen in Maidanek 1400 Leichen verbrannt."

In der Spalte mit den "7 Gaskammern" heißt es weiter: "In einem dem

[51]

Nürnberger Militärtribunal vorgelegten Dokumentarbericht unter der Bezeichnung USSR-29 heißt es in Absatz 6: 'Die Verbrennungsöfen arbeiteten ohne Unterbrechung ...

Um mehr Leichen in jeden Ofen bringen zu können zerlegten die Deutschen die Leichen, indem sie ihnen die Glieder abhackten'."

(Von Gaskammern ist in diesem Dokument nicht die Rede) In Spalte 2 heißt es weiter:

" ... wurden an einem einzigen Tag - am 3. November 1943 - unter den Klängen zackiger Marschmusik, 18 000 Menschen unter Maschinengewehrsalven niedergemäht."

Rolf Hochhuth schreibt in seinem Drama "Der Stellvertreter" im 1. Akt Szene Gerstein:

"Als kürzlich 17 000 Juden in Maidanek erschossen wurden, haben viele Polen sich zur Feier dieses Tages schwer betrunken."

Tausend mehr oder weniger spielt doch keine Rolle! Es wird immer wieder nach pro domo jongliert!

In Spalte 3 heißt es:

"der Anklage zufolge sind auf diese Weise, durch Vergasungen, Erhängungen und Erschießungen in Majdanek mindestens 250 000 Menschen aus insgesamt 50 Nationen wegen ihres Glaubens, ihrer Rasse oder Weltanschauung ermordet worden, nach Dokumenten des Nürnberger Militär Tribunals waren es 1,5 Millionen und Eugen Kogon schreibt in seinem 'SS-Staat' von 1 ,5 bis 2 Millionen."

Am 27. November 1978 berichtet "Unsere Zeit": "Majdanek-Prozeß im vierten Jahr.

Gestern jährte sich zum dritten Mal der Beginn des Majdanek-Prozesses in Düsseldorf Das Gericht tut sich schwer, und dabei geht es eigentlich um einen klaren faschistischen Tatbestand: Um die Ermordung von 360 000 Männern, Frauen und Kindern."

Wieder ein paar Tausend mehr, spielt doch keine Rolle, ist es doch ein "faschistischer Tatbestand". Es sei noch einmal auf das, dem Militärtribunal vorgelegte Dokument hingewiesen, in dem von Gasöfen keine Rede war.

Anders dagegen verhalten sich Wahrheitsmörder! Warum aber, wenn die Nürnberger Instanzen und der berüchtigte Kogon von 1,5 bis 2 Millionen Ermordeten wissen, werden hier um Düsseldorfer Maidanek-Prozeß nur 250 000 aufgeboten?

[52]

Macht man ein Ratengeschäft?

Seit wann sind Goldmann und Wiesenthal samt ihren Hiwis so großzügig?

Hier stimmt was nicht!

Wieder "unsere zeit" vom 27. November 1978, Spalte 1:

"Das KZ Majdanek zählte zu den berüchtigsten Todesfabriken der Hitler-Faschisten. 40 000 Häftlinge wurden hier ständig von der SS zusammengepfercht. Nirdgendwo sonst waren die faschistischen Barbareien so vervollkommnet wie in diesem Lager. Mindestens 250 000 Menschen, vorwiegend Polen, wurden in diesem KZ vergast, erstickt, erhängt. Allein am 3. November 1943 sind in Majdanek 18 000 Männer, Frauen und Kinder erschossen worden."

Dieser "berüchtigten Todesfabrik" bescheinigte ein Westberliner Gericht, daß es in Majdanek keine Vergasungskammern gegeben hat.

Wer lügt hier, für wen und für was?

Der Majdanek-Prozeß begann im November 1975 vor der 17. Strafkammer des Düsseldorfer Landgerichts und kostet den Steuerzahler täglich die kleine Summe von 30 000.- DM. Dabei sind die Weltreisen verschiedener Prozeßbeteiligter nicht eingerechnet und ein Ende dieser Purim-Ausartungen ist noch nicht in Sicht. Der erste Lokaltermin fand in Polen am 29.4.76 statt. Zu diesem Lokaltermin auf dem ehemaligen Gelände des KZ Majdanek bei Lublin flog das Düsseldorfer Schwurgericht nach Polen. An dem Termin nahmen der Vorsitzende, die Richter, der Staatsanwalt und 13 Verteidiger teil. Bei diesem letzten großen NS-Verfahren vor einem deutschen Gericht geht es um die Ermordung von rund 300 000 Menschen. Die 15 Angeklagten folgen trotz eines polnischen Angebotes für freies Geleit nicht mit. Ähnliche Reisen wurden noch mehrere unternommen. Hier sind es wieder 300 000. Ist das gesteuerte Verwirrungstaktik oder darf hier jeder drauflosschreiben, wie es ihm gefällt?

Mit Gaskammer wird Janustaktik betrieben, wie man aus den verschiedenen Veröffentlichungen der antifaschistischen Zeitung, "die tat" ersehen kann.

Am 24. März 1978 Seite 14:

"Beweise gegen die Lischkas-Dokumentation von S. Klarsfeld".

Dieser schizophrene Terrorist (welcher Terrorist ist es nicht) schreibt in Spalte 1 und 3:

"Beweist die Dokumentation Gaskammer in Auschwitz."

[53]

Fast in jeder Ausgabe bringt dieses Blatt ein schwarzumrandetes Viereck "Wir Gedenken" und in diesen Listen findet man auch Verstorbene außerhalb des deutschen KZ-Bereiches wie Auschwitz usw.

Statt vergast, steht hier immer umgekommen!

So z.B. am 24. März 1978 Seite 14 Spalte 2.

"März 1944 Ernst Loth, Leverkusen, im KZ Lublin gestorben". (Mit Lublin ist bekanntlich Maidanek gemeint)

Es wurde auch "gestorben" in Maidanek, davon hat man bis jetzt noch nie was gehört?

Als Angehöriger einer staatlichen Erforschungskommission hatte ich t Ende 1944 die Möglichkeit, Maidanek offiziell zu besuchen. Im Herbst « 1945 privatim nochmals, Maidanek und Auschwitz. Es stand mir alles offen, rundherum, innen und außen. Ich sprach ausführlich mit langjährigen Insassen, die alle Winkel im Lager kannten, keiner von ihnen aber hat je von einer Gaskammer gesehen und gehört, in der Menschenleben ausgelöscht worden sind. Ihnen waren nur Desinfektionskammern zur Vernichtung von Ungeziefer, wie sie auch im Musterlager Theresienstadt gewesen sind, bekannt.

Ich hatte auch die Möglichkeit, ungehindert und freimütig mit ehemaligem Hilfspersonal zu sprechen und niemand wußte etwas von Massenvernichtung und Gaskammern. Von Massenmorden und Vergasungseinrichtungen, um Menschen umzubringen, habe ich erst in den zionistischen Propagandistenschulen in Breslau erfahren.

Anfang 1946 wurde ich dem DP-Lager Neufreimann bei München zugeteilt. Ich war Lagerrichter und es unterstand mir auch die Polizei. Ich war in der Presseabteilung und arbeitete in der Kommission zur Erforschung der Ereignisse während der KZ-Ära mit, beim Zentralkommitee, mit Sitz in München Siebert-Möhlstrasse.

Nun hatte ich wieder mit dem Problem Massenmorde und Vergasungen zu tun.

Hier mußten Fragebogen für die UNO ausgefüllt werden, die von Fragestellern, alle durchwegs aus Palästina, wenn nicht in ihrem Sinne beantwortet, mit Terror geahndet wurden.

Ein Fall z.B.:

Ein mir bekannter Arzt aus meiner Heimat beantwortete die ihm gestellten Fragen wie verlangt nach bestem "Wissen und Gewissen". Schon bei der Frage nach seiner Muttersprache, die jiddisch war, so wie seine Eltern keiner anderen Sprache mächtig waren, begannen schon die Haarspaltereien. In der Rubrik fehlte das Wort "jiddisch" und man

[54]

sollte ungarisch, polnisch, rumänisch o.a. eintragen, was nicht der Wahrheit entsprach. Weiter wurde in seinem Fragebogen beanstandet, er hätte die Zustände seiner Verbannung in Transnistrien (Ukraine) paradiesisch geschildert. Auch seine neu ausgefüllten Fragebogen wurden ihm wieder zurückgegeben, und man drohte ihm an, seine Auswanderung nach Übersee zu verhindern. Damals schon wurde der Grundstein zur Jerusalemer Gruselkammer "Jad Waschem" gelegt, die sich mit lauter Arabesken schmückte.

Nachdem die Dokumentenfälscher-Zentralen in Bayern liquidiert wurden, errichtete man in Tel Aviv die Weltzentrale für Dokumentenherstellung. Bis dato sind in "Jad Waschem" Unterlagen über 3 Millionen ermordeter Juden vorhanden. Damit die fehlenden 3 Millionen auch bald zusammenkommen, wurde in aller Welt ein sog. "Gedenkblatt" verbreitet, wo auch wieder einige Fragen zu beantworten sind. So auch im "Jüdischen Pressedienst " Juni 1978 Seite 19.

Dieses Gedenkblatt ist der Wichtigkeit halber auch in deutscher Sprache, obwohl deutsch von jedem ehrlichen Zionisten als terefa (unrein) boykottiert wird.

Die 6 Millionen gefälschten Erklärungen müssen erstellt werden! Nun wieder zurück zu den Gasöfen:

Mir versicherten verschiedene, die unter Zwang von Gaskammereinrichtungen geschrieben haben, daß sie nie welche gesehen, obwohl man bereits Mitte 1944 davon munkelte.

Als Pressevertreter des DP-Lagers konnte ich ungehindert die Verhandlungen des Nürnberger Prozesses besuchen, und im "Grand Hotel" fanden mehrmals Informationsgespräche unter nichtzionistischen jüdischen Journalisten statt. Bei dieser Gelegenheit traf ich u.a. einen Wiener Publizisten, der auch mehrere Jahre in Auschwitz interniert war und sich ringsherum genau auskannte. Er versicherte mir in Gegenwart des russichen Publizisten Ilja Ehrenburg, von keiner Gaskammer was gesehen zu haben. Auch Ehrenburg wußte davon nichts. Das ist insofern außergewöhnlich, da er doch der Chefpropagandist der UdSSR während des 2. Weltkriegs gewesen ist.

Ich war daher der einzige und erste, der 1966 bereits im Typoskript der "Sündenböcke" Seite 224 schrieb:

"... doch wer ihm den Riesenbären aufbunden hat, erfahren wir nicht. Im Lager Maidanek befanden sich nämlich, wie gerichtsnotorisch feststeht, überhaupt keine Verbrennungs- oder sonstige Vernichtungsanlagen; folglich konnten dort auch keine Juden vernichtet worden sein."

Im Buch "Justiz und NS-Verbrechen" Amsterdam 1971 ist auf Seite 547 zu lesen:

"6. Transport aus Maidanek.

Einmal kam ein Transport jüdischer Häftlinge in einer Stärke von ungefähr 15 000 Mann aus dem Lager Maidanek, das keine Vergasungsanlage besaß..."

Westberliner Gericht: Aktenzeichen LG Berlin vom 8.5.1950 PKs 3/50

KG vom 11.11.1950, 1 Ss 201/50.

Trotzdem können es sich zionverseuchte Massenmedien in der BRD erlauben, im Dienste der Völkerverhetzung stehend, und für das Anwachsen des Antisemitismus, von 7 Gaskammern in Maidanek zu schreiben. Diese Wahrheitsmörder helfen den Reparationsjobbern, auch die Kindeskinder in der BRD zu vergiften, um mit ihren Sühnegefühlen dann Geschäfte machen zu können. In der Tagesschau vom 5.10.1977 um 20.00 Uhr berichtete der ARD-Korrespondent Peter Gatter aus dem Ex-KZ Maidanek-Lublin:

"... wo Menschen lebend in die Verbrennungsöfen geworfen und Säuglinge vor den Augen ihrer Mütter lebend zerrissen wurden ... Aus Unterlagen der SS geht hervor, daß hier, in den sieben Gaskammern ..."

Was Herr Gatter vom ARD sich da herausnahm ist ungeheuerlich, er setzt sich einfach über Feststellungen eines Gerichtes hinweg und ist mit dieser Volksverhetzung ein Wegbereiter für Adolf II.

Die Gatterianer sind die potentiellen Auschwitzarchitekten von morgen, die in den neuen KZ's keinen Juden mehr übriglassen werden.

Rudolf Höß, der Gewaltige von Auschwitz, der all das verkünden mußte, was er von seinen Souffleuren eingehaucht bekam, sagte am 5. April 1946 in Nürnberg und im November des gleichen Jahres in Krakau/Polen:

"Die Endlösung der jüdischen Frage bedeutete die vollständige Ausrottung aller Juden in Europa. Ich hatte den Befehl, Ausrottungserleichterungen in Auschwitz im Juni 1942 zu schaffen. Zu jener Zeit bestanden schon drei weitere Vernichtungslager im Generalgouvernement: Belzek, Treblinka und Wolzek."

(Hoeß: Nürnbergnok. PS-3868 Hp. BD. XXI. S. 3 f, 160-181)

Diese Zeugenaussage wurde durch falsche Versprechungen und durch Tortur zustande gebracht. Trotzdem wußten seine Regisseure von einem Maidanek-Vernichtungslager nichts.

Das Wort "Endlösung" ist auch eine Fälschung, die nachweisbar mit

* Anmerkung: Siehe zu obigem Text auch Abb. 3, 4 und 5 im Bildteil!

[56]

einem Brief von Göring an Heydrich vom 24.1.39 bewerkstelligt wurde, indem man das von Göring verwendete Wort Gesamtlösung ins Englische übersetzte und bei der Rückübersetzung wurde dann Endlösung daraus.

Zionistischer Tinnef ist auch die "Physische Endlösung", deren übler Geruch nur von ihren Geschichtsverdrehungen ablenken soll.

Wenn es einen Plan zur Ausrottung gab, warum wurde er dann nicht ausgeführt?

Wenn man ein Volk ausrotten will, fängt man doch bei seiner geistigen Elite an!

Unter den legal ausgewanderten Juden von 1933-1945, es waren ca. 600 000, befanden sich nicht weniger als 13 Nobelpreisträger. Heißt man das einen Ausrottungsplan? Thälmann und den Sohn von Stalin, Dschugaschwili, hat man kurz vor Kriegsende umgebracht, während der Rabbiner Dr. Leo Baeck und der französische Sozialistenführer Leon Blum ihre KZ's lebend verlassen konnten. Das war die Ausrottung, von der man sagt, daß Millionen vergast worden sind?

Pech für die Wahrheitsmörder bedeutet auch das Buch "Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier" von Dr. Henry Picker, wo der Satz zu lesen ist:

"Am 24.7.1942 sagte Hitler bei Tisch, daß er nach dem Kriege rigoros die Auswanderung aller Juden nach einem jüdischen Nationalstaat durchsetzen werde."

Solche Hitleraussprüche müssen natürlich verschwiegen werden, denn sonst würden die Geschichten um die 6 Millionen Juden und die Gaskammern wie Seifenblasen zerplatzen.

Mit der Horrorkampagne gegen die BRD in aller Welt, von Zionisten und unbeschnittenen Bundesdeutschen betrieben verhält es sich wie mit ähnlichen Greuelmärchen im I . Weltkrieg. Aus der Bukarester Tageszeitung "Dreptate" (Gerechtigkeit), wahrscheinlich aus einer Englischen Feder stammend, erschienen am 18. August 1915:

"Ungeheuerlichkeiten der Deutschen"!

"Die Wildheiten der teutonischen Rasse entschleiern sich im Blut. Eine dieser Tage von Deutschland zurückkommende Person bringt uns einen Fall von geradezu empörender Ungeheuerlichkeit. Die deutschen Frauen verschiedener Städte haben begonnen, um den Hals Ketten zu tragen, welche aus den Augen gebildet sind, die deutsche Soldaten den französischen Verwundeten ausgestochen haben.

Die selbe Person versicherte uns, daß sich sogar deutsche Frauen in glei-

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cher bestialischer Weise wie die deutschen Soldaten gegenüber französischen Verwundeten benehmen, die in den Kämpfen zwischen Metz und den Vogesen zu Gefangenen gemacht worden sind. Eine der vorstehend beschriebenen Halsketten ist auf dem Wege über Rumänien nach Rußland übermittelt worden." Der Wahrheit gemäß muß gesagt werden:

Bereits 1919 meldeten sich britische Persönlichkeiten von Rang und bekundeten Reue, daß von einem Kulturvolk zugelassen wurde, solche haarsträubenden Lügen zu produzieren. In solchen Fällen kann eine "Wiedergutmachung" keinen Erfolg haben.

("Tagebuch", der Anne Frank, München 1977, Seite 13)

Schade um das brave fleißige bundesdeutsche Volk, das immer die Fehler Ihrer Obrigkeiten auszulöffeln hat.

"Wo keine Führung ist verfällt ein Volk" (Sprüche, 11, 14)

Einem Plan Zions zufolge, soll die BRD ewiglich für die Ermordung von 6 Millionen Juden als Hauptschuldige hingestellt werden.

Ich zitiere Nahum Goldmann (Aus "die tat" vom 21. Juli 1978, Seite 4):

Dr. Nahum Goldmann, Ehrenpräsident des Weltkongresses der Juden ... erklärte in einer Rede anläßlich des 35. Jahrestages des bewaffneten Aufstandes im Warschauer Getto, ... daß die Verleugnug der Gaskammern eine Frechheit und ein Verbrechen ist"

Die Goldmannsche Behauptung steht auf dem Kopf, es müßte heißen, "eine Frechheit und ein Verbrechen ist es, von Gaskammern zu lügen".

Dieser Reparationszauberer ist einer der Hauptschuldigen an der jüdischen Tragödie und an der "Konstruktion" von Gaskammern und 6 Millionen ermordeten Juden. Von Martin Buber wurde auch er beschuldigt, den Auschwitzern absichtlich nicht geholfen zu haben und es in seinem Interesse lag, die "Vergasungstätigkeit" nicht zu stören.

Wenn diese Tatsache den Zionnazis und Judenmördern einmal vorgeworfen würde, wäre das Gebell von den Gaskammern und den 6 Millionen schnell zu Ende. Nur Böswillige werden das hier Vorgebrachte als Reinwaschung der Nazi-Herrscher hinstellen, Ungerechtigkeiten wurden genug begangen, aber man soll auf Kosten des Volkes nicht noch Ungeheuerliches dazu dichten.

Natürlich wurden von jüdischen - wie von deutschen Sadisten - Menschen umgebracht, aus niederen Beweggründen, die nachgewiesen werden konnten, aber hier handelte es sich um nicht einmal 50 000.

[58]

Die hier Angeklagten, haben in Maidanek nicht 25 umbringen können, das sind vier Nullen weniger als man sie beschuldigt.

Damit wir uns richtig verstehen, zitiere ich zu Mischna (Wiederholung, Lehre) Sanhdrin 4, 5, Maimonides:

"Ein einziger Mensch wurde am Anfang geschaffen: es ist, um zu lehren daß jeder, der nur ein einziges Menschenleben auslöscht, eine genauso schwere Tat verübt, als wenn er das ganze menschliche Geschlecht getötet hätte."

Das wissen die Gaskammerrologen selbstverständlich auch, nur benötigen sie die 6 Millionen ermordeten Juden für ihre Reparationsschachergeschäfte.

Die letzte offizielle Volkszählung in Polen fand am 9. Dez. 1931 statt. Sie ergab, daß:

"Personen mit jiddischen oder hebräischer Muttersprache." 2.733.000 in Polen lebten.

Es wird aber immer wieder von 3 bis 3,5 Millionen ermordeteten polnischen Juden gesprochen.

Der polnische Parteichef Gierek bediente sich der Jerusalemer statistischen Methode, indem er erklärte, daß:

"Jeder 5. Pole infolge des deutschen Angriffs ums Leben gekommen sei."

Nach dem Ergebnis der Zählung müßten es also 7 Millionen sein. Offiziell spricht man nur von 6 Millionen.

Soll man nun die ermordeten 3 bis 3,5 Mill. Juden davon abziehen oder dazuzählen?

So sieht das Labyrinth einer babylonischen Statistik aus.


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