Die revidierte Internetausgabe der Erstauflage des Rudolf Gutachtens auf vho.org/D/rga/index.html (Stand Frühjahr 1999)
Siehe auch die zweite Auflage des Rudolf Gutachtens

8. Quellenverzeichnis

  1. R. Faurisson, »"Es gab keine Gaskammern"«, Deutscher Arbeitskreis Witten, Witten 1978.

  2. R. Faurisson, »Le camere a gas non sono mai esistite«, Storia illustrata, 1979, 261, S. 15-35; vgl. ders.; »The mechanics of gassing«, J. Hist. Rev., 1980, 1(1), S. 23ff.; ders., »The gas chambers of Auschwitz appear to be physically inconceivable«, ibid., 1981, 2(4), S. 311ff.

  3. R.E. Harwood, Did Six Million Really Die?, 26 pp., o.J. Deutsche Ausgabe: R. Harwood, Starben wirklich sechs Millionen?, Historische Tatsachen Nr.1, Historical Review Press, Richmond 1975. Siehe auch die Erwiderung darauf durch A. Suzman und D. Diamond, Six Million did Die - the truth shall prevail, South Africa Jewish Board of Deputies, Johannesburg 1977; deutsch in Auszügen in: Aus Politik und Zeitgeschichte, Beilage zur Wochenzeitung Das Parlament, B 30/78, 29.7.1978.

  4. F. A. Leuchter, An Engineering Report on the alleged Execution Gas Chambers at Auschwitz, Birkenau and Majdanek, Poland, Samisdat Publishers Ltd., Toronto 1988, 195 pp.; dt.: Der erste Leuchter Report, ebenda, 1988; britische Ausgabe: The Leuchter Report, Focal Point Publications, London 1989, 67 pp.

  5. J.-C. Pressac, Jour J, 12. Dezember 1988, I-X. Siehe auch Ergänzung dazu, vorliegend in undatierter Übersetzung, ohne Quellenangabe, sowie: ders. in: S. Shapiro (Hg.), Truth Prevails: Demolishing Holocaust Denial: The End of the Leuchter Report, Beate Klarsfeld Foundation, New York 1990.

  6. Vgl. dazu: W. Schuster, »Technische Unmöglichkeiten bei Pressac«, Deutschland in Geschichte und Gegenwart, 1991, 39(2), S.  9-13; sowie Paul Grubach, »The Leuchter Report Vindicated: A response to Jean-Claude Pressac's critique«, J. Hist. Rev., 1992, 12(2), S. 248ff

  7. H. Auerbach, Institut für Zeitgeschichte, Schreiben an Bundesprüfstelle, München, 30.10.1989; ders., November 1989, jeweils erschienen in: U. Walendy, Historische Tatsachen Nr. 42, Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, Vlotho 1990, S. 32 und 34.

  8. Vgl. dazu meine gutachterliche Stellungnahme, wiedergegeben in: Henri Roques, Günter Annthon, Der Fall Günter Deckert, Verlag Deutsche Stimme, Weinheim 1995.

  9. W. Wegner, in U. Backes, E. Jesse, R. Zitelmann (Hg.), Die Schatten der Vergangenheit, Propyläen, Frankfurt 1990, S. 450ff. (Online-Fassung mit Kommentaren von G. Rudolf)

  10. Vgl. dazu: W. Häberle, »Zu Wegners Kritik am Leuchter-Gutachten«, Deutschland in Geschichte und Gegenwart, 1991, 39(2), S. 13-17.

  11. J. Bailer, »Der Leuchter-Bericht aus der Sicht eines Chemikers«, in: Amoklauf gegen die Wirklichkeit, Dokumentationszentrum des Österreichischen Widerstandes, Bundesministerium für Unterricht und Kultur (Hg.), Wien 1991, S. 47-52. Bezüglich des Befundes von Cyaniden in Menschenhaar: Krakauer Gutachten von 1945 über Cyanide in Menschenhaar, Haarspangen und einer Ventilationsöffnung, B. Bailer-Galanda, ebenda, S. 36-40, Original im Staatlichen Museum Auschwitz.

  12. Vgl. E. Gauss, Vorlesungen über Zeitgeschichte, Grabert, Tübingen 1993, S. 290-293; ders., »Chemische Wissenschaft zur Gaskammerfrage«, Deutschland in Geschichte und Gegenwart, 1993, 41(2), S. 16-24.

  13. J. Bailer,  in: B. Bailer-Galanda, W. Benz, W. Neugebauer (Hg.), Wahrheit und Auschwitzlüge, Deuticke, Wien 1995, S. 112-118; vgl. hierzu meine Kritik »Zur Kritik an „Wahrheit und Auschwitzlüge"«, in: Vrij Historisch Onderzoek (Hg.), Kardinalfragen zur Zeitgeschichte, Postbus 46, B-2600 Berchem 1, 1996, S. 91-108.

  14. G. Wellers, »Der Leuchter-Bericht über die Gaskammern von Auschwitz«, Dachauer Hefte, November 1991, 7(7), S. 230-241.

  15. J. Markiewicz, W. Gubala, J. Labedz, B. Trzcinska, Gutachten, Prof. Dr. Jan Sehn Institut für Gerichtsgutachten, Abteilung für Gerichtstoxikologie, Krakau, 24. September 1990; teilweise veröffentlicht z.B. in: Deutschland in Geschichte und Gegenwart, 1991, 39(2), S. 18f.

  16. J. Markiewicz, W. Gubala, J. Labedz, Z Zagadnien Nauk Sadowych, 1994, Z XXX, S. 17-27.

  17. G. Rudolf, »Leuchter-Gegengutachten: Ein Wissenschaftlicher Betrug?«, in: Deutschland in Geschichte und Gegenwart, 1995, 43(1), S. 22-26.

  18. G. Rudolf und J. Markiewicz, W. Gubala, J. Labedz, »Briefwechsel«, in: Sleipnir, 1995, 1(3), S. 29-33, Verlag der Freunde, Postfach 35 02 64, 10211 Berlin.

  19. B. Clair, »Revisionistische Gutachten«, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, 1997, 1(2), S. 102-104.

  20. G. Rudolf, »Zur Kritik am Rudolf Gutachten«, ebenda, S. 104-108.

  21. La Vielle Taupe/Pierre Guillaume, »Rudolf Gutachten: „psychopathologisch und gefährlich". Über die Psychopathologie einer Erklärung«, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, 1997, 1(4), S. 224f.

  22. R. Lenski, The Holocaust on Trial, Reporter Press, Decatur, Alabama 1990, gekürztes Protokoll des Prozesses gegen E. Zündel in Toronto 1988, dt.: Der Holocaust vor Gericht, Samisdat Publishers Ltd., Toronto 1996; Barbara Kulaszka (Hg.), Did Six Million Really Die? Report on the Evidence in the Canadian »False News« Trial of Ernst Zündel - 1988, Samisdat Publishers Ltd., Toronto 1992.

  23. F. A. Leuchter, The Third Leuchter Report, Samisdat Publishers Ltd., Toronto 1989.

  24. Vgl. dazu alleine schon den Titel in F. Puntigam, H. Breymesser, E. Bernfus, Blausäuregaskammern zur Fleckfieberabwehr, Sonderveröffentlichung des Reichsarbeitsblattes, Berlin 1943, sowie die Bezeichnung der Entlausungsräume auf den Plänen der Entlausungsgebäude BW 5a/b, S. 34.

  25. J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique and Operation of the Gaschambers, Beate-Klarsfeld-Foundation, New York 1989; vgl. auch die romaneske Zusammenfassung desselben in: ders., Die Krematorien von Auschwitz. Die Technik des Massenmordes, Piper, München 1994.

  26. G. Fleming, »The Auschwitz Archives in Moskow«, Jewish Quarterly, Herbst 1991, S. 9-12; vgl. F. Töben, »Ein KGB Novellist: Gerald Fleming«, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 1997, 1(2), S. 87-91.

  27. J. Zwikirsch, »Die Baupläne der Gaskammern von Auschwitz entdeckt«, Berliner Morgenpost, 14.7.1992, S. 3.

  28. Bezüglich Kritik an Pressacs erstem Buch vgl. R. Faurisson, J. Hist. Rev., Spring 1991, 11 (1), S. 25ff.; ebenda, Summer 1991, 11 (2), S. 133ff.

  29. F. A. Leuchter, The Fourth Leuchter Report, Samisdat Publishers Ltd., Toronto 1991.

  30. Zur Kritik an Pressacs zweitem Buch siehe: Herbert Verbeke (Hg.), Auschwitz: Nackte Fakten, Postbus 46, B-2600 Berchem 1, 1996; zur prinzipielle Kritik an Pressacs Arbeitsweise vgl. G. Rudolf, »Gutachten über die Frage der Wissenschaftlichkeit der Bücher Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambers und Les Crématoires d'Auschwitz, la Machinerie du meurtre de masse von Jean-Claude Pressac«, in: W. Schlesiger, Der Fall Rudolf, Cromwell, London 1994; inzwischen wurde Pressac auch von jüdischer Seite massiv wegen unwissenschaftlicher Arbeitsweise angegriffen, vgl. Rivarol, 22.3.1996, S. 8; ebenda, 12.4.1996, S. 4; vgl. auch die Kritik von Pierre Guillaume, De la misère intellectuelle en milieu universitaire, B.P. 9805, 75224 Paris cedex 05, 1995.

  31. Schreiben des SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamtes, Oranienburg, vom 6.8.1942, IMT-Dokument 511-USSR, zitiert nach: Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof, Nürnberg 1949, S. 553f. Darin wird die Wiederverwertung von Häftlings-Schnitthaar ab 20 mm Schnittlänge befohlen. Da das Dokument aus stalinistischer Quelle stammt, ist Skepsis bezüglich der Echtheit angebracht.

  32. Sterbebücher des Konzentrationslagers Auschwitz, Internationaler Suchdienst des Roten Kreuzes, Arolsen; statistische Auswertung von 123 Totenbucheintragungen zwischen 1.8.41 und 18.12.43; zur Verfügung gestellt von W. Kempkens mit Schreiben vom 9.8.1992; inzwischen sind die Sterbebücher veröffentlicht worden: Sonderstandesamt Arolsen (Hg.), Die Sterbebücher von Auschwitz, Saur, München 1995.

  33. Nach J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique… aaO. (Anm. 25), S. 550, waren es im Lager insgesamt 25 Kammern, in denen mittels Zyklon B Sachentlausung betrieben wurde.

  34. Ebenda, S. 123.

  35. Ebenda, S. 201.

  36. Ebenda, S. 126-128.

  37. Ebenda, S. 129.

  38. Ebenda, S. 151/153.

  39. Ebenda, S. 131f.

  40. Ebenda, S. 149; Foto des Daches von Krematorium I unmittelbar nach der Befreiung.

  41. Ebenda, S. 156.

  42. Ebenda, S. 159.

  43. Ebenda, S. 133, daneben: Bestätigung der Veränderungen zur teilweisen Wiederherstellung der Anlage im Schreiben des Staatlichen Museums Auschwitz an J. Hayward, Az I-8523/26/2120/ 91, vom 7.5.1991; B. Bailer-Galanda, Informationen der Gesellschaft für politische Aufklärung, Innsbruck Juni 1991, Nr. 29, S. 1, bezüglich Leuchters Aussagen zum Krematorium I: »2. Er verwechselt museale Rekonstruktionen der Gaskammern, die dem Betrachter einen Eindruck der damaligen Geschehnisse vermitteln sollen, mit real funktionierenden Gaskammern.«; Schreiben von Dr. Scheel, Auswärtiges Amt Bonn, 8.1.79, Aktenzeichen 214-E-Stuparek: »Auch mir ist bekannt, daß es im Lager Auschwitz keine Gaskammern gegeben hat. Die Gaskammern befanden sich im ca. 3 km davon entfernten KZ Auschwitz-Birkenau.«

  44. Siehe dazu auch: Interview von D. Cole mit dem Direktor des Museums Auschwitz, F. Piper: J. Hist. Rev. 1993, 13(2), S. 11-13; Eric Conan, »Auschwitz: La Mémoire du Mal«, L'Express, 19./25.1.1995.

  45. Dem Autor liegt eine Grundriß-Skizze des 1939 erbauten Krematoriums des Konzentrationslagers Sachsenhausen vor, das in Anlage und Dimension durchaus Ähnlichkeiten mit den Krematorien II und III aufweist, ohne daß es dort Massenmorde gegeben hätte. Ebenso sei zum Vergleich auf die Konstruktionsweise moderner Krematorien hingewiesen: H.-K. Boehlke, Friedhofsbauten, Callwey Verlag, München 1974, besonders der Krematoriumsplan S. 117, einschließlich Amtsarztzimmer; E. Neufert, Bauentwurfslehre, Ullstein Fachverlag, Frankfurt 1962, S. 423f.

  46. Verfahren gegen die Baumeister W. Dejaco und F. Ertl, Aktenzeichen 20 Vr 6575/72, Hv 56/72, Wien, 18.1.-10.3.1972.

  47. J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique… aaO. (Anm. 25), S. 319-329. Pläne zu den Krematorien II und III.

  48. Ebenda, S. 183, über die nichtkriminelle Planung der Krematorien II und III siehe besonders S. 264.

  49. Ebenda, S. 187, Kosten und Übersicht über die Bauweise der Krematorien II und III.

  50. Ebenda, S. 213 und 218.

  51. Ebenda, S. 488, Abbildung von in der Betondecke des Leichenkellers I von Kremarorium II noch heute sichtbaren Holzstücken.

  52. Ebenda, S. 436. Im Inventarverzeichnis auf S. 430 erscheint nur im Krematorium II eine handschriftlich eingetragene gasdichte Tür. Zur Abbildung der gasdichten Türen und Luken siehe S. 46-49, 425-428, 486, 500.

  53. Ebenda, S. 227, 311, 312.

  54. S. Crowell, »Technik und Arbeitsweise deutscher Gasschutzbunker im Zweiten Weltkrieg«, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, 1997, 1(4), S. 226-243.

  55. Ebenda, S. 224, 289.

  56. Ebenda, S. 355ff., Kapitel über die Lüftungsanlage der Krematorien II und III.

  57. Ebenda, S. 374 und 377. Motorenstärke der Lüftungen für alle Räume der Krematorien II und III.

  58. Ebenda, S. 234: Dimension der Lüftungsausgänge; S. 487: Abbildung Lochblende der Lüftungsausgänge sowie eine Zeichnung von Pressac von den angeblichen Zyklon B-Einwurfsäulen.

  59. Ebenda, S. 221, 223. Abbau der Wasserleitungen: S. 286.

  60. Ebenda, Krematorium II, S. 340, ungefähr vom 9.-11.2.1943. Krematorium III, S. 342, vom 25.6.1943.

  61. E. Kogon, H. Langbein, A. Rückerl et al. (Hg.), Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas, S. Fischer Verlag, Frankfurt 1983, S. 231. Da es sich in diesem Buch um einen Druckfehler handeln kann, sollte man allein die Originaldokumente zur Aussage von M. Kula verwerten.

  62. J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique… aaO. (Anm. 25), S. 231, 430, 438.

  63. Alliierte Luftaufnahme Nr. 3185, veröffentlicht von den CIA-Angestellten D.A. Brugioni und R.G. Poirier, Le Monde Juif, No. 97, Januar-März 1980, S. 2, angeblich in privater Verantwortung. Originale im US National Archive.

  64. R. Lenski, aaO. (Anm. 22), S. 356 ff., Aussage des Luftbildauswerters Kenneth R. Wilson, Seiten 8927-8941e des Prozeßprotokolls. Nach Wilson sind die Flecken auf den Aufnahmen vom 13.9.1944 nicht zu sehen.

  65. Bundesarchiv, Koblenz.

  66. J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique… aaO. (Anm. 25), S. 354.

  67. Amtsgericht München, Az 451 Cs 112 Js 3326/90 und Az 432 Cs 113 Js 3619/90.

  68. H. Auerbach, Institut für Zeitgeschichte, München, Schreiben vom 20.3.1992.

  69. J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique… aaO. (Anm. 25), S. 365f.

  70. Ebenda, S. 338f.

  71. D. Czech, Kalendarium der Ereignisse im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau 1939 - 1945, Rowohlt, Reinbek 1989, S. 454.

  72. Entnommen aus Jean-Marie Boisdefeu, La controvers sur Ö'extermination des Juifs par les Allemands, Band 1, Vrij Historisch Onderzoek, Berchem 1994, S. 167.

  73. Ebenda, S. 168

  74. Aus D. Czech, aaO. (Anm. 71), S. 398, und J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique… aaO. (Anm. 25), S. 335.

  75. J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique… aaO. (Anm. 25), S. 341. Pressac behauptet dort zwar, daß dort Zyklon B-Einwurföffnungen seien, tatsäclich aber ist dort nichts zu sehen.

  76. J.C. Ball, Air Photo Evidence, Auschwitz, Treblinka, Majdanek, Sobibor, Bergen Belsen, Belzec, Babi Yar, Katyn Forest, Ball Resource Service Ltd., Delta, B.C., Canada 1992. Auf den angeblichen Originalfotos sind die Flecken auf den Leichenkellern I beider Krematorien (II + III) eindeutig als Fälschungen zu entlarfen, da die darin eingezeichneten 'Schatten' der sich davon abhebenden 'Stutzen' in eine völlig falsche Richtung laufen, sowohl bezüglich des Sonnenstandes als auch jeweils zueinander; pers. Mitteilung J.C. Ball. Vgl. J.C. Ball, »Luftbild-Beweise« in: Ernst Gauss (Hg.), Grundlagen zur Zeitgeschichte, Grabert, Tübingen 1994, S. 235-248; engl.: »Foundations of Contemporary History«, im Druck.

  77. »Neue Inschrift im KZ Auschwitz, 60 Millionen für die Erhaltung«, Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 11.6.1992, S. 1.

  78. Plan erhalten von R. Faurisson. Der gleiche Plan befindet sich bei J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique… aaO. (Anm. 25), S. 401, allerdings in sehr schlechter Qualität.

  79. J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique… aaO. (Anm. 25), S. 379ff, Abschnitt über die Krematorien IV und V.

  80. Ebenda, S. 384. Zur Abbildung der gasdichten Türen und Luken siehe S. 46-49, 425-428, 486, 500.

  81. Ebenda, S. 386.

  82. Pressac deutet ein Foto von Krematorium IV, ebenda, S. 417, als Beleg für seine These. Da es sich allerdings um eine Südseitenaufnahme handelt, der Korridor aber im Norden des Gebäudes liegt, handelt es sich bei der gezeigten Tür um den im Plan eingezeichneten Zugang zu einem der unbezeichneten Räume. Wenn er auf das im Hintergrund im Wald versteckte Krematorium V verweisen will, so kann man von diesem nicht ernsthaft etwas erkennen.

  83. J.-C. Pressac, Le Monde Juif, Nr. 107, Juli-September 1982, S. 91-131.

  84. J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique… aaO. (Anm. 25), S. 447.

  85. Ebenda, S. 406, 445 und 446, Wiedergabe der entsprechenden Tagesberichte.

  86. E. Lachout, Gutachten: KZ. Auschwitz II - Birkenau, Holocaust-Schlüsseldokument: Tagesbericht vom 2.3.1943 über den Bau einer Gaskammer, Wien, 22.7.1991.

  87. W. Rademacher, »Der Fall Lüftl, oder: die Justiz zur Zeitgeschichte«, in: E. Gauss (Hg.), aaO. (Anm. 76), S. 57; J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique… aaO. (Anm. 25), S. 451.

  88. J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique… aaO. (Anm. 25), S. 390.

  89. Ebenda, S. 161 ff.

  90. R. Höß, in: M. Broszat (Hg.), Kommandant in Auschwitz, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1958.

  91. Urteil des sog. Frankfurter Auschwitz-Prozesses, Aktenzeichen 50/4 Ks 2/63, S. 99.

  92. Vernehmung des Zeugen R. Böck im sog. Frankfurter Auschwitz-Prozeß, Az 4 Js 444/59, Blätter 6878 ff. Zitiert: Blatt 6881 f.

  93. J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique… aaO. (Anm. 25), S. 163.

  94. Ebenda, S. 176.

  95. Pfeiffer, Hansa Luftbild GmbH, Luftbildanalyse der alliierten Aufnahme vom 25.8.44 (Anm. 63), Schreiben vom 17.7.91.; J. Konieczny, The Soviets, but not the Western Allies, should have bombed the Auschwitz camp, Polish Historical Society, im Druck.

  96. J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique… aaO. (Anm. 25), S. 253.

  97. Die im Westen des Lagers in der Zentralsauna angewendete Heißluft- und Heißdampfentwesung, die teilweise auch im Bauwerk 5b in Autoklaven durchgeführt wurde, gehörte nicht dazu, siehe ebenda, S. 63ff.

  98. J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique… aaO. (Anm. 25), S. 55-58, Pläne der Bauwerke 5a/b, S. 59 f. Außenaufnahmen. Der Änderungsplan Nr. 2540 zur Heißluftentlausung datiert vom 5.7.1943.

  99. Ebenda, S. 53.

  100. Ebenda, S. 209, Vorflutplan KGL Birkenau.

  101. M. Gärtner und W. Rademacher, »Grundwasser im Gelände des KGL Birkenau (Auschwitz)«, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, 1998, 2(1), S. 5-15.

  102. W. Baker, A.L. Mossman, Matheson Gas Data Book, Matheson Gas Products, East Rutherford 1971, S. 301. Bezüglich der Dielektrizitätskonstanten siehe: R.C. Weast (Hg.), Handbook of Chemistry and Physics, 66th Ed., CRC Press, Boca Raton, Florida 1986, E 40.

  103. Ullmanns Encyklopädie der technischen Chemie, Band 5, Urban und Schwarzenberg, München 31954, S. 629.

  104. »How to get rid of termites«, Life, 22.12.1947, S. 31; vgl. Liberty Bell, 12/1994, S. 36f.

  105. DuPont, Hydrogen Cyanid, Wilmington, Delaware 7/83, S. 5 f.

  106. E. Fluck, W. Kerler, W. Neuwirth, Z. anorg. allg. Chem. 1964, 333, S. 235-247.

  107. J.F. Duncan, J. Chem. Soc. 1963, S. 1120-1125.

  108. H.J. Buser, D. Schwarzenbach, W. Peter, A. Ludi, Inorg. Chem. 1977, 16, S. 2704-2710. Berlinerblau-Einkristalle hoher Reinheit und Homogenität wurden u.a. durch langsame Oxidation einer Fe[FeII(CN)6]-Lösung in konzentrierter (!) HClaq. an Luft erreicht. Selbst bei molaren Mengen an Kalium werden nur rund 2% Einlagerungen beobachtet.

  109. R.E. Kirk, D.F. Othmer, Encyclopedia of Chemical Technology, Vol. 13, 3. Ed., Wiley & Sons, New York 1979, S. 765-771.

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  126. J.C. Bailar, Comprehensive Inorganic Chemistry, Vol. 3, Pergamon Press, Oxford 1973, S. 1047.

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    DH(Fe2+ + [Fe(CN)6]3-)= -66,128 kJ mol-1;DH(Fe3+ + [Fe(CN)6]4-)= 2,197 kJ mol-1.

  128. J. Oudar, Physics and Chemistry of Surfaces, Blackie & Son, Glasgow 1975, S. 26 ff.

  129. Landolt-Börnstein, Eigenschaften der Materie in ihren Aggregatzuständen, Teil 2, Band b, Lösungsmittelgleichgewichte I, Springer, Berlin 1962, S. 1-158.

  130. R.C. Weast (Hg.), aaO. (Anm. 102), D 163.

  131. J. Jordan, G.J. Ewing, Inorg. Chem. 1962, 1, S. 587-591. Ergebnisse der Analysen der Dissoziationskonstanten ergeben für das Hexacyanoferrat(III): K>K>K>0,1; Hexacyanoferrat(II): K>K>0,1; K=6×10-3; K=6,7×10-5. Damit ist das Hexacyanoferrat(III) bei pH=1 noch annähernd komplett dissoziiert, das Hexacyanoferrat(II) zweifach, ab pH=3 dreifach, ab pH=5 komplett.

  132. G.-O. Müller, Lehrbuch der angewandten Chemie, Bd. I, Hirzel, Leipzig 1986, S. 108., vergleiche auch Anm. 108 und Abschnitt 4.2. (S. 92), Analysenmethode Cyanid-total nach DIN. Danach wird das Pigment durch kochende HClaq. zerstört.

  133. E. Elsermann, Deutsche Farben-Z. 1951, 5, S. 419ff.

  134. R. Beck, Deutsche Farben-Z. 1952, 6, S. 231.

  135. N.G. Chen, J. Appl. Chem. USSR 1974, 74 (1), S. 139-142.

  136. DIN-Sicherheitsdatenblatt VOSSEN-Blau®, in: Schriftenreihe Pigmente Nr. 50, Degussa AG, Frankfurt 1985.

  137. I.V. Tananaev, M.A. Glushkova, G.B. Seifer, J. Inorg. Chem. USSR 1956, 1, S. 72ff.

  138. R.C. Weast (Hg.), aaO. (Anm. 102), B 222.

  139. C. Wilson, Wilson & Wilson's Comprehensive Inorganic Chemistry, Vol. 1B, Elsevier, Amsterdam 1960, S. 162.

  140. C. Lapp, C.Wehrer, P. Laugel, Analusis 1985, 13 (4), S. 185-190.

  141. M. Kohn, Anal. Chim. Acta 1949, 3, S. 558ff.; ebenda, 1951, 5, S. 525-528; ebenda, 1954, 11, S. 18-27.

  142. V. Carassiti, V. Balzani, Ann. Chim. 1960, 50, S. 782-789.

  143. M.D. Gurol, J.H. Woodman, Hazard. Ind. Waste 1989, 21, S. 282-290.

  144. S.A. Zaidi, J. Carey, in Proceedings of the Conference on Cyanide and the Environment, Colorado State University, 1984, S. 363-377.

  145. Winnacker-Küchler, Chemische Technologie, Band 2, Carl Hanser Verlag, München 1982, S. 197.

  146. Ullmanns Encyklopädie der technischen Chemie, Band 13, Urban und Schwarzenberg, München 31962, S. 794; ebenda, Band 18, Verlag Chemie, Weinheim 1979, S. 623 ff.

  147. H. Watanabe, J. Jap. Soc. Col. Mat. 1961, 34, S. 5-8.

  148. L. Müller-Focken, Farbe und Lack 1987, 84, S. 489-492.

  149. H. Tada, M. Kunio, H. Kawahara, Jpn. Kokai Tokkyo Koho 1990, 3pp. Quelle nur als Abstract erhältlich.

  150. J.M. Kape, E.C. Mills, Trans. Inst. Met. Finish. 1958, 35, S. 353-384; ebenda, 1981, 59, S. 35-39.

  151. S. Barbezat, J. Réch. Cent. Nat. Réch. Sci. 1952, 4, S. 184ff.

  152. E. Gratzfeld, Färg och Lack 1957, 3, S. 85-108.

  153. E. Herrmann, Farbe und Lack 1958, 64, S. 130-135.

  154. D. Maier, K. Czurda, G. Gudehus, »Das Gas- und Wasserfach«, in: Gas · Erdgas, 1989, 130, S. 474-484.

  155. W.H. Duda, Cement-Data-Book, Bauverlag, Wiesbaden 1976, S. 4ff.

  156. O. Hähnle, Baustoff-Lexikon, Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1961, S. 384.

  157. Landolt-Börnstein, Zahlen und Funktionen aus Physik, Chemie, Astronomie, Technik, Band IV Technik, Teil 4b Wärmetechnik, Springer, Berlin 61972, S. 433-452.

  158. S. Röbert (Hg.), Systematische Baustofflehre, Band 1, VEB Verlag für Bauwesen, Berlin 41983, S. 120.

  159. K. Wesche, Baustoffe für tragende Bauteile, Band 1, Bauverlag, Wiesbaden 1977, S. 37.

  160. Verein Deutscher Zementwerke, Zement Taschenbuch 1972/73, Bauverlag, Wiesbaden 1972, S. 19ff.

  161. W. Czernin, Zementchemie für Bauingenieure, Bauverlag, Wiesbaden 1977, S. 49f.

  162. K. Wesche, Baustoffe für tragende Bauteile, Band 2, Bauverlag, Wiesbaden 1981, S. 51f.

  163. N.V. Waubke, Transportphänomene in Betonporen, Dissertation, Braunschweig 1966.

  164. H. Beakes, Paint Ind. Mag. 1954, 69 (11), S. 33f. Allgemein finden Mischungen aus Eisenblau und Phtalocyanblau Anwendungen, da beide allein keine befriedigende Langzeitstabilität besitzen.

  165. H. Winkler, Degussa AG, Schreiben an den Autor vom 18.06.91.

  166. F. Puntigam, H. Breymesser, E. Bernfus, aaO. (Anm. 24), S. 35ff.

  167. Thilenius, Pohl, Z. angew. Chem. 1925, 38, S. 1064-1067.

  168. L. Schwarz, W. Deckert, Z. Hygiene und Infektionskrankheiten, 1927, 107, S. 798-813; ebenda, 1929, 109, S. 201-212.

  169. W.A. Uglow, ebenda, 1928, 108, S. 108-123.

  170. G. Zimmermann (Hg.), Bauschäden Sammlung, Band 4, Forum-Verlag, Stuttgart 1981, S. 120f., bezüglich des im August 1976 in der evangelischen Kirchen von D-96484 Meeder-Wiesenfeld aufgetretenen Schadensfalles. Dank gebührt Herrn W. Lüftl, Wien, der diesen Fund machte, sowie Herrn O. S., der den Bauschadensfall als leitender Architekt ausbaden durfte und mir nähere Details schilderte.

  171. E. Emmerling, in: M. Petzet (Hg.), Holzschädlingsbekämpfung durch Begasung, Arbeitshefte des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege, Bd. 75, Lipp-Verlag, München 1995, S. 43-56. Ob die in dem Beitrag zitierten Beispiele möglicherweise alle über Umwege nur auf den oben zitierten Fall verweisen, muß zunächst offen bleiben.

  172. Deutscher Ausschuß für Stahlbeton im Deutschen Normenausschuß, Beurteilung betonangreifender Wässer, Böden und Gase, DIN 4030, November 1989.

  173. H. Grube, in: Betontechnische Berichte 1986-88, Forschungsinstitut der Zementindustrie, Beton Verlag, Düsseldorf 1989, S. 117-141.

  174. H.A. El-Sayed, Cement and Concrete Research 1981, 11, S. 351-362.

  175. Newsweek, 8.11.1993, S. 75; The New York Times, 6.10.1994, S. A20.

  176. W. Wirth, C. Gloxhuber, Toxikologie, Georg Thieme Verlag, Stuttgart 1985, S. 159f.

  177. W. Forth, D. Henschler, W. Rummel, Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie, Wissenschaftsverlag, Mannheim 1987, S. 751f.

  178. S. Moeschlin, Klinik und Therapie der Vergiftung, Georg Thieme Verlag, Stuttgart 1986, S. 300.

  179. H.-H. Wellhöner, Allgemeine und systematische Pharmakologie und Toxikologie, Springer Verlag, Berlin 1988, S. 445f.

  180. F. Flury, F. Zernik, Schädliche Gase, Dämpfe, Nebel, Rauch- und Staubarten, Berlin 1931, S. 405; vgl. auch M. Daunderer, Klinische Toxikologie, 30. Erg.-Lfg. 10/87, ecomed, Landsberg 1987, S. 4ff.

  181. Robert F. Schmidt, Biomaschine Mensch, Piper, München 1979, S. 124.

  182. F. A. Leuchter, Boston, FAX an H. Herrmann vom 20.4.1992 sowie mündliche Mitteilung von Herrn Leuchter.

  183. Bill Krueger, »Lawson's Final Moments«, The News & Observer, Raleigh (NC), 19.6.1994, S. A1 (17 min.); ebenda, 11.6.1994, S. 14A (Nach Angabe der Gefängniswärter in der Regel 10 - 14 min.).

  184. Stephen Trombley, The Execution Protocol, Crown Publishers, New York 1992, S. 13 (um bzw. mehr als 10 min.).

  185. Amnesty International, Botched Executions, Fact Sheet December 1996, distributed by Amnesty International USA, 322 Eighth Avenue, New York, NY 10001-4808 (gut mehr als 7 Minuten).

  186. C.T. Duffy, 88 Men and 2 Women, Doubleday, New York 1962, S. 101 (13 - 15 min.); C.T. Duffy war fast 12 Jahre lang Direktor des Gefängnis' von San Quentin und hat dort die Hinrichtung von 88 Männern und 2 Frauen angeordnet, darunter viele in der dortigen Gaskammer.

  187. M. Daunderer, aaO. (Anm. 180), S. 15.

  188. O. Hecht, »Blausäuredurchgasungen zur Schädlingsbekämpfung«, Die Naturwissenschaften, 1928, 16 (2), S. 17-23.

  189. G. Peters, Blausäure zur Schädlingsbekämpfung, Ferdinand Enke Verlag, Stuttgart 1933.

  190. G. Peters, W. Ganter, »Zur Frage der Abtötung des Kornkäfers mit Blausäure«, Zeitschrift für angewandte Entomologie, 1935, 21 (4), S. 547-559.

  191. F.E. Haag, Lagerhygiene, Taschenbuch des Truppenarztes, Band VI, F. Lehmanns Verlag, München 1943.

  192. W. Dötzer, »Entkeimung, Entwesung und Entseuchung«, in: J. Mrugowsky (Hg.), Arbeitsanweisungen für Klinik und Laboratorium des Hygiene-Institutes der Waffen-SS, Heft 3, Urban & Schwarzenberg, Berlin 1944.

  193. F. Puntigam, »Die Durchgangslager der Arbeitseinsatzverwaltung als Einrichtungen der Gesundheitsvorsorge«, Gesundheitsingenieur, 1944, 67 (2), S. 47-56.

  194. O. von Schjerning, Handbuch der Ärztlichen Erfahrungen im Weltkrieg 1914/1918, Band VII Hygiene, J. A. Barth Verlag, Leipzig 1922, besonders S. 266ff: Sanierungsanstalten an der Reichsgrenze.

  195. R. Wohlrab, »Flecktyphusbekämpfung im Generalgouvernement«, Münchner Medizinische Wochenschrift, 1942, 89 (22), S. 483-488.

  196. W. Hagen, »Krieg, Hunger und Pestilenz in Warschau 1939-1943«, Gesundheitswesen und Desinfektion, 1973, 65 (8), S. 115-127; ebenda, 1973, 65 (9), S. 129-143.

  197. Neuere Behandlung des Themas: F.P. Berg, »Typhus and the Jews«, J. Hist. Rev., Winter 88/89, 8 (4), S. 433-481.

  198. G. Peters, Die hochwirksamen Gase und Dämpfe in der Schädlingsbekämpfung, F. Enke Verlag, Stuttgart 1942.

  199. DEGESCH, Acht Vorträge aus dem Arbeitsgebiet der DEGESCH, 1942, S. 47; Dokument NI-9098 im Nürnberger Prozeß, Eigenschaftstabelle der von der DEGESCH verwendeten gasförmigen Insektizide/Rottizide.

  200. H. Kruse, Leitfaden für die Ausbildung in der Desinfektion und Schädlingsbekämpfung, Muster-Schmidt, Göttingen 1948.

  201. H. Kliewe, Leitfaden der Entseuchung und Entwesung, F. Enke Verlag, Stuttgart 1951.

  202. Patentschrift Nr. 438818 (D 41941 IV/451, 27.12.1926), dankenswerterweise von C. Mattogno zur Verfügung gestellt. Danach gab damals das Präparat innerhalb von 10 Minuten praktisch alle Blausäure ab.

  203. Jahresbericht VIII der Chemisch-Technischen Reichsanstalt, Verlag Chemie, Berlin 1930, S. 77f.

  204. R. Irmscher, »Nochmals: "Die Einsatzfähigkeit der Blausäure bei tiefen Temperaturen"«, Zeitschrift für hygienische Zoologie und Schädlingsbekämpfung, 1942, S. 36.

  205. F.I.A.T. Final report, Fumigants distributed by DEGESCH, A.G., Weissfrauenstrasse 9, Frankfurt, British Intelligence Objectives Sub-Committee, Her Majesty Stationery Office, London 1.10.1945, S. 1.

  206. B.I.O.S. Final report, The storage of grain in Germany with special reference to the control of insect pests, British Intelligence Objectives Sub-Committee, Her Majesty Stationery Office, London Oct.-Nov. 1945, S. 30.

  207. Siehe Abbildungen in J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique… aaO. (Anm. 25), S. 17, F.A. Leuchter (Anm. 4), S. 148, jeweils aus Produktinformationen der DEGESCH (Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung); vgl. auch G. Peters, aaO. (Anm. 189), S. 80; Anzeiger für Schädlingskunde, 13 (1937), S. 36; während die Discoid-Form als solche auf dem Etikett ausgewiesen war, ist auf diesen Abbildungen nicht ersichtlich, ob auch die Erco- und Diagrieß-Form als solche ausgewiesen waren. Bezüglich einer Zyklon B-Dose aus den Werken Kolin vgl. J. Borkin, The Crime and Punishment of I.G. Farben, The Free Press, New York 1978, S. 114.

  208. A. Moog, W. Kapp, Schreiben der Detia Freyberg GmbH an den Autor, Laudenbach 11.9.1991. Nach Aussage der Herren der Firma Detia Freyberg führt diese Gesellschaft die Geschäfte der DEGESCH fort, die nach dem Krieg in amerikanischen Besitz gelangte. Zum Massenanteil des Trägers am Gesamtprodukt: Ferngespräch mit W. Kapp vom 10.1.1992. Leider sind alle physikalische Angaben der Hersteller zum Produkt Zyklon B/Cyanosil merkwürdig unscharf.

  209. G. Peters, aaO. (Anm. 189), S. 64f.

  210. Schreiben der ARED GmbH an den Autor, Linz, Az. 1991-12-30/Mag.AS-hj.

  211. G. Peters, W. Rasch, »Die Einsatzfähigkeit der Blausäure-Durchgasung bei tiefen Temperaturen«, Zeitschrift für hygienische Zoologie und Schädlingsbekämpfung, 1941, S. 133f.

  212. S. Pinter, Mauthausen-Bericht, Beilage 3/US-Army Chemical Corps, 5.8.48.

  213. G. Peters, »Gefahrlose Anwendung der hochgiftigen Blausäure in Entlausungskammern«, Arbeitsschutz, 1942, 5 (III), S. 167 f.

  214. F. Puntigam, »Raumlösungen von Entlausungsanlagen«, Gesundheitsingenieur, Juni 1944, 67 (6), S. 139-180.

  215. E. Wüstinger, »Vermehrter Einsatz von Blausäure-Entlausungskammern«, Gesundheitsingenieur, Juli 1944, 67 (7), S. 179.

  216. Eine Zusammenfassung zum Thema neueren Datums ist erschienen von F.P. Berg, »The German Delousing Chambers«, J. Hist. Rev., Spring 1986, 7 (1), S. 73-94.

  217. Entseuchungs- und Entwesungsvorschrift für die Wehrmacht, H. Dv. 194, M. Dv. Nr. 277, L. Dv. 416, Reichsdruckerei, Berlin 1939.

  218. Richtlinien für die Anwendung von Blausäure (Zyklon) zur Ungeziefervertilgung (Entwesung), Gesundheitsanstalt des Protektorats Böhmen und Mähren, Prag o.J.; Dokument No. NI-9912 (1) im Nürnberger Prozeß.

  219. Technische Regeln für Gefahrstoffe, TRGS 512, Begasungen, BArbBl. Nr. 10/1989, S. 72, in: Kühn, Brett, Merkblätter Gefährlicher Arbeitsstoffe, ecomed, Landsberg 1990.

  220. dpa, »Dilettantische Kammerjäger«, Kreiszeitung, Böblinger Bote, 16.11.1995, S. 7. Trotz Recherchen war bisher nicht zu eruieren, um welches Giftgas sich es dabei handelte. Da Blausäure aber mit das giftigste und sich am schnellsten ausbreitende Gas ist, das bei Entwesungen zur Anwendung kommt, wäre der berichtete Schaden, selbst wenn es in diesem Fall nicht Blausäure war, mit Blausäure wahrscheinlich mindestens genauso groß gewesen.

  221. K. Naumann, »Die Blausäurevergiftung bei der Schädlingsbekämpfung«, Zeitschrift für hygienische Zoologie und Schädlingsbekämpfung, 1941, S. 36-45

  222. Office of Chief of Counsel for War Crimes, Britisches Militärgericht, Verfahren gegen B. Tesch et al., hier eidesstattliche Erklärung von A. Zaun, Hamburg 24.10.1945, Document No. NI-11 396; zitiert nach U. Walendy, Auschwitz im IG-Farben-Prozeß, Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, Vlotho 1981, S. 62.

  223. Office of Chief of Counsel for War Crimes, hier Vernehmung von C.S. Bendel, Hamburg 2.3.1946, Document No. NI-11 953; zitiert nach U. Walendy, aaO. (Anm. 222), S. 57.

  224. J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique… aaO. (Anm. 25), S. 471f.

  225. Urteil des Frankfurter Auschwitz-Prozesses, Aktenzeichen 50/4 Ks 2/63, S. 108ff.

  226. R. Butler, Legions of Death, Arrows Books Ltd., London 1986, S. 236f.; vgl.: R. Faurisson, Annales d'Histoire Révisionniste 1 (1987) S. 137-152; D. Irving, Nuremberg. The Last Battle, Focal Point, London 1996, S. 241-246.

  227. F. Oscar, Über Galgen wächst kein Gras, Erasmus-Verlag, Braunschweig 1950, S. 38 ff. Originalquelle der Rede: Congressional Record-Senate No. 134, 26. VII. 1949, S. 10397 ff. Siehe daneben auch: F. Utley, The High Cost of Vengeance, Chicago 1949, S. 185-200; deutsch: Kostspielige Rache, H.H. Nölke-Verlag, Hamburg 71952.

  228. Siehe dazu besonders die Artikel in: New York Times, 23., 25., 29.2., 6.3., 30.7., 7.10.1948, 7.1., 2., 5.3., 5.5.1949; Chicago Daily Tribune, 23.-26., 28., 29.2.1948, 12.3., 13.9.1949; Our Sunday Visitor, USA, 14.6.1959, 15; Daily News, Washington, 9.1.1949; Sunday Pictorial, Großbritannien, 23.1.1949.

  229. W. Maser, Das Exempel, Blaue Aktuelle Reihe Band 9, Mut-Verlag, Asendorf 1986, besonders S. 35, 37 und 54; ders., Nürnberg - Tribunal der Sieger, Econ-Verlag, Düsseldorf 1977. Über weitere Details zu diesem Prozeß vgl. den Überblick von M. Köhler, »Der Wert von Aussagen und Geständnissen zum Holocaust«, in: E. Gauss (Hg.), aaO. (Anm. 76), S. 65-75; und: D. Irving, aaO. (Anm 226).

  230. E. Kern, Meineid gegen Deutschland, Schütz, Pr. Oldendorf, 21971; E. Gauss, Vorlesungen über Zeitgeschichte, aaO. (Anm. 12); J. Graf, Auschwitz. Tätergeständnisse und Augenzeugen des Holocaust, Neue Visionen Schweiz, Postfach, 8116 Würenlos 1994; auch: M. Köhler, aaO. (Anm. 229), S. 61-98.

  231. J. Mendelsohn, The Holocaust, Vol. 12, Garland, New York 1982, S. 113, Vernehmung von R. Höß, 2.4.1946.

  232. Eine eingehendere Untersuchung dazu erschien von Arnuf Neumaier, »Der Treblinka-Holocaust«, in E. Gauss (Hg.), aaO. (Anm. 76 ), S. 347-374.

  233. Vernehmung des Henryk Tauber vom 25.5.1945, Anlage 18, Band 11 des Höß-Verfahrens, zitiert nach J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique… aaO. (Anm. 25), S. 489f.

  234. J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique… aaO. (Anm. 25), S. 93ff., Kapitel über Bau- und Funktionsweise der in den damaligen deutschen Konzentrationslagern errichteten Kremierungsöfen.

  235. Ebenda, S. 469ff., über einige Aussagen der Zeugen C.S. Bendel, M. Nyiszli und H. Tauber; vgl. auch C. Mattogno und F. Deana, »Die Krematoriumsöfen von Auschwitz«, in: E. Gauss (Hg.), aaO. (Anm. 76), S. 281-320.

  236. J. Loscher, H. Schumann (Hg.), Militärhygiene und Feldepidemologie, Militärverlag der DDR, Berlin 1987, S. 283.

  237. F.G. Krotov, Opyt Sovetskoj mediciny w Weli koj Otetschestwennoj Wojne 1941-1945, Uborka polej crasgenij (Die Erfahrungen der sowjetischen Medizin im Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945, Band 33: Säuberung des Gefechtsfeldes), Moskau 1955, S. 236-242.

  238. Intensive statistische Untersuchungen dazu wurden unternommen von: W.N. Sanning, The Dissolution of the eastern european Jewry, Institute for Historical Review, Torrance, Kalifornien 1983; deutsch: Die Auflösung des osteuropäischen Judentums, Grabert, Tübingen 1983; W. Benz, Dimension des Völkermords, Oldenbourg, München 1991; vgl. G. Rudolf, »Statistisches über die Holocaust-Opfer. W. Benz und W.N. Sanning im Vergleich«, in: E. Gauss (Hg.), aaO. (Anm. 76), S. 141-168.

  239. J. Bezwinska, KL Auschwitz in den Augen der SS, Verlag des Staatlichen Auschwitz-Museums, Auschwitz 1973, S. 135 f.

  240. Brief des Staatsanwalt Dreßen, Zentrale Stelle der Landesjustizverwaltung Baden-Württemberg, Ludwigsburg, Aktenzeichen 110 AR 916/89, 26.7.89 bzw. 11.10.89.

  241. J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique… aaO. (Anm. 25), S. 124f., 162, 174, 177, 181, 229, 239, 379f., 459-502. Siehe auch Anm. 36, 79 und 89. Für weitere Zeugenaussagen siehe auch Anm. 239 und E. Kogon, H. Langbein, A. Rückerl et al., aaO. (Anm. 61), S. 194-239; vgl. Anm. 230.

  242. 2000 nach C.S. Bendel, 3000 nach M. Niyszli, siehe Anm. 235.

  243. Siehe dazu u.a.: Jüdische Allgemeine Wochenzeitung, 26.7.1990; Hamburger Abendblatt, 25.7.1990; Hannoversche Allgemeine Zeitung, 18.7.1990; Der Spiegel, 30/91, S. 111; Süddeutsche Zeitung, 21.9.1990; Die Tageszeitung, 18. und 19.7.1990; Vorarlberger Nachrichten, 22. und 29.8.1990.

  244. J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique… aaO. (Anm. 25), S. 125.

  245. Ebenda, S. 384-390.

  246. Ebenda, S. 15 und 188.

  247. Office of Chief of Counsel for War Crimes, Britisches Militärgericht, Verfahren gegen B. Tesch et al., Hamburg 1.-8.3.1946, Document No. NI-12 207, zitiert nach: U. Walendy, aaO. (Anm. 222), S. 83. Übrigens ist kein Angehöriger der damaligen Zyklon B-Produzenten verurteilt worden, da eine Straftat nicht nachgewiesen werden konnte: Degussa AG (Hg.), Im Zeichen von Sonne und Mond, Degussa AG, Frankfurt/Main 1993, S. 148f.

  248. W. Wegner, Vortrag zum Seminar über die Revisionismus-Debatte, Thomas-Dehler-Stiftung, 20.-22.9.91, Nürnberg-Fischbach. Neuerlich ist allgemein die Tendenz zu beobachten, die angeblich angewendete Blausäure-Konzentration entgegen den Zeugenaussagen herabzusetzen.

  249. J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique… aaO. (Anm. 25), S. 18.

  250. Bezüglich der Tötungszeiten siehe neben den Aussagen von R. Höß und R. Böck z.B.: Schwurgericht Hagen, Urteil vom 24.7.1970, Az. 11 Ks 1/70, S. 97 (5 Minuten); Final Trial Brief of the Prosecution, nach U. Walendy, Auschwitz im IG-Farben-Prozeß, aaO. (Anm. 222), S. 47-50 (3 bis im Extremen 15 min); E. Kogon, H. Langbein, A. Rückerl et al., aaO. (Anm. 61), ubiquitär (sofort bis 10 min., seltener bis 20 min.); J. Buszko (Hg.), Auschwitz, Nazi Extermination Camp, Interpress Publishers, Warschau 21985, in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Museum Auschwitz, S. 114 + 118 (wenige Minuten); H.G. Adler, H. Langbein, E. Lingens-Reiner (Hg.), Auschwitz, Europäische Verlagsanstalt, Köln 31984, S. 66, 80 + 200 (wenige bis 10 Minuten); Hamburger Institut für Sozialforschung (Hg.), Die Auschwitz-Hefte, Band 1,  Beltz Verlag, Weinheim 1987, S. 261ff. +294 (augenblicklich bis 10 min.); C. Vaillant-Couturier, Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Miltärgerichtshof Nürnberg (IMT), Band VI, S. 242 (5 bis 7 Minuten); M. Nyiszli in: G. Schoenberner (Hg.), Wir haben es gesehen, Fourier, Wiesbaden 1981, S. 250 (5 min.); C.S. Bendel in: H. Langbein, Menschen in Auschwitz, Europaverlag, Wien 1987, S. 221 (Ende der Opferschreie nach 2 min.); P. Broad in: B. Naumann, Auschwitz, Athenäum, Frankfurt/Main 1968, S. 217 (4 min.), nach 10-15 min Türöffnung: A. Rückerl, NS-Verbrechen vor Gericht, C.F. Müller, Heidelberg, 21984, S. 58f.; K. Hölbinger in: H. Langbein, Der Auschwitz-Prozeß, Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt/Main 1965, S. 73 (1 min.): R. Böck, ebenda, S. 74 (Nach Türschluß 10 min schreiende Opfer, anschließend Türöffnung); H. Stark, ebenda, S. 439 (10-15 min. schreiende Opfer); F. Müller, ebenda, S. 463 (8-10 min.); E. Pyš, ebenda, S. 748 (nach einige Minuten Anschalten des Ventilators); K. Lill, ebenda, S. 750 (ein paar Sekunden nach Zyklon B-Einwurf ein Schrei, ein paar Minuten danach quoll Qualm aus dem Schornstein).

  251. Protokoll des Gutachtens von Prof. Dr. G. Jagschitz, 3.-5. Verhandlungstag der Strafsache Honsik, 29.4., 30.4., 4.5.1992, Az. 20e Vr 14184 und Hv 5720/90, Landgericht Wien.

  252. Dokument 3868-PS, IMT-Band 33, S. 275ff., zitiert nach L. Rosenthal, »Endlösung der Judenfrage«, Massenmord oder »Gaskammerlüge«?, Verlag Darmstädter Blätter, Darmstadt 1979.

  253. Vgl. dazu die Analyse einer ausführlichen Aussagen des SS-Mannes Dr. Hans W. Münch: G. Rudolf, »Auschwitz-Kronzeuge Dr. Hans Münch im Gespräch«, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, 1997, 1(3), S. 139-190.

  254. Y. Henderson, H.W. Haggard, Noxious Gases, Reinhold Publishing, New York 1943, S. 144f.; J.S. Haldane, J.G. Priestley, Respiration, Yale University Press, New Haven 1935, S. 223f.

  255. Bezüglich der Probleme, die bei derartigen Massenvergasungen auftreten können, vgl. C. Grieb, »Der selbst-assistiert Holocaust-Schwindel«, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 1997, 1(1) S. 6ff.

  256. J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique… aaO. (Anm. 25), S. 16.

  257. War Department, Hydrocyanic-Acid-Gas Mask, US Government Printing Office, Washington 1932; War Department, Technical Manual No. 3-205, US Government Printing Office, Washington 1941.

  258. Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften, Atemschutz-Merkblatt, Carl Heymanns Verlag, Köln 10.1981.

  259. R. Queisner, »Erfahrungen mit Filtereinsätzen und Gasmasken für hochgiftige Gase zur Schädlingsbekämpfung«, Zeitschrift für hygienische Zoologie und Schädlingsbekämpfung, 1943, S. 190-194.

  260. DIN 3181 Teil 1, Entwurf, Atemfilter für Atemschutzgeräte. Gas- und Kombinationsfilter der Gasfilter-Typen A,B,E und K. Sicherheitstechnische Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung, Beuth Verlag GmbH, Berlin Mai 1987.

  261. J. Bacques, Other Losses, Stoddart, Toronto 1989; dt.: Der geplante Tod, Ullstein, Frankfurt/Main 1989.

  262. W. Stromberger, »Was war die 'Sonderbehandlung' in Auschwitz?«, Deutschland in Geschichte und Gegenwart, 1996, 44(2), S.  24f.; sowie zur medizinischen Versorgung: unveröffentlichte Forschungsergebnisse von C. Jordan (†) zum Fall G. Weise; vgl. ders., »Politik und Rechtsprechung - Ein Fallbeispiel«, in E. Gauss (Hg.), aaO. (Anm 76), S. 111-139.

  263. Diese Angaben verdanke ich C. Mattogno. Vgl. hierzu E. Gauss und G. Rudolf, »Die 'Gaskammern' von Auschwitz und Majdanek«, in E. Gauss (Hg.), aaO (Anm. 76), S. 276-279.

  264. Zur Toxikologie von CO siehe z.B.: W. Forth, D. Henschler, W. Rummel, aaO. (Anm. 177), S. 746ff.; eine ausführliche Bearbeitung des Themas der angeblichen CO-Ermordungen in anderen Vernichtungslagern ist erschienen von F.P. Berg, »The Diesel Gas Chambers: Myth within the Myth«, J. Hist. Rev., Spring 1984, 5 (1), S. 21ff.; vgl. W. Lüftl, »Sollen Lügen künftig Pflicht sein?« in: Deutschland in Geschichte und Gegenwart 1993, 41(1), S. 13; über die von den Sowjets seinerzeit verwendeten Panzermotoren siehe: Bundesarchiv, Militärarchiv, Freiburg, Gesch.-Z.: B 3 - 6999/Rudolf, 23.9.1992; H. Scheibert, Der russische Kampfwagen T-34 und seine Abarten, Podzun-Pallas-Verlag, Friedberg 1988; Krauss-Maffei, Geschäftsbereich Wehrtechnik, Information Nr. 29, Kraftfahrzeugtechnik des Kampfpanzers, H. Wüst, T. Icken, Sonderdruck aus Soldat und Technik 7,8,10-12/76 und 3/77. Daneben sei auf eine Studie verwiesen, in der im Detail nachgewiesen wird, daß in Treblinka niemals Massenmorde stattfanden, weder mit Dieselmotoren noch sonstwie: T. Skowron, Amicus Curiae Brief, Polish Historical Society, 91 Strawberry Hill Avenue, Suite 1038, Stamford CT 06902, Juli 1992. Ähnliche historische Probleme ergäben sich dann auch für die vergleichbar gelagerten Fälle der Lager Belzec, Sobibor und Chelmno sowie mit Einschränkungen für Majdanek; vgl. neuerdings: A. Neumaier, aaO. (Anm. 232) sowie F. P. Berg, »Die Diesel-Gaskammern: Mythos im Mythos« in: E. Gauss (Hg.), aaO. (Anm. 76), S. 321-345; sowie: G. Rudolf: »Zur Kritik an „Wahrheit und Auschwitzlüge"«, aaO. (Anm. 13); C. Grieb, »Dieselmotorabgase töten langsam«, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, 1997, 1(3), S. 134-137.

  265. So ein Teil der Antwort von "Nizkor" auf die Frage Nr. 29 »Why did they use this instead of a gas more suitable for mass extermination?« des Institute for Historical Review in: 66 Questions and Answers on the Holocaust, IHR, Costa Mesa, o.J.

  266. C. Mattogno, Schreiben an den Autor, Rom 26.5.1992.

  267. Bei folgender Adresse kann man das Videodokument der Untersuchungen Leuchters in Auschwitz beziehen: Samisdat Publishers Ltd., 206 Carlton Street, Toronto Canada, M5A 2L1.

  268. F.A. Leuchter, Presseerklärung, Boston, 13. Februar 1990.

  269. Prof. Dr. Jan Sehn Institut für Gerichtsgutachten, Abteilung für Gerichtstoxikologie, Krakau, Schreiben an W. Wegner, o.D. (Winter 91/92), o.A. (unleserliche Unterschrift) unveröffentlicht, sowie besonders Anm. 17 und 18.

  270. J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique… aaO. (Anm. 25), S. 514, Plan des Lagers Birkenau mit Barackennumerierung.

  271. Zentralarchiv Moskau, Dok. Nr. 502-1-214

  272. So z.B. die Aussage von M. Buki im Frankfurter Auschwitz-Prozeß, H. Langbein, Der Auschwitz-Prozeß, aaO. (Anm. 250), S. 96.

  273. J.-C. Pressac, Les crématoires d'Auschwitz. La Technique du meurtre de masse, CNRS, Paris 1993, S. 148.

  274. J.-C. Pressac, Die Krematorien … aaO. (Anm. 25), S. 202.

  275. Persönliche Mitteilung I. Semyda, Greenwich, CT.


Fußnoten im Kapitel Kritik der Gegengutachten:
  1. Dokumentationszentrum des Österreichischen Widerstandes, Bundesministerium für Unterricht und Kultur (Hg.), Amoklauf gegen die Wirklichkeit, Wien 1991, S. 36-40, Original im Staatlichen Museum Auschwitz.

  2. F. Kadell, Die Katyn Lüge, Herbig, München 1991.

  3. J. Markiewicz, W. Gubala, J. Labedz, B. Trzcinska, Gutachten, Prof. Dr. Jan Sehn Institut für Gerichtsgutachten, Abteilung für Gerichtstoxikologie, Krakau, 24. September 1990; teilweise veröffentlicht z.B. in: Deutschland in Geschichte und Gegenwart, 1991, 39(2), S. 18f.

  4. Schreiben des SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamtes, Oranienburg, vom 6.8.1942, IMT-Dokument 511-USSR, zitiert nach: Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof, Nürnberg 1949, S. 553f. Darin wird die Wiederverwertung von Häftlings-Schnitthaar ab 20 mm Schnittlänge befohlen.

  5. J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique and Operation of the Gaschambers, Beate-Klarsfeld-Foundation, New York 1989; ders., Die Krematorien von Auschwiz. Die Technik des Massenmordes, Piper, München 1994.

  6. J.-C. Pressac, Jour J, 12. Dezember 1988, I-X; J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique… aaO. (Anm. 49), S. 53.

  7. J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique…, aaO. (Fußnote 49), S. 224.

  8. Vernehmung des Henryk Tauber vom 25.5.1945, Anlage 18, Band 11 des Höß-Verfahrens, zitiert nach J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique…, aaO. (Fußnote 49), S. 489f.

  9. J.C. Pressac, ebenda, S. 93ff., Kapitel über Bau- und Funktionsweise der in den damaligen deutschen Konzentrationslagern errichteten Kremierungsöfen.

  10. Ebenda, S. 469ff., über einige Aussagen der Zeugen C.S. Bendel, M. Nyiszli und H. Tauber.

  11. W. Lüftl, »Sachverständigenbeweis versus Zeugenbeweis«, Konstruktiv, Dezember 1991, 166, 31f.

  12. Briefwechsel W. Lüftl, persönliche Mitteilung an den Verfasser.

  13. Les crématoires d'Auschwitz. La technique de la meurtre de masse, CNRS, Paris 1993; dt., aaO. (Anm. 49).

  14. R. Faurisson, The Journal of Historical Review, Spring 1991, 11 (1), S. 25ff.; ebenda, Summer 1991, 11 (2), S. 133ff.

  15. Erstmals in: E. Gauss, Vorlesungen über Zeitgeschichte, Grabert, Tübingen 1993.

  16. Vgl. dazu: Herbert Verbeke (Hg.), Auschwitz: Nackte Fakten, Vrij Historisch Onderzoek, Postbus 46, B-2600 Berchem 1, 1996.

  17. W. Wegner, in U. Backes, E. Jesse, R. Zitelmann (Hg.), Die Schatten der Vergangenheit, Propyläen, Frankfurt 1990, S. 450ff. (Online-Fassung mit Kommentaren von G. Rudolf)

  18. Privater Briefwechsel des Verfassers mit W. Wegner. Vgl. W. Häberle, »Zu Wegners Kritik am Leuchter-Gutachten«, Deutschland in Geschichte und Gegenwart, 1991, 39(2), S. 13-17.

  19. Briefwechsel mit dem Autor über die Veröffentlichung in Fußnote 45, S. 115.

  20. G. Wellers, »Der Leuchter-Bericht über die Gaskammern von Auschwitz«, Dachauer Hefte, November 1991, 7(7), S. 230-241.

  21. So ebenfalls die These von J. Bailer, »Der Leuchter-Bericht aus der Sicht eines Chemikers«, in: Amoklauf gegen die Wirklichkeit, Dokumentationszentrum des Österreichischen Widerstandes, Bundesministerium für Unterricht und Kultur (Hg.), Wien 1991, S. 47-52; ders. ebenda, 2. Auflage 1992.

  22. Eine Zusammenstellung der bezeugten Exekutionszeiten von überwiegend wenigen Minuten auf Grundlage der von den Exterminationisten vorgebrachten Zeugenaussagen ist angefertigt worden von: E. Lachout, Gutachten, Wien 11.1.1992, S. 6f. Siehe auch Gutachten Prof. G. Jagschitz, weiter unten.

  23. J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique…, aaO. (Fußnote 49), S. 18.

  24. Vgl. dazu in F. A. Leuchter, An Engineering Report on the alleged Execution Gas Chambers at Auschwitz, Birkenau and Majdanek, Poland, Samisdat Publishers Ltd., Toronto 1988; und: D. Cole, J. Hist. Rev. 1993, 14(2), 11-13.

  25. Vgl. dazu die Ausführungen zu Majdanek sowie zu dieser Wellerschen Paradoxie in: G. Rudolf und E. Gauss, »Die 'Gaskammern' von Auschwitz und Majdanek«, in: E. Gauss (Hg.), Grundlagen zur Zeitgeschichte, Grabert, Tübingen 1994.

  26. J. Bailer,  in: B. Bailer-Galanda, W. Benz, W. Neugebauer (Hg.), Wahrheit und Auschwitzlüge, Deuticke, Wien 1995; vgl. hierzu meine Kritik »Zur Kritik an „Wahrheit und Auschwitzlüge"«, in: Vrij Historisch Onderzoek (Hg.), Kardinalfragen zur Zeitgeschichte, Postbus 46, B-2600 Berchem 1, 1996.

  27. J.A. Sistino, in Pigment Handbook, Vol. 1, Wiley and Sons, New York 1974, S. 401-407; Degussa AG, Schriftenreihe Pigmente, Nr. 50, Frankfurt/Main 1985; H. Ferch, H. Schäfer, Schriftenreihe Pigmente, Nr. 77, Degussa AG, Frankfurt/Main 1990.

  28. Teststart: J.M. Kape, E.C. Mills, Trans. Inst. Met. Finish. 1958, 35, 353-384; Testende und Auswertung: ebenda, 1981, 59, 35-39.

  29. Prof. Dr. Jan Sehn Institut für Gerichtsgutachten, Abteilung für Gerichtstoxikologie, Krakau, Schreiben an W. Wegner, o.D. (Winter 91/92), o.A. (unleserliche Unterschrift) unveröffentlicht.

  30. J. Markiewicz, W. Gubala, J. Labedz, Z Zagadnien Nauk Sadowych, 1994, Z XXX, S. 17-27.

  31. G. Rudolf, »Leuchter-Gegengutachten: Ein Wissenschaftlicher Betrug?«, in: Deutschland in Geschichte und Gegenwart, 1995, 43(1), S. 22-26; G. Rudolf und J. Markiewicz, W. Gubala, J. Labedz, »Briefwechsel«, in: Sleipnir, 1995, 1(3), S. 29-33, Verlag der Freunde, Postfach 35 02 64, 10211 Berlin.

  32. G. Jagschitz, 3. - 5. Verhandlungstag der Strafsache Honsik, 29.4., 30.4., 4.5.1992, Az. 20e Vr 14184 und Hv 5720/90, Landgericht Wien.

  33. Annahmeverweigerung der entgeltlos angeboteten Hilfe von W. Lüftl und G. Rudolf, privater Briefwechsel derselben.

  34. J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique…, aaO. (Fußnote 49), S. 244.

  35. Persönliche Mitteilung Dipl.-Ing. W. Lüftl.

  36. J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique…, aaO. (Fußnote 49), S. 201.

  37. Weitere Details zu diesem skandalösen Gutachten vgl.: W. Rademacher, »Der Fall Lüftl, oder: die Justiz zur Zeitgeschichte«, in: E. Gauss (Hg.), aaO. (Anm. 68).

  38. G. Fleming, »The Auschwitz-Archives in Moscow«, Jewish Quarterly, Herbst 1991, S.9-12

  39. Private Auskunft von J. Graf, der in Moskau die Unterlagen einsehen konnte. Dort muß jeder in einem Buch mit seiner Unterschrift quittieren, welche Unterlagen er eingesehn hat. Weder Fleming noch Pressac haben den gesamten Bestand gesichtet! Vgl. F. Toben, »Ein KGB-Novellist: Gerald Fleming«, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, 1997, 1(2), S. 87-91.

  40. J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique…, aaO. (Fußnote 49), S. 367.

  41. B. Clair, »Expertises révisionnistes«, Revision (Issy-les-Moulineaux), 1997, 80, S. 3-5; B. Clair, »Revisionistische Gutachten«, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, 1997, 1(2), S. 102-104.

  42. G. Rudolf, »Zur Kritik am Rudolf Gutachten«, ebenda, S. 104-108; in Revision, 1997, 82/83, S. 3f. (»Le titre surprenant du docteur Clair«) erschien nur ein Abschnitt dieser Erwiderung.

  43. Vgl. B. Clairs unsachliche Reaktion in »Les taches bleues«, Revision, 1997, 82/83, S. 5. Wahrscheinlich hat Dr. Clair nur den in der gleichen Ausgabe als Ausschnitt aus meiner Erwiderung gekennzeichneten Artikel gelesen, nicht aber das vollständige deutsche Original. Das würde seine Reaktion erklären.

  44. J.C. Ball, Air Photo Evidence, Auschwitz, Treblinka, Majdanek, Sobibor, Bergen Belsen, Belzec, Babi Yar, Katyn Forest, Ball Recource Services Ltd., Delta, Canada 1992; vgl. ders. »Luftbild-Beweise«, in: E. Gauss (Hg.), aaO. (Anm. 68); sowie: J. Konieczny, The Soviets, but not the Western Allies, should have bombed the Auschwitz camp, Polish Historical Society, Stamford CT, 1993.

  45. Siehe dazu in: W. Lüftl, Holocaust (Glaube und Fakten), Wien, Oktober 1991; vgl. ders., J. Hist. Rev. Winter 1992-93 12(4), 391. Zum Rücktritt des Präsidenten der Österreichischen Bundesingenieurskammer W.Lüftl siehe: Süddeutsche Zeitung, 14.3.1992, S. 8; The Washington Post, 24.5.1992, S. A46; vgl. W. Rademacher, »Der Fall Lüftl, oder: die Justiz zur Zeitgeschichte« in: E. Gauss (Hg.), aaO. (Anm. 68).



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