Zahlreiche Historiker betonen die Kriegsschuld des amerikanischen Präsidenten F.D. Roosevelt (1933-1945), darunter die Amerikaner: Charles Beard, Charles Tansill, Frederic Sanborn, Pearcy Greaves, George Morgenstern, John Flynn, William Neumann, David Hoggan, Harry Barnes u.a.
Barnes beweist seine Thesen für die Schuld Roosevelts in Zusammenarbeit mit 14 Kollegen (vgl. Barnes, "Perpetual War for perpetual Peace", Torrance, 1982 und "Against the Blackout", Costa Mesa, Kalifornien, 1991)
- "Der springende Punkt ist hier, daß Hitler, im Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte." (vgl. Barnes "Blasting of the historical Blackout", Oxnard, Kalif., 1962)
- "Weder die Franzosen noch die Engländer würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wäre nicht die dauernde Stichelei von Washington gewesen" (James Forrestal, amerikanischer Kriegsminister, "Tagebuch") (vgl. Lenz, F., a.a.O., S. 578)
- "Dieser Krieg wird in die Geschichte eingehen als der Krieg des Präsidenten Roosevelt" (Sven Hedin, schwedischer Naturforscher) (vgl. Hedin "Amerika im Kampf der Kontinente", Leipzig, 1942)
- "Die Kriegshysterie wurde zur Raserei angeheizt. Die Haßkampagne ging vom Weißen Haus aus". (vgl. Hamilton Fish "Der zerbrochene Mythos – Roosevelts Kriegspolitik 1939-1945", Tübingen, 1989, S. 39)
- "Ich werde Deutschland zermalmen" (Roosevelt, 1932 (!)) (vgl. E. Reichenberger "Wider Willkür und Machtrausch", Graz, 1955, S. 241)