V. Aussagen Hitlers zum Schicksal der Juden

Hitlers zahlreiche Aussagen über die Juden und ihr Schicksal enthalten keinen Hinweis auf "Massenvernichtung", passen insofern nicht zur Rolle des "Endlösers", als welcher Hitler von etablierter Seite häufig dargestellt wird.

"Wenn ich den Krieg gewinne, so mache ich der jüdischen Herrschaft in der Welt ein Ende, ich versetze ihr den Todesstoß. Und wenn ich diesen Krieg verliere, so werden sie (die Juden) dieses Sieges nicht froh. Denn die Juden werden darüber den Kopf verlieren. Sie werden ihre Überheblichkeit bis zu einem solchen Grade steigern, daß sie selbst die Reaktion herausfordern." (Hitler, 13.2.1945)

Diese Äußerung ist überaus bemerkenswert: Im Falle eines Sieges will Hitler "der jüdischen Herrschaft in der Welt ein Ende bereiten." Die Ausdrucksweise "der jüdischen Herrschaft ein Ende bereiten", besagt etwas völlig anderes als (physische) Ausrottung der Juden. Hitler formuliert im Hinblick auf die – zukünftige – Beseitigung der zionistischen Herrschaftsstruktur. Physische Ausrottung der Juden kann also damals nicht Hitlers Ziel gewesen sein. Am 13.2.1945 – gegen Ende des Krieges – gab es für Hitler keinen Grund, Maßnahmen seiner Politik gegen die Juden zu verschleiern. Hitler verkündet ein strategisches Konzept gegen den (globalen) Zionismus, nicht aber einen Plan zur Ausrottung "der Juden".

Im gleichen Sinne bemerkenswert ist Hitlers "Politisches Testament" vom 29. April 1945 in der Form, die das Internationale Militärtribunal (IMT) von Nürnberg veröffentlichte. Es heißt darin u.a.:

"Ich habe aber auch keinen Zweifel darüber gelassen, daß, wenn die Völker Europas wieder nur als Aktienpakete dieser internationalen Geld- und Finanzverschwörer angesehen werden, dann auch jenes Volk zur Verantwortung gezogen werden wird, das der eigentlich Schuldige an diesem mörderischen Ringen ist: das internationale Judentum! Ich habe weiter keinen darüber im Unklaren gelassen, daß dieses Mal nicht nur Millionen Kinder von Europäern der arischen Völker verhungern werden, nicht nur Millionen erwachsener Männer den Tod erleiden und nicht nur Hunderttausende an Frauen und Kindern in den Städten verbrannt und zu Tode bombardiert werden dürften, ohne daß der eigentlich Schuldige, wenn auch durch humanere Mittel, seine Schuld zu büßen hat."

Auch dieser Text spricht nicht von "den Juden", sondern vom "Internationalen Judentum", von "internationalen Geld- und Finanzverschwörern". Kurz vor Ende des Krieges und kurz vor seinem Tode, wo er keine Rücksichten mehr zu nehmen brauchte, zählt Hitler seine Maßnahmen gegen die Juden nicht als "Vernichtungsprogramm". Er "weiß" nichts von "Massenvernichtung" im Sinne dessen, was in der etablierten Geschichtsbetrachtung als "holocaust" bezeichnet wird. Hitler beruft sich auf seine (frühere) Voraussage: Dieses Mal werde "jenes Volk" (= das "Internationale Judentum") als "der eigentlich Schuldige" am Kriegstod von Millionen Europäern der arischen Völker "zur Verantwortung gezogen werden und seine Schuld zu büßen haben, wenn auch durch humanere Mittel", als durch welche die europäischen Männer, Frauen und Kinder getötet werden würden. Hitler will "jenes Volk" ("das Internationale Judentum") bestrafen. Die "humaneren Mittel" verstehen sich in Bezug auf Maßnahmen, die im Vergleich etwa zum alliierten Bombenterror gegen die deutsche Zivilbevölkerung "leichter" sind oder wären, jedoch keinesfalls als Massenvernichtung oder Ausrottung "der Juden". (Zitate bei Dr. W. Stäglich "Der Auschwitz-Mythos", Tübingen, 1979, S. 88/89)


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