Scheffler

Mit der Erforschung Jüdischer Probleme während der Naziära befassen sich auch deutsche „Wahrheitssuchende". Leider wird in diesem Bereich emotionell und nicht rationell Ursache und Wirkung gesucht und ge-

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deutet. Durchweg entstehen extreme Ergebnisse weit entfernt vom goldenen Mittelweg.

Die sogenannten Reformisten schütteln das Kind mit dem Bade aus, indem sie „bewiesen", daß rings um das Nazireich Gan-Eden Zustände waren.

Die zionistischen Wühler dagegen zwingen der Weltöffentlichkeit ihre (Tatsachen" auf, daß im 3. Reich Greuelzustände herrschten.

In der Gilde der letzteren sind auch einige nichtbeschnittene Zionhistoriker zu finden und die Nebbisch-Historiker sind wie üblich immer frömmer als der Rabbi. Das ist genauso verdächtig, wenn ein Durchschnittskatholik päpstlicher als der Papst sein würde. In diese Kategorie ist Herr Wolf gang Scheffler einzureichen.

Seine bisherigen Veröffentlichungen insbesondere das Heft 4/5 von 1960 und die ergänzte Neuauflage 1964 „Zur Politik und Zeitgeschichte", herausgegeben vom Otto-Suhr-Institut an der Freien Universität Berlin (vormals Deutsche Hochschule für Politik) und von der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin, machen es verständlich, warum die „Wissenschaftliche Arbeit" des Herrn Scheffler:

„Die Nationalsozialistische Judenpolitik" als „Unterlagen für den Unterricht in Politik und Zeitgeschichte" Verwendung finden.

Wenn sowas, wie das Geschreibe von Herrn Scheffler in Westberlin als Politik und Zeitgeschichte gelehrt werden kann, dann steht doch fest, daß nicht nur in der BRD sondern auch in Westberlin der Pontius Pila-tus aus Jerusalem regiert.

Auch ist es verständlich, daß die Thesen des Herrn Scheffler nur der Umerziehungs-Analphabetisierungs- und Reparationspädagogie dienen.

Auch der talentierteste Könner ist mit seinen eigenen Widersprüchen zu enttalentisieren, und so werde ich mich daran halten und die Schefflerschen Hefte 4/5 analysieren.

Da ich immer noch gedankenverbunden mit meiner Ex-Heimat Rumänien bin, ist es für mich geradezu eine Wonne, Herrn Scheffler einmal zu sagen, was er kann und was er nicht kann.

Im Heft von 1960 auf Seite 43 ist in der ersten Zeile des Abschnittes d) Südosteuropa zu lesen:

„Von den südosteuropäischen Staaten hat sich allein Rumänien maßgeblich an der Ausrottung der jüdischen Bevölkerung beteiligt. Unmittelbar nach Ausbruch des Krieges mit der Sowjetunion kam es bereits in Rumänien zu den ersten Pogromen, die sich dann auf die von der So-

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wjetunion zurückgewonnenen Gebiete Bessarabiens und der Bukowina ausdehnten."

Auf Seite 82 ist im Abschnitt „1941" vermerkt:

„22./23.1.1941 Erstes Judenmassaker in Rumänien".

Man beachte die Diskrepanz in den Ausführungen des Herrn Scheffler von Seite 43 und 82. Im Oberen heißt es unmißverständlich:

„Unmittelbar nach Ausbruch des Krieges mit der Sowjetunion kam es bereits in Rumänien zu den ersten Pogromen ..."

Im anderen Satz steht:

„22./23.1.1941 Erstes Judenmassaker in Rumänien." Da der deutschsowjetische Krieg, wie allgemein bekannt ist, am 22. 6. 41 ausgebrochen ist, sei mir an Herrn Scheffler die Frage erlaubt, wann, vor dem Krieg oder nach dem Krieg, oder am 22./23.1.1941 hat jetzt dieser Pogrom stattgefunden?

Entgleisung oder Unwissen, darf so etwas in Hochschulen gelehrt werden?

Der von Herrn Scheffler aufgezeigte Pogrom fand am 21.1.1941 in Altrumänien, 5 Monate vor dem Ausbruch des deutsch-sowjetischen Krieges statt.

Aber nicht nur mit Daten hinkt der „Geschichtsforscher", sondern auch in der Definition ist er nicht ganz klar. Nicht die „Bukowina" wurde von Rumänien zurückgewonnen, sondern nur der nördliche Teil mit der Metropole Czernowitz, alles andere gehörte nicht zu UdSSR. (Die Analphabetisierung der Schuljugend muß mit leichten Verdummungsdrogen beginnen!)

Ursachen der Pogrome!

Der rumänische Hohenzollernkönig Carol II. befand sich in einer prekären Lage.

Am 21. Juni 1940 mußte er Bessarabien und die Nordbukowina an die Sowjetunion abtreten und am 30. August 1940 annektierte Ungarn aufgrund des Wiener Spruches von Rom-Berlin den ganzen nördlichen Teil von Siebenbürgen. Bulgarien nützte die Stunde der Schwäche aus und entriß den südlichen Teil der Dobrudscha. Durch Intrigen Berlins berief am 5. Sept. 1940 König Carol II. den General Jon Antonescu zusammen mit dem Führer der „Garde de Fer" (Eiserne Garde) Horia Sima in die Regierung. Es sollte die Abdankung des gehaßten Hohenzol-

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lern, der auch von Berlin keine Unterstützung erhielt, in die Wege geleitet werden.

Die Gardisten waren auf Berlin nicht zu gut zu sprechen, weil man ihnen den General Antonescu vor die Nase setzte und fühlten sich zu Mussolini hingezogen. Sie revoltierten, wohlgemerkt nur gegen Berlin-Antonescu, und wie immer wurde zur Ablenkung ein Pogrom in jüdischen Zentren veranstaltet. Bukarest u. Jassi. Hitler, der wegen der Vorbereitung zum „Barbarossaplan" eine intakte und ruhige wirtschaftliche Lage in Rumänien wünschte, ließ die Rädelsführer, mit Horia Sima an der Spitze, nach Auschwitz verfrachten. Deutschen Generälen war es zu verdanken, daß z. B. im Städtchen Dorna Vatra Schlimmstes verhindert wurde.

Von derartigem kann Herr Scheffler natürlich nichts berichten, denn wie würde das zu seiner wahrheitswidrigen Bemerkung von „der Ausrottung der jüdischen Bevölkerung" passen.

Es folgen dann Märchen auf Märchen, die nur als Arabesken dienen, denn wenn man in Rumänien die Juden ausgerottet hat, dann können es doch auch nur Deutsche gewesen sein, lt. Scheffler.

Ausrottung der Juden, heißt im Klartext, die gesamte jüdische Bevölkerung? Oder nicht?

Wenn nicht, dann hätte doch der sogenannte Historiker eine Mindestzahl, wie es alle seine Gleichgesinnten auch tun, angeben müssen. Das aber steht dem Geschichtslehrer nicht zu, denn mit den Zahlen allein befassen sich schon die Zionreparationskassierer, und man muß ja schließlich aufpassen, daß bei dem Überschwang an Gefühlen unvorsichtigerweise zu der Tabu-Zahl 6 Millionen nicht noch einige Millionen dazukommen.

Wie verhält es sich aber tatsächlich?

Ich halte mich ausschließlich an jüdische Quellen, um nachzuweisen, daß Schefflers rumänische Zeitgeschichte Tinnef ist.

Die „Allgemeine", das Blatt der BRD-Zionisten, bringt am 16. Juni 1978 auf Seite 4 im Aufsatz mit der Überschrift „Moses Rosen - Dreißig Jahre Oberlandesrabbiner Rumäniens",

Überschrift für Spalte 2 und 3:

„Von ehemals 800 000 Juden leben nur noch 40 000 in Rumänien."

Im 2. Absatz der 1. Spalte heißt es:

„1939 hatten in Großrumänien 800 000 Juden ... gelebt."

Bitte zu beachten das Wort „Großrumänien"!

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Weiter in der dritten Zeile ist zu lesen:

„450 000 überlebten die NS-Zeit." Sieben Zeilen weiter:

„Rund 350 000 Juden emigrierten ziemlich sang- und klanglos nach Israel."

Wenn 450 000 die NS-Zeit überlebten, heißt das doch, daß die anderen 350 000 „ausgerottet" wurden.

Wieder „Allgemeine" vom 14. Juli 1978 auf Seite 12, Überschrift: „Für Judentum und Frieden":

„(allein in Israel leben etwa 350000 ehemalige rumänische Juden ...)"

In Spalte 2 heißt es:

„(heute sind es noch etwa 40 000)!"

Von den Ausgewanderten nach Nord- und Südamerika, nach Canada, Frankreich, England, BRD und UdSSR, wird keine Silbe gehustet.

Warum wurden die in den abgetretenen Gebieten Bessarbiens und Nord-Bukowina lebenden Juden nicht erwähnt?

Während des Krieges gab es doch kein Großrumänien mehr mit 800 000 Juden!!!

Nach dem „Jüdischen Lexikon" Band IV/2 Berlin 1930 Spalte 650 f, läßt sich errechnen, daß in dem von Rumänien abgetretenen Siebenbürgen 181 340 Juden lebten, in Bessarabien 267 000 und in der Nordbukowina kann man 80 000 annehmen.

Zusammen sind es 528 340 Juden, die in andere Länder eingemeindet wurden und mit den restlichen in Kleinrumänien verbliebenen 221 660 sind wir großzügig und beziffern sie mit 300 000.

Nehmen wir nun die laut „Allgemeine" 350 000 nach Israel ausgewanderten und die noch in Rumänien verbliebenen 40 000, dann haben wir doch einen Riesenfehler in der „Ausrottung" gefunden. Abgesehen von allen anderen, die sich in alle Erdteile verstreuten, tauchen hier 90 000 Juden auf. Wo gehören die denn hin? Und wohin soll man die Überlebenden aus den abgetretenen Gebieten zählen, die in die Hunderttausende gehen?

Was soll man von einem Historiker wohl halten, der schreibt „maßgeblich an der Ausrottung der jüdischen Bevölkerung beteiligt", und in Wirklichkeit sind diese Ausgerotteten nicht nur alle wieder da, sondern nach Statistik der „Allgemeinen" noch um 90 000 mehr geworden?

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Ich würde Herrn Scheffler bitten, das Wort Ausrottung genau zu deuten, vielleicht verstehe ich es falsch.

Nicht minder verworren ist seine „Ergänzte Neuauflage 1964".

Auf Seite 78 im Absatz (23) Konzentrationslager Auschwitz II (Birkenau) heißt es:

„Nach und nach bevölkert sich das Lager. Aus dem ganzen besetzten Europa ... aus Rumänien ... kamen die Transporte an."

Wieder einmal die Frage: Unwissenheit oder wissenschaftliche Tatsachenverdrehung?

Abgesehen von vielleicht einem Dutzend Juden, die außerhalb Rumäniens mit gefälschten Ausweisen von der SS erwischt wurden, wurde kein rumänischer Jude nach Auschwitz verfrachtet.

Die aus den vormals sowjetischen Gebieten, also Bessarabien und Nordbukowina stammenden Juden wurden nach Transnistrien verbannt, während die in Alt-Rumänien lebenden durchwegs nicht verschickt worden sind.

Würde Scheffler alle diese Tatsachen in seinen „Unterlagen für den Unterricht in Politik und Zeitgeschichte" an den Schulen vorbringen, wäre seine Zeit als Lehrer und Sachverständiger bald abgelaufen. In der BRD erschienen mehrere Bücher von Bukowiner Juden, die alles aus eigener Wahrnehmung schilderten. Sind die für ihn tabu?

Es stellt jeder sich sein eigenes Armutszeugnis aus!

Im gleichen Heft, Seite 83, läßt er folgendes von sich:

„(29) Aus dem Bericht des Hauptsturmführers Dieter Wisliceny über den Ablauf der Vernichtungsaktionen in den einzelnen Ländern und die Rolle von Eichmann"

heißt es in Zeile 26:

„In Rumänien bemühte sich der dortige Berater und Polizeiattache, Richter, auf Eichmann's Befehl im Sommer 1942, die rumänische Regierung zu bewegen, auch die dortigen Juden nach Polen zu deportieren. Antonescu lehnte dies jedoch ab und führte eine eigene Aktion unter Abschiebung der Juden in die von Rumänien besetzten russischen Gebiete, besonders den Raum von Odessa, durch. Tatsächlich sind aus Rumänien keine Juden nach den polnischen Vernichtungslagern deportiert worden ..." Aus der Aussage von Wisliceny geht hervor, daß Berlin sich im Sommer 1942 bemühte, die Juden aus dem Kernland Rumänien zu verschicken, was nicht stattgefunden hat. Wogegen die, aus der Bukowina und Bessarabien bereits ab 22. Oktober 1941 in die Verbannung gehen mußten.

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Obwohl Herr Scheffler die Aussage von Wisliceny zur Kenntnis nahm, die unter Folter, mit Versprechungen und gegenseitigem Ausspielen von Gefangenen zustande kam, blieb er bei seiner Auschwitzthese!

Dieses Zitat von Wisliceny ist wohl das einzig richtige, was Herr Scheffler von sich gegeben hat.

„196 20.1.43 (G); A:RF; E:SS-Gruf. Heinrich Müller, Chef Amt IV (Gestapo)/RSHA; Betr.: Gefährdung der im Rahmen der europäischen Gesamtlösung geplanten Judenendlösungfragen in Rumänien
Vgl. Dok. 234
Ihrem Bericht vom 14. 1. 1943 über die Gefährdung der Judenendlösung in Rumänien habe ich gelesen.
In Rumänien ist im Augenblick meines Erachtens garnichts zu machen. Ich selbst neige zu der Ansicht, daß es besser wäre, wenn wir unseren Juden-Bearbeiter von dort zurückzogen. Teilen Sie mir darüber Ihre Meinung mit. In den nächsten Monaten wird auf dem Judengebiet dort bestimmt nichts geschehen. Wenn wir einen Bearbeiter dort haben, kann es nur sein, daß mit irgendetwas beschuldigt werden. Ich ersuche um baldige, vielleicht sogar fernschriftliche, Antwort,
gez. H. Himmler" („Reichsführer! Briefe an und von Himmler" S. 184).

1945-1947 existierten in Bayern 3 Dokumentfälscher-Werkstätten, angeführt von einem Litauer Juden, der über Brooklyn/New York nach der BRD kam und sich L. W. nannte.

Die Schlägerbande wurde von einem Psychopathen, der aus Deutschland emigrierte und als Remigrant aus den USA den Namen M. K. trug, geführt.

Somit ist für Herrn Scheffler eine Aussage von Wisliceny in einem Gutachten als Tatsachenbericht brauchbar und natürlich auch in Schulen als Unterrichtsmaterial zur Verwendung empfohlen.

Ich finde das ungeheuerlich!

Genausowenig kann ich mir vorstellen, daß Scheffler von der Aktion des Weihbischofs Neuhäusler im Falle Malmedy-Prozeß nichts erfahren hat.

Der mutige und ehrliche Weihbischof wurde informiert, wie man im Malmedy-Prozeß „Kronzeugen" herstellte. Dank seiner Initiative kamen einige Washingtoner Senatoren am 17. Sept. 1947 nach München und

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konnten sich von den verbrecherischen Methoden der amerikanischen Anklagebehörden überzeugen. Daraufhin wurden auch die Hinrichtungen im ehemaligen Hitlergefängnis Landsberg aufgeschoben. Der Zionlakai und Schwarzhandelsmillionär General Clay hat eigenmächtig alles wieder aufgehoben und damit eine bedenkliche Verwirrung angerichtet.

Wie kann einer, der dies alles und noch mehr nicht weiß, als Historiker ernst genommen werden? Der Bayerische Rundfunk, das nur so nebenbei, verweigerte dem Dachauer Ex-Häftling Neuhäusler seine Aktion zu senden. Das war 1948!

Sind die Massenmedien heute nicht genauso zionverseucht? Der Fall Scheffler beweist es zur Genüge!

Zum Abschluß sei über die Schefflersche Ausrottungs-Politik der Juden in Rumänien vermerkt, daß es auch in Transnistrien keine Ausrottung gegeben hat.

Der aus der Bukowina stammende und auch nach Transnistrien verschickte David Herstig berichtet, im Gegensatz zu Scheffler, aus eigener Wahrnehmung, in seinem Buch „Die Rettung", veröffentlicht 1967. Herstig kam aus Israel, wo er zum Mitarbeiterstab von Ben Gurion gehörte, nach der BRD. Es war gerade die Zeit, wo der zionistische Großangriff auf Papst Pius XII. gestartet wurde und Herstig bewies, daß der verleumdete Papst viele tausend Juden in Transnistrien vor dem Seuchentod und nicht, wie Herr Scheffler meint, vor Ausrottung das Leben rettete.

Auf Seite 32 schreibt er in seinem Buch „Die Rettung":

„In Transnistrien fehlte es, vom Hungertod und dem Tod durch Epidemien abgesehen, nicht an Ermordungen einzelner oder von Gruppen. Jeder Tag, jede Stunde barg in sich grausamsten Tod in schrecklicher Vielfältigkeit ...

Doch Massenerschießungen gab es nicht."

Da Herstig sich nicht gänzlich von der zionistischen Mentalität lossagen konnte, wie die Katze vom Mausen, „vergas" er, die „Ermordung" einzelner oder Gruppen deutlicher zu erklären.

Es waren Untergrundtätigkeiten von Gruppen, die nicht nur Bukarest und Czernowitz, sondern tief in die Sowjetunion hinein, über die Frontlinien, Verbindung zu Partisanen hatten. Übrigens auch in die Schweiz!

Das traurige an der Geschichte war, daß diese „ermordeten" Untergrundleute immer von der jüdischen Verbrecherobrigkeit denunziert wur-

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den. Einen Rumänen konnte man bestechen oder er schwieg schon von selbst aus Sympathie.

Im Interesse der Reparationszahlungen dürfen Verbrechen von Juden am jüdischen Volk nicht erwähnt werden.

Zum Leidwesen des Herrn Scheffler fragt Herstig auf Seite 187:

„Man muß sich die Frage stellen, wie es unter diesen fürchterlichen Umständen überhaupt möglich war, daß viele Hunderttausende von Juden in Europa die Katastrophe überlebt haben. Und wie - Wunder über Wunder - es geschehen konnte, daß das zweitgrößte jüdische Zentrum Europas, die Juden Rumäniens, ausgerechnet in dem Land des traditionellen Antisemitismus gerettet werden konnte."

Ausgerottet hat die rumänischen Juden die Phantasie des Herrn Scheffler, damit die BRD-Schuljugend in Lug und Trug erzogen werden kann.

Cui bono?

Man braucht kein Talmuddialektiker zu sein, die Antwort auf Herstig's Frage ist kinderleicht, weil es in Transnistrien, genau wie in allen anderen von Deutschen geführten KZ's keine Massenausrottung von Juden gegeben hat. Erst recht nicht in Maidanek! Was man den Maidanek-Angeklagten vorwirft, ist unmöglich und wird später noch bewiesen.

Die Schefflers aller Nuancierungen dürfen aber weiterhin als sog. Sachverständige bei den unwürdigen NS-Prozessen auftreten. Warum und wozu?

So will es die Regie!, denn ohne diese Schefflers könnte, Jehova behüte, die Wahrheit an das Tageslicht gelangen, und dann käme die Reparationstheorie in Kalamitäten.


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