Rekapitulation

1953 hörte man in Israel auf, ehemalige Nazikollaborateure zu verurteilen, damit nicht aufkommen soll, daß die höchsten Politiker des Landes mit Ben Gurion an der Spitze, mit dem Nazi-Regime zusammengearbeitet haben. Auf Drängen Goldmanns wurden die Prozesse eingestellt, um ja den Deutschen keine Anhaltspunkte zu geben, daß Juden an der „6 Millionen-Vergasung" maßgeblich mitbeteiligt waren, denn das würde die Fortsetzung von Reparationszahlungen bis auf den Sankt-Nimmerleinstag erschweren.

Damals wurde auch ein Bund = Vertrag zwischen Israel und der zionistischen Weltorganisation geschlossen, der beinhaltete, daß überall, wo Israel nicht offiziell auftreten konnte, die Weltorganisation der Zionisten es übernimmt. Die Zionisten in aller Welt wurden damit zur 5. Kolonne Jerusalems degradiert. Einen Teilentwurf des geheimen Abkommens veröffentlichte mit gezielter Indiskretion die halbamtliche „Jerusalemer Post" im Sommer 1951, noch bevor der Vertrag zur Unterzeichnung reif war und zwar:

„Drei Pflichten jedes Zionisten müßten sein: Bedingungslose Unterstützung und Beistand für Israel, zionistische Erziehung der Jugend, um den Zionismus zu festigen. Die Zionisten in aller Welt sollen verpflich-

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tet werden, dem Staat Israel beizustehen, ob die Regierung des Landes, in dem die Zionisten leben es wünscht oder erlauben oder nicht ..."

Die 5. Kolonne Israels in der BRD beweist dies zur Genüge. Sie identifiziert sich bedingungslos mit Israel und schädigt mit ihren Aktivitäten die BRD. Um die Reparationszahlungen reibungslos zu verewigen, wurden detaillierte Pläne ausgearbeitet.

Einer von diesen war die Liquidierung von Adolf Eichmann. Obwohl er im Getriebe des Dritten Reichs nur eine kleine Schraube war, bestand die Gefahr, so lange er lebte, etwas von seinen Wahrnehmungen über die Zion-Nazikollaboration zu veröffentlichen. Das mußte um jeden Preis verhindert werden!

Eichmann gehörte der Behörde an, die mit Rabbiner Baeck und Ben Gurion zusammenarbeitete, wie z. B. Zusammenstellen von Auswanderungslisten über die Juden, die Deutschland verlassen wollten, und auch Hachschara = Ertüchtigungsunternehmen, die auswanderungslustigen Jugendlichen das Arbeiten beibringen sollten. Auch in Sachen Terror wurde nichts vernachlässigt, und es ist eine unauslöschliche Tatsache, daß die Ben Gurion'sche Hagana Untergrund Organisation, in Palästina illegal, in Berlin eine „Hagana-SS" gründete. Diese Abmachungen wurden vom Leiter der Hagana in Palästina, einem Freund Ben Gurions, unterzeichnet. Sie hatten die Aufgabe, das Judenproblem in aller Welt zu radikalisieren, um England zu zwingen, die Einwanderung von Juden nach Palästina zu erlauben.

Ihr Aktivkonto eröffneten sie beide mit der Ermordung des deutschen Gesandtschaftsangestellten vom Rath in Paris, was der junge Herschel Grynspan besorgte, und dadurch wurde die unrühmlich berühmte „Reichskristallnacht" vom 9. November 1938 ausgelöst.

Genauso wird es nie trotz Verschwörung des Verschweigens vertuscht werden können, daß es Zionisten waren, die zusammen mit den Eichmann-Behörden für die Errichtung von Gettos, z. B. des Gettos in Lodz, verantwortlich zeichneten.

Der Beweis dafür ist die Tatsache, daß alle jene Juden, die vor den Deutschen nach Galizien und Rumänien flüchteten, zur Rückkehr aufgefordert wurden. Es wurde verlautbart, daß in Lodz ein Mini-Israel errichtet worden sei.

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Briefmarke aus dem Lodscher Getto.

Diese Briefmarke wurde absichtlich vergrößert um deutlich erkennbar zu machen, daß im Hintergrund Lehrlinge bei der Ausbildung gezeigt werden.

Diese Postmarke wurde von den zionistischen Gettoarchitekten zusammen mit den SS-Instanzen angefertigt.

Es heißt doch, daß alle Juden vergast werden sollten!

Wozu hat man dann noch kostspielige Lehrwerkstätten eingerichtet?

Um diese Frage nicht beantworten zu müssen, wird auch dieses Bilddokument von den Gaskammeraposteln, zu denen auch Herr Scheffler gehört, peinlichst übersehen, genauso wie die offiziellen zionnazistischen-nazizionistischen Geldnoten.

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Gettogeld aus Lodsch

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Theresienstädter KZ-Geld

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Foto aus: „Faschismus". Hrsg.: Neue Gesellschaft für bildende Kunst und dem Kunstamt Kreuzberg, Berlin 1976. Originalbildunterschrift: Deportation von Juden durch Lodz.

Die „Deportation von Juden durch Lodz" die sich hier im Kreise bewegt ist für einen Film aufgenommen worden. Genaue Daten könnte man angeben. So ist auch dieses Bild aus dem Buch „Faschismus", Seite 121, tatsachenwidrig.

Dies kann man nicht oft genug wiederholen, um die Doppelzüngigkeit Zions und seiner 5. Kolonne zu unterstreichen.

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Die folgende Erklärung Eichmanns, nicht nur was KZ-Gaskammern betrifft, war der Wahrheit entsprechend, denn Eichmann war sich wohl seiner Lage bewußt und nützte jede Gelegenheit Aussagen zu machen, obwohl die verlogene Anklagebehörde von ihm alles andere als Tatsachenerklärungen verlangte.

Sogar der Talmud bescheinigt:

„Keiner lügt in seiner Todesstunde:"

(Talmud Traktat Baba Kama 89).

Zum Fall Höß sagt Eichmann u.a. aus:

„Im Reichsgebiet, wo wir die volle Macht hatten, lagen die Dinge anders. - Schließlich wollten wir die Juden arbeitsfähig und nicht krank und erschöpft ins KZ bringen. Trotz aller unserer Bemühungen beschwerte sich Kommandant Höß in Auschwitz oft über den Zustand der aus Ungarn eintreffenden Juden.

Das beweist, daß auch Auschwitz kein Todeslager war. Hätte Höß die Juden einfach in die Verbrennungsöfen geschickt, wäre ihm ihr Zustand doch gleichgültig gewesen. Er hätte sich nicht bei Obergruppenführer Pohl, seinem Chef, beschwert, wenn ein paar Leichen herumlagen, oder weil man den Juden zu wenig zu essen oder zu trinken gegeben hat. Und Pohl hätte mich sicher nicht zu sich bestellt, um mir die Klagen in ziemlich grober Form zur Kenntnis zu bringen. Natürlich erwiderte ich, daß ich nicht verantwortlich war, weil die ungarische Regierung die Einzelheiten des Transportes besorgte ... Aber im Gegensatz zur Legende wurden die Deportierten keineswegs zur Vergasung, sondern zur Arbeit in die Fabriken verschickt. Das ist der Grund, warum Tausende von Juden heute fröhlich am Leben sind, die in den statistischen Berechnungen der 'Liquidierten' enthalten sind ... Es gab auch Tausende und Abertausende, die flohen - ein Teil heimlich, andere mit unserem Einverständnis. Es war ein Kinderspiel für einen Juden, sich aus Ungarn nach Rumänien in relative Sicherheit zu bringen, wenn er die paar Pengö für das Eisenbahnbillet oder für eine Autofahrt an die Grenze aufbringen konnte."

Ich bezeuge unter Eid, aus eigener Wahrnehmung, daß dies die Wahrheit ist!

Eichmann bezeugte, nach amerikanischen Presseberichten, u.a. auch in „Life", in seinen veröffentlichten Selbsterkenntnissen bzw. Erinnerungen, daß er niemals eine Vergasung gesehen hat.

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Pohl, Vorgesetzter aller KZ-Kommandanten, wurde mit falschen Versprechungen zu Aussagen animiert wie andere, aber trotzdem hingerichtet. Heydrich wurde 3 Jahre vorher ermordet. Rudolf Heß hat man für immer in Spandau von der Außenwelt abgeschnitten und er wird von der Ben Gurion'schen Kollaboration mit Nazi-Berlin nicht mehr die Möglichkeit haben zu berichten.

Der in Freiheit lebende Eichmann war der einzige, der den Ben Gurionisten den Schlaf raubte!

Vorsorglich wurde einer seiner engsten Mitarbeiter, Dr. Kastner, zuständig für den Bereich Ungarn, in Jerusalem beim Verlassen des Gerichtsgebäudes erschossen, nachdem er wegen seiner Zusammenarbeit mit Eichmann freigesprochen werden mußte. Damit es zu keiner Erörterung der Eichmann'schen Offerte kommen soll, ca. 2,5 Millionen Juden aus den KZ's zu befreien, und Ben Gurion nicht als der wahre Verhinderer bekannt wird. Um die Vorbereitung für die Entführung Eichmanns zu vernebeln, wurden so nebenbei zu Weihnachten 1959 in Köln verschiedene Gebäude, die im Scheinwerferlicht stehen, wie z. B. die Synagoge, mit uraltem Synagogenschmuck, dem Hakenkreuz, bepinselt. Nach Verletzung der argentinischen Souveränität und des Völkerrechts gelang es, Eichmann zu entführen. In seiner Haft wurde ihm die Möglichkeit gegeben zu schreiben, und es wird von ca. 1000 Schreibmaschinenseiten gesprochen, die wahrscheinlich nie das Licht der Welt erblicken werden. Um die Welt und kommende Historiker zu täuschen, daß man ihm Redefreiheit gewähre, wie es in der Praxis so üblich ist, war man gezwungen, ihn in einen Glaskasten zu setzen.

Immerhin kann ich einige gesprochene Sätze Eichmanns in Bezug auf Inhaftierung und Gaskammern bringen, auch wenn sie nicht direkt mit Maidanek zu tun haben, sind sie doch aufschlußreich und auch für Maidanek dezitierend.

Als man Eichmann auf die Aussage des auch von mir bereits zitierten redseligen Höß hingewiesen hatte, der bekanntlich in seiner Selbstanklage schilderte, daß er Gaskammern nicht nur in Auschwitz errichten ließ, wies er das als eine Phantasiedichtung ab. Eichmann war klar, daß Höß den Winkelzügen der als Untersuchungsrichter fungierenden Gangster zum Opfer fiel und zum Jammerlappen wurde. Er bestätigte alles, was man von ihm verlangte.

Alle diese gegen Deutschland gerichteten Geschichtsfälschungen genossen die Kempner und Co. mit Wohlwollen.

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,Auschwitz habe ich wiederholt besucht ... Bis zum heutigen Tag weiß ich nicht wie eine Vergasung vor sich ging.'

Und er erzählt weiter:

„Ich stand in enger kameradschaftlicher Beziehung zu Höß ... Ich besuchte ihn gern ... Ich erinnere mich deutlich ... Er zeigte mir auch die Verbrennung eines Haufen toter Juden. Der Anblick beeindruckte mich so stark, daß ich noch heute, nach einem Dutzend von Jahren den Leichenberg vor mir sehe ... Nach dem Kriege las ich, daß zweieinhalb Millionen Juden unter Höß liquidiert worden seien. Ich halte die Zahl für unglaubwürdig. Die Kapazität des Lagers spricht dagegen. Die nach Auschwitz verbrachten Juden wurden Arbeitslagern zugeteilt und überlebten. Nach dem Krieg tauchten die Auschwitzer auf wie die Pilze nach dem Regen. Hunderttausende von ihnen erfreuen sich heute bester Gesundheit."

Ich erinnere hier an das bereits vorgebrachte von jüdischen Historikern aus Polen in „Dokumentation, Faschismus - Getto - Massenmord", herausgegeben vom jüdischen historischen Institut Warschau. Aus dieser Aussage ist genau zu erkennen, daß Berlin an einer globalen, raschen und reibungslosen Aussiedlung der Juden aus ihrem Machtbereich interessiert war. Daß dieses Wollen von Berlin ernst zu nehmen war, wußten auch die Zionnazis, also die, die mit Berlin kollaborierten und jene, die Berlin laufend mit Kriegserklärungen bombardierten. Berlin griff einen alten Uganda-Plan von Herzl, dem Begründer des Zionismus, auf, und ersetzte Uganda durch Madagaskar, das in französischem Besitz war, bekanntlich stand damals Berlin mit der Vichy-Regierung in guten Beziehungen.

Ein Mini-Holocaustfilm wurde auch in Belgien gedreht. In Bonn natürlich sofort erstaufgeführt und wie zu erwarten war, auch noch ausgezeichnet.

Dieses Bild aus dem Filmmachwerk erschien am 9. Februar 1979 in der antifaschistischen Wochenzeitung „die tat" auf Seite 14. Wer die Geschichte der ungarischen Juden von 1941-1945 studiert hat und die Affäre Eichmann - Joel Brand - Dr. Kastner kennt, weiß, daß es sich hier um einen Film handelt, dessen Prädikat „Tinnef" heißt (Sonst wäre er auch nicht prämiert worden). Die Figuren auf dem Bild sollen wahrscheinlich ungarische Juden sein.

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Weder Autorin noch Regisseure hatten die geringste Ahnung vom tatsächlichen Geschehen, was sie mit solchen Bildern naßforsch unter Beweis stellten.

Ohne Lupe kann man erkennen, daß sich die letzten beiden Frauen freudig lächelnd zum Vergasen anstellten.

Noch einmal wiederholt von den jüdischen Historikern aus Warschau:

„Kurz darauf wurde ein anderer Plan gefaßt: Die vielen Millionen europäischen Juden sollten auf der Insel Madagaskar konzentriert werden. Dieser Plan wurde von den zentralen deutschen Behörden vom Mai bis August 1940 erwogen". (Man beachte bitte diese Betonung ... von den zentralen deutschen Behörden.)

Die Deutschen wollten also eine reibungslose Lösung, die Zionnazis nur Palästina, das in englischer Verwaltung stand.

Es sei hier vermerkt, daß es nach dem Vorschlag von Herzl, der sich für Uganda entschieden hatte, auf dem VI. Zionisten-Weltkongreß zu

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heftigen Auseinandersetzungen kam. Ein Jahr darauf ist Dr. Theodor Herzl 44jährig gestorben.

Da die Zionnazis bald merkten, daß sich die Nazibehörden nicht mehr weiter gängeln ließen, erlosch ihr Interesse an einer Kollaboration.

Da der Madagaskar-Plan auch noch bei Hitlers Tischgesprächen 1942 eine Rolle spielte, ist doch eindeutig erwiesen, daß von Seiten der Nazis nie ein „Judenausrottungsplan" bestanden hat.

Solche Pläne entstanden nur in krankhaften Gehirnen von Schreiberlingen, Silberlingeempfängern und Linsengerichtlern - ehrlose Zeitgenossen, die im Dienst der Reparationsjobber stehen und für sie die Wahrheit auf den Kopf stellen.

Und weiter aus obigem Buch:

„Nach der Besetzung Frankreichs und dem Abschluß eines Waffenstillstands mit diesem Land hoffte die Reichsregierung nämlich, diese Insel samt anderen Kolonien in Besitz zu nehmen. Es wurden schon konkrete Pläne zur Deportation von Millionen Juden aus den besetzten europäischen Ländern nach Madagaskar ausgearbeitet."

Da diese jüdische Instanzen, die diese Dokumentation zusammenstellten, keine Zionlakaien sind, so wird - gewollt oder ungewollt - die Wahrheit entstaubt und sauber präsentiert.

Immer und immer wieder die Frage, wozu all diese Pläne von Judenreservaten, wenn doch, wie die Reparationskassierer stets behaupten seit 1933 bereits ein „Ausrottungsplan" bestanden habe?

Damit ist die den Angeklagten zur Last gelegte „Ausrottung" von 250 000 Juden in Maidanek gegenstandslos geworden.

„Auszugsweiser Abdruck (verkleinert) vom Original des 156 Seiten umfassenden Berichts. Es wurde nur die für unsere Stellungsnahme wichtigen Seiten übernommen und die Seitenzahlen des Originals belassen ...

INTERNATIONALES KOMITEE VOM ROTEN KREUZ

DOKUMENTATION

über die Tätigkeit des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz zugunsten der in den deutschen Konzentrationslagern inhaftierten Zivilpersonen (1939-1945).

... Um die günstigere Stimmung der deutschen Behörden und die sich jetzt aufgrund einer ganz neuen militärischen Lage bietende Gelegenheit auszunutzen, begab sich der Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz Dr. Carl J. Burckhardt, nach Deutschland und

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intervenierte erneut für die Sache der Häftlinge in den Konzentrationslagern. Im März 1945 erhielt er vom SS-General Kaltenbrunner folgende wichtige allgemeine Zusagen:

Neben den Richtlinien über die Versorgung der Kriegsgefangenen wurden Beschlüsse von lebenswichtiger Bedeutung für die Häftlinge in den Konzentrationslagern gefaßt: Das Internationale Komitee erhielt die Erlaubnis, selbst Lebensmittelpakete an die Häftlinge zu verteilen. Jedem Lager sollte ein Delegierter des Komitees zugeteilt werden mit der Verpflichtung, dort bis Kriegsende zu bleibens weiter sah man einen großzügigen Austausch von französischen und belgischen Häftlingen gegen internierte deutsche Zivilpersonen in Frankreich und Belgien vor. Inzwischen hatte das Komitee die Befugnis, die Kinder, Frauen und Greise aus den Konzentrationslagern sowie die jüdischen Deportierten - besonders die aus Theresienstadt - zu repatriieren ... (Seite 23)

I. - Besuch eines IKRK-Delegierten beim Kommandanten des Lagers Auschwitz (September 1944) ...

4) Es gibt einen ,Judenältesten', der für die Gesamtheit der inhaftierten Juden zuständig ist.

5) Die Lagerältesten sowie der ,Judenälteste' dürfen Sammelsendungen empfangen. Diese Sendungen werden von ihnen ungehindert verteilt. Ankommende persönlich adressierte Pakete, deren Empfänger im Lager unbekannt ist, werden dem Lagerältesten der betreffenden Nationalität übergeben.

6) Die Verteilung der vom Komitee durchgeführten Sendungen scheint uns gesichert. Zwar besitzen wir keinen Beweis, haben aber den Eindruck, daß der Kommandant die Wahrheit sagt, wenn er behauptet, daß diese Verteilungen regelmäßig vorgenommen werden und jeder Diebstahl hart bestraft wird ... (S. 91)

Spontan hat uns der britische Hauptlagerälteste von Teschen ... gefragt, ob wir über den ,Duschraum' informiert seien. Tatsächlich kursiert ein Gerücht, daß sich im Lager ein sehr moderner Duschraum befindet, indem die Häftlinge massenweise vergast würden. Der britische Lagerälteste hat durch Vermittlung seines Kommandos von Auschwitz versucht, eine Bestätigung dieses Tatbestandes zu erhalten. Es war unmöglich, etwas zu beweisen ... (S. 92)

c) - Die Judenfrage.

Wir baten um die Erlaubnis, Theresienstadt zu besuchen, was uns

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schon seit längerer Zeit versprochen worden war. Gruppenführer Müller antwortete, daß der Besuch genehmigt sei und ein Delegierter des IKRK in einigen Tagen in das Lager kommen könne. Müller hoffte, dadurch endlich einen Schlußstrich unter die feindliche Lügenpropaganda setzen zu können ... (S. 97)

Am 6. April erfolgte der Besuch im Ghetto Theresienstadt, wo aufschlußreiche Gespräche mit Dr. Weineman, dem Chef des Sicherheitsdienstes des Protektorats Böhmen und Mähren, und mit Obersturmbannführer Eichmann, dem Beauftragten für alle Judenfragen, stattgefunden haben ... (S. 99)

Im Laufe des Abends entwickelte Eichmann seine Theorie über das Judenproblem. Seines Erachtens waren die Juden in Theresienstadt in bezug auf Ernährung und medizinische Betreuung viel besser gestellt als viele Deutsche. Theresienstadt sei eine Schöpfung des Reichs-Führers SS Himmler, der den Juden im dortigem Ghetto die Gelegenheit geben wollte, ein Gemeinwesen zu schaffen unter jüdischer Leitung und mit fast vollständiger Autonomie. Man habe auf diese Weise bei den Juden den Sinn für eine Rassengemeinschaft wecken wollen. Die Juden von Theresienstadt sollten später in irgendeiner Gegend angesiedelt werden, wo sie für sich, abgesondert vom deutschen Volkskörper, leben sollten. Zu dem Gesamtjudenproblem, äußerte sich Eichmann dahingehend, daß Himmler gegenwärtig für humane Methoden einträte ... (S. 99 f)

Im Laufe des Abends äußerte ich Eichmann gegenübern den Wunsch, das Lager Bergen-Belsen zu besuchen. Eichmann erwähnte, daß in diesem Lager eine Typhusepidemie ausgebrochen sei, die die Reichsgesundheitsbehörde mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpften. Er gab mir das Versprechen, mit mir das Lager in den nächsten Tagen zu besuchen ... (S. 100)

Herr Gruppenführer, (Müller, Theresienstadt, Verf.) wir beeilen uns, Ihnen für die uns am 13. April 1945 gewährte Unterredung bestens zu danken, und beehren uns, Ihnen deren Inhalt kurz zu bestätigen ... (S. 101)

Das ,Arrestlokal' ist ein zweistöckiges Steingebäude mit überdeckten Innenhof. Mehrere Zellen wurden geöffnet. Ich war von der vollkommenen Einrichtung der Zellen und der hier herrschenden Sauberkeit überrascht. Jede Zelle enthält ein Metallbett mit zwei Decken, einen Stuhl, ein Waschbecken mit fliessendem Wasser und einem Spiegel, eine Toilette mit Wasserspülung ... Aufs Geradewohl ... rief Suhren eine Frau herzu und fragte sie, ob sie schlecht behandelt würde, wievielmal

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sie täglich geschlagen würde und ob sie sich über irgendwas zu beklagen hätte. Natürlich beklagte sich niemand ... Auch die SS-Aufseherinnen wurden verhört. Suhren fragte sie, ob sie die inhaftierten Frauen mißhandelten. Sie alle antworteten scheinbar empört: ,Aber das ist doch verboten.' ,Und wenn Sie sie schlagen, 'fragte Suhre weiter. ,Dann werden wir bestraft', lautete die Antwort. Beim Verlassen des Lagers war ich fast soweit, Suhren zu bitten, mir die Gaskammer und das Krematorium zu zeigen. Ich habe es aber doch nicht getan. Einige Zeit darauf, es war im Laufe des Monats Mai, habe ich in einer Straße in Berlin eine in Lumpen gekleidete Frau getroffen. Auf dem Rücken trug sie das Zeichen der Konzentrationslager, das große X. Sie erklärte mir, sie käme zu Fuß von Ravensbrück ... und das Lager wäre von den Russen befreit worden. Es war eine Österreicherin, die - sagte sie - aus dem einzigen Grund in das Lager gebracht worden war, weil ihr Mann Jude war. Da sie diese ,SS-Schweine' heftig beschimpfte, fragte ich sie, wo sich das Krematorium und die Gaskammer befänden. ,Unter dem großen Platz', erwiderte sie mir ... (S. 115)

Nachdem ich mich am 30. April in Theresienstadt aufgehalten hatte, kehrte ich am 2. Mai zurück, um mich hier einzurichten. Ich reiste am 10. Mai ab, als meine Aufgabe beendet war ...

Entgegen meinen im Bericht vom 23. April dargelegten Befürchtungen hatte kein Internierter Theresienstadt verlassen ... Frank hat Wort gehalten. Auf Grund seiner Anordnungen und gemäß seinem Versprechen sind 12 863 Juden aus anderen Konzentrationslagern im Laufe des Monats April nach Theresienstadt überstellt worden. Mit Ausnahme des von den Deutschen beschäftigten Gärtners, der von einer deutschen Kugel getötet wurde, und eines jüdischen Internierten, der durch eine russische Granate in seinem Bett ums Leben kam, ist in Theresienstadt kein Internierter eines gewaltsamen Todes gestorben.

Reise nach Aussig. - Unter diesem Titel habe ich in meinem Bericht vom 23. April auf die Existenz von Zügen mit Deportierten hingewiesen, die ohne Bestimmungsort in der Umgebung von Theresienstadt fuhren. Am 4. Mai fand ich sie in den benachbarten Bahnhöfen und begleitete sie nach Theresienstadt. Am 6. Mai kamen drei Züge dort an. Sie fuhren seit mehreren Wochen ständig ,im Kreise' herum. Bei der Abfahrt waren es 2 500 Männer und 600 Kinder, davon haben wir l 800 Männer und 180 Kinder registriert. Die anderen verstarben während der Reise. Weitere kleine Gruppen kamen zu Fuß oder mit Fahrzeugen und wurden unter Quarantäne gestellt ... (S. 132)

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Bericht eines Delegierten des IKRK über die politischen Häftlinge, die sich in den Gefängnissen von Berlin befanden (April 1945) ...

Dank den Bemühungen der Delegation, die Verbindung mit einigen Angehörigen der zentralen Gestapoleitung aufnehmen konnte, war es möglich, ab April 1945 in einer ziemlich großen Anzahl von Ausnahmefällen, die Freilassung von Gefangenen zu erreichen ... (S. 133)

Bericht eines Delegierten des IKRK über seine Tätigkeit in Dachau vom 27. April bis zum 2. Mai 1945 (nach dem deutschsprachigen Originaltext) ...

Am 27. April 1945 erhielt ich den Auftrag, mich in das Konzentrationslager Dachau zu begeben und dort zu verbleiben ...

Diese Herren waren sehr froh, von der Ankunft der Lebensmittelpakete zu erfahren. Der Kommandant äußerte mir gegenüber den Wunsch nach sofortiger Repatriierung von ungefähr 17500 Deportierten, deren Gesundheitszustand bisher zufriedenstellend war ... (S. 149)

Unter den Häftlingen herrschte natürlich sehr große Freude, weil zum ersten Mal ein Delegierter des IKRK das Lager betreten durfte. SS-Offiziere blieben immer in unserer Nähe und ich konnte von ihnen nur unter großen Schwierigkeiten einige Auskünfte erhalten u. a. daß seit dem 1.1. 1945 etwa 15 000 durch Typhus verursachte Todesfälle aufgetreten seien und von einem 5 000 Häftlinge umfassenden Transport aus Buchenwald ungefähr 2 700 bei der Ankunft in Dachau verstorben waren. Ich erfuhr weiter, daß einige Tage zuvor Häftlinge, unter denen sich Frau Blum, Frau Schuschnigg usw. befanden, zusammen mit 5 bis 6 000 anderen Häftlingen abtransportiert wurden ... (S. 150)

Am Dienstag, dem 1. Mai 1945 kamen zwei Mitglieder der Schweizer Legation zu einem kurzen Besuch. Wir besichtigten das Gefängnis und das Krematorium, wo wir in einem großen Raum hunderte nackt aufeinander liegender Leichen sahen. Wir besuchten ebenfalls die Hinrichtungsstätte, die Gaskammer, die Verbrennungsöfen usw. Den Rest dieses Tages verbrachte ich bei den amerikanischen Offizieren und den Lagerältesten ... (S. 152) (Kursiv vom Verf.)

Wir wiederholen unsere frühere Behauptung:

DAS IKRK LÜGT!!

Es begann mit dem Abdruck einer Statistik des IKRK über die Verluste im 2. Weltkrieg in der ,Cannstatter Zeitung' vom 12. 5. 56, in der die Anzahl der in Konzentrationslagern und Gefängnissen umgekommenen Opfer rassischer und politischer Verfolgung mit 300.000 angegeben waren, in den 'UNABHÄNGIGEN NACHRICHTEN' 10/75 und 2/78."

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Das Nürnberger Schwurgericht verurteilte am 27. August 1973 den Fabrikanten Johann Maithert aus Kempten im Allgäu wegen dreifachen Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe. Es folgte damit dem Antrag des Staatsanwaltes.

Dies, obwohl die Mehrheit der 25 Zeugen ihn nicht belasten konnten, unter ihnen ein Rabbiner. Belastet aber hat ihn ein Ex-Wehrmachtsangehöriger namens ...

Das Gericht sah es als erwiesen an, daß der jetzt 58jährige in dem Gefangenenlager Kopaigorod in Transnistrien eigenmächtig drei jüdische Häftlinge von hinten erschossen hat.

Der Schwurgerichtsvorsitzende sagte:

„Hier ging es nicht um einen Prozeß gegen einen SS-Schergen, sondern um einen Einzeltäter, der auch nicht der Partei angehörte."

Maithert hatte die Tat bestritten und von einer möglichen Verwechslung gesprochen.

Er ging vergebens in die Revision!

Ich kenne die Ortschaft und die damaligen Verhältnisse aus eigener Wahrnehmung. Maithert, der aus dem rumänischen Siebenbürgen stammte, war der rumänischen Sprache mächtig und deswegen nach dorthin geschickt, um für die deutsche Wehrmacht Getreide einzuhandeln. Die Häftlingsgebiete um Kopaigorod in Transnistrien waren für deutsche Wehrmachtsangehörige tabu. Man konnte nicht zu den Isolierten Kontakt aufnehmen.

Aus dieser Tatsache heraus schon konnte er niemand erschießen. Darüber hinaus fehlte ja jede Motivation! Sadistisch veranlagt gewesen zu sein, so schaute er nie aus. Und man ziehe bitte in Betracht, Maithert war zur gegebenen Tatzeit Offizier. Hätte er sich als junger Mann, aus Rumänien kommend, als deutscher Offizier einen solchen undisziplinierten Mordseitensprung erlaubt? Und, von seinen Kameraden oder Vorgesetzten hat niemand vom Mordfall erfahren? Die Rumänen achteten fast krankhaft auf ihre Eigenständigkeit und deutschfreundlich waren sie noch nie gewesen. So ein undiszipliniertes Vergehen eines deutschen Offiziers im rumänischen Souveränitätsgebiet hätten sie groß ausgeschlachtet. Dies alles zogen weder der Staatsanwalt noch die Richter in Betracht. Zu den etwa 180 unter Zionregie Verurteilten sogenannten NS-Verbrechern wurde noch einer zu lebenslänglichem Gefängnis verurteilt - und das unschuldig.

Im Bemühen etwas zu seinen Gunsten zu unternehmen, erhielt ich | jüdischerseits eine schriftliche Bestätigung, daß keine Deutschen jemals |

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am angegebenen Tatort gewesen sein konnten. Wohlgemerkt von ehrlichen Juden, die im Städtchen Kopaigorod die ganze Zeit lebten.

Wie schon erwähnt, war es doch ein Goi, der von Deutschen verurteilt wurde, weil er angeblich drei jüdische Menschen erschossen hat.

Die Schuld jener, die am 13. 2.1970 in München 7 jüdische Menschen dem Brandtod auslieferten, verjährte bereits einige Wochen nach der Tat. Ist das BRD-Rechtsstaatlichkeit? Geschichtsfälschen ist zum täglichen Broterwerb geworden und diesen Wahrheitsmördern will ich nach Wissen und Gewissen, entgegenwirken. Von meinen Eltern wurde ich zu nuda veritas (=nackte Wahrheit) erzogen und möchte meinen Nachkommen als Beispiel vorangehen, um meine Eltern damit zu ehren.

Nicht nur weltlich, ethische Begriffe, sondern auch Bibel und Talmud fordern auf, alles zu tun, um Haß und Völkerfeindschaften der folgenden Generationen zu unterbinden.

Ich betrachte es als meine Pflicht, der antideutschen Horrorkampagne der Zion-Lakaien deshalb entgegenzutreten, weil ich Jude bin. Ich fühle mich auch verpflichtet, all denen, die ohne eine Legitimation zu besitzen und im Namen des Judentums agieren, entgegenzuwirken, um zu beweisen, daß jede Verallgemeinerung ungerecht und böswillig ist.

Im 3. Moses 19, 17 heißt es:

„Du sollst deine Nächsten ernstlich zurechtweisen, damit du nicht seinetwegen Schuld tragest."

Vor jüdischen Türen sind Berge von Schmutz und jeder soll zuerst vor seiner Türe kehren.

Der hebräische jiddische Dichter und Dramatiker Kanzenelson forderte alle Untergrundkämpfer öffentlich auf:

„Zuerst 10 schuldige Juden zu töten bevor sie einen schuldigen Deutschen töten."

„Dokumentation, Faschismus-Getto-Massenmord" 391. 30. Oktober 1942, Warschau (Warszawa). -

Bekanntmachung der Jüdischen Kampf Organisation übet die Bestrafung von Verrätern des Volkes.

Erklärung

Hiermit geben wir öffentlich bekannt, daß in Ausführung des Beschlusses, die Leitung, Offiziere und Funktionäre des jüdischen Ordnungsdienstes in Warschau in den Anklagezustand zu versetzen - worüber die Bevölkerung durch die Bekanntmachung vom 17. August in Kennt-

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nis gesetzt wurde - das Urteil über Jakub Lejkin, den stellvertretenden Chef des Sicherheitsdienstes, am 29. Oktober um 18 Uhr 10 vollstreckt wurde.

Weitere Vergeltungsmaßnahmen werden unnachsichtig durchgeführt werden."

Wie ist es möglich, daß Haß und Mord öffentlich propagiert werden darf, ohne daß jemand dagegen einschreitet? Wenn der Berliner Rabbiner alljährlich seine Glaubensgenossen am 1. April auffordert, nicht zu vergessen was Amalek den räuberischen Mörderbanden angetan hat, weil er sich nicht kampflos abwürgen ließ, ist damit, wie ein Zitat beweist, gemeint, Amalek zu morden.

Da nach der Gründung des Zionstaates der Bundesdeutsche die Stelle Amaleks eingenommen hat, heißt es, daß der im freien Berlin amtierende Rabbiner frech und ungestraft zum Mord an den Bundesdeutschen aufrufen darf.

Der antijüdische Wirtschaftsboykott, von der Reichsregierung am 1. April 1933 ausgerufen, war eine Antwort auf Weizmann'sche Kriegshetzer, die Deutschland den Krieg erklärten. Wenn manche meinen, dieser Kriegserklärung keine Bedeutung beimessen zu müssen, so fand es die „Daily Express" (ein Londoner Millionenblatt) wichtig genug, auf der Titelseite vom 24. März 1933 groß zu bringen:

„Das Judentum erklärt Deutschland den Krieg"

Durfte Hitler nicht wie Amalek reagieren?

Daher eben werden die Bundesdeutschen wie Amalekiter behandelt.

Mit diesem 1. April verhält es sich wie mit der „Reichskristallnacht". Letztere war eine Reaktion auf die Ermordung des Pariser Legationsrates vom Rath, entstanden durch eine „Hagana-SS"-Zusammenarbeit. Das hätte eine mir bekannte Person aus eigener Wahrnehmung bezeugen können. Sie befindet sich aber unter den 7 Brandopfern in der Münchner Reichenbachstraße. 16 Jahre vorher hat man den kompetentesten Zeugen für die Judenrettungsaktionen, - geplant von Adolf Eichmann, - in Jerusalem, wie bereits gesagt, erschossen.

Zum Thema Amalek, das vielleicht auch viele auf die leichte Schulter nehmen, ein Zitat des Rabbiners Ignatz Großmann, der in seinem Buch „613 Gesetze der mosaischen Lehre", Chikago/Cinicinnati, 1892, im

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bieten, sollen sich besser von Geschichtsforschung auf eine Gebäudereinigungsunternehmen umschulen lassen.

Hier wird Haß gepredigt und Völkerverhetzung betrieben, die unweigerlich zum Anwachsen des Judenhasses beiträgt und dafür wird man noch gut bezahlt. Man stapft in den Fußspuren des Predigers für den offenen Antisemitismus.

„Der augenblickliche Verfall des offenen Antisemitismus könnte eine neue Gefahr für das jüdische Überleben darstellen ..."

Dr. Nahum Goldmann, Präsident der Zionistischen Weltorgansiation und des Jüdischen Weltkongresses.

Leute vom Schlag des amtierenden Berliner Rabbiners und Institute wie das in München helfen kräftig mit. Mit meinem Auftreten hier möchte ich unter Beweis stellen, daß nicht jeder Jude Zionist ist und sich der Ausrottung der deutschen Amalekiter verschworen hat.

Jede erdichtete Mär hat im Grunde etwas Wahres. Das trifft auch bei den Gaskammern zum Auslöschen von Menschenleben zu. Nach Augenzeugenberichten war an einem Durchschnittsgebäude in dem prominenten Verbannungslager Theresienstadt neben dem Kinopalast in großen Lettern eine Tafel „Achtung! Giftgas!" - dagegen fast unleserlich darunter - „für Ungeziefer" angebracht.

Die NS-Prozeß-Gaskammer-Holocaust-Strategen arbeiten mit Volldampf und vielspurig, denn es geht darum, den Verjährungstermin vom 31.12.1979 k.o. zu schlagen.

Deswegen wurde die berüchtigte CIA von Mossad um Unterstützung ersucht und sie kam prompt. Am 24. 2.1979 brachte die ddp eine Meldung: „Auschwitz im Luftbild", das besagt, daß der CIA Luftaufnahmen besitzt, die 1944/45 gemacht worden sind und jetzt veröffentlicht wurden. Beweisen will man damit, daß in Auschwitz Gaskammern gewesen sind ...

U. a. heißt es auch noch:

„ ... den Transport von einer Millionen Juden aus Ungarn in das Vernichtungslager verhindern können ..." Die „Gaskammern" und „eine Million" Juden aus Ungarn sind Zion-Wallstreet-Wahrheiten.

Ungarn zählte selbst zusammen mit Siebenbürgen noch NIE eine Million Juden.

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Im Anschluß an die Besprechung vom 3. d. M. mit SS-Obergruppenführer Krüger, fand am 7. d. M. im SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt eine Besprechung statt, an der teilgenommen haben: SS-Obergruppenführer Pohl, ... SS-Sturmbannführer Florstädt ...

Es wurde folgendes festgelegt:

1) Die vorhandenen etwa 10 Arbeitslager des SS- und Polizeiführers im Distrikt Lublin werden als Zweiglager des Konzentrationslager Lublin vom SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptmann übernommen. Sie unterliegen mit der Übernahme der Verantwortlichkeit und Dienstaufsicht des SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamtes und unterstehen unmittelbar SS-Sturmbannführer Florstädt, der für die Sicherheit und ordnungsgemäße Führung sorgt."

(F.-G.-M. S. 459) (Kursiv vom Verf.)

Sind obige Zitate nicht beweiskräftig genug, das auch Maidanek kein Vernichtungslager war ? ?

Ein Leser meines Buches „Sündenböcke", 1967 (Seite 224), fand es der Mühe wert, dem oben genannten Institut eine Anfrage zu stellen:

„Im Lager Maidanek befand sich nämlich, wie gerichtsnotorisch feststeht, überhaupt keine Verbrennungs- oder sonstige Vernichtungsanlage ..."

Das Antwortschreiben vom 8. 3. 76 lautet:

„Sehr geehrter Herr ......

wir bedauern, Ihrer Bitte nicht entsprechen zu können, da nicht bekannt ist, auf welches Material J. G. Burg seine Maidanek betreffende Behauptung stützt.

Vielleicht ergibt eine Anfrage an den Verlag bzw. über den Verlag an den Autor die erwünschte Auskunft."

Armes „Institut für verdrehte Zeitgeschichte"!

Mir ist nur ein Bruchteil von Möglichkeiten gegeben, solche Dinge zu erforschen, um dann zu Feststellungen zu kommen, wie ich sie im Buch „Sündenböcke" niederschrieb. Bei allen, die sich in Geschichtsforschung groß heraustun können, sind zwar auf den Kopf gestellte „Tatsachen" en gros zu beziehen, aber wenn man auf den Zahn fühlt, dann wissen sie von nichts. Institute, die derartigen Tinnef und Ramsch an-

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2. Teil auf Seite 110, sich so ausläßt:

„Israel, zerstreut in allen Ländern und unter allen Völkern lebend, kann die Ausrottung Amaleks nicht tatsächlich vollziehen, soll aber wenigstens nicht vergessen, wie dieses Volk seine Ahnen einst mit Kampfeswut überfallen hat ...

Halte deinen Haß im Herzen und du wirst nicht vergessen ... Vergiß nicht, Amalek auszurotten. Vergiß nicht, es deinen Kindern mitzuteilen, daß sie Amalek auszurotten verpflichtet sind ...

Vergiß nicht, Zeit und Gelegenheit zu seiner völligen Vernichtung zu gebrauchen."

Das sind Auswüchse kranker Gehirne, die von dem in Berlin amtierenden Rabbiner gedankenlos übernommen wurden. Wer wird dann die Reparationen an Israel bezahlen?

Am 25. November 1977 beantwortete Frau Dr. I. Arndt vom Institut für Zeitgeschichte in München einige Fragen eines schwedischen Historikers, u. a.:

„Die Zahl von allein in Auschwitz über 4 Millionen vergaster Juden ist überschätzt, sie liegt vermutlich bei über einer Million ..." Weiter weiß die Dame zu berichten:

„Auschwitz war auch das größte der sechs Vernichtungslager im Osten."

Auf die Frage ob es zutrifft, daß die Staatsanwaltschaft Wiesbaden 1975 die Untersuchungen gegen eine deutsche Firma, die angeblich Krematoriumsöfen für die „Todesfabriken zu Massenverbrennungen von Menschen" herstellte, als unerwiesen einstellte, dies nicht beantworten konnte und den Fragesteller an die Staatsanwaltschaft Wiesbaden verwies.

Aber über sechs Vernichtungslager im Osten, da weiß die Dame aus dem Institut für Zeitgeschichte genau Bescheid.

„Deportationen aus Miedrzyzec ins Todeslager Treblinka und ins KZ-Lager Majdanek."
(Faschismus-Getto-Massenmord S. 355)

„7. September 1943, Berlin. - Aktennotiz Oswald Pohls, des Chefs des WVHA, über die Übernahme der den SS- und Polizeiführern unterstehenden jüdischen Arbeitslager im GG durch das SS-WVHA.

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Dieses ist eines der wenigen authentischen Bilder aus dem Bilderbuch „Faschismus", ohne Seitenzahl. Dieses Bild bedarf keiner Erläuterung; es soll einsuggerieren, daß dies die Tür zu einer menschenvernichtenden Gaskammer sei. In Wahrheit aber handelt es sich um den Zugang zu einer Desinfektionskammer. Auf die Lebensgefahr wird durch Aufschrift auf denselben ausdrücklich hingewiesen.

Für die dortigen Alteingesessenen wie z. B. der Naziologe Rabbiner Dr. Leo Baeck und der französische Sozialistenführer Leon Blum u. a. - die übrigens die „Ausrottung" in voller Lebensfrische überlebten - waren diese Worte der Warnung ganz alltäglich. Fremden dagegen war diese Warnung unheimlich, denn es kursierten ja bereits Gerüchte über angebliche Vergasungen. Als mit dem Überfall auf die UdSSR in die Tat umgesetzt wurde, entstand eine große Veränderung in der Lagerproblemen. Es wurden riesige KZ's im Osten errichtet , um für die in der Nähe des Kriegsgeschehens errichteten Kriegsindustrien genügend Arbeitskräfte unterbringen zu können

der „Barbarossa Plan"

Foto aus „Maidanek". Hrsg.: Staatliáes Museum Maidanek

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Dies brachte mit sich, daß verschiedene hygienische Vorsichtsmaßnahmen nicht beachtet wurden, die in solchen Ballungsräumen mit 4-und 5-facher Überlegenheit zur Seuchenverhinderung notwendig gewesen wären. Das ging, bis 1941 der deutsche Vormarsch gestoppt wurde und das Hinterland zu noch mehr Anstrengungen gezwungen werden mußte. Diese Erscheinung brachte noch einen anderen Aspekt mit sich. Wie schon gesagt, hatten einige KL-Untergrundzellen technisch beste Hör- und Sendeapparaturen und damit in erster Linie Verbindung zu den anderen größeren KL's. Als die zentralen Stellen in Berlin davon erfuhren, versuchte man natürlich ihrer habhaft zu werden und mit Pendeltransporten diese Untergrundorganisationen in ihrer Arbeit zu stören. Hier ergaben sich nicht nur Seuchen wie Typhus usw., was mit einer verheerenden Dezimierung der Lagerinsassen endete, sondern es war auch der Nährboden für eine Legendenbildung der übelsten Horrorgeschichten. Um die Epidemien in den Griff zu bekommen, wurde eine verstärkte Bekämpfung des Ungeziefers angeordnet. Auch hier die Frage „wozu?", wenn sowieso alle „vergast" werden sollten?

Entlausungsanlagen großen Stils wurden in großen Mengen bereitgestellt, wie es in Theresienstadt und Dachau seit langem gang und gäbe war.

Nochmals, um die hygienischen Zustände in den Lagern bei übergroßen Menschenmassen nicht zu gefährden, wurden bereits bei der Ankunft der Transporte, die durch besondere Schmutzigkeit Auffallenden sofort zur Entlausung geschickt und heute wird das als „Selektieren zur Vergasung" bezeichnet.

Hier mache ich auf die Anordnung Himmlers betr. ärztliche Tätigkeit in den Konzentrationslagern (siehe Seite 121) aufmerksam.

Die zunehmende Verschmutzung bei den Transporten ist auch auf langwierige Verzögerungen durch Bombenangriffe zurückzuführen. Alle Abgesonderten wurden in die Duschen der Entlausungsanstalt geführt, ihre Habseligkeiten gebündelt, nicht ohne vorher von Lagerinsassen, die in den Desinfektionsanlagen beschäftigt waren, auf Wertsachen untersucht worden zu sein. Wie schon erwähnt, entstanden hier die Mengen an Gold und Edelsteinen, sowie Bargeld in allen Währungen, die man später fand. Die Kleiderbündel wurden in die Entlausungskammern geworfen und dann das Gas eingeströmt, um das Ungeziefer zu vernichten. Nach dieser Prozedur wurde den vom Duschraum Kommenden, wenn es gute Kapos waren, ihre Kleider wieder ausgehändigt, wenn es schikanöse waren, mußten sie alles selbst zusammensuchen. (Bild S. 191)

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So und nicht anders war der tatsächliche Vorgang in den Vergasungskammern.

Ich stelle hier noch einmal fest, Maidanek war nach der Hinrichtung des sündhaften Kommandanten ein in jeder Hinsicht musterhaftes Lager geworden. Trotz aller Anstrengungen der Wahrheitsverdreher ist es ihnen nicht gelungen aus den Entlausungsanlagen Entmenschungsanlagen zu machen, wie ein Berliner Gericht klar und bereits 1950 festgestellt hat. Da es sich bei den Hin- und Herpendlern durchwegs um Arbeitsscheue handelte, die selbst von ihren Judenrätlern weggeschickt wurden, wußten diese auf den langen Reisen immer anderen die Schuld an ihrem Schicksal zu geben und erfanden die unmöglichsten Geschichten. Mit diesen Geschichten verhielt es sich wie mit dem in Berlin geborenen Monstrum.

Einige Tage nachdem Hitler zum Reichskanzler ernannt wurde brachte ein Berliner Boulevard-Blatt eine Meldung, daß im roten Wedding in einer bekannten Familie ein blauäugiger blonder Junge auf die Welt kam. Wie aber die Hebamme im Vertrauen flüsterte, soll das rechte Bein des Kindes um 3,3 Millimeter kürzer sein als das linke.

Einen Tag später heißt es in einer Brüsseler Zeitung:

Wie aus Berlin gemeldet, brachte die Frau eines Freundes von Hitler ein Kind zur Welt, dessen rechter Fuß 3,3 Zentimeter kürzer war.

Tage später wußte eine Pariser Zeitung:

„Berlin. In einer bekannten Nazifamilie wurde ein Monstrum ohne rechten Fuß geboren."

All jene, die sich mit der Hitler-Ära befassen, sind mehr Über- als Unterstapler.

Aus Entlausungs- und Duschräumen wurden menschenausrottende Gaskammern und aus den einigen Hunderttausenden durch Epidemien Umgekommenen münzte man 6 bis 11 Millionen ermordete Juden und einige Millionen anderer Nationalitäten. Aus vergasten Läusen zauberte man vergaste Menschen.

Nach neuesten Forschungen, wie man das Legendenerfinden heute heißt, kam man noch auf 13 Millionen ermordeter Kinder, bei denen sich die Statistiker allerdings noch nicht einig sind, wieviele jüdische Kinder darunter waren.

Bei einer Gedenkstätteneröffnung in Warschau sagte der Reparationszauberer Goldmann, wie bereits erwähnt:

„Die Verleugung; der Gaskammern ist eine Frechheit und ein Verbrechen.

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Er muß, als einer der Hauptschuldigen an den „6 Millionen" ermordeter Juden und an den „Gaskammern", so reden, daß man nicht darauf kommt zu fragen:

Ist es nicht vielmehr ein Verbrechen, 33 Jahre nach Kriegsende und 30 Jahre nach der Gründung des Zionstaats, immer noch Greuelpropaganda gegen ein Volk zu treiben?

In der letzten Zeit sind die Berufslügner vorsichtiger geworden und babbeln nur noch von Millionen ermordeter Juden. Erwähnte doch Israel in dem an Bonn für die Errechnung der Reparationszahlungen übergebenen Dokument, daß von je 4 Juden 3 getötet wurden.

Hier ist weder von Millionen noch von Vergasung die Rede.

Wieviel mal 4 Juden es gegeben hat, das ist nicht so wichtig und kann mit „neuesten Erkenntnissen" immer wieder korrigiert werden.

Um sicher zu gehen, bemühen sich die Manager des Gruselkabinetts Jad Waschem in Jerusalem, Unterlagen zu erstellen, die beweisen sollen, daß 6 Millionen Juden gemordet wurden. 3 Millionen hat man bereits zusammengebastelt und 3 fehlen noch, die - wie erwähnt, - in Form von Denkblättern verteilt in alle Welt, mit der Aufforderung das Gewünschte anzukreuzen.

Um den Gedächtnissen etwas nachzuhelfen, werden diese antideutschen und unmenschlichen Horrorkampagnen über Gaskammern und 6 Millionen ermordeter Juden in der ganzen Welt im Hollywoodstil aufgezogen. Kräftige Unterstützung dieser unwürdigen Hetze bekommen sie von den BRD-Massenmedien und den Rückerls und Wiesenthals. Die wichtigste und einfachste Hilfe um die 6-Millionenzahl vollzukriegen, sind aber die NS-Prozesse. Denn stellen Sie sich vor, sollten die Angeklagten schuldig gesprochen werden, hätte man wieder eine Bestätigung von den Deutschen selbst über 250 000 ermordete Juden. Es bleiben also für Jad Waschem nur noch 2 750 000 zu Erstellende übrig! So einfach ist das!

Hier möchte ich einen Fall schildern, der symptomatisch ist. Während meines Aufenthalts in einer zionistischen Ausbildungsschule in Breslau für Propagandisten, wo man aus Juden gemachte Seife zu sehen bekam und die Gaskammer- und Ausrottungstheorien gelehrt wurden, fiel mir dort ein junger Mann auf durch seine mutvolle Ehrlichkeit. Bei einer Gedenkblattaktion begegnete ich ihm später in Hildesheim wieder. Er klagte darüber, daß man ihm seinen ausgefüllten Bogen schon 2 mal zurückgegeben habe und man ihm drohte, seine Ausreise nach den USA zu verhindern, wenn er nicht über seine Tätigkeit in den Gaskammern

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„ausführlich" berichte. R. W., inzwischen 30 Jahre alt geworden, erzählte mir unter Tränen, daß er nicht lügen kann, wenn es auch um Gojim geht. Als Orthodox-Gläubiger verbietet ihm das Gebot 2. Moses 20, 16 wo es heißt:

„Du sollst kein falsches Zeugnis ablegen wider deinen Nächsten."

Er sagte mir, daß er Chef einer Entlausungskammer in Birkenau und später in Maidanek war. Schon damals hatte er Schwierigkeiten mit seinen jüdischen Vorgesetzten, weil er nicht bereit war, sich am Diebstahl der zur Entlausung eingelieferten Habseligkeiten zu beteiligen. R. W. sollte in den Fragebögen aus Läusen Menschen machen und von den zurückgebliebenen Kleiderbündeln die Zeugen für die Ausrottung, wie es der Zionpropagandist Dr. Schoschkes und der sowjetische Schriftsteller Simonow gesehen haben (wie bereits erwähn)t.

Aus einem nicht zu verleugnendem Dokument eines Maidanek-Insassen ist von Gaskammern und Ausrottung nicht das Geringste zu ersehen.

Aus „Faschismus-Getto-Massenmord" Seite 456:

Auszüge aus Natan Selechowers Memoiren über die Sklavenarbeit der Juden im KZ-Maidanek und der Zweigstelle Jawiszowice."

Wohl aber schilderte er einiges Interessantes:

„ ... und der Lagerälteste hielt uns gleich am Anfang eine Rede voller Drohungen, daß jedes Vergehen streng bestraft werde. Er forderte absoluten Gehorsam, gab uns das Essen für den ganzen Tag, hieß uns Geld und Kostbarkeiten abgeben und informierte uns, ..."

Scheinbar ist er auch mit dem Wachpersonal genau so wenig zusammengestoßen wie mit der Ausrottung! Denn er schreibt weiter auf Seite 458:

„Das ganze Lager zitterte vor zwei Blockführern ... Der eine Bill genannt ... Fritz - der andere Peiniger - wies zwar Finesse auf ..."

Hier handelt es sich eindeutig wiederum nicht um Angehörige des Wachpersonals.

Und noch etwas Aufschlußreiches:

„Bald erfuhr ich jedoch, daß es hier einen Ort gab, wo sich die Häftlinge trafen... Nachdem ich wenige Male im Laufe eines Tages dort gewesen war, war ich schon ausführlich über das Gesamtbild des Lagers unterrichtet."

Zum Gesamtbild des Lagers hätte meiner Ansicht nach die Gaskammer bestimmt auch gehört, wo laufend Juden ausgerottet werden. Natan Selechowers schrieb davon aber keine Silbe.

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Wer lügt nun, er oder die Gatters, Kogons, Schefflers und andere Wahrheitsforscher?

Von Glückspilzen, die als jüdische Partisanen auf der Flucht erwischt wurden, dem Vergasen entkamen, aber wissen, daß andere vergast worden sind, so einen fand Prof. Kogon und berichtete hurtig, ohne zu überlegen in seinem berüchtigtem „SS-Staat" auf Seite 214:

„Ein kleines Haus nimmt sie auf - es gibt kein Wiedersehn, sie sterben durch Gas.

Ich blieb bis zum 24. Juli 1943 im KL Lublin. Von dort wurde ich nach Auschwitz gebracht. Bald darauf an Krätze, einem harmlosen Hautausschlag erkrankt, wurde ich selektiert, auf Block 20 gebracht, um am nächsten Tag vergast zu werden. Meine Rettung verdanke ich Jusek Kenner, der sich einen Brilliantring zu verschaffen wußte und ihn dem Lagerältesten schenkte. Der holte mich dann nachts aus dem Block"

Ein kleines Haus hat sie aufgenommen, in dem nach Angaben von Historikern Millionen von Menschen vergast worden sind.

Ein auf der Flucht erwischter Partisan wurde nicht wie üblich standrechtlich erschossen, sondern dem Judenrat zum Vergasen übergeben, von wo er sich mit einem Brilliantring freikaufen konnte und bei Nacht und Nebel wurde er aus dem Isolierblock herausgeholt. Dieses Märchen aus Tausend und Zehnte Nacht braucht man nicht zu kommentieren.

Dafür bekam Herr Kogon den Professorentitel? Und so etwas wird zum Unterricht an Schulen verwendet? Aus den Kogonschen Schilderungen ist zu ersehen, daß die Transfers allein Sache der Judenrätler, soweit es sich um Juden handelte, waren.

Auch hier hatten die deutschen Wachmannschaften keinen Kontakt mit den Lagerinsassen.

Wie konnten sie also 250 000 umbringen?

Und wenn, dann mußte diese makabre Tat doch mit den Judenrätlern, Kapos und Polizisten gemeinsam durchgeführt worden sein, da führt kein Weg daran vorbei. Wo aber sind die? Hier auf dieser Anklagebank ist keiner zu sehen.

Wenn die hier Angeklagten diese Mordabsichten den Judenrätlern mitgeteilt hätten, wäre deren Handel mit Brilliantringen doch vermasselt gewesen.

Ist das immer noch nicht logisch genug?

Würden die Angeklagten, deren Schuld nie bewiesen werden kann, behandelt wie Kinder-, Taxi- oder Sexualmörder, wagten sich nicht ein-

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Foto aus: „Majdanek". Hrsg.: Staatliches» Museum Majdanek. Onginalbildunterschrift: Haupttor des Lagers.

Poto aus: „Majdanek". Hrsg.: Staatliches Museum Majdanek. Originalbildunterschrift: Totalansicht des Lagers. Im Vordergrund Feld III, im Hintergrund Feld II und I. Juli 1944.

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mal Gangstertypen aus USA, sogar von schizophrenen Müttern, die Angeklagten auf offener Straße zu schlagen.

Diese Tatsache beweist zusätzlich, daß diese NS-Prozesse, speziell der Maidaneker, besondere Show-Attraktionen sind und der Schlägergangster wußte das zu nutzen, denn zuhause wird er von seinesgleichen als Held gefeiert, eine alte wehrlose unschuldige Dame geschlagen zu haben. Wie bereits erwähnt.

Sollte seiner Erzeugerin dasselbe widerfahren, weil sie ihm eine Gangstererziehung angedeihen ließ, würden alle Glocken der sog. freien Welt Sturm läuten: „Da habt ihr es, die BRD ist ein Nazistaat."

Nun wieder zu Kogon Seite 152:

„ ... In der Regel wurde der Häftling erwürgt, erschlagen oder gehängt. Dafür waren in die Wände einer Krematoriumsabteilung feste Haken eingeschlagen, in Buchenwald 48. Man brauchte die Leichen dann nur einige Meter weit zu den Öfen zu schaffen. Die Henkersarbeit leisteten Scharführer und Beihilfe des jeweiligen Kapos des Krematoriums."

Genauso verantwortungslos wird auf Seite 155 geschildert.

Daß die deutschen Wachmannschaften, die KZ Kommandanten nicht ausgenommen, keine Todesurteile aussprechen durften, beweist folgendes Zitat:

„(Es sei daran erinnert, daß ...deren Todesurteil durch das Zentralbüro der SS vorgängig bestätigt worden war.)

(„Letzte Briefe zum Tode Verurteilter aus dem europäischen Widerstand". Herausgegeben von Piero Malvezzi und Giovanni Pirelli, Vorwort von Thomas Mann. Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, München 1962, S. 247).

Die wenigen von einer Unmenge übelriechender Kogon'schen Stilblüten genügen, um all jene, die noch den Mut aufbringen, objektiv zu denken, von der unglaubwürdigen Art dieser Zeitgeschichte zu überzeugen. Es ist eine Sünde, sich der Elaborate der Schefflers, Kogons und Co, die ein Panoptikum von Ungereimtheiten sind, vor Gericht als Sachverständigenmaterial zu bedienen.

Wenn die Anklagebehörde Recht zum Recht verhelfen will, muß derartiges Material, wie jetzt bewiesen, abgelehnt werden.

„Die Juden waren das gegebene Objekt des Vernichtungswillens der Nationalsozialisten."

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Sollte dieses aus dem Daumen Gelutschte wahr sein, was macht man dann mit den Nazi-Kollaborateuren wie Rabbiner Baeck und den Ben-Gurionisten?

Sie arbeiteten doch von 1933 bis 1941 einträchtig zusammen. Wie schon gesagt, hielt es Ben Gurion für opportun, sogar noch nach der unrühmlich berühmten „Reichskristallnacht" seine engste Mitstreiterin Golda Meyerson nach Berlin zu entsenden. Es handelt sich hier um keine andere, als die krankhafte Deutschenhasserin und ehemalige israelische Ministerpräsidentin Golda Meir. Wenn das obige Zitat bare Münze ist, sind doch nach Logik und Rechtsempfinden die Kollaborationszionisten an allen Leiden der Europäischen Juden mitschuldig. Oder ist die Logik der Kogonianer noch logischer wie so manche Talmud-Logik?

Nochmals und wiederum, weshalb sitzen hier überhaupt Deutsche auf der Anklagebank?

Um dieses traurige Kogon-Kapitel zu beenden, sei noch aus seiner Feder auf Seite 8 folgendes gesagt:

„Wenn dieses Buch daher seinen menschlichen und politischen Zweck erfüllen soll, so muß es die nackte Wahrheit darstellen: alles so, wie es war, nicht anders, nichts verniedlicht, nichts zurechtgemacht ad usum delphini, nichts verschweigen ...

Das Böse kann allerdings Formen annehmen, daß sich die Feder sträubt, sie zu Papier zu bringen und das ist wahrhaftig ein Warnungszeichen."

Auch als Pharisäer übersteigt der talentierte Kogon die Verurteiler Jesu um ein Vielfaches. Denn das, was er in seinem Buch „Der SS-Staat" zum Besten gibt, sind nur ihm zugeflüsterte Phantasiegeschichten und nichts aus eigenem Erleben.

Weiter unten steht noch:

„Nichts als die Wahrheit kann uns freimachen."

Das ist die Überschrift über Kogons KL, in dem die Wahrheit zu Tode geschunden wird.

Und dann meint er noch:

Als Mensch, als Christ und als Politiker habe ich außerdem die Rechtfertigung des Psychiaters und des Pathologen für mich ..."

Will er damit vielleicht sagen, daß alles was er da zusammengelogen hat, von Psychiatern und Pathologen, hinter denen er sich versteckt, gedeckt wird?

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Das ist doch der Beweis des schlechten Gewissens! Dieses Buch, gibt er an, habe er für die Umerziehung geschrieben und demnach waren seine Auftraggeber das „Intelligence Team Rosenberg". Es ist daher verständlich, daß sein Elaborat aus miesen Machwerken die kommende Generation analphabetisieren und zu seelisch und geistig Unmündigen, dafür aber zu Zahlungsfreudigen zu machen versucht. Das Böse kann allerdings Formen annehmen, schreibt er „wo sich die Feder sträubt es zu schreiben." Da hat er einmal recht, denn alles was er und seinesgleichen zu Papier gebracht haben, wird bestimmt den Antisemitismus anheizen. Die denkende Jugend, die sich dem Kogonschen Umerziehungsplan nicht anders widersetzen kann, als das Kind mit dem Bad auszuschütten, wird demokratiefeindlich und sich dem Terrorismus zuwenden.

Das wird das Verdienst der Kogonianer sein!

„Nichts als die Wahrheit kann uns frei machen". Ich appelliere an Sie, Herr Vorsitzender, sowie an die Richter und Geschworenen, das Unheil, das durch ein Fehlurteil bei unserer Jugend entsteht, zu bedenken. Sie sind in der Lage es abzuwenden.

Für mich steht fest, daß die Angeklagten unschuldig sind.


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