Schluß

Die Kogon'sche und die Scheffler'sche Zeitgeschichtsforschung hat längst mit Wissenschaft nicht mehr das geringste zu tun, oder man betrachtet die Haß- und Lügenpropaganda gegen die BRD als Wissenschaft. Der rampenlichtsüchtige und haßkranke Simon Wiesenthal, in Wien beheimatet, wurde vom österreichischen Bundeskanzler gezwungen öffentlich zu erklären, seine Menschenjagd in Österreich einzustellen und sprach von „Maffiamethoden".

Damit verlegte die Weltmaffia ihre Tätigkeit allein in die Bundesrepublik, weil man da fleißig zahlt. Ein Perpetuum mobile des Hasses!

Die Holocaust-Story ist erst der Beginn einer endlosen Serie ähnlicher Gruselagitationen gegen die BRD. Auch der Judenrat in der BRD verbreitet derartige Stories in seinem „Jüdischen Presse-Dienst", so z. B. im Juniheft 1978, wo man auf Seite 26 bis 34 lesen kann:

„Damit die Juden in Berditschew nicht vergessen werden."

Das geht so an:

„Der Autor, dessen Name der Redaktion des JPD und der Yad Vashem-Gedenkstätte in Jerusalem bekannt ist, gehörte während des

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Dritten Reiches der bekennenden Kirche an. Zum besseren Verständnis der Leser bringen wir Kapitel I seiner Lebenserinnerungen - ,Die Zeltbahn' - ungekürzt."

Wenn der Lebenserinnerungs-Autor anonym bleiben muß, kann man sich vorstellen, was da auf den Leser zukommt.

Nur einige Beispiele was Lügenpropaganda ist:

Auf Seite 30 im zweiten Absatz heißt es:

„Mitten auf unserem Weg hörte ich den Berliner auf einmal sagen: ,Kinder, Kinder, jetzt wird aus dem Judenfett Seefe jemacht".

und auf Seite 34:

„Ich kam in mein Quartier. Die Kameraden waren von ihrem Dienst in der Werkstatt zurück.

Nur einer fehlte. „Der ist zu den Judenerschießungen gegangen!" wurde mir gemeldet. Spät am Abend kam er zurück, ähnlich erschlagen wie ich. „Stellt euch vor, heute haben sie Frauen und Kinder erschossen. An einem langen Graben mußten sich die Frauen mit ihren Kindern aufstellen. Dann bekam erst das Kind und dann die Mutter einen Genickschuß. Mit einem Tritt wurden sie in den Graben befördert. „Mensch sei still", meinten die Kameraden, „wir haben genug".

Demnach bleiben Erschossene erstarrt stehen!

Ganz bestimmt kommt der BRD-Steuerzahler für diese Greuelmärchenveröffentlichungen auch noch auf. Auf Seite 13 ist ein statistischer Aufsatz:

„Polen und das Judentum ..."

„Ich war nicht in Sobibor, wo ca. 250000 Juden aus Ostpolen ermordet wurden. Ich war auch nicht in Belszec, wo ungefähr eine halbe Million Juden aus Lublin, Lemberg, Krakau sowie aus dem Gebiet der durch Hitler besetzten Länder Osteuropas umgebracht wurden."

Der Verfasser dieses Artikels, ein Herr Dr. S. Lewenberg, war selbst nirgends, weiß aber all diesen Stuß zu verzapfen und in Spalte 2 geht es weiter:

„Jedoch habe ich genug gesehen, um mir ein Bild über den Mord am polnischen Judentum zu schaffen. Man erzählte uns in Warschau, daß während des Krieges, auf polnischem Boden sechs Millionen Menschen vernichtet wurden, davon über drei Millionen Juden. Ich habe in der Britischen Enzyklopädie, die bekanntlich einen Weltruf als wissenschaftliche Quelle genießt, diese Zahlen nachgeprüft. Dort heißt es:

„Nach ganz vorsichtigen Schätzungen sind etwa 3 350 000 polnische Bürger jüdischer Herkunft ermordet worden."

203


Daß Lügen kurze Beine haben, bestätigte der Herr Dr. dann auf Seite 15, Spalte 2:

„Es wäre sicherlich besser für beide Parteien, wenn Polen normale Beziehungen mit Israel hätte, wo etwa eine halbe Million Juden polnischer Abstammung leben."

Herr Dr. Lewenberg gibt zu, daß in Israel etwa eine halbe Million polnischer Juden leben, da stapelt er tief, denn es sollen in Wirklichkeit eine Million sein. Wer wird erforschen, wieviele Juden vor, während und nach dem Krieg in alle Welt ausgewandert sind? Wer zählt die, die in Galizien lebten und in die UdSSR eingegliedert wurden? Und wie viele noch in Polen leben, davon weiß dieser Statistiker auch nichts.

Nach allen jüdischen Quellen heißt es, daß in Polen im September 1939 3 bis 3,5 Millionen Juden lebten, wie kann man dann lt. Britischer Enzyklopädie 3 350 000 ermorden?

Ist diese Kalamität nicht deutlich genug? Genau so deutlich ist in diesem Heft 3 mal von der Ermordung von 13 Millionen Kindern in Polen geschrieben. Einmal, könnte man sagen, ist es eine Entgleisung, aber dreimal so eine Horrorlüge zu bringen, ist ein Verbrechen gegen die Wahrheit. Und wie verhält es sich mit der Bemerkung auf Seite 13, wo es heißt:

„Ich war nicht in Maidanek, wo man 120 000 Juden ermordete".

In Maidanek war er auch nicht, weiß aber, woher ist unbekannt, von 120 000 Ermordeten. Und wieso werden den Angeklagten 250 000 zur Last gelegt? Der JPD ist doch das Hausblatt des Judenrates in der BRD, wo man annehmen könnte, daß alle Statistiken bei denen hochgestapelt wird, stimmen.

Es wäre recht und billig den Prozeß von solchen Horrorfloskeln zu befreien.

Die Bonner Reparationszahlungen an Israel sind lebenswichtig und sogar schon im Finanzhaushalt Jerusalems im Voraus einkalkuliert. Es wird sich keine Regierung in Israel einfallen lassen, das zu gefährden und die westlichen Regierungen, mit schlechtem Gewissen belastet, helfen fest dabei mit. Man muß dem besiegten Amalekdeutschen immer wieder seine Judenausrottung vorhalten, obwohl Berlin gegen das Judentum nie Krieg geführt hat. Um die Reparationszahlungen zu verewigen, wurde das Deutsche Reich 1945 mit kräftiger Hilfe der Adenauerianer zerteilt, nach „divide et impera" = Teile und Herrsche-Prinzip. Auch Golo Mann mischt da mit und sagt in seinem Buch „Deutsche Geschichte 1919-1945", erschienen in Frankfurt 1958, auf Seite 35:

204


„Seine Niederlage muß immer neu werden und ihm vordemonstiert werden."

Diesen Rat befolgen die Reparationskassierer mit Sorgfalt und ihre 5. Kolonnen in aller Welt sind darin wahre Meister. Besonders die in der BRD.

Ich z.B. halte den Ex- Stellvertretenden Ankläger im Nürnberger Prozeß, Herrn Kempner, für einen krankhaften Deutschen-Hasser und deswegen für skrupellos. Er mußte aber zugeben, im Urteil gegen Alfred Rosenberg gedankenlos und voreilig den Tod durch Erhängen verlangt zu haben. Ein Jahr später wäre es nicht mehr möglich gewesen, ihn zu verurteilen. Diese Tatsache beweist doch, daß die NS-Prozesse reine Rache-Tribunale gegen Unschuldige waren, um Reparationszahlungen zu erschwindeln. (Wie bereits zitiert.)

„Nach dem Talmud wäre Eichmann, wie ich vermute, straffrei ausgegangen, nachdem er den Massenmord geplant und inszeniert, jedoch nicht mit eigener Hand vollzogen hatte."

(Rabbiner Dr. Roland Gradwohl: „Sind beauftragte Mörder unschuldig?" „Allgemeine" vom 9. 3. 79, S. 11, Sp. 2 Zeile 17).

Ein Mann in der Position eines Dr. Kempner hätte nach seinem „Austoben", wie er seine Nürnberger Tätigkeit nannte, den Rat des schweizer Kulturphilosophen Jacob Burckhardt befolgen sollen, der 1868/69 in seinen „Weltgeschichtlichen Betrachtungen" sagte:

„Wünschbar wäre, daß Emigranten nie oder wenigstens nicht mit Ersatzansprüchen zurückkehren, das Erlittene als ihr Teil Erdenschicksal auf sich nähmen und ein Gesetz der Verjährung anerkennen."

(Körners Taschenbuchausgabe, Band 55, S. 187) Da ihm solche humane Gedanken fremd sind, fordert er in arroganter Weise und in einem Befehlston, was in der BRD zu geschehen hat.

In Sachen Verjährung stand in der „Deutschen Volkszeitung" am 4. Januar 1979, Seite 2, letzte Spalte zu lesen:

„Gegen Verjährung.

Der ehemalige Hauptankläger der USA bei den Nürnberger Kriegsverbrecher-Prozessen, Robert Kempner, bezeichnet eine Verjährung von NS-Morden als einen Verstoß gegen das Grundgesetz der Bundesrepublik. Kempner weist darauf hin, daß das Völkerrecht keine Verjährung von Verbrechen der Menschlichkeit kenne. Auch die Bundesrepublik sei

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durch das Grundgesetz und durch Verträge an das Völkerrecht gebunden. Kempner bekräftigt: Eine Verjährungsfrist für diese Art von Mordtaten ist durch das Grundgesetz ausgeschlossen."

Der von ihm begangene und zugegebene Schreibtischmord an Alfred Rosenberg aber bedarf keiner Erläuterung!

Die Zionisten sind Fanatiker, sie meiden offene Diskussionen, wollen keine logischen Argumente hören und befolgen einen strikten Befehl, immer mehr Anhänger für ihre 5. Kolonne und ihre eingefärbte Wahnidee zu rekrutieren. Sie verfestigen ihre Zionologie als geistige Diktatur und berauben dadurch die mühsam gewonnene, freiheitliche Grundgesinnung in vielen Teilen der Welt.

Wer das „Morgen" nicht vergiften will, darf sich von „Maidanek" nicht beeindrucken lassen. Der aggressive Zionismus ist mit den Wallstreet-Plutokraten vermählt und befindet sich gegenüber der BRD in einer Zeit des dauernden Honigleckens.

Carters Rolle als Menschenrechtsapostel ist auch gegen die BRD gerichtet, denn sein abge-carter-tes Spiel ist Reparationsregie von Jerusalem!

Der Zionismus und alles was ihn umrahmt, dünstet Lug, Trug und Imperialismus aus und die Bundesdeutschen sind unter Beihilfe der Bon-nologen die Amalekiter ab 1945 geworden.

Goethe schreibt im „Brief an den neuen Pastor":

„ ... nennen sich Christen und unter ihrem Schafspelz sind sie reißende Wölfe."

Zionisten nennen sich Juden und unter ihrem Kaftan sind sie Nazis übelster Sorte.

Am Schluß meiner Ausführungen angelangt, möchte ich noch einmal erinnern an das zu Beginn in eigener Sache Vorgetragene.

Ich hoffe mit meinem bescheidenen Wissen - das wie jedes Wissen Grenzen hat, aber mit Gewissen im Sinne des Spruches „Audiatur et altera pars" = „auch der andere Teil werde gehört", - dem Gericht gedient zu haben, um die Urteilsfindung zu erleichtern.

Mit meinen Ausführungen versuche ich den Beweis zu erbringen, daß die BRD-Medien zionistisch verseucht und mit Linsengerichten und Silberlingen dem aggressiven Zionismus verschrieben ist. Man handelt ehrlos seiner Familie und seinem Volk gegenüber und was am gravierensten ist, man versündigt sich auch an den noch nicht Geborenen.

206


„Wenn Recht und Gerechtigkeit nicht existiert, ist das Leben nicht lebenswert",

sagt Kant, und da das wertvollste im Leben das Leben ist, sollten wir es wertvoll gestalten.

Die kompetenten Politiker haben nicht den Mut eine Generalamnestie zu erlassen, um endlich mit diesen unwürdigen Prozessen Schluß zu machen.

Wenn der Pressesprecher des Bundespräsidenten zur Angelegenheit, wie es kam, daß der Herr Präsident Nazi wurde, erklärte: „Er kann sich nicht mehr daran erinnern," wie bereits erwähnt, dann kann doch diesem haßkranken Gebaren der Zeugen, die sich noch haargenau an jede Kleinigkeit erinnern können, kein Glauben geschenkt werden. Nach meinen Ausführungen müßten Richter, Geschworene und Staatsanwälte zu der Überzeugung gekommen sein, daß die Angeklagten keine Mörder sind.

Wie lange kann man Menschen so eine geistige und seelische Tortur zumuten?

Mutatis mutandis, sei eine kleine Eskapade erlaubt, um der tragischen Eintönigkeit dieses Prozesses, mit einigen nötigen Auflockerungen, aus der Senilität herauszuhelfen.

Nach Kabbala Arithmetik sind die Aussichten für die Maidanek-Angeklagten nicht hoffnungslos. Die Errechnungen ergaben, daß die Angeklagten unter die Fittiche der Justitia genommen werden und daß die Wahrheit sich doch Respekt verschaffen wird, um einer gerechten Urteilsfindung freien Weg zu bahnen. Ohne Wahrheit ist keine Gerechtigkeit möglich. Die Kabbalabefragung wird nach Algebra-Art vorgenommen, Worte und Buchstaben in Ziffern übertragen und damit errechnet.

Worte und Buchstaben werden der Einfachheit halber in hebräischer Orthographie geschrieben, Ausnahmen sind gestattet.

Wir wollen das Wort Maidanek mit dem Kabbalaskalpell sezieren, da es schon zu einem geschichtsträchtigen Begriff geworden ist. Die Schreibart spielt keine Rolle, da ein Duden nicht vorhanden ist, z. B., ob mit j oder i geschrieben, in den Ziffern und im Hebräischen egalisieren sie sich.

Maidanek besteht aus 8 Buchstaben.

Die Zahl 8 läßt sich ad infinitum halbieren.

Die 1 ist allegorisch auslegbar, durchwegs aber mit Jehova, als der Einundeinzige gedeutet. D. h. 8 = 4 = 2 = 1. Maidanek. In Hebräischmen, vertikal geschrieben, ergibt wie folgt:

207


M

=

Mem

=

40

A

=

Alef

=

l

I

=

Jod

=

10

D

=

Dalet

=

4

A

=

Alef

=

l

N

=

Nun

=

50

E

=

Ajin

=

70

K

=

Kaf

=

20

     

ergibt

196

Jede einzelne dieser Zahlen ist schon voller Hoffnung, l ist Jehova. 9 ist die Hälfte der Zentralzahl in der jüdischen Orthodoxie 18. Sie errechnet sich aus dem aramäischen Wort Chai, d. h. Leben, lebendig. Was ist dem Juden, der Jahrtausende in Lebensgefahr sich befand, wichtiger als das Leben?

Chai wird mit den 2 Buchstaben

Chet

=

8

Jod

=

10

geschrieben und das ergibt die Zahl 18.

Fast alle geschäftlichen Gebaren werden nach der Grundzahl 18 geregelt, besonders, wenn es sich um Geldangelegenheiten handelt wie z. B. Spenden.

Wird man in der Synagoge zur Tora aufgerufen, vereinbart man mit dem Synagogenvorstand, dem Gabbai, eine Spendensumme, deren Höhe man in der Zahl 18 ausdrückt. Gibt man einen halben Chai, meint man damit die Zahl 9; gibt man 5 Chai, so sind das 90.

Anzuführen wäre auch in diesem Zusammenhang das Schemone essre, ein Hinweis auf 18 Segenssprüche und 18 Gebete.

Die Zahl 6 wiederum, auch von großer Wichtigkeit, denn der Kampfschild Davids hatte 6 Ecken, durch zwei ineinandergeschobene gleichseitige Dreiecke gebildet: als magisches Zeichen haben später es die Zionisten als ihr Symbol übernommen.

Horizontal addiert ergibt 1+9 + 6 = 16.

1 + 6 = 7.

Die Zahl 7 ist die am häufigsten vorkommende im Mosaismus.

7 Himmel, 7 Tage in der Woche, 7 Kerzen hat die heilige Menora, das Wappen des Israelstaats von Jehova angeordnet, 7 Gebete an Sabbat und Festtagen.

208


Wie ersichtlich, ergaben die flankierenden Orakelkontrollen einwandfrei die Zahl 9. Ein halber Chai, Chai = 18, Leben. Damit besteht die berechtigte Hoffnung für die „Maidaneker", einen halben Sieg erringen zu können. Wegen der anderen Hälfte sollten sie sich nicht entmutigen lassen.

Zurück zur Zahl 196.

1+9 + 6 = 16. Die 16 läßt sich bis zu l halbieren und man gelangt wieder unter den Schutz Jehovas. (16 = 8 = 4 = 2= 1)

Eine weitere Kontrollmaßnahme läßt sich durch die Menge der Buchstaben ermöglichen und zwar ist die hebr. Buchstabenbetonung von Maidanek wie folgt:

M

=

Mem

=

3

A

=

Alef

=

4

I

=

Jod

=

3

D

=

Dalet

=

5

A

=

Alef

=

4

N

=

Nun

=

3

E

=

Ajin

=

4

K

=

Kaf

=3

 

ergibt zusammen 29

2 und 9 sind gute Treffer.

2 ist der Bund = Vertrag Jehovas mit Abram-Abraham und sein Streitdialog die Kollektivstrafe betreffend. (1. Moses 18, 22 f)

Die Zahl 9 wurde bereits eingehend erläutert.

2 + 9 ergibt 11.

1 + 1 wiederum 2, die - halbiert - zum allesbeschützendem Jehova führt.

Nach diesem einmaligen Orakelergebnis ist es unmöglich, daß es im Maidanek-Prozeß zu einem Fehlspruch kommt.

Circulus vitiosus ergibt die Allroundberechnungen dreimal die Zahl l, was als 3 zu werten ist. 3 ist eine vielfältige symbolische Zahl, wie zum Beispiel die 3 Erzväter.

Wollen wir nun zu den Leitbegriffen Wahrheit und Gerechtigkeit zurück. Diese Kardinalworte werden im Hebräischen mit je 3 Buchstaben geschrieben.

Wahrheit = Emet" Alef, Mem und Taw.

Gerechtigkeit = Zedek, Zade, Dalet und Kaf.

209


Aus zwei Dreiecken machten die Davidisten ihren sechszackigen Magen: David = Davidstern, auch Zionstern genannt. Dieser 6-zackige Stern hat für die Zionologen magische Kräfte, da er als Transparent Jehovas gilt.

Mit diesem Talisman gelang es David, die für unbesiegbar geltende Stadt Urusalim = Jerusalem zwar nicht im Kampf, aber durch eine List einzunehmen und sie zur Metropole seines Landes zu machen. Die tapferen Verteidiger konnten nicht, wie sonst üblich, ausgerottet werden, sondern wurden durch Assimilation aufgesogen.

Die heutigen Zionologen, die Davidischen Atavisten, bedienen sich nicht der gleichen Taktik.

Die Pläne Morgenthaus und Kaufmanns, aus der BRD einen Kartoffelacker zu machen und die potente Bevölkerung zu sterilisieren, sind ad acta gelegt worden und man erhält die verfluchten lieben Bundesdeutschen, als Robotersklaven, um sie fleißig Reparationen zahlen zu lassen.

Als Stimulans soll u. a. auch Maidanek als Ner Tamid, ewige Lampe, herhalten.

Einer der wichtigsten Beschlüsse beim „Potsdamer Abkommen" war die Bestrafung von Nazi- und Kriegsverbrechen.

Am 20. November 1945 begann in Nürnberg vor dem Internationalen Militärgerichtshof der Siegerstaaten ein Prozeß gegen die „Hauptschuldigen" und 11 Monate später wurden bereits die ersten 12 Todesurteile und 7 lebenslängliche Haftstrafen verhängt.

So erfüllten die US Menschenrechtsapostel diesen Vertrag mit „Leben", natürlich die Gehenkten ausgenommen. Die „Holocaust"-Filme sollen daran immer wieder erinnern.

Daß man die Nichtschuldigen henkte, um den wahren Schuldigen, nämlich Zionistenführern und Politikern aus Großbritannien, Frankreich, und USA, den Strick zu ersparen, darüber darf nicht gesprochen werden.

Daß Hitler an der Tragödie des europäischen Judentums weniger Schuld trifft wie so manchen Zionführer, bewiesen u. a. auch Dr. Grünbaum und Martin Buber.

Um alle dokumentarischen Beweise aus der Welt zuschaffen, wurden von den Siegern tonnenweise Aktenmaterial dem Autodafé übergeben und die noch vorhandenen werden nicht zur Einsicht für jedermann freigegeben.

Bonn weigert sich hartnäckig die freigegebenen Dokumente in Empfang zu nehmen, denn sonst würden so manche heutige Superdemokra-

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ten und Rechtsstaatologen als gestrige und heutige Volksschädlinge demaskiert. So sind sie gezwungen, mit den Wölfen und den Holocaust-Wahrheitsmördern zu heulen und diese schändliche Tätigkeit gegen ihr eigenes Volk zu dulden. So helfen sie mit, ihre Kindeskinder in Lug und Trug zu erziehen um skrupellos ihr eigenes Dasein zu schützen. Deswegen müssen immer wieder „Maidanek-Prozesse" stattfinden und das Geschwätz von den Gaskammern darf nie verstummen.

Ich bin mir bewußt, daß es in diesem BRD-"Rechtsstaat" lebensgefährlich ist, solche und ähnliche Probleme laut auszudenken.

Auf Wunsch der Zionführer werden derartige Äußerungen als Ketzerei betrachtet und als antiisraelisch-antizionistisch-antisemitisch verschrien. Zionlobbyisten fügen noch das Prädikat „Verfassungsfeind" dazu.

Der Schreiber dieser Zeilen hat die Genugtuung, daß seine Veröffentlichung von 1962 heute sogar in Israel Mode geworden ist. Ein Mitarbeiter des israelischen Ministerpräsidenten Menachem Begin Eliahu Ben-Elissar weist nach, daß Hitler eine viel geringere Schuld an der jüdischen Tragödie von 1933 bis 1945 trifft als die Westmächte. (Nur verschweigt er geflissentlich die Hauptschuldigen, nämlich die Weizmanns und Ben-Gurionisten.)

Als einem Gegner der Ben-Gurionistischen Richtung ist es ihm zwar hoch anzurechnen, aber wenn er die Zionschuld ganz außer acht läßt kann kein komplettes Wahrheitsbild entstehen.

Nebbich, nebbich, es nahen schlechte Zeiten für die prinzipienlosen Hyperzionisten und ihre unbeschnittenen Butler in der BRD, denn die Wahrheitsmörder kommen immer mehr ins Rutschen. Wie würden sie sich denn mit den Beginisten zurechtfinden? Ist auch er ein Neo-Nazi?

Wird auch sein Buch auf dem Index landen?

Wer wird Begin beschuldigen Hitler aufzupolieren und dadurch Antisemitismus betreiben?

Wenn die Zionologen nicht ehrlose Charaktere sind, müßten sie daraus Konsequenzen ziehen.

Aber nein, sie werden weiterhin Holocaust-Demagogie betreiben.

„Er denkt zu viel; die Leute sind gefährlich."

Warnt Shakespeare in „Julius Caesar", A. l, 2

Von Beginn an sprach ich schon von „nackter Wahrheit" und ich kann nichts anderes aufzeigen als die Wahrheit. Ob nun die Fehlurteile der antideutschen Siegerjustiz oder gegen Deutsche praktizierte deutsche Justiz.

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Das Bild ging um die Welt: Jugendliche protestierten im Mai 1978 in Hamburg mit Eselsmasken und Plakaten („Ich Esel glaube noch, daß in deutschen KZ's Juden „vergast wurden") gegen die antideutschen Greuellügen.

Jugendliche, die den Mut haben öffentlich für die Wahrheit zu demonstieren, werden als Neonazistische Häretiker abqualifiziert.

(SZ. 13. 2. 79, S. 3)

Als in der BRD lebender Jude bin ich erst recht gezwungen, das Gebot Moses 3.19,17 zu befolgen, um mit meinem Schweigen mein Gewissen nicht zu belasten:

„Du sollst deinen Nächsten ernstlich zurechtweisen, damit du nicht seinetwegen Schuld tragest." (Wie bereits erwähnt).

Der derzeitige Bundeskanzler sagte einmal:

„Wer Kritik nicht verträgt, hat was zu verbergen."

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Jene Gerichtsinstanzen, die mit NS-Prozessen zu tun haben, müßten, um nicht noch Schuld auf ihre Kindeskinder zu wälzen, alle sogenannten Schuldigen im Namen des ehrbaren, fleißigen aber betrogenen und reparationsgemelkten Volkes freisprechen. Sie sind die Einzigen heute, die noch durch Wahrheit und Gerechtigkeit die bundesdeutsche Zukunft vor Sodom- und Gomorrha-Zuständen bewahren könnten.

Was Napoleon I. über die Deutschen schon wußte:

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„Zwiespalt brauchte ich nicht stiften unter ihnen, denn die Einigkeit war längst aus ihrer Mitte gewichen. Nur meine Netze durfte ich stellen und sie liefen mir wie scheues Wild von selbst hinein. Ihre Ehre habe ich ihnen genommen und der meinen sind sie darauf treuherzig nachgelaufen. Untereinander haben sie sich erwürgt und glaubten, redlich ihre Pflicht zu tun ..."

Die Maidanekprozesse aller Art und die Holocaust-Legenden sollen den Zustand der Ehrlosigkeit und des Zwiespalts verewigen.

Trotz all dem sind Hoffnungen vorhanden, daß Wahrheit und Gerechtigkeit zum Durchbruch kommen.

Trotz des verheerenden Emetzidterrors, strahlen für die Maidanekangeklagten ein hoffnungsvoller Regenbogen, wie es die Orakel-Ergebnisse beweisen.

Emetzidterror ist zusammengesetzt aus:

Terror

=

aramäisch: Wahrheit:

Zid

=

griechisch: Töten,

terror

=

lateinisch: Schrecken, Gewaltanwendung.

Um den Maidanekern in Freiheit das Leben lebenswerter zu gestalten, heißt das Gebot der Stunde:

Im Namen des Volkes, Wahrheit und Gerechtigkeit zu sprechen!

DIE DAVIDISCHEN VERKNITTERUNGEN WERDEN DAMIT KRAFT IHRER EIGENEN SYMBOLIK WIEDER GLATT GEBÜGELT. „(IN) HOC SIGNO VINCES" = IN DIESEM ZEICHEN WIRST DU SIEGEN

Obwohl, wie bereits erwähnt, gerichtsnotorisch festgestellt wurde, daß es in Maidanek keine menschenvernichtenden Gaseinrichtungen gegeben hat, wird permanent von Gaskammern geschwatzt und auch noch ausgerechnet 7 an der Zahl.

Vor mir habe ich ein Büchlein, 1976 vom polnischen „Staatlichen Museum Majdanek" in deutscher Sprache herausgebracht.

Nach der Fülle von Ungereimtheiten kann man das „Majdaneker" Museum als die Lubliner Filiale des „Jad Waschem" bezeichnen.

Diese Horrorpropaganda-Broschüre, die sich auch „geschichtliches Dokument" nennt, konnte, wie stets, nicht verhindern, daß einige Strahlen der Wahrheit durchbrachen. Trotzdem können die Redakteure dieser Broschüre ihres Erfolges sicher sein, wissend, daß die sog. „freie Welt" von ihren Umerziehern soweit veranalphabetisiert worden ist und alles

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Dargebotene demütig aufnimmt. Den wenigen kritischen Lesern, werden solche Horrormärchen zur Terror-Bürde und sie finden keinen Mut zur Fragestellung mehr. Muß diese Maidanek-Koryphäen mit der Veröffentlichung solcher Wahrheitswidrigkeiten sich selbst das entsprechende Zeugnis ausstellen, sei nur am Rande erwähnt.

Der Exterminationspädagogie dieser Wahrheitsjongleure kann man nur dadurch einen Riegel vorschieben, indem man ihre Widersprüchlichkeit aufzeigt.

Machen wir einen Versuch! Auf Seite 8 Zeile 4 v. u. heißt es:

„Eines davon war das Konzentrationslager Majdanek, das unter allen KL's hinsichtlich Größe und Verbrechen den zweiten Platz belegt."

In jeder anderen einschlägigen Literatur wird dieser Ehrenplatz Treblinka zugestanden.

Auf Seite 12 Zeile 2 ist zu lesen:

„In Majdanek waren sieben Gaskammern in Betrieb."

Kein Originalfoto, keine eidesstattliche Erklärung, nichts authentisches wird präsentiert.

Auf Seite 14 werden alle Länder aufgezählt, die Nachschub für Maidanek besorgten. Darunter auch Rumänien. (Was im Kapitel Scheffler ausführlich widerlegt wird.)

Seite 20 Zeile 5:

„Erst im Herbst 1943 bekamen die Baracken sanitäre Einrichtungen." Wozu eigentlich, wenn die Eingelieferten für die Gaskammern bestimmt waren? Auch Berichterstatter machen Schönheitsfehler.

Seite 26 Zeile 4:

„Überbelegung des Krankenhauses, schlechte Hygiene und Ernährung verursachten eine hohe Sterblichkeit. In dieser Hinsicht hatte Majdanek im Jahre 1943 unter den Konzentrationslagern den höchsten Index."

Die Maidaneker Kustose versuchen mit aller Gewalt, Auschwitz und Treblinka die Priorität streitig zu machen, um sich gehöriges Ansehen zu verschaffen.

Die Bemessung „Überbelegung des Krankenhaus" aus obigem Zitat ist mit würdiger Kritik zu betrachten. Machte sich doch die SS-Obrigkeit Sorgen um die Gesundheit ihrer Schäflein, die angeblich - wie es immer einsuggeriert wird - zuerst die Kranken in die Gaskammern schickte.

Seite 33 Zeile 4 v. u.:

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„Durch die oben erwähnten Methoden und die Lebensbedingungen in Majdanek verloren in knapp drei Jahren des Lagerbetriebes (Oktober 1941 bis Juni 1944) etwa 360 000 Häftlinge ihr Leben." Auf Seite 35 kann man die Abbildung eines Drahtkastens mit Schuhen sehen und dazu folgenden Text lesen:

„Nach der Befreiung wurden in Majdanek 820 000 Paar Schuhe der ermordeten Häftlinge vorgefunden.( (Wie bereits erwähnt.)

Auch hier wieder die Frage an das Gretchen: wie reimen sich die Zahlen 360000 die „ihr Leben verloren" mit den 820000 Ermordeten?? Wie schon angemerkt, rechnet man immer mit der Gedankenlosigkeit der meisten Leser. (Bild S. 95.)

Noch interessanter ist auf Seite 10 Zeile 4 folgendes:

„Der Anfang 1942 entworfene Hauptplan sah einen weiteren Ausbau des Lagers vor. Sein Fassungsvermögen sollte einmalig 250 000 Häftlinge betragen. Schwierigkeiten, die vor allem mit der Lage an der Ostfront zusammenhingen (Mangel an Baumaterial und Transportmittel), entschieden darüber, daß der Plan nur zu 20% erfüllt wurde." Daraus geht hervor, daß dieser Plan nie erfüllt wurde, und der Grund dafür „Mangel an ... Transportmittel."

Im Klartext heißt das, die Alliierten Bomberflotten haben Straßen und Schienen unpassierbar gemacht.

Wenn dem so ist - und so war es auch -, wie kann man dann einfach behaupten, daß die Millionen-Vergasungen erst ab 1943 begonnen haben? Absurder und dümmer geht es wahrlich nimmer!

Seite 42 Zeile 20:

„Die am Lager tätigen Organisationen schrieben nicht nur Meldungen über das Geschehen in Majdanek und schickten sie nach außen, aber sie vertrieben auch die illegale Presse und besorgten Radioempfänger." Wie war denn in einer immer geschilderten SS-Fegefeuerhölle so etwas dann möglich?

Auf Seite 40 wird über die Vielfalt der wissenschaftlichen, politischen und kulturellen Betätigung von Häftlingen berichtet.

Zeile 25 heißt es:

„Eine eigene Form der kulturellen Tätigkeit bildet die Kunst ... Die Abende mit Rezitationen und Gesang, die von Häftlingsschauspielern geboten wurden, fanden hauptsächlich auf dem Frauenfeld statt ... Es entstanden Zeichnungen, Skizzen, Aquarelle und Skulpturen. So errichteten z.B. politische Häftlinge ... mit Zustimmung der Lagerleitung ein Schlößchen im Feld II. Die Schildkröte, am Eingangstor aufgestellt,

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symbolisierte die Okkupationslosung der Widerstandsbewegung: Langsame, unproduktive Arbeit."

Diese beiden Zitate führen doch jede Behauptung ad absurdum, die 1200 SS-Wachmannschaften hätten eine absolute und rigorose Kontrolle über das gesamte Lager ausgeübt und somit das Leben der Häftlinge zum Martyrium gemacht.

Aus letzterem Zitat geht hervor, daß die Lagerkommandanten nicht nur ihre Zustimmung zu kulturellen Veranstaltungen gaben, sondern sie konnten auch noch im Frauenbereich abgehalten werden.

Ein Beweis mehr, daß es zwischengeschlechtliche Kontakte mit Erlaubnis der SS-Obrigkeit gegeben hat.

Auch hier ein kräftiger Kratzer am Nimbus der Lügenpropaganda. Aus diesen Liebesgemeinschaften wurden Ehen. Die Trauungen fanden im Lager statt und auch die Kinder kamen da zur Welt. Wöchnerinnen bekamen auf Antrag der Ärzte sogar Urlaub. Nicht selten wurden zu Zeremonien wie Hochzeit und Beschneidung auch SS-Angehörige, zu denen man ein gutes Verhältnis hatte, eingeladen. (Bei Fluchtberichten wurden von so manchen SS-Leuten die Augen zugedrückt, andere wieder waren bestechlich.)

Immer wieder muß hier die Frage gestellt werden, wozu denn das alles, wenn die nach Maidanek gebrachten Juden vergast werden sollten?

Das konnte doch kein Purimspiel gewesen sein?!

Es wäre mein Wunsch, einem Ex-Häftling aus Maidanek gegenübergestellt zu werden - und sollte es ein Berufsdemagoge sein -, er könnte das alles nicht abstreiten, selbst wenn er nicht nach mosaisch-rabbinischer Prozedur vereidigt worden wäre.

Einer der schizophrensten aller Shylock-Zionnazis, der Präsident der „jüdischen Gemeinde zu Berlin" und Mitherausgeber der „Allgemeinen", befaßte sich in der Ausgabe vom 2. 2. 79 auf Seite 9 mit dem: „Gedenken an den 37. Jahrestag der Wannseekonferenz."

In der Spalte 2 ist unter anderem zu lesen:

„Den Beschlüssen der Wannseekonferenz entsprechend waren bis zum Sommer 1942 in einer Reihe von Konzentrationslagern auf polnischen Boden die Gaskammern installiert worden, in denen der nicht auf andere Weise umgekommene Teil der 11 Millionen zur Vernichtung bestimmten europäischen Juden ermordet werden sollte. Allein der Verlauf des Krieges unterbrach die Vollendung dieses gigantischen Verbrechens, dem rund sechs Millionen jüdischer Menschen zum Opfer fielen, ein Drittel des jüdischen Volkes.

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Während die Zahl der in Auschwitz ermordeten jüdischen Häftlinge die Millionengrenze weit überstieg, fanden in den Gaskammern von Treblinka 750 000 Menschen den Tod ... in Maidanek ... je 250 000." Nachträglich zaubert Herr Galinski aus seinem Zylinderhut 11 Millionen Juden in Europa.

Nebbich, da sich kein Staatsanwalt, noch ein Psychiater seiner annimmt, müßte es ein Verteidiger der Angeklagten im Maidanekprozeß tun, den Antrag zu stellen, daß er als Zeuge und Sachverständiger vorgeladen wird.

Nach Ablegung eines mosaisch-rabbinischen Eides müßte er als gewesener Auschwitzer dem Gericht und der Weltöffentlichkeit beweisen können, daß es in Auschwitz und Maidanek menschenvernichtende Gaskammereinrichtungen gegeben hat.

Damit würde er auch beweisen, daß seine Behauptungen nicht trivial sind. Wünschenswert für die Wahrheitsfindung wäre es, auch Herrn Kempner vorzuladen.

Gaskammern, 6 Millionen ermordete Juden, NS-Prozesse und Holocaust-Terrorpropaganda gehören zur Janusstrategie der zion-nazistischen Syhlockreparationskassierer.

Von vielen Beweisen soll einer gebracht werden.

„Als am 17. April 1963 die Juden in aller Welt den 20. Jahrestag des Gettoaufstandes voll tiefernster Trauer begingen, fühlte man sich auch in Jerusalem peinlich verpflichtet, des tragischen Geschehens irgendwie zu gedenken; doch brachte man es nicht über sich, den Tag in würdiger Form zu feiern ...

Der israelische Postminister lehnte es damals ab, im Zuge seiner sonst so geschäftstüchtigen Herausgabe von Sonderbriefmarken eine Gedenkmarke für den Warschauer Aufstand erscheinen zu lassen; er begründete diese Ablehnung mit der unglaubwürdigen Erklärung, man dürfe das Volk Israel nicht immer wieder an die traurigen Ereignisse seines Leidensweges erinnern!." („Sündenböcke" Ausgabe 1967 S. 159)

Der Name des Postministers war Ben Gurion.

Ben Gurion ist bereits verstorben, der Ben-Gurionismus aber wächst weiter und man bezweckt mit der Inszenierung von permanenten NS-Prozessen und Holocaustterror, die Bundesdeutschen als wahre Häretiker der Menschlichkeit - satanisch und weltweit - an die Wand zu malen, um wieder Milliarden Reparationen erpressen zu können. In ihrem Klüngel befinden sich auch einige BRD-Springer, die sich als Hiwis anbiedern.

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Die Fegefeuerschilderungen über das KZ-Leben sind mit verschiedenen Aussagen leicht zu widerlegen.

Während es auf Seite 11, Zeile 12, heißt:

„Zur Sicherung des Lagers vor Häftlingsflucht wurden alle Häftlingsfelder mit doppeltem stromgeladenem Stacheldrahtzaun umgeben. Demselben Zweck dienten 18 Wachtürme, die um das Lagergelände aufgestellt waren. Dort hielten mit Maschinengewehren und Handgranaten bewaffnete Posten bei Tag und Nacht Wache."

Das wird durch verschiedene Fluchtschilderungen einwandfrei widerlegt.

Auf den Seiten 43 bis 45 werden einige geglückte Ausbrüche geschildert:

„Im Oktober 1942 entfloh der Pole ... durch das Tor, das gerade offen stand."

Kommentar nicht nötig.

„Im Frühjahr 1943 ergriffen zwei jüdische Häftlinge, Anna Moscher und ihre Tochter Rosa, die Flucht, als sie im Außenkommando in einem Lubliner Garten arbeiteten.

Sonst hieß es immer in gut gewürzter Horrormethode, daß man die Kinder von ihren Eltern trennte. Die Art der Flucht bewies, daß sich beide in Lublin frei bewegen konnten.

„Im Juni 1943 flüchtete aus dem Kommando, das in einem Sägewerk eingesetzt war, der jüdische Häftling Jerzy Pfefer. Er kleidete sich in einen Zivilanzug um."

Bis jetzt wurde in KZ's nur von gestreifter Häftlingskleidung gesprochen.

„Im August 1943 töteten 13 sowjetische Kriegsgefangene, die im Lager-Gut Kommando arbeiteten, die SS-Wachmänner und entflohen. Bei der Verfolgung kamen sechs ums Leben, aber sieben gelang es, die Partisanen zu erreichen."

„Im Oktober 1943 bestachen 3 jüdische Häftlinge ... mit List die Wachposten und verließen unbehindert das Lager."

List ist zwar kein Bestechungsmittel, aber das Wort „unbehindert" gibt zu denken. „Im Juni 1944 flüchteten in SS-Uniformen, mit dem Auto des Lagerkommandanten, 3 in den Autowerkstätten eingesetzte Polen ..."

Die Liste wollen wir mit dem Clou des Fluchtreigens abschließen:

„Im März 1942 flüchteten nachts etwa 100 sowjetische Kriegsgefangene. Trotz sofortiger Verfolgung wurden sie nicht festgenommen." Diese

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Schilderungen können beim besten Willen nicht als Prahlerei angesehen werden, sondern sie beweisen wiederum, daß es in den KZ's nicht so ausgesehen hat wie man heute durch Beeinflussung mit Horrormärchen weismachen will.

Als zweites wird die Behauptung widerlegt, daß bei jedem Vergehen Kollektivstrafen durchgeführt wurden.

Wenn nach einer Massenflucht von 100 Häftlingen keine rigorosen Gegenmaßnahmen getroffen worden sind, so beweist dies doch, daß man die freie Bewegungsmöglichkeit nicht einschränken wollte. Um einen Lagerkoller zu verhindern, nahm man weitere Fluchtaktionen in Kauf.

Hätte es von Seiten der SS-Wachmannschaften Kollektivrache gegeben, wäre so mancher Häftling nicht geflüchtet. Alle Fegefeuerschilderungen sind krankhaften Gehirnkästen entsprungen und dienen nur der miesesten aller häßlichen Kampagnen. Am 23. Juni 1944 übernahm die Rote Armee das Lager Maidanek unbeschädigt. Von den abziehenden SS-Mannschaften wurde nichts - wie immer herumgemault wird - vernichtet. Den Beweis dafür liefert ein Bild auf Seite 11 vom Juli des selben Jahres.

Unbeschädigt kann man auch auf Seite 32 das Lagerkrematorium sehen.

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Foto aus „Majdanek". Hrsg. Staatliches Museum Majdanek. Originalbildunterschrift: Einer von den fünf Öfen des Krematoriums Das hier abgebildete Krematorium ist noch im Originalzustand, wogegen von den 7 Gaskammern nichts mehr vorhanden ist. Man mußte sich mit Fotomontagen behelfen.

Foto aus: „Der Majdanek-Prozeß". Hrsg.: Deutsche Volkszeitung. Originalbildunterschrift: So fanden die Befreier das Krematorium von Majdanek vor.

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Die „Deutsche Volkszeitung" brachte als Sonderdruck in DIN A 4 ein 24 Seiten starkes Heft heraus mit dem Titel:

„Der Majdanek-Prozeß; Berichte, Kommentare, Dokumente"

Verantwortlich zeichnet ihr Redakteur Reiner Taudien.

Es wimmelt von abgedroschenen Phrasen, die einer Zeitung vom Niveau der obengenannten, unwürdig sind.

Unter den abgebildeten „Bilddokumenten auf Seite 12, ist das hier gebrachte, besonders hervorzuheben, (siehe Seite 217)

Eine, aus einem Krematoriumsofen herausragende Hand, beweist eindeutig die Fotomontage.

Herrn Taudien sei hier ins Gedächtnis zurückgerufen, um ihm zu beweisen, daß es sich nicht lohnt Wahrheitsmörder zu unterstützen, ein vor nicht all zu langer Zeit geschehener Fall.

Cui bono?

„Am 23. Juni 1978 enthüllte die UZ eine Bildfälschung. Die Monatsschrift „Stimme der Märtyrer", die angeblich religiöse und wohltätige Zwecke verfolgt, hatte auf der Titelseite ihrer Juni-Ausgabe das auf der World-Press-Photo 1977 in Amsterdam ausgezeichnete Foto der DDR-Nachrichtenagentur ADN dazu mißbraucht, die abgebildeten Kinder einer

Kinderkrippe in der DDR-Stadt Torgau bei Leipzig als Kinder in einem „Sowjet-KZ" ausgegeben."

Auch die „Deutsche Volkszeitung nahm sich dieses Falles an. Die Redaktion des „Märtyrer" Blättchens, angeführt von einem Pfarrer, herkommend aus Siebenbürger/Rumänien, wurde in die Enge getrieben und gab dann zu, das Bild via New York aus Tel Aviv erhalten zu haben.

Wahrheitsmörder arbeiten immer nur nach einem Prinzip, und immer mehrspurig. Bewußt oder unbewußt bedient sich Herr Taudien, tatsachenwidriger Behauptungen wie : „mindestens 250.000 Ermordeter und sieben Gaskammern in Maidanek".

Bewußt oder unbewußt wird auch er zum Handlanger aggressiver zionistischer Völker-

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Verhetzungspropaganda, deren Sinn in einem dauernd brodelnden Antisemitismus liegt, damit Jerusalem ewig Reparationen kassieren kann.

Zahlt denn Herr Reiner Taudien keine Steuern?

Aus einer Vielzahl vorhandener „Bilddokumente", die authentische Filmrequisiten oder Photomontagen sind, wurden nur einige Beispiele gebracht. Wo ist der BRD Staatsanwalt, der auf Grund des Legalitäts-Prinzips, von sich aus gegen jede strafbare Handlung einschreitet und Anklage erhebt?

Völkerverhetzende Verdummungspädagogie muß nach § 130 angeklagt werden.

Sollte sich ein Michael Kohlhaas bereit finden dies zu tun, kann ich ihm unter gewissen Umständen Anhaltspunkte geben, wo, wann und wer dise Fälschungen hergestellt hat.

Foto aus: „Faschismus". Hrsg.: Neue Gesellschaft für bildende Kunst und dem Kunstamt Kreuzberg, Berlin 1967. Angeblich das Innere eines Gaskammers.

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Foto aus „Majdanek". Hrsg.: Staatliches Museum Majdanek.
Originalbildunterschrift: Inneres einer Gaskammer.

Was nicht gezeigt wird sind die angeblichen 7 Gaskammern. Nicht einmal eine ist übrig und noch so in Takt wie alles andere.

Auf Seite 30 wird eine beschädigte Baracke und eine Dunkelkammerfotomontage als Gaskammer ausgegeben.

Etwas Wahrheit ist aus Folgendem zu lesen:

„Die Lage besserte sich erst in der letzten Zeit des Lagerbestehens, als dank der Bemühungen polnischer Häftlingsärzte, des polnischen Roten Kreuzes und des Fürsorgehauptrates die Lagerleitung die Zusendung von etwas Medikamente und Nahrungsmitteln, bewilligte."

Als ich 1944 mit Vertretern des polnischen Roten Kreuzes sprach, wußte keiner von Gaskammern, weder in Maidanek noch in irgendeinem anderem KL auf polnischem Boden. Wie bereits erwähnt.

Auf Seite 16 wird die Verwaltungsstruktur skizziert und werden alle Maidaneker Kommandanten aufgeführt.

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Was man nicht erwähnte ist wahrscheinlich auch nicht Holocaust-fähig, daß nämlich die Lagerkommandanten Koch und Florstädt auf dem Apellplatz des KZ vor den Häftlingen öffentlich gehängt wurden. Warum wird dies verschwiegen?

All das beweist doch wie erbärmlich die Wahrheit malträtiert wird. Und trotz Holocaustterror, unterstützt vom Bayerischen Rundfunk durch eine Vorspeise zu diesem Film-Machwerk, sickerte die Wahrheit da und dort schon durch.

Wenn man mit Geduld, Ruhe und Interesse die 48 Seiten dieses Büchleins von babylonischen Berichten, von Schilderungen aus „eigener Wahrnehmung" und von den haßerfüllten Propagandaarabesken befreit, entsteht ein wahrheitsgetreues Konterfei des Verbannungslagers Maidanek, das im Großen und Ganzen ein Verschickungsgebiet war, wie andere auch. Daß die Mehrheit überlebte, ist der beste Beweis dafür. Nach Willkür konnte hier nicht gemordet werden wie es z. B. bei der Einnahme des Lagers Dachau durch die US-Armee vorgekommen ist. Verständlich tritt man einer unsympathischen Ideologie entgegen, aber muß man das mit solch abscheulichen Unwahrheiten geschehen? Merken denn die Adepten dieser Methode nicht, daß solche Lügen über den besiegten Gegner seine Kinder mißtrauisch macht, wenn sie erkennen, daß man permanent verholocaustet wird?

Kommunisten sind im allgemeinen als Antizionisten bekannt. In der BRD aber machen sie mit ihren KL-Darstellungen gemeinsame Sache und bedienen sich der „Jad Waschem-Wahrheiten". Das ist Lug und Trug. Sie stellen sich damit ihr eigenes Armutszeugnis aus. Die Apotheose, die Vergottung der Lüge, ist ohne Segen.

Die östliche Vermählung mit den Zionisten in der Reparationsstrategie trägt auch zum hysterischen Antikommunismus in der BRD bei. Der Zionismus hat hier das Sagen und wird deshalb hoch eingeschätzt.

Hier wie drüben wird meisterhaft gelogen und keiner macht einmal Anstrengungen, diesen Kreis des Wahrheitsmordens zu sprengen.

Wer sich der Waffe der Lüge bedient, kann sich schwer gegen die Unwahrheit oder gleichwertiger Methoden anderer wehren.

Eine junge Dame bemühte sich um einen Sekretärsposten in einem BRD-Ministerium von internationalem Ausmaß. Der ihr freundlich gesonnene Personalchef gab ihr einige Tips, darunter, gegen die Russen dick aufzutragen. So schilderte sie nun, wie ihre Mutter zehnmal bestia-

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lisch vergewaltigt und ihre Geschwister mißhandelt wurden. Daß die Lebenslaufschreiberin zu dieser Zeit 2 Jahre alt war, fiel niemanden auf.

Nach mehreren Jahren, als einmal die Rede war davon, daß eine Lüge eine oft nicht wieder gut zu machende Sünde ist, erzählte sie mit Reue diesen Fall.

Von der Story über die Russen in ihrem Lebenslauf war genau das Gegenteil der Fall.

Was ihre Mutter erzählte, war so:

Juden wurden ungerecht behandelt und auch ihr verschollener Vater war einer von ihnen. Das wußte man, und als die Rotarmisten kamen um ihr Haus in Beschlag zu nehmen, wurden sie verschont, denn der Anführer war selbst Jude. Als Spanienkämpfer wurde er in Sibirien für die Rote Armee ausgebildet und mit Vertrauensmissionen beauftragt. Er behandelte die Familie, als wäre er ein Heiliger. Diese Eskapade soll dazu beitragen, jede Art Lügen mit der Methode des Exorzismus auszutreiben.

Beispielgebend müßten alle diejenigen sein, die sich der Wahrheit verschrieben haben. Nur mit Wahrheit, Gerechtigkeit und Recht kann man zu einer Versöhnung in Ehren gelangen.

Die Geschworenen und Richter im Maidanek-Prozeß haben die einmalige Gelegenheit, wegweisend zu sein.

Mögen sie die Sternstunde zum Segen aller nützen.

Noch waren die Diffamierungssendungen der Holocaustfilme nicht zu Ende, da konnte man „in hinteren Ecke" einiger BRD-Zeitungen schon lesen.

„Israels Finanzminister Ehrlich ist in Bonn mit Bundesfinanzminister Matthöfer zusammengetroffen, wobei internationale Finanzfragen besprochen wurden. In Bonn ging man davon aus, daß Ehrlich auch das Thema Wiedergutmachung angesprochen hat." dpa-Meldung vom 17.2.79. Nach Talmuddialektik heißt das im Klartext, daß Bonn aufgefordert wird, weiterhin das Jerusalemer Faß ohne Boden mit Milliarden zu füllen. Vielleicht werden das auch jene Ehrlich-Leser begreifen, denen man Scheuklappen verpaßt hat.

Hier spricht ein Jude für sogenannte Judenmörder! Einer, der mehrere Jahre im Scheolgebiet verbringen mußte und 12 Familienangehörige in dieser Zeit verlor. (Wie bereits erwähnt). Ich habe gelernt, was Leiden

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10. Mai 1933: Auf dem Berliner Opernplatz geht die deutsche Kultur in Flammen auf

In der BRD wird VORLÄUFIG NUR indiziert.

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heißt und habe mir selbst versprochen, niemals nach dem Prinzip „Auge um Auge" zu handeln.

Kein anständiger Deutscher könnte sich in seiner Haut wohlfühlen angesichts der Tatsache, daß ein Jude für die sog. Peiniger der Juden um Freispruch bittet.

„ ... die Juden betrachteten ihre Peiniger als eine minderwertige Rasse."

Schreibt Nahum Goldmann im „Das jüdische Paradox" S. 25

Und minderwertige deutsch-amalekiter sollen ewiglich fleißig Reparationen zahlen.

Ich tue es nicht, weil ich den Helden spielen will, aber auch zum Feigsein fehlt mir das Talent.

Wie ich bereits erwähnt habe, sprach ich auch im Stanislau-Prozeß in Münster für die Angeklagten und wurde dafür von zionistischen Nazischurken auf dem jüdischen Friedhof in München tätlich angegriffen, wo ich das Grab meiner Frau besucht habe. Ich hätte keine Anzeige gemacht, wußte ich doch, daß nichtzionistische Juden im Rechtsstaat BRD rechtlos sind. Bekannte wollten das nicht wahrhaben und um die ungläubigen Thomase zu überzeugen, erstattete ich Anzeige. Als die pflichtbewußten Polizisten den Fall fast anklagereif abschließen wollten, wurden sie vom zuständigen Oberstaatsanwalt gebremst. Ich erhielt einen Brief, der eines Staatsbeamten unwürdig ist, in dem man mir mitteilte, warum die Untersuchungen eingestellt werden müssen. Der den Zionnazis dienende Staatsanwalt machte, wie das so üblich ist, Karriere und wurde zum Präsidenten des bayerischen Verfassungsgerichts.

Ich weise deswegen darauf hin, daß ich beim Verlassen dieses Gebäudes damit rechnen muß, tätlich angegriffen zu werden. Da die erste Lektion nicht gefruchtet hat, wird die zweite Belehrung reichhaltiger ausfallen. Ich lasse mich trotzdem, meinem Gewissen zuliebe, nicht einschüchtern, da ich aus eigener Erfahrung weiß, der schlimmste Kampf aller Kämpfe ist der des Gewissens.

Ich bin hier vor Gericht erschienen, um zu beweisen, daß Zionisten an den Ereignissen, die zu diesen Prozessen geführt haben, mitschuldig sind, um bei meinem Ableben keinen Gewissenskampf bestehen zu müssen.

Meine Bitte an die Anklager deswegen, aus dem Vorgetragenem die richtigen Schlüsse zu ziehen, und Anwalt der Wahrheit zu sein, denn ohne sie gibt es keine Gerechtigkeit.

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Ich appelliere an alle, die mit dem Urteilsspruch belastet sind, Unschuldige nicht schuldig zu sprechen, sondern nach dem alten Grundsatz: „In dubio-pro-reo" = im Zweifelsfall für den Angeklagten zu urteilen. Sollte ich in verschiedenen Ausführungen zu emotionell gewesen sein, bitte ich um Ihr Verständnis. Ich bedanke mich für ihre Geduld und ich bitte für die Angeklagten um Gerechtigkeit, der für mich nur mit einem Freispruch Genüge getan wird.

„Bonn braucht Bayern!" Dieses Schlagwort hat sich bewahrheitet. Der Fall des jüdischen Schriftstellers J. G. Burg und seine Schrift „Majdanek in alle Ewigkeit?" beweisen es: Was Bonn bis dato nicht fertig brachte, gelang München, der Metropole des Freistaates Bayern.

Die BRD nennt sich das „freie" Deutschland und ist in der „freien" Welt der Matador für Menschenrechte, Grundrechte, Lehr- und Pressefreiheit. Und wie sieht man auf andere Staaten herab?

Das lautstarke Eintreten der BRD für die Prinzipien freiheitlicher Rechtstaatlichkeit in anderen Staaten ist eine potemkinsche Kulisse für gröbste Freiheitsverletzung im eigenen, „freien" Teil Deutschlands, das sich als „Modell Deutschland" anbiedert.

Wenn so viel von der Floskel „Freiheit" Gebrauch gemacht und sie so strapaziert wird wie in der BRD, wird man an Lessing und Schiller erinnert. Ersterer schrieb: „Weniger wäre mehr". (Lessing, Emilia Galotti, A. 1,4.) Schiller: „Woran erkenn ich den besten Staat? Woran du die beste Frau erkennst daran, mein Freund, daß man von beiden nicht spricht" (Der beste Staat).

Wie verhält es sich mit der BRD-gepriesenen Freiheit? Es werden unaufhörlich allgemeine Freiheiten suggeriert, die tatsächlich aber nur für bestimmte Minderheiten existieren. Unter dieser Minderheit treten zionistische Terroristen und Mörder besonders hervor. Auch wenn sie Morde an Juden begangen haben, sind und bleiben sie tabu.

Die Verfassungsschützer, denen oft die Wetterhähne auf den Kirchtürmen verdächtig scheinen, nehmen die BRD-feindlichen Aktivitäten der in- und ausländischen Zionisten nicht wahr. Sie sind mit jenen vollauf beschäftigt, die sich bemühen, die Wahrheit nicht morden zu lassen und die beweisen, daß die BRD praktisch ein Satellit Jerusalems ist. Diese Personengruppe wird aber nicht nur vom Verfassungsschutz, sondern auch

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von der BRD-Justiz, Verletzer der BRD-Gerechtigkeit, verfolgt. So auch der Autor des Buches „Majdanek in alle Ewigkeit?".

Bis jetzt war es üblich, nur nichtbeschnittene Geschichtsrevisionisten und Zionistenschutz-Paragraphenverletzer vor den Kadi zu zerren. Nun wagt man sich sogar an einen Beschnittenen heran. Mit dieser Handlung werden auch manche „Rechtsradikale, Nazis und Neonazis" desillusioniert. Posaunten sie sich doch heiser, daß in der BRD Juden Sonderrechte genießen.

Es babbelten auch solche, die den feinen Unterschied Zionismus- Judentum kennen. Mit der Verfolgung des jüdischen Autors der „Majdanek"-Schrift sind alle Nicht-Zionisten gemeint, insbesondere sollen die Unbeschnittenen noch mehr als bisher eingeschüchtert werden. Sie sollen von den geistigen Inquisitoren kriminalisiert werden, wenn sie Gegner der zionistischen Zweckpropaganda sind.

Der jüdische Autor dieser Schrift bemüht sich, dem Anwachsen des Antisemitismus in der BRD einen Riegel vorzuschieben. Da ist es schon faßt unfaßbar, daß die BRD-Strafverfolgungsbehörden sich zu beweisen bemühen, der Inhalt seines Majdanek-Buches würde die jüdischen Menschen oder gar das Judentum verletzen können. Gewollt oder ungewollt - sie selbst diskreditieren und diskriminieren damit das Judentum. Auf jeden Fall betrachten sie es nicht als innerjüdische Angelegenheit, bringen sich in die Richterposition und drohen mit dem BRD-Strafrecht. Jene die die Majdanek-Schrift indiziert haben, merken wahrlich nicht, oder haben verbundene Augen, daß sie damit jene verteidigen, die Interesse am Blühen des Antisemitismus haben.

Mit der Beschlagnahme des Majdanek-Buches, mit der Schikanierung des Autors und der Verlegerin, will man auf drastische Weise den Mythos „Gaskammern" und „6 Millionen ermordete Juden" gerichtsnotorisch dokumentieren. Dadurch sollen auch die Reparationszahlungen an Israel als berechtigt erscheinen. Darüber hinaus wird derjenige, der es wagt, gegen obige Tabus Gegenbeweise vorzubringen, sich gegen Gerichtsurteile versündigen.

Die höchsten Karlsruher Richter hielten es für richtig, die patentiertesten Lügenapostel mit einem Urteil unter ihre Fittiche zu nehmen.

Das Urteil des BDL, Aktenzeichen: VI ZR 149/78 vom 18. September 1979, ist ähnlich demjenigen des Inquisitionsgerichtes gegen den Pisa-Paduaer Prof. Galilei. Er wurde gezwungen, der Kopernikanischen Lehre abzuschwören. Die Herren Richter in Karlsruhe ukasizierten die Gold-

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mann'sche These: „ ... daß die Verleugnung der Gaskammern eine Frechheit und ein Verbrechen ist."

(Ukas: Zarenverordnung, Erlaß, Gesetz)

Basta!

Mit Gegenbeweisen wird nicht Goldmann beleidigt, sondern das Prestige des Karlsruher Hohen Gerichtes angekratzt, das im Namen des „BRD-Volkes" Recht sprach.

Kann man denn überhaupt von Beleidigung sprechen, wenn man einen faktisch Sehbehinderten, der den Mut hat, über Regenbogenfarben zu dozieren und dabei aus schwarz weiß und aus weiß schwarz macht, zurechtweist?

Wenn man Zionisten beweist, daß (sollten sie Recht haben, daß Gaskammern existierten und 6 Millionen Juden ermordet wurden) sie die Hauptschuldigen sind, da sie mit dem Nazi-Berlin kollaborierten und allen deren Wünschen entsprachen, ist man dadurch doch weder Anti-zionist, noch weniger Anti-Israel und schon garnicht Antisemit.

Die anderslautende Definition ist demagogisch und schizophren!

Ansonsten müßte man die vielfältige israelische Opposition als Anti-zionisten - Anti-Israel - Antisemiten behandeln. In erster Reihe den auch in der BRD hochgeschätzten Martin Buber.

Wie verhält man sich gegenüber Weizmann, der Ben Gurion einen Faschisten nannte?

Hoffentlich merken jene Herren, die laut Auftrag sich bemühen, den Autor des Majdanek-Buches sogar psychiatrisch untersuchen zu lassen, wie sie sich lächerlich machen.

Der Methode des berüchtigten Herrn Dr. Robert Max Wassili Kempner, der 1958 in München von einem Gericht bestätigen ließ, daß das Tagebuch der Anne Frank als noch heiliger als das erste und zweite Testament angesehen werden muß, folgte Goldmann mit seiner zitierten Behauptung.

Der Magier Nahum Goldmann, der aus der Reparationszahl von 3 1/2 Milliarden mehr als 80 Milliarden aus dem Zylinder des BRD-Steuerzahlers zauberte, ist eine wahre Koryphäe. Er konnte auch einem Bonner Minister voraussagen, daß er Kanzler werden würde, was nach drei Monaten prompt eintraf.

Da aller guten Dinge drei sind, dekretierte Karlsruhe, daß die Goldmann'sche „Sonne" sich weiterhin bewegen muß, alles andere hat zu stagnieren. So einfach ist es im „freien" BRD-Rechtsstaat, in dessen Grundgesetz Meinungs-, Lehr- und Pressefreiheit in Balkenlettern zu lesen ist.

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Beweise unter Anführung der Behauptung der Goldmannen, gehören seit dem Karlsruher Ukas zum Katechismus der Herren in Justizroben. Erst recht dann, wenn sie christlichen Glaubens sind. So gesehen ist für sie auch Talmudbelehrung bindend, besonders die aus dem Traktat Berachoth 10 a:

„Was hast Du in den göttlichen Geheimnissen zu forschen?" Noch werden Wahrheitsforscher nicht, wie in der Inquisitionszeit, zusammen mit ihren Werken verbrannt. Noch ist es nicht wie in den dreißiger Jahren, wo Menschen nach den Bücherverbrennungen in die Emigration oder in die KZ's getrieben wurden. (Bild, Seite 226)

Aber wer wird „noch nicht" einbalsamieren?

So manche Unbill mit Indizierung gibt es auch heute. So weit sind wir an der Schwelle des 21. Jahrhunderts in der „freien" BRD angelangt.

Die Absicht des noch ausstehenden Majdanek-Burg-Schauprozesses ist um vieles bedeutender, als so mancher Zionastrologe zu entkabbalisieren weiß. Es wird hier eine zweigleisige Strategie verfolgt.

Erstens soll die absolute Mehrheit im Judentum, die Nicht-Zionistisch und antizionistisch ist, kriminalisiert werden. (Erst recht sind die Nicht-Beschnittenen betroffen!)

Zweitens wird beabsichtigt, ihnen anstatt des gelben Zionssternes, den die Nazis den Juden auf Bitten der Zionisten anhefteten, den § 21 zu tragen. (Wiederum auf „Bitten" der Zionisten).

Am wichtigsten aber ist, daß die sich in der Mottenkiste von Wallstreet-Zion befindlichen Pläne, wie der Morgenthau-, Kaufmann- oder durch einen für die BRD viel grausameren Plan ersetzt werden solle.

Die BRD soll Israels Hinterland werden.

In Camp-David schacherten Carter-Begin-Sadat einen „Friedensplan" aus, Nach diesem Plan gab Jerusalem Kairo seine Ölfelder und die Wüste Sinai wieder zurück. Für diese abgetretenen Werte wurden Jerusalem Vergütungen in astronomischen Höhen zugesichert.
(Bild Seite 252)

Wer soll zahlen?

Wer denn sonst als das „Vergasungs-Mörder-Volk"?

Den Begin-Carter-Sadat-Handel bejubelte auch Bonn und Bonn soll eben für die Vergütung herangezogen werden. Aber für Zahlungen welchen Ausmaßes?

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Die Bonner Zahlungen an Israel sind ein wenig unsicher geworden. Das derzeitige Bonner Regime ist nicht so zahlungsfreudig, wie das der Adenauer-Ära. Darüber hinaus argwöhnt man, daß auch Bonn die PLO als hoffähig anerkennen wird und dadurch das Ende der Adenauerischen „besonderen Beziehungen Bonn-Jerusalem" gekommen wäre.

Mossad-CIA vergißt auch die „BRD-Sünde" nicht, begangen während des Jom-Kippur-Krieges.

1973 verfrachtete Washington einen Teil seiner Waffenbestände in der BRD über Bremerhaven auf israelischen Schiffen nach israelischen Kriegsschauplätzen. Dieser, den BRD-Interessen zuwiderlaufende Vorgang der USA-Regierung wurde von Kanzler Willy Brandt brüsk unterbrochen. Als erster bundesdeutscher Politiker (wahrscheinlich auch der letzte) brachte er den Mut auf, bundesdeutsche Politik zu machen. Dies kostete ihn den Kanzlerthron. Alle anderen Behauptungen sind Desinformationspädagogik.

Da zur Zeit das israelische Staatsruder von den Großisraelologen geführt wird, behandeln sie die Frage des Anschlusses der BRD an Israel vordringlich.

„Begin ... ist ein hochanständiger Mann - besessen von einer Mission - besessen von einem Groß-Israel in den Grenzen der Bibel, Menschen mit Missionen sind aber oft gefährlicher in der Geschichte als Verbrecher."

(Goldmann beim Gespräch mit den Sternreporter Robert Pfeffer und

Erich Follath, vom 18. Mai 1978, S. 274, Sp.l.)

Antisemitismus?

Die Camp-David-Abmachung ist für sie die Sternstunde, schon deshalb, weil zur Zeit territoriale Ausdehnung im Umkreis Israels nicht opportun ist. Dieser Plan wird auch von den Wallstreet-Talmudisten zügig unterstützt. Das Gebiet, in dem das „Vergasungsvolk" haust (daß das deutsche Volk Gaskammern errichtete und 6 Millionen Juden mordete, bestätigen ja die Karlsruher Richter, oder etwa nicht?) muß Israel übergeben werden, um so die permanenten Reparationszahlungen zu sichern. Aber in welcher Art?

Die Wallstreet-Talmud-Jobber vierteilten das deutsche Volk und sein Reich. Bonn wurde von ihnen großgezogen, man überließ Westdeutschland sogar eigene Weltmarkt-Absatzgebiete. Die BRD wurde zu einer der reichsten Industrienationen aufgepäppelt.

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Die Bundesdeutschen leben besser als die westlichen Siegervölker. So gesehen wurde die BRD eine permanente Gefahr für ihre westlichen „Verbündeten". Daher wird am laufenden Band Anti-BRD-Holocaust-Propaganda betrieben. Österreich und die DDR fallen auf dieses Zion-Purim-Spiel nicht herein. Die Anti-BRD-Stimmung muß in der westlichen Welt und im Lande der Reparationszahler auf Sud gehalten werden.

In dieses „Spiel" gehört auch die Neutronenbombe. Diese Bombe soll durchweg in der BRD stationiert werden. Sie ist auch nur der BRD wegen konstruiert. Man vergesse bitte nicht die geschichtliche Tatsache, daß auch die ersten Atombomben gegen die Deutschen hergestellt wurden. Die Neutronenbombe soll um vieles „humaner" sein als alle anderen Nuklear-Waffen. Wertgüter sollen nicht beschädigt, nur was Odem hat, soll ausgelöscht werden.

Auch diese Tatsache kommt den Wünschen (wie bestellt!) den Groß-zionologen entgegen. Ein riesiges Industriepotential ohne Menschen, wenn die erste Zündung dieser Bombe eben über der BRD vor sich gehen wird. Es wird bestimmt reibungslos geschehen weil kompetente Politiker der Bonner staatstragenden Parteien die Neutronenbombe mit Halleluja-Tönen begrüßten.

Die Zionpolitik ist langfristig und geduldig angelegt, und Zionisten können nur durch Weltauseinandersetzungen zum Ziel kommen. (Wenigstens war es bislang so der Fall).

1916 konnten die Wallstreet-Zionisten Wilson „überzeugen", am europäischen Völkergemetzel teilzunehmen; und das auf Seiten Englands, obwohl es mit dem zaristischen Pogromregime alliiert war und obwohl die Mehrheit aller USA-Juden dagegen waren.

Es ging damals schon darum, den deutschen Konkurrenten auszuschalten. Für die zionistischen Makler-Geschäfte wurde, ein Jahr nach Eintritt der USA in den europäischen Krieg, Lord Rothschild vom britischen Außenminister Balfour die Deklaration ausgehändigt, die den Zionisten eine „jüdische Heimstätte" zusagte.

Der zweite Weltkrieg wurde auch von den Wallstreet-Talmud-Jobbern angezettelt. Das Dritte Reich wurde gezwungen, wegen Danzig zu kämpfen. Warum wurde diese deutsche Stadt damals zum Zankapfel gemacht, wie heute Berlin?

Die Rote Armee ist „schuld", daß es nicht zu der Zündung der ersten beiden Atombomben - wie geplant - über deutschen Städten kam. Sie marschierte mit Sieben-Meilen-Schritten auf Berlin zu und machte damit der Verzögerungstaktik der Churchillianer ein Ende. Hitler ging in den

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Freitod und Jodl unterzeichnete, früher als vorgesehen, die von den Westmächten ausgeheckte „Bedingungslose Kapitulation". Damit war der Krieg in Europa zu Ende und es war nicht mehr möglich, ganz Deutschland nach der Art von „Dresden" einzuäschern. Die später erfolgte Zündung der Atombomben über Hiroshima und Nagasaki war eine Machtdemonstration gegen dem Kreml.

Lange vor der Gründung des Zionstaates bemühten sich die Zionatamane bei den Siegerregierungen darum, daß das in die Knie gezwungene Deutschland an Israel Reparationen zahlen solle. Moskau hat auf die Briefe von Chaim Weizmann nicht einmal geantwortet. Auch diese Tatsache trug zu der Planung bei, Deutschland zu vierteilen.

Die Zerstückelung Deutschland wäre ohne die Kräftige Mithilfe der Adenauerianer nicht möglich gewesen. Adenauer wurde zum Verbündeten Goldmanns und die BRD zum Reparationsdukaten spendenden Esel und gleichzeitig zur festen Bastion der Anti-Kreml-Politik. Das hat sich bis heute nicht geändert.

„Wissen Sie, ich habe gute Erfahrungen mit den deutschen Nachkriegspolitikern gemacht. Die Deutschen hätten die Sache mit der Wiedergutmachung viel billiger haben können. Aber Adenauer, dieser sehr harte Mensch vom Zuschnitt einer mittelalterlichen Holzfigur, hat die moralische Verpflichtung akzeptiert, für die es überhaupt keine juristische Handhabe gab. Deutschland hat bis jetzt 62 Milliarden gegeben, und es wird noch weitere 30 an uns zahlen müssen. Ich werde nach den letzten Verhandlungen in Genf ein feierliches Bankett veranstalten mit Schmidt, Genscher, Strauß und Kohl."

(Goldmann beim Gespräch mit den Sternreportern vom 18. Mai
1978, S. 274 Sp. 2). (Kursiv vom Verf.)

Westdeutschland wurde in die „freie" Welt integriert, wirtschaftlich gefördert und als „Musterland" gegenüber den sozialistischen Ostblockstaaten hochpoliert. Das deutsche Wirtschaftswunder übertraf aber alle Erwartungen. Die BRD wurde zu einem Industriestaat ersten Ranges, daß ihren Erzeugern vor der eigenen Schöpfung angst und bange wurde.

Die etwa 56 Millionen Kriegstoten des Zweiten Weltkrieges dienten praktisch als Dünger für die Saat des Zionstaates. Die Reparationen der BRD hauchten dem fast immer vor dem finanziellen Bankrott stehenden Israel den Lebensodem ein und finanzierten seine Kriege gegen die arabischen Staaten.

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Die Interessen der BRD wurden mit denen Israels verknüpft und beide schwenkten auf die Linie Wallstreet ein. Jerusalem als Partner, Bonn als Befehlsempfänger. Die Regierungen beider Staaten wurden zu Eckpfeilern in provozierenden kriegsvorbereitenden Plänen gegen die Staaten unter Moskauer Führung. Bonn aber trägt bei weitem das Hauptrisiko, sich stets und ständig auf seine „Freunde" in Washington verlassend.

Wallstreet befindet sich aber zurzeit in einer ähnlichen Schlamassel-Situation wie 1929, als die Wallstreet-Jobbers den verbrecherischen Börsenkrach hervorzauberten. Dazu kommt noch das CIA-Debakel im Iran. Um aus den eigenen inneren Schwierigkeiten herauszukommen und davon abzulenken, betreibt Washington seine provozierende, gegen die Sowjetunion gerichtete Einkreisungspolitik. In Afghanistan erlitt die CIA-Strategie vorläufig Schiffbruch. So war es schon beim 17. Juni 1953, (Am 17. Juni 1936 wurde Himmler Chef der gesamten deutschen Polizei. Zufall?) bei dem in München geplanten „spontanen" Aufstand in Berlin und 1961 bei der Invasion in der kubanischen Schweinebucht.

Heute soll Moskau, wie Berlin im Jahre 1939, zu Kriegshandlungen provoziert werden. Aber da die Verhältnisse von 1980 nicht mehr die von 1939 sind, wird ein von den Wallstreet-Zion-Talmudisten provozierter Krieg nicht mehr zum Weltkrieg ausarten. Denn seitdem es Atomraketen gibt, ist ein Weltkrieg auch für die USA eine Gefahr. Man wird es also nicht so weit kommen lassen, zumal mit „begrenzten" Kriegen die Geschäftszwecke auch voll erfüllt werden können. Als Kriegsschauplatz bietet sich wieder Europa an, ganz besonders aber Deutschland. Ein begrenzter Krieg in Deutschland würde die Westmächte, insbesondere Israel, vom Alptraum einer möglichen Wiedervereinigung Deutschlands befreien und mehrspurige günstige Resultate erbringen können.

Nach Ausrottung der Deutschen in einem begrenzten Neutronenbombenkrieg würden die westlichen Industriestaaten, insbesondere die Wallstreet-Shylock-Jobber, die der BRD überlassenen Absatzmärkte zurückerhalten. Und die BRD - unbeschädigt, aber deutschfrei - Israel als Ersatz für entgangene „Wiedergutmachung" offiziell einverleibt werden können.

Israel ist als Wallstreetbastion um vieles wichtiger als die BRD. Als Vogelscheuche gegenüber den erdölfördernden Araberstaaten wird Israel erhalten bleiben. Es hat auch in den USA, im Gegensatz zur BRD, Lobbyisten mit gewaltigen Einfluß. Und welche Rückendeckung hat die BRD von den USA schon im Ernstfalle? Hat Washington nicht schon immer

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seine unbequem gewordenen „verbündeten" Mohren treulos und schäbig fallen lassen?

Bei kriegerischen Auseinandersetzungen standen die Zionisten stets mit auf dem Siegerpodest. Und es ist lange her, daß die Deutschen nicht die Verlierer vom Dienst waren.. Besonders als Deutschland antirussische Politik machte, verlor es. Gegen den Zaren, wie gegen die Sowjets. Bonn hat aus der Geschichte nicht gelernt.

Der Erste Weltkrieg befreite Deutschland von seinen Kolonien und der Monarchie. Der Zweite Weltkrieg führte zur Vierteilung Deutschlands. Der dritte Durchgang würde Deutschland deutschfrei fegen.

Heißt es nicht bereits im 2. Moses 34, 24: „Denn ich werde die Nationen von Dir austreiben und Deine Grenzen erweitern ..."?

Steht nicht schon im 4. Moses 21, 35: „Und sie schlugen ihn und alle seine Söhne und all sein Volk, bis ihm kein Entronnener übrig blieb und sie nahmen sein Land in Besitz"?

Die Bundesdeutschen sind die heutigen Amalekiter, deren Ausrottung das Gebot jeden Zionistens ist. In der BRD durfte ein amtierender Rabbiner am 1. 4. 77 öffentlich zu dieser heiligen Tat auffordern. Das war kein Aprilscherz! (wie bereits erwähnt.)

Nahum Goldmann schreibt in seinem Buch „Das jüdische Paradox" auf Seite 25: „ ... die Juden betrachten ihre Peiniger als minderwertige Rasse ..." (Kursiv vom Verf. ) wie bereits erwähnt.

Das Karlsruher Urteil wird kräftig zu der Auffassung beitragen, daß die Bundesdeutschen eben eine solche minderwertige Rasse sind. Denn in den KZ's sollen nach dem Urteil doch Gaskammern gewesen sein, in denen das Leben von 6 Millionen Juden ausgelöscht wurde. Die Karlsruher Richter bestätigen Goldmann, daß die Deutschen nicht nur Judenpeiniger waren, sondern in corpore noch grausamer.

Prophezeiung Jesaja 19, 2:

„Und ich will Ägypten aufreizen gegen Ägypten, und sie werden
streiten, ein jeder gegen seinen Bruder und ein jeder wider seinen Nächsten ..."

Was „Ägypten" und „Amalek" prophezeit wurde, kann heute auf Deutsche angewendet werden.

Parallel zur Deutschfreimachung der BRD durch die Neutronenbombe führt noch ein anderes Gleis in Richtung der Übernahme der BRD durch Zion.

Kanzlerkandidat Franz Josef Strauß soll von den Beginisten, den schärfsten Antideutschen, nach Jerusalem beordert werden.

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Strauß ist kein Fußvolkdeutscher. Als einziger BRD Politiker hat er das Patent sagen zu dürfen, er habe „Israelis" als Freunde. Es spricht vieles für die Annahme, daß sich Strauß diese Auszeichnung verdiente, als er half - unter Verletzung nationaler und internationaler Gesetze - daß Kriegsausrüstungen für etwa 2 Milliarden Mark als Reparationsgeschenk nach Israel geschmuggelt werden konnten.

Von der Seite, aus deren Kreisen das Attentat auf Dr. Adenauer vom 27. 3. 52 organisiert wurde und die Mitte der 60er Jahre Ähnliches mit ihm selbst vorhatten, wird Strauß nun zum heiligen Grab nach Jerusalem eingeladen. Die Irgunisten Begins sind auch schon kompromißbereiter geworden. Geht es doch um einen epochalen Gewinn für Israel: Der Annektierung der BRD, weit über die bestehende Vormacht Zions hinaus.

Strauß ist der erwählte Freund Zions. Schon 1970 machte der Gesandte Israels, der auch in die Strauß'sche Waffenschmuggelaffäre verwickelt ist, für ihn Wahlhilfe. Zur Zeit plädiert sogar der Führer der Mapai-Partei Israels für Strauß, obwohl die Mapei von sozialdemokratischer Richtung und Brandt ihr ideologischer Genösse und Boß in der II. Internationale ist. Einen hochinteressanten Beitrag findet man in Fortsetzungen ab August 1979 in der Porno-Illustrierten „lui". Eine andere Nicht-Merkwürdigkeit: Der offizielle Pressesprecher von Strauß Christlich-Sozialer-Union ist Zionist und Angehöriger des Präsidiums der Israelitischen Kultusgemeinde Münchens.

Franz Josef Strauß wird als Kanzler der Statthalter Jerusalems in der BRD werden. Wenn nichts dazwischen kommt, wie beispielsweise ein begrenzter Neutronenbombenkrieg, der Israel einen Freund ä la Strauß ersparen würde. Und wer würde schon zu Hilfe eilen, wenn die „minderwertige Rasse" des „Vergaservolkes" ausgerottet wird?

An den wichtigsten Schalthebeln in der BRD, von unten bis ganz oben, sitzen bereits Israelis und Angehörige der zionistischen fünften Kolonne. In allen staatstragenden Parteien sind Zionzensoren zu finden. Es wurde gerade publik, daß Mossadagenten in den Gefängnissen der BRD das Sagen haben. Die verschiedensten offiziellen Stellen, darunter auch Landes- und Bundesministerien, werden von Zion kontrolliert. Und nicht zuletzt werden die wichtigsten Gerichtsinstanzen von „Zionfreunden" geführt. Man denke an das erwähnte Karlsruher Urteil!

Die Zionisten hatten die Möglichkeit, sich beim personalpoltischen Aufbau der BRD „Befehlslinien" zu schaffen, und sie nutzten die Situation.

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Die BRD ist der Herrschaft Jerusalems und seiner in der BRD agierenden fünften Kolonne unterworfen.

Nur politisch Sehbehinderte und Schwerhörige haben es noch nicht bemerkt. Dissidenten werden vor allem mit den Paragraphen 130 und 21 des Strafrechts attackiert.

Nutznießer der Zionsatrapenwirtschaft sind die politischen Vaterlandsverräter, mammonergebene würdelose Schabbesgojim. Doch auch Zions Mohren werden ihrem Schicksal nicht entgehen.

Das Hauptproblem des KZ-Mythos, die Existenz oder Nichtexistenz von Gaskammern, was identisch ist mit der Tabu-Zahl von 6 Millionen angeblich ermordeten Juden, ist von den Reparationskassierern zum Kardinalproblem der Geschichte gemacht worden. Geht es doch praktisch um den Bestand der Weltmacht Zionismus. Und zwischen einem weltumwälzenden Sieg und einer katastrophalen Niederlage kann es auf Dauer keinen goldenen Mittelweg geben.

Der Gastod, noch dazu wenn die Betroffenen ihn in Unwissenheit erleiden, ist sicher humaner als eine Strangulierung, wie sie die Opfer des Nürnberger Tribunals zu erleiden hatten. Die Geschichtsfälscher, die aus „Vergasung" das Allerungeheuerlichste machten, haben sich schon damit vergalloppiert. Gerade wegen aller Schwächen können sie die Aushöhlung ihrer Propogandadogmen nicht zulassen. Sonst würde das ganze Kartenhaus zusammenfallen, für das die Israelis Reparationen in astronomischer Höhe kassieren. Die „besonderen Beziehungen Bonn-Jerusalem" wären unterminiert und würden flöten gehen. Eine moralisch-politische Katastrophe würde für die Wallstreet-Zion-Shylocks und ihre beschnittenen und unbeschnittenen Bonner Butler unvermeidbar. Daher ist es verständlich, daß der Reparationsjongleur Goldmann die Flucht nach vorne antrat und sich bei einem Besuch im früheren Warschauer Getto pathetisch ausließ, daß „die Verleugnung der Gaskammern eine Frechheit und ein Verbrechen" sei. Damit wurde aber nur ein altes Dogma bestätigt und verschärft. Und das höchste BRD-Gericht schlug bald in die gleiche Kerbe (wie bereits erwähnt).

Die Durchlöcherung der Gaskammerlügen hatte schon 1960 einen bedeutenden, offiziell anerkannten Teilerfolg. Da sah sich Dr. Martin Broszat, der spätere Direktor des gewiß unverdächtigen Institus für Zeitgeschichte in München, zu der öffentlichen Klarstellung veranlaßt, daß in den KZs auf deutschem Boden keine Gaskammern existiert haben. Die Behauptungen von den Gaskammern in KZs in Polen wurde zwar

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aufrechterhalten, und die Vergastenzahlen wurden dahin verschoben, aber dennoch errang die Wahrheit einen beträchtlichen Sieg. Das Propaganda-Tabu von den Gaskammern in KZ's auf deutschem Boden war gestürzt.

In mehreren Schriften habe ich schon darauf hingewiesen, daß es im KZ Maidanek keine Gaskammer gab - wie ein Westberliner Gericht bereits 1950 feststellte. Die Verheimlichung dieses Urteils gelang den Lügenaposteln bis heute.

Aber trotz Goldmanns Dogma-Verschärfung, trotz des Karlsruher Urteils, trotz der Beschlagnahme meines Maidanek-Buches und trotz Prozeßdrohung nach den Paragraphen 21, 130 und was sonst noch möglich gemacht wird: Die Wahrheit wird sich durchsetzen!

Nach den Freisprüchen für vier Angeklagte im laufenden Maidanek-Prozeß in Düsseldorf gerieten die professionellen NS-Prozessologen in Panik. Der Freispruchvirus darf sich ihrer Ansicht nach nicht auf die verbliebenen Angeklagten übertragen. Sie nahmen zur Kenntnis, daß die aufmarschierten Bataillone belastungsfreudiger Zeugen, mit ihren phänomenalen Erinnerungs- und Wiedererkennungsleistungen, die Richter und Geschworenen doch nicht durchschlagend von dem Wahrheitsgehalt ihrer Aussagen überzeugen konnten. Auch die zusätzlichen Holocaust-Gruseleien der üblichen Fernseh-Spektakel änderten daran offenbar wenig. Daher mußte sich der Gutachter im Maidanek-Prozeß, der sich ganz im Galinskischen Sinne als Forscher nach Indizien für die Ausrottung von Juden betätigende Dr. Wolfgang Scheffler, in Düsseldorf nochmals sehen lassen. Kürzlich zum Professor gemacht - er hat gewiß seine Verdienste - brachte er bei seinem zweiten Auftritt ein zentnerschweres Gutachten mit, das wenige bemerkenswerte Gramm Wahrheit enthält.

In seinem Gutachten Teil III bedient sich Scheffler der Aussagen von Dr. Konrad Morgen, der schon Kempner als Zeugen gedient hat. Auch der talentierteste Desinformant muß über seine eigenen Ungereimtheiten stolpern. Aber Dr. Morgen wie Prof. Scheffler können wohl damit rechnen, daß sich Richter und Geschworene mit den eingebrachten Dokumenten nicht sehr gründlich beschäftigen werden. Das Gutachten Schefflers ist nicht zur Veröffentlichung bestimmt. Er konnte seine Jonglierkunst ungestört im Gerichtssaal vorführen. Und die Bezahlung für eine solche Nummer ist nicht karg.

Im Schefflerschen Gutachten steht nicht nur Desinformation, man kann auch Stellen finden wie die folgende, die der Wahrheitsfindung dienen:

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„Das Recht über Leben und Tod von KL-Häftlingen zu entscheiden, ist dem Reichsführer SS übertragen ... Der Kommandant eines Konzentrationslagers oder die ihm nachgeordneten Dienststellen können zur Tötung eines Häftlings nur auf Grund einer Exekutionsanordnung des Reichsführers SS bezw. des Reichssicherheitshauptamtes schreiten. Der Vollzug des Exekutionsbefehls ist zu melden. (Vergl. Äußerung des SS-Gruppenführers Müller vom Reichssicherheitshauptamt in BD. I der Todesmitteilungen Buchenwald, Bl. 345 und 346 d. A) Bei nicht natürlichen Todesfällen von Häftlingen wird zur
Ermittlung der Todesursache durch Gerichtsoffizier und Lagerarzt eine Leichenschau vorgenommen. Die SS- und Polizeigerichte haben die Praxis, über diese Fälle Akten anzulegen und hierzu über die Einleitung bezw. Einstellung eines Ermittlungsverfahrens gegen Unbekannt zu entscheiden. Die Einäscherung von unnatürlich verstorbenen Häftlingen erfolgt erst nach richterlicher Freigabe der Leiche. Jeder Todesfall im KL, gleichviel welche Ursache er hat, ist sofort durch FS dem Reichssicherheitshauptamt, der einweisenden Dienststelle, dem persönlichen Stab des Reichsführers SS und den Angehörigen mitzuteilen. Daneben besteht noch ein besonderer Dienstweg für das Sanitätswesen. Daraus ergibt sich, daß das Leben der Häftlinge durch besondere Kontrollmaßnahmen geschützt ist."

Was hier in bürokratisch deutscher Gründlichkeit festgehalten wurde ist von erstrangiger Bedeutung. Es stellt sich wieder einmal die Gretchen-Frage: Wozu dieser bürokratische Aufwand, wenn es eine planmäßige Vernichtungsstrategie gegen KZ-Insassen insbesondere gegen Juden gegeben hat, wie es die Profiwahrheitsmörder behaupten?

In anderen Schriften habe ich schon erwähnt, daß zwei KZ-Kommandanten von Maidanek - Koch und Florstedt - für mindere Sünden als Häftlingsmord vor den Augen der KZ-Insassen stranguliert worden sind. Wie konnten ihre Nachfolger oder so untergeordnete Personen, wie es die Maidanek-Angeklagten sind, die Möglichkeit haben, 250 000 KZ-Insassen zu ermorden oder Beihilfe dazu zu leisten? In welchen nicht verschimmelten Hirnkästen findet so etwas Platz?

„296 10. 2. 44 (G); A:RF; E:SS-Ogruf. Reichsleiter Martin Bormann, Leiter der Partei-Kanzlei
Lieber Parteigenosse Bormann!
Ich bestätige den Empfang Ihres Briefes vom 29.1. 44 mit dem Bericht über die Zustände im Konzentrationslager Lublin 1.

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Diese sind mir bekannt.

Der schuldige Kommandant, SS-Sturmbannführer Florstedt, ist bereits seit 2 Monaten in Haft. Die Mißstände werden in einem durchgreifenden Gerichtsverfahren in unnachsichtiger Weise ausgerottet und abgestellt.

Heil Hitler!
Ihr gez. H. Himmler
296        l Nicht bei den Akten."
(„Reichsführer! Briefe an und von Himmler" S. 251).

Warum nicht bei den Akten?

„301 16. 3. 44 (G); A:RF (Vermerk); E:SS-Staf. Bender
SS-Sturmbannführer Grünwald, Kommandant des KL Vught l, ist zu 3 1/2 Jahren Gefängnis verurteilt worden, weil er aus Unachtsamkeit durch die Überfüllung von Arrestzellen den Tod von einer größeren Anzahl von Häftlingen verursacht hat ...

gez. H. Himmler"
(„Reichsführer! Briefe an und von Himmler" S. 254).

Wie die sich hinter dem Begriff „Endlösung" angeblich verbergende „Ausrottung der Juden" in Wirklichkeit vor sich ging, kann man aus dem Scheffler-Gutachten herauslesen:

„Am 25. Januar 1942, wenige Tage nach der Wannsse-Konferenz schrieb er (Himmler, Verf.) an den Inspekteur der Konzentrationslager Glücks: Nachdem russische Kriegsgefangene in der nächsten Zeit nicht zu erwarten sind, werde ich von den Juden und Jüdinnen, die aus Deutschland ausgewandert werden, eine große Anzahl in die Lager schicken. Richten Sie sich darauf ein, in den nächsten vier Wochen 100 000 männliche Juden und bis zu 50 000 Jüdinnen in die KL aufzunehmen. Große wirtschaftliche Aufgaben und Aufträge werden in den nächsten Wochen an Konzentrationslager herantreten.
SS-Gruppenführer Pohl wird Sie im einzelnen unterrichten."
(BDC, RFSS, Nr. 643"g, auch NO-500) (Kursiv vom Verf.)

„Reichsführer! ... Briefe an und von Himmler" S. 101:
„94 26. 1. 42;A:RF;E:SS-Brif. Richard Glücks, Chef Inspektion K. L... nächsten 4 Wochen ... gez. H. Himmler"
(Kursiv vom Verf.)

Viele Schriftsteller „bezeugen" ähnliches wie Konstantin Simonow in seiner Schrift „Ich sah die Vernichtungslager":

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„Ich war 28, als ich in Polen im Todeslager Maidanek eine Million Paar Schuhe sah von Frauen und Kindern. Man hatte sie den Ermordeten ausgezogen." (Wie bereits erwähnt)

Eine sinnvolle Ergänzung dazu findet man im Schefflerschen Gutachten:

„Am 7. März 1942 richtete das Reichsverkehrsministerium an Himmler folgenden Brief: ... Zur Beschäftigung der Insassen des Konzentrationslagers sollen dem Lager eine Uniformfabrik, eine Schuhfabrik und einige andere Betriebe angegliedert werden ..."

Das Rätsel der Schuhe ist gelöst. Die Schuhe, die heute noch in einem Glaskasten gezeigt werden, die von einer Million Ermordeter stammen sollen, sind einwandfreie Reste und Einzelstücke aus der Schuhfabrik. (Seite 95).

Weiter zitiert Scheffler in seinem Gutachten folgendes Dokument:

„Die Versorgung hat insgesamt wie in den Sammellagern durch russische Ärzte und Sanitäter zu erfolgen."

Kriegsversehrten ohne Bein sind keine modernen, in Deutschland üblichen Prothesen, sondern die in Rußland üblichen Stelzfüße zu verpassen. Die Aufgabe des Lagers ist, dafür zu sorgen, daß eine möglichst große Anzahl von diesen Gefangenen beschränkt oder ganz arbeitsfähig gemacht wird, um von uns dann an passender Stelle in den Arbeitsprozeß in unseren Lagern eingesetzt zu werden."

Nebbich, trotzdem kann Scheffler nicht von seinen Gaskammern und seinem Januskopfgutachterhobby lassen. Es nimmt bei ihm schon fast schizophrene Formen an, wenn er weiterhin von Ausrottung in Maidanek und anderen Lagern babbelt.

Lange hatte ich keine solche Freude und solche Genugtuung, wie ich sie beim Lesen folgender Stelle des Gutachtens des Zionhistorikers Scheffler empfunden habe:

„1. Zum Bau der Krematorien und der Gaskammern.

Eine genaue Rekonstruktion des Baues der in Maidanek vorhanden gewesenen Krematorien und Gaskammern ist aufgrund des lückenhaften dokumentarischen Materials nicht mehr möglich. Festzustellen ist, daß von Beginn der intensiven Planung des Lagers an, ein Krematorium und sogenannte Entlausungsanlagen geplant waren ... eine geplante Desinfektions- bzw. Entlausungsanlage und

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über den Bau eines Krematoriums mit fünf Öfen berichtet wurde,

aber diese Anlage wurde 1941/42 im Lager Lublin offensichtlich nicht gebaut ... Die Frage, ob in den beiden Krematorien Vergasungs-

räume bestanden, wenn ja, ob sie benutzt wurden, kann nach den

wenigen vorhandenen Unterlagen nicht beantwortet werden."

(Vergl. hierzu die Sowjet. Pläne in M 640, Bd. I. 00266 ff. d. Akten) (Kursiv vom Verf.)

Wir werden Herrn Scheffler verzeihen, daß er zu Beginn des Zitates wahrheitswidrig von „vorhanden gewesenen Gaskammern" schreibt. Von den Zionatamanen, denen er seine Karriere verdankt, wird er für die zitierten Feststellungen kein Lob ernten.

Der Widerspruch von „vorhanden gewesenen ... Gaskammern" zu: „Die Frage, ob ... Vergasungsräume bestanden, .. kann ... nicht beantwortet werden" scheint im kleinen Unterschied zwischen Wunsch und Wirklichkeit zu liegen.

Der vom Gericht anerkannte Sachverständige Scheffler hat es mit einem Teil seines Gutachtens erleichtert - mir scheint wider Willen - daß alle Angeklagten im Maidanek-Prozeß vom Gericht als Unschuldige freigesprochen werden können.

Zitate, wie sie hier gebracht wurden, und die sich fortsetzen ließen, beweisen, daß es niemandem gestattet war, KZ-Häftlinge zu töten ohne Folgen für ihn.

Allgemeine Mordandrohungen von der Reichsführung aus Berlin, geschweige Befehle zu Massenexekutionen in Größenordnungen von 250 000, konnten zum Leidwesen der „Forscher" nach Ausrottung nicht aufgestöbert werden. Vielleicht vergaßen die Dokumentebesorger der Nürnberger Anklagebehörden 1945/47 sie bei den Bossen der Dokumenten-Fälschungs-Ateliers zu bestellen. Es kann auch sein, daß man Göring und Genossen beim IMT-Schauprozeß nicht die Gelegenheit geben wollte, solche „Dokumente" restlos zu zerpflücken.

Selbst nach dem Tode der kompetentesten NS-Größen schob der US-Ankläger Kempner im Wilhelmstraßen-Prozeß mit dem „Wannsee-Protokoll" nur ein „Ersatz-Dokument" von minderwertiger Aussagekraft nach, das nur durch eine besonders sprachgeregelte Auslegung als „Ausrottungsbeweis" Geltung finden konnte.

Über den Stellenwert der Wahrheit in der demokratischen Staatsordnung gibt es Ausführungen von auch dem Staatsschutz ganz unver-

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dächtiger Seite. In der Beilage „Aus Politik und Zeitgeschichte" zur Wochenzeitung „Das Parlament" vom 16. Dez. 1959 schreibt Ludwig Freud auf Seite 704:

„In einer Massendemokratie ist es unmöglich, den Volkswillen ohne demagogische, wirtschaftliche oder politische Druckmittel oder Verzerrungen zum Ausdruck gelangen zu lassen."

Noch deutlicher wurde der BRD-Kanzler Helmut Schmidt vor Journalisten:

„Im übrigen ist ja so, daß in Brüssel genau so wie in Frankfurt genau so wie in Bonn, aber anders als in Ost-Berlin die Journalisten - Gott sei Dank - schreiben dürfen, was sie für richtig halten, auch wenn es falsch ist. Sie dürfen sogar etwas schreiben, von dem sie wissen, daß es nicht richtig ist. Das soll auch so bleiben."
(Wie bereits erwähnt)

Der Kanzler stellte sich und der „freien" Welt, mit seiner an die Ostberliner Adresse gerichteten Bemerkung, ein erbärmliches Armutszeugnis aus.

Da in der BRD die Journalisten und Schriftsteller die Öffentlichkeit weiterhin belügen und betrügen dürfen, brauchen sich Herr Scheffler und seine Ausrottungs-Forscher-Genossen um ihre heiligen Pfründe keine Sorgen machen. Man sollte eine Bundeskanzler-Schmidt-Stiftung ins Leben rufen, die jährlich die verdienstvollsten Unwahrheitsschreiberlinge mit einer angemessenen Summe und akademischen Titeln wie beispielsweise „Professor der Lügologie" auszeichnet. Der Fond könnte aus dem Reparationsetat abgezweigt werden. Sollte Jerusalem und seine fünfte Kolonne in der BRD damit nicht einverstanden sein, würden sich gewiß auch andere Geldquellen finden lassen.

Während Zionpropagandalügner sich der größten Förderung erfreuen, können antizionistische Wahrheitsforscher der schärfsten Verfolgung und Unterdrückung gewiß sein. Das Grundrecht der freien Meinungsäußerung hat nur für zionistische Reparationspropagandisten unbestritten Geltung.

Die Herren Bücherindizierer und jonglierer mit den Paragraphen 21 und 130 sind über den Schreiber dieser Zeilen verärgert. Ein wunder Punkt der Zionisten, den ich in anderen Schriften mehrmals berührt habe, ist die Boykottierung aller Pläne zur Auswanderung der Juden aus den Gefahrenzonen durch die Zionisten.

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Es sind die Pläne:

1. Meinertzhagen (1934)

2. Schacht (1938)

3. Eichmann - Joel Brand (1944)

Die Boykottierung dieser Pläne weist den Zionisten die Hauptschuld am Schlamassel des Europäischen Judentums zu. Diese Tatsache ist ihnen besonders peinlich, weil sie so lautstark von „Judenausrottung" posaunen. Aller Welt machen die Zionisten Vorwürfe, aber sie selbst haben - besonders, wenn die „Ausrottung" wahr wäre - die Hauptschuld an der Tragödie der Juden Europas.

Diese Feststellung können manche Herren Staatsanwälte, Richter und Co. in der BRD vor ihrem „Gewissen" nicht verantworten. Nach dem Willen der Zionzensoren suchen sie die Schuld nur bei ihrem eigenen Volk, bei sich selbst und bei ihren eigenen Angehörigen. Nur so können sie durch politische Prozesse Karriere machen, und nur so kann der Schuldkomplex und die Reparationszahlungen verewigt werden.

Von besonderer Bedeutung ist der derzeit laufende Maidanek-Prozeß in Düsseldorf. Wegen ihm ist mein Maidanek-Buch verboten worden, wegen ihm droht mir die Verurteilung.


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