NS-Prozesse

Es ist traurig, daß sich Ende der 40iger Jahre bundesdeutsche Politiker fanden, die u. a. bereit waren, NS-Prozesse zu führen, die allein den Zielen der aggressiven Wallstreet-Zion-Politik dienten, und ausgesprochen gegen bundesdeutsche Interessen gerichtet sind.

Daß all jene, die mit dieser Tätigkeit zu tun haben, bewußt oder unbewußt, nur Marionetten der Reparationskassierer sind, wissen bereits die Hühner in den israelischen Kibbuzim.

Durchweg waren es „christliche" Politiker, die mit Nächstenliebe nichts anfangen konnten.

Diese NS-Prozesse werden unter der Regie Zions geführt.

Daher benannte ich mein 1968 erschienenes Buch:

„NS-Verbrechen, Prozesse des schlechten Gewissens, von Deutschen gegen Deutsche unter Zions Regie geführt."

Beweise?

Zwei von vielen vorhandenen:

Auf dem jüdischen Weltkongreß im August 1966 in Brüssel erklärte der Präsident und Hauptredner, Dr. Goldmann, u. a.:

„... Die Aburteilung der deutschen Kriegsverbrecher ging denn auch auf seine (des jüdischen Weltkongresses) Initiative zurück."

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In seinem Buch, „Staatsmann ohne Staat", erschienen 1970 in der BRD, erzählt er auf Seite 272 u. a.:

„Der Kongreß (gemeint ist der jüdische Welt-Kongreß, Burg) schuf damals (etwa 1943/44) ein Institut für jüdische Fragen, um auch auf diese Weise durch entsprechende Vorarbeiten dafür Sorge zu tragen, daß die Nazi-Verbrecher nicht ungestraft davonkommen und ein Maximum an Wiedergutmachung seitens des besiegten Deutschlands sichergestellt wurde."

(Offener Brief an den Bayerischen Landesrabbiner H. I. Grünewald, Seite 5)

Man seziere bitte diesen Satz genau!

Bereits 1943 befaßten sich Zionologen mit Reparationsarithmetik, die sie fälschlich „Wiedergutmachung" nannten.

Was kann man an Toten wiedergutmachen?

Es wird von Naziverbrechen gesprochen!

Mit diesen Nazi-Verbrechern kollaborierten 1933 Spitzen-Zionologen und deren Funktionäre.

„Im Aufträge des Reichskanzlers Hitler gab der Auslandspressechef der NSDAP, Herr Hanfstaengl, in einem transatlantischen Telephon-Interview mit dem Generaldirektor des International News Service folgende Erklärung ab:

Auf die Frage: ,Sind die Berichte über angebliche Judenmißhandlungen in Deutschland wahr oder unwahr?' antwortete er:

,Der Kanzler hat mich vor wenigen Minuten, als ich ihn auf dem Münchener Flugplatz nach seiner Ankunft aus Berlin traf, autorisiert, Ihnen zu erklären, daß alle Berichte in ihrer Gesamtheit gemeine Lügen sind. Im Verlaufe unserer gegenwärtigen Revolution, die sowohl die friedlichste und ruhigst verlaufende der Weltgeschichte war, haben sich unvermeidliche Zusammenstöße zwischen kleinen Gruppen politischer Gegner ereignet.

Keinesfalls hat es aber eine unterschiedliche Behandlung von Juden und Nichtjuden gegeben. Tatsächlich hat unsere SA in vielen Fällen ihr eigenes Leben aufs Spiel gesetzt, um das Leben und das Eigentum politischer Gegner zu schützen, von denen wohl auch einige Juden gewesen sein können."

(„Die Greuelpropaganda ist eine Lügenpropaganda sagen die deutschen Juden selbst" Trachtenberg Verlag 1933, S. 11)

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„In einer Funkrede am 31.3.1933 sagte Herr Reichsminister Dr. Goebbels u. a.:

Ich erkläre hier feierlich vor ganz Deutschland und vor der ganzen Welt: wir wollen mit der Welt in Frieden leben. Das deutsche Volk will keinen Krieg. Wir haben nicht die Absicht, uns unnötig Feinde anzuschaffen. Wir bedauern nur die Völker, die der jüdischen Greuelkampagne gegen Deutschland zum Opfer fallen. Wir bedauern nur, daß große Teile der Welt über Deutschland sich bis heute ein falsches Bild machen. Wir wollen keine Gesetzlosigkeit. Was sich jetzt in Deutschland abspielt, wird sich in Ruhe und Ordnung und Disziplin vollziehen ..."

„Der Vorsitzende des Deutschen Rabbiner-Verbandes, Dr. Leo Baeck gab dem Berliner Korrespondenten des 'Intransigeant' gegenüber u. a. folgende Erklärung ab:

Die nationale deutsche Revolution, die wir durchleben, hat zwei ineinander gehende Richtungen den Kampf zur Überwindung des Bolschewismus und die der Erneuerung Deutschlands. Wie stellt sich das deutsche Judentum zu diesen beiden? Der Bolschewismus ist, zumal in seiner Gottlosenbewegung, der heftigste und erbitterste Feind des Judentums, die Ausrottung der jüdischen Religion ist in seinem Programm. Ein Jude, der zum Bolschewismus übertritt, ist ein Abtrünniger. Die Erneuerung Deutschlands ist ein Ideal und eine Sehnsucht innerhalb der deutschen Juden. Mit keinem Lande Europas sind Juden in jahrhundertelanger Geschichte so tief und so lebendig verwachsen wie mit Deutschland. Keine Sprache Europas bedeutet für sie so viel wie die deutsche ..." (Kursiv vom Verf.)

(„Die Greuelpropaganda ist eine Lügenpropaganda sagen die deutschen Juden selbst". Jakow Trachtenberg Verlag 1944, S.11, -13, -33).

Dr. Leo Baeck der Vorsitzender des „Verbandes deutscher Rabbiner,,. Er pflegte sich selber als „zionistenfreundlich" zu bezeichnen, und er war es im Grunde auch wohl; doch haftete dieser seiner Freundlichkeit ein merkwürdig mephistophelischer Zug an. Er begrüßte ganz unverholen das Erstarken der NSDAP mit der Erklärung, daß die Ziele des Judentums mit denen des Hitlertums identisch seien. Eine ebenso gefährliche wie gefährdende Äußerung deren Verantwortungslosigkeit die eindeutig scharfe Grenze zwischen den besagten beiden Weltanschauungen ins Undeutliche verwischte. Der Großpräses des deutschen Distriktes des „Bne Briss" und Inhaber anderer leitender Positionen wird von Zion-

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Historikern anders behandelt wie z. B. Innitzer. Der österreichische Kardinal Innitzer wird immer wieder an sein „Verbrechen" erinnert, nämlich, daß er nach dem Anschluß Hitlers, bei dessen triumphalen Einzug in Wien, mit gestrecktem rechtem Arm begrüßt hat. (Daß Dr. Baeck, genauso wie Dr. Goldmann, sich darin gefiel, im Namen des Judentums zu sprechen, das ihm gar keinen Auftrag dazu erteilt hatte, sei nur am Rande vermerkt.)

Dr. Moses als Präsident der deutschen Zionisten überreichte 1933 der Berliner Nazi-Regierung folgendes Dokument:

„Äußerungen der zionistischen Vereinigung für Deutschland zur Stellung der Juden im neuen deutschen Staat."

Der Schlußsatz des dritten Absatzes lautet wie folgt:

„So kann das hier gekennzeichnete bewußte Judentum (gemeint sind die Zionisten) in dessen Namen wir sprechen, sich dem deutschen Staatswesen einfügen weil es innerlich unbefangen und frei ist von dem Ressentiment, das assimilierte Juden bei der Feststellung ihrer Zugehörigkeit zum Judentum, zur jüdischen Rasse und Vergangenheit empfinden müssen. Wir glauben an die Möglichkeit eines ehrlichen Treueverhältnisses zwischen einem artbewußten Judentum und dem deutschen Staat."

Der Punkt 4 des Memorandums schließt:

„Die Verwirklichung des Zionismus könnte durch ein Ressentiment von Juden im Ausland gegenüber der deutschen Entwicklung nur geschädigt werden. Boykottpropaganda - wie sie jetzt vielfach gegen Deutschland geführt wird - ist ihrer Natur nach unzionistisch, da der Zionismus nicht bekämpfen, sondern überzeugen und aufbauen will."

(Die pronazistische Canossagänge der Baecks und Mosese leite die Kollaboration der Ben Gurionisten mit Hitler und Weizmann mit Roosevelt, ein. Dies veranlaßte Weizmann ein Jahr später zu der makabren Erklärung:

„Eher will ich den Untergang der deutschen Juden sehen, als den Untergang des Landes Israel für die Juden.")

Im Hinblick auf Baecks und Moses pronational-sozialistische Erklärungen erscheint es verständlich, daß Lion Feuchtwanger und Arnold Zweig geschrieben haben:

„Nichts wäre sinnloser, als dem Faschismus der anderen einen jüdischen Faschismus entgegenzusetzen ..."

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(„Die Aufgabe des Judentums", Pariser Verlag des Europäischen Merkur, 1933, Seite 41-42).

Damit wurde das ganze Judentum zu Nazis deklariert. Auch dies ist nicht wegzuradieren.

Mit dieser Erklärung wurde der Pilgerpfad asphaltiert für eine Kollaboration Palästina-Naziberlin. Aus Palästina kamen nach Deutschland: Dr. Arlosorow, Führer der Arbeiterpartei, Dr. Ruppin, zionistischer Soziologe, Levi Schkolnik, später israelischer Ministerpräsdent Eschkol, der sich gleich 2 Jahre lang unter den „Naziverbrechern" wohlfühlte.

Im Namen Ben Gurions lud er einen gewissen Adolf Eichmann nach Palästina ein und auch einen persönlichen Freund Goebbels.

Dann erschien auf einmal der Zion-Papst David Ben Gurion persönlich im Reich der „Naziverbrecher". 1935 lief das erste, von Zion in Deutschland erworbene Schiff mit einer Hakenkreuzflagge auf dem Mast von Bremerhaven nach Palästina aus. Das Hakenkreuz war ja auch schon Synagogenschmuck bei den alten Hebräern. So eng war auch ihre Zusammenarbeit; Zionisten und Nazisten, daraus wurde später Nazizionisten und Zionnazis.

„Es ist heute wie schon vor 1933 durchaus üblich, das Wort ,Nazi' nicht nur als eine Abkürzung für 'Nationalsozialist' zu gebrauchen, sondern auch als ein Schimpfwort. Es soll abkürzen, aber auch abwerten. Nun findet sich diese Bezeichnung ,Nazi' nicht nur in der deutschen Sprache als Kürzel, sondern auch im Häbreischen. Das bezeichnet einen Menschen, der sich seiner Individualität, seines Ich und Selbst bewußt ist und gegen die Dogmen der Schriftgelehrten, der Pharisäer und Sadduzäer auftritt, einen Menschen, der auch gegen Wucher, Kapitalismus und ähnliche Finanzmethoden Stellung nimmt. Nazi's oder Nasi's, wie sie im Hebräischen auch genannt werden, gab es also schon vor 2000 Jahren in Palästina. Sie wandten sich gegen die falsche Führung ihres Volkes, gegen Lug und Betrug und Korruption. In diesem Sinne war auch Jesus von Nazareth - falls er mehr als eine mythologische Figur gewesen wäre - ein ,Nazi' und ein Nazarener zugleich, wie er ja bezeichnet wird - und zwar wiederum nach einem mythologischen Orte Nazareth, den es zu seiner Zeit niemals gegeben hat. Dies alles wird aus hebräischen Schriften ersichtlich - und die Bezeichnung Nazi ist auch heute noch hin und wieder in jüdischen Schriften zu finden. Nazi oder Nasi wurden und werden aber auch Leute genannt, die man die Ari hieß, ein Wort glei-

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eher Bedeutung, das dem deutschen Ari-er und dem griechischen ari-stos (Ari-stokrat, der Beste) gleichkommt.

Erst in der Weimarer Republik machten gewisse Journalisten von dein Worte Nazi als einer Schimpf- und Kampfbezeichnung gegen die Nationalsozialisten Gebrauch. Sie verbreiteten es über die ganze Welt in der Absicht, damit eine anti-nazistische Halung auszulösen und das Art-, Volks, und Rassenbewußtsein als falsch und lächerlich hinzustellen - obwohl es im jüdischen Volke immer ganz besonders hoch gehalten und zur Grundlage des Staates Israel erhoben wurde.

Nazis wurden nun - im Kampfe mit dem Judentum - Menschen, welche die religiösen Dogmen des Judentums ablehnen, das sich ja zuerst als eine religiöse Gemeinschaft versteht, dabei Volkstum und Religion in seiner Nationalität aufs engste verbindend.

Auch das Hakenkreuz, das als das Symbol des Nationalsozialismus heute zu zeigen fast überall verboten ist, reicht mit seiner symbolischen Vergangenheit nicht nur tief in die Mythologie des Urmenschentums hinein, sondern auch in die Geschichte des jüdischen Volkes. Ihm ist es ebensowenig fremd wie anderen Völkern des assyrisch-babylonischen Kulturkreises und den Vorderasiaten, denen allen es eine kosmische Bedeutung anzeigt. Als sein Ursprung kann das Aleph, der erste Buchstabe des jüdischen (hebräischen) Alphabets angesehen werden, der am eindeutigsten unter den Lettern der Völker das Hakenkreuz demonstiert. So findet sich das Hakenkreuz denn auf einer Münze auch bei den Juden, nämlich auf dem Schekel des Königs Hiskia von Juda um 700 vor der Zeitenwende."

(Dietrich Bronder, „BEVOR HITLER KAM". Eine historische Studie. Hans Pfeiffer Verlag, S. 220 f).

Es wurden sogar einheitliche Terrororganisationen gegründet mit der Benennung „Hagana-SS". Dies wird natürlich peinlich verschwiegen. Verschwiegen wird auch, daß nach der „Reichskristallnacht" die brüderliche Zusammenarbeit zwischen jüdischen und deutschen Nazis nicht aufgekündigt worden war. Ben Gurion hielt es für notwendig, nach den Synagogenbränden und Judenpogromen seine Mitstreiterin Golda Meyerson zu den „Naziverbrechern" zu delegieren.

1969 wurde sie in Israel Ministerpräsidentin und bekannt durch ihren krankhaften Deutschenhaß, Golda Meir.

Nach allen logischen Gesetzen war auch die „Reichskristallnacht" eine Koproduktion der „Hagana" und „SS" (Hagana war eine zionisti-

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sche Untergrundorganisation in Palästina, die ab 1937 mit der Nazi-SS zusammenarbeitete).

1934 und 1937 wurden offiziell die deutschen Juden und das Diasporajudentum von den kompetenten Zionhetmanen zur Opferung freigegeben.

In „Schuld und Schicksal", erschienen 1962, auf Seite 72 ist zu lesen:

„Mich würde es wenig genieren, wenn über Deutschland die Cholera oder Bolschewismus käme. Meinetwegen können über die Deutschen beide Plagen kommen." (Chaim Weizmann)

Und erregt erklärte der Führer der zionistischen Weltorganisation, Weizmann, weiter, wie bereits zitiert:

„Eher will ich den Untergang der deutschen Juden sehen als den Untergang des Landes Israel für die Juden."

Drei Jahre nach dieser schizophrenen Weizmann-Erklärung versammelten sich in Warschau Zionatamane von Weltformat, um folgendes kundzutun:

„Sollte es zu einem Zusammenstoß zwischen den Interessen des jüdischen Staates und jenen Juden im Galut (Verbannung) kommen, müßten die letzteren geopfert werden."

Dies ist im obenerwähnten Buch auf Seite 32 zu lesen Daraus ist zu ersehen, daß bereits 1937 ein gigantischer Zusammenstoß vorbereitet wurde. Während die Ben Gurionisten mit den deutschen Nazis noch zusammenarbeiten, provozierten die Weizmannisten bereits den Krieg, nicht wie immer irrtümlich angenommen wird gegen die Nazis, sondern gegen Deutschland.

Übrigens wurde 1934 und 1937 neben anderen Nazi-Persönlichkeiten auch ein gewisser Adolf Eichmann nach Palästina eingeladen (wie erwähnt)

Im Februar 1937 besuchte Feiwel Polkes, Chef der illegalen Palästina-Hagana, rechte Hand Ben Gurions, in Sachen Untergrundtätigkeit Eichmann in Berlin. Sie vereinbarten u. a. auch eine intensive Zusammenarbeit im Bezug auf die jüdische Auswanderung aus Deutschland. Dazu gehörten Kontakte mit der Gestapo und dem Berliner zionistischen Komitee. Gegründet wurde auch eine Fluchthilfe-Organisation, genannt „Hagana-SS". Polkes konnte damals erklären:

„ ... daß die Zionisten mit den Judenmaßnahmen Deutschlands sehr zufrieden wären, weil man in absehbarer Zeit in Palästina mit einer Mehrheit der Juden gegen die Araber rechnen könne ..."

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In einem Brief David Ben Gurion an die zionistische Exekutive vom 17.12.1938 ist u. a. zu lesen:

„Die Judenfrage ist heute nicht mehr, was sie war, das Schicksal der Juden in Deutschland ist kein Ende, sondern ein Anfang ... Großbritanien versucht, das Problem der Flüchtlinge vom Problem Palästina zu trennen ... der Zionismus ist in Gefahr ... der Zionismus wird nicht nur von der Tagesordnung in der Weltöffentlichkeit verschwinden ... Wenn wir eine Trennung zwischen dem Flüchtlingsproblem und dem Palästinaproblem zulassen, riskieren wir die Existenz des Zionismus."

„Die Rettung des jüdischen Lebens vor Hitler wird hier als eine mögliche Bedrohung des Zionismus angesehen, falls sie nicht nach Palästina gebracht werden. Als der Zionismus zwischen dem jüdischen Volk und dem jüdischen Staat zu wählen hatte, gab er ohne zu zögern dem letzteren den Vorrang ..."

„Davon abgesehen, bin ich nicht sicher, ob der jüdische Staat ohne Auschwitz heute bestehen würde."

(Goldmann, „Das jüdische Paradox" S. 126)

Kabbaladialektik?

Also mußte Auschwitz geschaffen werden ! !

Nackte Wahrheit! (Bild S 52)

Fest mit halfen die Baeckschen-Ben-Gurionisten, KZ's und Gettos zu organisieren, denn sie dienten als Schulung für den späteren Ziontsaat

Während des Polenfeldzugs gingen Hunderttausende Juden nach Galizien und Rumänien, wo sie später von Zionemissären aufgefordert wurden, wieder zurück in die von den Deutschen besetzten Gebiete zu gehen.

Es war nicht nur bezweckt, die Juden in die Gettos zu bekommen, sondern auch Berlin noch zusätzliche Schwierigkeiten zu machen.

Wenn man heute von „Nazi-Verbrechen" spricht, ist es uralte Taktik der schlauen Diebe. Wenn 6 Mill. Juden vergast worden sind müßten die Zion-Führer als erste vor den Richter zitiert werden, denn sie sind die Hauptschuldigen am Krieg und an der sog. „Endlösung" der Judenfrage.

Weder das deutsche Volk noch die Nazis waren am jüdischen Debakel hauptschuldig.

Im Buch „Die Rettung" von David Herstig lesen wir auf Seite 175, 2. Zeile:

„Obwohl er (gemeint ist Hitler, Verf.) auf eine konkrete Frage Rauschnings, ob er die Ausrottung der Juden plane, geantwortet hatte,

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nein, dann müssen wir ihn erfinden, man braucht einen sichtbaren Feind nicht bloß einen unsichtbaren..." (wie bereits erwähnt).

Ist diese Sprache nicht deutlich genug.

„ ,Nun sagens bitte, Herr Trebitsch', begehrte Hitler zu erfahren, ,was haltens denn von Palästina als Lösung für die ganze Sippschaft?'

,Zwei Bier', rief Trebitsch-Lincoln und sann. Nach einer Weile und einem erneuten Schluck strahlte er in seiner ganzen Wiener Liebenswürdigkeit. ,I hobs', freute er sich.

,Nationalsozialisten und Nationalzionisten, vereinigt euch!'

,Ihr Wort in Gottes Ohr', Hitler wurde feierlich. ,Das gleiche Ziel, die Wege sind getrennt."

(Kardel, Adolf Hitler - Begründer Israels 1974, Marva-Genf, S. 80).

„Seit vielen Jahrhunderten hat das jüdische Volk keine so glänzende Gelegenheit gehabt zur Lösung seines Programms wie augenblicklich ... Wir sind bereit, Mitkämpfer in diesem Völkerringen zu sein."

(Dr. Goldmann auf dem 26. Kanadisch-Zion.-Kongreß in Montreal vom 20.-23.1. 1941).

Die Zionnazis inspirierten die Nazizionisten zur Errichtung von jüdischen Reservaten.

Nach dem Krieg, als sie der Errichtung ihres Zionstaates nahe waren, erfanden sie die „Vergasung von 6 Millionen Juden" um von den besiegten Deutschen Reparationen zu erschwindeln.

Dank dieser genialen Erfindung sitzen heute nicht die wahren Schuldigen auf der Anklagebank.

Daß dem so ist, bestätigte in einem markanten Satz Dr. Grünbaum.

„Die Hauptschuldigen an der jüdischen Tragödie waren in erster Linie die reichen jüdischen Amerikaner, die das Schicksal ihrer bedrohten jüdischen Brüder kalt ließ, und die viel zu wenig halfen; in zweiter Linie alle englischen Regierungen, einschließlich der sozialistischen, die mit Gewalt die Einwanderung nach Palästina verhinderten; und erst in dritter Linie die Nazis."

Wie die Katz das Mausen nicht lassen kann, so kann der Zionist nie den Mut zur ganzen Wahrheit aufbringen. Grünbaum spricht nur von reichen amerikanischen Juden, vergißt dabei aber zu sagen, daß sie nur das taten, was Prof. Weizmann genehm war.

Grünbaum war einst der Führer der Radikalzionisten in Polen und als antisemitischer Parolenfabrikant weltbekannt. 1928 posaunte er in

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einer von ihm einberufenen antisemitischen Pressekonferenz in Warschau:

„Die Juden verpesten die Luft in Polen" (wie erwähnt).

Dafür wurde er auch von Julius Streicher im „Stürmer" gelobt. Während Streicher wegen Antisemitismus gehenkt wurde, avancierte Grünbaum 1948 zum ersten Innenminister des neugegründeten Zionstaates. Was würde einem nichtzionistischen Juden in der BRD passieren, wenn er sagen würde: „die 5. Kolonne Jerusalems verpestet die Luft in der BRD?"

Ben Gurion persönlich gab der Zeitung „Jedioth Chadaschoth" im April 1961 ein Interview, in dem er erklärte, daß Nazideutschland die Schuld an Massenermordung europäischer Juden trüge. Daneben laste indessen auch schwere Mitschuld auf dem Westen, da Frankreich, Großbritannien und die USA es versäumt hätten, Juden vor der Vernichtung zu retten. Vor allem gelte dies für Großbritannien, denn die Regierungen von Chamberlain, Eden und auch Winston Churchill hätten Juden retten können, die nach Palästina zu entkommen versuchten."

Von mea maxima culpa, wissen Zionatamane nichts.

„Wenn es eine Tragödie in der Geschichte des Zionismus gibt, so ist es die Tatsache, daß der erste Teilungsvorschlag (Palästinas, Verf.) im Jahre 1937 zum großen Teil durch unsere Schuld nicht verwirklicht wurde ... Hätte die Bewegung damals spontan und schnell den Teilungsplan akzeptiert... Wir hätten dann zwei Jahre vor dem Weltkrieg ein Land gehabt, in das sich Hunderttausende, möglicherweise Millionen europäischer Juden hätten retten können ... die Stellungsnahme der zionistischen Bewegung zum ersten Teilungsplan die zweite große Sünde unserer Generation. Das Bewußtsein dieser Mitschuld an der Vernichtung eines Drittels unseres Volkes, die wir, wenn man so sagen darf, auf uns geladen haben."

(Dr. N. Goldmann „Staatsmann ohne Staat" S. 227/28).

Weizmann sabotierte alle Auswanderungsmöglichkeiten der Juden aus Deutschland, um die Judenfrage zu radikalisieren, damit eine Möglichkeit entsteht, „6 Mill. Juden" vergasen zu lassen um dafür Reparationen und Wiedergutmachungen erpressen zu können. Wenn Dr. Grünbaum erklärt, daß die Nazis erst in dritter Linie an der jüdischen Tragödie schuld sind, warum sitzen dann Deutsche allein und in erster Linie auf den Anklagebänken?

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Es sei mir gestattet, einen zweiten Aspekt zu behandeln.

In der BRD-Verfassung ist das Gleichheitsprinzip verankert. Wird dem auch Rechnung getragen?

Wenn ein Deutscher angeblich und irgendwo vor 40 und mehr Jahren einen Juden ermordet haben soll, wird er rund um den Erdball verfolgt. Diese Verfolgungen in alle Ewigkeit dienen dazu, um die Reparationszahlungen nie enden zu lassen.

Deswegen müssen auch die Kindeskinder der unschuldig Schuldiggesprochenen mit dem Kainszeichen „6 Mill. Judenvergaser" geboren werden. Ob sich die Nachkommen jener, die zur Verurteilung der Unschuldigen beigetragen haben, auch wohl fühlen werden, bleibt dahingestellt.

Gibt es einen Unterschied zwischen Mord und Mord? Am 27. März 1952 wurde in München versucht, ein Paket an den damaligen Bundeskanzler Adenauer aufzugeben. Das Paket war verdächtig und wurde von einem Polizeisprengmeister geöffnet, der dabei sein Leben verlor. Neonazis und CSSR-Agenten wurden von den Massenmedien verantwortlich gemacht. Als der Fall von den zuständigen Behörden so weit geklärt war, daß man zur Verhaftung der noch erreichbaren Täter schreiten wollte , wurde alles auf brutale Art vom BRD-Faktotum Dr. Globke gebremst. Gute Beamte, die nur ihre Pflicht taten - und das im Auftrag des Bayerischen Innenministers - wurden ohne Schutz ihres Dienstherrn pensioniert und versetzt. (Wie bereits erwähnt.)

Und warum das alles?

Es wurde bei den Ermittlungen einwandfrei festgestellt, daß es sich bei den Tätern um in- und ausländische Zionisten handelte. Damit blieb der Mord an dem Polizeisprengmeister Reichert bis dato ungesühnt. Gilt ein Deutscher nach dem Gleichheitsprinzip weniger als ein Jude?

Noch bezeichnender ist der „Fall Reichenbachstraße". Am 13. Februar 1970 wurde im Gebäude der Israelitischen Kultusgemeinde in München-Reichenbachstraße ein Brand gelegt. 7 jüdische Menschen fanden den Feuertod. Was dieser Fall der BRD an finanziellem, politischem und Prestigeverlust einbrachte, ist bis heute noch nicht genügend erörtert worden. Wie bereits erwähnt.

Nun wieder die Gretchen-Frage. Während Deutsche in alle Ewigkeit verfolgt werden sollen, warum wurde dann die Verfolgung dieser Terrormörder nach einigen Wochen eingestellt?

Warum sind diese Morde nach einigen Wochen verjährt? Zionisten und von ihnen verseuchte Massenmedien setzen sich immer wieder mit

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aller Kraft vehement dafür ein, die Verjährungsfrist vom 31.12.1979 aufzuheben.

Im Fall München-Reichenbachstraße, wo 7 jüdische Menschen verbrannten, wird nicht gegen die Verfolgungseinstellung dieser Mörder protestiert. Diese Judenmörder leben frei unter uns.

Was während der Olympischen Spiele in München 1972 passierte, ist jedem bekannt; unbekannt soll aber immer bleiben, wer die Initiatoren und die Terroraktivisten dieses Massakers waren. Zu den Mitschuldigen gehören auch jene Bonner Spitzenpolitiker, die Wochen vorher gewarnt worden sind und nicht reagierten.

Wo ist der Staatsanwalt, den ein Michael Kohlhaas ist? Im Talmud trakat Kiduschin 49, b heißt es:

„Zehn Maß Weisheit sind in die Welt gekommen; neun davon hat das Land Israel genommen und ein Teil die ganze Welt."

Man kann unseren Talmudologen nicht nachsagen, daß sie raffgierig gewesen sind!

Ein Teil Weisheit haben sie großzügigerweise den Gojim als Zankapfel überlassen.

Da ich kein Israeli bin, gehöre ich zu den anderen, die nur das eine Maß von der Weisheit erwischt haben.

Deswegen begreife ich alles vorher Aufgezeigte nicht. Ich begreife auch nicht, warum es auch zwischen Jude und Jude einen Unterschied geben soll.

Der zionistische Jude darf sich jede Gesetzesverletzung erlauben, da er Immunität genießt.

Der nichtzionistische Jude dagegen ist in diesem Rechtsstaat Freiwild.

Den hier im Hause Angeklagten wird vorgehalten, sie hätten 250 tausend Juden ermordet, andere sprechen von 250 tausend Menschen. Nichtjuden sollen ja auch Menschen sein. Warum aber die Angeklagten beschuldigt werden, nur eine viertel Million Menschen ermordet zu haben, kann ich nicht verstehen.

Es gibt doch angeblich Beweise, daß in Maidanek bis zu 2 Millionen Menschen vergast und gemordet worden sind. Daraus kann ich nur erkennen, daß die Anklagebehörde alles, was über 250 000 Gemordeten ist, als Legende abgetan hat.

Ich erlaube mir ,die kompetente Behörde zu ersuchen, sich über die neuesten Erkenntnisse zu informieren und sie wird zur Überzeugung

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gelangen, daß auch die Zahl 250 000 nicht stimmen kann. Hier sitzen also zu Unrecht Angeklagte.

„Leserbrief - Stuttgarter Nachrichten 10. 2. 78.

Umstrittene sechs Millionen

Sechs Millionen, diese Zahl der im 3. Reich umgekommenen Juden spukt immer noch in vielen Medien. Gewiß, jeder getötete Jude oder Deutsche ist äußerst beklagenswert! Aber wenn in dem Leitartikel vom 24.1. ohne Einschränkung von sechs Millionen gesprochen wird; seien dieser Behauptung folgende Angaben, die aus Dokumentationen zusammengestellt sind, gegenübergestellt: „Das internationale Rote Kreuz berichtete 1965: „In den KZ-Lagern des 3. Reiches sind ca. 300000 rassisch und politisch Verfolgte umgekommen." - Der Internationale Suchdienst spricht 1974 von 351 760 Toten in allen KZ-Lagern. - Das Kanadische Antidiffamierungskomitee Christlicher Juristen sagt: „200 000 Juden sind 1938 bis 45 gestorben durch natürlichen Tod, Krankheit und Alter, durch Bomben oder Tötung." - Die UNO beziffert die Verluste des jüdischen Volkes während des 2. Weltkrieges mit 200 000. - Das Weltzentrum für jüdische Zeitgeschichte in Paris und Tel Aviv (Direktor Dr. Kubovy) hat festgestellt, daß nicht ein einziger Befehl von Hitler, Himmler, Heydrich und Göring zur Vernichtung der Juden vorhanden sei, und daß es nicht einmal sechs Millionen Juden in Europa und Westrußland gegeben habe, und daß während des 2. Weltkrieges l 485 292 Juden „aus allen Gründen" gestorben seien. - Der jüdische Statistiker Raul Hilberg schätzt 896 892 Tote. Der jüdische Statistiker Listojewski schätzt die Zahl der Toten auf 350 000 bis 500 000 und sagt: „Wenn wir Juden behaupten, es wären sechs Millionen, so ist das eine infame Lüge!" - Erfinder der 6-Millionenlüge ist ein in die SS eingeschleuster, amerikanischer Agent, es ist der SS-Obersturmbannführer Dr. Höttl, der gefangengenommen und freigelassen wurde, zumal er die von ihm erfundene Lüge von sechs Millionen vor dem Nürnberger Kriegsverbrecherprozeßgericht unter Eid bezeugte. Diese Aussage wurde während des Prozeßverlaufes zur angeblichen Wahrheit gestempelt. Abschließend sei darauf hingewiesen, daß das internationale Judentum am 24. 3. 33 Deutschland den Finanz- und Wirtschaftskrieg erklärt hatte, siehe „Daily Expreß" vom 24. 3. 33 mit der Überschrift „Juda erklärt Krieg an Deutschland!" Ich besitze alle Dokumentationen, (aus glaubhaften Büchern), den Daily Expreß besitze ich als Fotocopie; auf Eid: Ich habe nichts Eigenes hinzugefügt.

Carl-Arthur Bühring, Stuttgart"

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Selbst, wenn die Angeklagten geborene Sadisten wären, hätten sie die Möglichkeit nicht gehabt, 25 KZ-Insassen zu morden. Wenn von Judenmorden die Rede ist, waren die Mörder Judenrätler, Kapos, Polizisten oder deren Spitzel. Sogar mordsüchtige Deutsche ließen die schmutzige Arbeit immer von jüdischen Hiwis besorgen. Da wir am Kern der Sache angelangt sind, sei es mir erlaubt ein wenig auszuholen.

Ich bin der Meinung, daß auch der Herr Staatsanwalt und die Nebenkläger die Wahrheit wissen wollen, um nicht Unschuldige schuldig zu sprechen. „Im Angesicht des Galgens" von Dr. Hans Frank, Ausgabe von 1953 kann man auf Seite 393 lesen:

„Der Zeuge Dr. Morgen hat es nun im einzelnen weitergeschildert, wie Wirth ihm alles darstellte. (Wirth war der Kommandant des KZ Maidanek, Verf.) Dieser berichtete ihm, daß er nur etwa fünf deutsche Mitarbeiter hatte, die unter sich wiederum etwa viertausend Juden oder Jüdinnen gegen Gewinnanteil an der Beute der Opfer eingeteilt hatten ... Wirth erzählte Dr. Morgen ..., daß ... Juden und Jüdinnen in vieltausendfacher Zahl die Tötung ihrer eigenen Glaubens- und Volksgenossen jahrelang gegen Gewinnanteil an Gold, Schmuck, Geld und Kleidern der armen Opfer durchzuführen hatten."

Da Dr. Morgen als SS-Richter zum braven Diener des Berchtigten Stellvertretenden Generalanklägers in Nürnberg Dr. Kempner wurde, hat sein Schutzengel auch diese Äußerungen gebilligt.

Vielleicht werden die Herren Staatsanwälte und Nebenkläger sich der wirklichen Judenmörder annehmen und sie vor das Gericht bringen? Da gäbe es viel aufzuarbeiten!

Eugen Kogon, der die Mär von 1001 Nacht um eine Vielzahl von Nächten bereicherte, schilderte in seinem skandalösen Buch „SS-Staat" auf Seite 153 talentlos mit seiner krankhaften Phantasie Vergasungen in Auschwitz, die es nie gegeben hat. In der letzten Zeile ist zu lesen:

„Das Bedienungspersonal umfaßte etwa 1000 Häftlinge, ausschließlich Juden."

Als Autorität gilt Kogon auch für den jüdischen Eichmann übelster Sorte, Simon Wiesenthal.

Die Zionologen wollen mit ihren Anschuldigungen, die Deutschen hätten 6 Millionen Juden ermordet, und mit ihren Gaskammermärchen nur von ihrer Hauptschuld an der Tragödie ablenken. Sie möchten die Deutschen als noch grausamere und bestialischere Räuber und Mörder hinstellen als ihre Ahnen, die Hebräer, von Moses bis dato gewesen sind.

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Im Bibelbuch 2 Samuel 12.31 wird z.B. geschildert wie sich David mit seinem Besiegten ausließ.:

„... unter die Säge und unter eiserne Dreschwagen und unter eiserne Beile und ließ sie durch einen Ziegelofen gehen."

Und im 1. Samuel 15.33 wird geschildert wie der Prophet Samuel höchstpersönlich den gefangenen Agag, König der Amalekiter, mit dem Schwert mordete. Da weder Hitler noch andere Deutsche Ähnliches verbrochen haben, müssen zeitgerechte Horrormärchen erfunden werden.

Unsere Zionisten dürfen sich alles erlauben, halten sie sich doch für die von Jehova Auserwählten.

Da Hitler nicht von einem zeitgenössischen Samuel bestialisch ermordet werden konnte, sollen die Bundesdeutschen Jahrhunderte für nicht getötete 6 Millionen Juden Reparationen zahlen.

Das ist die Potemkin'sche Kulisse für die NS-Prozesse. „Die Richter sollen sich davor hüten, zum einen weich und zum anderen hart zu sein ..."

So steht es im Talmud Traktat Ketubbot 46.

Wenn israelische Richter sich nicht daran halten, umso eher wären Deutsche dazu verpflichtet.

Nach Ausrufung des Israelstaates war eine seiner ersten Amtshandlungen, ein „Antinazikollaborationsgesetz" zu erlassen. Da und dort wurden unbedeutende Judenrätler, Kapos und ähnliche Kreaturen vor den Kadi gezerrt und verurteilt. Die Direktbetroffenen führten an:

„Privilegien für Personen oder Körperschaften, die von irgend einer Gesetzeswirkung (sei sie talmudisch oder weltlich) befreien, erkennt das jüdische Gesetz nicht an."

Damit wurde angedeutet, daß die wahren großen Schuldigen an der europäischen Tragödie in der Regierung sitzen: Ben Gurion, Eschkol,

Golda Meir u. a.

Die Reparationskoryphäen dagegen verlangten die Einstellung der antijüdischen Nazi-Prozesse, weil es die widerspenstigste Antithese zur Reparationsphilosophie ist.

Schuldig müssen nur Deutsche sein und bleiben. Wenn noch Schuldige gebraucht werden, können es der Papst Pius XII. z. B. und die katholischen Europäer im allgemeinen sein.

Juden, ob Zionisten oder Nichtzionisten, können doch nicht als Nazimördergehilfen verklagt werden, da sie dem Elite-Volk angehören.

Somit wurden die jüdischen Nazikollaborationsprozesse 1953 eingestellt.

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„Weil", so schloß Ben Gurion messerscharf, „nicht sein kann was nicht sein darf." (Christian Morgenstern, „Die unmögliche Tatsache".)

Bonn beeilte sich, dem zu folgen und untersagte jedewede jüdischen Naziprozesse, und man darf in der BRD weiterhin Juden malträtieren, verbrennen und morden.

Wie sagt Lessing in Nathan der Weise, A. 4, 2:

„Tut nichts! Der Jude wird verbrannt!"

Der französische Jude Steiner, selbst nicht in Treblinka gewesen, schrieb aber ein Buch darüber. Treblinka wird durchwegs gegenüber Maidanek als Vernichtunslager angegeben.

So heißt es auf Seite 101:

„In Treblinka wurden damals durchschnittlich pro Tag 15 000 Juden vergast."

Das konnte passieren, obwohl in Treblinka wie in Maidanek keine Menschenleben auslöschenden Vergasungseinrichtungen vorhanden waren.

Angenommen, das Märchen ist wahr, warum sind dann die deutschen Wachmannschaften hauptschuldig, wenn diese schmutzige Arbeit, wie zitiert, von Kreaturen aus den eigenen Reihen ausgeführt wurde?

Steiner sammelte seine „Tatsachen" aus Kreisen der Überlebenden in aller Welt und auch in Israel und mußte auf Seite 212 zugeben:

„Ein Kapo ist ein Jude, der andere Juden schlägt ..."

Dies sagten geschlagene Juden aus und gegen die Kapos kann man heute genausowenig ausrichten wie damals in den KZ. Es gibt nun einmal Menschenabschaum, der immer in Stromrichtung obenauf schwimmt.

Nicht nur in Israel, auch in der BRD wußte dieses Kapogesindel dank guten Verbindungen, sein schädliches Verhalten von damals zu Reschieren. Karl Jochheim-Armin, selbst 11 Jahre in verschiedenen KZ's gewesen, ein echter Arier, als Strasserianer und Antihitlerist keiner Clique zugehörig, bemühte sich der Wahrheit über die KZ's am nächsten zu kommen. In seinem Buch „Der rote Terror, im KZ Erlebtes und Erlittenes" Frankfurt/M. 1979, schreibt er auf Seite 90:

„Die KL-Wachmannschaften.

Sie stehen bei meinen Betrachtungen keineswegs am Anfang - wie es in fast jeder KL-Literatur der Fall ist. Denn auf die Länge der KL-Zeit gesehen, sind sie keinesfalls „der Feind Nummer l", sondern im Verhältnis zu den Mithäftlingen fast harmlos".

Warum soll es in Maidanek anders gewesen sein?

Und auf Seite 91:

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„... waren die „lieben Mithäftlinge" um ein vielfaches gefährlicher. Denn deren Denunziantentum, deren Hinterlist und Bosheit, deren Brutalität und Gemeinheit waren nicht von außen zu erkennen. Insofern waren die unangenehmen Überraschungen wesentlich größer. Sie schienen Gleiche unter Gleichen zu sein und waren dennoch Wölfe im Schafspelz".

Diese Wölfe wußten sich sofort nach ihrer Befreiung mit den neuen Machthabern zu arrangieren und gehängt wurden nur Wachmannschaften, obwohl sie die Häftlinge vor den bestialischen Kapos in Schutz genommen haben. Auf Seite 93 steht ein „Blume" der Aufrichtigkeit:

„Hierbei denke ich an den letzten Lagerkommandanten von Dachau: den Sturmbannführer Weiß, der 1946 von den Amerikanern erhängt wurde.

Gerade Weiß war es gewesen, der Übergriffe des Wachpersonals rigoros bestrafte und der sich auch an die kommunistische Klüngel (die Lager-Mafia) heranwagte, um der Allgemeinheit der Häftlinge das Leben etwas leichter zu machen."

Mir ist nicht bekannt, daß ein be- oder nichtbeschnittener zionistischer Nazi-Wahrheitsforscher jemals an einem KZ-Lagerkommandanten ein sauberes Haar gefunden hat.

Maidanek war normal mit ca. 40 000 Verbannten belegt und durchwegs waren 30 000 bis 35 000 im Arbeitsprozeß eingeteilt. Gegenüber anderen KZ war Maidanek nach Theresienstadt im Rahmen der damaligen Umstände ein zufriedenstellendes Häftlingslager. Der Umstand, daß es von der Horrorkampagne nicht als „Vernichtungslager" verteufelt wird, ist Beweis dafür. Im Sinne des Wortes gab es überhaupt keine Vernichtungslager, denn die Verbannten wurden zum Arbeiten und nicht zum Vernichten geschickt.

Zum Vernichten hätte man sich nicht so viele Umstände zu machen brauchen.

Wenn man den Angeklagten vorwirft, 250000 Inhaftierte ermordet zu haben, ist die Frage berechtigt, wer wurde ermordet?

Die im Arbeitsprozeß Stehenden waren doch Gold wert. Ich bringe später ein authentisches Dokument, das beweisen wird, daß Himmler die Ärzte aller Lager anwies, sich um die Gesundheit und Hygenie der Inhafttierten besser zu kümmern, damit die nötigen Arbeitskräfte erhalten bleiben.

Wenn die physische Vernichtung geplant gewesen wäre, wozu dann der Kummer Himmlers?

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Man muß doch annehmen, daß es sich bei den täglich Vergasten um Arbeitsscheue und Wucherer gehandelt haben muß!

Die im Arbeitsprozeß Stehenden kamen nie auf die Ahasver-Listen und wer aus den Lagern ausgesiedelt werden sollte, das bestimmten die Hiwis. Wer der Meinung ist, daß die Transportierten zur Vernichtung ausersehen waren, kennt die Prozedur nicht, oder steht im Dienste der Reparationskassierer. Die zum deutschen Wachpersonal Gehörigen kamen selten ins Lager, denn sie hatten dort nichts zu suchen. Alles, was zu erledigen war, besorgten die Lagerinstanzen, das waren die Ältestenräte, die Kapos u. a., also selber Häftlinge!

Wieso und wozu ermordeten die Angeklagten diese Arbeitskräfte und noch dazu 250 000?

Jeder Mord hat ein Motiv!

Nur der irrsinnige Mörder nicht!

Bei den Angeklagten scheint es sich aber nicht um Irrsinnige zu handeln.

Niemand hat protestiert oder rebelliert ?

Niemand hat sich dagegen gewehrt?

Waren die Verschickten von Maidanek lauter Hypnotisierte und Veridiotisierte und streckten begeistert ihre Hälse den Schlächtern entgegen, um sich die Kehle durchschneiden zu lassen?

Oder waren es vielleicht Chassidim, Fromme, die zu Zeiten der Pogrome des Kosakenhetman Chmjelnizki in Polen 1648 sich frohlockend abschlachten ließen, im Glauben, dadurch direkt im Paradies als Märtyrer zu landen? Mit dem Lied „Schema-Israel, Höre Israel", reckten sie ihre Hälse den Schlächtern hin!

Wir sollten doch endlich den Mut zur Wahrheit finden!

Auch in Maidanek, wie in allen anderen größeren KZ existierten Untergrundzellen, die einwandfrei funktionierten. Sie hatten Verbindungen mit anderen KL, mit illegalen Zellen außerhalb der KL, ja sogar mit höchsten» SS-Kreisen in Berlin wie auch im Ausland. Es gab Hör- und Sendeapparate sowie Waffen aller Art. Da und dort haben Wachmannschaften davon gewußt, aber nichts gemeldet. Der eine sagte nichts aus Sympathie, der andere, weil er gekauft worden war und der dritte hatte Angst, umgelegt zu werden, wie es im Warschauer Getto und in Treblinka der Fall gewesen ist. Denunziert wurden sie nur von der jüdischen Lagerobrigkeit und, wie später noch zitiert wird, wurden derartige Verräter von den Untergrundkämpfern prompt umgebracht.

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„Bei dieser schematischen Übersicht ist der Beitrag an Blutopfern, den der organisierte und bewaffnete Widerstand in Polen leistete, nicht herausgehoben. Und noch ist dieser sehr groß, obwohl er nie unter eine einzige Idee und Führung zusammengeschlossen werden konnte. Die Opfer der Widerstandskämpfer sind also in den obigen Zahlen eingeschlossen. So haben die Verteidiger der belagerten Ghettos einen eigentlichen Widerstandskrieg geführt und sich auch mit den außerhalb der Ghettos operierenden Partisanen verbunden, z. B. Warschau, Krakau, Lodz, Lublin, Czenstochoa, Bialystok. Dergleichen organisierten sie Sabotageakte und Aufstände, u. a. in den Lagern Treblinka, Sobibor, Auschwitz und Majdanek ..."

(„Letzte Briefe zum Tode Verurteilter aus dem europäischen Widerstand" Herausgegebenen von Piero Malvezzi und Giovanni Pirelli, Vorwort von Thomas Mann, Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, München 1962).

Diese Tatsachen sollen verständlich machen, daß die Häftlinge gegen solche Ausschreitungen wie Mord oder Ungerechtigkeit seitens der deutschen Wachmannschaften genügend Mittel hatten, um sich zur Wehr setzen zu können.

Man braucht doch nur an den berüchtigen Aufstand des Warschauer Gettos zu denken. Nach dieser Revolte wurde in allen anderen Häftlingsballungsgebieten angeordnet, Häftlinge nicht unnötig zu reizen.

Eine brisante Wichtigkeit, die alle Geschichtsklitterer verschweigen oder unmodeln, ist die Tatsache, daß mehrere Lagerkommandanten wegen Mißbrauch ihrer Kompetenzen den KL-Insassen gegenüber vor Sondergerichte der SS zitiert worden sind und durchwegs den Strick um den Hals bekommen haben. Hier muß man sich wiederum fragen, wozu das alles? Wo doch alle in die Lager Verschickten umgebracht werden sollten?

Wenn dem so ist, hätte man doch die frevelhaften Kommandanten ausgezeichnet und als nachahmenswert empfohlen! Oder nicht?

Unter den zu Tode verurteilten Kommandanten war auch einer aus dem KL-Maidanek.

Es sei hier nochmals an den bereits erwähnten Weiß von Dachau erinnert, der seine Untergebenen für Vergehen an Gefangenen gemaßregelt hat.

Warum und wozu wurde dann Florstädt auf dem Appellplatz Maidanek, in Gegenwart aller Inhaftierten, gehängt?

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Vielleicht um die Zuschauer zu belehren, daß sie sich bei Ungrechtigkeiten nicht wehren, nicht protestieren und über den Kopf des Kommandanten nichts melden sollen?

Oder waren die öffentlichen Hinrichtungen von Lagerkommandanten volksbelustigende Purimspiele?

Ganz ehrlich und ohne Scheuklappen, wie war es möglich, 250000 zu ermorden?

Waren die Angeklagten Unikums und imstande, eigenhändig und in primitivster Form, sukzessive 250000 Menschen umzubringen?

Mußte der Nachfolger Florstädts nicht auf seinen Hals aufpassen?

Hat er von 250 000 ermordeten Menschen nichts gehört und nichts gesehen?

Florstädt wurde übrigens nicht wegen Mord an Häftlingen hingerichtet!

Es ist wahrlich nicht zu begreifen, daß die Angeklagten es fertigbrachten, 250000 Menschen zu ermorden, ohne daß die Obrigkeit etwas davon erfahren haben soll. Bei den Verhältnissen im Lager hätten sie nicht einmal ein halbes Dutzend geschafft, und hätte man sie beim ersten ertappt, wäre ihnen das Schicksal Florstädts sicher gewesen.

Man bespottet doch immer die „eiserne Disziplin" im Nazi-Reich, wie konnten hier auf einmal die Angeklagten derart disziplinlos handeln, ohne bestraft zu werden?

Wie konnten sie 250 000 Menschen morden gegen den Willen der Obrigkeit, die schon viel kleinere Vergehen mit dem Strick um den Hals bestrafte?

Trotz hermetischem Verschluß dieser Tatsachen, wie z. B. die Verurteilung von KZ-Kommandanten, wird die Wahrheit nicht aufzuhalten sein. Ich ersuche die Herren Staatsanwälte, nicht nur eine Verurteilung zu erlangen, um den zionistischen Hauptschuldigen an all diesen unwürdigen und ehrlosen Prozessen des schlechten Gewissens nachzugeben, sondern als Anwalt des Staates dem geschundenen Recht Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, damit sich der Begriff Rechtsstaat auch bewahrheitet.

Unbestreitbar ist die Tatsache, daß der KL-Kommandant Hermann Florstädt wegen undiszipliniertem Benehmen gehenkt wurde und das auf dem Appellplatz des Lagers in Anwesenheit aller Inhaftierten. Man hat damit ein Exempel statuiert. Beabsichtigt war, den Inhaftierten Mut zur Beschwerde zu machen.

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Wie soll logisch erklärt werden, daß der Nachfolger Florstädts Massenmorde seiner Untergebenen duldete, wenn er mit seinem Kopf dafür haftete? Das ist doch Schizophrenie!

An unauffälligen Entgleisungen des Bedienstetenpersonals ist nicht zu zweifeln, aber Morde, und noch in diesem Umfang, wie man sie den Angeklagten vorwirft! Niemals! Sie haben ein reineres Gewissen als so mancher Judenrätler, Kapo oder Polizist. An eine Liquidierung der Juden im deutschen Machtbereich dachte man in den Nazikreisen zu keinem Zeitpunkt. Es existieren daher auch keine diesbezüglichen Dokumente. Wenn da und dort Morde an einzelnen Juden oder kleinen Gruppen vorkamen, waren es Entgleisungen einiger rabiater, entmenschter Lumpen, die, wie gesagt, auch unter jüdischen Häftlingen anzutreffen waren.

Daß dies den Tatsachen entspricht, dafür sind ungefälschte Dokumente vorhanden, z. B. die verschiedenen Prozesse gegen KZ-Kommandanten, die Häftlinge nicht nach den Vorschriften behandelten. Die meisten wurden vor den Augen der mißhandelten Verbannten gehenkt.

Als Legendenschilderer wird Dr. Morgen von den Reparationsdialektikern immer wieder zitiert, seine Handlungen während der Nazi-Zeit erwähnt man im Vergleich nicht.

Er schildert in allen Details Vergasungsvorgänge in Birkenau, die nicht existierten.

Andererseits war er es, der entarteten KZ-Kommandanten als SS-Richter die Todesurteile verkündete. So wurde der Kommandant des KZ Buchenwald, Karl Koch, genauso wie der bereits erwähnte Florstädt in Maidanek, auf dem Appellplatz vor den Augen der mißhandelten Häftlinge gehenkt.

Weitere 200 Urteile wurden vollstreckt.

600 anhängige Untersuchungen wurden wegen Kriegsbeendigung am 8. 5.1945 nicht durchgeführt.

Wie ist der Widerspruch zu erklären, daß die einen Massenvergasungen durchführen durften, während andere wegen kleinerer Verbrechen hingerichtet wurden? Sowas kommt nur dann vor, wenn man mit der Wahrheit herumjongliert!

Ich bitte das hier Vorgebrachte auch mit dem Herzen zu verstehen. Es spricht einer zu ihnen, der in den Wirren der damaligen Zeit 12 Mitglieder seiner Familie frühzeitig verloren hat, die weder durch Mord noch durch Vergasung ums Leben kamen sondern durch Seuchen. Ganz

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sicher ermordet wurde dagegen, weder von Deutschen noch von Rumänen, eine einzige überlebende Jugendfreundin aus meiner Heimat.

Sie starb am 13. Februar 1970 in den Flammen der jüdischen Kultusgemeinde München-Reichenbachstraße, zusammen mit 6 anderen jüdischen Menschen.

Dieses Feuer wurde nicht von einem Angehörigen des sogenannten „deutschen Mördervolkes" gelegt, sondern von entmenschten Auserwählten Jehovas. Da diese Herren der Elite Immunität besitzen, können sie nicht vor ein Gericht gebracht werden.

So mancher Mitverantwortliche an diesen gemeinen Verbrechen wurde von Bonn mit den höchsten Orden ausgezeichnet.

Wer kann hier sagen, daß es in der freien demokratischen Bundesrepublik recht und gerecht zugeht? Hier geht es nicht allein um die Generation der Angeklagten, sondern auch deren Kindeskinder sollen Nachkommen von Judenmördern sein und für die Sünden ihrer Vorfahren büßen.

Ich kann nicht vergessen, wie schmerzlich es für mich war, als mir in meiner Kindheit vorgehalten wurde, Mitschuldiger zu sein, weil Pharisäer-Häuptlinge vor 2000 Jahren Jehoschua-Jesus zur Kreuzigung freigaben. Genauso opferten, wie bereits erwähnt, unsere Zionisten-Führer das europäische Judentum, um dafür ihren Zionstaat zu bekommen. Das kann nicht oft genug wiederholt werden! Es ist eine Ungerechtigkeit, Unschuldige deswegen schuldig zu sprechen, damit die wahren Schuldigen nicht zur Verantwortung gezogen werden können. Alle Zeugen, die aussagten, in Maidanek seien 250 000 Menschen vergast oder ermordet worden, haben falsch ausgesagt, wenn es auch einige Dutzend Zeugen waren, so wird es trotzdem nicht zur Wahrheit. Seit wann werden Zeugen nach Quantität und nicht nach Qualität beurteilt?

„Sie lebten wie wilde Tiere."

Zeugin im Maidanek-Prozeß: Kinder „wie Päckchen" auf Lastwagen geworfen

»Die Kinder lebten wie wilde Tiere, nicht wie Haustiere, die bessere Bedingungen haben!" In diesen Worten gipfelte im Düsseldorfer Maidanek-Prozeß die Aussage der polnischen Zeugin und ehemaligen Lagerinsassin Helma Kurcusz (65) aus Warschau zur Lage der drei- bis fünfjährigen jüdischen Kinder in Maidanek. Ende 1943 seien die Kinder „unter

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furchtbarem Schreien und Weinen" von Aufseherinnen den Müttern aus den Armen gerissen, „wie Päckchen auf die Plattform" eines Lastwagens geworfen und abtransportiert worden.

Sie habe damals im Lager auch gehört, daß mehrere Mütter sich nicht von ihren Kindern hätten trennen lassen und mit ihnen den Weg ins Verderben angetreten hätten. Die Zeugin als Architektin im Lager Maidanek zuständig ... Um in der Hölle von Maidanek wenigstens den Kindern eine - wenn auch noch so geringe - Überlebenschance zu bieten, hätten die Polinen eine Art Selbsthilfe organisiert: „Wir teilten unsere Päckchen, die wir damals noch bekamen, mit den Frauen, die Kinder hatten."

Bei einer Gegenüberstellung mit den beiden angeklagten früheren Lageraufseherinnen Hermine Ryan (geborene Braunsteiner) und Hildegard Lächert hatte Helma Kurcusz während einer vorausgegangenen Zeugenvernehmung am 15. Januar in Düsseldorf einen Nervenzusammenbruch erlitten ...

In dieser Zeit seien auch die ersten „Selektionen für die Gaskammern" gefallen ... „Es spielten sich ganz fürchterliche Szenen ab ... Im Gänsemarsch hätten die nicht zu ihrer Gruppe gehörenden Frauen barfuß an einem Arzt, der Oberaufseherin und der Angeklagten Braunsteiner vorbeiziehen müssen. Arzt und Oberaufseherin hätten dann mit einer Peitsche nach links oder rechts gezeigt: „Das hieß Tod oder Überleben". Mindestens zehn solcher Selektionen habe sie „mit eigenen Augen gesehen". Ob die Angeklagte Braunsteiner, die „aufpaßte, daß keiner weglief", bei all diesen Selektionen anwesend gewesen sei, könne sie heute nicht mehr sagen, meinte die Zeugin.

Auf die Bitte des Gerichtsvorsitzenden Günter Bogen, die geschilderten Vorgänge in Maidanek zeitlich einzuordnen, erwiderte die Architektin fast entschuldigend: „Wir hatten damals weder Uhr noch Kalender."

(Allgemeine jüdische Wochenzeitung" 7. 3. 80, S. 2)

Säuglinge in Maidanek nach Geburt vergast

Unmittelbar nach der Geburt sind im Konzentrationslager Maidanek Säuglinge ihren jüdischen Müttern weggenommen und vergast worden. Über diese beispiellose Grausamkeit von SS-Schergen berichtete eine (inzwischen verstorbene) polnische Lagerärztin, deren Aussage vor der Warschauer Hauptkommission zur Untersuchung von NS-Verbrechen im Düs-

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zeldorfer Prozeß gegen neun ehemalige Maidanek Fachleute verlesen wurde.

Die 1896 geborene Medizinerin Stefanja Pernowska schildert darin in Einzelheiten die besonders zynisch-brutale Handlung eines SS-Arztes im Frauen-Krankenrevier: Während der Geburt sei der Mann in die Baracke gekommen und habe der jungen Jüdin beruhigend zugeredet, daß sie bald ein gesundes Kind haben werde. Nachdem sie - die Zeugin - als Hebamme den neugeborenen Jungen abgenabelt und gewaschen habe, habe der SS-Mann den schreienden Säugling in eine Zeitung gewickelt und dann das wimmernde Kind in die Gaskammer gebracht.

Mehrere zehntausend Frauen mit Tausenden Kindern, so die Zeugin, seien während ihres sechszehnmonatigen Aufenthaltes in das KZ Maidanek gebracht worden, wo insgesamt etwa eine viertel Million Menschen erschossen, ertränkt, erschlagen, erhängt, erwürgt oder vergast worden sind. Die Zeugin berichtete weiter, sie habe selbst mit ansehen müssen, wie einer der SS-Lagerärzte das Schießen lernen wollte und dabei im Frauenfeld eine jüdische Frau als lebende Schießscheibe benutzt habe."

(Allg. 14. 3. 80, S. 4)

Schizophrenie!

„Häufig werden die Erinnerungen mit anderen Erlebnissen vermengt, mit Gelesenem oder Gehörten und bei wiederholter Wiedergabe verfälscht. Die Gefahr der Falschprojezierung entsteht. Es gibt außer dem einfachen Vergessen auch eine Verfälschung, die nachträgliche Umgestaltung der Erinnerunge. Die Länge der Zeit und die Lage, in der sich die Häftlinge befanden, verlangen, daß ihren Bekundungen mit größter Zurückhaltung begegnet werden muß, wenn schicksalhafte schwere Fehlurteile vermieden werden sollen.

Beispiele:

In München wurde gegen einen gewissen Kapp am 29. 7.1958 die Anklage wegen 22 Verbrechen des Mordes erhoben. Diese Anklage wurde für zulässig erklärt. Kapp wurde freigesprochen, da die Hauptverhandlung die 'Unschuld' des Angeklagten ergeben hat.

Dem Angeklagten Rättig wurden 52 Tötungsverbrechen zur Last gelegt. Vom Schwurgericht in München wurde er wegen 48 Morden freigesprochen. Im Wiederaufnahmeverfahren erfolgte wegen der restlichen vorgeworfenen Tötungshandlungen Freispruch. Das Urteil schließt mit dem Satz: ,Es ist nicht ausgeschlossen, daß der Angeklagte völlig unschul-

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dig das Opfer bewußt oder unbewußt falscher Anschuldigungen geworden ist und lange Jahre in Strafanstalten zubringen mußte." (Kursiv vom Verf.)

(„Der vergessene Friede von Münster" von Dr. Rudolf Aschenauer, S. 15).

Passend zu dieser Thematik ist folgende Geschichte. In einem Mapai-Kibbuz erklärt der Lehrer den Schülern den Begriff „Demokratie". Er sagt: „In einer Demokratie wird von der Mehrheit beschlossen und die Minderheit muß sich fügen. So machen wir es auch.

Wir wollen heute einen Ausflug machen und werden nun abstimmen, ob wir in den Tierpark gehen, oder an den Meeresstrand. Die Mehrheit entscheidet.

Habt ihr verstanden?"

Die Schüler nicken eifrig, aber der Lehrer ist noch nicht ganz davon überzeugt, daß sie begriffen haben.

Er ruft den Kleinen Jonas auf:

„Erklär uns noch einmal, was ist Demokratie?" Darauf Jonas: „Demokratie ist, wenn drei Betrunkene einen Nüchternen für besoffen erklären. Er muß sich als Minderheit der Mehrheit fügen." (Aus dem Buch Jüdische Anekdotiade"). Darf man diese Methoden anwenden, wenn es um Recht und Gerechtigkeit geht?

Es wäre doch besser, wenn wir uns den Wahlspruch Kaiser Ferdinand I. zu eigen machten:

„Fiat justitia, pereat mundus."

Der Gerechtigkeit ihren Lauf, und sollte auch die Welt darüber untergehen.

Ich schließe mich auch der Meinung Kant's an: „Wenn Grechtigkeit nicht vorhanden ist, ist das Leben nicht lebenswert.

Warum soll das Leben der Angeklagten nicht wertvoll gestaltet werden? Anfangs fragte ich, wie es zu erklären ist, daß die Maidanek-Internierten nichts unternommen haben, um die Massenmorde zu unterbinden?

Warum taten sie nichts, obwohl sie mit ansehen mußten, wie 250.000 bis 2 Millionen ihresgleichen ausgerottet wurden?

Warum taten sie nichts, obwohl der Kommandant Florstedt für kleinere Sünden vor ihren Augen gehenkt wurde?

Gestatten sie mir, zu diesem Problem wieder Karl Jochheim-Armin zu zitieren; der 11 Jahre in verschiedenen KZ's verbracht hatte.

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Auf Seite 127 beschreibt Armin unerträgliche Mißstände in einem Block im Lager Dachau und wie die Benachteiligten sich mit Erfolg zur Wehr setzen. Im vierten Absatz ist zu lesen:

„Mit Gewalt war hier nichts zu erreichen. Deshalb setzen die Verschwörer ein Schreiben an die Lagerkommandantur auf, in dem sie die Mißstände in Block 17 darlegten und ersuchten, die namentlich aufgeführten Personen von ihren Posten abzulösen und durch neue Häftlinge (die ebenfalls namentlich aufgeführt waren) für eine bessere Ordnung sorgen zu lassen. Man handelte auch danach und setzte die neuen Leute ein."

Und wiederum die Gretchenfrage: Kamen die Maidaneker Gefangenen vom Mond, die von einem Beschwerderecht, wie es in allen Lagern gewesen ist, keine Ahnung hatten?

Und wenn sie nichts wußten und zu feige waren, von ihren Beschwerderecht Gebrauch zu machen, warum hatten auch die Mörder keine Angst, ertappt zu werden und die gleiche Strafe wie Florstedt zu bekommen?

Wenn die 250.000-fachen Mörder sich vor Bestrafung nicht fürchteten, wie kann ein Lagerkommandant von 250.000 bis 2 Millionen Morden nichts gemerkt haben? Diese Frage kann man nicht oft genug stellen, denn sie ist dezidierend. Wie ich bereits betonte bin ich nur einmal klug, deshalb will diese Unlogik nicht in meinen biederen Gehirnkasten hinein.

Es riecht wirklich bis zum 7. Himmel.

„Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verliert, der hat keinen zu verlieren." (Lessing, „Emilia Galotti", A. 4, 7)

Und wieder lassen wir einen sprechen, der es wissen muß. Auf Seite 133 schreibt Jochheim-Armin im bereits erwähnten Buch:

„Es wurden laufend neue Werkstätten und Betriebe gebaut, die ausschließlich für die Fronttruppen arbeiteten. Die Verpflegung besserte sich und die Freizeitgestaltung wurde angekurbelt. Der Sport wurde gefördert: Fußball- und Handballmannschaften, Leichtathletik, waren schon bald nicht mehr fortzudenken." Wie reimt sich das Dachau-Bild Armins mit dem des Geistlichen Carl?, der selbst miterlebte „Vergasungen" schilderte?

Sind Individuen a la Carl keine Wahrheitsmörder? Das Dachau nach Jochheim Armin ist stellvertretend für Maidanek. Auch hier versuchen Wahrheitsmörder, Morde von gigantischem Ausmaß hineinzuzaubern.

Die deutschen SS-Hypokriten spielten mit den zu ermordenden Häftlingen vorher Fußball.

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„Mens sana in corpore sano"

Gesunde Seele in gesundem Körper!?

Die Wallstreet-Jerusalemer Umerzieher des bundesdeutschen Volkes, haben es nun fertiggebracht, daß solche Moritaten auch in Schulen verzapft werden, um die Nachfolgegeneration zu analphabetisieren. Daß Veridiotisieren ein Verbrechen ist, sagt schon der Talmud: „Der größte Dieb ist, der dem Menschen den Verstand stiehlt" (Mid. Mech. zu Mischpatim 13) und im T. Traktat Baba Mezia 58, heißt es:

„Wortbetrug ist schlimmer als Geldbetrug" (wie bereits zitiert).

Die Vergasungskammern, die 6 Millionen ermordeten Juden und die Anschuldigungen gegen die Maidaneker-Angeklagten sind Regie von Reparationsideologen. Wie bereits erwähnt, wurde Treblinka von den Wahrheitsmördern verteufelt, daher sei mir erlaubt, noch einmal Steiner zu zitieren, damit wir einen Vergleich haben und sehen, wie in den KZ's verschiedene Vorgänge abliefen.

Auf Seite 49 f schreibt Steiner:

„Also befahlen die „Techniker" Jacob Gens, den jüdischen Polizeichef des Gettos und starken Mann des Judenrats, zu sich. „Bester Gens", sagten sie, „die Zeit der Razzien ist vorbei, wir brauchen euch Juden für die Kriegsproduktion; sorgen Sie dafür, daß sie arbeiten, und wir garantieren Ihnen, daß niemand deportiert wird."

Dann ernannten sie ihn zum Vorsitzenden des Judenrats.

... hatte Jacob Gens die Polizisten zusammengerufen und ihnen in einer törichsten Ansprache erklärt, es sei ihre Pflicht, Ruhe und Ordnung aufrechtzuhalten, damit nicht die Deutschen selber oder die Litauer diese Aufgabe übernehmen ... Während dieser Aktion schien er einen derartigen Eifer zu beweisen, daß er bald im ganzen Getto verhaßt war...

Als starker Mann des Judenrats kümmerte er sich um alle Probleme.. Wir müssen beweisen, daß wir für die Produktion unentbehrlich und im gegenwärtigen Stadium des Krieges nicht zu ersetzen sind. Zur Zeit gibt es im Getto 14 000 Arbeiter. Wir müssen die Zahl auf 16 000 erhöhen. Durch eine Auswahl unter den Arbeitern müssen wir dafür sorgen, daß unsere Nutzleistung insgesamt steigt, eine Leistung, die unsere Daseinsberechtigung erhöht. Daher müssen alle unsere Arbeiter außerhalb des Gettos, die eine zu leichte Arbeit haben, ihre Stellungen aufgeben und andere übernehmen, die von größerem Nutzen sind. Das verlangt das Allgemeinwohl. Am selben Tag noch ließ er im Getto Plakate anschlagen,

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in denen seine Ernennung bekanntgegeben wurde, und benutzte die Gelegenheit, seine erste Proklamation als „König der Juden" herauszugeben. Nichts fehlte, weder die Amnestie noch das Friedensangebot an die tapferen Widerständler. Die Proklamation begann mit seiner künftigen Devise:

„Die Losung des Gettos heißt Arbeit, Gehorsam, Ordnung. Niemand von uns darf die Arbeit verachten, noch sich auf abschüssigen Weg begeben, der zum Verbrechen führt. Auf das Verständnis des Gettos bauend, habe ich Befehl gegeben, alle Personen, die sich im Bereich des Gettos in Gewahrsam befinden, auf freien Fuß zu setzen. Ich erlasse eine große Amnestie und gebe dadurch den ehemaligen Häftlingen die Möglichkeit, sich durch eine ehrliche Existenz loszukaufen. Aber jeder sollte sich klar sein, daß ich, im Kampf gegen die verbrecherischen Elemente und ihre Machenschaften, falls notwendig, vor härtesten Maßnahmen nicht zurückschrecke."

Gezeichnet: Jacob Gens, Vorsitzender des Judenrats und Polizeichef.

Nach dem Bericht von Steiner ist zu erkennen, daß im furchtbaren Schreckenslager Treblinka der Judenrat und nicht die Wachmannschaften das Sagen hatte.


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