Kol Nidre und das Recht Gottes

Peinlich berührt war ich - und ich fühlte mich in meiner Haut nicht mehr wohl -, als man mir einen inzwischen aus dem jüdischen Gebetsleben entfernten, aus dem Aramäischen übersetzten Text vorlas, den ich einst mit Entsetzen in meiner Jugend gehört hatte und der bei mir das Gegenteil der beabsichtigten Wirkung erreichte.

Dieser Gebetstext besagt sinngemäß, daß ein Jude eine nichtjüdische Gerichtsinstanz nicht als vollberechtigt anzusehen brauche und sich demgemäß verhalten dürfe. Es handelt sich um das Gebet Kol Nidre (alle Gelübde), ursprünglich eine Gebetsformel, mit der ein Jude die eigene Person betreffende Gelöbnis widerrief - also auch vor einem nichtjüdischen Gericht gemachte Aussagen.

Dieses Gebet leitet den Gottesdienst am Abend des Jom Kippur ( = Tag der Sühne, Versöhnungstag) ein, ist jedoch im reformierten Gebetsritus nicht mehr enthalten.

Im Bereich des Ostblocks, aber auch im Westen, namentlich in den USA, wurde von der Mehrheit der Betenden dieser unglücklich formulierte Text längst aus den Gebetsbüchern herausgenommen, da er mit der Thora und der modernen Talmuddeutung nicht mehr zu vereinbaren

57


war. Dieser Text hat uns Juden in der Vergangenheit viel Leid gebracht. Jeder Jude, der vor einem nichtjüdischen Gericht steht, muß sich so oder, wenn möglich, noch korrekter verhalten, als wenn er vor einem jüdischen Gericht stehe. Man darf dabei nicht vergessen, daß wir etwa zweitausend Jahre lang nicht in einem nationalen jüdischen Staat lebten. sondern zerstreut in aller Welt. Obwohl das jüdische Gesetz den Zeugeneid nicht kennt, muß der jüdische Zeuge, wenn ein nichtjüdisches Gericht von ihm den Zeugeneid verlangt, diesen ablegen.

So heißt es im Jüdischen Lexikon Band II, daß „auch gegenüber Nichtjuden auf die Heiligkeit des Eides zu achten ist", und im Jüdischen Lexikon, Berlin 1930, Band IV, Spalte 1570, ist zu lesen: „... wird bei dieser Sonderlichkeit des Falschzeugens nach der herrschenden Lehre gerade der Versuch, durch ein falsches Zeugnis einen anderen zu schädigen, zu verbrecherischem Tatbestand." Besonders deutlich ist folgendes Zitat aus dem Talmudbuch Resch Lakisch in Hagiga 5, a: „Wer das fremde Recht beugt, beugt das Recht Gottes." Auch der dem König Zedekia aufgezwungene Vasalleneid, den dieser Nebukadnezar leisten mußte, wird als heilig betrachtet, und der Prophet Ezechiel tadelt die Eidesverletzung Zedekias aufs schärfste (Bibelbuch Ezechiel 17, 13 ff.).

Eine falsche Aussage ist verdammenswert

Um wieviel verdammenswerter ist eine falsche Zeugenaussage oder gar ein Meineid, da doch der Eid von den bundesdeutschen Gerichten in keiner Weise erzwungen wird; der Zeuge leistet ihn in jedem Fall freiwillig. Der jüdische Historiker Dr. Graetz meint in seinem Werk „Volkstümliche Geschichte der Juden", 3. Band, 9. Auflage, Seite 339, „daß der Talmund und die großen Lehrer des Judentums Betrügereien und Übervorteilung von Andersgläubigen fast noch mehr gebrandmarkt haben als gegen Stammesgenossen". Im Kodexbuch Choschen Mischpat 87, 20, heißt es: „Die ganze Welt erzittert bei Ablegung eines Meineides; alle Sünden werden durch Buße vergeben, nur die Sünde des Meineides nicht ... Für den Meineid müssen noch Kindeskinder leiden usw."

Es nützt nichts, wenn geschickte Gedankenjongleure an diesen Kernsätzen herumdeuteln wollen. Diese Zitate beseitigen jeden Zweifel daran, daß der jüdische Zeuge ein deutsches Gericht als Gerichtsinstanz voll anerkennen und sich genauso verhalten muß, wie wenn er vor einem jüdischen Gericht oder Rabbinatsgericht steht oder seinen Eid in der Synagoge vor der Thora ablegt.

58


Ich wiederhole: Der jüdische, von einem deutschen Gericht vorgeladene Zeuge hat, wenn er nicht seine religiösen und weltlichen Gesetze verletzen will, dieselbe Verpflichtung, nichts als die reine Wahrheit zu sagen, wie jeder Deutsche, vorausgesetzt, daß er der deutschen Sprache mächtig ist.

Das Kol-Nidre-Gebet soll von Maimonides (= Mose ben Maimon = Rambam) sein (1135-1204), was weder bewiesen ist noch glaubhaft erscheint, da Maimonides einen großen Teil seines Lebens unter Nichtjuden verbrachte und fast alle seine Werke in der arabischen Sprache verfaßte. Er war Philosoph, Arzt und auch Gesetzeslehrer und vermittelte dem Judentum die aristotelische Philosophie.

In Hilchoth Maacholot Issorot 11, 7; Orach Chajim 156; Jore Dea 123, wird folgende bedeutungsvolle Tatsache festgestellt: „Die Völker, unter denen wir wohnen, sind keine Götzendiener." Damit haben die nachtalmudischen Rabbiner alle Satzungen im Talmud, die gegen Heiden gerichtet waren, außer Kraft gesetzt (siehe auch „Worte des Talmud" von Rabbi Goldstein, Heros-Verlag 1963, Seite 110/111).

Dieses abschließende Zitat soll auch beweisen, daß das beanstandete Kol-Nidre-Gebet, das übrigens nicht Gewicht und Bedeutung einer Talmudschrift besitzt, schon vor vielen Jahren außer Kraft gesetzt worden ist. Natürlich kann ich nicht erschöpfend alle Gründe aufzählen, weshalb ein jüdischer Zeuge, der vor einem deutschen Gericht der Wahrheit widersprechende Aussagen macht, gegen die mosaischen Gesetze, gegen Talmudlehre, aber auch gegen nichtreligiöse Vorschriften unseres Volkes verstößt. Er schadet dem jüdischen Ansehen empfindlich; seine Handlungsweise ist unter allen Umständen verächtlich. Dies zu Punkt 1.

Exakte Ermittlungen über die Zahl der Judenopfer unmöglich

Was Punkt 2, die Statistik, das heißt die zahlenmäßige Erfassung der Judenmorde, betrifft, so sind exakte Ermittlungen nicht möglich. Hier müssen Objektivität und Verständnis walten und ist das Wissen um viele Umstände erforderlich.

Wenn die Angeklagten betonen, daß die ihnen vorgehaltenen Zahlen der umgebrachten Juden unmöglich stimmen können, so ist dies nicht ohne weiteres von der Hand zu weisen.

Der Hauptangeklagte Krüger gibt zwar selbst zu, mit Judenvernichtungen zu tun gehabt zu haben; aber er wehrt sich gegen die vom Ankläger behaupteten Zahlen.

59


Man müßte die vorhandenen Ergebnisse der Volkszählung aus der Zeit vor 1939 in Betracht ziehen, dabei jedoch auf keinen Fall außer acht lassen, daß viele während der deutsch-polnischen und polnisch-sowjetischen Auseinandersetzungen von Galizien nach Rumänien gingen, andere vom NKWD von Galizien nach der UdSSR verschickt, andere wiederum zur Roten Armee eingezogen wurden; ein Teil floh in das deutschbesetzte Polen. Andere schlössen sich während des deutsch-sowjetischen Krieges Partisanenverbänden an, wieder andere gelangten glücklich ins rettende Ausland.

Eine geringe Anzahl verblieb auch im Heimatland Galizien - mit „arischen" Dokumenten.

Wenn man all das berücksichtigt, so ergibt sich eine bedeutende Zahl, die von dem Resultat der erwähnten Volkszählung erst einmal abzusetzen ist. Der Wahrheitsfindung wäre nach meiner Meinung ferner sehr dienlich, wenn man sich an die verschiedenen galizischen Landsmannschaften in Israel und vornehmlich in den USA wenden und deren Veröffentlichungen bis heute eingehend studieren würde.

So berichtete die „Deutsche Wochen-Zeitung" am 31. März 1967, Seite 9, in dem Aufsatz „Polnische Judenverfolgung", „daß Polen ,mehr als 300 000 Juden gerettet' hätten". Auch daraus werden die Schwierigkeiten teilweise ersichtlich, die einer Lösung der Frage „Wie viele?" im Wege stehen. Man vergesse schließlich jene nicht, die überlebt haben!

Man kann doch nicht bereits genügend Schuldiggewordenen fremde, noch imaginäre Schuld aufbürden!

Außerdem kann ich als Laie nicht verstehen, welche Rolle es für das Strafmaß spielen soll, ob einer 100 oder 1000 Juden ermordet hat; denn wenn er für einen Ermordeten zum Beispiel zu 20 Jahren Zuchthaus verurteilt wird und tausend auf dem Gewissen hat, wird man nicht 1000x20 Jahre Zuchthaus geben können. Es war bereits ein Verbrechen, auch nur einem Menschen aus politischen, rassischen oder religiösen Gründen das Leben zu nehmen, einem unschuldigen Menschen also, da doch das fünfte Gebot sogar die Schuldigen schützt.

So ist es verständlich, wenn in Mischna, Sanhedrin 4, 5, gesagt wird, daß „... jeder, der nur ein einziges Menschenleben auslöscht, eine genauso schlechte Tat verübt, als wenn er das ganze Menschengeschlecht getötet hätte".

Wie bereits angedeutet, ich verstehe nichts von juristischen Spitzfindigkeiten, weiß aber, mit welch ungeheurer Erregung das Forschen nach

60


der Zahl der Ermordeten bis jetzt einherging und noch einhergehen wird.

Obgleich Jude, ist es für mich ein Jammer, in diesem Prozeß mit ansehen zu müssen, wie ein braves, fleißiges Volk mit masochistischer Wonne physisch, geistig und seelisch Harakiri macht, ein Volk, das zum Fortschritt der Menschheit, viel, sehr viel beigetragen hat und heute noch, trotz dunkler Vergangenheit einzelner, hinsichtlich der Zahl seiner Nobelpreisträger führt.

Mögen unter den Preisgekrönten Viertel-, Halb- oder ganze Juden gewesen sein, sie bekamen die Auszeichnung aber als Deutsche!

Diese Kriegsverbrecherprozesse werden dem deutschen Volk nicht zum Segen gereichen. Die Strangulierung der in Nürnberg vom internationalen Militärtribunal zum Tode Verurteilten hätte den Schlußstrich unter dem traurigen Kapitel bilden müssen. Kurzsichtig und sehr schlecht beraten waren die Siegermächte, die der Bundesrepublik dieses grausame Schauspiel auferlegt haben, denn im Generalvertrag wurde der Bundesrepublik die Weiterführung dieser sogenannten Kriegsverbrecherprozesse diktiert. Deutsche sollen gegen Deutsche in dieser unwürdigen Form zu Gericht sitzen. Das ist kein Suchen nach Gerechtigkeit, sondern, wie längst bewiesen, ein antideutsches Politikum!

So kann es zu keiner Aussöhnung kommen.

Denn während man einem deutschen Angeklagten noch zubilligen darf, daß er zu seiner Tat sozusagen erzogen wurde und des Glaubens war, Volk und Vaterland damit zu dienen, kann man diese mildernden Umstände auf keinen Fall jenen Nichtdeutschen zuerkennen, die zu Untermenschen wurden dadurch, daß sie sich freiwillig in den Dienst dieser Ausrottungstätigkeit stellten, wobei viele noch grausamer waren als ein grausamer deutscher SS-Mann gewesen sein konnte.

Und so mancher von diesen Missetätern darf sich, frei bewegen in Staaten, die der Bundesrepublik die deutschen Kriegsverbrecherprozesse befohlen haben; es dürfen solche nichtdeutschen Kriegsverbrecher sich sogar in der Bundesrepublik politisch frei betätigen; einige leben auf Kosten des deutschen Steuerzahlers. Die Namen sind all jenen bekannt, die nur an deutschen Kriegsverbrecherprozessen Interesse haben.

Wie kann man da noch glauben, daß es hier um Recht und Gerechtigkeit gehe? Oder kann man diese Begriffe nach Nationalitätsprinzipien

61


aufteilen? Es geht den Siegermächten und allen anderen interessierten Kreisen darum, daß die kommende deutsche Generation mit schwachen Knien, mit verrosteten Gehirnen und verschimmelten Seelen heranwächst, damit sie brave Befehlsempfänger, Golems (Roboter), für ihre Ziele zur Verfügung haben.

Kein Geringerer als der große Friedenspapst Pius XII. führte in seiner Ansprache an die neuen Kardinale am 20. Februar 1946 unter anderem aus: „Der Imperialismus ... entfaltet sich in die Weite und Breite. Er sucht nicht den Menschen an sich, sondern die Dinge und Kräfte denen er den Menschen dann dienstbar macht."

So manches Mal haben sich Usurpatoren getäuscht; es wird auch dieses Mal der Fall sein. Es geht nicht um die jetzigen Verurteilten, es geht um deren Kinder und Kindeskinder, Tausende, Hunderttausende. Sie werden mit dem Kainszeichen heranwachsen. Ich als Jude, der ich durch viel Dunkles und Schweres gehen mußte, weiß wie ein Kainszeichen brennt.

Diese unschuldigen, als Nachkommen von Kriegsverbrechern gestempelten Kinder werden alles andere als Sklaven fremder Interessen sein wollen. Sie werden fragen, protestieren, rebellieren - und was dann? Und: Wie werden die wenigen jüdischen Kinder, die hier doch heranwachsen werden, es tragen können, daß ihre Väter dazu beigetragen haben, den deutschen Kindern das Kainsmal aufzudrücken? Wie soll es da zu einer deutsch-jüdischen Versöhnung kommen?

In Münster fanden schon im April 1935 politische Prozesse statt. Man nannte sie damals Devisenverbrecherprozesse. In Wirklichkeit verurteilte man die besten Töchter und Söhne der katholischen Kirche nur deswegen, weil sie sich für die Rettung von Verfolgten des damaligen Regimes, Juden nicht ausgenommen, eingesetzt hatten. Diese Aktivität suchte man lahmzulegen. Dasselbe Gebäude ist nun wieder Schauplatz politischer Prozesse geworden, und wiederum fehlt nicht das pathetische Wort Verbrecher.

Wann wird der Kreis des Hasses gesprengt?

Welche Prozesse werden in 30 Jahren geführt werden, wenn Kinder der heutigen Verurteilten zur Macht kommen? Wahrscheinlich solche gegen die Regisseure der heutigen Kriegsverbrecherprozesse. Man muß fürchten, daß wiederum das Wort Verbrecher nicht fehlen wird.

62


Wann wird man sich einmal ernsthaft anstrengen, den Kreis des Hasses zu sprengen? Wir leben in einem demokratisch regierten Land. Demokratie heißt Regierung durch das Volk im Dienste des Volkes.

Die Tübinger Wickert-Institute veranstalteten im Februar 1965 eine Meinungsumfrage, ob die NS-Verbrecherprozesse weitergeführt werden sollen oder nicht. Befragt wurden nur Erwachsene. 63 Prozent aller Männer und 76 Prozent aller Frauen waren für eine Beendigung der Verfolgung von NS-Taten.

Da nun Volkes Stimme Gottes Stimme ist, wäre es doch recht und billig, wenn Bonn sich danach richten und - sollte eine Aufkündigung des unseligen Generalvertrages nicht möglich sein - eine Generalamnestie erlassen würde. Denn nur so ist es zu verhüten, daß die Selbstzerfleischungstendenz im deutschen Volk wächst.

Wie will man denn eine Versöhnung zwischen Deutschland und der übrigen Welt herbeiführen, wenn die deutschen Menschen untereinander sich nicht versöhnen können und wollen? Wie kann man vom Ausland verlangen, daß es zu Versöhnung und Vergessen bereit ist, wenn es bei jenen Deutschen, die heute am Ruder sind, nicht zum Verzeihen und Vergessen jenen gegenüber reicht, die heute auf der Anklagebank sitzen? Wenn jedoch das heutige Bonn sich genauso wie das gestrige verhält, nämlich nicht gewillt ist, politische Initiativen zu ergreifen, und sich weiter hinter richterlichen Roben verschanzt, wäre es richtig und wegweisend, wenn die Richter in diesen Prozessen jeden ohne Ausnahme freisprächen, so lange freisprächen, bis die Verantwortlichen, aus ihrer Lethargie aufgerüttelt, sich zu einer segensreichen Generalamnestie entschließen.

Daß ich mich nicht ganz so benehme, wie man glaubte nach den „Belehrungen" und „Anweisungen" vor meiner Einvernahme von mir erwarten zu können, nimmt man mir genauso übel wie das Bemühen, mit meiner schwachen Kraft zu einer deutsch-jüdischen Versöhnung beizutragen. Ein dünnes zionistisches Blättchen, das großmäulig gegen jedwede deutsch-jüdische Versöhnung zu Felde zieht und sich oft zum Tummelplatz völkerverhetzender Agitationen macht, beehrte mich da unlängst mit einem seitenlangen Leitartkiel. In diesem wird von der Vorstandschaft der Israelitischen Kultusgemeinde mein Ausschluß aus dieser verlangt. (Er ist übrigens inzwischen tatsächlich erfolgt.) Begründung: Meine Tätigkeit verstoße gegen jüdische und israelische Interessen. Es heißt da, daß der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde sich in Kürze mit dem „Fall Burg" befassen werde.

63


Ich nehme an, daß die zuständigen Gemeindevorsteher, obwohl einige zionistische Aktivisten sind, Objektivität und Vernunft walten und sich nicht zu politischen Auseinandersetzungen verleiten lassen, zu denen ihnen auch jede Kompetenz fehlt. Denn Kultus hat mit Politik nichts zu tun.

Sollten sie aber dennoch der Aufforderung des zionistischen Orgänchens Folge leisten, so würden sie gegen die deutsche Verfassung verstoßen, die Freiheit für politische Äußerungen und politische Tätigkeit garantiert. Die Konsequenz wird der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde zu tragen haben. Den Helden zu spielen liegt mir fern, aber zum Drückeberger fehlt mir jedes Talent.

Was immer auch geschehen mag, ich werde mich weiterhin bemühen, so sehr ich kann, im Dienste der Wahrheit und der Gerechtigkeit für eine deutsch-jüdische Versöhnung ebenso wie für ein friedliches Zusammenleben aller Völker zu wirken.


Zurück zum Inhaltsverzeichnis
Zum nächsten Kapitel
Zum vorhergehenden Kapitel
Zurück zum Archiv