DIE JÜDISCHE »KRIEGSERKLÄRUNG« VOM 24. MÄRZ 1933

Kaum war in Deutschland Adolf Hitler vom Reichspräsidenten von Hindenburg zum Reichskanzler ernannt worden, als im - vornehmlich jüdischen - Ausland ein lautes Wehgeschrei anhob. Das erste große Spektakel internationalen Ausmaßes war die im Londoner »Daily Express« am 24. März 1933 veröffentlichte »Kriegserklärung«:

»Das Judentum erklärt Deutschland den Krieg«

- lautete die balkengroße Überschrift. Und dann ging es los! Dies sind einige Passagen der »Kriegserklärung«, die sich als ein Boykottaufruf verstand, also einen wirtschaftlichen Krieg gegen Deutschland propagierte.

»Juden der gesamten Welt schließen sich zusammen - Boykott deutscher Waren - Massendemonstrationen.

Eine eigenartige und unvorhergesehene Folge hatten die Nachrichten über deutsche Judenverfolgungen. Ganz Israel in der gesamten Welt schließt sich zusammen, um den Wirtschafts- und Finanzkrieg gegen Deutschland zu erklären. Bisher hat sich der Schrei erhoben: ›Deutschland verfolgt die Juden‹. Wenn die neuen Pläne verwirklicht werden, lautet voraussichtlich das Gebrüll der Hitleristen: ›Die Juden verfolgen Deutschland.‹ Ganz Israel erhebt sich im Grimm gegen den deutschen Ansturm. Adolf Hitler, der durch den Appell an den Patriotismus zur Macht gekommen ist, macht Geschichte auf eine Weise, die er am wenigsten erwartet hat. Er gedachte, nur die deutsche Nation im Rassenbewußtsein zu einigen, hat aber dem gesamten jüdischen Volk zur nationalen Wiedergeburt verholfen. Das Erscheinen des Hakenkreuzes als Zeichen eines neuen Deutschland rief den Löwen von Juda, das alte Kampfsymbol der Juden, auf den Plan. Vierzehn Millionen Juden, die über alle Welt verstreut sind, haben sich wie ein Mann zusammengeschlossen, um den deutschen Verfolgern ihrer Glaubensgenossen den Krieg zu erklären.

Alle Verschiedenheiten und Gegensätze sind untergegangen angesichts des einen gemeinsamen Zieles - den 600000 Juden Deutschlands, die durch den hitlerischen Antisemitismus terrorisiert werden, Beistand zu leisten und das faschistische Deutschland zur Beendigung seines Gewalt- und Terrorfeldzuges gegen die jüdische Minderheit zu zwingen. Pläne für eine Aktion reifen in Europa und Amerika.

Das Weltjudentum hat sich entschlossen, nicht stillzuhalten angesichts dieses Wiederauflebens der mittelalterlichen Judenverfolgung. Deutschland wird einen hohen Preis für Hitlers Judengegnerschaft zu zahlen haben. Das Reich steht vor einem totalen Boykott in Handel, Finanz und Industrie.

In Europa und Amerika sind Pläne zu einem Gegenschlag gegen das hitlerische Deutschland gereift. ... Entschließungen in der gesamten jüdischen Handelswelt zielen auf einen Abbruch der Handelsbeziehungen mit Deutschland. ...

Deutschland ist auf dem internationalen Geldmarkt, wo der jüdische Einfluß beträchtlich ist, hoch verschuldet. ... Druckmaßnahmen jüdischer Bankiers sind eingeleitet worden....

Ein zusammengefaßter Boykott jüdischer Käufer wird voraussichtlich dem deutschen Ausfuhrhandel einen schweren Schlag versetzen. Jüdische Kaufleute in aller Welt waren Großabnehmer deutscher Waren. In Polen ist die Handelssperre gegen Deutschland bereits in Kraft.

Die bedeutendsten jüdischen Organisationen in den Hauptstädten Europas haben beschlossen, bei den Regierungen ihrer Länder vorstellig zu werden, um zu erreichen, daß diese der Unterdrückung der deutschen Juden Einhalt gebieten. Das alte und nun wieder geeinte Volk von Israel erhebt sich, um mit neuen und modernen Waffen den uralten Kampf gegen seine Unterdrücker aufzunehmen.«

Diese jüdische »Kriegserklärung« fordert eigentlich eine eigene, genaue Analyse. Soweit ich weiß, hat sich noch niemand diese Mühe gemacht. Der Text wird immer nur im Wortlaut zitiert, ohne jeden Kommentar. Ich möchte hier nur einige Sätze aus dieser Erklärung herausgreifen, weil sie einen Schlüssel zum Verständnis dessen bieten, was in den darauffolgenden Jahren geschehen ist - und noch heute geschieht.

»Ganz Israel in der gesamten Welt schließt sich zusammen, um den Wirtschafts- und Finanzkrieg gegen Deutschland zu erklären -

Vierzehn Millionen Juden ... haben sich wie ein Mann zusammengeschlossen -

Alle Verschiedenheiten und Gegensätze sind untergegangen, angesichts des einen gemeinsamen Zieles«.

Es ist eine - in Israel und ebenso im nichtjüdischen Ausland - vielkommentierte Eigenheit des jüdischen Volkes, im Angesicht einer Gefahr sich wirklich »wie ein Mann« zu erheben, zusammenzustehen, alle internen Differenzen zu überwinden und eine Einheitsfront nach außen zu bilden. Bevor der Staat Israel gegründet war, stellte der nach außen geschlossene Getto-Bezirk diese Einheit dar. Ein Nichtjude hat kaum jemals Einblick in das erhalten, was innerhalb der Gettomauern vor sich ging. Die Juden selbst sorgten dafür, daß keine Kontakte zu der Außenwelt hergestellt wurden. Die christliche Umwelt war für sie gleichsam »der Feind«, eine feindliche Außenwelt, mit der Kontakt zu halten oder in die sich gar zu integrieren ein verdammungswürdiges Verbrechen für jeden Juden war. Nicht nur die Heirat mit einem Nichtjuden war - und ist noch heute! - verboten (und für einen frommen Juden auch undenkbar), auch schon das Leben in christlicher, bzw. säkularisierter Umgebung, ja, selbst das Studium an einer »weltlichen« Universität, begegnet in frommen jüdischen Kreisen tiefstem Mißtrauen und gilt vielfach schon als Anzeichen des Abfalls vom Judentum. Diese Wertung besteht noch heute. Ich kannte einen Rabbiner in einer deutschen Großstadt, einen außerordentlich liebenswerten Menschen (er ist leider vor einiger Zeit gestorben), der mir viel von den Schwierigkeiten berichtete, die ihm seine Rabbinerkollegen bereiteten, weil er ein humanistisches Studium absolviert hatte und sogar an einer ›christlichen‹ Universität, einer der berühmtesten Deutschlands, Vorlesungen hielt. Kennzeichnend war, daß er trotz eines abgeschlossenen Talmud-Studiums an jüdischen Hochschulen später in Israel, wo er nach dem Krieg Fuß zu fassen suchte, nicht als Rabbiner anerkannt wurde. Und das ausschließlich wegen seiner zusätzlichen Beschäftigung mit der ›weltlichen‹ Wissenschaft. Er kehrte dann nach Deutschland zurück, hatte es aber auch in seiner Gemeinde außerordentlich schwer, da sie sich hauptsächlich aus ehemaligen polnischen Juden zusammensetzte und diese in der Gemeinde tonangebend waren. Und ein Rabbi, der die christliche Umwelt zur Kenntnis nahm, ja, der sogar, wenn auch spärliche, Kontakte zu christlichen Theologen hatte, war eigentlich kein ›richtiger‹ Rabbi!

Diese Geschlossenheit nach außen verführt viele, die das Wesen des Judentums und der jüdischen Menschen nicht kennen, zu der Annahme, es handele sich um eine innere Einheit, kurz - um es populär auszudrücken - »Jude ist gleich Jude«. Auf diesem Fehlurteil basierte auch die verallgemeinernde Judengesetzgebung im Dritten Reich; es war die eigentliche Ursache für unzählige Tragödien, die sich innerhalb der jüdischen Gemeinschaften abgespielt haben. In Israel gibt es ein Sprichwort: Wenn drei Juden beisammenstehen, haben sie vier verschiedene Meinungen. Ein sprechendes Beispiel dafür dürfte die Anzahl der politischen Parteien sein, die im Land zugelassen sind. Im Jahr 1948, bei der Gründung des Staates, hatte Israel nach offiziellen Unterlagen 650 000 Einwohner. Diese spalteten sich auf in 10 verschiedene Parteien. Im Laufe der Jahre teilten sich die einzelnen politischen Gruppen, schlossen sich mit anderen zusammen, teilten sich wieder, schlossen sich erneut zusammen usw., so daß es, ohne daß sich die politischen Grundrichtungen im geringsten geändert hätten, 25 Jahre später 18 verschiedene Parteien gab.

Die Israelis sind stolz darauf, ›Individualisten‹ zu sein, wie sie es nennen, und in allem und jedem ihre eigene Meinung zu haben. Ich habe das persönlich in unzähligen Diskussionen erlebt. Und nicht nur in Diskussionen, sondern in Handgreiflichkeiten, Schlägereien, ja selbst anläßlich eines Mordfalles, der für europäische Verhältnisse undenkbar gewesen wäre. Aber dann, auf der anderen Seite, eine erstaunliche Geschlossenheit, wenn es gilt, gegen einen - imaginären oder tatsächlichen - Feind Stellung zu nehmen. Im Kriegszustand sind wirklich »alle Juden gleich«, es herrscht ein unverbrüchlicher Zusammenhalt gegen den Feind, und der Gegner ist völlig im Recht, wenn er in seiner Politik und Verhaltensweise davon ausgeht, daß ihm das Judentum als geschlossener Block gegenübersteht.

In Jerusalem befindet sich die Gedenkstätte »Yad Waschem« für die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus. In den Ausstellungshallen steht u. a. ein Schaukasten, in welchem ein Exemplar von Hitlers »Mein Kampf« aufliegt. Aufgeschlagen sind die Seiten 330/331. Auf diesen Seiten meditiert Hitler über die erwähnte Einigkeit der Juden im Falle der Gefahr sowie über ihre Uneinigkeit, wenn kein äußerer Anlaß sie zusammenzwingt. »Der Jude ist nur einig, wenn eine gemeinsame Gefahr ihn dazu zwingt oder eine gemeinsame Beute lockt; fallen beide Gründe weg, so treten die Eigenschaften eines krassesten Egoismus in ihre Rechte, und aus dem einigen Volk wird im Handumdrehen eine sich blutig bekämpfende« Menge. In »Yad Waschem« finden an und für sich keine Führungen statt. Der Sinn ist, daß jeder sich im Angesicht der ausgestellten Fotos und Gegenstände seine eigenen Gedanken machen soll. Trotzdem habe ich es mehrere Male erlebt, daß ausgerechnet vor diesem Schaukasten und über die oben angeführte Stelle aus »Mein Kampf« diskutiert wurde. Die dabei jedesmal vertretene Meinung - durch Juden vertretene Meinung! - war, daß Hitler mit dieser Charakterisierung des jüdischen Volkes - leider - völlig im Recht gewesen sei.

Wenn die jüdische »Kriegserklärung« also sagt, »alle Verschiedenheiten und Gegensätze sind untergegangen angesichts des einen gemeinsamen Zieles«, so bestätigt sie damit nicht nur die vorhandenen Gegensätze, sondern auch die Einigkeit im Kampf gegen Deutschland. Somit war die »Kriegserklärung« tatsächlich für die gesamte Weltjudenheit abgegeben, und die nach dem Krieg lautgewordenen Behauptungen von jüdischer Seite, es sei ja gar nicht so gemeint gewesen und selbstverständlich hätten nicht alle Juden hinter dieser Verlautbarung gestanden, widerspricht der jüdischen Mentalität.

Es stimmt, daß sich jüdische Gemeinden und Verbände in Deutschland nach dieser »Kriegserklärung« mit Deutschland solidarisch erklärt haben - wir werden weiter unten einige dieser Veröffentlichungen zitieren - aber sie distanzierten sich dabei nicht von der »Kriegserklärung« an Deutschland, sondern wandten sich gegen die im Ausland grassierende Greuelpropaganda, von der diese strotzt.

Ein weiteres Zitat aus der »Kriegserklärung«:

»Deutschland wird einen hohen Preis für Hitlers Judengegnerschaft zu zahlen haben.«

Diese Vorhersage scheint mir der Kernpunkt zu sein, um den sich alle Ereignisse seit 1933 im politischen Leben Deutschlands, Europas, ja letztlich der ganzen Welt drehen.

Unter dem Vorwand von »Hitlers Judengegnerschaft« wurde die übrige Welt zum Krieg gegen Deutschland gehetzt; wegen »Hitlers Judengegnerschaft« wurde Deutschland zerstört; wegen »Hitlers Judengegnerschaft« wurde in Deutschland eine Besatzungspolitik eingeleitet, die nur den einen Zweck verfolgt, das deutsche Volk moralisch und geistig zu vernichten; »Hitlers Judengegnerschaft« ist das einzige, was im Öffentlichen Bewußtsein aus der Zeit des Dritten Reiches wachgehalten wird. An die Folgen von »Hitlers Judengegnerschaft« erinnern unzählige Veranstaltungen, Erinnerungsstätten, Gedenkstunden usw. »Hitlers Judengegnerschaft« scheint das herausragende Merkmal der ganzen nationalsozialistischen Geschichtsepoche zu sein.

Seit dem 24. März 1933 ist »Hitlers Judengegnerschaft« der stets neue und als Motivierung nie versagende Vorwand für alle antideutschen Handlungen - und nicht nur für diese. »Hitlers Judengegnerschaft« berechtigte die Juden, einen eigenen Staat in Palästina zu gründen - auch dieser »Rechtsanspruch« ist schon in der »Kriegserklärung« enthalten! »Hitlers Judengegnerschaft« ist das drohende Gespenst am politischen Himmel eines jeden Staates.

Diejenigen, die »Hitlers Judengegnerschaft« den Krieg angesagt haben, haben ihren Krieg bekommen. Er kostete 50 Millionen Opfer. Um diese Zahl zu rechtfertigen, hat man »Hitlers Judengegnerschaft« ins Phantastische und Unglaubwürdige gesteigert. Nicht mehr der Weltkrieg mit seinen Millionen Gefallenen, Verjagten, Verschleppten, Ermordeten ist im allgemeinen Bewußtsein die Katastrophe dieses Jahrhunderts - es ist »Hitlers Judengegnerschaft« und die Opfer, die diese angeblich forderte.

Im Jahr 1979 jährte sich der Tag des Kriegsausbruchs zum 40. Mal. Wer den umerziehungsbesessenen Medienrummel in Deutschland kennt, erwartete eine große Anzahl von antideutschen Veranstaltungen - aber sie blieben aus, oder hielten sich in Grenzen. Ein Jahr vorher, im November 1978, war der 40. Jahrestag der »Reichskristallnacht«. Wochenlang löste eine Öffentliche Veranstaltung die andere ab, insgesamt waren es über 2000. Gedenkstunden, Gottesdienste, Seminare, Filmvorführungen, eine Flut von Broschüren und Büchern erweckte die Erinnerung an die damaligen Vorgänge - unbeschadet aller geschichtlichen Wahrheit. Der Bundespräsident, der Bundeskanzler, sämtliche Parteivorsitzenden, die Präsidenten aller jüdischen Organisationen - alle, alle schwangen Reden, hielten Gedenkminuten, veranstalteten »Feierstunden« (ich weiß nicht, was eigentlich zu ›feiern‹ war) - kurz: Jedes Kind in Deutschland hatte es mitbekommen: damals fing die »Vernichtung der Juden« an!

In einer erschütternden Statistik habe ich einmal gelesen, daß täglich auf der ganzen Welt soviel Unrecht geschieht - offizielles Unrecht - daß, wollte man es auf die Stunden des Tages verteilen, nicht eine einzige Sekunde verstreichen würde, ohne daß ein Mensch zu leiden hat. Aber wehe, wenn dieser eine Mensch ein Jude ist! Sofort wird das Gespenst von »Hitlers Judengegnerschaft« beschworen, »Auschwitz« und »Holocaust« gerufen - als ob in einer judenfeindlichen Einstellung das Erzübel der ganzen Welt verborgen läge. Ja, es scheint wirklich, daß es auf der ganzen Welt kein fluchwürdigeres Verbrechen gibt als »Judengegnerschaft«, als ob allein das Leid und Unrecht zählte, daß einem Juden zugefügt wird.

Das jüdische Volk macht im Gesamt der Weltbevölkerung ca. 0,3% aus. Trotzdem verlangt es, daß die ganze Weltgeschichte sich allein um sein Schicksal zu drehen hat. -

»Hitlers Judengegnerschaft« wurde in der »Kriegserklärung« vom 24. März 1933 untermauert mit einem »Schuldkatalog«, der in keiner Beziehung zu den tatsächlichen Ereignissen in Deutschland stand. Aus dem ungekürzten Text dieser »Kriegserklärung« lassen sich folgende Vorwürfe entnehmen:

»Deutsche Judenverfolgungen - Deutschland verfolgt die Juden - Angriff der Nazis gegen die Juden - deutsche Verfolger der jüdischen Glaubensgenossen - vom hitlerischen Antisemitismus terrorisiert - Gewalt- und Terrorfeldzug gegen die jüdische Minderheit - Wiederaufleben mittelalterlicher Judenhetze - Nazi-Praktiken - Antisemitismus in Deutschland - Angriffe auf ihre jüdischen Brüder in Deutschland - antijüdische Exzesse - Hitlers Terror - traurige Lage der Juden in Deutschland - Unterdrückung der deutschen Juden.«

Es sträuben sich die Haare - es muß ja schrecklich gewesen sein im Deutschland des Jahres 1933! Und was war wirklich geschehen? Vereinzelte Übergriffe einiger wüster Antisemiten - das war alles. Von Regierungsseite aus nichts! Am 24. März 1933 hat es noch nicht ein einziges der später erlassenen Gesetze gegeben, die die Ausschaltung der Juden aus maßgebenden Positionen in Deutschland einleiten sollten. Aber schon im März 1933 wird Deutschland von jüdischer Seite jener »Verbrechen« bezichtigt, die gar nicht stattgefunden hatten. War das nur Hysterie? Oder steckte dahinter nicht vielleicht eine Absicht? Wurde hier - im Jahr 1933 - bereits die Sechs-Millionen-Legende aufgebaut, die später die moralische Grundlage für die angestrebte Vernichtung des deutschen Volkes bilden sollte?

Und das Weltjudentum, das also am 24. März 1933 in der Weltöffentlichkeit Deutschland einen unbarmherzigen Kampf angesagt und ihm mit totalem Untergang gedroht hat - dieses Weltjudentum hat dann noch die Chuzpe, sich zu beschweren, wenn auf diese »Kriegserklärung« hin in Deutschland tatsächlich Maßnahmen getroffen wurden, die die Juden, die sich ja selbst als Feinde des nationalsozialistischen Deutschland bezeichnet haben, aus führenden Positionen entfernen sollten!

Ein weiterer interessanter Hinweis aus der jüdischen »Kriegserklärung«:

»In Europa und Amerika sind Pläne zu einem Gegenschlag gegen das hitlerische Deutschland gereift.«

War das nur eine leere Drohung? Wir wissen heute aus zahlreichen Publikationen, die geschichtlich nicht widerlegbar sind, daß die Kriegsvorbereitungen gegen Deutschland bereits in den ersten Jahren der nationalsozialistischen Herrschaft begonnen haben.

Der Wille zum Krieg gegen Deutschland, die Entschlossenheit, Deutschland zu zerstören - und zwar stets unter dem Vorwand von »Hitlers Judengegnerschaft« - gehörte in jenen Jahren zum Selbstverständnis des Judentums und wurde bei jeder beliebigen Gelegenheit - auch in der Öffentlichkeit - betont.

Schon am 31. Januar 1933 äußerte ein führender Jude Australiens gegenüber einem deutschen Admiral:

»Herr Admiral, haben Sie gehört, daß Präsident Hindenburg auf Grund des Ausgangs der letzten Reichstagswahl dem Nationalsozialisten Hitler das Reichskanzleramt übertragen hat? Herr Admiral, ich gebe Ihnen mein Wort darauf, denken Sie später daran: wir Juden werden alles tun, um diese Tatsache wieder aus der Welt zu schaffen!«[27]

Im Juli 1933, also vier Monate nach der im »Daily Express« veröffentlichten jüdischen »Kriegserklärung«, gründete Samuel Untermeyer, ein jüdischer Rechtsanwalt aus New York, in Amsterdam die »International Jewish Economic Federation to combat the Hitlerite Oppression of Jews« (Internationaler jüdischer Wirtschaftsverband zur Bekämpfung der hitleristischen Judenverfolgung). Einen Monat später, im August 1933, kehrte Untermeyer nach New York zurück. Bei seinem Empfang hielt er eine Rede, die anschließend in der »New York Times« veröffentlicht wurde und wiederum den Kriegszustand betonte, in welchem sich das Weltjudentum gegenüber Deutschland befinde:

»Ich verstehe, daß Ihre Begrüßung und Begeisterung nicht meiner Person gilt, sondern dem heiligen Kriege, in den wir um der Menschheit willen jetzt eingetreten sind. ... Es handelt sich um einen Krieg, der ohne Nachlassen geführt werden muß, bis das schwarze Gewölk der Muckerei, des Rassenhasses und des Fanatismus, das sich auf jenes Deutschland gesenkt hat, welches nunmehr zu einem mittelalterlichen Hitlerstaat wurde, weggefegt ist. Wenn wir ein einziges Mal zuzugeben bereit wären, was die deutsche Regierung mit eherner Stirn behauptet, daß teuflische Verfolgungen eines Volkstums besonderer Rasse oder besonderen Glaubens ein innerpolitischer Vorgang und nicht Angelegenheit der ganzen Welt seien, wie könnten wir dann wissen, wer auf Erden zunächst und in der Folge betroffen wird?

Jetzt oder nie müssen alle Nationen der Erde sich in einer Front zusammenfinden gegen den unerhörten Anspruch, daß Totschlag, daß Aushungern, daß Vernichtung ohne jeden Anlaß und ohne jedes Recht zur inneren Zuständigkeit einer Nation gehören, gegenüber welcher der Rest der Welt Gewehr bei Fuß zu stehen habe, ohne also die Hände zur Verteidigung zu erheben....

Und was sind die Juden? Sie sind die Aristokraten der Welt....

Zum Schlusse denn gestatten Sie mir die Beteuerung, daß mit Ihrer Hilfe und mit Hilfe der Millionen unserer nichtjüdischen Freunde in der Welt wir den letzten Nagel in den Sarg schlagen werden, darin Muckertum und Fanatismus verschwinden sollen, nachdem sie gewagt haben, noch einmal ihr schmutziges Haupt zu erheben und die Zivilisation im 20. Jahrhundert Lügen zu strafen und zu entwürdigen und zu schänden.«[28]

Auch hier wieder die ungeheuerlichsten Beschuldigungen: »Teuflische Verfolgungen« - »Totschlag« - »Aushungern« - »Vernichtung« - die Vorwürfe werden immer prägnanter und bekommen allmählich ein - uns heute sehr vertrautes - Gesicht. Untermeyer bezieht sich nicht etwa auf einzelne Vorkommen, er beschuldigt die deutsche Regierung, »mit eherner Stirn« sich das Recht zu solch behauptetem barbarischem Vorgehen gegenüber den Juden angemaßt zu haben.

Die innerdeutsche revolutionäre Volkserhebung des Nationalsozialismus, die nur die Deutschen selbst etwas anging, wird als »Muckertum« und »Fanatismus« gebrandmarkt. Der Wille des deutschen Volkes, in seinem Vaterland zu leben, wie es möchte, wird geleugnet.

Aber nicht nur das jüdische Volk, die ganze Welt (»Millionen unserer nichtjüdischen Freunde in der Welt«) ist aufgerufen, sich an diesem »heiligen Krieg« gegen Deutschland zu beteiligen und mitzuhelfen, »den letzten Nagel in den Sarg zu schlagen«, in dem das deutsche Volk begraben werden soll.

Auch in dieser Rede gibt es einen Kernsatz, der klar zum Ausdruck bringt, was das Weltjudentum eigentlich so zum Zorn gereizt hat. Nach dem unglückseligen Friedensdiktat von Versailles hatte sich die Welt daran gewöhnt, Deutschland nicht mehr als eigenständiges, selbstverantwortliches Land zu sehen - Deutschland, das war 14 Jahre lang ein Tummelplatz für internationales Schiebertum, ein Gebiet, das zum Ausverkauf für jeden offenstand, der sein Geschäft verstand. Auf dem Rücken des hungernden und ausgepowerten Volkes tanzte eine verbrecherische Oberschicht, weitgehend international versippt, feierte Orgien und gab mit vollen Händen das Geld aus, das durch betrügerische Machenschaften verdient worden war. Das Volk hatte zu kuschen und zu schweigen.

Daß Millionen Deutsche es doch wagten, dagegen aufzustehen und die Parasiten aus dem Lande zu jagen - das war das eigentliche deutsche Verbrechen. »Nachdem sie es gewagt haben, ihr ... Haupt zu erheben« - sagt Samuel Untermeyer. Er kann sich nicht genug damit tun, die deutsche nationale Erhebung zu beschimpfen und sie in den Augen der Weltöffentlichkeit zu diffamieren.

Die Empörung über das heuchlerische Verhalten des Weltjudentums war in Deutschland am größten bei den deutschen Juden selber. Sie genierten sich nicht, all die hohlen Phrasen wegzuwischen und klar auszusprechen, daß es tatsächlich nur um politische und Wirtschaftsinteressen ging.

Bevor wir die Juden selbst als Zeugen dafür aufrufen, wie verlogen diese ganze Hetzpropaganda war, einige weitere Hinweise aus der »Kriegserklärung« vom 24. März 1933:

»Das alte und nun wieder geeinte Volk von Israel erhebt sich, um mit neuen und modernen Waffen den uralten Kampf gegen seine Unterdrücker aufzunehmen.«

Welches diese »neuen und modernen Waffen« waren, wird auch gleich gesagt: Druck der weltweiten jüdischen Geldmacht -

»Druckmaßnahmen jüdischer Bankiers sind eingeleitet worden«

und Einflußnahme der Vertreter jüdischer Organisationen auf die einzelnen Länderregierungen:

»Die bedeutendsten jüdischen Organisationen in den Hauptstädten Europas haben beschlossen, bei den Regierungen ihrer Länder vorstellig zu werden«.

Man muß bedenken, daß es sich bei den jüdischen Gemeinschaften in den europäischen Ländern um Minderheiten handelte. Diese Minderheiten nahmen also für sich in Anspruch, Forderungen an die jeweilige Landesregierung stellen zu können - ein Verhalten, das jeder demokratischen Verfassung Hohn spricht. Und im Falle der Nichterfüllung drohten sie mit Druckmaßnahmen der jüdischen Geldmacht.


Anmerkungen

  1. Hans Grimm, Warum - Woher - aber Wohin?, Lippoldsberg 1954, S. 187.
  2. Hans Grimm, aaO, S. 187.

Zum nächsten Kapitel
Zum vorherigen Kapitel
Zurück zum Feuerzeichen-Inhaltsverzeichnis