Einführung

1. KL Lublin-Majdanek

Im Juli 1941 beschloß die nationalsozialistische Besatzungsmacht den Bau eines großen Konzentrationslagers in der Nähe der Stadt Lublin. Das Lager entstand ab Oktober desselben Jahres am südöstlichen Rande der Stadt. Von der polnischen Bevölkerung wurde es von Beginn an »Majdanek« genannt; der Name ist auf das Stadtviertel Majdan Tatarski zurückzuführen. Er hat sich später allgemein durchgesetzt und wird heute auch in der wissenschaftlichen Geschichtsschreibung bevorzugt.

Mit der Zeit entwickelte sich Majdanek zum mit Abstand größten Konzentrationslager auf dem Gebiet des Generalgouvernements[1]. Den überwiegenden Teil der Inhaftierten stellten nichtjüdische und jüdische polnische Staatsbürger, doch wurden auch Häftlinge aus vielen anderen Staaten dort eingeliefert, ferner eine Anzahl sowjetischer Kriegsgefangener.

Am 23. Juli 1944 wurde Majdanek von der Roten Armee befreit. Diese fand dort allerdings nur noch rund 1.500 Häftlinge vor[2]; die anderen waren in den Monaten zuvor nach Westen evakuiert worden.

Schon bald nach der Befreiung des Lagers berichteten die Sowjets und ihre polnischen Verbündeten von ungeheuerlichen Massenmorden, welche die Deutschen dort begangen hätten. In der von einem Lubliner Sondergericht erstellten Anklageschrift gegen sechs Aufseher, die es versäumt hatten, sich rechtzeitig abzusetzen, hieß es, in Majdanek seien 1,7 Millionen Menschen ermordet worden[3]. Beim Nürnberger Prozeß war Anfang 1946 von 1,5 Millionen Ausgerotteten die Rede[4].

An diese Zahlen glaubt längst niemand mehr; sie werden heute einhellig als phantastische Übertreibungen eingestuft. Doch wird von der offiziellen Geschichtsschreibung weiterhin die Auffassung vertreten, in Majdanek sei außer den eines ›natürlichen‹ Todes gestorbenen sowie den nach individuellem Prozeß und Urteil durch Erschießen oder Erhängen hingerichteten Häftlingen eine sehr große Zahl von (größtenteils jüdischen) Menschen ohne Prozeß und Urteil durch Vergasen oder Erschießen ermordet worden.

Wir wollen uns als erstes der Frage zuwenden, wie Majdanek in der offiziellen westlichen Geschichtsschreibung, der polnischen Geschichtsschreibung sowie der revisionistischen Literatur dargestellt wird.

2. Majdanek in der offiziellen westlichen Geschichtsschreibung

Der offiziellen westlichen Geschichtsschreibung zufolge diente Majdanek zugleich als Arbeits- und Vernichtungslager[5]. Die Häftlinge, so heißt es, seien dort einer Selektion unterworfen worden; die Arbeitsfähigen habe man zur Zwangsarbeit eingesetzt, die Arbeitsuntauglichen liquidiert. Ab Frühherbst 1942 sollen Juden massenweise teils durch Zyklon B, teils durch Kohlenmonoxid in Gaskammern ermordet worden sein worden sein. Außerdem seien am 3. November 1943 in Majdanek etwa 18.000 Juden erschossen worden.

In dem bekannten, von Kogon/Langbein/Rückerl herausgegebenen Sammelband Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas heißt es:

»Ähnlich wie in Auschwitz - wenn auch nicht so lang und in einem so erschreckend großen Umfang wie dort - bediente sich die Lagerführung des Konzentrationslagers Majdanek bei Lublin der Möglichkeit, Massen in Gaskammern zu ermorden. Sobald diese installiert waren, wurden die Juden bei der Einlieferung einer Selektion unterworfen: Diejenigen, die nicht arbeitsfähig zu sein schienen, wurden zur Vergasung eskortiert.«[6]

Etwas vorsichtiger, aber im gleichen Sinne äußert sich die Enzyklopädie des Holocaust:

»Einige Gefangene wurden gleich nach ihrer Ankunft in die Gaskammern gebracht - insofern war Majdanek ein Vernichtungslager«[7].

Zehntausende von Büchern sind seit 1945 über den »Holocaust« veröffentlicht worden. Zentrum des »Holocaust«, so heißt es, seien sechs »Vernichtungslager« in Polen gewesen. Man würde demnach erwarten, wahre Berge von Literatur über all diese »Vernichtungslager« und folglich auch über Majdanek zu finden, doch weit gefehlt: von der westlichen Geschichtsschreibung ist das Lubliner Lager vollkommen vernachlässigt worden. Seit 1945 hat es kein einziger westeuropäischer oder amerikanischer Historiker für nötig erachtet, ein Werk über Majdanek zu schreiben, das wissenschaftlichen Ansprüchen auch nur einigermaßen nahe käme!

Neben einigen Erinnerungen ehemaliger Häftlinge, die zwangsläufig subjektiv gefärbt sind und eine nach Objektivität strebende Geschichtsschreibung niemals ersetzen können, ist Heiner Lichtensteins Majdanek. Reportage eines Prozesses[8] das einzige in deutscher Sprache erschienene Buch über jenes Lager, das eine gewisse Verbreitung gefunden hat. Mit einer wissenschaftlichen Studie hat die Schrift freilich nichts gemein. Lichtenstein setzt die massenweise Menschenvernichtung in Majdanek axiomatisch voraus und nimmt den Düsseldorfer Prozeß gegen ehemalige Angehörige des Lagerpersonals (1975-1981) zum Anlaß, in journalistischem Stil gegen das NS-System, die Angeklagten, deren Verteidiger und die seines Erachtens beim Verfolgen von NS-Tätern zu lasche bundesrepublikanische Justiz zu wettern. An die Stelle einer nüchternen historischen Untersuchung tritt hier das Entrüstungspathos.

Für die völlige Vernachlässigung Majdaneks durch die westliche Geschichtsschreibung gibt es vermutlich zwei Hauptgründe:

- Die fast vollständige Monopolisierung der »Holocaust«-Diskussion durch das Lager Auschwitz;

- Die mangelnde Bereitschaft der Geschichtsforscher zum Erlernen der polnischen Sprache, ohne deren Kenntnis eine seriöse Arbeit auf diesem Gebiet ein Ding der Unmöglichkeit ist.

3. Majdanek in der polnischen Geschichtsschreibung

Da sich das Lager Majdanek in Polen befand, ist es nur logisch, daß dort zahlreiche Bücher und Abhandlungen zu diesem Thema erschienen sind. Die betreffende Literatur ist streckenweise von vorzüglichem wissenschaftlichem Niveau - außer in zwei entscheidenden, eng miteinander verknüpften Punkten, nämlich hinsichtlich der Opferzahl des Lagers sowie der Frage nach der Massenvernichtung von Häftlingen durch Vergasen oder Erschießen. Wie wir im folgenden sehen werden, hält die Beweisführung hier einer kritischen Untersuchung nicht stand.

Abgesehen von den wenigen in westliche Sprachen übersetzten Titeln ist diese Literatur außerhalb Polens unbekannt. Wir werden im folgenden laufend auf sie zurückgreifen.

Von den polnischen Forschern wird Majdanek - wie auch von den westlichen - als Verbindung von Arbeits- und Vernichtungslager dargestellt. Daß die Geschichtsschreibung während der kommunistischen Herrschaft politischen Vorgaben zu folgen hatte, wird heute in Polen unumwunden eingeräumt; so gab Czesław Rajca, Mitarbeiter des Majdanek-Museums, im Jahre 1992 in einem Beitrag über die Opferzahl des Lubliner Lagers zu, daß diese nicht nur von den Sowjets, sondern auch von Zdzislaw £ukaszkiewicz, dem Verfasser der ersten historischen Studie über Majdanek, übertrieben worden war[9].

Die von den Sowjets genannte Zahl von anderthalb oder mehr Millionen Majdanek-Opfern war dermaßen unglaubwürdig, daß man sie nach dem Krieg schon bald fallen ließ. Z. £ukaszkiewicz sprach 1948 von 360.000 Toten. Davon hätten rund 60% »den Lagertod erlitten«, was Tod durch Seuchen, Entkräftung, Unterernährung etc. bedeutet; 25% seien in den Gaskammern ermordet und die restlichen 15% auf andere Weise (durch Erschießen, Erhängen, Vergiften mit Spritzen etc.) zu Tode gebracht worden[10].

Jahrzehntelang galt die von L. £ukaszkiewicz genannte Ziffer in Polen als verbindlich, doch seit einigen Jahren wird an ihr nicht mehr festgehalten. In seinem zuvor erwähnten Artikel meinte Rajca, in Wirklichkeit seien im Lubliner Lager rund 235.000 Menschen umgekommen. Diese Zahl ist auch von den Verantwortlichen der Gedenkstätte Majdanek übernommen worden.

Wie die polnischen Historiker auf ihre Zahlen gekommen sind, werden wir später darlegen, und wir werden diesen ganz unhaltbaren Ziffern die von uns selbst anhand der Dokumente errechnete gegenüberstellen.

Daß sie Majdanek vernachlässigt hätten, kann man den polnischen Zeitgeschichtsforschern, im Gegensatz zu den westlichen, in keiner Weise vorwerfen. Ihre grundsätzliche Schwäche liegt darin, daß sie bisher nicht imstande gewesen sind, sich von den Fesseln der doktrinären stalinistischen Geschichtsschreibung zu lösen, die von Anfang an ein propagandistisch verzerrtes Bild des Lagers geliefert hat. Die zunächst 1948 und dann wieder zu Beginn der neunziger Jahre in Polen erfolgten Reduktionen der Opferzahlen stellen nicht mehr als halbherzige und vollkommen ungenügende Schritte zur Überwindung einer Geschichtsschreibung dar, die sich am Gängelband der Politik befindet.

4. Majdanek in der revisionistischen Literatur

Ebenso wie die orthodoxen westlichen Historiker haben auch die Revisionisten Majdanek gänzlich vernachlässigt. Von ihrer Seite bisher erst ein einziges ausschließlich diesem Lager gewidmetes Buch verfaßt worden. Es heißt Majdanek in alle Ewigkeit? und stammt von Josef Gideon Burg, einem antizionistischen Juden[11]. Das im Jahre 1979 vor dem Hintergrund des damals in Düsseldorf ablaufenden Majdanek-Prozesses publizierte Opus erhob keinen Anspruch auf Wissenschaftlichkeit; Burg stützte sich vor allem auf Augenzeugenberichte und Zeitungsartikel. Er beschuldigte die Zionisten, die tragischen Geschehnisse in Majdanek zur moralischen und finanziellen Erpressung des deutschen Volkes zu mißbrauchen, und beharrte darauf, daß es in jenem Lager keine Gaskammern gegeben habe. In eigenwilligem Deutsch - seine Muttersprache war Jiddisch - schrieb er:

»Während meines Aufenthalts in einer zionistischen Ausbildungsschule in Breslau für Propagandisten, wo man aus Juden gemachte Seife zu sehen bekam und die Gaskammer- und Ausrottungstheorien gelehrt wurden, fiel mir dort ein junger Mann auf durch seine mutvolle Ehrlichkeit. Bei einer Gedenkblattaktion begegnete ich ihm später in Hildesheim wieder. Er klagte darüber, daß man ihm seinen ausgefüllten Bogen schon zweimal zurückgegeben habe und man ihm drohe, seine Ausreise nach den USA zu verhindern, wenn er nicht über seine Tätigkeit in den Gaskammern ›ausführlich‹ berichte. R.W., inzwischen 30 Jahre alt geworden, erzählte mir unter Tränen, daß er nicht lügen kann, wenn es auch um Gojim geht. Als Orthodox-Gläubigen verbiete ihm das Gebot 2. Moses 20,16, wo es heißt: ›Du sollst kein falsches Zeugnis ablegen wider deinen Nächsten.‹ Er sagte mir, daß er Chef einer Entlausungskammer in Majdanek und später in Birkenau war. Schon damals hatte er Schwierigkeiten mit seinen jüdischen Vorgesetzten, weil er nicht bereit war, sich am Diebstahl der zur Entlausung eingelieferten Habseligkeiten zu beteiligen. R.W. sollte in den Fragebögen aus Läusen Menschen machen und von den zurückbehaltenen Kleiderbündeln die Zeugen für die Ausrottung«[12].

Von seiner Argumentationsstruktur und seinem sehr emotionalen und polemischen Ton her stellt J.G. Burgs Werk gewissermaßen das revisionistische Gegenstück zu dem Heiner Lichtensteins dar. - Teilweise mit Majdanek befaßte sich Burg auch in einem weiteren Buch, dem er den Titel Zionazi Zensur in der BRD gab[13].

Über die angeblichen Menschentötungsgaskammern von Majdanek sind revisionistischerseits zwei Studien erschienen. In seinem berühmten, 1988 erstellten Bericht widmete sich der Amerikaner Fred Leuchter hauptsächlich den in der Standardliteratur als »Gaskammern« bezeichneten Räumlichkeiten in Auschwitz I und Birkenau, beschäftigte sich aber im letzten Teil auch mit den Gaskammern von Majdanek. Leuchter kam zum Schluß, in den betreffenden Räumen hätten aus bautechnischen Gründen keine Menschenvergasungen stattfinden können[14].

Während auf Leuchters Schlußfolgerungen zu Auschwitz mehrere Antworten erfolgt sind, hat sich nur ein Autor mit dem Majdanek gewidmeten Teil des Leuchter-Gutachtens auseinandergesetzt, nämlich der Franzose Jean-Claude Pressac[15]. Wir werden im Zusammenhang mit der Diskussion der Gaskammern auf den für unser Thema relevanten Teil des Leuchter-Berichts sowie auf Pressacs Kritik desselben eingehen.

Schließlich hat der Deutsche Germar Rudolf vier Seiten über die Gaskammern von Majdanek verfaßt[16]. Seiner Überzeugung nach sprechen toxikologische, chemische und bautechnische Gründe ebenso wie die Widersprüchlichkeit der Zeugenaussagen gegen die Realität der behaupteten Menschenvergasungen in diesen Räumen. Auch auf diese Studie werden wir zu sprechen kommen.

5. Vom Ziel der vorliegenden Studie

Wie wir dargelegt haben, gibt es 52 Jahre nach Kriegsende keine einzige Gesamtstudie über das Lager Majdanek, die wissenschaftlichen Anforderungen entspräche, weder seitens der orthodoxen Historiker noch seitens der Revisionisten. Wir beabsichtigen diese empfindliche Lücke mit dem vorliegenden Buch zu schließen. Die in der umfangreichen polnischen Literatur dargelegten Erkenntnisse wollen wir uns dabei zunutze machen, uns zugleich aber kritisch mit ihren Schwachstellen auseinandersetzen.

Ausgangspunkt der vorliegenden Studie war ein Besuch in Lublin im Juni 1997. Den Schwerpunkt unserer Arbeit stellen naturgemäß die Beweislage für die behauptete Massenvernichtung von Menschen sowie die damit verbundene Frage nach der Opferzahl von Majdanek dar.

Daß wir für unser Werk den nüchternen Titel Konzentrationslager Majdanek. Eine historische und technische Studie gewählt haben, weist darauf hin, daß wir in keiner Weise den Anspruch erheben, eine Geschichte Majdaneks zu schreiben. Dies wäre übrigens ein recht schwieriges Unterfangen, da die Geschehnisse im Lager leider sehr unvollständig dokumentiert sind; viele Urkunden wurden vor der Räumung vernichtet oder sind verschwunden. Deshalb werden manche entscheidenden Aspekte der Geschichte von Majdanek für immer in Dunkel gehüllt bleiben, wenn nicht verschollene oder aus irgendwelchen Gründen verborgen gehaltene Dokumente eines Tages doch noch ans Licht kommen. Beispielsweise bleibt die fundamentale Frage, wieviele Häftlinge im Verlauf der Existenz des Lagers dort eingeliefert worden sind, unter den gegenwärtigen Umständen unbeantwortbar, so daß man sich mit Schätzungen begnügen muß.

›Die Wahrheit über Majdanek‹ kann unser Buch nicht offenbaren, doch soll es dazu beitragen, der Wahrheit über Majdanek ein gutes Stück näher zu kommen. Daß dabei gar manche altvertraute Vorstellung über Bord geht, wird sich nicht vermeiden lassen.

Für die Kapitel IV, V, VI, VIII und IX unseres Werkes trägt Carlo Mattogno die Verantwortung. Für Kapitel I, II, III und X, Einleitung und Schlußwort ist Jürgen Graf verantwortlich. Kapitel VII wurde von beiden Autoren gemeinsam verfaßt.

Carlo Mattogno

Jürgen Graf

7. Januar 1998


Anmerkungen

  1. Das oberschlesische Auschwitz lag nicht im Generalgouvernement, sondern in jenem Gebiet, das nach der Niederlage Polens im Jahre 1939 dem Deutschen Reich angegliedert worden war.
  2. Dies ist die in der polnischen Literatur angegebene Zahl (siehe z.B. Anna Winiewska und Czesław Rajca, Majdanek. Lubelski obóz koncentracyjny, Panstwowe Muzeum na Majdanku, Lublin 1996, S. 32). Gerald Reitlinger nennt eine höhere Ziffer, nämlich 6.000 (Die Endlösung. Hitlers Versuch der Ausrottung der Juden Europas 1939-1945, Colloquium Verlag, Berlin 1983, S. 512).
  3. Anklageschrift gegen Hermann Vogel und andere, 26. Oktober 1944, Archivum Panstwowego Muzeum na Majdanku (Archiv des Staatlichen Museums in Majdanek, künftig als APMM abgekürzt), sygn. XX-1, S. 100.
  4. IMT VII, S. 648.
  5. Der Ausdruck »Vernichtungslager« findet sich in keinem einzigen deutschen Dokument der Kriegszeit. Er ist dem Wortschatz der Alliierten entsprungen und stellt eine Übersetzung des englischen »extermination camp« dar.
  6. E. Kogon, - H. Langbein, - A. Rückerl, (Hg.), Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas, S. Fischer Verlag, Frankfurt/M. 1983, S. 241.
  7. Eberhard Jäckel, Peter Longerich und Julius H. Schoeps (Hg.), Enzyklopädie des Holocaust, Argon Verlag, Berlin 1993, S. 918.
  8. Heiner Lichtenstein, Majdanek. Reportage eines Prozesses, Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt/M. 1979.
  9. Czesław Rajca, »Problem liczby ofiar w obozie na Majdanku«, in: Zeszyty Majdanka [Hefte von Majdanek; künftig als ZM abgekürzt] XIV, 1992, S. 127-132.
  10. Zdzislaw £ukaszkiewicz, »Obóz koncentracyjni i zagłady Majdanek« [Das Konzentrations- und Vernichtungslager Majdanek] in: Biuletyn Głównej Komisji Badania Zbrodni Niemieckich w Polsce [Bulletin der Hauptkommission zur Untersuchung der deutschen Verbrechen in Polen], Band 4 (1948), S. 63-105.
  11. Josef Gideon Burg, Majdanek in alle Ewigkeit?, Ederer Verlag, München 1979.
  12. Ebenda, S. 96.
  13. Josef Gideon Burg, Zionazi Zensur in der BRD, Ederer Verlag, München 1980.
  14. Fred A. Leuchter, An Engineering Report on the Alleged Gas Chambers at Auschwitz, Birkenau and Majdanek, Poland. Samisdat Publishers Ltd, Toronto 1988. Eine gekürzte deutscher Fassung des Leuchter-Gutachtens erschien in der Nummer 36 der Historischen Tatsachen, Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, Vlotho.
  15. Jean-Claude Pressac, »Les carences et incohérences du rapport Leuchter«, in: Journal J, Dezember 1988.
  16. Germar Rudolf und Ernst Gauss, »Die ›Gaskammern‹ von Auschwitz und Majdanek«, in: Ernst Gauss (Hg.), Grundlagen zur Zeitgeschichte, Grabert Verlag, Tübingen 1994, S. 276-279.

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