Das Wesen der Freimaurerei

Am 25. Februar 1989 veröffentlichte die PHI (Politische Hintergrund-Information) in Basel eine kleine Einführung in das Wesen der Freimaurerei, zu der sie sich in der Einleitung auf Grund vieler Leseranfragen veranlaßt sah. Da diese Darstellung jungen Datums ist, zitieren wir hieraus wörtlich:

Wir nehmen... Abstand davon, die historische Entwicklung zu schildern und beschränken uns auf die Darstellung des gegenwärtigen Zustandes:4

Die Freimaurerlogen behaupten von sich, eine humanitäre, wohltätige und zugleich humanistische philosophische Gesellschaft zu sein. Darüber hinaus will die Freimaurerei eine Gemeinschaft besonders moralisch hochstehender Menschen sein. Tatsächlich ist die Freimaurerei im Kern ein politischer Geheimbund mit der Idee, daß es nützlich wäre, der ganzen Welt eine einzige Regierung zu geben und die Nationalstaaten zu beseitigen, weil nur dadurch der Weltfriede gesichert wäre. Alle dahinführenden Bestrebungen werden unterstützt und zu diesem Zweck politische Hilfsorganisationen geschaffen oder ähnliche Organisationen unterwandert.

Gegner der Freimaurerei sehen in der Massenmanipulation an der ganzen Menschheit durch die Freimaurerei eine naturgesetzwidrige und antireligiöse Handlung, die zum Chaos und zur Herrschaft des Antichrist führen muß. Der Leitspruch der Freimaurer »Ordo ab Chao« (Ordnung aus dem Chaos) kann auch so verstanden werden, daß die Freimaurer der Ansicht sind, erst ein Chaos schaffen zu müssen, um eine neue Ordnung einführen zu können.

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Die von den Freimaurern verkündete Idee, alle Menschen seien gleich, wird von den Freimaurern in den höheren Rängen selbst nicht geglaubt, sondern dient nur zur Vorbereitung der Welteinheitsregierung. Völkerbund und UNO, Weltbank und Internationaler Währungsfond (IWF) sind Ideen, die in den Freimaurerlogen beschlossen wurden. (Daß die Uno der Freimaurerei, bis auf einige Hilfsorganisationen, durch weitsichtige Politiker, insbesondere aus Arabien, Indien, China, wieder entbunden wurde, ist eine andere Sache.)

Um alle Menschen gleich zu machen, wird jede Völkervermischung und die Auflösung der Nationalstaaten gefördert. Da sich nicht alle Menschen auf das gleiche Bildungsniveau anheben lassen, wird das Bildungsniveau auf ein Mittelmaß zurückgeschraubt. Weiterhin bemüht sich die Freimaurerei, die Bevölkerung mit hohem Intelligenzquotienten durch Geburtenrückgang zu dezimieren und die Geburten in den Völkern mit niedrigen Intelligenzquotienten zu steigern. Menschen mit niedrigem Intelligenzquotienten und niedrigem Bildungsniveau lassen sich leichter von einer Weltregierung leiten.

Ein weiteres Hindernis zur Errichtung der Weltregierung sind die großen Religionen. Aus diesem Grund fördern die Freimaurer einerseits alle Bemühungen zur Schaffung einer Welteinheitsreligion (Weltkirchenrat) und andererseits alle Bestrebungen zur Sektenbildung, zur Zersplitterung und zur Verweltlichung und zur kommunistischen Unterwanderung der Kirche. Auch wird direkt versucht, die Kirche durch Freimaurer zu unterwandern.

Politische Hilfsorganisationen der Freimaurerei sind zum Beispiel Council on Foreign Relations (CFR), Bilderberger Club, Trilaterale Kommission, Club of Rome, Weltbank, IWF sowie unzählige Institute und Gesellschaften mit wissenschaftlichem Anschein, die dennoch keine Universitätsinstitute sind (z.B. Institut für Zeitgeschichte). In Deutschland zum Beispiel die »Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik«. An unterster Stufe des freimaurerischen Systems stehen die Gesellschaftsclubs wie Lions, Rotarier, Kiwanis und Round Table. Darüber stehen die »Johannislogen«. Die Mitglieder der

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vorstehenden Organisationen sind sich zumeist nicht bewußt, daß sie Schachfiguren in einem großen politischen Spiel sind. Es handelt sich zumeist um kleinere und mittlere Unternehmer, Akademiker, Beamte und Kommunalpolitiker, die durch ebenfalls anwesende Hochgradfreimaurer in diesen Organisationen über ihre wirtschaftlichen, moralischen und politischen Ansichten und Absichten ausgeforscht werden und die durch Gespräche und Vorträge meist von ihnen selbst unbemerkt beeinflußt und gelenkt werden. Wer dann im Sinne der Freimaurerei handelt, dem sind beruflicher Erfolg und Karriere sicher.

Den meisten Mitgliedern der untersten Stufen des freimaurerischen Systems war bis vor sechs Jahren noch unbekannt, daß es überhaupt eine Hochgradfreimaurerei gibt. Nur wurden bewährte Mitglieder der Gesellschaftsclubs eben eines Tages zur Johannisloge der Freimaurerei angeworben und erfuhren dadurch, daß ein »Club-Kamerad« außerdem noch zur Freimaurerei gehörte. War er dann in den Johannislogen vom 1. Grad bis zum 3. Grad (Lehrling, Geselle, Meister) aufgestiegen und hatte sich dort entsprechend den Beobachtungen der Hochgradbrüder nützlich verhalten, so wurde er eines Tages zur Hochgradfreimaurerei angeworben und erfuhr dadurch, daß der Bruder Freimaurer neben ihm außerdem noch etwas Höheres war. Dieses Versteckspiel wurde jahrzehntelang durchgehalten und wurde erst seit zwei Jahren vernachlässigt.

Die Hochgradfreimaurerei kennt den 4. bis 33. Grad, wobei nicht jedes Mitglied jeden Grad durchlaufen muß, sondern auch Grade überspringen kann. Die Details dieses strengen Organisationsprinzips darzustellen, würde zu weit führen. Der Vorsitzende einer Loge nennt sich »Meister vom Stuhl«. Jede Loge gehört einer Großloge an. Einmal jährlich trifft man sich zum Großlogentag. Die oberste Behörde aller Hochgradfreimaurer in einem Staat heißt »Oberster Rat der Freimaurer des Allgemeinen und Angenommenen Schottischen Ritus«. Sitz des jeweiligen Obersten Rates ist immer die Stadt, in der die Regierung ihren Sitz hat. Daß der deutsche Oberste Rat lange Jahre seinen Sitz in Frankfurt hatte und erst dann den Sitz nach Bonn verlegt hat, ist darauf zurückzuführen, daß die Hochgradfreimaurerei

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im Nachkriegsdeutschland bereits vor der Bundesrepublik organisiert war und man zunächst Frankfurt als künftigen Regierungssitz erwartet hatte.

Mindestens alle fünf Jahre treffen sich die obersten Räte zu einer Tagung. In den letzten Jahren allerdings fanden solche Treffen jährlich statt.

Über der Hochgradfreimaurerei stehen noch der 34. bis 99. Grad des Illuminaten-Ordens. Auch hier kann man viele Grade in der Beförderung überspringen. Es ist weder jemals bekannt geworden, wer an der Spitze der obersten Räte der Welt steht, noch, wer an der Spitze des Illuminaten-Ordens steht. Es wird angenommen, daß es in der Welt nur etwa 300 bis 400 Illuminaten gibt, daß es bedeutende Bankiers und Wirtschaftsführer der Welt sind und daß an der Spitze ein Mitglied der Bankiersfamilie Rothschild steht. Die Angaben über die Illuminaten stammen von führenden Mitgliedern der amerikanischen Hexer und der Satanistensekte, die ebenfalls der Führung durch die Illuminaten unterstehen. Bis Ende der sechziger Jahre war uns ein gewisser Hjalmar Vollkamer, wohnhaft in Bad Godesberg, Röntgenstraße 17, als Vertreter des Illuminaten-Ordens bekannt, der zugleich bei der Hochgradfreimaurerei in der Ritual-Kommission saß, welche die Einhaltung der freimaurerischen Regeln, Ordensprinzipien und Lehren überwacht. (PHI fragt: Wenn alle Menschen gleich sind, und dies lehren die Freimaurer ja, so müßte jeder innerhalb der gleichen Frist den höchsten Grad der Freimaurerei erreichen können.)

Die Zahl der Freimaurer in den USA wird auf 8 Millionen, die Zahl der Freimaurer in Deutschland auf 40.000 geschätzt. Diese Zahlen umfassen nicht die Gesellschaftsclubs, wohl aber auch die sogenannten »irregulären« Logen. 16 Präsidenten der USA waren oder sind Freimaurer. In den USA verteilen sich die Freimaurer auf beide Großparteien gleichermaßen. In Westdeutschland ist fast jeder FDP-Politiker Freimaurer. In den beiden größeren Parteien gibt es nur einen gewissen Prozentsatz Freimaurer, jedoch in einflußreichen Positionen (Geissler, Späth, Biedenkopf, Süßmuth einerseits, Börner, Wischnewski, Lafontaine, Glotz andererseits.) Über Freimaurer in

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der deutschen Politik und über die politischen Hilfsorganisationen hat PHI in letzter Zeit wiederholt berichtet.

In den meisten Logen der meisten Staaten bilden Menschen jüdischen Glaubens oder chasarischer Abstammung einen weitaus größeren Anteil der Logenmitglieder, als er dem prozentualen Anteil an der Bevölkerung entspricht. Die Riten bei den freimaurerischen Zusammenkünften sind, ausgenommen bei den Logen des Druidenordens, jüdischen Religionsvorstellungen oder der jüdischen Geschichte entlehnt. Außerhalb des freimaurerischen Systems haben sich die Angehörigen des jüdischen Glaubens eine eigene Freimaurerloge geschaffen, die B'nai B'rith-Loge und die von dieser Loge abhängige politische Kampforganisation ADL (Anti-Diffamierungs-Liga). Juden können in alle anderen Logen aufgenommen werden. NichtJuden kommen jedoch nicht in die B'nai B'rith-Loge.

Durch Doppelmitgliedschaften unzähliger Juden erfahren diese, was in den anderen Freimaurerlogen sich ereignet oder besprochen wird - der Informationsfluß geht jedoch nicht umgekehrt. Hierdurch entsteht den Juden ein wirtschaftlicher und politischer Informationsvorteil, den sie zu nutzen wissen. Die Freimaurer lehnen es jedoch als Vorurteil und Rassismus ab, nun im Gegenzug eine Loge zu gründen, in denen keine Juden Aufnahme finden.

Eine Reihe Indizien spricht dafür, daß religiöse Fanatiker unter den Juden mit Hilfe der B'nai B'rith-Loge das Geheimbundsystem der Freimaurer unter ihre Kontrolle bringen, um damit die ihnen in ihrer Religion versprochene Herrschaft über alle anderen Völker zu verwirklichen.

Die Problematik bei der Berichterstattung über ein Geheimbundsystem liegt darin, daß man zwar noch eine Anzahl von Personen feststellen kann, die dazu gehören, und daß man aus den Beobachtungen ihrer bisherigen Handlungen auf ihre Absichten schließen kann, doch bei der Suche nach Motiven auf Spekulationen angewiesen ist. Es ist in den Jahren 1945 bis 1971 außer Selbstdarstellungen der Freimaurer kein einziges Buch über die Freimaurerei erschienen. Erst nach diesem Datum erschienen einige Bücher aus christlicher Sicht, aus der Sicht der Anthroposophen sowie aus der Sicht zweier sich

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befehdender Flügel innerhalb der Freimaurerei, die wir in den PHI als den anglo-amerikanischen einerseits und als romanischen, französischen oderhumanistischen Flügel andererseits bezeichnen. Streitfragen sind eigentlich folgende:

1. Sollen die Illuminaten unter Rothschild mit der »Bank für internationalen Zahlungsausgleich« an der Spitze der Organisationspyramide der Freimaurerei stehen, oder sollte dies die B'nai B'rith-Loge, Rockefeller und der IWF sein?

2. Kann die Eine-Welt-Regierung an irgendeinem Ort in der Welt ihren Sitz haben (z.B. New York oder Genf), oder muß dies aus Gründen der jüdischen religiösen Verheißungen Jerusalem sein?

3. Kann man als Freimaurer auch Atheist sein, oder muß man irgendeine Religion bzw. einen »allmächtigen Baumeister aller Welten« als höchste Instanz über sich anerkennen?

4. Sollen Männer und Frauen innerhalb der Freimaurerei gleichberechtigt sein (Ansicht Rothschilds und der französischen Freimaurerei), oder ist die Freimaurerei reine Männersache, wie B'nai B'rith, Rockefeller und Anhang dies sehen?

Einig ist man sich in der Errichtung einer Regierung für die ganze Welt. Einer der Vorwürfe, gegen die sich die Freimaurerei am heftigsten wehrt, ist die Darstellung, sie seien ein Geheimbund oder würden sich überhaupt mit Politik beschäftigen. Nachstehende Worte aus der nur für »Brüder« bestimmten Zeitschrift Die Bruderschaft soll es ermöglichen, sich selbst ein Urteil zu bilden. Es wurden wahllos und ungeordnet Zitate herausgegriffen:

»Nachruf auf Dr. Max Becker, gestorben 1960:

Er war Meister vom Stuhl der Loge »Lingg zur Brudertreue Nr. 500« im Orient Bad Hersfeld. Bei dem Staatsbegräbnis wurde Bruder Becker als einer der Väter des Grundgesetzes und damit der staatlichen Ordnung unserer Bundesrepublik, als Vorkämpfer der deutsch-französischen Verständigung und als einer der ersten Europäer gewürdigt. Zuletzt war er Vizepräsident des deutschen Bundestages.« (Die Bruderschaft, Nr. l O/Oktober 1960, Seite 286)

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»Tempel des Verstehens

Mit dem Bau eines Tempel des Verstehens will die Amerikanerin Juliet Holliester in Washington eine »geistige Uno« gründen. Frau Holliester hat sich, wie sie in Paris in einer Pressekonferenz ausführte, zum Ziel gesetzt, ein Gebäude zu errichten, in dem alle 6 großen Weltreligionen vertreten sind. In diesem Tempel sollen die Vertreter der einzelnen Religionsgemeinschaften zu Wort kommen, um dem Publikum ihre geistige Welt nahezubringen und somit zum Verständnis unter den einzelnen Religionen beizutragen. Frau Holliester ist Hausfrau und Mutter zweier Kinder. Zur Verbreitung ihrer Idee hat Frau Holliester kürzlich eine Weltreise unternommen. Der Tempel soll die Form eines sechszackigen Sterns haben, bei dem die Zacken die 6 Weltreligionen symbolisieren sollen. Der Unterstützung durch die Freimaurerei kann Frau Holliester sicher sein.« (Anm. PHI: Da werden sich aber die anderen Religions Vertreter freuen, wenn sie unter einem Judenstern tagen dürfen.) (Bruderschaft, Nr. 12/1961)

»Gründung einer Weltuniversität

Die »Gesellschaft zur Gründung einer Weltuniversität« dient einer großen Idee. Sie will für die Elite des Geistes eine zentrale Erziehungsstätte schaffen. Auf Schloß Portuales bei Straßburg haben sich 40 Studenten aus Europa und Übersee zusammengefunden. Wenn die Idee einer Weltuniversität Erfüllung findet, werden sich jeweils 1000 Absolventen nationaler Hochschulen, junge Menschen aus allen Rassen, Völkern und Konfessionen, in einjährigem Studium geistig und menschlich begegnen. Hervorragende Kräfte aus aller Welt werden die Weltuniversität zur Drehscheibe des Denkens der Welt machen. Als Mittelpunkt der Völkerverständigung wird diese Universität von großer politischer Bedeutung sein, denn ihren Absolventen wird einmal die Lösung aller Probleme, die unsere Welt bewegen, anvertraut werden (Anm. PHI: Von wem?). Aus Geist und Liebe zur ganzen Menschheit soll ein neuer, die ganze Erde umspannender Humanismus geschaffen werden zur Sicherung unseres Lebens und der menschlichen Ordnung.« (Bruderschaft, Nr. 12/1960).

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»Freimaurer als Gründer der USA

Unter den 56 Unterzeichnern der amerikanischen Unabhängigkeits-erklärung von 1776 waren 50 Freimaurer. Von den 29 Generalen Washingtons waren 20 Freimaurer. Von den 55 Mitgliedern der Konstituierenden Nationalversammlung waren 50 Freimaurer. Alle 13 Gouverneure, die 1776 die Union bildeten, waren Freimaurer. George Washington wurde vom Stuhl des Meisters der Loge 22 in Alexandria auf den Stuhl des Präsidenten der USA berufen. Alle Präsidenten haben seitdem ihren Amtseid auf die Bibel der St.-Johns-Loge Nr. l, New York, geleistet. Die erste Freimaurerloge der USA war bereits 1733 in Philadelphia errichtet worden.« (Bruderschaft, Nr. 1/1961, Seite 23).

»Vorstufen einer organisierten Menschheit

... Noch spielen die Großmächte eine vordergründige Rolle. Doch wird schon viel produktive Arbeit geleistet, stille Arbeit in den Nebenorganisationen, der UNESCO, der ILO, der Weltbank, der EWG. Es bildet sich eine internationale, ja, übernationale Atmosphäre, ein übernationales Denken, ein Planen für die menschliche Gemeinschaft auf Erden. Es bildet sich ein politischer Weltverkehr, ein erdumspannendes Wissen voneinander, eine Weltmeinung, Vorstufen einer organisierten Menschheit. Der Mensch, der sein Menschsein als Aufgabe begreift, wie der Freimaurer, muß sozial denken und Sozialphantasie entwickeln. Auf dem Wege zu diesem Ziel ist uns die heutige Wirtschaftsordnung im Wege .. .« (Bruderschaft, 11/61)

»Reibungslose Zusammenarbeit

Zu einer ungewöhnlichen Fortsetzung der Kommunalpolitik in der Loge führten die letzten Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen. Zum Oberbürgermeister der Stadt Lüdenscheid wurde Karl Diemer, Logenmeister der Loge »zum märkischen Hammer« (FDP) gewählt. Bürgermeister der Stadt wurde der langjährige Logenmeister Hemmert (SPD).« (Bruderschaft, Nr. 5/61)

»Reibungsloses Funktionieren der Demokratie durch Freimaurerei. Schon immer war es mein Eindruck, daß zu reibungsfreierem

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Funktionieren des demokratischen Parteienapparates persönliche Querverbindungen, wie die Freimaurerei sie herstellt, zweckmäßig, ja notwendig sind.« (Prof. Radbruch in dem Aufsatz »Vom edlen Geist der Menschlichkeit«, in Bruderschaft, Nr. 1/1962)

»Freimaurerfeier zum 250. Geburtstag der Loge Friedrich der Große

Bundesjustizminister Stammberger nahm privat an der Feier teil. Bundesregierung und Landesregierung waren zu der Feier eingeladen. Die Stuttgarter CDU-Regierung hielt es offensichtlich für klug, zu diesem Prominententreffen in Baden-Baden 2 Staatssekretäre zu entsenden.« (Bruderschaft, Nr. 4/62 5. 150/51).

»Freimaurer im Parlament der USA

Im gegenwärtigen amtierenden 88. Parlament der USA sitzen 244 Freimaurer. Sie verteilen sich im Verhältnis 3:2 auf Republikaner und Demokraten.« (Die Bruderschaft, Nr. 1/1964).

So weit die wesentlichen Zitate aus PHI Wenn die »Weisen von Zion« die Freimaurer als ihre Agenten, ihre Handlanger und ihre Geheimorganisation bezeichnen, so zeigt sich deutlich der Trend zu einer Internationalisierung, zu einer Gleichmacherei aller Menschen, Rassen und Kulturen. Die praktizierte Politik in Richtung vereinigtes Europa, zur Öffnung der Grenzen, die zunehmende Macht der UNO, die Unterwanderungen durch fremde Völker, die multikulturelle Gesellschaft bis hin zu den Femsehserien, in denen edle schwarze Kriminalbeamte gemeinsam mit den Weißen gegen das Böse kämpfen, verfolgen dasselbe Ziel wie die Anti-Apartheidspropaganda in Südafrika.

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