Alle Macht dem Volke

Wenn Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit verlangt wird, ist es nur konsequent, daß es unter den Gleichen keine durch Geburt oder Besitz Bevorzugten geben darf, welche sich über andere zu erheben und Anweisungen zu erteilen berechtigt wären.

Es gibt folglich zwei Alternativen, um diese revolutionäre Forderung in einem politischen System umzusetzen. Die eine ist jene, welche in und nach der russischen Revolution praktiziert wurde. Die Gleichheit aller Menschen beschränkte sich auf den materiellen Aspekt des Besitzes und Einkommens. Zar, Kaiser oder Präsident wurden rein verbal abgeschafft. Die neuen Herren nannten sich Generalsekretär, womit eine Unterstellung unter eine höhere Führung angedeutet und nicht die Führung selbst beansprucht werden sollte. Die »höhere Führung« war jene Gesetzmäßigkeit, nach der sich eine materielle Selbstorganisation hochentwickeln würde. Auch die andere im kommunistischen System vorkommende Titulierung »Vorsitzender« beinhaltet überhaupt keinen Herrschaftsanspruch, sondern bezeichnet letztlich nur den Versammlungsleiter eines Gremiums.

Überflüssig ist zu erwähnen, daß sich hinter diesen subalternen Titeln Diktaturen verbargen, deren Rücksichtslosigkeit von keinem derjenigen, die man heute posthum als Diktatoren bezeichnet, übertroffen wurde. Im Zusammenhang mit dem praktischen Kommunismus von »alle Macht dem Volke« zu sprechen, wäre weit mehr als Rabulistik.

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Die zweite Alternative wäre die Demokratie, die allein schon von der Wortschöpfung »Volksherrschaft« dem Ideal von »alle Macht dem Volke« sehr nahe käme und dazu eine klassische Tradition aufweisen kann.

Doch in der klassischen Demokratie, die ja zunächst nur Stadtstaaten betraf, waren soviele Bürger oder Bewohner von der Wahl ausgeschlossen, daß die Voraussetzungen von Gleichheit und Brüderlichkeit fehlten. Demokratie war mehr eine Aristokratie, eine Herrschaft der Elite. Gleiches könnte man zu der ersten europäischen Demokratie England sagen, während sich das große Vorbild, die Einwandererkolonie Amerika, alles andere als demokratisch verhält. Hier gilt vielmehr das System einer Oligarchie, der Herrschaft einiger weniger, die mit demokratischen Scheingefechten um den Präsidentensessel kämpfen.

Deutschland, das unter dem Kaiserreich und mächtig war, wurde nach dem Ersten Weltkrieg eine Demokratie auf gezwungen, die mit zeitweilig über 40 einander bekämpfenden Parteien dem schon recht nahe kam, was man unter dem Ideal von »Alle Macht dem Volke« erwarten konnte. Bereits in dem ersten Kapitel der Protokolle sagen die Weisen, was sie von einer freiheitlichen Demokratie halten:

Politische Freiheit ist ein Gedanke, aber keine Tatsache. Man muß diesen Gedanken immer wieder als Köder zu gebrauchen wissen, wenn es gilt, die Volksmassen für seine Partei zu gewinnen, um den zu zerstören, der die Gewalt innehat. Diese Aufgabe ist leichter zu lösen, wenn der Gegner sich selbst schon mit der Idee der Freiheit angesteckt hat, dem sogen. Liberalismus, und wegen dieser Idee geneigt ist, etwas von seiner Macht aufzugeben. Hier zeigt sich der Sieg unserer Theorie ganz deutlich: Die schlaff gewordenen Zügel der Regierung werden sofort, nach dem Gesetz des Lebens, aufgenommen und zusammengefaßt von einer neuen Hand; denn die blinde Macht der Nation kann nicht einen Tag ohne Führung sein; und die neue Gewalt setzt sich auf den Platz der alten, schon durch Liberalismus geschwächten.

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Nun könnte man sagen, daß sich in diesem freiheitlichen Spiel letztlich doch diejenige Partei oder derjenige Politiker durchsetzen wird, der das beste Format besitzt, ein Wettbewerb also, in dem das positive Darwinsche Gedankengut von der Selektion schließlich doch zu einer Hochentwicklung führt.

Doch die Weisen waren ganz anderer Meinung, welche sie sogleich im Anschluß an das oben Zitierte mit brutaler Offenheit aussprechen:

Heute (1897!) ist die Macht der liberalen Herrscher durch die Macht des Goldes ersetzt. Es gab eine Zeit, da Treu und Glauben herrschten, aber der Gedanke der Freiheit kann unmöglich verwirklicht werden, weil keiner weiß, wie er sie mit Maß gebrauchen soll.

Man sollte einmal versuchen, über diese Aussage zu philosophieren, sich selbst zu fragen, wie man mit diesem Geschenk leben und was man daraus machen würde. Sich keinem Zwang unterzuordnen? Das läßt sich nicht einmal im Straßenverkehr durchsetzen. Nur noch zu tun und zu lassen, was man will? Man kann nicht einmal wollen, was man will. »Über den Wolken wird die Freiheit wohl grenzenlos sein«, lautet ein beliebter Schlager- doch wer möchte diese grenzenlose Freiheit jemals genießen wollen! Sie wäre tödlich. Jedes System von Freiheiten, so lautet die Konsequenz aus dem wichtigen physikalischen Grundgesetz der Entropie, neigt um so mehr zum Chaos, je mehr Freiheiten gewährt werden. Wer also Freiheiten anbietet, muß jene Grenzen angeben, an denen die Freiheit zugunsten der Ordnung aufhört. Da kein System auf eine Ordnung verzichten kann, bleibt schließlich für die Freiheit nur noch ein kleiner Spielraum. So mag zwischen demokratischen und autoritären Systemen der Spielraum unterschiedlich groß sein, so daß nur ein gradueller, aber kein grundsätzlicher Unterschied besteht. Wenn man aber diese Freiheit als das Wesen eines Systems über alle Maßen betont, dann werden vorrangig jene Elemente, für die die Freiheiten nicht gedacht waren, aufgerufen, sie zu mißbrauchen.

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So fahren denn auch die Protokolle in ihrem Text fort:

Es genügt, ein Volk eine gewisse Zeit lang der Selbstregierung zu überlassen, um es in ordnungslosen Pöbel zu verwandeln. Von diesem Augenblick an entsteht innerer Streit, der sich bald zu blutigen Klassenkämpfen entwickelt, mittels deren die Staaten niederbrennen und ihre Macht zu der eines Häufleins Asche herabsinkt. Ob ein Staat sich in seinen Umwälzungen erschöpft, ob seine Zerrissenheit ihn unter die Herrschaft eines äußeren Feindes bringt - in jedem Falle kann er als unweigerlich verloren gelten; er ist in unserer Gewalt. Die Zwingherrschaft des Kapitals, das ganz in unseren Händen ist, reicht ihm einen Strohhalm, den der Staat wohl oder übel ergreifen muß: wenn nicht, geht er zugrunde.

Nehmen wir praktische Beispiele aus der Geschichte, welche sich erst nach der Veröffentlichung der Protokolle abgespielt haben, um die prophetische Kraft und Zielsetzung der Prokolle anzudeuten: Die den Deutschen aufgezwungene Demokratie der Weimarer Republik! Sie entartete rasch zu blutigen Klassenkämpfen, zu Wahl-und Straßenschlachten einer unübersehbaren Vielzahl politischer Parteien, die sich gegenseitig bekämpften. Doch ehe die »Zwingherrschaft des Kapitals« den Strohhalm gereicht hatte, hat die Nationalsozialistische Partei schließlich Ruhe und Ordnung wieder hergestellt.

Erinnern wir daran, daß vor dem Zweiten Weltkrieg mit wenigen Ausnahmen alle europäischen und südamerikanischen Staaten autoritäre Systeme gewesen sind. Sie wurden unter mächtigem Druck zu Demokratien gezwungen. Da Demokratie die teuerste aller Regierungsformen ist, brauchten sie Kapital, das man ihnen für den Fall einer Demokratisierung in Aussicht gestellt hatte. Mit der Annahme des Kapitals begaben sie sich zugleich in dessen Abhängigkeit und gaben damit ihre politische Selbständigkeit auf. Genau das haben die Protokolle in Kapitel IV vorgesehen:

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Um den Gojim keine Zeit zum Nachdenken und Beobachten zu geben, muß ihr Trachten auf Industrie und Handel abgelenkt werden. So werden alle Völker in der Verfolgung des Gewinnst aufgehen, und während sie ihm nachlaufen, werden sie ihren gemeinsamen Feind nicht merken. Aber wir müssen auch wiederum die Industrie auf einen spekulativen Grund stellen, damit die Freiheit die Gemeinwesen der Gojim ein für allemal zersetzen und zerstören kann. Das Ergebnis hiervon wird sein, daß das, was dem Lande durch die Industrie entzogen wird, durch die Hände der Spekulation geht und schließlich darin hängenbleibt, d. h. in unseren Kassen.

Ist es denn tatsächlich so, daß ein Volk, auf Wohlstandserwerb angesetzt, »keine Zeit zum Nachdenken und Beobachten« mehr hat? Sind wir Wohlstandsbürger tatsächlich unpolitisch und kritiklos gegenüber dem, was die da oben treiben? Wir sind es. Nur wenn unsere Bestrebungen der Mehrung von Wohlstand und Luxus und der allgemeinen Entpflichtung beeinträchtigt werden, drohen wir den dieses planenden Parteien, sie nicht mehr zu wählen. Die Weisen haben aber noch mehr Mittel, uns das Interesse an der Politik zu nehmen, wie in dem Kapitel XIII der Protokolle festgelegt ist:

Damit die Massen nicht zur Besinnung kommen, werden wir sie feiner mit Vergnügen, Spielen, Leidenschaften, Volkshäusern ablenken: Bald werden wir auch in der Presse Wettbewerbungen in Kunst und Sport aller Art vorschlagen. Diese Belange werden sie dann völlig von den Fragen ablenken, in denen wir ihnen entgegen sein müßten. Indem das Volk immer mehr entwöhnt wird, nachzudenken und sich eigene Meinungen zu bilden, wird es schließlich in demselben Tone reden wie wir, da wir allein ihm neue Denkrichtungen zeigen werden - natürlich von solchen Personen, von denen nicht vermutet wird, daß sie mit uns gemeinsame Sache machen.

Wie gewaltig haben sich die Möglichkeiten zur Ablenkung von der Politik inzwischen entwickelt! Wie vorrangig interessieren uns Fußball und Tennis, wochenlange Urlaubs- und Erlebnisreisen in die ganze Welt! Wieviele Stunden lassen wir uns mit kostspieligen

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Anlagen von der neuen Musikkultur bedröhnen, und wie regelmäßig lassen wir uns täglich unterschwellig beeinflussen und beeindrucken von den Programmen des Fernsehens und finden es vordringlicher, über diese Sendungen und Filme zu diskutieren und sie zu kritisieren - geistig isoliert von den Beobachtungen der großen, langfristigen Politik, deren Motive, deren Hintergründe und deren wahren Ziele. Weil soviel davon geredet wird, begrüßen wir die Erwartung eines einheitlichen Europas, ohne darüber nachzudenken, daß wir damit unsere nationale Eigenständigkeit aufgeben, uns der entscheidenden Etappe zur Weltherrschaft unterwerfen und uns, das elitäre Volk Europas, zu den schwächsten der europäischen Völkerkette herunternivellieren.

Es mag für die »vernebelten Gehirne«, wie die Weisen mehrfach das Denkvermögen der Gojim bezeichnen, nicht einzusehen sein, daß Wohlstand und Luxus nicht jenes »salus populi« sein sollen, welches Caesar als das höchste Gesetz erachtete; doch das römische Imperium ist schließlich an dem Genuß seiner Macht zugrunde gegangen, zu schwach geworden, um sich den fremden Einflüssen widersetzen und der inneren Zerstrittenheit Einhalt bieten zu können. Gewachsen war die römische Macht an den Aufgaben und Leistungen, die es zur Errichtung seines Imperius über Jahrhunderte erbringen mußte.

Gewachsen waren auch die Nachkriegsdeutschen, als sie nach den unsäglichen Leistungen und Leiden des Zweiten Weltkriegs, nunmehr ausgeplündert, entrechtet, geschmäht und hungernd, vor der Aufgabe standen, ein total zerstörtes Land wiederaufzubauen. Allein diese Aufgabe des scheinbar Unmöglichen war es, welche die Kräfte entfesselte, ein Leistungswunder zu vollbringen. Da sie von keiner anderen Aufgabe mehr gefordert wurden, blieben sie auch nach vollendeter Arbeit bei dieser Produktionsleistung, schufen weiterhin Überkapazitäten, überschwemmten die Welt mit ihren Produkten und scheffelten jenes Geld, welches für die Politiker zum alleinigen Führungsinstrument wurde. Doch sie verstehen es nicht,

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dieses moderne Instrument der Macht für politische Ziele und Interessen zu nutzen, sondern haben die Wahrung unserer Interessen in die Hände der eigentlichen Sieger gelegt. Wohlstand ist kein Dauerzustand, sondern nur ein Interregnum. Das müßten die Politiker, welche immer wieder die Lehren aus der Geschichte anrufen, wissen; doch sie haben keine Alternative. Die Weisen hingegen wissen sehr wohl, daß das Luxusleben nur den Zweck hat, die Widerstandskraft eines Volkes zu schwächen. Sie fühlen sich in der Lage, die Wohlstandsgesellschaft zu beenden, wenn sie den Zeitpunkt für gekommen erachten. In Kapitel V. Absatz 3, sagen sie:

Alle Räder der Staatsmaschinerie laufen durch die Kraft eines Triebwerkes, das in unseren Händen ist, und dieses Triebwerk der Staatsmaschinerie ist das Gold. Die Wissenschaft der Volkswirtschaftslehre, die unsere gelehrten Ältesten ersannen, hat schon lange dem Kapital ein königliches Ansehen gegeben.

Damit wurde bereits 1897 prophezeit, wie königlich das Kapital heute bei uns herrscht, regiert, führt und Politik macht, und das ist so selbstverständlich geworden, daß man sich eine Führungsalternative nicht einmal mehr erdenken kann.

Schon an anderer Stelle haben die Protokolle auf die Notwendigkeit der Spekulation hingewiesen, ein Instrument, mit dem jederzeit eine Wirschaftskrise ausgelöst werden kann. War der »schwarze Freitag« vom Oktober 1929 eine solche gezielt ausgelöste Krise? Damals gab es außer den USA zwar noch keinen Staat, der sich so ausschließlich vom Kapital abhängig gemacht hatte, und dennoch hat diese Krise damals schon die ganze Welt erschüttert. Heute hingegen, da die gesamte demokratische Internationale vom Kapitalismus beherrscht wird, könnte eine gezielt manipulierte Wirtschaftskrise jenes Chaos verursachen, welches die Voraussetzung für eine neue Ordnung wäre.

Zur Zeit des ersten Weltzionistenkongresses in Basel waren die meisten Völker und Nationen noch beseelt von Idealismen, Religio-

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nen, Traditionen, Nationalismen und ethischen Werten, die noch Vorrang hatten vor Hab und Gut, Wohlstand oder gar Luxus. Diese Werte setzten dem Kapital noch einen großen Widerstand entgegen. Im Gegensatz zu Marx ist das Kapital nicht selbst eine Macht, sondern nur ein Instrument in der Hand derjenigen, die es in Verbindung mit der Ideologie des Materialismus zu einer Weltherrschaftsmacht erhoben haben Die Widerstande gegen dieses Machtinstrument sollten gemäß Kapitel I, Absatz 5, der Protokolle gebrochen werden:

Vor uns hegt ein Plan, m dem die strategische Linie festgelegt ist, von der wir nicht abweichen können, ohne Gefahr zu laufen, die Arbeit so mancher Jahrhunderte zunichte werden zu sehen

Um befriedigende Arbeitsweisen zu finden, ist es notig, auf die Schurkerei, die Schlaffheit, die Unbeständigkeit des Pöbels Rucksicht zu nehmen, den Mangel an Verständnis für die Bedingungen seines eigenen Lebens oder seiner eigenen Wohlfahrt zu beachten Es muß begriffen werden, daß die Macht des Pöbels eine blinde, sinnlose und unvernunftige Kraft ist, immer m der Gewalt einer Beeinflussung von irgendeiner Seite

Wie beeinflußbar und wandelbar ein Volk ist, haben wir m unserem deutschen Jahrhundert außerordentlich stark erfahren: Von dem preußischen Geist der Ordnung, Disziplin und Staatstreue des Kaiserreiches sind wir hinübergewechselt zur Weimarer Demokratie, haben diese bis zum Extrem praktiziert, um uns dann wieder mit großer Begeisterung der Alleinherrschaft eines starken Mannes zu unterwerfen und den Ersten Weltkrieg in einem Zweiten fortzusetzen bis zur totalsten Niederlage aller Zeiten. Die Macht und Kraft der Deutschen beruhte wesentlich auf disziplinierenden Idealismen und Traditionen, geprägt nicht nur durch die Religion, sondern auch durch die geistig fuhrenden Herrscher.

Für die Sieger war es daher ein wesentliches Ziel, uns wieder eine Demokratie zu verordnen, in der allem die Voraussetzungen gege-

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ben waren, durch die Presse- und Meinungsfreiheit eine Vielfalt von Beemflussungsmoglichkeiten zu erhalten, welche vordringlich darauf abzielten, die disziplinierenden Idealismen abzuwerten, gar zu verteufeln und durch die Ideale von Freiheit und Gleichheit zu ersetzen. Die traditionellen Alleinherrschaften wurden generell als Diktaturen, als etwas Böses und Unnatürliches abgewertet und die Demokratie als das einzig lebenswerte Ideal gepriesen, weil es das Volk ermächtigt, über seine Politik und ihre Politiker zu entscheiden. Doch was die Verfechter dieser Demokratie von der hierin ausgeübten Macht des Volkes halten, sagen die Piotokolle im 3 Absatz des I. Kapitels ebenso deutlich wie überzeugend:

Kann ein gesunder, logischer Sinn hoffen, die Menge mit Hilfe vernunftiger Ratschlage und Vertrage mit einigem Erfolg zu leiten, wenn jeder Einwand oder Widerspruch, so sinnlos er auch sein mag, gemacht werden kann und wenn ein solcher Einwand mehr Anklang bei dem Volke finden kann, dessen Denkweise oberflächlich ist? Menschen in Massen und Massenmenschen, die allein von kleinen Leidenschaften geleitet werden, von armseligen Glaubensvorstellungen und gefuhlsvollen Theorien, sie werden Beute des Parteizwists, der jede Art von vernünftigen Vertragen verhindert, selbst wenn sie auf der Grundlage eines schlussigen Beweises beruhen Jeder Entschluß einer Menge hangt ab von einer schwankenden und abgekarteten Mehrheit, die, m ihrer Unkenntnis politischer Geheimnisse, irgendeinen lächerlichen Entschluß faßt, der in die Regierungen die Saat der Anarchie legt

Für die damalige Zeit war eine solche Prognose noch spekulativ. Die einzigen europaischen Demokratien, England und Frankreich, lebten von der Verwaltung und Ausbeutung ihrer Kolonien Das war zwar eine kommerzielle, aber ebenso auch eine idealistische Aufgabe, mit der das ganze Volk beschäftigt und ausgelastet war. Was aus der franzosischen und englischen Demokratie, die doch letztlich eine Anstokratie gewesen ist, ohne diese gewaltigen Kolonialaufgaben geworden wäre, können wir hier nicht sagen. Überprüfen wir daher

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die Prognosen der Protokolle mit unserer eigenen Demokratieerfahrung!

In der Tat wird jeder Einspruch und Widerspruch, so sinnlos er auch sein mag, zu einem Problem erhoben, und dieses Problem kann unter den streitenden Parteien bestenfalls als Kompromiß gelöst werden, der keine der streitenden Parteien befriedigt, zumal die Medien alle Schattenseiten der halbherzigen Lösung anprangern werden.

In dem Buch über die Irrlehren des wissenschaftlichen Materialismus haben wir dargelegt, daß es die Wahrheit und das Richtige an sich nicht gibt; wahr und richtig ist vielmehr das, wovon wir als wahr und richtig überzeugt sind. Eine solche Überzeugung kommt durch das System der Opposition um der Opposition und der Kritik um der Kritik willen aber niemals zustande, womit eine andauernde Unzufriedenheit vorprogrammiert ist. Zweifellos ist es richtig, daß die »Menschen in Massen« geleitet werden, nicht nur von kleinen Leidenschaften, Überlieferungen, Sitten und gefühlvollen Theorien, sondern ebenso sehr von individuellen und egoistischen Interessen, die zwangsläufig den Interessen anderer entgegenstehen. Eine der unvernünftigsten Bestrebungen aber ist es, für immer weniger Leistung immer mehr an Lohn oder Gehalt und Unterstützung und Subventionen zu fordern, welche an sozialistische Aufgaben oder an das Mitleid appellieren. Die Politiker wissen längst, daß sie nichts fordern dürfen, sondern Versprechungen für ein besseres Wohlergehen machen müssen, um wieder gewählt zu werden, so daß sie der Richtung Dekadenz zuneigen.

Kein kritischer Beobachter der politischen Szene kann dem widersprechen, was in dem vorerwähnten Kapitel der Protokolle gesagt - oder besser: vorausgesagt - wurde. Aber nicht nur für das Volk, sondern auch für ihre Politiker haben die Protokolle keine schmeichelhaften Bewertungen, wie es in Kapitel III zum Ausdruck kommt:

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Unerschöpfliche Schwätzer haben die Sitzungen der Parlamente und Verwaltungskörperschaften in Redeschlachten verwandelt. Kühne Journalisten und skrupellose Pamphletisten fallen täglich über die vollziehenden Gewalten her. Mißbräuche der Gewalt werden schließlich alle Einrichtungen für ihren Sturz vorbereiten.

In der Tat dienen die endlosen Redeschlachten in den Parlamenten kaum einer Sachlichkeit oder dem Zweck, den politischen Gegner zu überzeugen, sondern vielmehr der individuellen Profilierung. Die Entscheidungen, die Zustimmung oder Ablehnung einer Vorlage, werden doch meistens in den Fraktionen schon vorher festgelegt. Die Rededuelle sind zu einem Volksschauspiel entartet, in dem es wesentlich darauf ankommt, dem Gegner Fehler und Fehlleistungen vorzuhalten und mit geistreichen Wortspielerein zu glänzen, um auf diese Weise in die Annalen der Parlamentsgeschichte einzugehen und von den Medien zitiert zu werden. Die Massenmedien ergreifen auf ihre Weise Partei, indem sie, mehr noch als die Parlamentarier selbst, für die Abwertung und Entautorisierung der Politiker sorgen.

Wenn die Demokratie ein System sein soll, über ein Gremium zu optimalen Entscheidungen zu kommen, so verfügen wir und alle Staaten über eine uralt bewährte Institution, in der die widerstreitenden Parteien ihre Argumente mit sachlicher Logik vortragen, ihre Indizien und Beweise vorlegen: durch examinierte Juristen als Ankläger und Verteidiger. Die Richter, ebenfalls examinierte Juristen, lassen sich letztlich nicht durch brillante Rhetorik der Vortragenden täuschen, sondern sind geübt, sie auf die zur Sache gehörenden Aussagen zu reduzieren. Nach sorgfältiger Abwegung der Argumente und Beweise sprechen sie Recht, ergibt sich das Richtige.

Jeder Handwerker, jede Sekretärin, jeder Verwaltungsbeamter muß eine gründliche Lehre absolvieren und Prüfungen bestehen; niemand darf sich als Arzt betätigen, der nicht nach gründlichem Studium und vielen Examen seine Qualifikation unter Beweis gestellt hat. Doch für die wichtigste Funktion, die Berufung zum

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Politiker, bedarf es weder einer Lehre noch eines Studiums. Hat das Methode? Haben die Verkünder von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, die energischen Kämpfer für eine weltweite Internationalisierung der Demokratie bewußt auf eine gründliche Qualifizierung der politischen Führungskräfte verzichtet? Sollte verhindert werden, daß sie - unbestechlich und objektiv wie ein Richter - im Namen und im Interesse des Volkes urteilen und handeln? Im gleichen Kapitel III verlautbaren die Protokolle:

Um Machthungrige zu einem Mißbrauch der Macht zu veranlassen, haben wir alle Kräfte in Gegnerschaft zueinander gebracht, indem wir ihre liberalen Tendenzen in Unabhängigkeit auflösten. Zu diesem Zweck haben wir allerlei Bestrebungen angeregt, alle Parteien bewaffnet, die Autorität als Schießscheibe für jeden Ehrgeiz aufgestellt. Aus den Staaten haben wir Arenen gemacht, wo ein Heer Verwirrter durcheinanderquirlt. Noch ein wenig mehr, und Unordnung und Bankerotte sind allgemein.

Gewiß, auch die professionellen Juristen, Ankläger und Verteidiger, befehden sich vor Gericht, doch letztlich sind sie sich bewußt, daß sie der gemeinsamen Sache dienen, das Recht, das Richtige, zu finden. Keinen von beiden würde es befriedigen, einen Sieg davongetragen zu haben, bei dem das Recht, für das sie streiten, auf der Strecke geblieben ist. Sie würden mit dem Recht nicht jenen Mißbrauch treiben, welche die Weisen bei den Politikern in dem Umgang mit ihrer Macht erzwingen wollen.

Autorität ist für eine politische Führung und Funktion unerläßlich; diese jedoch schon von der Grundkonzeption her zur Schießscheibe zu machen, die jeder nach Belieben besudeln darf, kann nichts anderes bezwecken, als die Politiker einer Demokratie führungsunfähig zu machen. Wie sehr es die Weisen darauf angelegt haben, beschreibt eine Äußerung, die das Kapitel X einleitet:

... und wie können die Gojim auch die tieferen Zusammenhänge der Dinge erfassen, wenn ihre Vertreter ihre besten Kräfte in Vergnügungen erschöpfen?

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An anderer Stelle besagen die Protokolle, daß die Politiker mit einem Hang zum Repräsentieren beschäftigt sind. Sie eilen von Bankett zu Bankett, verhandeln an kostbar gedeckten Tischen, lassen sich auf den Ehrentribühnen der Opern, Theater und Sportstadien sehen, umgeben sich mit prunkvollen Schlössern und Prominenten aus Kultur, Sport und Wissenschaft. Genau so taten es die autoritären Kaiser, Könige, Fürsten und jener Adel, der ob seiner Prunksucht die Revolutionen mit den Parolen von Freiheit und Gleichheit provozierte. Dieser Adel hingegen war in Schlössern geboren und von Geburt reich und mit Prunk umgeben. Die in einer Demokratie vom Volk gewählten stammen größtenteils aus dem Mittelstand. Ihre Vergnügen, ihre Sucht zur Repräsentation und zum Prunk aber bezahlt das Volk. So ist es geradezu grotesk, daß das Volk, dem man einredet, die eigentliche Macht zu haben, inkonsequenterweise sich kritiklos wieder jener Ungleichheit unterwirft, gegen die es zugunsten einer Sozial-Demokratie zu Felde gezogen ist. Es mag eine archetypische Denkweise sein, welche einst den Göttern prunkbeladene Kirchen und Kathedralen errichtete und diese Aura auch den irdischen Herrschern zuerkannte; doch die Streiter für ein demokratisches Herrschaftssystem, die alle derartigen Traditionen verworfen haben, haben den politischen Führern gar diese Repräsentationspflicht auferlegt, »damit sie ihre besten Kräfte in Vergnügungen erschöpfen«.

Dazu fahren die Protokolle im Kapitel X fort:

Für unsere Politik ist es von größter Wichtigkeit, diesen Umstand zu kennen. Er wird uns von Nutzen sein, wenn wir jetzt die Auflösung der Autorität beginnen: Freiheit der Rede, der Presse, des Glaubens, das Recht der Vereinigung, die Gleichheit vor dem Gesetz, die Unverletzlichkeit des Eigentums, der Wohnung.. . Sind erst alle Grundsätze anerkannt, so sind sie für alle Zeiten festgelegt.

Wenn wir also glauben, daß alle diese inzwischen erhaltenen Grundrechte solcher Art sind, daß sie uns ebenso widerrechtlich wie

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widernatürlich vorenthalten worden sind, so erfahren wir hier, daß sie bereits vor hundert Jahren mit dem Ziel und zu dem Zweck geplant waren, um die Autorität, ohne die keine wahre Führung möglich ist, aufzulösen. Hier erfahren wir also, was es bedeutet, eine wirkliche und weitsichtige Politik zu machen und wie recht die Autoren dieser Protokolle haben, wenn sie feststellen, die vernebelten Gehirne der Gojim hätten keine Ahnung von den Geheimnissen der Politik. Es sind Danaergeschenke, für die wir uns begeistert bedanken. Aber es geht noch weiter in dem gleichen Kapitel:

Wir haben die öffentlichen Wahlen zu einem Mittel gemacht, welches uns auf den Thron der Welt heben wird, indem sie auch dem Geringsten im Volk den Schein geben, durch Zusammenkünfte und Vereinigungen auf die Gestaltungen des Staates Einfluß zu nehmen. .. Dadurch, daß wir dem Einzelnen das Gefühl der eigenen Wichtigkeit geben, werden wir unter den Gojim die Bedeutung der Familie und ihres erzieherischen Wertes und die Möglichkeit selbständiger Persönlichkeiten beseitigen.

Welch eine inhaltsschwere, vor hundert Jahren gemachte weitsichtige politische Voraussage, die wir, als Demokraten zur Mitwirkung an der Politik aufgefordert, kaum noch verstehen: Warum erheben wir durch die öffentlichen Wahlen die politischen Zionisten auf den Thron der Welt? Ist es deswegen, weil wir uns in Parteien, in Versammlungen und in kleinen Interessenvereinigungen engagieren, mit kleinlichen Fragen und Problemen verzetteln und dabei gar nicht merken, wer da eigentlich die große, weitsichtige Weltmachtpolitik betreibt? Und da wird auch noch eine weitere hinterhältige Absicht offenbart: Dadurch, daß wir uns als Glieder einer kleinen politischen Vereinigung so wichtig nehmen, vernachlässigen wir die Familie. Daß dieses ein leider nicht zu vermeidendes Opfer, sondern gar Sinn und Zweck des demokratischen Systems gewesen sein könnte - wer würde schon soviel Weit- und Übersicht haben, dieses zu erkennen?

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Daß überhaupt die Zerstörung der Familie als der kleinsten Zelle einer Ordnung, Erziehung und Disziplinierung eine politische Absicht sein könnte, ist für den Normalbürger gar nicht einsehbar. Doch denken wir an den Kommunismus und die »Internationale«! In der materialistisch ausgerichteten Weltanschauung, in der weder Geist noch Seele einen Rang haben oder überhaupt existieren, sind Gefühle, die Liebe, bourgeoise Absonderheiten, die unterdrückt werden sollten. Man propagierte - wenn auch mit wenig Erfolg - die freie Liebe, die freie Sexualität. Auch im Nachkriegsdeutschland hat man diese Theorie in den sogenannten Kommunen zu praktizieren versucht. Die Experimentatoren landeten oft genug beim Psychiater. Die Volkszerstörer sind inzwischen andere Wege gegangen: die Frauenemanzipation, die Gleichberechtigung der unterschiedlichen Geschlechter, weil doch eben alle Menschen gleich sind, die Freigabe der Abtreibung, gegen die nur noch mit den Argumenten einer ansonsten völlig vernachlässigten christlichen Morallehre protestiert wird.

Die familiäre Ordnung, Harmonie und Interessengemeinschaft, welche die menschliche Erziehung prägt, könnte hochprojiziert werden auf das Wesen des Staates zur Fortführung der gleichen Ordnung, Harmonie und Interessengemeinschaft. Ein solcher Staat aber würde zum Nationalismus neigen und damit jenen Interessen entgegenstehen, welche sowohl die kommunistische als auch die demokratische Internationale verfolgt.

Die Macht des Volkes ist abhängig von dem Willen des Volkes. Beeinflußt und manipuliert man diesen Willen, dann läßt sich auch seine Macht für jeden beliebigen Zweck verwenden. Besonders sarkastisch äußern sich hierüber die Protokolle im 3. Absatz des X. Kapitels, welches seinerzeit zwar noch auf die USA zugeschnitten gewesen ist, jedoch inzwischen zu einem allgemeingültigen Symptom der westlichen Demokratien geworden ist:

Die Rednertribüne hat die Herrscher nicht weniger zur Untätigkeit verurteilt als die Presse und sie damit nutzlos und überflüssig ge-

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macht. Dann war das Zeitalter der Republiken gekommen; und dann ersetzten wir den Herrscher durch eine Karikatur von Regierung -durch einen Präsidenten aus dem Volk, aus der Mitte unserer Puppen, unserer Sklaven. Das war die Mine, die wir unter die Grundmauern derGojimstaatengelegthaben,undzwarallernichtjüdischenStaaten.. .

Damit unser Plan dieses Ergebnis zeitigen kann, werden wir Wahlen zugunsten solcher Präsidenten veranstalten, die in ihrer Vergangenheit irgendeine dunkle Stelle, ein »Panama«, haben. Dann werden sie willfährige Werkzeuge für die Vollendung unserer Pläne sein - aus Furcht vor Enthüllungen und aus dem natürlichen Wunsche eines jeden zur Macht Gelangten, die Vorrechte, Vorteile und Ehren zu erhalten, die mit dem Amte des Präsidenten verbunden sind... Natürlich wird dann die Person des Präsidenten die Zielscheibe aller möglichen Angriffe sein. Wir werden ihn aber mit einem Mittel der Selbstverteidigung versehen, indem wir ihm das Recht geben, sich unmittelbar an das Volk zu wenden. Aber der Volksentscheid über die Köpfe seiner Vertreter hinweg ist in Wirklichkeit die Anrufung derselben blinden Macht, die wir nach unserem Willen lenken - der Mehrheit des Pöbels. Unabhängig werden wir dem Präsidenten das Recht verleihen, den Staat in Kriegszustand zu versetzen.

Wer die Verhältnisse in den USA kennt, der weiß, daß niemand Präsident werden kann ohne die Zustimmung der Wallstreet und der Rockefellers. Der kennt auch die Macht der Freimaurer, die oft genug in den Protokollen als »unsere Geheimagenten« eingestanden

werden.

Es ist ein wesentliches Merkmal der Weltgeschichte, daß ein Volk, welches sich stark genug fühlte, auch andere Völker, ganze Erdteile gar zu erobern und zu beherrschen trachtete. Einmal waren es die Ägypter, die Griechen, die Römer, die Germanen oder Dschingis Khan, es waren die Türken, die Spanier oder die Kolonialmächte Portugal, Frankreich, England, die mehr als die halbe Welt beherrschten. Die Stärke eines Volkes verhält sich proportional zur Schwäche der anderen.

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Die Stärke der Juden ist ihre geistige Überlegenheit, provoziert durch die Zerstreuung und Verfolgung in der ganzen Welt. Sie waren dadurch herausgefordert, mehr zu lernen, mehr zu wissen und mehr zu können als ihre Unterdrücker. Verbunden mit dem religiösen Nimbus von dem Auserwähltsein streben sie ihre Herrschaft nicht mit den Mitteln der Gewalt an, sondern mit geistiger Strategie und Taktik, rechtzeitig die geistigen Entwicklungen erfassend, diese als Ideologien zu idealisieren, die Abhängigkeit der Menschen von Glauben und Ideologien nutzend und sie damit zu beherrschen, ohne daß diese merken und wissen, von wem sie eigentlich beherrscht werden.

Sanktionieren wir mit historischer Nüchternheit das Bestreben starker Völker, andere, die schwächeren, zu beherrschen, so müssen wir gleichsam anerkennen, daß auch die Juden für sich dasselbe moralische Recht beanspruchen dürfen, andere Völker oder gar die ganze Welt beherrschen zu wollen.

Es sind aber nicht die Juden schlechthin, ebensowenig, wie es die Römer, die Türken oder die Engländer waren, sondern deren jeweilige Führer. So schrieb denn auch der jüdisch-amerikanische Anwalt und Publizist Henry Klein im Jahre 1950:

Die Protokolle der Weisen von Zion stellen einen Plan dar, durch welchen eine Handvoll Juden, die sich aus dem Sanhedrin zusammensetzen, die Weltherrschaft erreichen wollen, und zwar zuerst durch die Zerstörung der christlichen Zivilisation. Nicht nur, daß die Protokolle meiner Meinung nach echt sind, sie sind bereits vollständig in Erfüllung gegangen.

Da irrt Henry Klein. Richtig ist zwar, daß die Weisen wohl die kommunistische Revolution inszeniert und auch weit verbreitet haben, daß sie die Politik der westlichen Demokratien beherrschen. Doch nach den Protokollen ist ihr Weltherrschaftssystem weder kommunistisch noch demokratisch. Diese Systeme sind nur Interregnen, sie sind unnatürlich und dienen nur dem Zweck, jenes

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Führungschaos durchzusetzen, auf dem sich allein eine Ordnung von Grund auf durchsetzen läßt, welche sie für die einzig richtige halten.

»Ordo ab chao« ist der Grundsatz der Freimaurer.

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