III. TEIL
DIE DEUTSCHE RASSENLEHRE

DIE NÜRNBERGER RASSENGESETZE

Die Judenheit war maßlos erregt über die Nürnberger Gesetze, die heute in Israel in weit verschärfter Form durchgeführt werden. Die Welt empörte sich über die Kennzeichnung der jüdischen Pässe und die Beschränkung der Freizügigkeit der Juden während des Krieges. Die Israelis gehen gegen ihre arabischen Mitbürger mitten im Frieden noch viel schärfer vor. Über die Diskriminierung der Araber in Israel berichtet Utley in ihrem Buch (Arabische Welt, S.170 ff )

"Das Staatsbürgergesetz Israels von 1957 gewährt allen Juden automatisch das Bürgerrecht . . ., während die [altansäßigen] Araber in ihrer Heimat nur dann Staatsbürger werden, wenn sie ihren ständigen Aufenthalt in Israel seit Errichtung des Staates nachweisen können [damit scheidet die Million Vertriebene und Flüchtlinge aus], wenn sie weiter eine gewisse Kenntnis des Hebräischen haben [was unerhört ist, da ihre Muttersprache und die Umgangssprache in ihrer Heimat immer das Arabische war] und schließlich nur dann, wenn sie vom israelischen Innenministerium der israelischen Staatsbürgerschaft für würdig befunden werden. Darüber hinaus werden auch die Palästinenser, wenn sie diesen drei Erfordernissen entsprachen, offiziell [d.h. von Staats wegen] als Nichtjuden gekennzeichnet ... Ihre gekennzeichneten Ausweispapiere geben der Polizei das Recht, sie den verschärften Ausnahmebestimmungen zu unterwerfen, die alle Araber betreffen, wozu auch das ungeheuerliche Verbot gehört, auch nur einige Kilometer außerhalb der ihnen zugewiesenen Wohnsitze ohne einen besonderen militärischen Erlaubnisschein zu reisen."

Rabbi Morris Lazaron schreibt in der New York Times:

"Man hat die Araber zum größten Teil [ausgesiedelt] und in Gebieten unter Militärrecht konzentriert ... Die israelische Armee hat das Recht, die Araber zu verbannen, ihr Eigentum zu konfiszieren, ganze Dörfer auszusiedeln und jeden Araber vor ein Kriegsgericht zu stellen. Die bürgerlichen Rechte sind für die Araber praktisch aufgehoben.

Für die Araber gibt es in Israel keinen Habeas corpus. Selbst Entscheidungen der höchsten Gerichte schützen sie nicht. Wenn z.B. das Gericht einem Araber seinen Anspruch auf Haus und Hof bestätigt hat . . ., dann zerstören die Militärbehörden das Eigentum ,aus Sicherheitsgründen', und niemand kümmert sich darum."

Die New York Times berichtet weiter vom Ergebnis einer Palästinareise des "Amerikan Jewish Comrnittee":

"Wir haben für die Gleichberechtigung der Juden überall in der Welt gekämpft und waren daher überrascht durch die Tatsache, daß die Juden, nachdem sie ihren eigenen Staat bekommen haben, in ihrem Staatsbürgerrecht einen Unterschied zwischen Juden und Nichtjuden machten."

Die Haß- und Hetzpropaganda gegen das deutsche Volk kann sich nicht genug entrüsten über die barbarischen Nürnberger Gesetze vom 15.9.1933, die Eheschließungen zwischen Deutschen und Juden verboten haben; aber das Geschrei über diese Gesetze ist vor allem von jüdisch-nationaler Seite ganz und gar unberechtigt, ist unehrlich und unstatthaft.

Gerade den nationalen Juden mangelt jedes Recht, gegen diese Gesetze aufzutreten. Die jüdische Rassengesetzgebung und Rassenpolitik war und ist heute noch um vieles härter und schärfer, intoleranter und exklusiver, als die deutsche Rassengesetzgebung und Rassenpolitik je war.

Niemand aber regt sich heute über die Rassengesetzgebung in Israel auf. 1958 wurde in Israel ein Gesetz erlassen, das Ehen zwis chen Juden und Nichtjuden verbietet. Im Ausland geschlossene Mischehen werden in Israel nicht anerkannt. Die Nürnberger Gesetze verboten Ehen zwischen Deutschen und Juden.

Gleiche Gesetze mit dem genau gleichen Inhalt und Zweck haben heute die Juden und andere Völker.

Wegen der deutschen Rassenpolitik wurde und wird heute noch das gesamte deutsche Volk verfemt und verurteilt. Um die Unehrlichkeit und Nichtberechtigung der israelischen Haßhetze auch in diesem Punkte aufzuzeigen, werden im nachstehenden die jüdische und die deutsche Rassengesetzgebung einander gegenübergestellt.

DIE DEUTSCHE RASSENPOLITIK EIN BEITRAG ZUR GESCHICHTLICHEN WAHRHEIT

Ungeheuer viel Lärm wurde in der Welt - besonders in den USA - um die deutsche Rassenpolitik in den Jahren 1933-1945 gemacht. Vieles wurde dabei böswillig verdreht und erfunden, um Deutschland zu verleumden.

HÖHERE UND NIEDERE RASSEN

Zur Frage, ob es höhere und niedere Rassen gibt, soll hier nicht Stellung genommen werden. Eine feststehende Tatsache aber ist, daß es verschiedene Rassen gibt, zwischen denen beachtliche Unterschiede - nicht nur in der Hautfarbe - bestehen.

Was die Bewertung der einzelnen Rassen und Völker betrifft, ist es erfahrungsgemäß so, daß jedes Volk und jede Rasse allgemein sich selbst am höchsten einschätzt. Letzten Endes entscheidet die Geschichte über den Wert und Unwert der einzelnen Rassen.

Die Selbst-Höchsteinschätzung der einzelnen Rassen und Völker ist solange nicht tragisch, solange sie sich nur in der Liebe zum eigenen Volk, in der Liebe zur eigenen Lebens- und Wesensart und Lebensgestaltung äußert und nicht in Geringschätzung und Verachtung der Lebensart und Wesensart der anderen Rassen und Völker.

RASSENREINHALTUNG ODER RASSENVERMISCHUNG

In der Frage der Rassenlehre und der Rassenpolitik stehen einander zwei Anschauungen gegenüber:

  1. die Verfechter der freien Rassenvermischung,
  2. die Verfechter der Reinhaltung der Rassen.

DIE VERFECHTER DER FREIEN RASSENVERMISCHUNG

sehen die Zukunft der Menschheit in der Entstehung womöglich einer einzigen Mischrasse aus Weißen, Negern, Mongolen, Chinesen, Malayen usw. Sie sehen in dieser Mischrasse die unbedingt notwendige und unerläßliche Vorbedingung für Frieden und Eintracht unter allen Menschen auf Erden. Die Verfechter der freien Rassenvermischung sind vor allem Deutsche. An ihrer Spitze stehen die Anthropologen Ratzel und Virchow.

R a t z e l schwebt die "Verschmelzung aller Menschen in eine Einheit als Ziel, Aufgabe, Hoffnung und Wunsch" vor.

V i r c h o w vertrat die gleiche Anschauung. Er war als Anthropologe ein tyrannischer Vertreter des Grundsatzes der absoluten intellektuellen und moralischen Gleichheit aller Menschen auf Erden.

DIE VERFECHTER DER RASSENREINHEIT

"Rasse ist alles; es gibt keine andere Wahrheit, und jede Rasse muß zugrunde gehen, die ihr Blut sorgloser Vermischung hingibt."

(Der Jude d'Israeli [Lord Beaconsfield])

"Eine edle Rasse fällt nicht vom Himmel; sie bildet sich nach und nach gemäß dem Prinzip der Auslese.

Soviel ist wohl mit Wahrscheinlichkeit zu urteilen: daß die Vermischung der Stämme, welche nach und nach die Charaktere auslöscht, dem Menschengeschlecht - alles vorgeblichen Philanthropismus ungeachtet - n i c h t zuträglich sei."

(Immanuel Kant, Anthropologie, Teil 2, C, und Von den verschiedenen Rassen der Menschen)

"Ein Bastardhund ist nicht selten sehr klug, jedoch niemals zuverlässig, und charakterlich ist er stets ein Lump.

Der Mensch bildet keine Ausnahme von dieser uralten Erfahrung."

"Crossing obliterates characters - Kreuzung vernichtet den Charakter."

(Englisches Sprichwort)

Die Lehre von der Reinheit der Rassen ist keineswegs eine rein deutsche oder rein nationalsozialistische Rassenlehre; sie ist vielmehr eine international weit verbreitete Lehre.

Die Rassenlehre und Rassenpolitik der Verfechter der Erhaltung der Rassenreinheit beruhen auf zwei fundamentalen Erkenntnissen und Tatsachen:

1. Daß jede Rasse eine bestimmte Eigenart hat;

2. Daß die Voraussetzung der Erhaltung der Rasse, ihrer Kraft und ihrer Eigenart in der Erhaltung der Reinheit der Rasse liegt.

Die Erfahrungen auf dem Gebiete der Rassenzüchtung lehren, daß jede Rassenkreuzung auf Kosten der höheren Rasse geht, zum Niedergang der höheren Rasse führt, zur Senkung des Rassenniveaus.

Dies lehren alle Rassenzüchter von Lebewesen, sei es von Tieren oder von Menschen.

"In zahllosen Fällen, in denen die Rasse standhält, bricht der Bastard zusammen." (A. Hitler)

"Die Blutvermischung und die dadurch bedingte Senkung des Rassenniveaus ist die alleinige Ursache des Absterbens alter Kultur, des Verschwindens alter Völker. Die Menschen gehen nicht an verlorenem Kriege zugrunde, sondern am Verluste jener Widerstandskraft, die nur im reinen Blute liegt. Was nicht gute Rasse auf dieser Welt ist, ist Spreu." (A. Hitler)

"Alle Fehler und Irrtümer der Menschen sind verbesserungsfähig, außer einem einzigen: die Mißachtung der Erhaltung seines Blutes, seiner Rasse, seiner Art und damit der ihm von Gott gegebenen Gestalt und des ihm von Gott geschenkten Wesens.

Wir Menschen haben nicht darüber zu rechten, warum die Vorsehung die Rassen schuf, sondern nur zu erkennen, daß sie den bestraft, der diese Tatsache der Schöpfung mißachtet.

Unsagbares Leid und Elend sind über die Menschheit gekommen, wo sie diese im Instinkt zutiefst verankerte Tatsache mißachtete; in der Geschichte wurde bisher noch jede Rasse, welche sich gegen die Natur und die Schöpfung versündigte, mit dem Untergange bestraft." (A. Hitler)

"Die Sünde wider das Blut und die Rasse ist die Erbsünde dieser Welt und das Ende einer sich ergebenden Menschheit ...

Es gibt nur ein heiligstes Menschenrecht, und dieses Recht ist zugleich die heiligste Verpflichtung: nämlich dafür zu sorgen, daß das Blut rein erhalten bleibt, um durch die Bewahrung des besten Menschentums die Möglichkeit einer edleren Entwicklung dieser Wesen zu geben." (Mein Kampf)

Zur grundlegenden Wichtigkeit der Beachtung des Rassenprinzips schreibt der Jude d'Israeli (Beaconsfield):

"Niemand darf das Rassenprinzip, die Rassenfrage, gleichgültig behandeln. Sie ist der Schlüssel zur Weltgeschichte.

Die Geschichte ist deshalb häufig so konfus, weil sie von Leuten geschrieben worden ist, die die Rassenfrage nicht kannten und ebensowenig die dazugehörigen Momente."

(Endymion, Tauschnitz Edit., Bd. II, S.18)

So schrieb d'Israeli 1866, nachdem er schon 1844 in seinem Buch Coningsby geschrieben hatte:

"Sprache und Religion machen keine Rasse; nur eines macht eine Rasse: und das ist das B 1 u t ! ... Rasse ist a 11 e s ! Es gibt keine andere Wahrheit. Und jede Rasse muß zugrunde gehen, die ihr Blut sorglos Vermischungen preisgibt."

ES GAB NIEMALS EINE DEUTSCHE LEHRE VON DER MINDERWERTIGKEIT DER ANDEREN VÖLKER UND RASSEN

Der holländische Historiker Karl van Tienen bringt in seinem Buch Das Los der Juden, Wahn und Wirklichkeit (3. Kap.: "Der Standpunkt des Dritten Reiches gegenüber den Juden", S.21-27) eine interessante Betrachtung über die Bedeutung der deutschen nationalsozialistischen Rassenlehre als politisches Programm. Tienen stellt fest, daß die nationalsozialistische Rassenlehre als politisches Programm niemals auf Rassenvernichtung, sondern auf Rassentrennung gerichtet war, und nicht strenger oder gewalttätiger gewesen sei als die heute in Israel gültigen Gesetze.

Die deutschen Verfechter der Rassenreinheit gingen, wie alle Verfechter dieser Rassenlehre, davon aus, daß man ein Volk nur dann stark in seinen vorzüglichen Eigenschaften und in seiner Eigenart erhalten könne, wenn man es rein erhalte. Nur diese Auffassung und nicht Verachtung anderer Völker führte zur Ablehnung von wahlloser Vermischung.

In seiner Rede vor dem deutschen Reichstag am 17.5.1934 erklärte A. Hitler wörtlich:

"Wir erkennen jeden fremden Nationalismus an; wir werden nicht germanisieren; wir werden jedem fremden Volkstum volles Recht geben, sich zu entwickeln ... aus Achtung vor dem Nationalismus, aus Achtung vor jedem verwurzelten, bodenverbundenen Volkstum. Es müßte ein Ausdruck von Minderwertigkeit sein, eine Herabsetzung unseres eigenen Volkstums, wenn wir die fremden Volksgruppen in der Entwicklung ihres freien Volkstums beschränken wollten Wir haben es nicht nötig, andere herabzusetzen, sondern wir pflegen unser eigenes Volkstum und achten darauf, daß es keinen Schaden erleidet."

Und an anderer Stelle:

"Der nationalsozialistische Rassegedanke und die ihm zugrundeliegende Rassenlehre führt nicht zu einer Geringschätzung oder Minderbewertung anderer Völker ... Nur ganz gehässige und böswillige Verdrehung kann die Dinge anders darstellen und der deutschen Rassenpolitik das Motiv unterstellen, daß sie die anderen Rassen als minderwertig betrachte."

Welcher Deutsche, welcher Europäer, welcher Humanist, welcher Demokrat könnte diese Worte nicht unterschreiben?

Die deutsche Rassenlehre war also auf dem Gebiete der Rassenpolitik 1933-1945 eine Lehre der gegenseitigen Rassenachtung, der grundsätzlichen Reinhaltung jeder Rasse. Die Rassenpolitik und die Rassengesetzgebung traten für die Reinhaltung jeder Rasse und für den absoluten Schutz der Eigenart jeder Rasse ein.

Was kann sich jede Rasse - vor allem die nationalzionistischen Juden - anderes wünschen? Deutschland forderte nicht nur Achtung vor seinem Volkstum, es respektierte im gleichen Maße die Eigenart der fremden Rassen. Seine Rassengesetzgebung schützte nicht nur sein eigenes Volk, sondern auch jedes andere Volk vor dem Verlust seiner Eigenart und vor dem Untergang durch Vermischung.

Die Verschiedenheit der Rassen bejahen heißt jedoch nicht, Werturteile fällen.

Jede Rasse hat ihre Eigentümlichkeiten; jede hat auch einen anderen Grad der Ausformung erreicht. Die eine als besser" oder "schlechter" zu bezeichnen, wäre dumm; zu meinen, nur die Weißen hätten ein Lebensrecht auf Erden, wäre Hochmut. Denken wir doch daran, welch gewaltige Leistungen in der Geschichte auch die Nichtweißen vollbracht haben: die Chinesen, die Japaner, die Orientalen, um nur einige zu nennen. Wohl können die Rassen mehr oder minder ausgeformt sein, sie können mehr oder minder schöpferisch in Erscheinung treten, sie können zu bestimmten Zeitabschnitten mehr oder minder bedeutungsvoll sein; sie können für gewisse Entwicklungen in der Geschichte mehr oder minder dienlich sein; sie können uns persönlich in ihren Außerungsformen mehr oder minder ansprechen: mit "wertvoll" oder "wertlos" hat das nichts zu tun.

DIE RASSENGESETZE DER JUDEN

Die deutsche Rassengesetzgebung erschöpft sich in den sogenannten Nürnberger Gesetzen. Die deutschen Nürnberger Gesetze, die den Deutschen den maßlosen Haß der Weltjudenheit und die Verfemung durch die ganze Welt zuzogen, waren aber nur eine blasse und schwache Nachahmung der jüdischen Rassengesetzgebung, die die Juden gegen jede Vermischung mit Nichtjuden abschützen soll.

Die Weltjudenheit heulte auf vor Wut über die Nürnberger Gesetze, die im Vergleich zur jüdischen Rassengesetzgebung geradezu kümmerlich sind.

Die jüdischen Rassengesetze übertreffen die Nürnberger Gesetze himmelweit an Härte und Schärfe und Strenge.

Die jüdischen religiösen Rassengesetze lassen sich in einem Satz zusammenfassen: Reinheit des Blutes und Isolierung von allen anderen Völkern. Im Deuteronomion im V. Buch MOSIS 23, 2. heißt es

"Kein Bastard soll in die Gemeinde Jehovas kommen, auch nicht nach zehn Generationen."

Jehova, der Gott der Juden, verbietet nicht nur jegliche Vermischung mit Nichtjuden, er fordert vielmehr die Ausmerzung und Vernichtung der nichtjüdischen Nachbarn und Mitbürger der Juden als heiliges, religiöses, göttliches Gebot.

Die größte und verwerflichste, die unverzeihlichste und furchtbarste Sünde, die das Judentum nach dem Abfall vom jüdischen Glauben kennt, ist die Mischehe, die Heirat eines Juden mit einem Nichtjuden.

Der Stifter der jüdischen Religion, Moses, stellt folgende Rassengesetze auf:

I. Buch, Kap. 26: "3. Bleibe ein Fremdling im Lande, und ich will mit dir sein und dich segnen ... und dir alle diese Länder geben."

II. Buch, Kap 34: "12. Hüte dich, daß du dich verbindest mit den Einwohnern des Landes, in das du hineinkommst ...

13, Sondern ihre Altäre sollst du umstürzen, ihre Götterbilder zertrümmern und ihre Haine ausrotten."

V. Buch, Kap. 23: "2. Kein Bastard soll in die Gemeinde Jehovas kommen, auch nicht nach zehn Generationen."

V. Buch Kap. 2, 25: "Ich lege Furcht und Schrecken vor dir auf alle Völker der Erde, daß, wenn sie von dir hören, ihnen Bange und Wehe werden soll vor dir."

Kap. 7: "I. Wenn dich der Herr, dein Gott, in das Land bringt, wirst du die Völker ausrotten, die größer und stärker sind als du.

2. Wenn der Herr, dein Gott, dir viele Völker hingibt, sollst du dich nicht mit ihnen verbinden und ihnen keine Gnade geben.

3. Auch sollst du dich nicht mit ihnen verschwägern; eure Töchter sollt ihr nicht geben ihren Söhnen, und ihre Töchter sollt ihr nicht nehmen euren Söhnen.

5. Ihr sollt vielmehr so mit ihnen verfahren: Ihre Altäre sollt ihr niederreißen, ihre Säulen umstürzen, ihre heiligen Haine abhauen und ihre Götterbilder im Feuer verbrennen.

6. Denn du bist ein heiliges Volk ... Dich hat der Herr, dein Gott, auserwählt aus allen Völkern der Erde ...

16. Du wirst alle Völker verzehren, die der Herr, dein Gott, dir in deine Hände geben wird. Und du sollst ihrer nicht schonen ...

17. Wirst du aber in deinem Herzen sagen: Dieses Volk ist zahlreicher als ich es bin, wie kann ich sie vertreiben?

18. So fürchte dich nicht vor ihnen. Gedenke, was der Herr, dein Gott, für dich den Ägyptern getan hat ...

19. Also wird der Herr, dein Gott, allen Völkern tun, vor denen du dich fürchtest.

20. Der Herr, dein Gott, wird Hornissen unter sie senden, bis umgebracht werde, was übrig ist und sich verbirgt vor dir.

21. Laß dir nicht grauen vor ihnen; denn der Herr, dein Gott, ist unter dir, der große und schreckliche Gott.

22. Er, der Herr, dein Gott, wird diese Leute ausrotten, vor dir, einzeln nacheinander ...

23. Jehova, dein Gott, wird sie dir hingeben und wird sie schlagen, bis er sie vertilge.

24. Und er wird dir ihre Könige in deine Hände geben, und du sollst sie umbringen. Es wird dir niemand widerstehen, bis du sie vertilgest. . ."

Kap. 12: "I. Das sind die Gebote und Rechte, die dir Jehova, der Gott deiner Väter, gegeben hat und die ihr halten sollt, solange ihr lebt auf Erden.

2. Ihr sollt zerstören alle Orte, wo die Völker, die ihr vertreiben werdet, ihren Göttern gedient haben ...

3. Ihr sollt niederreißen ihre Altäre und umstürzen ihre Säulen, verbrennen ihre heiligen Haine und zerschlagen die Bilder ihrer Götter und ihre Namen austilgen."

Im Talmud heißt es (Abodath hakkodesch 720a):

"Alle Lebensgemeinschaft von Juden mit Nichtjuden ist verboten. Es ist unmöglich, daß Juden unter die übrigen Völker vermischt werden."

Zur Zeit des babylonischen Exils begannen die in Jerusalem verbliebenen Juden sich mit den benachbarten Nichtjuden zu vermischen; es kam zu Heiraten und wirtschaftlichen Verknüpfungen. Hand in Hand ging damit die Auflösung und Abbröckelung des jüdischen Kultus.

In dieser Zeit traten Esra auf und nach ihm Nehemia, die von den Juden die schärfste Beachtung der Rassenreinheit forderten. Jüdische Männer, die nichtjüdische Mädchen geheiratet hatten, mußten ihre Ehefrauen fortschicken. Die Kinder aus diesen Mischehen wurden aus der jüdischen Gemeinschaft ausgestoßen.

Wirtschaftliche Verbindungen wurden auf das geringstmögliche Maß zurückgeschnitten.

Esra ging in seinen jüdischen Rassengesetzen und Vorschriften viel weiter als die Nürnberger Gesetze. Durch die jüdischen Rassengesetze soll für alle Zeiten verhindert werden, daß sich die rassischen und nationalen Grenzen des Judentums, das Wesen des Judentums, je verwaschen könnten. Nicht nur die Ehegemeinschaft, auch die Tischgemeinschaft mit allen Nichtjuden war auf das strengste verboten.

Wie harmlos und zahm nehmen sich neben diesen rigorosen jüdischen Rassengesetzen die Nürnberger Gesetze aus! Esra und Nehemia hämmerten den Juden die Lehre von der Heiligkeit und Auserwähltheit des jüdischen Volkes ein.

Esra schrieb jüdische Ritualien vor, die jedes Zusammenleben von Juden und Nichtjuden ausschlossen und unmöglich machten. Schon allein die strengen Speisevorschriften in koscher und trefe verboten den Juden aufs strengste, sich mit ihren nichtjüdischen Nachbarn auch nur an einen Tisch zu setzen.

P. H. Seraphim schreibt hiezu (in seinem Buch Das Judentum im osteuropäischen Raum, Essen 1938, zitiert bei Dederstedt, S.21):

"Viele Vorschriften des jüdischen Rituals, so auch die komplizierten Speisegesetze, die durch die Vorschriften der Hygiene nie vollständig zu erklären sind, werden sofort verständlich, wenn man sie unter dem Gesichtspunkte betrachtet, daß die Juden durch sie ausschließlich auf den Verkehr untereinander angewiesen und von jedem Verkehr mit Nichtjuden abgehalten werden sollten. Die Erhaltung der Juden als Sondervolk ist religiös bedingt, aber nicht durch ihren Monotheismus, sondern infolge der durch die Reform Esras in sie eingeführten Ritualien, weil sie in dieser Form weniger religiöser Glaube als eine in religiöses Gewand gekleidete Kampforganisation zur Erhaltung, das heißt physiologischen und kulturellen Reinhaltung des jüdischen Volkes war, zumal die Vorschriften Esras ihre Kraft aus dem Umstande zogen, daß sie nicht in theoretischer Belehrung, sondern in praktischen Regeln bestanden."

Um die jüdische Rasse ja sicher vor jeder Verwaschung und Vermischung mit Nichtjuden zu bewahren, greifen die jüdischen Ritualgesetze und Vorschriften bis tief in das Alltagsleben und bis in die mindesten Verrichtungen regelnd ein.

Der Jude A. Rupin sagt (in seinem Buch Die Juden der Gegenwart, Köln 1911, zitiert bei Dederstedt, ebenda):

"Durch sein Ritual ist Israel [vor Vermischung] gerettet worden ... Für den orthodoxen Juden ist noch heute die Religion in ihrer auf Esra zurückgehenden Form der Angelpunkt seines Lebens. Sein ganzes Leben ist bis in die kleinsten Kleinigkeiten von der Religion durchtränkt. Es gibt für ihn kein Fest und keine Freude außerhalb der Religion ... Seine einzige Erholung ist, am Sabbat im Lehrhause in den alten hebräischen Schriften zu lesen und über sie diskutieren zu können."

Dabei ging es Esra bei seiner Gesetzgebung und bei seinen Ritualvorschriften gar nicht darum, die jüdische Rasse rein zu erhalten oder die jüdische "Wesensart" zu erhalten. Esra ging es nur um den G1auben. Dieser sollte rein und vollkommen unverfälscht erhalten werden. Weil aber der Glaube durch die vielen Mischehen in seiner Reinheit bedroht war, suchte er die Wurzel der Bedrohung der Reinheit des Glaubens abzuschneiden und diesen Mischehen vorzubeugen. Diesem Zweck sollten die strengen Ritualvorschriften dienen. Diese Ritualvorschriften sollten die Juden vor Vermischung bewahren und so die Reinheit des Glaubens sicherstellen.

Aus dem Buche Esra (444 v. Chr.):

Nach dem Buche Esra sollen alle nichtjüdischen Frauen und alle von ihnen geborenen Kinder aus der Volksgemeinschaft ausgeschlossen und hinausgeworfen werden.

Kap. 9: ". . . die Obersten traten zu mir und sprachen: Das Volk Israel und die Priester und Leviten sind nicht abgesondert von den Völkern in den Ländern ... nämlich der Kanaahiter, Ägypter ...

2. Denn sie haben derselben Töchter genommen sich und ihren Söhnen und haben den heiligen [jüdischen] Samen gemein gemacht mit den Völkern in diesen Ländern ...

3. Da ich [Esra] solches hörte, zerriß ich mein Kleid und meinen Rock und raufte mein Haupthaar und Bart aus und saß bestürzt.

4. Und es versammelten sich zu mir alle ... und ich saß bestürzt bis an das Abendopfer.

5. Und um das Abendopfer stand ich auf von meinem Elend und zerriß mein Kleid und meinen Rock und fiel auf meine Knie und breitete meine Hände aus zu dem Herrn, meinem Gott.

6. Und sprach: Mein Gott, ich schäme mich und scheue mich, meine Augen aufzuheben zu dir, mein Gott, denn unsere Missetat ist über unser Haupt gewachsen und unsere Schuld so groß, bis in den Himmel.

7 ... um unserer Missetat willen sind wir und unsere Könige und Priester gegeben in die Hand der Könige in den Ländern ...

10. ... Nun, was sollen wir sagen, unser Gott, nach diesem, daß wir deine Gebote verlassen haben,

11. die du durch deine Knechte, die Propheten, geboten hast und gesagt: Das Land, darein ihr kommt, es zu erben, ist ein unreines Land durch die Unreinheit der Völker in diesen Ländern ...

12. So sollt ihr nun eure Töchter nicht geben ihren Söhnen, und ihre Töchter sollt ihr nicht nehmen euren Söhnen; und suchet nicht ihren Frieden noch ihr Gutes ewiglich, auf daß ihr mächtig werdet, und esset das Gut im Lande und vererbet es auf eure Kinder ewiglich.

Kap. 10: Und da Esra also betete und bekannte und weinte und vor dem Hause Gottes lag, sammelte sich zu ihm eine große Gemeinde ...

3 Und Sechanja ... sprach zu Esra: Wohlan, wir haben uns an unserem Gott vergriffen, daß wir fremde Weiber aus den Völkern des Landes genommen haben. Nun, es ist noch Hoffnung für Israel über dem.

3. So lasset uns nun einen Bund machen mit unserem Gott, daß wir alle Weiber und die von ihnen geboren sind hinaustun nach dem Rat Gottes ...

5 ... Da stand Esra auf und nahm einen Eid von den Obersten der Priester und Leviten und des ganzen Israels, daß sie nach diesem Wort tun sollten ... Und sie schwuren . . .

9. Da versammelten sich alle Männer Judas und Benjamins gen Jerusalem ... Und alles Volk saß auf der Straße vor dem Hause Gottes und zitterte ...

10. Und Esra, der Priester, stand auf und sprach zu ihnen: Ihr habt euch vergriffen, daß ihr fremde Weiber genommen habt ...

11. So bekennet nun dem Herrn, eurer Väter Gott, und tut sein Wohlgefallen und scheidet euch von den Völkern des Landes und von den fremden Weibern.

12. Da antwortete die ganze Gemeinde und sprach mit lauter Stimme: Es geschehe, wie du gesagt hast ...

14. Laßt uns unsre Obersten bestellen für die ganze Gemeinde, daß alle, die in unseren Städten fremde Weiber genommen haben, zu bestimmten Zeiten kommen und die Ältesten einer jeglichen Stadt und ihre Richter mit ihnen, daß von uns gewendet werde der Zorn unseres Gottes um dieser Sache willen ...

19. Und sie gaben ihre Hand darauf, daß sie ihre Weiber wollten ausstoßen und zu ihrem Schuldopfer einen Widder für ihre Schuld geben ... "

DESERTEURE DES JUDENTUMS

Viele Juden weisen heute oft mit Stolz und Nachdruck darauf hin, daß es nicht wenige blauäugige, blonde Juden gebe, die ein rein germanisches, nordisches Erscheinungsbild böten. Die Nationalzionisten haben keine Ursache, sich dessen zu rühmen; alle diese Menschen sind das Ergebnis einer "jüdischen Rassentodsünde", einer Nichtachtung der jüdischen Rassengesetze.

Zur Vermeidung, daß ihre Nachkommenschaft ein typisch jüdisches Erscheinungsbild biete, betreiben viele Juden die "Entjudung" ihrer Nachkommenschaft durch sorgfältig ausgewählte Mischehen. Viele Juden suchen sich ihre Frauen sorgfältig nach diesem Gesichtspunkt aus. Es ist mir bekannt, daß viele englische Juden sich ihre Frauen zu diesem Zweck aus den nordischen Ländern, vor allem aus Norwegen holen.

Alle diese Juden sind Deserteure des Judentums; selbst unter jenen Juden, die Juden sein wollen, ja selbst unter den nationalen Juden gibt es sehr viele solcher Deserteure, die ihre Nachkommenschaft davor bewahren wollen, wie Juden auszusehen.

DIE HEILIGEN SCHRIFTEN DER JUDEN

1. Die Thora sind die nach der Tradition von Moses selbst niedergeschriebenen fünf Bücher der Weisung.

Die fünf Bücher Mose erzählen die jüdische Weltgeschichte von der Weltschöpfung ( 3761 v. Chr. bis Jahr 1 der jüdischen Zeitrechnung ) bis zur Landnahme in Israel. Die Geburt von Moses wird um 1520 bzw. 1300 v. Chr. angenommen.

Die Niederschrift der fünf Bücher Mose (griech. Pentateuch ) taucht erst etwa ein Jahrtausend später (um 2oo v.Chr.) auf. Im 4.Jahrhundert v.Chr. wurde die sogenannte kanonisierte, heute noch gültige Thora-Fassung fixiert.

Durch Vermischung war die Reinheit der jüdischen Lehre bedroht. Esra (um 450 v. Chr.) suchte die Reinhaltung der jüdisdien Lehre vom einzigen Gott durch strenge Rassengesetze sicherzustellen. Durch strenge Vorschriften sollte das jüdische Wesen vor allem Nichtjüdischen geschützt werden, um die Reinheit der jüdischen Lehre durch Abmauerung und Einmauerung der Judenheit vor allem Einfluß durch andere Völker zu sichern.

Diese Einmauerung und Abmauerung der Judenheit fand in den späteren heiligen Schriften der Juden, der Mischna, dem Talmud und dem Schulchan Aruch seine Fortsetzung.

2. Die Mischna, die Lehre der Tannain (der Lehrmeister), ist eine Sammlung der jüdischen Lehren bis etwa 200 n. Chr. durch die Rabbiner Ben Akiba, Meir, Jehuda ha Nazi Tiberias.

Die Mischna ist der erste Grundstock des späteren Talmud. Die Arbeit an ihr wurde im 6.Jahrhundert v. Chr. begonnen. um 200 n. Chr. sammelte Rabbi Jehuda die Mischna, indem er alles zusammentrug, was in den Jahrhunderten seit dem babylonischen Exil an Lehrmeinungen und Rechtsfindungen unbestritten schien.

3. Der Talmud ist die Krönung der heiligen jüdischen Schriften. Seine Abfassung geht bis auf das 4 und 3. Jahrhundert v. Chr. zurück, hat aber erst um 5oo n. Chr. in Babylon seine endgültige Gestalt angenommen. Die älteste bekannte Talmud-Abschrift stammt aus dem Jahre 1343 n. Chr.

(Neben diesem babylonischen Talmud gibt es auch einen jerusalemer Talmud, eine Arbeit der Amoräer, der Ausleger.)

Der Talmud enthält keine neuen Gesetze, sondern nur Auslegungen; er ist so etwas wie ein Kompendium des gesamten jüdischen Wissens. Da nicht immer Einigkeit bei der Auslegung einzelner Bibelstellen herrschte, führt der Talmud sehr oft gegensätzliche Ansichten nacheinander an. Er ist ganz einfach eine Sammlung von Lehrmeinungen berühmter jüdischer Gelehrter, von gerichtlichen Entscheidungen und von Anekdoten über interessante Ereignisse, die wichtig genug erschienen, um der Nachwelt als Beispiel dienen zu können. Das macht den Talmud so unübersichtlich, ja auf den ersten Blick verworren und widerspruchsvoll. Das hat auch zu der Auffassung geführt, daß sich mit dem Talmud alles beweisen läßt.

Der gesamte Talmud ist in sechs Ordnungen eingeteilt und in 63 Traktaten detailliert.

Für die Antisemiten späterer Jahrhunderte galt der Talmud als das schriftlich niedergelegte Eingeständnis der Juden, Feind der gesamten übrigen, nichtjüdischen Menschheit zu sein. Alles, was die Judenheit von der nichtjüdischen Welt absonderte, findet sich im Talmud verzeichnet. jedenfalls ist der Talmud das grundlegende Lehrbuch für alle Juden; die Juden schätzen ihn höher als die fünf Bücher Mose.

Der Talmud ist auf weite Strecken sehr langweilig. Seine Wirkung auf Nicht-Juden ist recht düster, manchmal deprimierend.

4. Der Schulchan Aruch (erschienen im 16. Jahrhundert). über den Inhalt des Talmud urteilt L. Albrecht (Die Geschichte des Volkes Israel, Gotha 1926):

"Die Schriften des Alten Bundes sind heilige Urkunden, die Gott seinem auserwählten Volke Israel anvertraut hat. Der Talmud hingegen ist ein Buch, das Israel nach der Verwerfung seines Messias in seiner Zerstreuung, in seinem Elend und seiner Entartung ohne seinen Gott geschrieben hat. Er ist ein Werk von Lehrern, die in dem Geiste der alten Pharisäer Gott in eigener Gerechtigkeit dienen wollten und dabei das Licht des Evangeliums mit Verachtung, ja voll Haß zurückwiesen."

Das obige Zitat ist entnommen aus dem Buche Erwin Dederstedts Der Bruder aus dem Ghetto, der über den Talmud urteilt (S.22):

"Der Inhalt des Talmud ist ein Gemisch von vielen Gegensätzen und Wirrnissen. Er enthält tiefe Aussprüche, aber auch lächerliche Spitzfindigkeiten, kindische Geschichten, aber auch gute Gleichnisse.

Die besondere Bedeutung für die Formung des jüdischen Wesens hat er durch die Weise, wie er der jüdischen Jugend gelehrt zu werden pflegt, gewonnen. Der Unterricht wird mündlich erteilt. Der Schüler hat täglich die vom Lehrer vorgesagten Stücke wörtlich zu lernen. An der Menge des so angeeigneten Lehrstoffes wird sowohl die Gelehrsamkeit wie auch die Frömmigkeit des Schülers gemessen. Der Unterricht erstreckt sich vom 8. bis zum 18. Lebensjahr des Schülers. Darüber hinaus soll sich jeder fromme Jude sein ganzes Leben hindurch zwei Tage lang in jeder Woche mit dem Studium des Talmud beschäftigen.

Man stelle sich diese einseitige Einexerzierung des Gedächtnisses vor! Man stelle sich den Erbweg dieses Exerzitiums durch die Jahrhunderte vor, in den die Judenschaft mit solchem fremdenfeindlichen Lehrstoff angefüllt wird! Wir können uns kaum denken, daß das jüdische Volk von irgendeinem anderen Volk in der Intensität der Erziehung seiner Mitglieder zum Selbstbewußtsein und zur Verachtung anderer Völker Übertroffen wird."

Im Staate Israel sind nun diese Abmauerung des jüdischen Wesens gegen alles Nichtjüdische, die Überbewertung des jüdischen Wesens durch die jüdische Rassengesetzgebung, die Ablehnung alles Nichtjüdischen, die Intoleranz und der Haß gegen alles Nichtjüdische auf die Spitze getrieben.

Wie lächerlich zahm nehmen sich die Nürnberger Gesetze gegen diese ultranationalistische jüdische Rassengesetzgebung aus!

Woher nehmen diese Zionisten die Kühnheit - um es nicht besser, schärfer und treffender zu sagen -, das deutsche Volk wegen dieser Nürnberger Gesetze als barbarisch und rückständig zu verfemen? Für wie blöde und beschränkt müssen diese Juden die Amerikaner, Engländer und alle anderen Völker halten, daß sie es wagen, das deutsche Volk wegen der Nürnberger Gesetze bei ihnen zu verfemen! Und wie naiv und ungebildet muß die Masse der Bevölkerung jener Völker sein, die in dieses jüdische Verfemungsgeschrei miteinstimmt!

NATIONALSOZIALISMUS UND NATIONALZIONISMUS

Der Nationalsozialismus und der Nationalzionismus sind in ihrem Wesen und in ihren Zielen ident. Beide erstreben die absolute und völlige Separierung der Juden von den Nichtjuden.

Der Nationalsozialismus ging so weit, den Juden die deutsche Staatsbürgerschaft abzuerkennen; der Nationalzionismus geht so weit, Nichtjuden von der israelischen Staatsbürgerschaft von vorneherein auszuschließen und Nichtjuden die israelische Staatsbürgerschaft nicht zuzuerkennen.

Der Nationalsozialismus ging so weit, die Zwangsaussiedlung der Juden zu versuchen.

Der Nationalzionismus ging um vieles weiter: die nichtjüdische Bevölkerung Palästinas wurde nicht einmal ordnungsgemäß deportiert; die Nichtjuden wurden auf die barbarischeste Weise aus Palästina ausgetrieben und durch entsetzliche Massaker zur regellosen Flucht aus Palästina, aus ihrer Heimat und ihren Heimen, getrieben.

Der entscheidende Faktor bei beiden nationalen politischen Systemen ist ihr übertriebener, radikaler und exklusiver Nationalismus, der dem Geiste des Humanismus widerspricht und in Verfolgung der nationalen Ziele zur Verletzung der Gesetze der Humanität und zur Bestialität führt.

Abgesehen von der sittlichen Verwerflichkeit trägt der übertriebene Nationalismus seine Strafe in sich. Der Nationalsozialismus beraubte sich durch die Ausschließung der Juden wertvollster Mitarbeiter und Helfer für jene seiner Absichten, Pläne und Ziele, die man trotz allem, was immer man diesem politischen System vorwerfen kann, auch bei ihm anerkennen und gut finden muß; in Palästina beraubte sich der Nationalzionismus der wertvollen Mitarbeit der arabischen Mitbürger.

Beide politischen Systeme haben sich dadurch Menschen zu Todfeinden gemacht - die Nationalsozialisten die Juden, die Nationalzionisten die Araber - die anders ihre Freunde und Mitarbeiter gewesen wären.

Hinsichtlich der Nationalsozialisten ist zu sagen, daß das deutsche Volk weit davon entfernt war, die nationalsozialistische Judenpolitik und ihre Kriegsmaßnahmen zu billigen. Das deutsche Volk hat vielmehr jeden nationalen Radikalismus, auch die antijüdischen Kriegsmaßnahmen, vor allem auch die Zwangsaussiedlung ihrer Mitbürger jüdischen Glaubens und jüdischer Abstammung entschieden mißbilligt und abgelehnt.


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