DIE RASSISCHE UND RELIGIÖSE UNDULDSAMKEIT DER NATIONALEN UND ORTHODOXEN JUDEN

Das nationale Judentum ist in seinem Rassenstandpunkt viel engherziger und in seiner Rassenpolltik viel radikaler und intoleranter, als es Deutschland je gewesen ist.

Schon 2400 Jahre vor den deutschen Nürnberger Gesetzen gab es die strengen jüdischen Rassengesetze. Schon 400 v. Chr. gab es bei Juden das strenge Verbot der Mischehe.

(Vgl. hiezu Nehemia, Kap. 13, 23 f., und Esra, Kap 9 und 10.)

Die Juden dürfen ihren "heiligen Samen" nicht mit "unreinem' mischen.

Auch heute noch ist die Mischehe für das orthodoxe Judentum nach dem Abfall vom Glauben die schwerste, unverzeihlichste und unsühnbarste Todsünde.

Auch die Juden Amerikas lehnen die Mischehe ab. Chaim Bloch schreibt in seinem Buch Das jüdische Amerika (Wien 1926):

"Es gab Zeiten, in denen Reformrabbiner in Amerika die Mischehe für zulässig erklärten ... Man konnte es jenen Juden nicht verdenken, die in stetem Genusse lebten und in denen das Gefühl der geschichtlichen Gemeinschaft erstarb, ohne an Gott, Ewigkeit und Verantwortung zu denken, daß sie in eine falsche Richtung gerieten und von der Mischehe Gebrauch machten ...

Die erschreckende Zahl der Mischehen hat ... die New Yorker Juden aufgerüttelt. - Spät aber doch, haben auch die Reformrabbiner die Gefahr erkannt, die dem Judentum dadurch drohte, und daß dieses übel geeignet ist, die Grundfesten des Judentums zu erschüttern ... Nun ist die wichtigste Wendung in dieser Richtung eingetreten . . ., um der weiteren Ausbreitung dieser zersetzenden Krankheit [der Mischehe] Einhalt zu gebieten."

Auch Rabbi Stephen S. Wise, der radikalste und modernste unter den Reformrabbinern in New York, hat in scharfen Worten die Mischehe gegeißelt.

Der Judenstaat Israel ist ein geradezu erschreckend intoleranter Rassenstaat.

Die Nürnberger Gesetze verbieten die Verunreinigung des deutschen Blutes, die Eheschließung zwischen Deutschen und Juden. Genau dieselbe Forderung ist die tragende Säule der jüdischen Rassengesetzgebung, der Rassengesetze Mose, des Talmud und im Staate Israel. Wenn man selbst so unduldsam für die Reinhaltung der eigenen Rasse kämpft, wie dies Juden tun, kann man die Bemühungen anderer Völker, die dieselbe Sorge tragen zu müssen glauben, nicht als "tiefste Barbarei", nicht als todeswürdiges Verbrechen" gegen Menschlichkeit und Sittlichkeit ankreiden. Man muß entweder beides verdammen oder beides dulden. (Vgl. hiezu die Ausführungen Zukermanns in Jewish Newsletter.)

Zur Tatsache der weitgehenden Rassendiskriminierung im Staate Israel schreibt die israelische Zeitung Jedioth Chadaschot am 4.8.1964 in ihrem Leitartikel:

"Es fehlt nur noch, daß wir den Judenparagraphen entsprechend dem Arierparagraphen einführen, um das Bild vom reinen Israel' zu vervollständigen."

Moshe Menuhin schreibt über den jüdischen Nationalismus (DWZ Nr. 34 5.8.1966):

"Jüdischer Nationalismus wird auf weltweiter Basis von einer professionellen und fanatischen Junta verwaltet ... Eigentlich bildet sie eine kleine, wenn auch tonangebende Minderheit in der jüdischen Welt. Es gelingt ihr jedoch, ihre nationalistischen Ideen der großen Mehrheit der Unschuldigen, zurückhaltenden Juden in der Welt ohne deren Bewußtsein aufzuzwingen ... Opposition ist praktisch gleich Null, mit Ausnahme dessen, was der Rat der amerikanischen Juden vorzubringen wagt ... Die Junta ist ein autonomes, nationalistisch-theokratisches Gebilde, das sich in erster Linie aus der alten geistigen Elite der Ghettos Osteuropas und den kultivierten, mittelalterlichen Kräften der orthodoxen Geistlichen zusammensetzt ...

Eine skrupellose Propagandamaschine streut Sand in die Augen der amorphen, ungegliederten Judenschaft, um sie blind zu machen, ihr den Jüdischen' Nationalismus einzuimpfen, sie aufzusaugen und jeden zu bedrohen, zu beschimpfen und zu bestrafen, der sich der Junta und ihrer Vergötterung des israelischen Staates als dem nationalen Regierungsstaat des jüdischen' Volkes entgegenzustellen wagt.

"Die Junta-Mitglieder sind begabt und schlau. Sie sind nicht weltweise. Aber sie sind aggressiv und entschlossen, rücksichtslos und kühn. Der israelisch-zionistische Regierungsapparat ist eine Einrichtung, die die derzeitige jüdische Welt lokal und international beherrscht"

In der kanadischen Zeitung Jewish Chronicle vom 10.1.1964 berichtet Trude Weiß-Rosmarin, daß die Gehälter nationalzionistischer Führer als hohe Verwaltungsbeamte, der "Organisationsleute" an der Spitze der nationalen jüdischen Organisationen, häufig das Gehalt des Vizepräsidenten der USA überstiegen. Sie würden sorgfältig geheimgehalten. Führer der westlichen Judenschaft oder unabhängige Persönlichkeiten, die es wagen, gegen das Eindringen von in ihrem Wesen fremden und unamerikanischen Ideen in das amerikanische Leben vorzugehen, werden diffamiert und als Assimilierungsjuden, Selbsthasser, Abtrünnige und Mayoffisniks (Schmeichler der Nichtjuden) verschrien. Die geölte und geschmierte lärmende Propagandamaschine sammelt" die materiellen Ersparnisse der unschuldigen, viel zu großzügigen Juden ein, genau wie sie sie erzieht und weichmacht für das oberste aller Gebote: Alyah, die Einwanderung nach Israel, dem jüdischen Heimatland.

DIE USA UND IHRE RASSENPOLITIK

"Gott hat den Weißen gemacht, Gott hat den Schwarzen gemacht. Der Teufel hat den Mischling gemacht." (Südafrikanisches Sprichwort)

Die meisten US-Amerikaner sind heute in der Rassenfrage nicht weniger unduldsam, als Hitler es gegenüber den Juden gewesen ist. Sehr viele, ja die meisten US-Amerikaner haben heute den heißen Wunsch, die USA negerrein zu machen, die amerikanischen Neger nach Afrika auszusiedeln, wenn dies möglich wäre.

Dabei werden die amerikanischen Neger von ihren amerikanischen Mitbürgern nur als rassenfremd angesehen; sie werden aber nicht als Schmarotzer und Parasiten empfunden, sondern als fleißige, arbeitsame, heimatliebende und heimattreue Mitbürger anerkannt, die von genau derselben Liebe und Opferbereitschaft und von genau demselben Stolz auf ihr amerikanisches Vaterland erfüllt sind wie ihre weißen Mitbürger.

Viele US-Amerikaner sind von einer panischen Furcht erfüllt, daß bei einer Vermischung von Weißen und Negern eine weiß-schwarze Mischmasch-Rasse entstehen könnte, deren Angehörige, wie die bisherigen Erfahrungen auf diesem Gebiete zeigen, sich innerlich zerrissen und tief unglücklich fühlen würden und denen der Untergang auf der Stirne geschrieben stünde.

Viele US-Amerikaner sind der festen Überzeugung, daß die USA ihre weltpolitische Rolle ausgespielt haben würden, wenn an Stelle der heute herrschenden weißen Rasse eine weiß-schwarze Mischrasse treten würde.

In der Tat ist es eine von der Naturwissenschaft, der Rassenlehre, längst eindeutig geklärte Tatsache, daß, wenn man zwei Rassen mischt, zwischen denen ein so großer kultureller Unterschied besteht wie zwischen Negern und Weißen, die Probleme, die durch das Nebeneinanderleben und Zusammenleben zweier so verschiedener Rassen ausgelöst werden, nicht gelöst, sondern vielmehr wesentlich verschärft werden.

Bei den amerikanischen Negern handelt es sich um ein Gemisch von verschiedenen afrikanischen Völkern, die auf einer niedrigen Entwicklung standen, in den USA ihre Stammeskultur verloren und in der Sklaverei keine neue Kultur entwickeln konnten und die heute den weißen Amerikanern nicht gleichwertig sind. Es ist nun nicht vernünftig, die Neger als gleichberechtigt mit den weißen Amerikanern zu erklären, solange sie nicht gleichwertig sind. Ehe die Gleichwertigkeit nicht erreicht ist, kann es vernünftigerweise keine Gleichberechtigung geben[1].

Aus dem Bericht amerikanischer Behörden in der letzten Zeit ergeben sich Zahlen, die die Haltung der weißen Amerikaner in der Frage der Gleichberechtigung der Neger verständlich machen; darnach machen die Neger 9 Prozent der Bevölkerung aus; aber

27,8 % aller Verhafteten sind Neger,

55,2 % aller Morde,

46,5 % aller Vergewaltigungen und

52,9 % aller Raubtaten wurden von Negern begangen,

54,8% aller Körperverletzungen wurden von Negern verursacht,

62,1% aller unehelichen Kinder stammen von Negern,

22,3% aller Negergeburten sind unehelich (gegen 2,5% aller weißen Geburten),

13,7 % der Negerfrauen leben von ihren Ehemännern getrennt (verglichen mit 4,3 % der weißen Ehefrauen).

Zweifellos wird durch die Vermischung der Neger mit den Weißen eine Mischrasse gezeugt, die die kulturelle Fortentwicklung der Nation schwerstens gefährdet und in Frage stellt.

Die weißen Amerikaner sind nicht gewillt, das bestehende Rassenproblem durch Gleichberechtigung und Vermischung zu lösen und als unvermeidliche Folge dieser Vermischung ihre kulturellen und zivilisatorischen Errungenschaften aufzugeben. Es ist ein Gipfelpunkt der Unmoral vieler Juden, auf der einen Seite die Rassenvermischung zwischen Weiß und Schwarz zu predigen und auf der anderen Seite gleichzeitig die Mischung von weißen Juden mit weißen Nichtjuden als Todsünde zu brandmarken.

In Chikago verlangten der Amerikanische jüdische Kongreß, der Orden B'NAI BRITH" und die Union der amerikanischen hebräischen Kongregationen einen neuen Schul-Superintendenten, um die Integration zu beschleunigen, das künstliche Vermischen zwischen Weißen und Farbigen. Dazu werden Kinder meilenweit von ihren Wohnsitzen entfernt verschleppt. In großen Teilen des Landes werden Negerkinder viele Meilen weit aus ihren schwarzen Vierteln in weiße Schulen gebracht, und trotz vieler Einsprüche werden weiße Kinder in Autobussen in vorwiegend schwarze Schulen geführt.

In Israel ist es den Juden verboten, Nichtjuden zu heiraten und das jüdische Blut zu "verunreinigen". So wird merkwürdigerweise einerseits die Rassenmischung zwischen Weiß und Schwarz gepredigt und gleichzeitig andererseits auf die Unmoral einer Mischung zwischen weißen Juden und weißen Nichtjuden hingewiesen.


  1. Zur Negerfrage in den USA siehe Griffin John Howard. "Angst unter schwarzer Haut." Kurt Desch Verlag. München. (Vgl. auch Stern. Wiener Illustrierte Heft 14 vom 7.4.1962).

DIE RASSENPOLITIK DER ENGLÄNDER

Um die Rassenpolitik und den unübertrefflichen Rassenstolz der Engländer zu charakterisieren, genügt die Anführung einer einzigen Anekdote, die uns Aga Khan in seinen Memoiren (Verlag Kurt Desch, Wien - München -Basel, 1954) und W. Somerset Maugham in seinem Buch Aus meinem Notizbuch (Diana Verlag, Stuttgart-Konstanz, 1954, Seite 26o f.) erzählen:

"Ich [Maugham] saß mit dem Thronfolger von Berar, dem indischen Prinzen und der Prinzessin zu Mittag. Wir unterhielten uns Über meine Indien-Reise. Der Prinz fragte mich: Kennen Sie den Unterschied zwischen dem englischen Jachtklub in Bombay und dem englischen Bengal-Klub in Kalkutta?' Nein', sagte ich unschuldig. Der Prinz klärte mich auf: Vor dem Bengal-Klub in Kalkutta steht eine Tafel: Inder und Hunde nicht zugelassen. Der Jachtklub in Bombay ist nicht so rigoros. Dort sind Hunde zugelassen; nur Indern ist der Zutritt verboten.' Es fiel mir damals um keinen Preis eine Antwort ein. Auch heute wüßte ich noch nicht, was ich hätte erwidern können.'

ZWEI WEITERE BEISPIELE FÜR DIE RASSENPOLITIK IN DER WELT

In allerjüngster Zeit erließ die chinesische Regierung solch ein "Nürnberger Gesetz". Darnach wird der intime Verkehr zwischen einer Chinesin und einem Ausländer mit Kerker bestraft. Das kommunistische China vertritt also - wie in erster Linie die Juden selber - das Prinzip der Rassenbehauptung.

Der Negerstaat Liberia hat seinen Vertretern die Entlassung aus dem Staatsdienst angedroht, wenn sie Weiße heiraten.

DAS PHANTOM DES JÜDISCHEN NATIONALSTAATES

Die Israelis sind bereit, dem Phantom eines jüdischen Nationalstaates einfach alles zu opfern: jede Sittlichkeit, jede Humanität, jedes Recht. Sie sind bereit um diesen Preis ihr ganzes Leben auf Trug und Täuschung der ganzen Welt aufzubauen. Um das Phantom eines jüdischen Nationalstaates zu realisieren, haben sie sich in Kriege gestürzt; haben sie sich mit dem unauslöschlichen Kainszeichen der Massenaustreibungen, mit dem Kainszeichen eines Unrechts- und Raubstaates befleckt.

Erschreckenderweise sind diesem Phantom eines jüdischen Nationalstaates fast alle Juden ausnahmslos verfallen.

So klug und vernünftig, so überlegt und bedacht man mit Juden sonst auf allen Gebieten reden kann, so unvernünftig, unüberlegt, impulsiv, ja infantil werden sie, wenn man vom Staate Israel und dem jüdischen Nationalstaat spricht.

Die meisten Juden sind so besessen von dem Phantom eines jüdischen Nationalstaates, daß ihnen auf diesem Gebiet jedes Gefühl für Recht und Unrecht ermangelt.

Selbst alle Juden, die sonst eine völlig normale Einstellung gegenüber jedem Nationalismus im allgemeinen haben, denen sonst jeder Nationalismus auf die Nerven geht, auch - ja sogar insbesondere - der Nationalismus in ihrem eigenen Vaterlande; den jüdischen Nationalismus aber finden sie völlig in Ordnung. Der jüdische Nationalismus bringt selbst nüchterne Geschäftsleute völlig außer Rand und Band; so sehr sie den Nationalismus im allgemeinen ablehnen, vom jüdischen Nationalismus sind sie begeistert; der jüdische Staat fasziniert sie; sie finden ihn erhebend. Der Staat Israel macht sie alle völlig verrückt.

Um das Phantom eines jüdischen Nationalstaates nachzujagen, haben Sie 1948 eine Million Araber erbarmungslos aus ihrer Heimat ausgetrieben und in Not und Elend und in den Tod geschickt. Um den Preis eines jüdischen Nationalstaates sind sie zu allem bereit, selbst zum Verbrechen des Massenmordes, des Völkermordes. Um dieses Phantoms willen haben sie 1967 einen grauenhaften Napalm-Ausrottungskrieg gegen die Araber geführt.

ZUSAMMENFASSUNG

Es ist nicht meine Aufgabe, die Nürnberger Gesetze zum Schutze des deutschen Blutes und zur Ausschaltung der Juden aus dem politischen Leben zu verteidigen. Das ist Aufgabe der Rassenzüchter. Ich will nur festhalten, daß die Hetze gegen diese Gesetze gerade von jüdischer Seite, aber auch von englischer und amerikanischer Seite, nicht recht verständlich ist und daß man auf andere nicht mit Steinen werfen darf, wenn man selber in einem Glashaus sitzt.

Rassengesetzgebung und Rassendiskriminierung wurden - vor allem in England und in den USA - jahrhundertelang vor den Nürnberger Gesetzen geübt. Die weiße Kolonialherrschaft war auf Rassendiskriminierung aufgebaut. Sie hätte sich nicht einen Tag lang halten können, wenn den Farbigen ein demokratischer Gleichheitsanspruch eingeräumt worden wäre.

Die USA wiesen bis in die allerjüngste Zeit eine geradezu klassische Rassengesetzgebung gegenüber ihrer Negerbevölkerung auf, die noch dazu nicht freiwillig nach den Staaten eingewandert ist. Die Einwanderungspraxis der USA mitsamt der Tätigkeit der Immigration Restriction League ist nichts als eine sorgsam geregelte Diskriminierung, die längst vor den Nürnberger Gesetzen bestand und die auch heute noch - so lange nach Nürnberg und trotz der tönenden Phrasen der Herren Jackson und Kempner - weiterbesteht.

DIE UNEHRLICHKEIT UND VERLOGENHEIT DES KAMPFES DER NATIONALZIONISTISCHEN JUDEN GEGEN DIE DEUTSCHE RASSENPOLITIK

Man lese neben den jüdischen Rassengesetzen Martin Bubers Drei Reden über das Judentum; dann greift man sich an den Kopf über die widerliche Verlogenheit der zionistischen Verfemung der deutschen Rassengesetze.

Man kann nicht dauernd den anderen Rassenvermischung predigen, selbst aber strenge und unduldsam auf Reinheit der eigenen Rasse bestehen. Das ist ein widerlich unehrliches Spiel.

Die jüdischen Rassengesetze gehören zu den strengsten aller Völker der Erde. Obwohl viele von ihnen selbst aufs strengste jede Vermischung verbieten, sind vor allem Juden die Vorkämpfer der Rassenvermischung.

Die amerikanischen Juden gehören zu den eifrigsten und fanatischsten Verfechtern der Rassenvermischung zwischen Negern und Weißen. Darin liegt aber ein verabscheuungswürdiges.. unehrliches Doppelspiel, wenn die amerikanischen Juden die lauteste und aggressivste Propaganda für die Rassenvermischung zwischen Negern und Weißen treiben, sich selbst aber von solchen Vermischungen und Mischehen peinlichst fernhalten.

Der Kampf dieser Juden gegen die deutschen Nürnberger Gesetze wie gegen jede Rassengesetzgebung überhaupt - auf der einen Seite und die Unduldsamkeit der jüdischen Rassengesetzgebung gegen Mischehen erscheint in einem eigenartigen Licht, wenn man liest, welche phantastischen Hoffnungen und Erwartungen das nationale Judentum an die Rassenvermischung bei allen Völkern bei gleichzeitiger Reinhaltung der eigenen Rasse knüpft[1].

Durch die Reinhaltung der eigenen Rasse durch strengste Vermeidung von Mischehen hoffen diese Juden ein Übergewicht und die Vorherrschaft über die Mischlingsrassen zu erhalten.

Baruch Levy schrieb in einem Brief an Karl Marx (siehe La Revue de Paris, 1.6.1928, S.574):

"Das jüdische Volk in seiner Gesamtheit wird sein eigener Messias sein. Es wird die Weltherrschaft durch die Auf1ösung der anderen Rassen ... erlangen."

In den USA stießen amerikanische Parlamentarier bei ihren Nachforschungen über die wachsende Aktivität Nichtfarbiger bei der Aufwiegelung der Farbigen auf das Buch eines englischen Kommunisten, Israel Cohen. Dieses Buch erschien 1912 und trägt den Titel A Racial Programme for the Twentieth Century ("Ein Rassenprogramm für das 20. Jahrhundert"). Aus diesem Buch wurden folgende Auszüge in das Sitzungsprotokoll des Kongresses der USA vom 7.6.1957 (S 7633) übernommen:

"Wir müssen erreichen, daß unsere mächtigste Waffe die Spannung zwischen den Rassen wird. Indem wir in das Bewußtsein der dunklen Rasse die Überzeugung verankern, daß sie jahrhundertelang von den Weißen unterdrückt worden ist, können wir sie reif machen für das Programm der kommunistischen Partei. In Amerika werden wir auf einen vollständigen Sieg hinwirken. Indem wir die schwarze Minderheit gegen die Weißen aufwiegeln, werden wir danach streben, den Weißen einen Schuldkomplex einzuflößen. Wir werden den Negern helfen, in allen Zweigen des Lebens zur Führungsschicht aufzusteigen: in den Wissenschaften wie auch im Sport und in der Geselligkeit. Auf dieser Basis wird dem Neger die Mischehe mit dem Weißen möglich sein, und ein Prozeß wird seinen Lauf nehmen, der Amerika unserer Sache in den Weg spielen wird."

Dieselben Ziele - die freie Rassenvermischung zwischen Negern und Weißen zu fördern und den Bestrebungen für eine reinliche Rassentrennung und ein getrenntes Nebeneinanderleben der Weißen und Neger entgegenzuarbeiten - verfolgt in den USA die jüdische Anti-Defamations League des B'nai-Brith-Ordens.

Gegen diese zersetzende und gefährlich subversive Tätigkeit dieser Prediger der freien Rassenvermischung zwischen Negern und Weißen wendet sich das Mitglied der Christian Party in den USA J. W. Stoner (in Women's Voice, USA, Sept. 1957):

"Noch nirgends hat sich beweisen lassen, daß durch Rassenmischung die Menschen an Kraft und Wert gewinnen. Im Gegenteil: Die Schwarzen wurden um ihre rassische Eigenart betrogen und in fremde Denkvorstellungen gezwängt, während die Weißen in ihrer schöpferischen Kapazität gebrochen wurden. Es ist nun einmal so, daß die Kultur unserer Zeit identisch ist mit der Geschichte der weißen Rasse. Wenn ihre geistige und seelische Schöpferkraft zerstört wird, werden auch die Neger und die anderen Nichtweißen keinen Gewinn davon haben. Darum: Erhaltet die Reinheit der weißen Rasse und der ganzen Menschheit wird damit gedient sein! Wir müssen die weiße Rasse retten. Darum sei unser Ruf: Lang lebe die weiße Rasse! Lang lebe die schwarze Rasse! Nieder mit den Propagandisten der Bastardisierung!"

Die DWZ, Hannover, vom 3.3.1962 (S.2) bringt folgenden Bericht (nach Reconstruction [Aufbau], New York, März 1962):

"Die jüdische Anti-Defamations League des B'nai-Brith hat soeben eine Untersuchung durchgeführt, um festzustellen, in wie vielen Klubs die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religion die Mitgliedschaft unmöglich macht. Das erschütternde Ergebnis ist, daß zwei Drittel der 1152 Klubs in den USA gegen Andersgläubige diskriminieren.

Von den 781 Klubs, bei denen die Mitgliedschaft die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religion voraussetzt, sind 691 Klubs, die Juden als Mitglieder nicht aufnehmen. Die übrigen go sind jüdische Klubs, die keine Christen als Mitglieder akzeptieren. Die Diskriminierung ist größer in den sogenannten Country Clubs als in den Klubs in den Städten. Regional gesehen ist die Diskriminierung am höchsten in den nordatlantischen Staaten und im Mittelwesten, niedriger im Süden und im Südwesten und am niedrigsten an der Westküste.

696, das sind 90 Prozent der diskriminierenden Klubs, haben keinen Paragraphen in ihren Satzungen hinsichtlich irgendeiner Diskriminierung, während die übrigen 85 die Limitierung der Mitgliedschaft auf der Basis religiöser Zugehörigkeit in ihren Satzungen festgelegt haben. Seitens der Anti-Defamations League, die diese Study of Religious Discriminations of Social Clubs' durchgeführt hat, wird mit Recht darauf hingewiesen, daß hier eine außerordentlich ernst zu nehmende Tendenz festzustellen ist, aus der hervorgeht, daß der einzelne nicht auf der Grundlage seiner Persönlichkeit oder seiner individuellen Qualitäten bewertet wird. Die sogenannten jüdischen Klubs' sind naturgemäß als Reaktion auf die Nichtzulassung von luden in den christlichen Klubs gegründet worden und haben sich bedauerlicherweise dieselbe Diskriminterungstechnik zu eigen gemacht.

Wenn man bedenkt, daß die Klubs, die untersucht worden sind, mehr als 700.000 Mitglieder repräsentieren, von denen sich 67 Prozent durch die Mitgliedschaft in solchen Klubs als Anhänger der Diskriminierung oder mindestens als Diskriminierungs-Tolerierende bekennen, wird klar, wie außerordentlich wesentlich und betrüblich das Untersuchungsergebnis ist.

Die Situation ist noch ernster, als es auf den ersten Blick erscheinen mag, da eine erhebliche Zahl der diskriminierenden Klubs sogenannte ,Prestige-Klubs' sind, die innerhalb des politischen und wirtschaftlichen Lebens ihrer Gemeinden und der Nation einen oft außerordentlichen Einfluß ausüben und bei denen die Zugehörigkeit zu ihnen in wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Beziehung von wesentlicher Bedeutung ist, nicht zuletzt bei Vergebung von Stellungen, Aufträgen und Verträgen jeder Art."

An dem Beispiel der USA können wir klar erkennen, in welcher Gefahr die Völker und Staaten schweben, in denen Zionisten mit ihrem glühenden, exklusiven nationalen jüdischen Chauvinismus eine dominierende Rolle spielen. Verhüte der Himmel, daß die Zionisten jemals in Deutschland oder in der Weltregierung die Vormachtstellung gewinnen, die sie heute in den USA innehaben.

Die USA sind so stolz auf ihre Freiheiten und ihre absolute Toleranz. Unter dem Schutze dieser Freiheiten haben die Zionisten einen Einfluß und eine Vormacht errungen, die sich überaus verhängnisvoll für die weiße Bevölkerung der USA auswirken.

Ein amerikanischer Patriot gab mir 1965 tief bekümmert ein Bild der Lage in den USA:

"Die Juden in den USA geben folgende Einteilung der amerikanischen Bevölkerung:

1. die schwarzen Neger und die Farbigen,

2. die weißen Neger (alle weißen Nichtjuden),

3. die Juden.

Der Einfluß der Juden, ihre Macht und ihr Machtstreben in den USA sind unvorstellbar. Von den Senatoren des amerikanischen Kongresses sind 94 Prozent Juden. In New York allein leben 2.800,000 Juden. Sie haben 2800 Synagogen oder Bethäuser. Den Synagogen sind jüdische Schulen angeschlossen, in denen die jüdische Jugend bis zur Hochschulreife unterrichtet und zu strengen Juden erzogen wird. Rundfunk und Fernsehen sind völlig in jüdischen Händen. Wenn man des Morgens das Fernsehen aufdreht, sieht man tierische SS-Leute, wie sie Kinder an die Wand schmettern oder schwangeren Frauen mit Füßen in den Bauch treten. Alles, was zur Formung der öffentlichen Meinung beiträgt, ist in jüdischen Händen oder wird zumindest von Juden maßgeblich beeinflußt. Praktisch kann man sagen, daß es in den Staaten keine nichtjüdischen Ärzte und Rechtsanwälte gibt. Zielbewußt arbeiten große jüdische Kreise auf die Deklassierung, Wertminderung und Degenerierung der weißen Bevölkerung der Staaten hin. Die Ärzte propagieren die schmerzlose Geburt, und die schwer schädigenden Mittel wie Contergan u.a. degenerieren die heraufkommende Generation. Man propagiert auch das künstliche Stillen mit Milch und künstlichen Nährmitteln, die durch Zusätze von Chlor und anderen schädlichen Bestandteilen sich besonders auf das Gehirn und die geistige Entwicklung schädigend und hemmend und zerstörend auswirken. Die heranwachsenden nichtjüdischen weißen Kinder sind in ihrer geistigen Entwicklung weitgehend gefährdet. So hoffen die Juden, der nichtjüdischen weißen Bevölkerung der Staaten immer Überlegener zu werden. Der Degeneration der weißen Bevölkerung dient auch die machtvolle Propagierung der Rassenvermischung zwischen Weißen und Negern, von der sich die Juden aber peinlich fernhalten."

Wir müssen die Verantwortung für diese düstere Darstellung dem amerikanischen Patrioten überlassen, der sie mir mit allen Anzeichen schwerster seelischer Erschütterung gab.


  1. Die antisemitische Propaganda verbreitet Abschriften einer angeblichen Rede des Rabbi Emanuel Rabinovich, vor einer angeblichen Versammlung des "Emergency council of European Rabbis" in Budapest, Ungarn, am 12.1.1952. Wenn diese Rede wirklich gehalten worden sein sollte, wäre sie erschütternd. In dieser Rede geht es um die hochgespannten Erwartungen, die die Judenheit angeblich an die Folgen der eifrig betriebenen Rassenvermischung, besonders der schwarzen mit der weißen Rasse, knüpft.
    Darnach soll diese Rassenvermischung die Voraussetzungen für die angeblich angestrebte jüdische Vorherrschaft schaffen.

RASSENWAHN UND RASSENBEWUSSTSEIN

Zum Abschluß dieser Betrachtungen über die deutsche Rassenlehre lege ich dem Leser vier beachtliche Stimmen zu diesem Thema vor.

C. D. Darlington (Die Gesetze des Lebens. Aberglaube, Irrtümer und Tatsachen Über Vererbung, Rasse und Entwicklung, F. A. Brockhaus, Wiesbaden 1959) führt in seinem Werk aus:

"Es ist ein großer Unterschied zwischen Rassenwahn und Rassenbewußt sein. Dem Rassenwahn ist verfallen, wer seine Werturteile von unsinnigen [Rassen-] Vorurteilen bestimmen läßt. Rassenbewußtsein dagegen beruht auf der vernünftigen Erkenntnis und der instinktsicheren Respektierung natürlicher Tatsachen.

Im gegenwärtigen Augenblick kümmern sich in allen Ländern gebildete Menschen, ja sogar die Erzieher selbst, sehr wenig um die großen Streitfragen ... Sie sind sich nicht bewußt, daß die großen Probleme der Vererbung, Entwicklung und Evolution in irgendeiner Form damit zusammenhängen, wie ein Staat verwaltet wird, wie man die Jugend erzieht, die Gesundheit erhält oder das Recht handhabt."

Herbert Ravenell Saß, Charleston, South Carolina, schreibt in einem Artikel "Rassenwahn in Amerika" in Neues Europa, 196o, Heft 4, S. 22:

"Die Lebenskraft einer Kultur beruht auf der Reinheit des Blutes. Alle großen Völker sind sich dessen bewußt: Chinesen, Araber, Japaner, Juden haben sich stets zum Rassenstolz bekannt. Wo das Rassengefähl verlorengeht, da ist alsbald Kulturverfall die unvermeidliche Folge. Die Erkenntnis dieser Tatsache, die man zur Zeit mit allen Mitteln zu vernebeln sucht, wird und muß sich durchsetzen, wenn wir zu einer menschenwürdigen Lösung kommen wollen, die den wertvollen Eigenschaften beider Rassen gerecht wird."

Sehr treffend hat dies der bekannte Rassenpsychologe Dr. Clauss ausgesprochen, als er über die nordische Rasse, eine der sechs europäischen Rassen, schrieb:

"Wohl: wertvoll ist, was nordisch ist, für uns Nordische und Nordgewillte. Aber die Nordheit hat ihre Grenzen wie jede Artung; durch die Grenze nur erhält sie ihre Gestalt. Was diesseits der Grenze liegt, ist wertvoll für uns; was jenseits liegt, ist wertvoll für andere, für Andersgeartete. jede reine Artung trägt das Maß aller Wertungen in sich selbst: es hat seinen eigenen Sinn und seinen eigenen Wert im Bereich einer anderen Artung.

Zweierlei dürfte wesentlich sein: je reiner sich die Rassen in ihren Lebensräumen erhalten, desto sinnvoller werden sie die Gesetze und Werte ihrer Art entfalten können. Und zum anderen: es ist keiner anderen Rasse gedient, wenn ihr die Ausformung fremder Rassen aufgepfropft wird: denn daraus entsteht nicht etwa ein veredeltes Menschenturn, sondern nur ein geistig-seelisches Zwitter- und Krüppeltum. Es hat schon einen tieferen Sinn, daß es Rassen gibt, und es ist ein Zeugnis ehrfurchtsvoller Weisheit, diesen Sinn zu achten. Wir sollten uns daher hüten, mit Gewalt Dinge miteinander koppeln zu wollen, die auf verschiedener Gesetzmäßigkeit beruhen.

Wir wollen uns an der Vielfalt der Welt erfreuen und alles Naturgegebene achten. Leben und wirken aber wollen wir in der Welt der weißen Völker, die wir für uns und unsere Kinder erhalten und ausformen wollen; die wir stärken und - wenn es sein muß verteidigen wollen; deren Gesundheit wir wiederherstellen und deren Lebenskraft wir steigern wollen!

Wir haben Verständnis dafür, wenn Mao Tse-tung sich verantwortlich erklärt für das Schicksal asiatischer Rassen und Völker; wenn Luthuli das Erwachen und die Einheit der Schwarzen propagiert. Wir aber wollen uns verantwortlich fühlen für das Schicksal der weißen Rassen!"

Zum Abschluß und als Zusammenfassung dieses Abschnittes über Rassenpolitik bringen wir einen Auszug aus dem Artikel Lothar Roeders, "Utopische Ideologien und anthropologische Tatsachen"

(DWZ, Hannover, 2.3.1963, S.516):

"Die These von der Gleichheit alles dessen, was Menschenantlitz trägt, die seit 1945 mit aufdringlicher Emsigkeit in unsere Hirne gehämmert wurde ... will so gar nicht in die Wirklichkeit des Lebens passen. jeder Tag und jede Stunde widerlegt sie aufs neue. Doch wehe, wenn jemand es gewagt hätte, seine Bedenken zu äußern: einer der wirkungsvollsten Bannstrahlen der neuen Ära', Rassismus' genannt, hätte ihn gründlichst zum Schweigen gebracht! Denn diese Schlagworte von 1945, Rassismus' ebenso wie Neonazismus' und Antisemitismus' gebärden sich wie die heiligen Affen von Benares: sie dürfen jedermann Unbill zufügen, ohne daß die Betroffenen sich dieser Biester erwehren dürfen.

Wie jedes Schlagwort, ist auch der Rassismus' eine giftgeladene Überforderung, eine dumme Einseitigkeit, ein Dogma ohne Toleranz, nur dazu bestimmt, sachliche Diskussionen unsachlich niederzuknüppeln. Seine wissenschaftliche' Untermauerung besorgte die UNO, indem eine Erklärung der UNESCO vom 18. Juli 1950 kurzerhand diktierte:

"Man hat niemals in entscheidender Weise das Vorhandensein von angebotenen Temperaments-Unterschieden unter Menschengruppen nachweisen können.

Weder die Persönlichkeit noch der Charakter hängen von der Rasse ab. Die Rasse ist weniger eine biologische Erscheinung als ein sozialer Mythos.'

Was das ABC eines Veterinärstudenten, was das Einmaleins eines Gärtners, was die Richtschnur für den neuzeitlichen Landwirt ist, wurde - auf Menschen bezogen - schlankweg geleugnet! Der Mensch sollte, so wollte es die UNESCO, aus dem Zusammenhang alles Lebendigen herausgelöst werden. Die Gesetze der Natur, die Erkenntnisse der biologischen Forscher sollten für ihn nicht gültig sein.

Die Verschiedenheit der Rassen bejahen, heißt jedoch nicht, Werturteile fällen.

Jede Rasse hat ihre Eigentümlichkeiten, jede hat auch einen anderen Grad der Ausformung erreicht. Die eine als besser' oder schlechter' zu bezeichnen wäre dumm; zu meinen, nur die Weißen hätten ein Lebensrecht auf Erden, wäre Hochmut. Denken wir doch daran, welch gewaltige Leistungen in der Geschichte auch die Nichtweißen vollbracht haben: Chinesen, Japaner, Orientalen oder Indianer, um nur einige zu nennen. Wohl können die Rassen mehr oder minder ausgeformt sein, sie können mehr oder minder schöpferisch in Erscheinung treten, sie können zu bestimmten Zeitabschnitten mehr oder minder bedeutungsvoll sein, sie können für gewisse geschichtliche Entwicklungen mehr oder minder dienlich sein, sie können uns persönlich in ihren Äußerungsformen mehr oder minder ansprechen mit wertvoll' oder wertlos' hat dies alles nichts zu tun."

ISRAEL ALS VORBILD

Sosehr auch die Juden in der ganzen Welt als Todfeinde der Rassenlehre auftreten - in ihrem eigenen Staat verboten sie aufs strengste die "Mischehe" zwischen Juden und Nichtjuden. Martin Buber, einer der größten jüdischen Denker, schrieb in seinen Drei Reden über das Judentum (Literarische Anstalt Rütten und Löning, 1911):

"Das aber wären die Folgen eines solchen naturfeindlichen Denkens: Gäbe es keine Rassen mehr, so gäbe es auch keine Erblehre, keine Eugenik, keine biologische Verantwortlichkeit des einzelnen - der Weg für die Einebnung aller Persönlichkeit wäre offen. Am Ende eines solchen Weges aber stände eine eintönige Einheitswelt, vermischt, vermanscht; eingeebnet stünde vor uns das graue, trostlose Kollektiv, stände die Stille und der ewige Friede' des Totenackers."

An anderer Stelle:

"... die Entdeckung des Blutes als der wurzelhaften, nährenden Macht im einzelnen, die Entdeckung, daß die tiefsten Schichten unseres Wesens vom Blute bestimmt, daß unsere Gedanken und unser Wille zuinnerst von ihm gefärbt sind . . .

Wenn also, wie uns selbst jüdische Denker und Staatsmänner bestätigen, Blut "ein besonderer Saft" ist, dann sind die Behauptungen der UNESCO falsch. Dann ist das, was man dichterisch den "Blutstrom"' nennt, wissenschaftlich nichts anderes als der "Erbstrom". Gibt es aber "Erbströme", so gibt es auch Rassen! Denn nach den Worten eines der bedeutendsten Anthropo-Soziologen stellt sich die Rasse dar "in einer Menschengruppe, die sich durch die ihr eignende Vereinigung körperlicher Merkmale und seelischer Eigenschaften von jeder anderen Menschengruppe unterscheidet und immer wieder nur ihresgleichen zeugt"

Es ist also nicht so, wie die UNESCO kurzerhand diktierte; es ist wohl eher so, wie es einst Moeller van den Bruck ausdrückte.

"Wir können nicht auf den Glauben einer ewigen Weitergabe verzichten. Sie ist metaphysische Wirklichkeit."

Man halte daran fest:

Rassen und Erblehre sind ernste, streng wissenschaftliche Arbeitsgebiete und jedem tagespolitischen Rummel entzogen. Ihre Wirkung liegt den großen Zeiträumen - nicht der Schlagwort-Propaganda des Alltags - zugrunde, in denen sich die Geschicke der Völker und Kulturen ausformen. Sie sind das eigentliche "Leitmotiv" der Geschichte. Vor solchen ausgreifenden Maßstäben haben Phrasen und Propaganda-Thesen zu schweigen!

So unsinnig es einerseits ist, die Rasse zu leugnen, wie es die UNESCO tut, um damit den Menschen aus der Gesetzlichkeit und Geborgenheit in der Natur herauszureißen, so unsinnig ist es andererseits, Ergebnisse der anthropologischen Forschung zu überfolgern und ihnen unsachliche Deutungen zu unterschieben. Letzteres wäre dann in der Tat "Rassismus" und ersteres "Anti-Rassismus". Mit der Forschung vom Menschen und seinen erblich bedingten Verhaltungsweisen haben beide nichts zu tun.

Wer über Rassen- und Erblehre nicht Bescheid weiß, wird von der Geschichte der Völker nur die Oberflächen wahrnehmen können; das Verständnis für die tieferen Beweggründe der Geschichte wird ihm versagt bleiben. Wer sich dagegen bemüht, in größeren Dimensionen zu denken, in denen sich die Rassen und Erbgesetze auswirken, der wird nicht nur Zugang zu den tiefliegenden Kräften finden, die die Geschichte der Menschheit bestimmen; er wird darüber hinaus auch in der Lage sein, die großen Umrisse der Zukunft zu ertasten.

WIE MAN DEN ANTIJUDAISMUS HEUTE IN DEUTSCHLAND ZÜCHTET

In Deutschland ist eine Bemerkung gegen die Juden auch dann nicht zulässig, wenn man ihre Richtigkeit beweisen kann; der Beweis für die Richtigkeit einer Bemerkung gegen die Juden wird von den Gerichten nicht zugelassen.

Ist das nicht geradezu toll? Man hat wirklich den Eindruck, daß heute die Macht und der Einfluß der Zionisten in Deutschland geradezu unbegrenzt sind. Ein solcher Zustand ist aber weit davon entfernt, den Juden auf die Dauer von Nutzen zu sein. Diese unnatürliche und unberechtigte Bevorzugung und Bevorrechtung vor allen anderen Bürgern wird vielmehr wahrscheinlich auf die Dauer sehr zu ihrem Nachteil ausschlagen.

Solange Menschen wie der Generalstaatsanwalt von Hessen, Fritz Bauer, in Deutschland in Amt und Würden sein und ihr Amt nach ihrem Sinne und nach ihren Zwecken ausüben können, wird meines Erachtens der Antijudaisnius in Deutschland niemals aussterben, ja niemals aussterben können.

Ich für meine Person werde die Person F. Bauers immer zutiefst ablehnen und es zutiefst beklagen, daß Menschen wie er die innere Befriedung Deutschlands und die deutsch-jüdische Versöhnung durch ihre Amtstätigkeit meiner Auffassung nach dauernd verhindern.

F. Bauer ist für mich die Verkörperung eines alttestamentarischen Hassers und Rächers.

1945 war Deutschland sternenweit von jedem Antijudaismus entfernt. Allen Juden schlug eine Woge von Mitgefühl und Hilfsbereitschaft entgegen. Heute sind dieses Zusammengehörigkeitsgefühl und das Gemeinschaftsgefühl einem bedenklich starken, unguten Gefühl gegenüber der Judenheit gewichen. Wie konnte es zu einer so bedenklichen Abkühlung und Entfremdung kommen?

Der erste Grund ist, daß nach 1945 allzu viele Juden das starke Gefühl der Zuneigung weder zu schätzen noch zu würdigen verstanden. Niemals hätte dieses geschlagene und geprüfte Deutschland mehr eines Heeres von Friedensengeln bedurft als in diesen verhängnisvollen Schicksalsjahren nach 1945. Statt Friedensengeln brach aber eine Armee von Haß- und Racheteufeln über das unglückliche Deutschland her. Dieses Heer der Emigranten übte eine geradezu schauerliche Rache für ihre Vertreibung aus Deutschland und für die damit verbundenen Leiden.

Trotz des Wütens dieser Racheapostel ließ es das deutsche Volk an ernstgemeintem guten Willen und an zahlreichen gewaltigen Beweisen seiner guten Gesinnung gegenüber den Juden nicht fehlen.

Die Deutschen überstürzten sich in Beweisen ihrer guten Gesinnung und ließen sich diese Beweise schwere Opfer kosten.

Die Opferbereitschaft für die Juden, die Judenfreundlichkeit, der Philosemitismus, begann in Deutschland geradezu pathologische Formen anzunehmen.

"Es gehört heute zum guten Ton vieler westdeutscher Städte, die Geschichte ihrer jüdischen Mitbürger in dicken Büchern festzuhalten. Bei Ehrungen und Preisverteilungen findet man zu einem erstaunlich hohen Prozentsatz Juden. Der Börsenverein des deutschen Buchhandels wählte eine jüdische Dichterin, Nelly Sachs, zum Friedenspreisträger 1965. Vom Schulfunk bis zum Fernsehen sind große Sendezeiten jüdischen Themen und jüdischen Künstlern vorbehalten. In vielen Aufsichtsgremien - vom Rundfunk bis zur Film-Selbstkontrolle - haben jüdische Vertreter dasselbe Stimmrecht wie die der beiden großen Konfessionen in Deutschland ... Aber man kann den vielen Meldungen entnehmen, daß manchmal des Guten zuviel getan wird: man ließ Jugendorganisationen jüdische Friedhöfe renovieren und ausschmücken, wie es gar nicht jüdischer Sitte entspricht ... Die ultramoderne Flughafenanlage Köln-Bonn soll in Form von 4 überdimensionalen jüdischen Davidsternen gebaut werden (New York Times vom 6.12.1964) ... Die katholische Kirche änderte jahrhundertealte Gebetstexte (in denen z. B. um Bekehrung der Juden gebetet wird), weil sich die Juden dadurch verletzt fühlen', ohne daß aber diesem Tun ein gleiches Tun der Juden gegenübersteht; die antichristlichen Haßtexte in den jüdischen Schriften bleiben unberührt ... Deutsche Studentengruppen, die sich deutsch-israelisch nennen, denen aber nicht ein einziger Israeli angehört, geben eine Zeitschrift heraus, die intensiv jüdische Interessen vertritt."

Der katholische Priester darf offiziell nicht mehr das Gebet sprechen: "Lasset uns beten um die Bekehrung der Juden."

"Eine besondere Spielart des bundesdeutschen Philosemitismus ist der Sühnetourismus nach Israel ... Viele junge Menschen wissen heute mehr über Israel als über Ostpreußen oder Pommern ... Die jährliche Woche der Brüderlichkeit' ist zu einer rein jüdischen Woche' geworden."

(Theo Tammert in NE, Heft 5, 1965)

Tammert zitiert auch einen Leserbrief von Walter Lovis Sternheim (in Die Welt vom 31.3.1964), aus dem hervorgeht, daß die offiziös zwangsvollstreckte "Brüderlichkeit" bei diesen Brüder-Wochen so weit geht, daß sich selbst die Juden schon dagegen wehren.

"Diese Wochen der Brüderlichkeit schaffen ein völlig schiefes Bild von der jüdischen Wirklichkeit, die soziologisch und ideologisch in vieler Hinsicht problematisch wie nie zuvor ist ...

Dieser deformierende und deprimierende Brüderlichkeitszwang verhindert praktisch jede Normalisierung für alle, ob Juden oder Nichtjuden."

Sehr verstimmend wirkt auch die übermäßige Bevorzugung und Privilegierung der Juden auf allen Gebieten - sogar auf jenen des Strafrechts - und die Überbetonung der jüdischen Angelegenheiten und Interessen, dies vor allem im Zusammenhang mit der weltweiten antideutschen Propaganda des ausländischen Judentums und die gleichzeitigen - auf erpresserische Art geltend gemachten -übermäßigen finanziellen und wirtschaftlichen Forderungen der Zionisten an Deutschland.

Tammert zitiert in seinem Artikel ("Wie man Antisemitismus züchtet", NE, Mai-Heft 1965) eine deutsche Zeitungsstimme (Leonberger Allgemeine vom 19.2.1965):

"Wir werden gerügt, beschimpft, bedroht und boykottiert. Am meisten von einem kleinen Staat, für den wir zwar die letzten Gojim, jedoch gut genug sind, bis zum Exzeß zu zahlen ... Es ist eine Tragik, daß die Juden aus ihrer tausendjährigen Geschichte nichts gelernt haben und stets die größten Propagandisten gegen sich selbst sind."

Trotz der ununterbrochen in der Welt gegen Deutschland wütenden Greuellügenhetze der Zionisten umschmeicheln die maßgeblichen Stellen in Deutschland die Vertreter des Zionismus in einer geradezu abstoßend aufdringlichen Weise. Die Vertreter der anderen Bekenntnisse werden auch nicht annähernd so umworben.

Fest steht, daß die ganze bundesdeutsche Führung vom Kanzler und Bundespräsidenten bis hin zu den Gewerkschaften und den Kirchen beider Konfessionen und natürlich auch die Führer aller Parteien von links bis rechts den Zionisten in überschwenglicher Weise zum Neujahrstag nach jüdischer Zeitrechnung Grußbotschaften und Glückwünsche übermitteln in einer Form, wie sie es mit anderen Völkern auch nicht im entferntesten handhaben.

Viele deutsche Bürger empfinden dieses Umschmeicheln - das noch dazu verletzende Aufnahme erfährt - angesichts der fortdauernden israelischen Hetze und Beleidigungen gegen Deutschland als sehr peinlich und würdelos.

An sich. wäre gegen das unwiderstehliche Bedürfnis, Glückwünsche zu tauschen, nichts einzuwenden, wenn es sich wirklich um einen Tausch handelte, das heißt, wenn dieses Bedürfnis gegenseitig wäre.

Von jüdischen Glückwünschen zum christlichen Neujahrsfest an die beiden christlichen Kirchen und an die deutsche Bundesregierung und all die offiziellen deutschen Stellen, die den Israelis zum jüdischen Neujahr ihre Glückwünsche in devotester und übertriebenster Form zum Ausdruck bringen, ist jedoch nichts bekannt.

Auch in diesem Jahre (1965), in dem sich die Israelis zum christlichen Neujahrsfest fast restlos ausschwiegen, haben die deutsche Bundesregierung und zahlreiche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, an der Spitze der deutsche Bundespräsident und der Vorsitzende der evangelischen Kirche Deutschlands, Präses Scharf, zum jüdischen Neujahrsfest am 27 September die herzlichsten Glücks- und Segenswünsche übersandt. (Die Juden feiern den Beginn des Jahres 5725 jüdischer Zeitrechnung.)

Scharf ist für die Verkörperung der nationalen Würdelosigkeit und der aufdringlichsten und übertriebensten Devotion gegenüber der israelischen Anmaßung sattsam bekannt. In seiner Glückwunschadresse hieß es:

"Ich bitte Gott darum, daß die völkerrechtliche Verbindung zwischen unseren Nationen verhindern hilft, daß wir je vergessen, durch die Glut welcher Schuld wir fortan an das Schicksal des Volkes Gottes geschmiedet sind."

Da kann man wirklich nicht mehr mit.

Ich sehe davon ab, daß - im Gegensatz zum Haßgott der von ihm auserwählten Judenheit, der den Juden die Vernichtung der Nichtjuden gebietet - unser christlicher Gott ein alle Menschen gleich liebender Gott ist; auch das Gerede vom "Volk Gottes" und von der "Glut unserer Schuld" ist blühender Unsinn.

Alle Völker sind die Völker Gottes, und die "Glut unserer Schuld" ist, daß in einem Vernichtungskrieg, den der Zionismus uns erklärt und erbarmungslos geführt hat, in den er mit Erfolg die ganze Welt hineingehetzt und der 20 Millionen Deutsche als Kriegsopfer gefordert hat, daß in diesem Krieg der Zionismus selbst auch einige tausend Kriegsopfer verloren hat.

Wenn die Völker, die im letzten Jahrhundert einige Millionen Deutsche als Kriegsopfer auf dem Gewissen haben, durch "die Glut ihrer Schuld" sich an das Schicksal des deutschen Volkes geschmiedet fühlen, dann haben ja wir Deutsche nur mehr Freunde auf der Welt.

In Wahrheit ist aber die Redensart von der "Glut der Schuld" blankes Blech und blühender Unsinn. Schuld verbindet nicht und schmiedet nicht zusammen, sondern trennt.

Der Zionismus und das deutsche Volk sind heute weit und tief voneinander getrennt. Es gilt, auf beiden Seiten das starke trennende Gefühl zu überwinden, um zu einem erträglichen Modus vivendi zu kommen. Die Judenheit und das deutsche Volk werden in alle Ewigkeit nicht zueinanderfinden, wenn die Hetzer innerhalb der Judenheit fortfahren, dauernd eine deutsche Schuld hochzuspielen und dauernd tausendfach zu übertreiben, und eine eigene Schuld überhaupt nicht sehen und anerkennen.

Die Juden müssen erst einmal ihre Schuld am deutschen Volk erkennen; das wird es ihnen ermöglichen, eine "deutsche Schuld" an ihnen zu ertragen.

Es gab keine Unmenschlichkeiten des deutschen Volkes gegen die Juden; es gab vereinzelt von einzelnen Menschen verübte Unmenschlichkeiten; aber das war die Ausnahme, nicht die Regel.

Immer und überall in der Welt und in der Geschichte der Menschheit hat es Übergriffe und Grausamkeiten gegeben; aber sie können in ruhigen Zeiten nicht den Maßstab bilden, um über die Vergangenheit zu rechten und zu richten. Man soll das deutsche Volk endlich einmal in Ruhe lassen mit diesem alttestamentarischen Haß und diesen infamen Hetzlügen von der "deutschen Schuld" gegenüber den Juden.

Kriege bringen Tote; wer das nicht will, darf keine Kriege wollen und erklären und führen.

Leute wie Scharf tragen durch ihren Masochismus, durch ihre Lust, im Schmerz zu wühlen, zur notwendigen deutsch-jüdischen Annäherung nicht bei; sie entfremden die beiden Menschengruppen nur noch mehr und machen den trennenden Abgrund nur immer unüberbrückbarer.

Leute wie Scharf täten gut daran, bescheiden zu schweigen, sich auf ihr geistliches, himmlisches Amt zu beschränken und endlich zu erkennen, daß ihre Fähigkeiten zur Beurteilung von Fragen der irdischen Außenpolitik (Oder-Neiße-Grenze) oder der irdischen Innenpolitik (Verhältnis von Christen und Juden) nicht ausreichen.


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