UNGEHEUERLICH! DAS IST NUR IN DEUTSCHLAND MÖGLICH

Die zwei Söhne und die Schwiegertochter des deutschen Justizministers in Nordrhein-Westfalen haben nicht für und in Deutschland Wehrdienst geleistet, sondern für und in Israel. Sie haben sogar im israelischen Angriffskrieg 1967 Kriegsdienst für Israel geleistet. (DWZ vom 23.6.1967.) Im Napalm-Ausrottungskrieg Israels gegen die Araber. Man fragt sich nur:

"Wo sonst in aller Welt, außer in Deutschland, wäre so etwas möglich?"

Und diese Menschen fühlen nicht, daß das nicht Ordnung ist und charakterlich nicht korrekt ist.

DER WEG ZUR ABSOLUTEN TRENNUNG

Der Weg, den viele der Wortführer der deutschen Juden, die sich heute in den Vordergrund gedrängt haben: die Galinskis, Van Dams, Karl Marx u.a., die deutschen Juden führen bzw. führen wollen, ist nicht der richtige. Ihr Weg führt vom deutschen Volk weg, führt in den schärfsten Gegensatz zum deutschen Volk, führt zur Separation und zum exklusiven Nationalzionismus, und das ist in jedem Falle sch!imm. Es ist auch schon gefährlich, wenn die deutschen Staatsbürger jüdischer Herkunft diesen Weg, den die Ultra-Zionisten gehen, zwar ganz und gar nicht gutheißen, aber deren Tun doch widerspruchslos zusehen. Die Gleichgültigkeit birgt die große Gefahr, daß sie alle mit den Galinskis usw. in einen Topf geworfen werden, wenn es, in Anbetracht der immer schärfer werdenden Gegensätze, zu einem schließlich unausweichlichen Zusammenstoß und zu einer Auseinandersetzung kommen sollte. Mit dieser Gleichgültigkeit der vernünftigen Juden gegenüber dem aggressiven Nationalismus der Nationalzionisten werden jene auch die Gleich-Behandlung provozieren, die gleiche Ablehnung, die diese Nationalisten schließlich in aller Welt zwangsläufig gegen sich heraufbeschwören.

Der natürliche Weg, der den Menschen jüdischer Herkunft, die in Deutschland ihre Heimat sehen, vorgezeichnet ist, ist die Assimilierung und Integration.

INTEGRATION UND ASSIMILIERUNG ERFORDERN KEINE AUFGABE DER JÜDISCHEN RELIGION

Das Aufgehen im deutschen Staat erfordert keine Aufgabe irgendwelchen religiösen Bekenntnisses. Man kann ein guter Jude und dabei der beste Deutsche sein. Wohl aber erfordert das Bekenntnis zum Deutschtum die Assimilierung, eine völlige Abkehr vom jüdischen Nationalismus, eine absolute und bedingungslose Lossagung vom verhängnisvollen nationalen und politischen Zionismus und vom nationalen "Auserwählten-Komplex".

Jeder nationale "Auserwählten-Wahn" ist eine offene Kampfansage und Kriegserklärung an die gesamte übrige Welt und schließt das Aufgehen in einer anderen Nation von selbst aus. Zu der verhängnisvollen und verderblichen Rolle des jüdischen "Auserwählten-Wahnes" bekennen aufgeklärte Juden selbst (aus der jüdischen Denkschrift Antisemitismus, Rassenhetze und Rassenvergottung, Jewish World Organization "Kna'na'im" for Truth, Liberty, Honour, Justice, and Peace - jüdische Welt-Organisation für Wahrheit, Freiheit, Ehre, Gerechtigkeit und Frieden; veröffentlicht durch die Europa-Korrespondenz, Wien, Folge 66, VII/VIII 196o):

"Der Antijudaismus entstand mit dem Zeitpunkt, in dem der Führer unseres Volkes ... Moses ... unserem Volke immer wieder einhämmerte, es sei das auserwählte Volk des Weltgottes ... der einen Bund mit uns Juden geschlossen und uns versprochen habe, daß wir bei Einhaltung seiner Gesetze als Belohnung die ganze Welt beherrschen sollen. Bei Nichteinhaltung aber würde über unser Volk ein furchtbares Strafgericht gehalten ... Dadurch wurde zuerst und unprovoziert der erste Sch1ag gegen die übrige Menschheit geführt und wir Juden außerhalb der Völkerfamilie gestellt ... Von diesem Zeitpunkt an war unser Volk, die Juden, durch Vorurtei1 gegen andere Völker daran gehindert, in menschliche, vertraute, freundschaftliche Beziehungen zu anderen Völkern zu treten. Unser Volk schied sich selbst und freiwillig von den anderen Völkern, über die es sich erhaben dünkte. Unser Volk wehrte sich, obwohl verstreut unter den anderen Völkern lebend, hartnäckig gegen jede Vermischung. Es fühlte sich als fremd gegenüber den Völkern, unter denen es lebte, und beharrte darauf, ein Fremdkörper zu bleiben. Trotz aller Fortschritte der Wissenschaft hat sich der Glaube und die Überzeugung von der Auserwähltheit und dem Weltherrschaftsanspruch in unserem Volke bis auf den heutigen Tag erhalten. Noch heute wiederholen Hunderttausende in ihrem täglichen Gebet: Ato Bochartonu mi kol ho on!' Zu deutsch: Du Gott hast uns vor allen Völkern auserwählt!'

... Wir Juden schlossen uns von den Menschen unserer Gastvölker ab, wir lebten und bewahrten hartnäckig unsere Eigenart und bildeten so einen Fremdkörper, ein Volk im Gastvolk, oder besser gesagt: einen Staat im Staate.

"Die Reaktion der Gastvölker war, daß man uns mied, ja sogar haßte. Dieser Haß wieder erweckte den zionistischen Gedanken. Die Weltorganisation des Zionismus, die auf dem ersten Kongreß unseres Volkes in Basel 1897 gegründet wurde, verfolgt nur politische Ziele; sie wird religiös durch unsere jüdische Orthodoxie ergänzt. Der Weltherrschaftsanspruch kann nur politisch, wirtschaftlich und religiös verwirklicht werden. So denken die Zionisten, aber nicht wir Kna'an'im! Wir lehnen den Zionismus mit seinem Machtstreben ab, denn er ist durch dieses Machtstreben der Totengräber unseres Volkes ...

Heute ist der größte Teil unseres Volkes im Zionismus und dessen Nebenorganisationen erfaßt; für die ‚Abgaben' natürlich. Denn ein solcher Weltherrschaftsplan kostet Geld, und da kann man jeden noch so kleinen Beitrag gebrauchen. Der kleine Mann unseres Volkes merkt nicht, daß er nur der Zahler für die Pläne der Zionisten ist. Wir, als vorausschauende Juden, sehen, daß dieser Plan der Zionisten nicht nur der Masse unseres Volkes keinen Vorteil bringen wird, sondern daß er ein Verbrechen gegen alle Völker ist und nie in Erfüllung gehen kann, da er naturwidrig und nur auf List, Heuchelei und Gewalt aufgebaut ist ... Bei solchem Machtstreben ist es nicht ausgeschlossen, daß in allgemeiner Abwehr dagegen ein Weltjuden-Pogrom gestartet wird, das alle früheren in den Schatten stellen wird ... Es wird dann kein Unterschied gemacht werden zwischen Juden und Juden, Verantwortlichen und Nichtverantwortlichen. Unser Volk wird nicht das Unheil abwenden, das über uns hereinbrechen kann, wenn es halsstarrig an alten Überlieferungen - Auserwähltheit und Weltherrschaft - festhält, die heute und niemals Berechtigung hatten."

Man kann die Dinge wohl nicht schärfer sehen und besser formulieren, als dies Abraham G. in dieser ausgezeichneten Denkschrift tut. Die Juden könnten, wenn sie sich darauf beschränkten, sich zu ihrer Religion zu bekennen, im übrigen aber keinen nationalen Eigenkörper und damit Fremdkörper bilden, sondern treue und gute Bürger ihres Staates sein wollten, in dem sie leben, die wertvollsten und angesehensten Volksteile ihres Staates sein. Denn das Religionsbekenntnis scheidet heute kaum noch Menschen. Als eigene Nation, als nationale Fremde im Staate, aber werden sie immer ein Gegenstand der Ablehnung und Abneigung sein.

Es ist begreiflich, daß der Auserwählten- und Nationalwahn auf viele Juden, besonders natürlich auf die jüdische Jugend, faszinierend und mitreißend wirkt. Daß es den Nationalzionisten gelang, den Staat Israel zu errichten, und seine Proklamierung als Staat aller Juden hat dem Nationalzionismus, dem Auserwählten- und Nationalwahn vieler Juden, verhängnisvollen Auftrieb gegeben. Mit Recht aber erfüllt dieser Staat durch die Probleme, die er aufwirft, viele Juden in aller Welt, besonders in den USA, mit stets wachsender Besorgnis. An nationalistischen Abenteuern sind schon größere und fester gefügte Nationen - als dieser aus allen Winkeln der Welt zusammengewehte amorphe und inkohärente Haufen von Juden in Palästina - zugrunde gegangen.

INTEGRATION UND SOZIALE ASSIMILIERUNG ALS DEUTSCHE STAATSBÜRGER ERFORDERN AUCH KEINE BLUTSMÄSSIGE VERMISCHUNG

Eine allgemeine blutsmäßige Vermischung der deutschen Staatsbürger jüdischen Glaubens mit dem deutschen Volk sollte im Interesse beider Bevölkerungsteile besser vermieden werden. Unter sozialer Integration und Assimilierung verstehe ich auch keineswegs die blutsmäßige Vermischung, sondern das gefühlsmäßige und seelische Aufgehen im deutschen Staatsbürgergefühl. Diese Integration erfordert weder eine religiöse Konvertierung noch. eine blutsmäßige Vermischung. Beide begünstigen und beschleunigen zwar diese Integration, sind aber nicht ihre Voraussetzung und schon gar nicht ihre Vorbedingung. Beides, die Konvertierung wie die blutsmäßige Vermischung, sollte nur in Ausnahmefällen vollzogen werden. Besonders die blutsmäßige Vermischung sollte mit Rücksichtnahme auf die Nachkommenschaft und die in der Regel schwer nachteiligen Folgen für diese vermieden werden.

Auch ohne blutsmäßige Vermischung kann es zu einer vollständigen sozialen und gesellschaftlichen Integration mit den übrigen deutschen Staatsbürgern kommen, wenn man allen durch die Herkunft und Abstammung gegebenen nationalen Bindungen und Verbindungen entwachsen ist, sich völlig von ihnen gelöst hat oder solche Bindungen schon von Geburt an gar nicht mehr gekannt hat.

Niemand und nichts, keine außenstehende Macht kann einen Menschen daran hindern oder es ihm verbieten, in einen Staat völlig hineinzuwachsen und mit ihm zu verwachsen. Hitler wollte dies tun; das ist ihm wohl äußerlich gelungen, weil er die Machtmittel zur Erlassung entsprechender - im übrigen unsittlicher - Gesetze hatte; aber auch durch diese unsittlichen Gesetze haben die damals längst zu vollwertigen deutschen Staatsbürgern gewordenen Menschen jüdischer Herkunft weder ihre Verwachsenheit mit dem deutschen Staat verloren noch sind sie dadurch plötzlich zu Nationaljuden geworden.

Man kann eben Menschen auch durch Gesetze nicht zu etwas anderem machen, als sie durch ihren Werdegang sind. Diese deutschen Staatsbürger jüdischer Herkunft, denen die Hitlerischen Gesetze die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt haben, sind trotzdem deutsche Staatsbürger geblieben, wenn sie sich auch - aus Ressentiment heute als nationale Überjuden gebärden. Durch ihren - aus Ressentiment geborenen - Verzicht, deutsche Staatsbürger zu sein, haben sie das Problem ihrer Zugehörigkeit nicht gelöst, sondern eher vergiftet. Ich würde mich auch, wenn ich jüdischer Herkunft und mit einem nichtjüdischen Staate verwachsen wäre, einen blauen Teufel um die Meinung bornierter, böswilliger oder infantiler Nationalisten scheren; ich würde niemandem das Recht zuerkennen, zu bestimmen, was ich sein darf bzw. sein muß und was nicht. Ich müßte mich vielleicht der Gewalt der Majorität äußerlich fügen; aber ich würde ihre Entscheidung als unsittlich empfinden und sie in meinem Herzen niemals anerkennen.

Die Tatsache, daß ich mit dem deutschen Staate innerlich verwachsen bin und mich als vollwertiger Staatsbürger fühle, kann durch keinen anderen Menschen - es sei denn durch mich selbst - aus der Welt geschafft werden. Ich erkenne niemandem das Recht zu, zu erlauben oder zu verbieten, vorzuschreiben oder zu bestimmen, was ich sein darf bzw. sein muß und was nicht. Kein Mensch, kein Staatsbürger welches Staates immer hat das sittliche Recht, einem anderen Menschen zu verwehren, einem Staat, in dem er geboren wurde, in dem er aufgewachsen, in den er hineingeboren wurde und in den er hineingewachsen ist, als vollwertiger Staatsbürger anzugehören.

Obwohl auch eine völlige soziale Integration eine blutsmäßige Vermischung nicht erfordert und gerade weil eine allgemeine blutsmäßige Vermischung im Interesse beider Teile nicht erwünscht ist, sollten Mischehen besonders und genau geregelt werden. Vor allem sollten diese Mischehen auch weiterhin eine Angelegenheit des Herzens sein und bleiben, und die Kinder aus diesen ausnahmsweisen Mischehen sollten besonders geschützt werden; dies nicht nur deshalb, weil sie die berufensten Träger des Einheitsgedankens, die Früchte seiner Realisierung und die lebendigen Zeugen der Gemeinschaftsgesinnung sind, sondern weil sie aus biologischen Gründen eines besonderen Schutzes bedürfen.

Nach meinen Erfahrungen und nach den Ergebnissen meiner Untersuchungen innerhalb meines Lebenskreises sind die Kinder aus Mischehen zu einem hohen Hundertsatz Menschen mit hochgeistigem, oft genialem Einschlag und hohen geistigen Fähigkeiten. Sie leiden aber vielfach auch, durch ihre Mittelstellung und Zwitterstellung, an einer gewissen starken inneren Zerrissenheit und charakterlichen Labilität. Sie bedürfen daher stärkerer Lebenshilfen, die ihnen Staat und Gesellschaft in weitestmöglichem Maß gewähren sollten, durch eine Bevorzugung und Privilegierung innerhalb vertretbarer Grenzen.

DIE JUDEN IN DEUTSCHLAND MÜSSEN SICH ENTSCHEIDEN

Die Menschen jüdischer Herkunft in Deutschland müssen sich heute entscheiden, ob sie deutsche Staatsbürger oder Israelis sein wollen.

Jenen aber, die deutsche Bürger sein wollen, bleibt eine zweite Entscheidung und klare Stellungnahme nicht erspart: sie müssen sich endlich klar und offen entscheiden, welche Stellung sie in diesem hemmungslosen Vernichtungsfeldzug, den gewisse Kreise des Weltjudentums gegen Deutschland heute noch immer führen, beziehen wollen. Wollen sie weiter dem nicht enden wollenden Haß-, Hetz und Rachefeldzug der Todfeinde Deutschlands gegen das Land, dem sie gute Bürger sein wollen, tatenlos zusehen oder sich gar an der Lebendighaltung erduldeten Leides wie an der Weiterverbreitung der Hetzlügen und der Verleumdungen aktiv beteiligen? Oder wollen sie wirklich deutsche Bürger sein? Dann aber müssen sie sich auch vorbehaltlos auf ihre Pflichten gegenüber dem Staate besinnen, dem sie angehören wollen. Dann ist es nicht zulässig, daß sie weiter der Ermordung des deutschen Namens in aller Welt tatenlos oder gar mithelfend zusehen; dann müssen sie eindeutig und mit aller Entschiedenheit für Deutschland und gegen diese Haß-und-Lügen-Hetze, die in aller Welt - nicht zuletzt in Deutschland selbst - gegen Deutschland und das deutsche Volk wütet, auftreten. Dann müssen sie auch dagegen auftreten, daß auch das wahre und wirkliche Leid, das den Juden in den letzten Jahren widerfuhr, dauernd für die Haß-und-Rache-Hetze mißbraucht wird. Sie müssen ihre Kräfte dafür einsetzen, daß endlich im Interesse eines gedeihlichen Zusammenlebens, der Beendigung des Hasses, der Heilung erlittener Wunden und des Aufbaues einer besseren Zukunft ein Strich unter das Vergangene gezogen wird.

So kann es mit der Haß-und-Lügen-Hetze gegen Deutschland und das deutsche Volk nicht weitergehen! Die deutschen Staatsbürger jüdischer Herkunft müssen sich klar entscheiden, ob sie wirklich deutsche Staatsbürger sein wollen oder sich zum künstlichen Gebilde der - in Wahrheit gar nicht bestehenden - jüdischen Nation bekennen wollen. Und es ist weiter hoch an der Zeit, daß wenigstens die Juden, die deutsche Staatsbürger sein und bleiben wollen, endlich zur Besinnung kommen und sich gemeinsam mit dem deutschen Volk gegen die Ermordung des deutschen Namens in aller Welt zur Wehr setzen.

Schon einmal waren die deutschen Staatsbürger jüdischer Herkunft die unglücklichen und unschuldigen Opfer und Leidtragenden des hemmungslosen Kampfes, den ein Teil des Weltjudentums gegen Deutschland führte; dauert der Haß-, Hetz- und Rachefeldzug dieser Kreise in der Welt gegen Deutschland weiter an, besinnen sich die deutschen Staatsbürger jüdischer Herkunft nicht endlich auf ihre Pflichten gegenüber Deutschland und dem deutschen Volk, stellen sie sich nicht endlich mit aller Kraft und Entschiedenheit offen an die Seite des Staates, in dem sie leben, und an die Seite des Volkes, mit dem sie leben, und bekunden so eindeutig, daß sie unter die Wirrnisse und das Leid der letzten Jahre einen Strich ziehen wollen und daß sie sich mit dem deutschen Volk in Freud und Leid verbunden und eins fühlen: dann werden sie wieder Hauptleidtragende dieses unsinnigen und unseligen und verblendeten Kampfes des Weltjudentums gegen Deutschland werden. Nur daß sie diesmal dann nicht so unschuldig an ihrem Schicksal sein werden, wie sie dies in der Vergangenheit waren.

J.G. Burg, ein in München lebender Jude, schließt sein Buch Schuld und Schicksal (Damm Verlag, München 1962) mit folgenden Sätzen echter Versöhnung:

"Trotz aller meiner nicht gerade guten Erfahrungen habe ich mir den Glauben an die Menschheit bewahrt. Ich bin überzeugt, daß eines Tages der Teufelskreis des Hasses, der uns umspannt, zertrümmert wird. Nur dann wird es eine Zukunft für uns alle geben ... Besonders für das Verhältnis zwischen Juden und Deutschen ist eine solche Haltung ... dringend notwendig.

So wollen wir die jüdische und die deutsche Jugend nicht in einem Geiste der Ressentiments erziehen, der unbedingt wieder zu Haß führen muß, sondern in einem Geist des Bemühens, gut zu sein."

EIN OFFENES WORT ZUR FRAGE DER RASSENVERMISCHUNG SOLLEN DIE JUDEN SICH MIT DEN DEUTSCHEN BLUTSMASSIG VERMISCHEN?

Rasse ist ein naturwissenschaftlicher, ein biologischer Begriff. In die Frage, ob die Rassenvermischung erwünscht oder abzulehnen sei, brachten die Forschungen Mendels (Mendelsches Gesetz) völlige Klarheit. Wenn man zwei Rassen, zwischen denen ein größerer Unterschied besteht, gewaltsam zusammendrängt so löst man dadurch die in der Verschiedenheit der Rassen liegenden Probleme nicht, sondern verschärft diese nur. Das Mendelsche Gesetz besagt, daß zwei Variationen als Produkt einer Rassenkreuzung in der Folge immer wieder auseinanderstreben, um sich, jede für sich, in der ursprünglichen Art wiederherzustellen (auszumendeln).

Aus Instinkt und aus der sich natürlich aufdrängenden Erkenntnis der Naturgesetze heraus haben die Menschen seit je versucht, Rasse reinzuhalten. Erst in der allerjüngsten Gegenwart versucht man, einer wahllosen Rassenvermischung das Wort zu reden.

Im Fall der Juden würde sich zweifellos die Judenfrage dadurch von selbst lösen, wenn die Juden sich ihren Wirtsvölkern blutsmäßig assimilierten. Die Frage ist nur, ob diese Lösung der Judenfrage durch Blutvermischung angestrebt werden soll oder nicht. Ich sehe nun ganz ab von der Tatsache, daß die weit überwiegende Mehrheit der Juden diesen natürlichen Weg der Rassenvermischung auf das entschiedendste ablehnt. Wir wollen versuchen, die Frage der Rassenvermischung von Juden und Nichtjuden naturwissenschaftlich zu untersuchen, um herauszufinden, ob eine solche gegenseitige Rassenvermischung angestrebt werden soll oder nicht.

Im Konkreten ist zu einer Rassenvermischung zwischen Deutschen und Juden vom naturwissenschaftlichen, biologischen Standpunkt zu sagen, daß das Produkt einer solchen Rassenvermischung zwischen Juden und Deutschen in der Regel Menschen sind, die an einer bedenklichen Zwitternatur, an einem gefährlichen inneren Zwiespalt leiden. Das ergibt Charakterlosigkeit, Zerfahrenheit, Unfähigkeit zu Treue, Menschen, die von inneren Gegensätzen und Spannungen gequält werden; mit einem Wort: unglückliche Menschen.

Classen sagt dazu (in seinem Handbuch Religion in Geschichte und Gegenwart):

"[Aus solchen Vermischungen] erwächst ein der früheren Volkskultur sozial nicht angepaßter Mensch. Daher auch die Charakterlosigkeit, Zerfahrenheit, Unfähigkeit zur Treue an Grenzen, wo zwei Volkskulturen in trüber Mischung miteinander leben. Es entstehen [bei solchen Vermischungen] zu viele Menschen mit starken inneren Gegensätzen und Spannungen, unglückliche Menschen. Die Folge ist Religiosität der Weltflucht und Selbstvernichtung, im öffentlichen Leben Zerfall und Auflösung. Stammesverband und Staat sind nur mehr äußere Formen. Der Organismus der historischen Rasse ist aufgelöst."

Uns Deutsche interessiert im gegenwärtigen Fall, dem Zusammenleben des deutschen Volkes mit den Juden, ob in diesem konkreten Fall die Judenfrage durch blutsmäßige Vermischung gelöst werden kann und gelöst werden soll, ja gelöst werden darf oder nicht.

Erwin Dederstedt schreibt zu diesem grundsätzlich wichtigen Problem in seinem Buch Der Bruder im Ghetto[1],S.58 f.:

"Der wohl größte und rücksichtsloseste Versuch, ein Volk von jeder Vermischung mit fremden Rassen freizuhalten, ist der der jüdischen Reformatoren Esra und Nehemia am Volke Israel nach der ersten Tempelzerstörung ...

Der im Hitler-Reich unternommene Versuch, das geschichtlich gegebene Rassenbild des deutschen Volkes von weiterer Vermischung mit jüdischem Blut freizuhalten, veranlaßt uns zur Frage, ob alle Menschenrassen biologisch miteinander vermischbar angelegt sind oder ob es gewisse Einschränkungen gibt. Naturwissenschaftlich ergibt sich folgende Erkenntnis:

Zweifellos sind alle Menschenrassen vom biologischen Gesichtspunkt aus untereinander vermischbar. Das nach dem Mendelschen Gesetz jeder Rasse innewohnende Bestreben, sich nach einer Vermischung wieder auf das ursprüngliche Rassenbild hin zu reinigen' (Verdrängungssucht nennt es der Forscher von seinem Absichtsstandpunkt aus), kann sich in um so weniger Generationen erfüllen, je weniger fremd die eingemischten Gene oder Genotypen sind und je weniger davon eingemischt worden sind.

Daraus läßt sich der Satz ableiten, daß Völker sich um so besser vor inneren Spannungen und Schwierigkeiten hüten, je treuer sie sich an die biologisch angelegte Linie der gegebenen Nachbarschaft halten. So wird die freie Vermischung bei natürlichen Bedingungen unter innereuropäischen Heimatrassen [also biologisch "benachbarten" Rassen] keine Bedenken aufwerfen. Die gewollte Abschließung dagegen würde sogar als Eingriff abzulehnen sein.

Dagegen würde eine Vermischung mit weit weg beheimateten Rassen, also farbigen Rassen, in mehr als ganz geringem Umfang zu tiefen Veränderungen, langen Verdrängungszeiten und einschneidenden Störungen führen.

Die uns bewegende Frage lautet dementsprechend, ob die geschichtliche jüdische Rasse dem Rassenbild des deutschen Volkes als biologisch benachbart anzusehen ist. Gewissenhafte Überlegung führt zu folgender Beurteilung:

Die semitische Rasse überhaupt und damit auch die geschichtliche jüdische Rasse ist uns nicht benachbart. Die Gegebenheit der geschichtlichen Zerstreuung des jüdischen Volkes und das Vorhandensein alter, aber doch stets unbeständiger jüdischer Ansiedlungen oder Befallsballungen kann nicht als Kennzeichen biologischer Nachbarschaft angesehen werden.

Eine Vermischung in geringem Umfange führt nicht zu Problemen, wie es z.B. bei Negerblut der Fall wäre. Menschenpflicht ist es aber, Mischungen mit Juden unter dem Blickwinkel der den zu erwartenden Kindern entstehenden Schwierigkeiten zu sehen. Polemische Schlagworte wie unzeitgemäßer Rassenwahn' sind einfach Ausdruck menschlicher Verantwortungslosigkeit.

Und an anderer Stelle (S.67) sagt er:

"Das Judentum trägt in Sendung und Verfall, in Abwehr und Angriff, als Eroberer und als Unterworfener, als Händler und als Beter als Fürstendiener und als Revolutionär völlig eigenartige Züge und hält sich in allen diesen Rollen immer in unversöhnlichem Gegensatz zu allen nur möglichen Nachbarn.

Die Grenzen des jüdischen Volkes sind nur an einer Stelle der Welt in dem sehr kleinen Lande Palästina durch eigene Staatsgrenzen gedeckt. Überall sonst in der Welt verlaufen die Grenzen des jüdischen Volkes ungedeckt. Die Unmöglichkeit, angesichts seiner weltweiten Zerstreuung, hinter Staatsgrenzen Schutz [vor Vermischung] zu finden, hat seine Neigung, sich im Ghetto eigene Grenzen zu bilden, entstehen lassen ..."

Da ein Zusammenleben mit einer immer weitergehenden Blutmischung nach dem Ergebnis der Mendelschen Forschungen vom biologischen Standpunkt aus nicht wünschenswert erscheint und vor allem von den Juden selbst so leidenschaftlich abgelehnt wird, erhebt sich die Frage, ob ein Zusammenleben von Deutschen und Juden in einem Staat, ein gedeihliches Nebeneinanderleben, ohne blutmäßige Vermischung möglich ist oder nicht.

Dederstedt nimmt zu dieser Frage wie folgt Stellung (S.67):

"Die weitaus größte Mehrzahl aller Juden lehnt die blutmäßige Mischung mit nichtjüdischen Nachbarn ab. So stellt sich als Hauptfrage die Einschmelzung volljüdischer Befallsgruppen in andere Völker. Damit bleibt zwar die Volksgrenze bestehen, aber es kann eine Weise des Miteinanderlebens gefunden werden, die beiden Nachbarn von Nutzen sein kann. Dieses Ergebnis ist aber nur zu erreichen, wenn ein gewalttätiges oder listiges Übergreifen eines Volkes Über das andere unterbleibt.

Es kann dann bei Aufrechterhaltung beider Eigenarten der Typ entstehen, den wir den deutschen, den spanischen oder den amerikanischen Juden nennen. Solche Einschmelzung beansprucht zwei bis drei Generationen. Sie schließt vereinzelte Blutmischung nicht aus, setzt aber eine strenge Beschränkung des Befallsprozentsatzes zur Heimatbevölkerung voraus. jedes überhandnehmen des Befalls droht den Frieden an der Volksgrenze zu zerstören. Das Zahlenverhältnis schwankt nach Volk und Umständen. Es zu steuern, kann nur Ausdruck äußerster Behutsamkeit in diesen Dingen sein."

Es ist durchaus möglich, daß Juden in den deutschen Staat so hineinwachsen können, mit ihm so verwachsen können, daß sie in Deutschland ihr Vaterland sehen und die besten deutschen Staatsbürger sein können. Auch ohne blutsmäßige Vermischung und ohne Aufgabe des Glaubens, ohne Konvertierung, können Staatsbürger jüdischen Glaubens und verschiedenster Herkunft in einem Staat als Staatsbürger nebeneinander leben und in der Liebe zu diesem Staat und in der Opferwilligkeit für diesen Staat miteinander wetteifern.

Es wird dies der edelste Wettstreit mit dem edelsten Ziel sein, den Menschen miteinander führen können, der Menschen zusammenführen und miteinander verbinden kann. Die Gemeinsamkeit in der gemeinsamen Liebe zum gemeinsamen Vaterland wird ein Band sein, das an Festigkeit jeder möglichen Belastungsprobe standhalten und jede Bewährungsprobe bestehen wird. Es muß auf unserer Seite alles geschehen, den Juden - die nun einmal in diesem Staat leben - bei strenger Beachtung der Nichtvermischung diese soziale Assimilierung zu erleichtern.

Dederstedt schreibt hiezu (S. 66):

Im 19.Jahrhundert hat das Judentum Jakobiner-Freiheit und Emanzipation gepredigt und damit eine Art Flucht nach vorwärts unternommen. Es hat sich als Bannerträger einer Ungebundenheit gegeben, deren Folge die ersten Enthusiasten nicht voraussehen konnten. Es blieb dem Juden, der lautstark für eine grenzenlose Unordnung eingetreten war, nichts übrig, als überall dort seine eigene alte Ordnung fallenzulassen, wo er sich beim Wort nehmen lassen mußte. Er versuchte dort die Grenze seines Volkes auszulöschen, indem er sich nicht mehr isoliert, sondern hingibt, mit allen möglichen Nachbarn nicht nur die Tisch-, sondern auch die eheliche Gemeinschaft anstrebt, also sein Volkstum möglichst bald unexistent machen möchte. Dieser im Tiefsten ganz unjüdische Verzweiflungsschritt kennzeichnet das westeuropäische Judentum im 19.Jahrhundert."

Diese große Zahl der assimilierungsbereiten, ja assimilierungshungrigen deutschen Juden erlebte ein besonders tragisches Schicksal. Der geradezu krankhafte Christenhaß vieler Juden und ihre Verachtung alles Nichtjüdischen, ihre leidenschaftliche Ablehnung alles Nichtjüdischen, ganz besonders jeder Assimilierung, hatte als Reaktion eine starke Ablehnung der Juden seitens der Christen, eben den Antisemitismus, hervorgerufen, der sich bei einigen Christen bis zum Judenhaß steigerte und alle Juden ohne Unterschied ablehnte. Die assimilierungsbereiten Juden wurden auf die verletzendste und beleidigendste Art vor den Kopf gestoßen.

Leo Wertheimer konnte damals (1918) mit Recht in seinem Buche Der Judenhaß und die Juden schreiben:

"Der Antisemitismus ist der Hauptengel der Juden, gewaltig sorgend, daß die Juden Juden bleiben ...

Die Antisemiten sind die Judenmacher, sind die Erschaffer der Juden, die nicht Juden sein wollen."

Jeder Deutsche hat die Pflicht, allen Juden, die nicht nationale Juden sein wollen, die mit dem deutschen Staat und der deutschen Kultur verwachsen sind und treue Staatsbürger sein wollen, als vollwertige Staatsbürger anzuerkennen und in die große Bürgerfamilie des deutschen Staates aufzunehmen. Soweit es von Deutschland abhängt, müssen alle Voraussetzungen zu einer echten Integration mit den Juden bei voller Beachtung der Blutgrenze geschaffen werden. Es liegt an den Juden, dem deutschen Beispiel zu folgen und ihre Haßhetze gegen Deutschland endlich einzustellen.

Alexander Scronn schreibt in seinem General Psychologus (S. 230 f.):

,Nach der in aller Welt eisern weitergehenden Haßhetze der Judenheit gegen Deutschland ist eine echte Aussöhnung - wenigstens für die jetzige Generation - unmöglich ... Zwischen einer korrekten Art der Beziehungen zu Juden und der in Deutschland betriebenen Art ausgesprochener Behudelei ist ein großer Unterschied. Es ist unverständlich und unfaßbar, daß die Herren der BRD bei ihren Zusammenkünften mit den Führern der jüdischen Organisationen nicht zuallererst darauf dringen, daß endlich einmal diese internationale Haßhetze gegen Deutschland und alles Deutsche in der Welt eingestellt wird, wenn jedes Jahr Milliardenbeträge an Israel und jüdische Einzelpersonen gezahlt werden ... Wie ist eine echte Aussöhnung zwischen Deutschen und Juden möglich, wenn die jüdische Seite unentwegt und ununterbrochen gegen Deutschland diffamierend zu Felde zieht? Diese ewige Anpöbelei fällt ja nun auch schon den schwächsten Geistern in der Welt auf die Nerven. Das sah man schon im, Falle Eichmann, daß das Interesse am Ende so ziemlich auf dem Nullpunkte angelangt war."

Im Falle der Beziehungen zwischen Deutschen und Juden liegen die Dinge so, daß eine wünschenswerte, gesunde Entwicklung des deutschjüdischen Zusammenlebens auf beiden Seiten mit einer erdrückenden Hypothek belastet ist; auf der einen Seite durch die von der Judenheit gegen Deutschland geführte Greuellügenhetze, durch den von der Judenheit gegen das deutsche Volk erklärten und erbarmungslos geführten Vernichtungskrieg gegen Deutschland und durch die nach dem Krieg am deutschen Volk geübte furchtbare Rache, die in der Mitschuld an dem am deutschen Volk verübten Unrechte, vor allem an der Millionen-Vertreibung und Ermordung deutscher Menschen besteht: auf der anderen Seite durch die Ausartung der deutschen Judenpolitik und ihre grausamen Kriegsmaßnahmen, die allerdings durch die jüdische Kriegserklärung und Kriegführung sowie durch die maßlose jüdische Vernichtungs- und Greuellügenhetze verursacht und bedingt waren.

Beide - Juden und Deutsche - sehen sich bei ihrer für beide Seiten menschlich wünschenswerten und notwendigen Aussöhnung und Annäherung und bei der Schaffung der Grundlagen für ein gedeihliches Zusammenleben in der Zukunft vor gigantische Schwierigkeiten gestellt.

Werden sie es schaffen?

Es müßte doch gelingen! Denn höher als alle Rache, höher als gegenseitige Vernichtung stehen über allem die Vernunft und das göttliche Gesetz der Liebe.

  1. Im Zusammenhang mit diesem Titel ist äußerst interessant, daß in zahllosen christlichen Schriften und Reden die Juden immer wieder als "Brüder" angesprochen werden. Geradezu unübersehbar sind die Beispiele, daß von den Juden als von unseren "jüdischen Brüdern" die Rede ist. (Vgl. die von einem französischen Abbe stammende Broschüre Les Juifs, mes freres der jüngsten Zeit.) Niemals und nirgends aber finden wir eine jüdische Quelle, in der von den Christen als unseren christlichen Brüdern die Rede ist. Es scheint für einen Juden undenkbar zu sein, die Christen als seine "christlichen Brüder" zu bezeichnen.

DIE STELLUNG DER AUSSERHALB ISRAELS LEBENDEN ZIONISTEN. KÖNNEN NATIONALE JUDEN DEUTSCHE STAATSBÜRGER SEIN ?

Möglich ist in diesem armen, geschlagenen Deutschland, dem die Lügen und Haß Propaganda das seelische Rückgrat gebrochen hat, natürlich alles. So können sich dort auch Nationalzionisten erfolgreich um die deutsche Staatsbürgerschaft bewerben, die diesem Deutschland innerlich in Todfeindschaft, in tödlichem Haß gegenüberstehen. (Tatsächlich gibt es in Deutschland erstaunlicherweise nicht wenige nationale Juden als deutsche Staatsbürger). Ob man dies aber wirklich tut, wird eine Frage des persönlichen Charakters, der persönlichen politischen Reinlichkeit sein. Wenn man es aber tut, dann werden diese Menschen keinen Anspruch auf die Achtung und Wertschätzung weder ihrer Mitbürger noch ihrer zionistischen Gesinnungsgenossen erheben können.

Mir persönlich erscheint die Ansicht Opplers (Das falsche Tabu, Seewald Verlag, Stuttgart 1966), daß in Deutschland Doppelbürger mit deutscher und israelischer Staatsbürgerschaft gleichberechtigt nebeneinander leben können, eine absurde Ansicht und Forderung. Für charakterlich anständige und politisch reinliche Menschen gibt es nach meiner Ansicht - keine doppelte Nationalität und keine doppelte Loyalität. jüdisch-nationale Menschen gehören nach Israel. Die jüdische Nationalität schließt die deutsche und jede andere Nationalität aus. Seelisch in Israel Beheimatete können in Deutschland wie in jedem anderen Land nur Außenseiter sein. Überzeugte Zionisten, die nicht nach Israel heimkehren, sondern es vorziehen, in Deutschland oder einem anderen Land außerhalb Israels zu leben, können dort - gerechterweise -nur ausländische Gäste sein. Sie können dort höchstens nur jene Rechte genießen, die der Staat Israel den nichtjüdischen Bürgern Deutschlands in Israel gewährt.

Nur Juden, die sich ausschließlich zur deutschen Nation bekennen, bei denen also daneben kein jüdisch-nationales Bekenntnis besteht, können als Bürger in Deutschland gleiche Bürgerrechte fordern. Die Ausschließlichkeit des Bekenntnisses zum Staat ist jenes Moment, das die Bürger jüdischer Herkunft den anderen Landesgenossen gleichsetzt.

Oppler schreibt (S.197 f.):

"Die Zionisten übersehen, daß die, die sich zu einer jüdischen Nation bekennen, sich damit außerhalb jeder anderen Nation stellen ... Sie mögen noch so gewissenhafte Bürger sein, sie werden doch nicht."

Es gibt keine doppelte Nationalität und keine doppelte Loyalität. Es ist auch eine Illusion, wenn man glaubt, bei den Juden in dieser Hinsicht eine Ausnahme machen zu können.

Man mag Juden, die sich als nationale Juden, als Nationalzionisten, bekennen und die seelisch ihre Heimat und ihr Vaterland nur in Israel sehen, durch noch so viele Gesetze die deutsche Staatsbürgerschaft und die Gleichberechtigung verleihen und zuerkennen. Das gesunde Rechtsund Gerechtigkeitsempfinden des deutschen Volkes wird solche nationale Juden innerlich niemals als gleichberechtigte Bürger neben sich anerkennen, sondern sie als charakterlose Eindringlinge ablehnen und verabscheuen.

Da nützen alle gesetzlichen Bestimmungen nichts. Alle Gesetze können die tiefe innere Kluft nicht überbrücken, die diese Nationaljuden auch als formelle deutsche Staatsangehörige und Staatsbürger von den echten, staatsverbundenen deutschen Bürgern, vom deutschen Volksganzen, trennt. Als gleichberechtigte Mitbürger wird - gesunder und normalerweise - das deutsche Volk nur Menschen anerkennen, die im deutschen Staat ihr Vaterland sehen.

Besonders in Deutschland war und ist die Stimme der nationalen Zionisten, ihres Deutschenhasses und ihrer Haßhetze gegen das deutsche Volk zu oft und zu laut und immer aufdringlicher vernehmbar. Und das macht das deutsche Volk hellhörig und wachsam und immer entschlossener in der inneren und äußeren Ablehnung der Zionisten; immer stärker in ihrer Entschlossenheit, nur jene Mitbürger nichtdeutscher Abstammung als Mitbürger anzuerkennen, die wirklicher Teil des deutschen Staates werden wollen und die die - ihnen in Wahrheit innerlich völlig fremde - jüdische Nation aufrichtig und aus innerstem Gefühl ablehnen.

Nur solche Staatsangehörige jüdischer Herkunft werden auch eine Bereicherung der deutschen Nation darstellen, so wie umgekehrt Jüdisch-Nationale als formale deutsche Staatsbürger ein Fremdkörper, eine Schwächung, eine Krankheit, ein Krebsgeschwür im deutschen Volk sind.

Und das Gesetz, das jüdische Nationalisten als gleichberechtigte deutsche Staatsbürger anerkennt, die gemäß Artikel 33 des Grundgesetzes den gleichen Zutritt zu jedem öffentlichen Amt, zu allen Staatsämtern haben, wird - man möge sich darüber nicht täuschen von allen noch so gesetzestreuen Deutschen innerlich zutiefst und auf das entschiedenste abgelehnt. Die den Zionisten gesetzlich gewährleistete Gleichberechtigung in Deutschland wird als Unrecht und als Ungerechtigkeit empfunden; da helfen noch so viele Schutzgesetze und Strafbestimmungen nichts. Das gesunde Rechtsempfinden des deutschen Volkes verlangt von allen deutschen Bürgern ein vorbehaltloses und ausschließliches Bekenntnis zu Deutschland.

Oppler, der Verfechter der Gleichberechtigung der nationalzionistischen Bürger in Deutschland, muß selbst bekennen (S. 288 ff.):

"Eine wirkliche Eingliederung [dieser Zionisten in Deutschland] wird durch das Bekenntnis zur jüdischen Nationalität und durch die jüdische Staatsbürgerschaft ausgeschlossen. Sie sind Außenseiter."

Solange es in Deutschland Staatsbürger gibt, die den deutschen Staat innerlich ablehnen, ja ihm im Grunde feindlich gegenüberstehen und ihr Vaterland und ihre Heimat in Israel sehen, solange wird ein Grundgesetz, das bestimmt: "Alle Menschen sind vor dem Gesetze gleich", eine widernatürliche Abnormität sein. Ein solches Grundgesetz versucht das Unmögliche, alle Menschen gleichzumachen und diese Unmöglichkeit gesetzlich zu verankern. Man kann auch durch Gesetze verschiedene, ungleiche und gegensätzliche Sachverhalte nicht ohne Ansehen der Person gleich regeln. Es kann in Wahrheit nur heißen: Alle Staatsbürger sind vor dem Gesetze gleich. Deutscher Staatsbürger aber kann nur sein, wer in Deutschland sein Vaterland sieht, zu dem er sich ausschließlich bekennt. Wollte man echte Staatsbürger, die in ihrem Staat ihr Vaterland sehen, gleichsetzen mit formalen Staatsbürgern, die in einem anderen Staat ihr Vaterland sehen und dem deutschen Staat innerlich ablehnend, ihm in Wahrheit feindlich, ja haßerfüllt gegenüberstehen, so würde das eine widernatürliche, unzulässige und unstatthafte Verzerrung des Gleichheits-Grundsatzes darstellen. Wer sich als Jude in Deutschland" fühlt und Israel als sein Vaterland und seine Heimat betrachtet, kann in einem gesunden Deutschland nicht deutscher Staatsbürger sein.

Man kann auf einen ungleichen Sachverhalt keine Gleichheit der Rechte aufbauen; es ist nicht nur berechtigt, sondern in einem gesunden Staat notwendig und natürlich, hier zu differenzieren.

Artikel 116 des Grundgesetzes sagt: "Deutscher ist, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt." Das aber ist solange ungeheuerlich und unmöglich, solange die deutsche Staatsangehörigkeit, die deutsche Staatsbürgerschaft nicht das vorbehaltlose und ausschließliche Bekenntnis zum deutschen Staat voraussetzt.

Wenn es schon Zionisten gibt, die nicht genügend Charakter und nicht genügend Gefühl für politische Reinlichkeit besitzen, diese Voraussetzung freiwillig zu respektieren, sollte Deutschland so viel politische Würde und Weisheit besitzen, die Verleihung der deutschen Staatsbürgerschaft zwingend von diesem Bekenntnis abhängig zu machen.

Oppler mißt diesem vorbehaltlosen und ausschließlichen Bekenntnis zu Deutschland so große Bedeutung bei, daß er seine Anerkennung an strenge Voraussetzungen knüpft (S.304):

"Dieses Bekenntnis muß allerdings, da es ja eine innere Verhaltensweise betrifft, hinsichtlich seiner vollen Glaubhaftigkeit bestimmten Kriterien unterliegen . . . Es wäre durch ein Gesetz die Möglichkeit zu schaffen, ein absolutes Bekenntnis zur deutschen Nation abzulegen. Nur durch Gesetz und unter Einschaltung staatlicher Organe ließe sich das in einer wirksamen Weise erzielen ... Das Bekenntnis zur Nation hätte ein ausschließliches zu sein. Genug wären vorhanden, die nur darauf warten, dieses Bekenntnis ablegen zu können ... Es wäre natürlich ein völlig freier Willensakt, ein entsprechender Antrag hätte vorauszugehen. Bei Vorliegen aller Voraussetzungen wäre die entscheidende Erklärung vor dem jeweils zuständigen Amtsgerichte abzugeben. Jeder Einzelfall wäre vorher, das unter Beachtung gesetzlicher Richtlinien, einer richterlichen Prüfung zu unterziehen ... Von entscheidender Bedeutung wäre es zunächst natürlich, zu erreichen, daß das Bekenntnis zur Nation nicht eine inhaltslose Phrase, sondern ein wahrhaftiges und den Tatsachen entsprechendes wäre ... Unangebracht würde es daher sein, etwa sehr milde Maßstäbe zur Anwendung gelangen zu lassen. Denn ein solches Verfahren würde nichts nützen, sondern es im Gegenteil vereiteln, das Ziel zu erreichen, dem es zu dienen hätte. Es wäre nur geeignet, wertlose Lippen-Bekenntnisse hervorzurufen, und es würde alte Fehlerquellen neu erschließen.

Es läge aber auch kein Grund vor, hier den Rahmen sehr weit zu spannen ... Die Ausschließlichkeit des Bekenntnisses zur Nation wäre, wie gesagt, das durchaus Entscheidende ... Diejenigen Menschen jüdischer Abkunft, die sich wahrhaft ganz zu ihrer und ihrer Vorfahren deutschen Heimat bekennen, tun das, weil Deutschland ihre Heimat ist. Aus diesem schlichten Grunde. Weil sie seelisch nur in ihr wurzelten und wurzeln. Weil Deutschland ein Stück ihres Seins war und ist.

[S. 32o] Der Zudrang derjenigen, welche vielleicht eine Konjunktur erwarten, wäre abzuwehren. Der Maßstab hätte ein strenger zu bleiben. jede Lockerung würde dem erstrebten Ziel entgegenwirken."

Ich möchte mich diesem Formalismus Opplers nicht anschließen. Man soll die Judenfrage nicht noch mehr komplizieren und sie nicht zu einem dauernden Problem machen.

Diese ganze Angelegenheit, das Bekenntnis zum Staate, ist doch eine Charaktersache, eine innere, seelische Angelegenheit. Durch äußere Formalitäten kann man sich gegen Täuschungen nicht absichern. Es besteht kaum eine Möglichkeit, sich durch Formalismus vor dem Einschleichen von Unwürdigen, ja von Staatsfeinden, in die deutsche Staatsbürgerschaft abzusichern. Vor allem wird man sich gegen das Einschleichen von Zionisten nicht schützen können. Zionisten, die so charakterlos sind, ihr erklärtes Vaterland zu verraten, die nicht nach Israel heimkehren und sich nicht auf die ausschließlich israelische Staatsbürgerschaft beschränken, sondern lieber anderswo als Parasiten leben und es sich außerhalb Israels gutgehen lassen, statt ihre Pflichten gegen Israel zu erfüllen, werden noch leichter zur Täuschung eines Landes bereit sein, das sie innerlich als ihr Vaterland ja gar nicht anerkennen; sie werden sich dessen Staatsbürgerschaft erschleichen, wenn sie sich von dieser Staatsbürgerschaft einen Vorteil versprechen.

ÜBER DIE UNMÖGLICHKEIT, DASS NATIONALZIONISTEN DEUTSCHE STAATSBÜRGER SEIN KÖNNEN

Zu diesem Thema schreibt W. S. Schlamm (Wer ist Jude?, S.200):

"Daß es für die Juden auf die Dauer unmöglich sein wird, sich mit den Interessen Israels und gleichzeitig auch' mit den Interessen ihres Heimatlandes völlig zu identifizieren, ist unbestreitbar. Denn obwohl die Interessen gesitteter Staaten weitgehend parallel laufen und man also am Geschehen in Israel auch als amerikanischer Patriot echten Anteil nehmen kann, so setzt diese freundliche Aufgeschlossenheit natürlich die vorbehaltlose Loyalität zum eigenen Lande voraus ... jedenfalls kann die Frage einer geteilten [oder doppelten'] Loyalität nur für einen nichtzionistischen Juden auftauchen; denn der Zionist hat eine eindeutige und ungeteilte nationale Loyalität, nämlich gegenüber dem Lande Israel. Es ist sein Heimatland. . . Mit anderen Worten: Da es für die Juden in der Tat unmöglich ist, den Interessen zweier souveräner Kollektive gleichzeitig zu dienen, müssen die Juden entweder Zionisten werden und nach Israel gehen oder die Identifizierung mit einem nationalen jüdischen Kollektiv redlich aufgeben und sich ganz dem nationalen Kollektiv ihrer heimatlichen Umgebung zuzählen."

[S.231 f.] Von nichts anderem als seinem eigenen Gewissen gezwungen, kann sich der Jude nunmehr entscheiden, ob er der jüdischen Nation und ihrem Staate angehört oder nicht ... Unmöglich, unzulässig und unehrenhaft wird nur die Lässigkeit sein, die sich dieser Entscheidung entzieht ... Der Jude, der seine nationale Existenz bejaht, wird in seine nationale Heimstätte auswandern und dort seine nationale Existenz leben. Sie wird schwierig sein, problematisch, unbequem, provinziell - aber das ist jede nationale Existenz."

Rabbiner Dr. Eisendraht sagt (NZ Nr. 20/1964).

,Ich bin überzeugt, daß die Juden, die in Deutschland leben oder dorthin zurückgekehrt sind, die Integration suchen müssen ... Sie schulden Deutschland Loyalität ... Wenn nicht, dann müssen sie es verlassen.‘

Rabbiner K. Reichert (NZ, Nr. 21/1964):

"Wenn eine Person nicht den Willen hat, in einem Lande mit allen Konsequenzen eines Treueverhältnisses zu leben, dann sollte sie schnellstens dieses Land verlassen. Deshalb gibt es ja jetzt Israel. Juden, die nicht so denken, sollten nach Israel gehen."

Rabbiner Professor Cronbach (NZ, Nr. 22/1964):

"Die Juden, die in Deutschland leben, müssen loyale Bürger Deutschlands sein. Sie müssen zum deutschen Staate stehen. Die jüdischen Bürger Deutschlands schulden nur Deutschland Treue. Sie sind Bürger Deutschlands und nicht Israels."

Rabbiner Prof. Dr. Morgenstern (NZ, Nr. 38/1964):

"Alle deutschen Juden, die in Deutschland leben, sollten sich als nationale Deutsche betrachten und religionsmäßig als Juden ... Sie dürfen keinesfalls in irgendeiner Art Bürger jenes Staates Israel sein."

Rabbiner Berger (NZ, Nr. 44/1964):

"Die Zukunft der Juden Deutschlands wie der der USA oder irgendeines anderen demokratischen Staates liegt ausschließlich in ihrer zunehmenden Assimilierung und Identifizierung als volle und gleichberechtigte Bürger der Nationen, in denen sie leben"

Jedes Land mit Sinn für nationale Würde wird sich weigern, ein Freiland, eine Kolonie für israelische Zionisten zu werden oder zu sein, die nicht nach Israel gehen wollen.

Die Juden, die sich für den Staat ihres Wirtsvolkes entschieden haben, werden dort als gläubige Juden, als Angehörige des Glaubens ihres Wirtsvolkes oder als ungläubige Menschen leben.

"Der Jude, der an den jüdischen Gott glaubt, wird [als Staatsbürger des selbst gewählten Staates] ein aufrechtes Mitglied der Synagoge sein. Und die jüdische Synagoge wird darauf bestehen, daß sie nichts mit den politischen Daseinsformen eines nationalen Kollektivs zu schaffen hat; daß sie ausschließlich eine der gültigen Verkörperungen der Gottgläubigkeit ist - also im vollen Sinne eine Kirche. Es wird Synagogen in allen Teilen der Welt geben, so wie es in allen Teilen der Welt katholische und protestantische Kirchen gibt; und die Mitglieder dieser Synagogen werden - so wie die Katholiken und Protestanten aller Länder - darauf bestehen, daß ihre Treue zu diesen Ländern keinem äußeren und keinem inneren Zweifel ausgesetzt werden darf. Also werden diese Juden aus ihren Tempeln alle Propagandisten vertreiben, die aus der Synagoge ein diplomatisches Konsulat des Judenstaates machen möchten."

(Schlamm, S.232/3)

Und Jakob Klatzin schrieb 1918, 30 Jahre vor der Errichtung des Judenstaates, in seinem Essay "Grundlagen des Nationaljudentums":

"Das nationale Zentrum, die nationale Konzentration in Erez Israel wird das langsame Dahinwelken des Galuth [der jüdischen Existenz in der Diaspora] beschleunigen, der qualvollen Agonie ein Ende setzen, wird eine vollständige Assimilierung in der Zerstreuung [der Diaspora] ermöglichen. Das hebräische Palästina wird gleichsam eine Proklamation erlassen: hier nationale Wiedergeburt, dort nationaler Tod. Es wird nur ein Entweder-Oder geben: entweder Ganzjude, hebräischer Jude oder alles andere als Jude."

Alfred Kurnik schreibt über die Nationalzionisten in Deutschland (S.10 ff.):

"Sie denken durch ihren gesprochenen und durch ihre Organe in alle Welt hinausposaunten Haß gegen Deutschland dieses Land unmöglich zu machen ... Wenn in Deutschland, dem Land der Mörder', wie es die Juden immer wieder nennen, wirklich ein derartiger Antisemitismus herrscht und eine für Juden untragbare Politik besteht, wie es das Geschrei bestimmter Juden glauben machen will, dann ist es unbegreiflich, daß diese Juden - darunter 6o% galizische, polnische und staatenlose Juden - dieses Land nicht verlassen und sich so sehr um die Staatsbürgerschaft dort bemühen, und nicht daran denken, nach Israel zu gehen... Das Verbleiben der Juden in Deutschland, der unablässig andauernde Zuzug von Juden nach Deutschland ebenso wie die Flucht aus Israel nach Deutschland sind wirklich keine Ehre für den jüdischen Staat."

Was für eine unmögliche "deutsche Staatsbürgerin" ist auch jene Zionistin, die die Frechheit hat, ganz offen zu erklären:

"Am liebsten würde ich jedem Deutschen und Österreicher ins Gesicht spucken!"

Dabei kassiert sie aber für angeblich in Polen erlittene unbewiesene Vermögensverluste enorme Wiedergutmachungen in Deutschland.

Wenn Menschen, die im Grunde ihres Herzens Todfeinde alles Deutschen sind, sich anmaßen, als gleichberechtigte Staatsbürger in Deutschland leben zu wollen, ist das unnatürlich, ja widernatürlich und muß zwangsläufig und unvermeidlich zu einer elementaren Ablehnung dieser Menschen durch alle wirklichen und wahren Deutschen führen.

Nationalzionisten als gleichberechtigte deutsche Staatsbürger müssen zu einem elementaren Antijudaismus führen, der an Schärfe und Tiefe mit jedem Tag zunehmen wird, bis dieser ganz widernatürliche Zustand so oder so beendet wird: durch freiwilligen Auszug oder durch eine durch Gesetz verfügte Trennung und Ausscheidung. Das ist keine Drohung, sondern einfach die verstandesmäßige Feststellung einer unerläßlichen Notwendigkeit, einer unvermeidlichen Entwicklung.

Noch so strenge Strafbestimmungen zum Schutz solcher charakterloser Juden, noch so strenge Bestimmungen, diese falschen Bürger dem deutschen Volk aufzuzwingen, werden diese charakterlosen falschen Bürger nicht davor schützen können, von allen anständigen Menschen, Deutschen und Juden, abgelehnt und verachtet zu werden. Keine gesetzliche Bestimmung wird diese verhängnisvolle Entwicklung zum Antijudaismus verhindern können. Noch so harte Strafbestimmungen werden die bestehenden Spannungen nicht lösen, sondern die Lage nur noch verschärfen; sie werden die Lage um so mehr verschlimmern, je schärfer und härter sie diese natürliche Entwicklung unterbinden und verhindern wollen.


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