II. TEIL
DIE ENTWICKLUNG DER DEUTSCHEN JUDENPOLITIK IM DEUTSCH-JÜDISCHEN KRIEG
BERICHT EINES ZEITGENOSSEN

DIE DEUTSCHE JUDENFRAGE IN JÜDISCHEN URTEILEN

"Jedes Land kann nur eine gewisse Anzahl von Juden vertragen, wenn es sich nicht den Magen daran verderben will. Deutschland hat bereits zu viele Juden."

(Dr. Chaim Weizmann, erster Präsident des Staates Israel, in einer zionistischen Versammlung am 18.3.1912)

"Die Juden behaupteten von sich, sie seien das Salz der Erde; wenn sie in einer nichtjüdischen Gemeinschaft dominieren, werden sie unerträglich und unverdaulich." (Hermann Dibon)

"Der Jude ist eben kein Deutscher (wie kein Engländer[1], kein Amerikaner usw.), sondern eben ein Jude, ein Fremdling.

Und es ist nicht ein Ausfluß niederster Instinkte', sondern vielmehr ein durchaus berechtigtes und gesundes Gefühl, wenn ein Volk sich wehrt, von Fremden regiert zu werden ...

Nicht daraus erwächst den Juden ein Vorwurf, daß sie Juden sind und als solche dem Deutschtum (dem Engländertum und Amerikanertum) ewig fremd gegenüberstehen, sondern daraus, daß der Jude die ungeheuerliche Anmaßung hat, bei dieser Sachlage überall an der Spitze zu stehen und alles beeinflussen zu wollen."

(Rahel Rabinowitz im Bayern-Kurier, 1919)

"Man nennt uns eine Gefahr für das Deutschtum. Gewiß sind wir das. So sicher, wie das Deutschtum eine Gefahr für das Judentum ist ...An der Tatsache, daß ein starkes Judentum eine Gefahr für alles Nichtjüdische ist, kann niemand rütteln. Alle Versuche jüdischer Kreise, das Gegenteil zu beweisen, müssen als ebenso feige wie komisch bezeichnet werden. Und als doppelt so verlogen wie feige und komisch. Aber noch sonderbarer muß es uns anmuten, wenn Nichtjuden allen Ernstes an uns das Verlangen stellen und Zurückhaltung, Bescheidenheit von uns verlangen."

(Cheskal Zwi Kloetzel in einem Artikel "Das große Hassen" in der Zeitschrift Janus, Heft 2, 1912/13)

"Wir Juden können infolge unserer Rasse, unserer Abstammung und infolge jener bodenlosen ethnologischen, ideellen und kulturellen Kluft, die uns von allen anderen Völkern, in erster Linie von den Germanen trennt, niemals Deutsche sein.

Infolge der Abgeschlossenheit, Eigenartigkeit und Exklusivität unserer jüdischen Rasse sind und bleiben wir ein Volk, auch wenn einzelne Verräter aus unserer Mitte in widernatürlicher Hartnäckigkeit, sei es aus träger Bequemlichkeit oder aus feiger Kampfesunlust, es leugnen ...

Wir sind die Auserwählten! Wir dürfen den Anspruch auf besondere Verehrung erheben! Nicht nur gleichberechtigt wollen wir sein, sondern bevorrechtet durch unsere Wirtsvölker!

..."Wie klein müssen doch einem Juden die Gestalten der deutschen Heldensagen im Vergleich mit M a r d o c h a i vorkommen!"

(Dr. Bernhard Cohn in Jüdische Zeitfragen)

"Die Juden sind ein Volk, eine rassische und nationale untrennbare Einheit, verbunden durch hochmütige feindliche Absonderung gegen die übrige Menschheit. Dieser bleibt gar nichts anderes übrig als Abwehr des Judentums als Einheit - das ist Antisemitismus."

(Dr. Theodor Herzl)

"Wenn wir Juden hier [im Aufenthaltsland] politische Mandate , anstreben , dann wird man uns mit Recht vorwerfen: es ist unrecht und grenzt an Hochverrat, wenn ihr [Juden] in die gesetzgebenden Körperschaften [eures Aufenthaltsstaates] eindringen wollt."

(Dr. Theodor Herzl)

"Man gewöhne sich daran, den Antisemitismus endlich als das zu erkennen, was er ist: als eine tief im Gefühl verankerte Einstellung aller Völker, unter denen Juden wohnen."

(In Das jüdische Echo, München, 7.2.1919)

Der 1882 in Weißrußland geborene, später in Deutschland und in der Schweiz publizistisch tätige, dann in den USA lebende radikale Zionist Jakob Klatzkin schrieb in seinem Buche Krisis und Entscheidung im Judentum (Jüdischer Verlag, Berlin 1921, S. 111 und 116):

"Wir sind niemals gute Juden und gute Deutsche, gute Juden und gute Franzosen: die eine Güte schließt die andere aus ... Wer von uns das fremde Land Vaterland nennt, begeht den schlimmsten Verrat an unserem Volke."

Zur Stellung der Zionisten als deutsche Staatsbürger in Deutschland schreibt Friedrich Oppler (Das falsche Tabu, Seewald Verlag, S 197 f)

"Sie übersahen, daß diejenigen, die sich zur jüdischen Nation bekannten, sich damit außerhalb jeder anderen Nation stellten ... Mochten sie noch so gewissenhafte Bürger sein, innerlich waren sie nicht wirkliche Glieder der Nation. Ihr Herz gehörte nicht dieser ... Einem Zionisten deutscher Staatsangehörigkeit ... fehlte die innere Legitimation zur Einflußnahme auf die Geschicke eines Landes, das er gefühlsmäßig und nach seiner zionistischen Grundeinstellung als sein eigenes Vaterland nicht ansah.

Nicht zu billigen war es, daß beispielsweise im vorhitlerischen Preußen ein erklärter Zionist sich berufen erachtete, das hochpolitische Amt eines Leiters der Pressestelle der preußischen Regierung auszuüben ... Das Handbuch Monumenta Judaice nennt (S. 401) mehrere Zionisten, denen damals politisch wichtige Regierungsämter übertragen waren ... Das war überspitzter, völlig falsch verstandener Liberalismus ... überzeugte Zionisten sind deutsche Staatsbürger. Sie pflegen ihren Pflichten korrekt nachzukommen. Aber die Nation, der sie sich seelisch verbunden fühlen, ist Israel."

Bei der Volkszählung 1925 wurden gezählt, 456.000 deutsche Staatsbürger jüdischen Glaubens und 107.747 ausländische Juden. Dazu kamen etwa 60.000 nichtgläubige Juden.


  1. Die Wochenzeitung der Juden in Deutschland berichtet, daß bei den jüngsten britischen Unterhauswahlen 40 jüdische Kandidaten siegreich waren (38 in der Labour Party und zwei bei den Konservativen). Bisher saßen nur 34 jüdische Abgeordnete im britischen Unterhaus. (Aus The National Europe, London, Mai 1966, und aus Allgemeine unabhängige jüdische Wochenzeitung, Düsseldorf, 22.4.1966.)

DIE DEUTSCHE JUDENFRAGE IN URTEILEN VON DEUTSCHEN NICHT-NATIONALSOZIALISTEN

"Den Juden Anteil am Staate einzuräumen ist absurd; sie sind und bleiben ein uns fremdes, orientales Volk; sie müssen daher stets nur als ansässige Fremde gelten." (Schopenhauer)

"Ich bin kein Feind der Juden, und wenn sie meine Feinde sind, vergebe ich ihnen. Ich liebe sie sogar unter Umständen. Ich billige ihnen alle Rechte zu, nur nicht die, in einem christlichen Staate die Presse zu beherrschen, politische Schlüsselstellungen einzunehmen oder ein obrigkeitliches Amt zu bekleiden."

(Bismarck)

Der österreichische christlich-soziale Minister Dr. Emmerich Czermak (in Ordnung in der Judenfrage, Verständigung mit dem Judentume, Wien 1934):

"Zur Sicherung einer dauerhaften, gefahrlosen und wirklich brauchbaren staatsbürgerlichen Einordnung der jüdischen Mitbürger muß ein besonderes Minderheitsrecht geschaffen werden, das der spezifischen Situation der Juden gerecht wird und das insbesondere die wirtschaftliche und soziale Eingliederung der Juden in das Gastvolk so regelt, daß möglichst wenig Anlaß und Gelegenheit zu Haßkonflikten übrigbleibt ...

Das jüdische Volk, um dessen eigenen Bestand es geht wie um den unseren, wird sich entschließen müssen, sich als Volk unter die Völker einzuordnen und alle Grenzen, die da gezogen werden müssen, zu achten ... Wir werden das von uns völkisch verschiedene jüdische Volk, das uns achtet, weder als Volk, noch als religiöse Gemeinschaft bekämpfen und werden die richtige Eingliederung des jüdischen Volksteiles in unseren Staat in gerechter Weise zu fördern bemüht sein."

Das Staatslexikon (1926, 5. Auflage) urteilt (Band 1, Sp. 222):

"Im Antisemitismus mischt sich Richtiges mit Falschem. Erlaubt ist es, den Einfluß der Juden in wirtschaftlicher Hinsicht, ihr Vorherrschen in Literatur, Presse, Theater usw., soweit sich hier Schäden zeigen, mit den zu Gebote stehenden Mitteln in Schrift und Wort zu bekämpfen und mit allen sittlich erlaubten Mitteln zurückzudrängen. Fehler, Vergehen, Verbrechen, die von einzelnen oder einer größeren Anzahl von Anhängern des Judentums begangen werden, die Laxheit der Sitten, die sittlichen Schäden einer in der Mehrzahl von Juden geleiteten Presse, Literatur, Kunst, Theater dürfen wir nicht entschuldigen. Man muß auch zugeben, daß ein guter Teil der Juden Anteil hat an dem Niedergang des deutschen Volkes; am wenigsten leugnen dies ernste Vertreter des deutschen Judentums."

1957 heißt es im selben Staatslexikon (1. Bd. Sp. 386):

"Auch das kulturkritische Motiv, das in dem auch von hohen kirchlichen Würdenträgern des 19. und 20. Jahrhunderts ausgesprochenen Vorwurf der Unsittlichkeit jüdischer Presse-, Literatur- und Kunsterzeugnisse vor liegt, bringt aus sich allein keine breite antisemitische Bewegung hervor. Der kulturkritische Vorwurf war ohne Zweifel in hohem Maße berechtigt; denn an dem dekadenten Literatur- und Kunstbetrieb des 19. und 20. Jahrhunderts hatten ... jüdische Künstler und Intellektuelle einen im Vergleich zu dem geringen Prozentsatz der Juden in der Gesamtbevölkerung der westeuropäischen Länder unverhältnismäßig hohen Anteil. Dieser Tatbestand ist zu erklären aus der geistigen Entwurzelung, der diejenigen europäischen Juden anheimfielen, die bei der Emanzipation von Ghetto und Fremdenrecht auch von der strengen Ethik ihres Väterglaubens sich emanzipierten, und Avantgardisten eines freilich auch von Nichtjuden erstrebten geistigen Fortschrittes zu sein."

Die Wertung des Antisemitismus durch dieses bedeutende Nachschlagewerk ist also dieselbe geblieben.

Aus dem Hirtenbriefe Bischof Gföllners, des katholischen Oberhirten der Diözese Linz, vom 21.11933:

"Der nationalsozialistische Rassenstandpunkt ist mit dem Christentum völlig unvereinbar und muß daher entschieden abgelehnt werden. Dies gilt auch hinsichtlich des radikalen Rassen-Antisemitismus, den der Nationalsozialismus predigt. Das jüdische Volk nur wegen seiner Abstammung verachten, hassen und verfolgen ist unmenschlich und antichristlich ... Verschieden allerdings vom jüdischen Volkstum und von der jüdischen Religion ist der jüdisch-internationale Volksgeist. Zweifellos üben viele gottentfremdete Juden einen überaus schädlichen Einfluß auf fast allen Gebieten des modernen Kulturlebens, Wirtschaft und Handel, Geschäft und Konkurrenz, Advokatur und Heilpraxis; soziale und politische Umwälzungen sind vielfach durchsetzt und zersetzt von materialistischen und liberalen Grundsätzen, die vorwiegend vom Judentum stammen. Presse, Inserate, Theater und Kino sind häufig erfüllt von frivolen und zynischen Tendenzen, die die christliche Volksseele bis ins Innerste vergiften und die vorwiegend vom Judentume genährt und verbreitet werden ... Das entartete Judentum ist auch . . . vorwiegend Begründer und Apostel des Sozialismus und Kommunismus, der Vorboten und Schrittmacher des Bolschewismus. Diesen schädlichen Einfluß des Judentums zu bekämpfen und zu brechen ist nicht nur gutes Recht, sondern strenge Gewissenspflicht eines jeden Christen, und es wäre nur zu wünschen, daß auf christlicher Seite die Gefahren und Schädigungen durch den jüdischen Geist noch mehr gewürdigt, noch nachhaltiger bekämpft ... würden.

In früheren Zeiten hat man, namentlich in italienischen Städten, der jüdischen Bevölkerung ein eigenes Wohngebiet, ein sogenanntes Ghetto, angewiesen, um jüdischen Geist und Einfluß tunlichst zu separieren, die moderne Zeit braucht zwar die Juden nicht des Landes zu verweisen, sollte aber in der Gesetzgebung und Verwaltung einen starken Damm aufrichten gegen all den geistigen Unrat und die unsittliche Schlammflut, die vorwiegend vom Judentume aus die Welt zu überschwemmen drohen."

Der Bischof verwirft den Rassen-Antisemitismus, hält aber eine Zurückdämmung des überwuchernden Geistes gewisser gottloser Juden für notwendig und unerläßlich. In der streng katholischen, anti-nationalsozialistischen Zeitschrift Schönere Zukunft, Wien, Nr. 24, S 549, schreibt Dr. F. Sievering ergänzend und ausführend zum Hirtenbrief des Bischofs:

"Der Bischof wendet sich nur gegen die religionslose, entwurzelte Judenheit, die das deutsche Kulturleben in allen seinen Bezirken überfremdet, entstellt, ja oft genug vergiftet. jeder redliche Israelit muß einsehen, daß seine Rassegenossen, die ja bloß eine Minderheit innerhalb des deutschen Kulturkreises darstellen, viel zuviel Führerstellen einnehmen. Diese Überjudung hat der Bischof im Auge. Besonders Wien ist seit langem überfremdet. Die Juden führen die Presse, sie geben an Banken und Börsen den Ton an, in Literatur, Theater haben die Juden den größten Einfluß ... Aber nicht nur hier sind die Juden die Maßgebenden, sondern auch in der revolutionären Arbeiterbewegung. Österreich ist das verjudetste aller deutschen Länder ... Wir kämpfen - und das ist unsere Pflicht - gegen die Besetzung und Entchristlichung zu vieler Führerstellen durch jüdische Menschen, gegen die Entdeutschung unserer Kultur durch ressentimentgeladene jüdische Intellektuelle ohne Gott und Gewissen, gegen den versteckten und offenen Antigermanismus der von ihrem Glauben abgefallenen Juden. jeder ehrliche Jude muß diese Abwehr, muß die Worte des Bischofs verstehen. Wenn der Bischof auf frühere Judenvertreibungen hinweist, so will er damit nicht dem Rassenhaß das Wort reden, sondern deutlich machen: schon damals erbitterten gewisse Praktiken der Juden das Volk ... Die Abwehr hatte nur damals eine andere, primitivere Form; heute aber ist sie aufs neue notwendig aus Gründen der Erhaltung sittlicher Lebensauffassungen . . ."

Auch die Christlich-Soziale Partei Österreichs, die damals führende politische Partei Österreichs, die in schärfster aktiver Gegnerschaft zur NSDAP stand und in ihren Reihen alle gläubigen Katholiken und Bekenner des Tatchristentums vereinigte, bezog eine klare und eindeutige Stellung zur Judenfrage: In Punkt VIII des am 29.11.1926 beschlossenen Parteiprogramms der Christlich-Sozialen Partei heißt es:

"Die Christlich-Soziale Partei bekämpft die Übermacht des zersetzenden jüdischen Einflusses auf geistigem und wirtschaftlichem Gebiete." In der Erläuterung hiezu wird festgestellt... daß die Juden selbst die Ablehnung erzeugen ... " Wörtlich heißt es dann noch:

"In diesem Sinne ist aber auch in manchen Zeiten ein schärferer Antisemitismus durchaus erlaubt und begründet[1]."

Daniel Frymann (Pseudonym für Justizrat Claus, Führer des Alldeutschen Verbandes) schrieb zum Entwurf eines alldeutschen Staates in seinem Buch Wenn ich Kaiser wäre. Politische Wahrheiten und Notwendigkeiten (4. Aufl. 1913):

"Die Gesundung unseres Volkslebens ist nur möglich, wenn der jüdische Einfluß ausgeschaltet oder auf das Maß des Ungefährlichen zurückgeschraubt wird."

"Die Christen lehnen die Juden nicht aus religiösen Gründen ab. Die Ablehnung erfolgt aus sittlichen Bedenken und Erfahrungen. Durch den unbestreitbar großen Einfluß, den die Juden als Schriftsteller, Herausgeber von Zeitungen, Professoren, Theaterdirektoren, Ärzte, Anwälte, Politiker, Leiter von Bewegungen usw. ausüben, dringt ihre den christlichen Sittlichkeitsauffassungen vielfach gänzlich fremde und sie schädigende Moral in die breitesten Schichten des christlichen Volkes.

Es ist begreiflich, daß diese Tatsache jedem höchst beängstigend erscheint, der die christliche Sitte für einen der wichtigsten Lebenswerte seines Volkes hält, und daß er infolgedessen sich mit aller Entschiedenheit gegen die 'Verjudung' der Volkssitte zur Wehr setzt. Dieser ethische Antisemitismus, dem man in seinem Bestreben die Rechtlichkeit nicht absprechen kann, schließt die Juden von der christlichen Gerechtigkeit und Liebe nicht aus. Er wehrt sich nur gegen den übermäßigen [entsittlichenden] Einfluß der Juden im sittlichen und kulturellen Leben."

(Bangha SJ, Katholizismus und Judentum)

"Kein Mensch stört heute die Juden in ihrer Glaubensausübung, aber wir wehren uns gegen die sittliche Zersetzung, die von vielen Juden ausgeht ...

Die Judenfrage ist zu keiner Zeit und in keinem Lande ein Religionskampf gewesen; immer und überall handelte es sich um wirtschaftliche Zerstörung und sittliche Verderbnis."

(Edouard Dumont)

"All unser Jammern über den Verfall der Sitten, über die sinkende Moral im Geschäftsleben, über die Verwüstung des weiblichen Geschlechts, über das Geistesgift in der Presse, in der Literatur, in Theater und Kunst, das Sinken des Rechtsgefühls, über die zunehmende Korruption usw. muß fruchtlos bleiben, solange wir die nationalen Juden als Träger der sittlichen Verwahrlosung frei unter uns gewähren lassen. Wer den Ursachen unseres gesellschaftlichen und sittlichen Verfalls ernstlich nachforscht, wird fast immer auf Juden als die Ursache stoßen.

Der Vormachtstellung der nationalen Juden in Presse, Theater, Literatur und Kunst muß endlich ein Ende gemacht werden"

(Germain Libre)

Der langjährige Generalkonsul Iwo Jorda in Palästina schreibt in seinem Palästina-Buch (Erlebnisse und Dokumente aus Palästina, Wien 1943, Wilhelm Braumüller, S.87):

"Tel Aviv [die neugebaute und nur von Juden bewohnte Stadt] ist die unsittlichste Stadt des Ostens"

Roger Lambelin schreibt in seinem Buche Imperialism of Israel, S.275, über die Senkgrube israelischer Sittenlosigkeit":

"Mit der zionistischen Herrschaft verschwand (aus Palästina) alle Sittsamkeit und Züchtigkeit. Seit der Zeit der Türken waren übelberüchtigte Häuser im Heiligen Land verboten, besonders in Jerusalem, Bethlehem und Nazareth; heute ist die Errichtung solcher Häuser hier erlaubt - etwas, was es früher nie gab ... Durch eine Order wurden alle früheren Beschränkungen aufgehoben, und jeder kann öffentlich Häuser der Prostitution errichten, wo immer er will. Diese Erlaubnis erstreckt sich auch auf Jerusalem, Jaffa, Berscheeba, Bethlehem. Das hat der Zionismus aus dem unglücklichen Heiligen Land gemacht."

F. Stoltheim, Das Rätsel des jüdischen Erfolges:

"Der ungeheuerliche verderbliche Einfluß vieler Juden auf unsere weibliche Jugend, die sittliche Verheerung und Verderbnis, die ihre unstillbare, maßlose und hemmungslose Sinnlichkeit unter den Frauen anrichtet, reicht allein schon, die Wirtsvölker der Juden zugrunde zu richten, auch wenn man die von ihnen sonst verursachten wirtschaftlichen, sozialen und geistigen Schäden außer Betracht läßt."

"Die Abneigung der Völker gegen die nationalen Juden beruht nicht auf der Verschiedenheit von Religion und Dogma, sondern auf der Wesensverschiedenheit von Charakter und Lebensauffassung. Auch bei den in religiöser und politischer Hinsicht freiesten Staaten wird diese Grundverschiedenheit der nationalen luden immer bestehen bleiben und kann nicht aus der Welt geschafft werden ...

Kein Volk, das dauernd dem Einfluß des Judentums ausgesetzt ist, kann gesund bleiben; es wird an seelischer und physischer Entartung zugrunde gehen. Schon allein der verderbliche Einfluß der Juden auf die Frauen erfordert die völlige Ausschaltung des Einflusses der Juden . . ."

"Man mag gegen das verflossene Regime soviel berechtigte Vorwürfe erheben wie immer, aber eines war in jener Zeit unbestritten: das fast völlige Verschwinden der früheren zersetzenden und zerstörenden Sittenverderbnis in Theater und Film, Presse und Literatur, die vordem soviel Anlaß zu Ärgernis und schwerer Sorge bot."

(Hermann Dibon)

"Nicht bloß wir Juden sind entartet ... Allen Rassen von Europa haben wir ihr Blut verdorben. überhaupt ist ja heute alles verjudet. Wir Juden haben uns eingefressen in die Völker, wir haben sie durchsetzt, geschändet, ihre Kraft gebrochen, haben sie mürbe, morsch und faul gemacht ... Unser Geist ist nicht mehr auszurotten."

(Der Jude Kurt Münzer in Der Weg nach Zion)

Der Präsident des B'nai Brith, Leo Levi, schreibt in seinem Werk

The Cause of Anti-Jewism in the USA, S.9:

"Wir haben das Blut aller Rassen Europas verdorben. Wir sind die Herren. Wir können nicht mehr ausgetrieben werden. Wir haben uns in die Völker hineingefressen. Wir haben ihre Macht gebrochen. Wir haben sie verdorben und zersetzt."

Eduard Gans leugnet die Möglichkeit, die Juden durch Taufe und Kreuzung zu assimilieren:

"Taufe und Kreuzung sind zwecklos und nutzen gar nichts. Wir bleiben auch in der hundertsten Generation Juden wie vor 3000 Jahren; auch in zehnfacher Kreuzung ist unsere Rasse dominierend: es werden junge Juden daraus."

In seinem Roman Biarritz läßt Sir John Retcliffe den Juden Levit sagen:

"Ich sage dir: Nicht der Jude wird Christ, sondern der Christ Jude auf Generationen hinaus durch Vermischung des Fleisches"

"Oh, du armer Christe, wie schlimm wird es dir ergehen, wenn der Jude deine schimmernden Flüglein nach und nach umsponnen haben wird!"

(Goethe an Jacobi, Goethes Briefe, Weimarer Ausgabe, VII, 131)

"Es wird der Tag kommen, wo es für die Völker eine Frage auf Leben oder Tod sein wird, ob der [nationale] Jude im Lande zu belassen oder auszuweisen sei."

(Völkerrechtslehrer F. List)

"Auf den Trümmern unserer von ihm untergrabenen Eigenart pflanzt der Jude die Fahne seines uns ewig fremden Wesens auf."

(Houston St. Chamberlain, Grundlagen des 19.Jahrhunderts)

"Das Volk der Juden ist und bleibt ein unserem Wesen fremdes Volk."

(Johann Gottfried Herder)

Zu den Gründen, die viele Juden bei ihren Mitbürgern in Deutschland unbeliebt machen, gehört auch ihre absolute Unduldsamkeit gegen jede Kritik.

"Über jede andere Religion, jede Rasse und Klasse darf man rücksichtslos reden, nur über Israel darf man nicht ein kritisches Wörtchen sagen. Ist das nicht eine wunderliche Forderung: um so wunderlicher, als sie von Leuten gestellt wird, die täglich Toleranz heischen."

(Der Jude Maximilian Harden in seiner Zeitschrift Die Zukunft vom 18.6.1904,Berlin)

"Fassen sie nur einen Juden an, da schreit's gleich aus allen Ecken und Winkeln der Erde."

(Bismarck)

"Jede Nation muß sich Angriffe und Kritik gefallen lassen. Wagt man aber, die Juden anzugreifen und zu kritisieren, dann ringt die ganze jüdische Welt über diesen Mangel an Aufklärung und Toleranz' die Hände. Man darf zehnmal eher den Staatskanzler beleidigen als den schäbigsten Juden."

(Bismarck)

"Die Juden sind zu allen Zeiten der intoleranteste Volksstamm der Erde gewesen, und sie sind es noch heute. Sie sind es nicht bloß in ihrer Religion, sondern in allen Beziehungen. Wenn sie von Duldung reden, so wollen sie im Grunde nur sich selbst geduldet wissen, aber nichts gegen sich dulden."

(Eugen Dühring)

"Über alles andere darf man offen reden, über sein eigenes Volk ungescheut das Härteste sagen. Wer sich aber untersteht, über eine Schwäche des jüdischen Charakters auch noch so gerecht und berechtigt und maßvoll zu reden, wird von der gesamten Presse und in aller Welt als Barbar und Religionsverfolger gebrandmarkt."

(Heinrich von Treitschke)

Dr. Lionel Crane sagt über die Juden in den USA (in Samuel Omitz, Haunch, Paunch and Jowl. An Anonymous Autobiography, New York, deutsch im Kurt Wolff Verlag, München 1924, S 70):

"Der professionelle Jude macht aus der jüdischen Rasse mehr und mehr ein delikates politisches Problem. Er verbittet sich jede Kritik!

. . . Wer wagt es heute noch, die Juden zu tadeln, die nach Amerika herübergekommen sind und hier nach alten Methoden aus Europa ihren Unterhalt verdienen wollen? Sollen wir aber auch hier in Amerika Wucher, Betrug, Hehlerei, Schmiergelder, Zuhälterei, Bordelle, Schwindel, das Übervorteilen aller Nichtjuden, das Ausnützen der Arbeiter gutheißen? ... Die Juden, und nur die Juden selbst ... können die Judenfrage lösen. Aber sie ist tabu gemacht worden ... Wer sich an die Judenfrage wagt, wird von den Zähnen der Wachhunde des Judentums . . . erfaßt und zerrissen ... Die Juden sind undiskutierbar - das ist das Gesetz der professionellen Juden. Undiskutierbar! Der Jude darf nicht diskutiert werden, das ist verboten ...

Wenn Outsider, Christen, die Juden kritisieren, dann zieht sich der Jude hinter die Mauern seiner Religion zurück in die Arme seines Glaubens, der unserer Rasse eine wahrhaft pathologische Tendenz gegeben hat ... Gott wird sein auserwähltes Volk von seinen Bedrückern erlösen und wird seine Bedrücker vernichten ..., und sein auserwähltes Volk, die Juden, werden die Welt beherrschen ...dereinst ...dereinst. Wir Juden leiden an einer Rassen-Paranoia ... Wir glauben an unsere rassische Überlegenheit, schwören auf sie und rühmen uns ihrer. Wir tragen sie in alle unsere Handlungen hinein! Es herrscht zuviel Inzucht unter uns, daher kommt [die Überzahl] an Geisteskrankheiten und Schwachsinn ... Man betrachte nur den großen Prozentsatz an Irrsinnigen und Schwachsinnigen unter unserem jüdischen Volke."


  1. Vgl. hiezu die englische Definition des Antisemitismus: "Antisemitismus ist die Judengegnerschaft über das unbedingt notwendige Maß hinaus."

VORSCHLÄGE DEUTSCHER NICHT-NAZI ZUR LÖSUNG DER JUDENFRAGE

In dieser Frage schreibt Hans Grimm (Warum woher wohin ?, S.186 f.):

"Die einzige echte Lösung der Judenfrage könnte und kann aber weltein und weltaus nur gewonnen werden, wenn das Judenvolk durch Seßhaftwerden auf einem eigenen, ausreichenden Boden Befreiung findet von einer unmenschlichen Doppelpflicht ...

Es müßte die ganze Menschheit zu der Lösung ihren Beitrag leisten, damit durch solche Wiederherstellung nicht ein anderes Volk geschädigt und seinerseits in Haß getrieben wird, wie das durch den schwierigen und nicht ausreichenden Anfang in Palästina bisher geschehen ist, so bewunderungswürdige einzelne Züge der Anfang aufweist ...

Hitlers Gedanken waren auf die Lösung durch Ausscheiden und Umsiedeln gerichtet; er vertrat sie außenpolitisch, solange er die Gelegenheit dazu fand. Bedrückend für die große Mehrheit des deutschen Volkes war, daß er in seiner Sprechweise ... an den Juden als ganzes Volk durch verdammenswerte Äußerungen unwillkürlich "Seelentotschlag" zu üben trachtete, wie etwa wir Deutschen solches an uns durch den Engländer Vansittart und die Feindpropaganda seit Anfang des Jahrhunderts erfuhren ...

Die Zahl der Verteidiger der gegen die Juden gerichteten Propaganda war durchaus klein; sie wurde von einer ungeheuren Mehrheit des deutschen Volkes als sehr übel und einer allgemeinen sauberen Neuordnung, wie das der Nationalsozialismus doch sein wollte und sein sollte, als schwer abträglich empfunden."

"Es gibt nur einen Weg zur Lösung der Judenfrage; es ist gewiß ein unsagbar schwieriger Weg: Es müßten die Mittel gesucht, erkannt und aufgebracht werden, der gesamten Judenheit, die ihre Art bewahren will, ein ausreichendes, ihr völlig eigentümliches Heimatland wiederzuverschaffen." (Hans Grimm, Warum - woher - wohin?, S. 86 und S. 561)

Nach meinem Urteil gibt es zur Lösung der Judenfrage in Deutschland (wie in jedem anderen Land) drei Möglichkeiten:

1. Die Juden assimilieren und integrieren sich.

Diese Assimilation bedeutet n i c h t blutsmäßige Vermischung; sie bedeutet auch nicht Aufgabe des Glaubens, wohl aber Aufgabe der - in Wahrheit gar nicht bestehenden - jüdischen Nation.

Sie bedeutet soziale, gesellschaftliche Assimilation und Aufnahme als vollwertige Staatsbürger für jene gläubigen Juden und jene Judenabkömmlinge, die dem nationalen Judentum völlig entwachsen sind, die Bindungen und Verbindungen zum jüdischen Nationalismus völlig aufgegeben haben und in den deutschen Staat hineingewachsen sind, teils schon sogar in ihn hineingeboren wurden.

2. Wenn sie sich als nationale Juden fühlen, geben sie es auf, sich um die deutsche Staatsbürgerschaft zu bewerben, und leben in ihrem Gastlande mit den gleichen Rechten, die deutsche Staatsbürger in Israel genießen; sie vermeiden es peinlich, sich vorzudrängen und nach politischem Einfluß und politischer Macht im Gaststaate zu streben.

3. Wenn sie beides nicht wollen, bleibt als drittes nur: sie gehen aus dem Lande.

NATIONALSOZIALISTEN ZUR DEUTSCHEN JUDENFRAGE

In seinem Buch Mein Kampf, S. 61/62, schrieb Adolf Hitler:

"Beim Lesen der Zeitungen offenbarte sich mir die schwere Belastung des Judentums, als ich seine Tätigkeit in der Presse, in Kunst, zu Literatur und Theater kennenlernte ... Es genügte schon, eine der Anschlagsäulen betrachten, die Namen der geistigen Erzeuger dieser gräßlichen Machwerke für Kino und Theater, die da angepriesen wurden, zu studieren. ...Das war Pestilenz, geistige Pestilenz, schlimmer als der Schwarze Tod von einst, mit der man da das Volk infizierte. . .

Die Tatsache, daß neun Zehntel alles literarischen Schmutzes, künstlerischen Kitsches und theatralischen Blödsinns auf das Schuldkonto eines Volkes zu schreiben sind, das kaum ein Hundertstel aller Einwohner des Landes beträgt, ließ sich einfach nicht wegleugnen.

Es war eben so."

Generaloberst Jodl bekannte in Nürnberg:

"Mir war bekannt, daß das Judentum nach dem Kriege und in den moralischen Zerfallserscheinungen nach dem ersten Weltkriege in einer unerhört provozierenden Weise aufgetreten ist. Es war keine antisemitische Propaganda, sondern das waren Tatsachen, die gerade von den Juden selbst außerordentlich bedauert wurden."

(IMT-Bd. XV. S 315)

In dem 1933 erschienenen Sammelwerk Das neue Deutschland und die Judenfrage befassen sich 14 prominente Autoren mit den Absichten und Zielen der deutschen Judenpolitik.

WAS DIE DEUTSCHE JUDENPOLITIK WOLLTE

"Die Regelung der Judenfrage auf gesetzmäßigem Wege ist die loyalste Art der Lösung dieses Problems."

(Joseph Goebbels)

"Ich war der Anschauung, daß die vorhandene Judenfrage gelöst werden müsse durch Schaffung eines Minderheitenrechtes, Auswanderung oder durch Ansiedlung der Juden in einem nationalen Territorium in einem jahrzehntelangen Zeitraum."

(Alfred Rosenberg, Schlußwort im Nürnberger Prozeß)

Wir bringen im nachstehenden die wirklichen Ziele der deutschen Judenpolitik der Welt zur Kenntnis, soweit sie - nach meiner Kenntnis - bestanden; nicht weil wir diese Ziele propagieren wollen, sondern um der historischen Wahrheit zu dienen, weil die Hetze der Welt einreden will, das Ziel dieser Politik sei immer die Ermordung und Ausrottung der Juden gewesen; das ist eine infame Lüge und Verleumdung. Die deutschen Nationalsozialisten haben ihre Pläne und Absichten mit den Juden, die Grund- und Leitlinien ihrer Judenpolitik, in ihrem Parteiprogramm und in zahlreichen Reden und Schriften klar und deutlich niedergelegt. (Siehe auch das obengenannte Sammelwerk Das neue Deutschland und die Judenfrage.)

DAS PARTEIPROGRAMM ÜBER DIE JUDENFRAGE

Punkt 4 des nationalsozialistischen Parteiprogramms lautet:

"4. Staatsbürger kann nur sein, wer Volksgenosse ist. Volksgenosse kann nur sein, wer deutschen Blutes ist, ohne Rücksicht auf Konfession. Kein Jude kann daher Volksgenosse sein."

Dazu gibt der autorisierte Parteitheoretiker, Dipl.Ing. Gottfried Feder, M.d.R., folgende autoritative Erläuterung (in Das Programm der NSDAP und seine weltanschaulichen Grundgedanken, Zentralverlag der NSDAP Franz Eher Nachf., München, 183 Aufl. 915. Tausend):

I. Staatspolitischer Grundsatz: Das deutsche Reich ist die Heimat aller Deutschen.

b) rassenpolitisch:

3. Die Ausscheidung der Juden und aller Nichtdeutschen aus allen verantwortlichen Stellen des öffentlichen Lebens.

4. Unterbindung der Zuwanderung von Ostjuden und von anderen schmarotzenden Ausländern. Lästige Ausländer und Juden können abgeschoben werden.

c) staatspolltisch:

5. Nur der Deutsche, der sich zur deutschen Kultur - und Schicksalsgemeinschaft bekennt, kann staatsbürgerliche Rechte ausüben.

6. Wer nicht Deutscher ist, kann nur als Gast im deutschen Staat leben und steht unter Fremdenrecht."

Die Juden sollten also nicht als deutsche Vollbürger, sondern nur als Staatsangehörige unter Fremdengesetzgebung in Deutschland weiterleben.

Dr. Achim Gercke, Sachverständiger für Rassenfragen beim Reichsministerium des Inneren, in "Die Rassenfrage und das neue Reich", Nationalsozialistische Monatshefte, Heft 38, Jahrg. 1933, Eher Verlag:

"Wir müssen unseren Staat ohne Juden aufbauen, die nur als Ausländer ohne Heimat im Deutschen Reich Aufenthalt nehmen und keinerlei legale Position haben können."

Univ.-Professor Ernst Krieck, Rektor der Frankfurter Universität, in Volk im Werden, Leipzig 1934:

"Die Juden haben eine andere Art, eine andere Weltanschauung und eine andere Rasse als wir: sie sollen ihre eigenen Lebensordnungen und ihre eigene Kultur durchbilden. Soweit sie bei uns im Lande sind, können sie dies nur im Rahmen einer nationalen Minderheit. Aber von unseren Angelegenheiten sollen sie die Finger weglassen. Sie sind unter uns ein Fremdkörper. Sie sollen ihre Lebensform auf Grund ihrer eigenen Art aufbauen in möglichst reinlicher Trennung von uns."

Goebbels zu Dr. Hans Grimm in Warum - woher - aber wohin?, Klosterhaus Verlag, Lippoldsberg 1954, S- 122:

"Wenn wir an die Macht kommen, werden wir darauf drängen, daß die Juden ihren eigenen Staat bekommen."

Dr. Joh. v. Leers in 14 Jahre Judenrepublik, Berlin 1935:

"Wenn Israel Pflug, Hacke und Sense nimmt, wenn es darauf verzichtet, andere Völker sich dienstbar zu machen, statt dessen aber ein freies Volk unter freien Völkern auf eigenem Boden sein will, um seine produktiven Kräfte so zu entwickeln, wie es bisher seine dämonischen Kräfte entwickelt hat, dann wird es aus seinen jetzigen Feinden seine Freunde machen, und über die frischgezogenen Ackerfurchen hinweg werden sich Israel und die Völker grüßen, ohne Haß. Derjenige aber, der um seines eigenen Volkes willen der schärfste Judengegner war und sein mußte, wird am ehesten bereit sein, seinen Kampf gegen das Judentum in der gleichen Stunde, in der das Judentum im großen Rhythmus der Weltordnung zwischen Saat und Ernte leben will, im Freudenfeuer zu verbrennen, und kein Wort der Feindschaft mehr äußern."

An anderer Stelle schreibt er:

"Wir bilden uns nicht ein, im Besitze der alleinseligmachenden Religion zu sein. Wir sind weder von Rassedünkel noch von Glaubensdünkel befangen. Wir erkennen unsere Schwächen ebenso wie die Träglichkeit und Unvollkommenheit menschlicher Lehrsätze und Dogmen. Wir glauben, daß aller Menschengeist zum Lichte strebt. Die Erkenntnis und die Grundsätze des Christentums und der Humanität behüten uns vor Unduldsamkeit und vor Verfolgung der Menschen anderen Glaubens, behüten uns davor, Menschen anderer Art und Rasse unsere Lebensart aufzuzwingen.

Aber all unser Christentum, all unsere Humanität, all unsere religiöse und rassische Toleranz hindern uns nicht an unserem entschiedenen Wunsche, ungestört nach unserer Art und Lebensauflassung leben zu wollen und uns alles Fremde fernzuhalten, was uns dabei stört und daran hindert. Die Juden haben völlig andere Begriffe von Ehre und Tugend, von Geschäft und Wirtschaft, von Recht und Pflicht, von Anstand und Sitte als wir. Sie sollen sie haben; aber sie sollen damit für sich ihr Leben leben. Wir wollen uns nicht unsere Eigenart untergraben lassen. Deshalb wollen wir, daß sie für sich leben und nicht unsere Presse, unsere Wirtschaft, unser Theater beherrschen und uns auf diesem Weg allmählich ihre uns nicht willkommene Art aufdrängen und einschmuggeln."

(Prof. Johannes von Leers)

"Wir wollen die Juden nicht totschlagen und ihnen nirgends Gewalt antun. Wir erklären ihnen nur in aller Ruhe und Bestimmtheit: Wir mögen euch nicht als Nachbarn und Mitbürger unter uns. Ihr stört uns genauso, wie ihr euch - nach euren eigenen Geständnissen durch uns gestört fühlt. Euer Wesen ist uns genauso fremd und unangenehm wie euch das unsere.

Also reinliche Scheidung! Wir wünschen euch ein glückliches Gedeihen auf eigener Scholle - sei es in Palästina, in Madagaskar, in Neuguinea oder sonstwo auf Erden. Wir wollen euch dabei behilflich sein. Aber wir wollen euch nicht als wesensfremde und daher ewig störende Fremdkörper unter uns haben.

Ihr seid Fremde von anderem Blut und Geist, deren Wesensart sich nie mit der unseren verschmelzen kann und wird.

Ihr seid ein Fremdkörper, ein Pfahl in unserem Fleische, den wir ausscheiden müssen. Wir wollen euch nicht Gewalt antun, sondern uns schiedlich und friedlich mit euch auseinandersetzen; aber wir wollen und müssen uns von euch trennen.

Errichtet euch irgendwo in der Welt euren eigenen Nationalstaat, und entfaltet im freien Wettbewerb der Nationen eure Kräfte, und tut der Welt dar, daß die hohen Eigenschaften, deren ihr euch rühmt, fähig sind, euren Staat zu erhalten und euer Volk zu einem nützlichen Gliede der menschlichen Gesellschaft zu machen."

(Fritsch, S, 464)

Dr. Hans Grimm, der große Deutsche, schreibt zur Judenpolitik des jungen Nationalsozialismus (Warum - woher..., S.562):

"Es war nicht verkehrt, daß der junge Nationalsozialismus die Juden, deren Zustrom aus dem Osten nach Deutschland unaufhaltsam zu wachsen schien, unter Fremdenrecht stellen wollte. Schon 1880 gab es durch den Zustrom aus dem Osten allein in Berlin 45.000 Juden, während zur gleichen Zeit in ganz Großbritannien die Judenschaft 46.000 und in ganz Frankreich 51.000 Köpfe zählte. Wo wir Europäer aller Nationen unseren Berufen nachgingen und unsre völkische Eigenheit und Zugehörigkeit erhalten wollten, standen wir a11e unter Fremdenrecht und verlangten nicht, in irgendeinem Sinne bei unserem Wirtsvolk politische Angelegenheiten mitzubestimmen oder in irgendeinem Sinne Geschälte der Obrigkeit auszuführen, wennschon wir unsere Abgaben und Steuern wie die Volkseingeborenen zahlten. Daß auch Fremdenrecht auf die Dauer keine Lösung der Judenfrage bringen könne, hatte der Mann Hitler ... bald erkannt und hatte zweimal an alle Völker abendländischer Herkunft seinen leidenschaftlichen Aufruf gerichtet, der Judenschaft der Welt ein eigenes Heimatland, jeder Nation zum Besten, wieder zu verschaffen. Gehört wurde er nicht ...

Wo die Lösung der nationalen Judenfrage den Nachfahren im großen Sinne je gelänge ... müßte ein besonderer Teil einer gelösten Judenfrage in der Freiheit einer gerechten Zugehörigkeit zu anderen Völkern für jene Judenabkömmlinge bestehen, die ... dem jüdischen Glauben, Denken und Wollen und der jüdischen Verbindung entwachsen sind ...

Für jene Judenheit, die ihre Art bewahren will und ihre große Gaben vorbildlich aufbauend, statt zersetzend, zur Geltung bringen will, müßte ein ausreichendes ... Heimatland ... verschafft werden. Das Ferment, welches von einem hochbegabten, neuen Judenstaat

ausgehen würde ... wäre sehr verschieden vom Ferment des Mißmutes, der Zurücksetzung, der Enttäuschung, des Hohnes, der Verneinung innerhalb wesensfremder Volksheiten." (S 561)

In ununterbrochenem Zuge wanderten jahrein, jahraus Zehntausende und aber Zehntausende Juden aus Polen in Deutschland ein. Die ostjüdische Einwanderung kam vorwiegend aus den Elendsquartieren der polnisch-russischen Ghettos. Ein Teil gab sich als nationale und orthodoxe Juden, als "auserwähltes Volk", als Fremdvolk, und bekannte sich auch als solches. Die Mehrzahl aber - und das waren die unerquicklichsten und unerfreulichsten Elemente - gab auf der einen Seite ihre religiösen Bindungen mehr oder weniger völlig auf, ohne als Ersatz für die aufgegebenen Bindungen andere anzunehmen und sich etwa den deutschen Anschauungen und den Bindungen der deutschen Lebensart, des deutschen Geschäftslebens, unterzuordnen. Viele wurden hemmungslose Geschäftemacher, Piraten der Inflation, bereicherten sich durch rücksichtslose Methoden und trugen ihre neue Wohlhabenheit auf eine Weise zur Schau, die ihnen keine Freunde erwarb.

Das alte, ansässige, längst assimillerte Judentum, besonders die ganz und gar westliche Oberschicht, sah mit allergrößtem Unbehagen und mit großer Beunruhigung auf den Zuzug dieser östlichen Verwandtschaft. Ausnahmslos erhoben sie ihre warnende Stimme. Rathenau warnt sie mit offenen Worten wegen ihrer landeswidrigen Geschäftsmethoden. Max Warburg, der Hamburger Bankier, geht besorgt zum Reichspräsidenten Ebert, um ihm eine Schließung oder doch wenigstens Beschränkung der ostjüdischen Einwanderung dringend anzuraten. Es geschieht aber nichts. Der Zustrom wird immer ärger. Auf den Einbürgerungslisten finden wir immer mehr und schließlich in der weit überwiegenden Mehrheit Juden aus dem Osten. In vielen deutschen Großstädten überwuchert in manchen Berufen wie bei Ärzten, Rechtsanwälten, Textil- und Rauhwarenhändlern das jüdische Element. In Berlin, Frankfurt a.M., Breslau usw. steigt der jüdische Anteil bei den Arzten und Anwälten auf über 50 Prozent. Nichtjüdische Ärzte suchen vergeblich unbezahlte Assistentenstellen an Berliner Krankenhäusern. An der Berliner Universität lehren 15 jüdische Juristen neben 29 (23) nichtjüdischen, in der medizinischen Fakultät stehen 1931 die Zahlen 118 zu 147 (Angaben nach Peter Kleist, Auch du warst dabei, S. 83)

Von den 564.000 Juden in Deutschland (Gesamtbevölkerung 68 Millionen) waren 51.067 Arzte (darunter 5.557 Glaubensjuden) und 18.691 Rechtsanwälte (darunter 3.030 Glaubensjuden).

In Berlin gab es 1933 insgesamt davon Glaubensjuden Anteil

Ärzte

6203

2617

42%

Krankenkassenärzte

3605

1879

52%

Zahnärzte

1416

490

35%

Apotheker

489

136

28%

Rechtsanwälte

3890

1879

48%

Notare

2149

1210

56%

Nach Franz Neumann (in seinem Buch Behemoth) sind die meisten Warenhäuser in jüdischen Händen, vom Metallhandel 57,3 Prozent, von den Banken 18,7 Prozent. Die Bekleidungsindustrie ist zum weit überwiegenden Teil in jüdischen Händen. Die Presse der KP und der SP war fast ausschließlich in volksfremden, jüdischen Händen.

Peter Kleist charakterisiert die damaligen Verhältnisse in Deutschland in seinem Buch Auch du warst dabei, S.84, mit folgenden Worten:

"Wichtiger, weil deutlicher sichtbar als die zum Teil anonymen Besitzverhältnisse in Handel und Industrie, wird die Tätigkeit einer verhältnismäßig kleinen Gruppe von Literaten und Journalisten, die in der Hybris ihres Erfolges die Mahnungen ihrer Volksgenossen in den Wind schlugen, um mit einer antideutschen Kampagne die antisemitische Reaktion geradezu herauszufordern. In der KPD besetzten Juden die einflußreichsten Funktionärsposten. Die Presse der SPD ist fast ausschließlich in jüdischen Händen.

[Die Lage in Österreich war um nichts besser: von 174 Redakteuren bei den Wiener Tageszeitungen waren 123 Juden.]

Wenn Kurt Tucholsky so weit ging, den von George Groß gezeichneten Hintern des deutschen Feldwebels mit der Unterschrift zu versehen Das deutsche Gesicht', dann tat er damit dem Judentum einen sehr bösen Dienst. Denn im Zeitalter der Verallgemeinerung wurde für die Taten einer winzigen Minderheit das Judentum schlechthin verantwortlich gemacht, in gleicher Weise wie vorher und nachher das Deutschtum bis ins dritte und vierte Glied zur Kollektivschuld verurteilt wurde.

Trotz dieser Vorgänge, die ihr Nahrung boten, blieb die Wirkung der antisemitischen Propaganda im deutschen Volk gering. Auch für den Eintritt zur NSDAP selbst war die Judenfeindschaft nur in geringem Maße der Beweggrund. Die Judengegnerschaft war eine Begleiterscheinung, die man anerkannte, weil eine Einschränkung des jüdischen Einflusses notwendig und gerechtfertigt erschien. Oft wurde sie auch nur eben in Kauf genommen."

Das deutsche Volk hatte Ursache, diese im ununterbrochenen Strom aus den angrenzenden Ostländern einströmenden und sich zahlenmäßig rapid vermehrenden Menschen als Fremdkörper zu empfinden. Der Wunsch des deutschen Volkes, sich von diesen Menschen, die jede Assimilierung ablehnten und auf der Beibehaltung ihrer Wesensart beharrten, zu trennen, widerspricht weder den Grundsätzen der Demokratie noch den Grundsätzen des Naturrechts, noch den Grundsätzen des Sittenrechts, noch den Grundsätzen der Menschlichkeit.

Dr. Willy Glasebock gibt in der NZ Nr. 5 vom 4.2.1966 in einem Artikel ("Hitler und die Juden") folgendes Bild von der Lage der Judenfrage in Deutschland 1933, zur Zeit der nationalsozialistischen Machtübernahme:

"In der Weimarer Zeit trat eine Änderung ein. Alle Schranken, die für die Juden in Deutschland noch bestanden hatten, waren nun gefallen. Die Juden drängten nach vorne, und zwar nicht nur in der Wirtschaft. Im Staate, in Literatur, Presse und Theater konnten sie eine sehr beachtliche Stellung erringen und namhafte Positionen besetzen ... Im politischen Leben wandten sie sich vorwiegend der Linken, zum Teil sogar der äußersten Linken zu. Daß der kommunistische bayerische Ministerpräsident Kurt Eisner und viele seiner Mitstreiter Juden waren, erregte in weiten deutschen Kreisen, bis tief in die Reihen der Linken hinein, größtes Befremden. Fast noch größer war die Bestürzung, als man erfuhr, daß die so bedeutsame Aufgabe, den Entwurf der neuen deutschen Reichsverfassung herzustellen, einem Juden, Hugo Preuß, übertragen worden war.

Unter den sechs Volksbeauftragten mit Ebert an der Spitze, in deren Hand die Regierungsgewalt nach dem Zusammenbruch 1918 lag befanden sich zwei Juden, Hasse und Landsberg. Als politischer Berater war diesem Kabinett der Jude Karl Kautsky zugeteilt. Gleichzeitig leitete das preußische Staatsministerium ebenfalls ein Jude, Paul Hirsch. Innerhalb der Reichs- wie der Länderverwaltungen rückten über Nacht die Juden zu führenden Staatsstellungen auf. Sie besetzten die Posten in einer Zahl, die ein Vielfaches des jüdischen Bevölkerungs-Anteiles ausmachte ...

Eine außerordentlich starke Vertretung fanden die Juden in den Parlamenten, vor allem bei den sozialistischen Parteien. Um nur aus der sozialistischen Fraktion des Reichstages einige Namen maßgeblicher Juden zu nennen: Dr. Hertz, Dr. Rosenfeld, Dr. Levy Bernstein, Dr. Moses, Dr. Hilferding, Heimann, Hoch, Gumbel, David. Sie alle nahmen in der Fraktion eine führende Stellung ein. Allein in. den Reichstagsausschuß für Rechtspflege entsandte die sozialistische Reichstagsfraktion in der 3. Legislaturperiode drei Juden: Landsberg, Dr. Rosenfeld, Dr. Levy.

Hiezu kam noch etwas sehr Wesentliches: Seit 1918 setzte ein starker Zustrom artfremder Ostjuden nach Deutschland ein, die sich dort breitmachten.

Dies stieß nicht nur auf starken Widerstand in den christlichen Kreisen, sondern rief auch lebhaftes Mißbehagen bei den alteingesessenen jüdischen Familien hervor. Diese jüdischen Familien, die zum Teil schon seit vielen hundert Jahren in Deutschland seßhaft waren, sahen das Ansehen des jüdischen Kaufmannsstandes in Deutschland durch das auf einer erheblich niedrigeren Kulturstufe stehende eingewanderte Ostjudentum gefährdet. Die eingewanderten luden trugen viel zum Niedergang der geschäftlichen Moral im Weimarer Deutschland bei. Skandalprozesse, in die diese Juden verwickelt waren, lieferten oft Wochen und Monate hindurch Material für die Sensationspresse des In- und Auslandes. Skarz, Barmat, Kutisker, Parvus-Helphand, das sind die bekanntesten Namen, nach denen auch die Prozesse benannt wurden. Das größte Aufsehen hat der Barmat-Prozeß erregt. Julius Barmat war ein aus der Ukraine eingewanderter Jude. Ihm war es gelungen, ohne hinreichende Sicherheit Kredite in Gesamthöhe von 34,6 Millionen Goldmark von öffentlichen Kreditanstalten zu erhalten, die er später nicht zurückzahlen konnte. Barmat wurde wegen Betrugs und Bestechung angeklagt. Die Hauptverhandlung, über die alle Zeitungen des In- und Auslandes berichteten, dauerte von 11.Januar 1927 bis 30. März 1928. Das Ergebnis war eine schwere Einbuße des deutschen Ansehens im Auslande. Bei anderen Prozessen lagen ähnliche Tatbestände zugrunde.

Kann es wundernehmen, daß unter solchen Umständen der Antisemitismus der Weimarer Republik einen guten Boden fand? Dazu bedurfte es weder Hitlers noch des Nationalsozialismus."


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